WORLD CUP DIARIES LES GETS

DIE REPLAYS UND ALLE HIGHLIGHTS VOM MERCEDES-BENZ UCI MOUNTAIN BIKE WORLD CUP IN LES GETS AUF RED BULL TV

 

Downhill-Rider und Cross-Country-Athleten zogen bei ihrer Rückkehr nach Les Gets (FRA) die Zuschauer in ihren Bann. Von einem Kräfteverschleiß nur eine Woche nach den Höhenrennen von Vallnord (AND) war keine Spur zu sehen. Ganz im Gegenteil: Die Downhill-Asse überboten sich gegenseitig mit spektakulären Topfahrten und selbst die Cross-Country-Cracks ließen sich keine Verschnaufpause. Hier sind die Replays des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup von Les Gets, Frankreich.

 

Les Gets: Die Rückkehr zu alten Wurzeln sorgt für Abwechslung und Begeisterung!
Bei den Weltmeisterschaften 2004 war die Mountainbike-Elite letztmals zu Gast in Les Gets. In diesem Jahr hat der UCI Mountain Bike World Cup eine erfolgreiche Rückkehr gefeiert, bei der die französischen Fans ihre Radsport-Begeisterung direkt wieder aufleben ließen. An dem Wochenende, das mit dem französischen Nationalfeiertag endete, standen zahlreiche Zuschauer den Athleten in den Cross-Country- und Downhill-Rennen Spalier, feuerten sie lautstark an und sorgten so für einen gebührenden Weltcup-Flair. Zwar waren die technischen Herausforderungen auf der Downhill- und der Cross-Country-Strecke überschaubar, die Vollgas-Vorstellungen der Rider aber begeisterten die Massen. Highspeed-Passagen über offenes Gelände mit weiten Sprüngen im Downhill und sehr guten Überholmöglichkeiten im Cross Country sorgten für Spannung und vor allem auch Abwechslung im Weltcup-Kalender. Eine zusätzliche Herausforderung für die Athleten beider Disziplinen waren wie in der Vorwoche die trockenen und staubigen Bedingungen.

 

DHI: Hannah die neue Gejagte – drei Musketiere weiter unaufhaltsam
Der Downhill-Weltcup begann mit einer Schocknachricht für alle Fans: Rachel Atherton (GBR) riss sich bei einer Trainingsfahrt die Achillessehne und fällt für den Rest der Saison aus. Mit Myriam Nicole (FRA) und Tahnée Seagrave (GBR) fehlen ohnehin schon zwei Top-Rider verletzungsbedingt. Somit verbleibt Tracey Hannah (AUS) als einzige im Feld der Elite Frauen, die jemals ein Weltcuprennen gewonnen hat. In Les Gets ist die Australierin ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Allerdings hat die vermeintlich zweite Garde um Fahrerinnen wie Marine Cabirou (FRA), Mariana Salazar (ESA) und vor allem auch Nina Hoffmann (GER) einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht und springt für die Rekonvaleszentinnen beeindruckend in die Bresche. So ist eine Siegesserie von Hannah kein Selbstläufer!

 

Am Tag vor dem Bastille Day, dem französischen Nationalfeiertag, haben die Franzosen der Revolution durch die Konkurrenz getrotzt: Die drei Musketiere Loic Bruni, Amaury Pierron und Loris Vergier landeten geschlossen auf dem Podium und erzielten durch Pierron und Bruni sogar einen Doppelsieg. Das Trio sprengten Laurie Greenland (GBR) mit einer beherzten Fahrt auf Rang drei und Troy Brosnan (AUS) als Vierter. Der Australier schrammte damit erstmals in dieser Saison an den Top 3 vorbei. Mitten im Downhill-Showdown war erneut der Österreicher David Trummer vertreten. Vor einer Woche sorgte er mit Platz sieben in Vallnord nicht nur für seine eigene Bestleistung, sondern auch für die eines Österreichers in der Geschichte des Downhill-Weltcups. In Les Gets egalisierte der 25-Jährige als Achter das zweitbeste österreichische Downhill-Weltcupergebnis von Landsmann Markus Pekoll und setzt damit seinen Lauf fort. Im Ziel lag Trummer nur knappe 1,7 Sekunden hinter dem drittplatzierten Greenland. Die französische Siegesparty konnte auch er nicht verhindern.

 

Du hast die unglaubliche Action vom Weltcup in Les Gets verpasst? Keine Sorge! Alle Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019 mit deutschem, englischem, französischem, portugiesischem und spanischen Kommentar gibt es on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

 

XCC: Kaum Regeneration, aber volle Power – Brandau mischt Weltspitze auf
Lediglich vier volle Tage hatten die Athleten nach dem Höhenrennen von Vallnord Zeit zu regenerieren. Allerdings mussten sie in diesen Tagen auch die Anreise von den andorranischen Pyrenäen in die französischen Alpen bewerkstelligen. Ein Abbruch in der Leistungsfähigkeit war jedoch keinesfalls erkennbar. Frauen und Männer schlugen in ihren Sprintrennen von Beginn ein hohes Tempo an. Kate Courtney (USA) erhöhte Ende der fünften von sieben Runden zusätzlich die Schlagzahl und distanzierte die Konkurrenz. Dynamisch und kraftvoll behauptete die erst 23-Jährige ihre Führung bis ins Ziel. Zuvor hatte Elisabeth Brandau (GER) das Rennen angeführt. Die Schwäbin sorgte im bisherigen Saisonverlauf bereits öfter für die Führungsarbeit und zeigte immer wieder beeindruckende Leistungen. In Les Gets zog sie diese aber bis zur Ziellinie durch. Lediglich Pauline Ferrand-Prévot (FRA) konnte die 33-Jährige im Schlusssprint noch abfangen und in ihrem Heimrennen den zweiten Platz ergattern. Brandau verwies die dreifach Gesamtweltcupsiegerin Jolanda Neff in einem sehenswerten Finish auf den vierten Platz.

 

Bei den Männern hat sich der Dominator zunächst eindrucksvoll zurückgemeldet: Mathieu van der Poel (NED) sicherte sich seinen dritten Short-Track-Saisonsieg in seinem dritten Rennen. In der Vorwoche hatte der Niederländer pausiert. Das Radsport-Phänomen nutzte einen Fehler des bis dato Führenden Henrique Avancini (BRA) gnadenlos aus. Der brasilianische Vallnord-Sieger machte in der entscheidenden letzten Kurve kurz vor dem Ziel die Tür auf und van der Poel ließ sich die Chance nicht entgehen. Der 24-Jährige schob sich vorbei und dominierte den Zielsprint von der Spitze. Es schien eine Rückkehr in den Mountainbike-Weltcup nach Maß für van der Poel zu werden.

 

XCO: High five und Nr. 32 – zweifache Mutter trumpft auf, das Phänomen bricht ein
Kate Courtney und Nino Schurter haben ihren Hauptrennen den Stempel aufgedrückt und ihre Stärke demonstriert. Courtney fuhr einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg ein. Die amtierende Weltmeisterin setzte sich bereits in der ersten Runde vom Rest des Feldes ab und führte jede der sieben Runden an. Nach 1:26,29 Stunden erreichte Courtney ihren dritten XCO-Sieg und den fünften Weltcupsieg. Für Spannung und Unterhaltung sorgte einmal mehr Jolanda Neff. Nachdem die Schweizerin das Rennen in der Vorwoche zu langsam an ging, fuhr sie dieses Mal zu beherzt vorne weg. Nach kurzem Einbruch fand die Weltcupsiegerin des Vorjahres wieder zu ihrem Rhythmus und beendete ihre erneut beachtenswerte Aufholjagd auf dem zweiten Platz. Für die Sensation des Tages aber war jemand anderes verantwortlich: nämlich Elisabeth Brandau! Die 33-Jährige erzielte als Dritte ihr bestes Karriereergebnis – und das als zweifache Mutter!!! Nach Sabine Spitz in Nové Město 2017 nahm somit wieder eine Deutsche an der Flower-Zeremonie teil.

 

Bei den Herren zeigt sich Nino Schurter (SUI) rechtzeitig zur heißen Saisonphase in Topform. Der zweite Saisonsieg des 33-Jährigen ist das Ergebnis eines fesselnden Ausscheidungsrennens auf höchstem Niveau. Runde für Runde wurde die zwischenzeitlich acht Fahrer fassende Spitzengruppe durch das durchgängig hohe Tempo dezimiert. Als im vorletzten Umlauf Ondrej Cink (CZE) und Henrique Avancini nicht mehr mithalten konnten, kam es in finalen Umlauf zum Showdown zwischen Schurter und Gehard Kerschbaumer (ITA). Doch die entscheidende wie imposante Tempoverschärfung von Schurter konnte auch der Südtiroler nicht mehr kontern. So fuhr der Schweizer seinen 32. Weltcupsieg ein und liegt nur noch einen Erfolg hinter Rekordhalter Julien Absalon (FRA). Bei seiner viel beachteten Rückkehr in den Weltcup-Zirkus spielte Mathieu van der Poel beim Hauptrennen am Sonntag nur eine Nebenrolle. Der Niederländer konnte zu keiner Zeit das hohe Tempo der Spitze mitgehen und rangierte jenseits der Top 15. Schlussendlich setzte sich van der Poel im Zielsprint um Platz 16 gegen den Deutschen Manuel Fumic durch. Als 17. unterstrich Fumic seine aufsteigende Form und erreichte die Norm für die olympischen Spiele im kommenden Jahr. Der zweite Deutsche im Feld, Georg Egger, überquerte die Ziellinie als 20. und erfüllte mit seinem besten Ergebnis seiner Karriere ebenfalls die Olympia-Norm wie auch Max Brandl, der das U23-Rennen als Zweiter beendete. Allerdings müssen die deutschen Athleten in der Nationenwertung noch Boden gut machen, da ihnen aktuell nur ein olympischer Startplatz zusteht.

 

Gesamtweltcups: Spitzenreiter bauen Vorsprünge aus – Brandau Vierte, Trummer Zehnter
Ein Wochenende wie gemalt für die Weltcupspitzenreiter, die allesamt ihre Führungen in den Gesamtwertungen ausbauen konnten. Tracey Hannah (1.040 Punkte) feierte ihren zweiten Saisonsieg und profitiert von der schweren Verletzung von Rachel Atherton. Auf Marine Cabirou (840 Punkte), die neue Gesamtzweite im Downhill-Weltcup der Elite Frauen, hat Hannah schon einen Vorsprung von satten 200 Punkten. Loic Bruni (965 Punkten) hat mit dem zweiten Platz seinen Vorsprung ebenfalls ausgebaut. Der dreifache Saisonsieger liegt nun 110 Punkte vor dem neuen Zweitplatzierten, dem zweifachen Saisonsieger Amaury Pierron, sowie dem punktgleichen Troy Brosnan (je 855 Punkte). In die Top 10 hat sich David Trummer vorgeschoben. Der Gnaser aus der Steiermark erzielte zuletzt zwei Top-10-Ergebnisse und mischt mit 312 Punkten als Zehnter voll im Konzert der Großen mit.

 

Im Cross Country freute sich Kate Courtney über ihr zweites perfektes Wochenende der Saison und schraubte mit ihrem zweiten Doppelsieg nach Albstadt ihr Punktekonto auf 1.265 Zähler. Jolanda Neff (1.090 Punkte) folgt mit einem Sicherheitsabstand von 175 Zählern auf dem zweiten Rang. Anne Terpstra (NED, 815 Punkte) ist Dritte, gefolgt von Elisabeth Brandau (625 Punkten) auf Platz vier. Die Deutsche hat sich mit zwei tollen dritten Plätzen in der Weltspitze festgesetzt. Auf Kurs Titelverteidigung liegt Nino Schurter (1.160 Punkte). Der Schweizer fährt seinem siebten Gesamtsieg mit kräftigen Tritten entgegen und würde damit zu Rekordsieger Julien Absalon (FRA) aufschließen. Henrique Avancini (915 Punkte) hat als Zweiter mit 245 Punkten nur noch Außenseiterchancen.
Vorentscheidungen sind zwar mit dem Wochenende in Les Gets noch nicht gefallen, aber die Spitzenreiter haben ihre Verfolger für den Weltcup in Val di Sole (ITA) ordentlich unter Druck gesetzt.

 

Die Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup aus Les Gets gibt es on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

 

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Hol sie Dir! Die Wildcard für CRANKWORX ROTORUA

Letzte Chance: Reiche dein Red Bull Rookie Award Best Line Video ein!

München, 30. Oktober 2019: Aufgepasst, hier kommt deine letzte Chance, eine Wildcard für Crankworx Rotorua zu ergattern, um beim Auftakt der Slopestyle Saison 2020 gegen die weltbesten Rider anzutreten. Den Slopestyle Ridern aus der ganzen Welt bleiben weniger als 36 Stunden Zeit, um wertvolle Punkte zu sammeln und im FMB World Tour Rookie Ranking aufzusteigen.

Um für die Rotorua-Wildcard in Frage zu kommen, müssen alle Rider ein Video im Rahmen des Red Bull Rookie Award Best Line Contests einreichen, das als zusätzliches Ergebnis zählt. Dabei wird das Video wie ein FMB World Tour Silver Event bewertet. Das bedeutet, alle Teilnehmer können mit der Einreichung des Videos bis zu 300 Punkte sammeln und somit das Ranking noch beeinflussen. Welcher Rookie zieht vorbei und sichert sich die Wildcard?

Rider werden gebeten, ihre Best Line über Instagram zu teilen und mit den folgenden Hashtags zu versehen, sodass die Videos auch gesehen werden: #ROTYBestLine, #FMBWorldTour und #RedBullBike.

Timothé Bringer (FRA) und Owen Marks (USA) haben ihre Best Line bereits eingereicht und führen derzeit das Ranking mit 763.2 beziehungsweise 658.8 Punkten an. Garret Mechem (USA) folgt mit 402 Punkten auf Platz 3.

Für weitere Details und Infos über die Regularien und Guidelines zum Red Bull Rookie of the Year Award und den Best Line Video Contest klickt hier.

Die Teilnahmekriterien sind:

  • Athleten müssen eine gültige FMB World Tour Lizenz oder eine FMB Free Amateur Lizenz besitzen.
  • Beim FMBA Red Bull Rookie Ranking werden nur Athleten berücksichtigt, die noch an keinem Diamond Event in dieser Saison teilgenommen haben, außer durch eine Wildcard.
  • Athleten müssen zwischen 16 und 21 Jahre alt sein (31.12.2002-01.01.1998), um teilnehmen zu können.
  • Jeder Athlet, der sich für die Teilnahme qualifiziert, wird mit seinen Ergebnissen bei der FMBA Red Bull Rookie Ranking berücksichtigt.

Du bist Athlet und hast dich noch nicht angemeldet? Folge dem Link, um deine Lizenz zu beantragen: https://fmba.memberpro.net/main/body.cfm?menu=register

Am 15. November, dem letzten Tag des Red Bull Rookie of the Year Contest, wird der Titel „Red Bull Rookie of the Year“ an den erstplatzierten aus dem FMBA Red Bull Rookie Ranking vergeben. Neben der Wildcard für Crankworx Rotorua (inklusive Flug und Unterkunft) belohnt die FMBA den Gewinner zusätzlich mit einer kostenlosen FMB World Tour Lizenz für 2020.

Ethan Nell und das DECOY sammeln Flugmeilen

30. Oktober 2019 – Forchheim: Nach zwei Wochen durchgängiges Bauen, Shapen und Shredden in der staubigen Wüste Utahs, würden sich einige vielleicht darüber freuen, mal die Beine hochzulegen und sich eine kurze Auszeit zu nehmen. Adrenalin-Junkie Ethan Nell tickt jedoch ein wenig anders. In seinem neusten Edit steigt er von der Downhill-Maschine auf das DECOY um und testet auf seinen Home-Trails die Grenzen des Möglichen auf dem E-Enduro. Selbst technische Uphills hindern den 22-Jährigen nicht daran, weitere „Flugmeilen“ zu sammeln – denn davon kann man ja nie genug haben.

 „Was für eine Maschine! Es fühlt sich an wie ein CAPRA, ist aber in der Lage, flache, eher langweilige Trails in schnelle Jump Lines mit viel Flow zu verwandeln. Mein Go-To-Bike wird immer ein TUES sein, aber wenn ich Trails fahren will, ist das DECOY das einzige, was ich mir in meinen Truck lade.“
 – Ethan Nell
   

Faster, harder, Brendan Fairclough! UCI Downhill meets Rampage

Es war der wohl schnellste Run zur Red Bull Rampage 2019. Brendan Fairclough, der SCOTT Factory Team Athlet lies mit seinem Scott Gambler definitiv nichts anbrennen. Mit einer unglaublichen Geschwindikeit vollzog er seinen Lauf bergab, die Maschine treu liegend in seiner Hand. Die GoPro-Edit seht Ihr hier!

Der Weltrekord, der schief ging. Johannes Fischenbach behind the Scenes

Es war der Moment als uns der Atem stockte. Johannes schlug ungebremst in die Schanzenlandung. In diesem Video gibt es tiefe Einblicke zu seiner Motivation und den Vorbereitungen zum ungeglückten Weltrekord. Ein Must-Watch-Video, dass Ihr Euch unbedingt anschauen solltet!

Arbeiten in der Bike-Industrie? Hier wird dein Traum wahr, bewirb dich jetzt!

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10 MTB-Movies, die Du gesehen haben solltest

Nachdem wir letzten Freitag, aufgeregt in die Flimmerkiste schauten und die Red Bull Rampage ein Erlebnis mit Kinofaktor darbot, kamen wir auf die Idee für den folgenden Beitrag:
10 MTB Movies, die Du defintiv gesehen haben solltest! Und hier sind sie, die Must-Watch-Schmuckstücke der Freeride-MTB-Filmografie.

DEATHGRIP

In den letzten zwei Jahren haben Brendan Fairclough und Clay Porter jeden bewohnten Kontinent auf dem Planeten bereist – mit einem einfachen Ziel: der Welt eine neue Mountainbiking-Vision zu zeigen. Begleitet werden sie bei dieser Herausforderung von den progressivsten und einflussreichsten Bikern, die diese Mountainbike-Generation zu bieten hat. Gemeinsam mit ihnen lassen sich Fairclough und Porter bis aufs Blut auf einen Sturmlauf auf die Grenzen des Sports ein. DEATHGRIP ist eine unermüdliche Mission, bei der die Grenzen von Kreativität, Technologie und das menschliche Potential ausgelotet werden. DEATHGRIP ist eine kreative Oase für Fairclough und Porter – ein Ort, wo der rohe Ausdruck von Faircloughs Fahrkünsten mit den fortschrittlichsten Filmtechnologien vor den eindrucksvollsten Orten der Welt eingefangen werden. Die Zukunft ist jetzt.

Not2Bad

Anthill Films – die Mannschaft, die euch unReal und NotBad geliefert hat – und das Team von Trek C3 Projekt haben mal wieder gemeinsame Sache gemacht und zwar in Spanien diesmal, um euch mehr Klamauk & unglaubliche Bike-Akrobatik zu zeigen als je zuvor. Und natürlich könnt ihr vom Trek C3 Projekt immer jede Menge unglaubliches Biken und die totale Beherrschung der Bikes erwarten. Was ist besser als eins von etwas? Zwei von etwas. Eins ist weniger als zwei. Deswegen sagt schon die Logik, dass zwei besser sein muss als eins. Mit dieser unzweifelhaften Logik konfrontiert, wurde uns klar, wir müssen eine Fortsetzung machen. Niemand nimmt dich in der Filmbranche ernst, außer, du machst zumindest zwei von etwas – mehr ist nämlich besser, oder? Und das hier ist ernsthaftes Business. Ernsthaftes off-road Radfahr-Business. Sei bereit für viel mehr. Mehr Mätzchen. Mehr Tiefschürfendes. Mehr X-treme Mountainbiking. Und mehr Slow-mo… ganz besonders mehr Slow-mo. Yeah… das klingt Not2Bad.

North of Nightfall

Versteckt inmitten der Gletscher der Axel Heiberg Island, hoch im nördlichen Polarkreis, befinden sich Mountainbike-Pisten, die zu unglaublich sind, um ignoriert zu werden. Raue Temperaturen, schwankendes Wetter und neun Monate lange Winter führen dazu, dass diese Gegend üblicherweise menschenleer ist. Sobald jedoch der Sommer kommt, blüht die gefrorene Landschaft unter endlosem Tageslicht auf und enthüllt ein spektakuläres Ökosystem. Seit der letzten Eiszeit haben die Gletscher riesige polare Wüsten freigelegt, die ein perfektes Verhältnis von Feuchtigkeit und Sediment aufweisen, jenseits von all dem, was in dieser Sportart jemals befahren wurde. Die Freeride-Mountainbike-Veteranen Darren Berrecloth und Cam Zink begeben sich auf eine Expedition zum Gipfel der Welt, um diese relativ unbekannten Gefilde zu erkunden, wobei sie ihr Wissen mit den aufstrebenden Senkrechtstartern Carson Storch und Tom Van Steenbergen teilen. Unter Anleitung von Wissenschaftlern, die auf der Insel ansässig sind, entdecken sie eine sich rasant verändernde und geschichtsträchtige Umwelt, zusammen mit über 900 Meter tiefen Abhängen, die anders sind als alles, was bis dato jemals von jemandem befahren wurde.

unReal Dirt Blizzard

Teton Gravity Research und Anthill Films stellen sich den Traum des ultimativen Skifahrers – einen Pulvertag – unter Mountainbike-Bedingungen vor. Schmutz fällt vom Himmel wie Pulverschnee, während ekstatische Reiter über eine magische Landschaft spielen. Für die Fahrer Thomas Vanderham, Matty Miles, Ian Morrison und Finn Iles war der Dirt Blizzard etwas, wovon sie einst nur träumen konnten…. bis heute. Die Verfilmung von Dirt Blizzard kann als wahrer Höhepunkt in der Geschichte der Action-Sport-Kinematographie bezeichnet werden. UnReal wird als die ultimative Verbindung von sportlichem Können und atemberaubender Kinematographie bezeichnet, und kein Segment des Films hebt dies besser hervor als “Dirt Blizzard”, ein visuelles Fest am Ende des Films.

The unReal Movie

unReal ist für diejenigen von uns, die entkommen. Ein Film, der feiert, wie er sich von den Grenzen der Realität löst und sich in eine grenzenlose Welt wagt. Dieser Ort ist nicht abgelegen oder schwer zu finden, und doch sehen ihn viele nie. Hier verwandeln sich die Gletscherwände in Mountainbike-Strecken, Regen und Schnee sind nicht die einzigen Elemente, die vom Himmel fallen, und tausend Pfund Säugetiere werden zu Reitpartnern. Atemberaubende Bilder zaubern Gefühle von Ehrfurcht und reiner Freude; Gefühle, die nur diejenigen von uns, die sich nach außen wagen, wirklich verstehen können. Dieser Film ist dir gewidmet – den Träumern, den Regelbrechern, denjenigen, die nie erwachsen werden, denjenigen, die das Geheimnis kennen – denjenigen, die den Weg in die unwirkliche Welt kennen.

Ashes to Agassiz

Es ist ein echter Barrenbrenner. Ein Mann an der Spitze seines beruflichen Könnens, sein Mountainbike eine natürliche Erweiterung von ihm, einer der besten Fahrer, die der Sport je gesehen hat. Aber wie alle großen Helden kommt auch das Unglück zum Klopfen. Für Graham Agassiz, einen relativ gutartigen Abstieg – einen, den er schon hundertmal gemacht hat – entschied er sich, mit seinem bösen Glied nach außen zu greifen und ihn zu schlagen. Schieb ihm ein fettes Stück bescheidenen Kuchen ins Gesicht. Mit gebrochenem Hals und einer gefährdeten Karriere ist der Weg zurück zum Gipfel mit Gefahren und Dämonen verbunden.

Arrival

Bei ARRIVAL geht es um das, was jetzt passiert. Die Zuschauer in die Realität einer neuen Generation von Freeridern und Rennfahrern einführen. Mit Steve Smith, Logan Peat, Mitch Ropelato, Ryan Howard, Matty Miles, Bernardo Cruz, Kyle Norbraten, Dylan Dunkerton und Curtis Robinson. Präsentiert von RockShox, in Zusammenarbeit mit Specialized, Clif Bar und Pinkbike.com, und mit Unterstützung von Trek, Whistler Mountain Bike Park, Devinci und Evoc. ARRIVAL wurde von der Coastal Crew geschrieben, inszeniert und bearbeitet und bietet auch die Talente einer neuen Generation von Mountainbike-Filmemachern und Fotografen – darunter Nic Genovese, Matt Miles, Matt Dennison und Haruki “Harookz” Negochi.

Seasons

Seasons ist ein Film, der sieben der besten Mountainbiker der Welt im Laufe von vier Jahreszeiten eines Jahres begleitet. Der Film untersucht, was es bedeutet, ein Vollzeit-Fahrer zu sein, der durch das Leben von Downhill-Racern, Slopestyle-Konkurrenten und Big Mountain Freeridern erzählt wird.

Return to Earth

Zeit wird entweder weise verbracht, oder sie wird einfach verbracht. Sekunde um Sekunde; Minute um Minute um Minute; Moment um Moment…. sie sind alle da für die Aufnahme. Alles, was Sie brauchen, ist eine einfache Maschine, die Grenzen überschreitet und keine Grenzen kennt. Dies ist Return to Earth, der neunte Beitrag der preisgekrönten Abenteuerfilmer Anthill Films. Eine filmische Reise, die Sie sofort in das Gefühl des totalen Eintauchens versetzt, das Sie auf einer Fahrradtour erleben. Fliegen Sie durch den üppigen Küstendschungel von Oahu. Spüren Sie den Staub aus Utahs jenseitigen Landschaften. Verlieren Sie sich in den unberührten Bergen Patagoniens. Verbunden mit lebensechten Beispielen, die von einigen der größten Athleten des Sports, unbesungenen Schreddern und aufstrebenden Jugendlichen gesetzt wurden, beweist Return to Earth, dass wir, wenn wir den Überblick über die Zeit verlieren, das Beste daraus machen können.

The Moment

In den Hinterwäldern von British Columbia, Kanada, änderten drei kleine, aber engagierte Teams von Abenteuerlustigen leise den Kurs eines Sports und gingen ihre Wege in der Geschichte. Und es geschah alles ohne Wissen des anderen, der Radsportwelt und letztendlich auch ihrer selbst. Dieser Film ist die Entstehungsgeschichte einer kleinen Bewegung von Mountainbikern und Filmemachern, die sich erhoben, den Status quo hinterfragten und den Radsport auf den Kopf stellten. Dies ist eine Geschichte, die nie erzählt wurde, erzählt von den Menschen, die sie aus erster Hand erlebt haben. The Moment ist eine abendfüllende Dokumentation über den Ursprung des Freeride Mountainbikes.

 

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