Video: Crankworx Innsbruck 2019 – Funny moments

Wir waren für Euch auf dem Crankworx Innsbruck. Dort haben wir einige Athleten und Gäste interviewed wie unter anderem: Elias Schwärzler, Marine Cabirou, Anthony Messere, Mitch Chuby, Erik Fedko und noch viele andere. Im ersten Teil unserer Crankworx-Videoserie findet Ihr einige Outtakes. Die vollständigen Interviews gehen in Kürze online, also lieber schonmal abonnieren, um nichts zu verpassen. Und nun viel Spaß!

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Thomas Genon spricht über Reha, Red Bull Rampage und die Dinge so zu nehmen wie sie kommen

 

Als sich Thomas Genon im März wieder auf die große Bühne der Slopestyle Welt bei Crankworx Rotorua begab und den ersten Contest der Saison fahren wollte, kamen die Dinge anders als gedacht. Wie jedes Jahr läutet Crankworx Rotorua den Start für die Crankworx FMBA Slopestyle World Championship Saison ein und ist der erste große Contest für alle Slopestyle Athleten. Die Rider arbeiten hart an ihren Tricks während der Off-Season, um sie in Rotorua endlich zeigen zu können. Auch das belgische Slopestyle-Talent, Thomas Genon, war perfekt vorbereitet und bereit alles zu geben. Doch dann kam alles anders. Als er gerade vom legendären Rotorua Startturm losfuhr und mit einem Opposite 360 Tuck No-Hander seinen Run begann, kugelte seine Schulter während dem Sprung nach unten aus und er stürzte. 

 

„Ich kann einfach nicht fassen, dass das passiert ist, aber ich kann nichts daran ändern. Das kommt normalerweise nicht vor. Wenn ich einen No-Hander mache, dann kugelt sich meine Schulter für gewöhnlich nicht aus. Der erste Jump der Saison, die Schulter drehte sich aus und ich konnte nicht mehr nach meinem Lenker greifen“, sagte Genon gleich nach seinem verrückten Unfall.

Jetzt, knapp fünf Monate später, hat Genon den schwersten Teil seiner Reha hinter sich gebracht. Er hatte mental, wie auch körperlich vor vielen Herausforderungen gestanden. „Normalerweise bin ich ein sehr positiver Mensch und ich liebe die Herausforderungen. Aber zum Ende des Reha-Prozesses habe ich diese positive Einstellung verloren. Das Schwierigste für mich ist definitiv nicht Biken zu können. Dennoch macht die Reha jetzt viel mehr Spaß als bis vor zwei Monaten noch. Ich bin jetzt endlich in der Lage ein echtes Training zu absolvieren und Dinge zu tun, die Spaß machen.“

 

Eine der größten mentalen Herausforderungen für Genon war es, während der gesamten Slopestyle-Saison ins Abseits zu geraten. Zudem musste er die schwere Entscheidung treffen beim größten Event des Jahres, dem Red Bull Joyride in Whistler, der am 17. August stattfindet, nicht anzutreten. „Ich war während der ganzen Slopestyle-Saison nur Zuschauer und konnte an keinem Contest teilnehmen. Für eine Weile dachte ich, dass ich für Whistler wieder bereit wäre, aber dieses Mal mache ich es richtig und werde mein Comeback erst feiern, sobald ich wieder ganz gesund bin.“

 

Seit er wieder auf seinem Bike sitzt, geht er die Dinge langsam und ruhig an. Meistens trainiert er an seinem Home Spot: „Es ist ein großartiger Spot zum Trainieren, aber es ist auch noch etwas früh alles rauszuholen. Bald jedoch werde ich den Platz so nutzen können wie sonst immer und Vollgas geben.“

Ein Event, das Thomas dennoch nicht verpassen konnte, war der Reboul Jam in Chatel, Frankreich. „Diese Line war eine der ersten Jump Lines seit meiner Operation. Es war fantastisch zu biken und ich war sehr glücklich wieder alle meine Bike-Freunde zu sehen. Ich war wieder Teil dieser Leidenschaft zum Biken, die uns alle verbindet. Das ist genau das, was ich liebe“, sagte Genon.

 

Genon hat Red Bull Rampage ins Visier genommen, für den er sich durch den 5. Platz in 2018 qualifiziert hat. „Rampage hat mich dieses Jahr definitiv motiviert alles zu geben und schnell wieder fit zu werden. Ich freue mich immer mehr auf diesen Contest und kann es kaum erwarten mein Comeback dort zu feiern.“

Vor seiner Verletzung verbrachte Genon einige Zeit mit der Anthill Film Crew auf Hawaii und in der Schweiz um für ihren neuen Film „Return to Earth“ zu filmen. Er drehte viele spannende Segmente zusammen mit Top-Athleten wie Emil Johansson, Ryan „R-Dog“ Howard, Casey Brown und Brett Rheeder. Das Filmen bedeutet für Genon, der Welt zeigen zu können, wie seine Fahrkünste genau aussehen sollen. Hier kann er seine Tricks immer wieder ausprobieren, bis sie perfekt sitzen. Im Gegensatz zu Contests, bei dem ein Athlet nur 2 Runs hat und jeden Trick nur einmal pro Run wirklich ausführen kann.

 

„Das Filmen mit Anthill und der Crew war wie ein wahr gewordener Traum. Es fühlte sich natürlich nicht wie Urlaub an, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Die Filmer wie auch Athleten waren alle mit viel Leidenschaft bei der Sache und machten die Produktion zu etwas großartigem. Wenn nur die kleinste Sache schiefgelaufen ist, haben wir es so lange weiter versucht, bis es klappte.“

Auch wenn Genon Red Bull Joyride zum ersten Mal seit 2012, als er den Event gewonnen hat, verpassen wird, ist er dennoch über das hohe Level des Bikens und dem Fortschritt des Sports begeistert.

Seit 2012 gab es keinen anderen Europäer außer Genon, der in Whistler den 1. Platz belegte. Doch wie sieht es dieses Jahr aus? Wird 2019 ein anderer Europäer auf die Podiumsspitze klettern können? Laut Genon stehen die Chancen auf jeden Fall hoch.

 

„Es ist wirklich schwer zu sagen, wer dieses Jahr Red Bull Joyride gewinnen wird, da alle Rider dieses Jahr absolut abgehen.“

Red Bull TV überträgt Red Bull Joyride LIVE und on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Die Live-Übertragung startet am Samstag, 18. August, um 01:30 Uhr (CEST). 

 

All photos by © Graeme Murray / redbullcontentpool

Shred better – Aaron Gwin zeigt wie’s geht!

 

Zwei neue Lines, zwei neue Trails, ein 5.000 m² großer Pumptrack, eine neue Kabinenbahn – der Epic Bikepark Leogang hat für die Saison 2019 ordentlich aufgerüstet und für seine Besucher ein beeindruckendes Angebot geschaffen. Ein gerngesehener Ehrengast ist Aaron Gwin. Der 20-malige Downhill-Weltcup-Sieger hegt eine ganz besondere Beziehung zu Saalfelden Leogang und war vor kurzem zum Shredden im Epic Bikepark Leogang. Dabei entstand folgendes atemberaubendes Footage: Aaron Gwin’s Day Off

Mountainbike-Fans können sich über zwei neue Lines im Epic Bikepark Leogang und zwei neue Trails in der Region Saalfelden Leogang, sowie auf den neuen 5.000 m² großen Pumptrack freuen. Mit der neuen Steinberg Line by FOX und dem Antonius Trail wurde der Bikepark Anfang Juli gleich um zwei neue Lines erweitert. Während auf der 10 Kilometer langen Steinberg Line by FOX vor allem Einsteiger und Fans von viel Flow auf ihre Kosten kommen, richtet sich der 1,4 Kilometer lange Antonius Trail an Freunde technisch anspruchsvoller Singletrails. Neben den neuen Strecken im Bikepark erhielt die Region Saalfelden Leogang mit dem Schwarzleo Trail und Forsthof Trail zwei weitere neue, naturbelassene und von Hand gebaute Singletrails. Zudem sorgt seit Anfang Juni die zusätzliche Steinbergbahn für einen nutzerfreundlicheren, schnelleren Transport.

 

Wer könnte den Epic Bikepark Leogang besser auf Tauglichkeit und Fahrspaß testen als Aaron Gwin? Kein anderer Athlet hat den Weltcup in Leogang so sehr geprägt wie der fünfmalige Gesamtweltcupsieger. 2011, 2015, 2016 und 2017 triumphierte Gwin in Leogang, 2018 wurde er Zweiter. Doch der 31-Jährige musste auf seiner Lieblingsstrecke auch den ein oder anderen kuriosen Rückschlag wegstecken. Auf dem „Speedster“ machten 2012 bei der WM seine Bremsen schlapp. 2014 sorgte ein Platten im oberen Streckenabschnitt für einen spektakulären Ritt auf der Felge bis zum Ziel. Im Folgejahr riss Gwin kurz nach dem Start die Kette. Dass er dennoch den Sieg erzielte, ist ebenso legendär wie bemerkenswert. Das prädestinierte Leogang-Testimonial genoss im Anschluss an den Weltcup 2019 noch ein paar gemütliche Tage in seinem Wohnzimmer und war zum shredden im Epic Bikepark Leogang.

Das eindrucksvolle Ergebnis gibt es hier: Aaron Gwin’s Day Off

 

Die Region Saalfelden Leogang sowie der Epic Bikepark Leogang hoffen Aaron möglichst zeitnah wieder auf dem Bike zu sehen und wünschen eine schnelle Genesung. #comebackstronger

Das nachfolgende Interview mit Aaron Gwin zeigt die Begeisterung des US-Amerikaners für den Weltcup in Leogang, die Region Saalfelden Leogang und den Spaß, den der 31-Jährige beim Dreh hatte.

 

Aaron, wie war der Videodreh?
Aaron Gwin: „Der Shoot war super. Natürlich war auch viel Arbeit dabei, besonders als Downhill-Rider muss man immer wieder zurück nach oben steigen, das strengt schon an. Aber wir haben mit guten Filmern und Produzenten zusammengearbeitet, die ein Auge für die richtigen Winkel und Einstellungen hatten, so dass die Aufnahmen mit wenigen Takes im Kasten waren. Dadurch konnte ich den Drehtag richtig genießen. Es hat auch viel Spaß gemacht, andere Strecken als die Weltcup-Strecke zu fahren. Und mit der Kulisse der Leoganger Steinberge im Hintergrund können gar keine schlechten Bilder und Sequenzen entstehen (lacht).“

Wie haben Dir die Tracks gefallen?
Aaron Gwin: „Die Tracks sind großartig. Hier gibt es richtig coole Trails, die ich noch nicht kannte und wahnsinnig Spaß gemacht haben. Sie waren sehr abwechslungsreich: Von herausfordernden Wurzelpassagen und Rock Gardens über Highspeed-Wallrides zum Auspowern bis hin zu gemütlichen Flowtrails. Die Vielfalt, die es hier gibt, macht einfach einen guten Bikepark aus.“

Was macht für Dich die Region Saalfelden Leogang aus? Was gefällt Dir?
Aaron Gwin: „Saalfelden Leogang ist einfach ein spezieller Ort für mich: Die Landschaft ist traumhaft. Stimmung, Hotel und Essen sind hervorragend. Die Fans sind sensationell, wir haben eine besondere Beziehung. Ich hatte einige der besten Rennen meiner Karriere in Leogang. Hier zu fahren, fühlt sich wie ein Heimrennen an. Hier fühle ich mich richtig wohl und komme immer wieder sehr gerne her.“

Beschreibe den Weltcup Leogang in drei Worten!
Aaron Gwin: „Mein absolutes Lieblingsrennen!“

Wie groß ist die Vorfreude auf die Downhill-WM 2020 in Leogang?Aaron Gwin: „Ich freue mich wahnsinnig auf die WM. Es wäre einfach überragend, hier Weltmeister zu werden. Das wäre die Krönung meiner Leogang-Karriere und dafür werde ich alles geben.“

 

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des The Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogangoder facebook.com/BikeparkLeogang.

 

Für einen „runden Rad-Urlaub” gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten, für geführte Touren oder für Fahrtechniktraining bietet die Bikeschule Elements Outdoorsports ein umfangreiches Angebot an. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf saalfelden-leogang.com, instagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang.

 

All photos by © Sebastian Sternemann

Yoga mit Timo Pritzel – Das Interview beim Glemmride 2019

Timo Pritzel gilt als Pionier und Mitbegründer der deutschen MTB Freestlye Szene. Schon in den 90er Jahren stellte er Rekorde auf und etablierte sich nachhaltig in der international heranwachsenden Slopestyle Szene. Heute ist Timo 42 und alles andere als raus aus der Welt des Radsports. Noch immer gehört das Radfahren zu seinem Lebensmittelpunkt. Er macht Trails unsicher oder springt und trickst massive Jumps. Mittlerweile hat Timo aber noch eine andere Leidenschaft, die er erfolgreich mit dem Biken verbindet: Das Yoga!

Wir durften Timo bei einer Session begleiten und ihn anschließend etwas zu seinem Werdegang befragen. Hier erfahrt ihr wie Timo zum Yoga gekommen ist – was das mit seinen waghalsigen Stunts zu hat und warum er einer der wohl coolsten und sympathischsten Pioniere des deutschen MTB Freestyle ist, was ihn zum Vorbild für viele der jüngeren Generationen macht.

Viel Spaß beim Schauen!

24-Meter-Sprünge und pures Adrenalin

Vom 15. bis 21. Juli versammelten sich wieder einmal ein paar der verrücktesten Downhill-Mountainbiker der Welt, um eine der unvernünftigsten Linien des Jahres 2019 zu springen. Der belgische Downhill-König und Reverse Componets Athlet Nico Vink war dieses Jahr der Gastgeber der Veranstaltung.

Die komplette LOOSEFEST-Line wurde von Nico selbst entworfen und gebaut und ist weit verrückter als die vor 2 Jahren. Die Linie, die er im belgischen Bikepark „Ferme Libert“ zusammen mit Cemens Klaudels, Sam Reynolds und Co gebaut hat, ist eine der größten Sprunglinien, die jemals auf einem MTB gefahren wurden. Nur um die Sprünge zu meistern, braucht es die Fähigkeiten und die Entschlossenheit der Besten der Welt. Die hier entworfenen 24-Meter-Sprünge versprechen Tricks und Big Air Time, die wir normalerweise nur beim FMX zu sehen sind.

Wenn es Euch jetzt in den Fingern krabbelt, dann verschafft dem Kribbeln ein Ende und klickt auf den verdammten PLAY-Button. Ride on!

Einer der offziellen Sponsoren des LOOSEFEST2019 war Reverse Components. Der deutsche Hersteller aus Freudenstadt in Baden-Württemberg arbeitet schon seit geraumer Zeit mit Nico Vink zusammen, der nicht nur als Teamfahrer agiert sondern auch als Berater die Entwicklung der freudenstadter Komponenten aktiv beeinflusst. Das Ergebnis sind Produkte, die Top-Athleten aus aller Welt zu schätzen wissen und die auch bei 24-Meter-Sprüngen unnachgiebig nach mehr schreien!

Wenn Ihr Bock habt, die Produkte von Nico Vink genauer unter die Lupe zu nehmen, hier gehts zur Nico Vink Signature Serie.

Offizieller Sponser des LOOSEFEST 2019

Emil Johansson beim Glemmride 2019 – Interview

Klug, reflektiert und vor allem eins: ein unheimliches Talent. Wir haben den erst 21 Jahre alten Emil Johansson im Rahmen des Glemmride 2019 für ein kleines Interview beiseite nehmen können und durften mit ihm eine kleine Momentaufnahme seiner bisherigen Karriere machen. Der Junge aus Schweden hat für sein Alter bereits beachtliches vollbracht und genießt den Status als zweitbester MTB Slopestyle Fahrer der Welt – und das mehr als verdient. Denn Emil hat zweifelsohne hart kämpfen müssen und ist trotz ernster gesundheitlicher Rückschläge, die nicht nur auf Verletzungen zurückzuführen sind, ganz vorne angekommen.
Was ihn also antreibt und wie er es geschafft hat, ein Comeback unter dem größtmöglichem Druck hinzulegen, erfahrt ihr hier vom zweiten Platz Sieger des Glemmride Festivals 2019 selbst.

Viel Spaß beim Schauen und Emil viel Erfolg beim Fahren!

Jackson’s Bike School – Wie bereite ich mich richtig auf ein Downhill-Rennen vor!

Jackson Goldstone ist zurück mit der 2. Episode seiner Bike School. Diesmal nimmt uns Jackson mit auf eine Streckenbegehung und erklärt, wie er sich auf ein Rennen vorbereitet: Für Jackson ist neben dem Training vor allem auch die Wahl der passenden Line von großer Bedeutung, um bei einem Rennen zu glänzen: 

Auf der Downhill-Strecke im Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis zeigt uns der junge Kanadier, auf was es für ihn ankommt: Welche Race-Line ist die beste? Welche Line passt bei Regen? Und wie sucht man die schnellste Race-Line für sich selbst aus?

Pünktlich zum 6. MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis, das vom 29. Juli bis 4. August 2019 stattfindet, können sich alle Biker jetzt noch wertvolle Tipps von Jackson holen und sich für das Rennwochenende in Serfaus-Fiss-Ladis vorbereiten. Die Downhill-Rennen „Specialized Rookies Cup“ und die „iXS International Rookies Championships“ versprechen auch dieses Jahr wieder jede Menge Action.

 

Lasst euch die Tipps vom Profi nicht entgehen und schaltet Jackson’s Bike School ein: „Wie bereite ich mich auf ein Rennen vor und wie wähle ich die richtige Race-Line aus?“

All photos by © Richard Bos