Söderström unschlagbar im Speed & Style bei Crankworx Innsbruck

Zwei absolute Legenden des Mountainbikens kämpften am Freitagabend um Gold im Finale des Mons Royale Speed & Style Innsbruck. Martin Söderström und Kyle Strait sind sich im Laufe ihrer langen Karrieren das ein oder andere Mal auf dem Slopestyle-Kurs begegnet, doch bei Crankworx Innsbruck 2019 war die Endrunde des Speed & Style der Anlass für ein Wiedersehen auf österreichischem Boden. Auf dem Weg ins Finale mussten sich beide Männer gegen einige der Weltbesten im Freestyle-Mountainbiken durchsetzen. Der Sieg ging an den Schweden, der von einem Sturz seines Gegners auf dem ersten der beiden Kicker profitierte.

„Platz eins hier bedeutet mir so viel“, strahlte der 29-jährige Schwede bei Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 33°C um die Wette. „Je weniger Disziplinen man fährt, umso größer ist der Druck bei jedem Rennen. Als ich noch Slopestyle gefahren bin, ging es mir bei Speed & Style vor allem um den Spaß – das machte den Bewerb viel leichter. Jetzt gilt mein Fokus voll und ganz dieser Disziplin, also werde ich am Start schon richtig nervös.“

Sowohl Söderström als auch Strait sind absolute Routiniers und fahren seit mehr als zehn Jahren auf dem höchsten Niveau. Von Alterserscheinungen war bei dem Showdown im Finale aber keine Spur zu sehen. Im ersten Lauf sprinteten Söderström und Strait aus dem Starthaus und zeigten auf beiden Schanzen schwierige Tricks. Strait war im ersten Lauf schneller als Söderström und kam 0,05 Sekunden vor dem Schweden ins Ziel, doch mit seinem Double Tailwhip und 360 Tabletop bekam Söderström gemäß dem Format des Speed & Style ein wenig Zeit gutgeschrieben und ging mit einer hauchdünnen Führung von 0,01 Sekunden in den zweiten Run.

„Damit mussten wir quasi wieder von vorne anfangen“, lachte Söderström. „Eigentlich wollte ich mit einem größeren Vorsprung in den zweiten Lauf starten, aber es sollte nicht sein. Ich wusste, ich muss im zweiten Run alles geben, um Strait zu schlagen. Leider ist er dann im zweiten Durchgang gestürzt.”

„Fast perfekt“, beschrieb der 32-jährige US-Amerikaner seinen dritten Tag bei Crankworx Innsbruck.  „Im Speed & Style muss man vor allem konstant fahren. Das ist mir großteils gut gelungen, aber im entscheidenden Moment dann doch nicht. Der Bewerb war echt richtig spannend – aber für mich auch ein hartes Stück Arbeit!“

„Mir kam vor, ich musste den ganzen Tag Runde für Runde immer schneller fahren, weil die Konkurrenz hier so stark ist”, so Söderström, der im März beim Auftakt der Crankworx World Tour in Rotorua beim Mons Royale Speed & Style Platz zwei belegte. „Es waren hier viele echt gute Fahrer am Start. Gleich vom Achtelfinale an musste ich in jeder Runde gegen absolute Top-Leute ran. Wenn man sich so durchkämpfen muss, ist das mit dem Sieg zum Schluss natürlich noch schöner.“

Mit seinen Punkten in Rotorua und Innsbruck führt Söderström die Crankworx Speed & Style World Championship mit einem deutlichen Vorsprung an. Der dritte und letzte Bewerb steigt im August beim Saisonfinale der Crankworx World Tour 2019 in Whistler.

Für die Überraschung des Tages sorgte Garret Mechem (USA) mit einem starken dritten Platz. Rang drei in Innsbruck ist sein bisher bestes Ergebnis bei einem Crankworx-Event.

„Unfassbar. Mir fehlen die Worte“, freute sich der 19-Jährige im Zielbereich. „Ich habe immer davon geträumt, in einem Contest gegen diese Typen anzutreten. Sie haben alle so viel Erfahrung. Sie sind einfach die Besten der Besten. Es ist ein unglaubliches Gefühl für mich, mit ihnen um die Podestplätze zu kämpfen und mich mit der Weltelite zu messen.“

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Tommy G schaut auf 7 Jahre Red Bull Rampage zurück

 

Das Prestige Event „Red Bull Rampage“ steht in den Startlöchern. Am 25. Oktober 2019 geht es los und die weltbesten Rider der Mountainbike-Szene heizen auf der größten Freeride Mountainbike Bühne der Welt wieder richtig ein. Zum 14. Mal wird das Spektakel in Virgin, Utah/USA ausgetragen und verspricht mit waghalsigen Drops, spektakulären Sprüngen und kreativen Abfahrten ein intensiver Contest zu werden. Wer nicht live dabei ist, kann den Nervenkitzel auf Red Bull TV um 18 Uhr (CEST) mitverfolgen: www.redbull.tv/Red Bull Rampage

 

Neben Top-Guns wie Andreu Lacondeguy, Brandon Semenuk, Brett Rheeder, Ethan Nell und Rampage-Veteranen wie Kyle Strait und Tyler McCaul, wird auch der belgische Slopestyler Thomas Genon, der bereits viermal unter den Top 6 landete, zum achten Mal an den Start gehen. Da er dieses Jahr verletzungsbedingt bei den meisten Contests aussetzen musste, kämpft er umso mehr für ein starkes Comeback. Kann er bei der Red Bull Rampage sein außergewöhnliches Talent wieder unter Beweis stellen und mit seinem einzigartigen Style sein verdientes Comeback feiern? Wir haben uns mit dem Weltklasse-Big-Mountain-Athleten über seine sieben Jahre Red Bull Rampage unterhalten:

 

Tommy G, was hat dich damals dazu ermutigt an der Red Bull Rampage teilzunehmen?

Seit 2010 nehme ich bei FMB Contests teil und Red Bull Rampage war damals ein FMB Diamond Event. In 2012 dachte ich mir, das wäre eine gute Erfahrung und neue Herausforderung für mich. Seither nehme ich jedes Jahr an der Red Bull Rampage teil.

 

Was war bisher dein persönliches Highlight bei der Red Bull Rampage?

Ehrlich gesagt mag ich die gesamte Erfahrung, die ich jedes Jahr bei dem Event mache. Wenn ich sehe und fühle, wie ich mich jedes Jahr weiterentwickle und verbessere, motiviert und pusht mich das sehr.

 

Wie hast du dich durch Red Bull Rampage weiterentwickelt?

Pierre Edouard Ferry hat mir viel über Trailbau beigebracht. Als ich dann an meine eigene Line heran ging, machte ich ganz neue Erfahrungen. Man lernt etwas erst dann richtig, wenn man es selber macht. Da gehören Fehler auch dazu, an denen man wächst und lernt, wie es nächstes Mal besser funktioniert.

 

Wer ist dieses Jahr in deinem Trailbau Team dabei?

Eliott Lapotre, der zum vierten Mal dabei ist und Samuel Mercado. Check Eliott Lapotre’s Video aus: “Lost Paradise”.

 

Wie hat sich der Event für dich geändert?

Red Bull Rampage war schon immer ein außergewöhnlicher Event. Meine Sichtweise auf den Event hat sich auf jeden Fall geändert. Physisch wie auch mental lernt man viel dazu und versucht jedes Mal noch mehr zu geben und die Herausforderungen, die so einen Event ausmachen, richtig anzupacken.

 

Was denkst du, wie sich das Level der Rider entwickelt hat?

Es gibt immer mehr Rider, die sich der Challenge stellen und für einen Winning-Run alles geben und vollen Einsatz zeigen. Das Level steigt von Jahr zu Jahr und der Wettkampf wird härter.

 

Style oder Line? Was ist wichtiger für dich?

Ein guter Mix aus Style und Riding ist perfekt. Natürlich waren für mich am Anfang die Tricks wichtiger, da mein Slopestyle-Hintergrund es für mich einfacher machte in diesem Bereich zu punkten. In den letzten Jahren habe ich mich auch in meiner Fahrtechnik und Linienwahl verbessert und versuche nun in jeder Kategorie alles herauszuholen.

 

Wie bereitest du dich für den Event dieses Jahr vor?

Da ich dieses Jahr wegen meiner Schulter-OP leider aussetzen musste, stand ich körperlich wie auch mental vor vielen Herausforderungen. Ich hatte einen langen Reha-Prozess und ich musste mich wieder mit meinem Bike und meinen Skills vertraut machen. Red Bull Rampage hat mich auf jeden Fall motiviert Gas zu geben und schnell wieder fit zu werden.

 

Haben sich deine Vorbereitungen in den letzten Jahren verändert?

Jedes Jahr wächst meine Motivation besser zu werden. Dafür braucht es natürlich auch mehr Hingabe in jeder Situation.

 

Wie hast du dich als Rider verändert?

Ich kenne das Terrain hier nun sehr gut und weiß, was wichtig ist, um einen guten Run hinzulegen. Durch meine Erfahrungen und meine Weiterentwicklung, kann ich gut abschätzen, was für mich möglich ist und was nicht. Dadurch setze ich meine Stärken richtig ein und versuche aus meinen Schwächen zu lernen.

 

Wie ist dein Bike für Red Bull Rampage aufgebaut?

Für diesen Event ist mein Bike Setup anders als sonst. Die Federgabel ist vergleichsweise hart eingestellt und die Reifen fahre ich mit mehr Luftdruck.

 

Worauf freust du dich am meisten?

Nach all den Monaten des Wartens freue ich mich auf den Moment, wenn ich oben am Roll-in stehe und endlich rein droppen kann. Das ist mein Highlight.

 

Was ist dein Ziel für die diesjährige Red Bull Rampage?

Da ich durch meine Verletzung so lange nicht bei Contests teilnehmen konnte, freue ich mich einfach riesig wieder zurück zu sein und nun endlich meiner Leidenschaft nachgehen zu können. Mein Ziel ist es Spaß zu haben und das geniale Gefühl, das ich beim Biken und bei Contests habe, wieder zu erlangen.

 

Vielen Dank Tommy G und viel Glück!

Red Bull TV überträgt Red Bull Rampage LIVE und on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf www.redbull.tv/Red Bull RampageDie Live-Übertragung startet am Freitag, 25. Oktober 2019, um 18 Uhr (CEST). 

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Alle Fotos ©red bull content pool

Die Trophy of Nations, ein alter Fiat Panda und ein wirklich starkes Trio

Marin Bikes schickte Morgane Such (Marketing-Team Frakreich, Marin Bikes), Jonny Ashelford (European Tech Support, Marin Bikes) zusammen mit dem Red Bull Athlet und Marin Bikes Teamfahrer Matt Jones nach Finale Ligure. Ihr Ziel? Natürlich die Trophy of Nations rocken, was sonst?! Und die Trophy of Nations hat wirklich die ein oder andere ziemlich roughe Etappe. Vielleicht sollte man daher erwähnen, dass weder Matt noch Jonny je ein Enduro-Race gefahren sind, was dazu führte, dass ich mir fast den Arsch abgelacht habe als Matt diese Info in die Runde schmeißt. Wie das Ganze ausgegangen ist und wie die anfängliche Fahrt in einem klapprigen FIAT Panda zum einem atemberaubenden Teamsieg mit Champagner und Bier mutiert, seht Ihr hier! Ich sage nur Cheers und Film ab! Euer Markus

Vollgas Jam VIII: Offizieller Highlight-Clip (2019)

Am Samstag den 14.09 fand in Zwingenberg die achte Auflage der Vollgas Jam statt, die seit 2012 jährlich auf der Bembelbahn Bergstraße veranstaltet wird. Unter strahlend blauem Himmel fanden sich bereits gegen Mittag unzählige Biker und Schaulustige auf dem Gelände am Ende der Rieslingstraße ein. Schon lange vor dem Profi-Contest, der erst abends bei Flutlicht stattfand, zeigten die Biker ordentliche Tricks und Rotationen in alle Richtungen. Durch das herrliche Wetter des diesjährigen Septembers wurde unter den Helmen der rund 48 Wettkampf- Teilnehmer ordentlich geschwitzt während sich Zuschauer ihre Abkühlung in Form von kalten Getränken und Schatten unter dem großen Red Bull Zelt abholten.

Kurz nach Beginn der Veranstaltung und pünktlich zur sommerlichen Mittagshitze begann der Kids-Contest, bei dem 19 Kids zwischen 7 und 14 Jahren zeigen konnten, was sie auf dem MTB oder BMX draufhaben. Auch wenn es schwer war die Kids unter Berücksichtigung des Alters und der Leistung auf dem Bike zu bewerten, fällte die Jury, die neben zwei Crew Mitgliedern der Vollgas Jam auch aus dem derzeit verletzten Slopestyle-Profi Max Mey bestand, ihre Entscheidung. Das Rennen machte Jarno Ahnert aus Mittelhessen, auf dem zweiten Platz landete Ben Hellmeister und auf dem Dritten Dexter Ballin. Schön war es zu sehen, dass sich unter den Startern der Kids-Klasse auch Sophie Arndt befand, die als einzige weibliche Teilnehmerin der Vollgas Jam 2019 für laute Jubelschreie sorgte.

Golden Hour bei der diesjährigen Vollgas Jam VIII. Foto: Flexografie

Als nächstes stand der Amateur-Contest auf dem Zeitplan, in dem die Fahrer schon mal einen Vorgeschmack darauf gaben, was später in der Profi-Klasse folgen sollte. Die Jungs legten die Messlatte ordentlich hoch, was zu einem vollen Gelände rund um die Bembelbahn führte. In Hundertschaften feuerten die Zuschauer die Jungs in ihren Quali-Runs an, bevor es nach der Siegerehrung der Kids und zum Sonnenuntergang Zeit für das Finale der Amateure wurde. Überzeugen konnte der erst 15-jährige Lasse Torbohm, der sich mit seinem Trick-Arsenal auf den ersten Platz katapultierte und mit großer Sicherheit sehr bald in die Profi-Klasse aufsteigen wird. Zweiten und dritten Platz in der Amateurklasse belegten Sven Raschpichler aus Gernsheim und Max Lummel, die ebenfalls schwierige Tricks mit sicheren und stilvollen Elementen zeigen konnten.

Als die letzten Sonnenstrahlen dann vom aufgehenden Mond abgelöst wurden, war es Zeit für das Finale der 14 angemeldeten Profis. Durch die Unterstützung der Zwingenberger Feuerwehr wurden Lampen und Scheinwerfer so platziert, dass einem Trick-Feuerwerk bei einzigartiger Flutlicht Atmosphäre nichts mehr im Wege stehen konnte. Von wilden Kombinationen, über Doubleflips und 720s war alles dabei. Tom Pfeiffer aus Schwalmstadt zeigte dabei den Großteil der verrücktesten Tricks, weshalb er sich den ersten Platz und die 250€ Preisgeld redlich verdient hatte. Zweiter Platz ging an Nick Schubarth, der mit stylischen und technischen Moves punktete, während sich Friedger Schönberger mit Backflip Triple Barspins und anderen Kombinationen den dritten Platz auf dem Podium sicherte.

Backlip von Dominik Erd. Foto: Flexografie

Es war schon nach 22 Uhr, aber die Jungs auf dem Bike, ebenso wie das laute Publikum, waren noch nicht müde. So bekam die anschließende Cash-For-Tricks Session ihre ganz eigene Dynamik und lies die Fahrer an ihr Limit gehen. Für angesagte Tricks wurden zusätzliche 150€ ausgeschüttet, wobei die Lautstärke des Publikums über die jeweiligen Gewinner entschied. Scheine gab es u.a. für Jannik Völk, Martin Riedl und Tom Pfeiffer. An diese Atmosphäre wurde dann um kurz vor 23 Uhr angeknüpft, als das Fahren eingestellt wurde und Leonard Rillig sowie die Crew von Beat Stay Love das Partyvolk mit feinsten Beats bis tief in die Nacht beschallten.

Die Vollgas Jam VIII war also ein voller Erfolg, mit vielen Zuschauern, glücklichen Ridern und einer wahnsinnigen Leistung aller beteiligten Helfer! Wir freuen uns auf nächstes Jahr, wenn es erneut am 19 September 2020 Zeit für die neunte Auflage der Veranstaltung wird!

Jannik Völk mit einem 360-Tailwhip. Foto: Simon Schönberg

 

Profi-Klassen Gewinner. Foto: Felix Herrmann

Trans Madeira returns! Dein Rennen, dein Abenteuer und unvergessliche Momente!

Am 2. bis 6. Juni 2020 ist es wieder soweit.
Trans Madeira returns!

Auf der magischen Insel Madeira in Portugal – eines der vielfältigsten Terrains dieser Erde, startet eines neues Abenteuer. Und hier gibt es ein definitiv nicht alltägliches Erlebnis für Euch!
Trans Madeira heißt: Über 200km pures Fahrvergnügen bei bis zu 2800 Höhenmeter pro Tag, zahlreiche Challenges und das Erleben aller 4 Jahreszeiten zugleich. Hört sich nach einer Herausforderung an? Ja, ist es auch!

Levada liason, hier fällst Du lieber nicht von der Kante.
Epische Landschaften für unvergessliche Erinnerungen
Egal ob technisch, flowig, hart – hier erwartet dich alles!

Bei dem Inselrennen von Ost nach West erwarten Euch so ziemlich alle Witterungen: Von tropischen Regenwäldern bis hin zu alpinen Steinwüsten ist Anpassung das A und O, denn euer Körper wird geschunden bis das Blut zu Wasser kocht.

Wem jedoch die Kraft nach oben fehlt, weil die Beine vom Vortag brennen, kann sich auch Shutteln lassen. Beim der Trans Madeira geht es nämlich um eins, den Alltag zu entfliehen, eine geile Zeit zu haben und unvergessliche Erinnerungen mitzunehmen.

Hier wird zusammengehalten. Ein Fist-Bump und auf geht es in die letzte Höhenetappe!

Wenn wir jetzt Euer Interesse geweckt haben, zögert nicht Euch anzumelden!
Die Plätze sind streng limitiert, so dass nur 120 Fahrer an den Start gehen können. Die Organisatoren von Freeride Madeira haben dafür ein Paket für Euch geschnürt, was bis auf die Flüge alles beinhaltet: Unterkunft, Mahlzeiten, Flughafentransfer und so weiter.

Powerfood zum Auffüllen deiner Energiereserven gibt es hier zur Genüge
Sao Vicente – Die Kliffs die das Rauschen der Meere einfangen, um dich in den Schlaf zu wiegen und wach zu küssen.

Verpasst also nicht die Chance auf Euren besonderen 2020-Moment, den Ihr auf ewig in Euren Gedanken behalten werdet. Checkt www.trans-madeira.com

The Paradies is waiting for you!

 

Sei dabei: Fabio Wibmer lädt zum Abschluss seiner Deutschland-Tour zu „Fabios Mellowpark-Session“ nach Berlin

 

Fabio Wibmer ist auf Deutschland-Tour von Köln über Hamburg nach Berlin. Auf seinem Weg dorthin besucht der österreichische Mountainbike-, Trial-Bike- und YouTube-Star einige der berühmtesten Plätze und Sehenswürdigkeiten in Köln, Hamburg und Berlin. Natürlich ist der 24-Jährige nicht (nur) auf Sightseeing-Tour. Fabio ist zum Shredden da und lädt seine Fans am 10. Oktober zum gemeinsamen Biken bei „Fabios Mellowpark-Session“ im Berliner Mellowpark ein.

Fabio lässt es im Herbst 2019 so richtig krachen. Gerade erst hat er seinen eigenen Wheelie-Rekord auf dem Mountainbike von 42 Minuten auf sage und schreibe 94 Minuten verbessert, von seinem Internethit „Wibmer’s Law“ ganz zu schweigen: Das spektakuläre YouTube-Video des Ausnahmetalents wurde innerhalb von einer Woche über 11 Millionen Mal angesehen.

Quasi ohne Verschnaufpause will sich der Bike-Profi jetzt bei seinen deutschen Fans für ihre Unterstützung bedanken. Dazu lädt er zum Abschluss seiner Deutschland-Tour in den Berliner Mellowpark ein. Dort erwartet er seine Fans zum gemeinsamen Biken und hält auch ein paar Überraschungen bereit, die er unterwegs besorgt hat. Auf dem Programm steht neben Autogrammstunde und Open Session mit Fabio auch ein Bunny Hop Contest – mit tollen Preisen für den Gewinner. Für das leibliche Wohl im Mellowpark ist ebenfalls gesorgt. Dabei sein lohnt sich!

Fabios Mellowpark-Session in Berlin:

Wo? Berlin Mellowpark: An der Wuhlheide 250, 12459 Berlin

Wann? 10. Oktober 2019 von 14 Uhr bis 18:30 Uhr

  • 15 Uhr: Foods and Drinks
  • 16 Uhr: Bunny Hop Contest
  • 17:30 Uhr: Autogrammstunde

Mehr zu Fabios Mellowpark-Session, zu Fabios „Across Germany“ Projekt und zu Fabio Wibmer selbst erfährst du hier:

youtube.com/fabwibmer
instagram.com/wibmerfabio
facebook.com/wibmerfabio

https://www.facebook.com/RedBull/
https://www.youtube.com/user/redbull
https://www.instagram.com/redbullgermany
https://redbull.com/de-de/events/fabio-wibmer-mellowpark-fanride-special

 

All photos by © Philip Platzer/Red Bull Content Pool

Fridays for Future – Globaler Klimastreik

Am Polarkreis brennen Wälder, der brasilianische Regenwald wird gerodet und wir sind vom sechsten großen Massenaussterben betroffen. Als fahrradfahrender Nature-Lover solltest Du morgen die Chance wahrnehmen, um dich für Wälder, Meere und Seen dieses Planeten zu erheben.

Beim globalen Klimastreik wird für morgen in über 200 Ländern dazu aufgerufen, auf die Straßen zu gehen. Allein in Deutschland finden morgen bundestweit 533 statt. Die Demos in deiner Nähe findest Du hier!