Vor Rekordbesuchern in Saalfelden Leogang: Hannah und Bruni gewinnen Downhill-Weltcup

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 9. Juni 2019 – Das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang hat mit 25.000 Besuchern die Erwartungen übertroffen und das Rekordpublikum vom 7. – 9. Juni mit spannenden Wettkampfen und einem unterhaltungsvollen Rahmenprogramm begeistert. Hauptattraktion war der Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup am Sonntag. Bei idealen äußeren Bedingungen triumphierte Tracey Hannah (AUS) bei den Elite Frauen. Loic Bruni (FRA) zeigte bei den Elite Männern die beste Leistung und sicherte sich den Tagessieg. Den Auftakt am Finaltag machten die Junioren. Als drittschnellste Dame des Tages, distanzierte Lokalmatadorin Vali Höll (AUT) ihre Konkurrenz bei den Juniorinnen. Schnellster Junior war Thibaut Dapréla (FRA). Das Wochenende war die perfekte Generalprobe für die UCI Downhill Weltmeisterschaft 2020 in Saalfelden Leogang.

Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein begrüßten die Fahrer und die in Scharen angereisten Zuschauer am Renn-Sonntag, 09. Juni, im Epic Bikepark Leogang. Die idealen äußeren Bedingungen boten den perfekten Rahmen für einen erfolgreichen Abschlusstag des Out of Bounds Festivals. Die Highlights des rundum erfolgreichen Wochenendes waren die Downhill-Rennen von Elite Frauen und Elite Männern, die im Rahmen des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup zum neunten Mal in Saalfelden Leogang stattfanden.

15 Frauen nahmen in der Elite-Kategorie den „Speedster“ in Angriff. Die erste Richtzeit setzte die Neuseeländerin Kate Weatherly mit Startnummer fünf. In 3:51,467 Minuten bewältigte sie die 2,2 Kilometer lange Strecke. An der Bestzeit bissen sich die folgenden sieben Fahrerinnen die Zähne aus. Darunter Athletinnen wie Veronika Widmann (ITA), Monika Hrastnik (SLO) und Marine Cabirou (FRA), die zur erweiterten Weltspitze zählen. Die Führung hielt bis zu den Top 3 des Qualifyings.

Elite Frauen: Persönliche Bestleistungen und eine strahlende Siegerin
Als erste des Spitzentrios ging Nina Hoffmann (GER) auf die Strecke. Hoffmann erzielte in der Vorwoche in Fort William als Dritte das beste Ergebnis ihrer jungen Karriere und ging hochmotiviert in ihr erst siebtes Weltcuprennen. Die ersten Kurven der 23-Jährigen waren nicht optimal, trotzdem lag sie zur ersten Zwischenzeit mit 1,6 Sekunden in Führung. Anschließend legte Hoffmann ihre Nervösität ab und nahm Tempo auf. Mit Vollgas und bereits vier Sekunden Vorsprung zur Rennhälfte ging sie in den Motorway. Ungebremst und risikofreudig nahm sie die Sprünge und baute ihre Führung auf 4,5 Sekunden aus. Auch im unteren Bereich zog sie voll durch und freute sich im Ziel ausgelassen über die Führung mit knapp sieben Sekunden Vorsprung. Mit einer Gesamtzeit von 3:44,542 Minuten nahm sie auf dem Hot Seat Platz und blickte gespannt nach oben zu den beiden Top-Favoritinnen Rachel Atherton (GBR) und Tracey Hannah (AUS), die zum dritten Mal in der Saison im Qualifying die Schnellste war.

Atherton eröffnete den finalen Showdown. Doch die amtierende Gesamtweltcupsiegerin und Weltmeisterin konnte ihrer Favoritenrolle in Saalfelden Leogang nicht gerecht werden. Nach einem Fahrfehler zu Beginn des Rennens stürzte sie und belegte am Ende den 15. und letzten Platz. Zum Abschluss der Elite Frauen nahm Hannah zum dritten Mal in der Saison das Rennen als letzte Fahrerin auf. Ein Sieg blieb der 30-Jährigen in den ersten beiden Rennen verwehrt. Doch die Australierin war wildentschlossen in Saalfelden Leogang die Serie zu durchbrechen. Von Anfang an ging Hannah volles Risiko und touchierte dabei mehrmals die Streckenbegrenzungen. Vor allem im oberen Teil des Speedster machte sie dem Streckennamen alle Ehre und stellte in den ersten beiden Sektionen beeindruckende Bestzeiten auf. Ihr Vorsprung von 2,2 Sekunden zur Einfahrt in den Motorway verringerte sich zwar im untern Bereich, aber Hannah zeigte vor allem in der finalen Sektion eine beherzte Fahrt. Schlussendlich überquerte Hannah die Ziellinie nach 3:42,107 Minuten und feierte mit 2,4 Sekunden Vorsprung ihren vierten Weltcupsieg und den ersten seit Fort William 2017. Hoffmann als Zweite und Weatherly auf dem dritten Platz komplettierten das Podest. Beide Athletinnen freuten sich zudem über ihre besten Weltcup-Ergebnisse.

Für die Überraschung des Tages aber sorgte Raphaela Richter (GER). Die 21-Jährige belegte in ihrem ersten Downhill-Weltcup-Rennen auf Anhieb den sechsten Platz.

Tracey Hannah (AUS):
„Es war ein wilder Ritt. Ich glaube ich habe im oberen Teil jeden Streckenpfosten gestriffen und hatte das Gefühl, dass ich unten Zeit gutmachen muss. Zu Saisonbeginn habe ich noch gar nicht damit gerechnet, dass es so gut laufen könnte. Die ersten Rennen waren nach meinen Siegen im Qualifying auch eine emotionale Achterbahnfahrt, weil es im Rennen nicht ganz so geklappt hat. Heute bin ich überglücklich, dass ich gewonnen habe.“

Nina Hoffmann (GER):
„Ich war deutlich nervöser als in der Vorwoche in Fort William, aber als ich im Ziel gesehen habe, dass ich Erste bin, war das einfach nur ein geiles Gefühl. Schon wieder Top 3. Ich habe mein Ergebnis aus der Vorwoche bestätigt und gezeigt, dass Fort William keine Eintagsfliege war. Im Ziel ist alles abgefallen und es war einfach nur ein überwältigendes Gefühl. Ich setze mir keine Limits, aber ich weiß auch, dass ich ohne die Verletzungen von Myriam Nicole und Tahnée Seagrave nicht ganz so weit vorne wäre.“

Elite Männer: Hochspannung bis zum Ende
Direkt im Anschluss startete das Rennen der Herren mit den gewohnten 60 Teilnehmern. Das erste Highlight setzte Florent Payet (FRA) bereits mit Startnummer zwei. Die Bestzeit des Franzosen von 3:22,427 Minuten hielt die nachfolgenden 31 Fahrer in Schach. Erst Reece Wilson (GBR) mit Startnummer 34 gelang es, sich in 3:20,845 Minuten an die Spitze zu setzen. Wilsons Führung überstand jedoch nur einen Starter, ehe Landsmann Matt Walker (3:20,397 Minuten) für den nächsten Wechsel auf dem Hot Seat sorgte. Walker wurde ebenfalls vom übernächsten Fahrer von Platz eins verdrängt. Der US-Amerikaner Charlie Harrison (3:19,333 Minuten) zeigte einen wilden Ritt in Rodeo-Manier, verlor dabei jedoch nicht an Geschwindigkeit und war im Ziel der Erste, der die Qualifying-Bestzeit von Greg Minnaar (RSA) unterbot.

Der gut zwei Kilometer lange Speedster machte seinem Ruf alle Ehre. Jeder Fehler wurde auf dem Kurs, der in diesem Jahr eine anspruchsvolle Mischung aus schnellen Highspeed-Passagen wie dem Motorway und vielen technischen Abschnitten wie dem legänderen „Wood of Fame“ und den „Roots of Asitz“ war, gnadenlos bestraft. Harrison konnte es sich auf dem Hot Seat gemütlich machen, denn weitere elf Fahrer verpassten es, an die fehlerfreie Fahrt des US-Amerikaners heranzukommen. Als Loic Bruni (FRA) auf der Strecke war, ging schon bei der ersten Zwischenzeit ein Raunen durch den Zielraum. 0,7 Sekunden betrug der Vorsprung des amtierenden Weltmeisters schon zu Beginn seines Rennens. Den technisch kniffligen „Wood of Fame“ meisterte er spielerisch, nahm viel Geschwindigkeit mit und baute seinen Vorsprung vor dem Motorway auf 1,7 Sekunden aus. Auch die abschließende Wald-Sektion beherrschte der Saisonauftaktsieger. Mit einer Gesamtzeit von 3:16,132 Minuten und 3,2 Sekunden Vorsprung setzte der 25-Jährige ein beeindruckendes Ausrufezeichen. Selbst die Top-Stars wie Danny Hart (GBR, +1,994 Sek.), der vierfache Saalfelden Leogang-Sieger Aaron Gwin (USA, +2,418 Sek.) und Weltcupgesamtsieger sowie Vorjahressieger Amaury Pierron (FRA, +2,516) konnten der Bestzeit nicht gefährlich werden.

Brunis Anspannung stieg weiter als der Weltcupführende Troy Brosnan (AUS) aus dem Starthaus ging. Lediglich 0,020 Sekunden betrug der Rückstand des Qualifying-Dritten bei der ersten Zwischenzeit. Der Australier beendete als einziger Athlet die ersten beiden Rennen in den Top 3 und zeigte seine ganze Klasse auch in Saalfelden Leogang. Nahezu zeitgleich absolvierten Bruni und Brosnan auch den zweiten und dritten Streckensabschnitt. Ein kleiner Fehler in der abschließenden Waldsektion beendete die Siegchancen des Australiers. Im Ziel lag Brosnan mit 3:16,878 Minuten knappe 0,7 Sekunden hinter Bruni. Loris Vergier (FRA) ging als letzter des starken französischen Teams und als Vorletzter insgesamt auf die Strecke. Auch er zeigte sein Können, aber konnte nicht ganz mit Bruni mithalten. Zwischen 0,7 und 1,0 Sekunden pendelte sich sein Rückstand ein. Ein Sturz kurz vor dem Ziel machten seine Podest-Hoffnungen zunichte. Am Ende landete Vergier auf dem 19. Platz. So kam es zum Showdown zwischen Bruni und dem Südafrikaner Greg Minnaar. Der Weltcup-Rekordsieger spielte auf der zum Vorjahr leicht veränderten Streckenführung seine ganze Erfahrung aus und hielt mit 0,3 Sekunden Rückstand bei der ersten Sektion Anschluss an Bruni. Auch der 37-Jährige bewältigte den anspruchsvollen Track fehlerfrei und wies nach der dritten Zwischenzeit einen Rückstand von 0,7 Sekunden aus. In der abschließenden Waldsektion fand er die Ideallinie, verkürzte den Rückstand auf 0,26 Sekunden und sorgte für Hochspannung bei Bruni und den tobenden Zuschauern. Als Minnaar mit einem Rückstand von 0,3 Sekunden über die Ziellinie fuhr, sprang Bruni auf und feierte seinen zweiten Saisonsieg. Minnaar erzielte als Zweiter sein bestes Saisonergebnis. Brosnan vervollständigte das Podest und landete damit auch im dritten Saisonrennen in den Top 3. Damit führt Brosnan weiterhin den Gesamtweltcup an, fünf Punkte vor Bruni.

Loic Bruni (FRA):
„Es war nicht einfach bei dem staubigen, trockenen Boden Grip zu finden, aber irgendwie habe ich es geschafft. Ich habe überall getreten, wo es mir nur möglich war, weil ich wusste, dass hier jedes Hundertstel zählt. Am Ende hat es zum Glück gereicht. Ich war so nervös auf dem Hot Seat. Vor allem als die Jungs so nah an meiner Zeit waren. Mir ist bewusst, dass es alle spannend finden, wenn es so eng zugeht, aber ich wünschte mir manchmal, ich wäre ganz woanders.“

Junioren: Vali Höll eindrucksvoll zurück in der Erfolgsspur
Den Auftakt am Finaltag machten die Junioren. Dabei waren alle Augen auf Lokalmatadorin Vali Höll (AUT) gerichtet. Die Dominatorin bei den Juniorinnen musste sich vergangenes Wochenende in Fort William (SCO) erstmals in ihrer Weltcup-Karriere geschlagen geben und belegte nach zwei Stürzen den zweiten Platz. Doch der Nachwuchsstar wurde in Saalfelden Leogang den hohen Erwartungen gerecht und dominierte das Feld in gewohnter Manier. Mit ihrer Zeit von 3:49,363 Minuten wäre sie sogar bei den Elite Damen auf Platz drei gefahren. In ihrer Klasse verwies die 17-Jährige Anna Newkirk (USA) mit 18,7 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei. Dritte wurde Mille Johnset (NOR). Einen Schreckmoment erlebte die zweite Lokalmatadorin. Die in Saalbach lebende Schwedin Ottilia Johansson Jones stürzte, blieb aber unverletzt.

Vali Höll (AUT):
„Ich bin sehr erleichtert und glücklich. Es war echt schwer heute. Die Strecke war sehr trocken und hatte tiefe Löcher mit viel Staub. Dadurch war es super rutschig und schwer zu fahren. Ich bin wirklich froh, dass ich es geschafft habe. Letztes Wochenende bin ich sehr schlecht gefahren, umso mehr freut es mich, auf diese Art und Weise zu Hause vor meiner Familie und meinen Freunden zu gewinnen.“

Bei den Junioren gewann Thibaut Dapréla (FRA). Der Franzose fuhr im dritten Saisonrennen seinen dritten Sieg ein und verwies Kye A’Hern (AUS) und Landsmann Matteo Iniguez auf die Plätze zwei und drei.

Die zahlreichen Zuschauer erlebten im Epic Bikepark Leogang an diesem Wochenende nicht nur packenden Rennsport. Das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang umrahmte den Downhill-Weltcup mit weiteren begeisternden Events. Neben der großen Team & Expo Area wurden die angereisten Fans in Saalfelden Leogang mit mehreren spektakulären Freestyle-Motocross-Shows, einem Open-Air-Konzert der kalifornischen Band „John Diva & the Rockets of Love“ und einer Reihe von Partys verwöhnt.

Mit 25.000 Zuschauern verzeichnete das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang 2019 einen neuen Besucherrekord und lieferte eine erfolgreiche Generalprobe für die UCI Downhill Weltmeisterschaft, die von 4. – 6. September 2020 in Saalfelden Leogang stattfinden wird.

Die spannenden Rennen von Elite Damen und Herren sind als Video-on-Demand kostenlos auf www.redbull.tv verfügbar.

Alle Neuigkeiten rund um den Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup sowie das Thema Biken in der Region Saalfelden Leogang findet man auf www.mtb-weltcup.at.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang

Für einen „runden Rad-Urlaub” gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Eine Liste aller bike-freundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf: saalfelden-leogang.com, instagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang

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Faster, harder, Brendan Fairclough! UCI Downhill meets Rampage

Es war der wohl schnellste Run zur Red Bull Rampage 2019. Brendan Fairclough, der SCOTT Factory Team Athlet lies mit seinem Scott Gambler definitiv nichts anbrennen. Mit einer unglaublichen Geschwindikeit vollzog er seinen Lauf bergab, die Maschine treu liegend in seiner Hand. Die GoPro-Edit seht Ihr hier!

Der Weltrekord, der schief ging. Johannes Fischenbach behind the Scenes

Es war der Moment als uns der Atem stockte. Johannes schlug ungebremst in die Schanzenlandung. In diesem Video gibt es tiefe Einblicke zu seiner Motivation und den Vorbereitungen zum ungeglückten Weltrekord. Ein Must-Watch-Video, dass Ihr Euch unbedingt anschauen solltet!

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10 MTB-Movies, die Du gesehen haben solltest

Nachdem wir letzten Freitag, aufgeregt in die Flimmerkiste schauten und die Red Bull Rampage ein Erlebnis mit Kinofaktor darbot, kamen wir auf die Idee für den folgenden Beitrag:
10 MTB Movies, die Du defintiv gesehen haben solltest! Und hier sind sie, die Must-Watch-Schmuckstücke der Freeride-MTB-Filmografie.

DEATHGRIP

In den letzten zwei Jahren haben Brendan Fairclough und Clay Porter jeden bewohnten Kontinent auf dem Planeten bereist – mit einem einfachen Ziel: der Welt eine neue Mountainbiking-Vision zu zeigen. Begleitet werden sie bei dieser Herausforderung von den progressivsten und einflussreichsten Bikern, die diese Mountainbike-Generation zu bieten hat. Gemeinsam mit ihnen lassen sich Fairclough und Porter bis aufs Blut auf einen Sturmlauf auf die Grenzen des Sports ein. DEATHGRIP ist eine unermüdliche Mission, bei der die Grenzen von Kreativität, Technologie und das menschliche Potential ausgelotet werden. DEATHGRIP ist eine kreative Oase für Fairclough und Porter – ein Ort, wo der rohe Ausdruck von Faircloughs Fahrkünsten mit den fortschrittlichsten Filmtechnologien vor den eindrucksvollsten Orten der Welt eingefangen werden. Die Zukunft ist jetzt.

Not2Bad

Anthill Films – die Mannschaft, die euch unReal und NotBad geliefert hat – und das Team von Trek C3 Projekt haben mal wieder gemeinsame Sache gemacht und zwar in Spanien diesmal, um euch mehr Klamauk & unglaubliche Bike-Akrobatik zu zeigen als je zuvor. Und natürlich könnt ihr vom Trek C3 Projekt immer jede Menge unglaubliches Biken und die totale Beherrschung der Bikes erwarten. Was ist besser als eins von etwas? Zwei von etwas. Eins ist weniger als zwei. Deswegen sagt schon die Logik, dass zwei besser sein muss als eins. Mit dieser unzweifelhaften Logik konfrontiert, wurde uns klar, wir müssen eine Fortsetzung machen. Niemand nimmt dich in der Filmbranche ernst, außer, du machst zumindest zwei von etwas – mehr ist nämlich besser, oder? Und das hier ist ernsthaftes Business. Ernsthaftes off-road Radfahr-Business. Sei bereit für viel mehr. Mehr Mätzchen. Mehr Tiefschürfendes. Mehr X-treme Mountainbiking. Und mehr Slow-mo… ganz besonders mehr Slow-mo. Yeah… das klingt Not2Bad.

North of Nightfall

Versteckt inmitten der Gletscher der Axel Heiberg Island, hoch im nördlichen Polarkreis, befinden sich Mountainbike-Pisten, die zu unglaublich sind, um ignoriert zu werden. Raue Temperaturen, schwankendes Wetter und neun Monate lange Winter führen dazu, dass diese Gegend üblicherweise menschenleer ist. Sobald jedoch der Sommer kommt, blüht die gefrorene Landschaft unter endlosem Tageslicht auf und enthüllt ein spektakuläres Ökosystem. Seit der letzten Eiszeit haben die Gletscher riesige polare Wüsten freigelegt, die ein perfektes Verhältnis von Feuchtigkeit und Sediment aufweisen, jenseits von all dem, was in dieser Sportart jemals befahren wurde. Die Freeride-Mountainbike-Veteranen Darren Berrecloth und Cam Zink begeben sich auf eine Expedition zum Gipfel der Welt, um diese relativ unbekannten Gefilde zu erkunden, wobei sie ihr Wissen mit den aufstrebenden Senkrechtstartern Carson Storch und Tom Van Steenbergen teilen. Unter Anleitung von Wissenschaftlern, die auf der Insel ansässig sind, entdecken sie eine sich rasant verändernde und geschichtsträchtige Umwelt, zusammen mit über 900 Meter tiefen Abhängen, die anders sind als alles, was bis dato jemals von jemandem befahren wurde.

unReal Dirt Blizzard

Teton Gravity Research und Anthill Films stellen sich den Traum des ultimativen Skifahrers – einen Pulvertag – unter Mountainbike-Bedingungen vor. Schmutz fällt vom Himmel wie Pulverschnee, während ekstatische Reiter über eine magische Landschaft spielen. Für die Fahrer Thomas Vanderham, Matty Miles, Ian Morrison und Finn Iles war der Dirt Blizzard etwas, wovon sie einst nur träumen konnten…. bis heute. Die Verfilmung von Dirt Blizzard kann als wahrer Höhepunkt in der Geschichte der Action-Sport-Kinematographie bezeichnet werden. UnReal wird als die ultimative Verbindung von sportlichem Können und atemberaubender Kinematographie bezeichnet, und kein Segment des Films hebt dies besser hervor als “Dirt Blizzard”, ein visuelles Fest am Ende des Films.

The unReal Movie

unReal ist für diejenigen von uns, die entkommen. Ein Film, der feiert, wie er sich von den Grenzen der Realität löst und sich in eine grenzenlose Welt wagt. Dieser Ort ist nicht abgelegen oder schwer zu finden, und doch sehen ihn viele nie. Hier verwandeln sich die Gletscherwände in Mountainbike-Strecken, Regen und Schnee sind nicht die einzigen Elemente, die vom Himmel fallen, und tausend Pfund Säugetiere werden zu Reitpartnern. Atemberaubende Bilder zaubern Gefühle von Ehrfurcht und reiner Freude; Gefühle, die nur diejenigen von uns, die sich nach außen wagen, wirklich verstehen können. Dieser Film ist dir gewidmet – den Träumern, den Regelbrechern, denjenigen, die nie erwachsen werden, denjenigen, die das Geheimnis kennen – denjenigen, die den Weg in die unwirkliche Welt kennen.

Ashes to Agassiz

Es ist ein echter Barrenbrenner. Ein Mann an der Spitze seines beruflichen Könnens, sein Mountainbike eine natürliche Erweiterung von ihm, einer der besten Fahrer, die der Sport je gesehen hat. Aber wie alle großen Helden kommt auch das Unglück zum Klopfen. Für Graham Agassiz, einen relativ gutartigen Abstieg – einen, den er schon hundertmal gemacht hat – entschied er sich, mit seinem bösen Glied nach außen zu greifen und ihn zu schlagen. Schieb ihm ein fettes Stück bescheidenen Kuchen ins Gesicht. Mit gebrochenem Hals und einer gefährdeten Karriere ist der Weg zurück zum Gipfel mit Gefahren und Dämonen verbunden.

Arrival

Bei ARRIVAL geht es um das, was jetzt passiert. Die Zuschauer in die Realität einer neuen Generation von Freeridern und Rennfahrern einführen. Mit Steve Smith, Logan Peat, Mitch Ropelato, Ryan Howard, Matty Miles, Bernardo Cruz, Kyle Norbraten, Dylan Dunkerton und Curtis Robinson. Präsentiert von RockShox, in Zusammenarbeit mit Specialized, Clif Bar und Pinkbike.com, und mit Unterstützung von Trek, Whistler Mountain Bike Park, Devinci und Evoc. ARRIVAL wurde von der Coastal Crew geschrieben, inszeniert und bearbeitet und bietet auch die Talente einer neuen Generation von Mountainbike-Filmemachern und Fotografen – darunter Nic Genovese, Matt Miles, Matt Dennison und Haruki “Harookz” Negochi.

Seasons

Seasons ist ein Film, der sieben der besten Mountainbiker der Welt im Laufe von vier Jahreszeiten eines Jahres begleitet. Der Film untersucht, was es bedeutet, ein Vollzeit-Fahrer zu sein, der durch das Leben von Downhill-Racern, Slopestyle-Konkurrenten und Big Mountain Freeridern erzählt wird.

Return to Earth

Zeit wird entweder weise verbracht, oder sie wird einfach verbracht. Sekunde um Sekunde; Minute um Minute um Minute; Moment um Moment…. sie sind alle da für die Aufnahme. Alles, was Sie brauchen, ist eine einfache Maschine, die Grenzen überschreitet und keine Grenzen kennt. Dies ist Return to Earth, der neunte Beitrag der preisgekrönten Abenteuerfilmer Anthill Films. Eine filmische Reise, die Sie sofort in das Gefühl des totalen Eintauchens versetzt, das Sie auf einer Fahrradtour erleben. Fliegen Sie durch den üppigen Küstendschungel von Oahu. Spüren Sie den Staub aus Utahs jenseitigen Landschaften. Verlieren Sie sich in den unberührten Bergen Patagoniens. Verbunden mit lebensechten Beispielen, die von einigen der größten Athleten des Sports, unbesungenen Schreddern und aufstrebenden Jugendlichen gesetzt wurden, beweist Return to Earth, dass wir, wenn wir den Überblick über die Zeit verlieren, das Beste daraus machen können.

The Moment

In den Hinterwäldern von British Columbia, Kanada, änderten drei kleine, aber engagierte Teams von Abenteuerlustigen leise den Kurs eines Sports und gingen ihre Wege in der Geschichte. Und es geschah alles ohne Wissen des anderen, der Radsportwelt und letztendlich auch ihrer selbst. Dieser Film ist die Entstehungsgeschichte einer kleinen Bewegung von Mountainbikern und Filmemachern, die sich erhoben, den Status quo hinterfragten und den Radsport auf den Kopf stellten. Dies ist eine Geschichte, die nie erzählt wurde, erzählt von den Menschen, die sie aus erster Hand erlebt haben. The Moment ist eine abendfüllende Dokumentation über den Ursprung des Freeride Mountainbikes.

 

Spannend und spektakulär: Downhill-WM bringt die Weltbesten nach Saalfelden Leogang

 

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 16. Oktober 2019 – 2020 wird Saalfelden Leogang wieder weltmeisterlich. Zum zweiten Mal nach acht Jahren findet vom 4. bis 6. September die UCI Mountain Bike Downhill Weltmeisterschaft in der international bekannten Bikeregion statt. Etwas weniger als ein Jahr vor dem Großereignis blickten Veranstalter und Athleten im Rahmen eines Pressegesprächs voraus. Erwartet werden neben spektakulärer Sportaction auch tausende Fans und ein Großereignis mit internationaler Strahlkraft.

 

Bereits 2012 führte der Weg zum Weltmeistertitel über die „Speedster“ im Leoganger Bikepark. 12.000 Menschen standen damals an der Strecke, um die spektakulären Rennen der Weltelite über Wurzelteppiche, durch Steilkurven und Highspeed Passagen live mitzuverfolgen. Acht Jahre später schreibt der erfahrene Weltcup-Ort nun ein weiteres Kapitel in der WM-Geschichte. Vom 4. bis 6. September 2020 kämpfen die Rider bei der UCI Mountain Bike Downhill Weltmeisterschaft erneut in Saalfelden Leogang um die begehrten Regenbogen-Trikots: „Nach acht Jahren wieder eine WM austragen zu dürfen, bestätigt, dass wir nicht nur spannende Rennen durchführen und eine gute Infrastruktur bieten, sondern auch das gesamte Team perfekt zusammenarbeitet. Außerdem können wir auf einen großen Erfahrungsschatz als Veranstalter zurückgreifen und haben gezeigt, dass wir ein zuverlässiger Partner sind“, erklärt der Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik, Marco Pointner: „Die Augen der internationalen Mountainbike-Szene werden mit der Downhill-WM wieder auf uns gerichtet sein. So können wir einmal mehr unseren Status als Bike-Destination unterstreichen.” Und auch der Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen, Kornel Grundner, weiß: „Mit der Unterstützung von Bund, Land, Gemeinde und Grundbesitzern werden wir alles daransetzen, wieder eine unvergessliche WM zu veranstalten.“

Leo Bauernberger, MBA, Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus GmbH, unterstreicht die Strahlkraft des Großereignisses: „Die insgesamt dritte UCI Mountain Bike Weltmeisterschaft im SalzburgerLand hat einen enormen Stellenwert für den Radsport in Österreich. 13 Prozent unserer Gäste kommen wegen unseres Mountainbike-Angebots ins SalzburgerLand und wir sind sehr glücklich, dass sich Saalfelden Leogang für diese unglaublich wichtige Sportart so engagiert und sich ein einzigartiges Kompetenzzentrum innerhalb Europas geschaffen hat.“

 

Länderübergreifende Zusammenarbeit mit Cross-Country-WM in Albstadt
Für die WM 2020 ziehen die Pinzgauer WM- und Weltcupveranstalter mit dem Austragungsort der Cross-Country-WM, dem Deutschen Albstadt, an einem Strang. Neben einem Kombi-Ticket, das allen Fans für nur 99 Euro zwei Wochenenden, eines in Saalfelden Leogang und eines in Albstadt bietet, gibt es auch einen gemeinsamen Auftritt bei der Bewerbung und der Sponsorenansprache. „Wir verhandeln gemeinsam in Sachen TV-Produktion und Übertragungszeiten, diese Symbiose hilft uns natürlich, das Optimum für jeden Veranstaltungsort herauszuholen und unsere Interessen zu bündeln“, so Pointner. Auch bei der diesjährigen Downhill-WM im kanadischen Mont-Sainte-Anne gab es einen gemeinsamen Bewerbungsauftritt der beiden europäischen WM-Orte 2020.

 

„Speedster“: Einige Veränderungen, gleichbleibender Thrill
Wer sich im September 2020 für die darauffolgenden zwölf Monate das berühmte Regenbogen-Jersey überstreifen will, der muss in Saalfelden Leogang sowohl in Sachen Konzentration als auch Kondition und Fahrtechnik sein gesamtes Können an den Tag legen. Die WM-Strecke „Speedster“, die in der Gravitiy-Szene als anspruchsvolle Herausforderung bekannt ist, wird bei der WM 2020 mit einigen zusätzlichen Adaptionen glänzen. Klar ist: Den zukünftigen Weltmeistern muss ein makelloser Run gelingen.

 

Heimvorteil für Höll bei erster Elite-WM – auch Hoffmann voller Vorfreude
Das weiß auch Valentina „Vali“ Höll, die die Trails im „The Epic Bikepark Leogang“ wie ihre Westentasche kennt. Sie stand in der Juniorenklasse im Weltcup bereits zweimal in Saalfelden Leogang am Start – bei beiden Auftritten dominierte sie klar. 2019 fuhr sie zu einer Siegerzeit, die sogar für den dritten Platz in der Elite-Klasse der Damen gereicht hätte. 2020 ist die 17-jährige Lokalmatadorin nun alt genug, um bei den Elite Frauen mitzumischen und gilt hier als große rot-weiß-rote Medaillenhoffnung: „Nicht jeder Athlet in unserer Sportart bekommt die Chance, in seiner aktiven Karriere bei einer Heim-WM am Start zu stehen. Bei mir wird das gleich in meinem ersten Elitejahr sein und daher in vielerlei Hinsicht besonders. Natürlich wäre eine Medaille ein absoluter Traum. Aber es trainiert jeder darauf und ich muss nächstes Jahr noch in die Schule und von daher schauen, wie ich das alles optimal time. Natürlich werde ich mich so gut wie möglich vorbereiten, denn ich will Österreich stolz machen“, erklärt die Saalbacherin.
Beim Pressegespräch der WM-Veranstalter in der Taufkirchener Jochen Schweizer Arena, einem langjährigen Partner der Tourismusregion Saalfelden Leogang, zeigte sich auch Deutschlands Medaillenhoffnung, Nina Hoffmann, begeistert von der WM in Saalfelden Leogang: „Ich freue mich sehr, es werden viele Freunde und Familie da sein. Schon letztes Jahr hatten wir eine Mega-Stimmung. Leogang ist in jedem Fall WM-würdig“, so die letztjährige Weltcup-Zweitplatzierte bei den Elite Frauen.

 

Neue Trails, neuer Pumptrack
Schon seit neun Jahren findet der Weltcup der Mountainbike-Downhill-Elite regelmäßig in Saalfelden Leogang statt. Begleitet wird die Sportaction traditionell von einem umfangreichen Rahmenprogramm, mit Musikacts, Partys, Expo und mehr. Natürlich, so Pointner, solle dies auch bei der WM im September 2020 wieder der Fall sein: „Die Vorbereitungen laufen hierfür auf Hochtouren.“ Auch für die Hobbybiker hat sich im mittlerweile neu betitelten „The Epic Bikepark Leogang“ und der Region Saalfelden Leogang in jüngster Vergangenheit einiges getan. Mit rund einer Million Euro Investitionsvolumen entstanden neue Trails („Steinberg Line by Fox“, „Antonius Trail“, „Schwarzleo“ und „Forsthoftrail“), ein neuer Pumptrack, erstmals wurde im Sommer auch die „Steinbergbahn“ für die Mountainbiker in Betrieb genommen.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es aufbikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang.

Für einen „runden Rad-Urlaub” gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten, für geführte Touren oder für Fahrtechniktraining bietet die Bikeschule Elements Outdoorsports ein umfangreiches Angebot an. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf saalfelden-leogang.com,instagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang.

 

All photos by © Moritz Ablinger & © Saalfelden Leogang Touristik

Der Kampf der Giganten – die Red Bull Rampage 2019

Seit seiner Gründung im Jahr 2001 geht es bei Red Bull Rampage immer darum, die Grenzen des Machbaren zu verschieben.

Fast zwei Jahrzehnte später hat sich diese Prämisse nicht geändert und im Vorfeld der diesjährigen Rampage am 25. Oktober in Virgin, Utah, gibt es alles, was man über das jährliche Mountainbike-Spektakel wissen muss.

Zum Wettkampf
Die Veranstaltung steht nur 21 Fahrern aus der ganzen Welt offen, die alle eingeladen werden müssen, um sich zu qualifizieren oder am Wettbewerb teilzunehmen. Jeder Fahrer erhält zwei Läufe pro Durchgang mit allen Tricks, die er für richtig hält. Sie werden von einer Jury ihrer Kollegen bewertet und die höchste Punktzahl gewinnt.

Die Lines
Der Kurs wird von den Fahrern effektiv gestaltet. Eine bestimmte Start- und Ziellinie wird von den Organisatoren festgelegt, und die Teilnehmer haben vier Tage Zeit, um einen atemberaubenden und anspruchsvollen Kurs zwischen den beiden Punkten zu schaffen.

Der Platz hat einen Höhenunterschied von 237 Metern (780 Fuß) mit oft starken Winden und keiner Baumgrenze.

Die Auswahl der Fahrer

Insgesamt wurden 10 Fahrer von den Organisatoren vorselektiert, weitere acht erhielten nachfolgende Wildcards und drei Männer: Reed Boggs, Juan Salido und DJ Brandt qualifizierten bei den Athlete Qualifier.

Die Athleten der Rampage 2019

Kurt Sorge (CAN)

Cameron Zink (USA)

Ethan Nell (USA)

Brandon Semenuk (CAN)

Brett Rheeder (CAN)

Thomas Genon (BEL)

Carson Storch (USA)

Kyle Strait (USA)

Tyler McCaul (USA)

Tom van Steenbergen (CAN)

Bienvenido Aguado Alba (ESP)

Andreu Lacondeguy (ESP)

Brendan Fairclough (GBR)

DJ Brandt (USA)

Graham Agassiz (CAN)

Reece Wallace (CAN)

Emil Johansson (SWE)

Reed Boggs (USA)

Juan Diego Salido (MEX)

Szymon Godziek (POL)

Vincent Tupin (FRA).

Die UCI-Weltcup-Athleten Gee Atherton und Antoine Bizet gehörten zu den eingeladenen Wildcard-Teilnehmern, erlitten aber in den letzten Wochen beide Verletzungen und scheiden daher aus.

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