Ohne Downhill-/Bikepark-Führerschein darfst Du hier kein Ticket kaufen

Was sich in der Headline drastisch anhört, könnte viele Unfälle im Vorfeld vermeiden, gibt Tom Teutsch zu Wort. Nachdem die letzten Tage heiß diskutiert wurde, wie und warum es zu dem tragischen Unfall in Winterberg kam, wurde die Frage in dem Raum gestellt, wieso es für den Downhillbereich eigentlich keinen Führerschein gibt?

Was an Surfstationen und Tauchschulen seit Jahren gang und gäbe ist, um sich Equipment auszuleihen und die Gewässer mit seinem Sportequipment offiziell berechtigt zu betreten, ist im Radsport noch nicht angekommen.

Vielleicht könnte so der Führerschein für Bikepark-Rider aussehen.

„Downhill und Bikepark-Besuche sind inzwischen nichts mehr, was nur eingefleischte Fahrer reizt. Durch die Kommerzialisierung des Sports treten zunehmend ungeübte Fahrer an die Einstiegspunkte der Strecken, ohne zu wissen, was sie dort erwartet.“ Tom Teutsch (Trail-Bauer und Fahrradverleiher Beerfelden)

Das Resultat sind viele leichte Verletzungen bis hin zu schweren Knochenbrüchen und inneren Verletzungen, genervte Rettungsdienste und stundenlange Streckensperrungen.

Tom Teutsch: „Ich verlange nicht das Absolvieren eines tagelangen Kurses, aber die Basics müssen sitzen! Das fängt damit an, nicht auf den Strecken anzuhalten und darauf zu warten, dass Dir jemand mit 40kmh in den Rücken reinfährt und somit nicht nur sich selbst sondern auch den anderen verletzt, Strecken im Vorfeld abzulaufen und auf den Konsum von Alkohol solange man vorhat zu fahren, gänzlich zu verzichten! Wir müssen oft genug den Rettungsdienst rufen wegen Unfällen, die sich im Vorfeld vermeiden ließen, wenn die Leute grundlegende Richtlinien einhalten.“

Wir möchten wissen, wie Du darüber denkst. Stimme jetzt mit ab!
Soll ein Downhill-/Bikepark-Führerschein her, ja oder nein?

Deine Meinung zählt!

Wir finden das eine sehr spannende Diskussion! Was meint Ihr? Schreibt uns in die Kommentare!

Previous ArticleNext Article

14 Comments

  1. Ich frage mich nur, was das an brutalster Selbstüberschätzung ändern soll? Ändern wird das nur: Überlaufende Fahrtechniktrainings, angenervte Biker, Umsatz für die Parks.
    Oder wie wäre es gleich noch mit einem psychologischen Gutachten für jeden, damit es auch wirklich was bringt?

    Winterberg ist zutiefst tragisch, aber nicht vermeidbar in diesem Sport, wie auch in anderen Extremsportarten.
    Wenn du blöde aufs Genick fällst, während du einen Radweg die Weser runter radelst mit deinem Damenrad, fordert man dann allgemeine Fahrradführerscheine für jeden?

    Es wird immer Leute geben, die sich entweder selbst überschätzen oder aber, es wird weiterhin Unfälle geben. Bewusst macht das niemand, deswegen heißt es Unfall 😉

    bin also eher gespaltener Meinung

    1. Hallo
      Kontroverse Diskussion🤔
      Bin blutiger Anfänger und sehe das aus verschiedenen Perspektiven.
      Die Sicherheit,die Kosten,den Zeitaufwand.

      Sicherheit:
      Es macht Sinn die basics zu erlernen. Man überschätzt sich vielleicht nicht,aber man macht es oft einfach nur falsch. Beispiel Anlieger…
      Fährste unten rein, fliegste oben raus…ihr versteht…

      Kosten:
      Natürlich verdienen bikeparks dadurch mehr Kohle. Hier sollte es die Kurse für einen Obulus geben und nicht für eine fette Rechnung. Denn der Grundgedanke,warum das überhaupt diskutiert wird,ist das Allgemeinwohl. So würde ew auch eher angenommen von uns rookies.

      Zeitaufwand:
      Es ist schon sehr schwer sich freizuschauffeln um normal Rad zu fahren.
      Möchte man in den bikepark,will man da auch fahren! Deshaöb würden es die Vielzahl der Leute vielleicht nicht nutzen wollen…

      Der Schlüssel liegt in den Strecken:
      Wenn bikeparks umdenken, und Lienien bauen würden, wo Anfänger, Familien in Ruhe unter Ihresgleichen fahren könnten,evtl, sogar mit guiding, dann würden die Profis nicht behindert werden auf den fetten trails und die Familien könnten in Ruhe lernen….
      Win win

      Im Geundsatz,wenn man diese Aspekte Umsetzen könnte,fände ich das also sehr gerechtfertigt

  2. Augenmass beim Verleih tuts auch ich brauch auch keine seilpark Lizenz aber ich werde dort instruiert vom Betreiber und wenn ich es nicht richtig mache darf ich nicht in den kletterpark

  3. Grundsätzlich eine sehr gute Idee und leider erlebe ich es immer wieder, dass Menschen restlos überfordert und selbst/fremdgefährdend unterwegs sind. Aber wie soll das gehen? Bikeparks sind ja das Eine, aber der alpine Raum ist frei zugänglich und jeder kann überall fahren. Hier sind die Gefahren noch um ein vielfaches größer und die Natur kann gnadenlos zuschlagen. Bergführerschein mit theoretischer Prüfung?
    Im Bikepark kann ein Betreiber die Regeln selbst festlegen, aber selbst das bringt nichts bei Selbstüberschätzung… Idee gut, Realisierbarkeit nicht möglich… obwohl es mich als Fahrtechniktrainer und Guide natürlich ne Weile mit Arbeit eindecken könnte.

  4. Entschuldigung bitte, aber das ist meiner Meinung nach völliger Quatsch, Kevin! In meinen Augen geht es hier nicht um Selbstüberschätzung oder sonst was. Lediglich geht es darum, dass es zunehmend Menschen in die Bikeparks zieht, die 0 bis garkeine Ahnung haben was sie dort erwartet. Die weder das 1×1 des DH Sports noch das der Bikeparks oder der Trails in freier Wildbahn kennen! Weil es alle machen müssen sie es auch machen…
    Ich glaube jeder Bikepark würde lieber auf ein paar EURO verzichten anstatt zich mal die Leute von den Strecken zu kratzen weil sie einfach blutige Anfänger sind und hart ausgedrückt, einfach NOCH nichts dort zu suchen haben. Sie gefährden sich und andere Fahrer ungemein… Natürlich gibt es sicher auch geübte Fahrer und auch semi pro’s die sich ablegen und sich was brechen… Aber die wissen worauf sie sich einlassen. Diese Unfälle sind nicht vermeidbar, genauso wenig vermeidbar wie der ein oder Autounfall auf der Straße… Das ist das Risiko.

    Zu deinem Punkt mit dem Damenrad an der Weser…

    Ich weiß nicht wie alt du bist, aber jedes Kind, macht in der 3. Klasse der Grundschule einen, mehr oder weniger symbolischen, Fahrradführerschein bei dem sie das 1×1 lernen wie man sich am sichersten im Straßenverkehr fortbewegt und das Unfallrisiko selbstständig am geringsten halten kann…

    In der Regel nimmt man das, was man dort lernt, mit in sein weiteres Leben. Unter andern auch mit aufs Damenrad an die Weser.

    Des weiteren bin ich ein Befürworter, dass sich blutige Anfänger jemanden anschließen der ihnen zeigt wie man sich in diesem Sport verhält und fortbewegt. Sehe das keineswegs negativ das die Fahrtechnikkurse dann evtl voller werden, und oder es die ein oder andere Fahrtechnikschule mehr gibt.

    Ich nehme an dein Papa hat es dir früher auch beigebracht wie du das erste Mal ohne Stützräder gefahren bist und dir gezeigt wie man fährt bevor er dich auf die Spielstraße gelassen hat.

    -dein Schwimmlehrer hat dir sicher auch beigebracht wie man schwimmt (Seepferdchen) oder hast du dich einfach ins Wasser gestürzt ohne zu wissen wie es geht und was dich erwartet?

    Dein Fahrlehrer hat dir sicher auch gezeigt wie man Auto fährt und wie die regeln sind bevor man dich in den Straßenverkehr gelassen hat.

    Man könnte noch viel mehr aufzählen..

    Also ja, um viele (nicht alle) Unfälle vermeiden zu können, bin ich ein ganz klarer Befürworter irgendwas einzuführen damit blutige Anfänger sich nicht mehr fahrlässig einen Bikepark hinunter stürzen, sich selber und andere stark gefährden. Ich habe selber schon sehr oft Erfahrung damit machen müssen.

    Zu dem Punkt Psychologisches Gutachten…

    *IRONIEON

    Für den ein oder anderen wäre es sicher ratsam mal schauen zu lassen ob Da nicht irgendein Sicherungsschalter durchgebrannt ist 😁😁😁
    *IRONIEOFF
    (das war natürlich nur spass)

    1. Genau so sieht es aus . Es geht nicht um die Fahrer die Jahrelang schon fahren. Sondern um die Skifahrer die jetzt biken gehen . In den letzten 3 Jahren hat sich das Publikum im Bikepark komplett geändert. Uns fällt immer mehr auf das niemand regeln kennt und macht was er will. Und genau dann wird es gefährlich .

  5. Es gibt ja in jedem Bikepark eine farbliche Einteilung der Strecken nach Schwierigkeitsgrad. Wenn ich der Meinung bin, dass ich mich die schwarze Strecke runterstürzen muss ohne jegliche Erfahrung, dann ist das sicherlich Selbstüberschätzung oder einfach nur Dummheit. Vielleicht sollten hier die Bikeparks beim kauf einer Tageskarte o.ä. explizit nochmal drauf hinweisen. Ich denke nicht, dass sich durch einen Führerschein, den ich bekomme nachdem ich die Verhaltensregeln auf einer Strecke gelernt habe, etwas bewirkt. Wäre es nicht hilfreich wenn sich immer mal wieder ein Streckenposten einen bewussten Überblick über die auf der Strecke befindlichen Fahrer machen würde und dann gezielt dem ein oder anderen vielleicht eine andere eventuell leichtere Strecke empfehlen würde ? Könnte mir auch vorstellen, dass beim Verleih Videos über die allgemeinen Verhaltensregeln laufen etc.

    Ride on!

  6. Aus meiner Sicht vollkommen Quatsch.

    1. Unfälle passieren leider immer mal wieder. Gerade bei mehr Fahrkönnen steigt die Geschwindigkeit, Sprungweite etc. es passiert zwar nicht so häufig was, aber wenn kann es leider mal richtig knallen, dass ist halt unser Hobby.

    2. Wenn ich mir manche Fahrtechnik Coaches anschaue, wage ich zu bezweifeln ob diese beurteilen sollten, ob jemand fahren darf oder nicht.

    3. Man erhört die Einstiegsbarriere und macht das Hobby somit uninteressanter für Neueinsteiger

    4. Man verknappt künstlich die Zahl der Bikeparkbesucher was einigen Parks doch sehr schaden würde.

    5. Beim Skifahren kamen 2016 in Österreich 40 Leute ums Leben (sterreichischen Versicherungsverbandes VVO) Nur so zur Einordnung.

    Es ist traurig das jemand umgekommen ist, man sollte aber nicht in vollkommenen Aktionismus verfallen, das ist nun mal das natürliche Risiko des Sports. Auch ein wirklich guter Fahrer kann mal unglücklich ein Stein treffen, stürzen und dabei umkommen, deswegen stellt man nicht den Ganzen Sport in Frage.

  7. Wird nichts bringen, siehe Motorradfahren.
    Jedes We wenn die Sonne raus kommt fahren sich welche kaputt. Führerschein vorhanden, trotzdem passieren massig tödliche Unfälle. Meist Selbstüberschätzung ( zu schnell )

    Kitesurfen: Meist die Anfänger mit Kiteschein sind die die verunfallen, Selbstüberschätzung ( meist zu grossen Kite, zu viel Strömung, zu hohe Wellen)

    Man wird es nie vermeiden können. Ist leider so und ein Schein ändert nix. Eher das Gegenteil passiert, ich kann ja alles und jetzt ab egal ob Rot oder Schwarz

  8. Das ist schon eine echt bescheidene Idee. Grundtechniken zu vermitteln würde keine Unfälle verhindern, ansonsten würde es auch im Straßenverkehr keine tödlichen Unfälle mehr geben. Jeder von uns hat irgendwann mit dem Sport angefangen und irgendwie haben wir auch überlebt. Vielleicht sollten sich die europäischen Bikeparks mal lieber ein einheitliches Strecken- und Sicherheitskonzept überlegen. Ich bin schon seit fast 20 Jahren in Bikeparks unterwegs und erlebe auch heute noch Streckenführungen und Hindernisse die zum Haare raufen sind! Da sollten sich die Bikeparks mal selbst an die Nase fassen und mal richtig nachdenken wie sinnvoll es ist z.B. Lines zu kreuzen, etc. Und zum Thema Alkohol: Zum Crankworx Whistler war es verboten öffentlich Alkohol zu trinken. Würde dem Dirtmasters auch mal gut tun.

  9. Interessante Diskussion…
    Ich finde es ist (wie überall im Leben) ein Geben und ein Nehmen. Die Parks sollten uns gut gebaute und mit System geshapte Lines zur Verfügung stellen, die auch den einen oder anderen Fehler verzeihen ohne massiven Einschlag, im Gegenzug sollten die Parkbesucher mit Verstand an die Sache rangehen. Wenn ich teilweise Besucher sehe mit den neuesten und schnellsten Bigbikes, welche das Ding nicht mal im Stand handeln können frage ich mich auch, was die dann auf den schwarzen Lines zu suchen haben, aber gegen Selbstüberschätzung gibt es wohl kein Mittel…
    Wenn es im Bereich der Bergbahnen vielleicht einen Minitrail gibt mit ein paar Elementen, welche auf dem Trail zu finden sind, und einen Instruktor, welcher bei Bedarf sich Zeit nehmen kann, wäre das sicher eine gute Sache. Ob es einen obligatorischen Skillscheck braucht…
    Ich zähle mich selber noch eher zu den Neulingen als zu den alten Hasen (fahre jetzt die 3. Saison Bikeparks), ich bin aber von der Idee eines Bikepark Führerscheins nicht wahnsinnig begeistert…

  10. Also ich finde es ein bisschen sehr übertrieben es würde meiner Meinung nach schon ausreichen wenn der Schwierigkeitsgrad an den Strecken und Sprüngen farblich gekennzeichnet werden wo am Start und am Lift oder im Bereich wo man die Tickets löst eine Legende ausgehangen wird und wenn man dann noch sagt „okay hey die Strecken sollten einmal komplett abgelaufen werden bevor man auch fahren darf und wenn man das gemacht hat gibt’s einen Stempel auf das Ticket und der bike Park darf befahren werden

    Wir dürfen nicht vergessen das downhill ein extremsport ist und jeder einzelne sollte sich über die Konsequenzen bewusst sein was passieren kann

  11. Schlimm wenn solch tragische Unfälle passieren. Meiner Meinung nach würde der Schein aber auch nicht viel ändern. Unfälle kann es hier immer geben. Es liegt auch an der Vernunft und der gesunden Selbsteinschätzung eines jeden einzelnen. Ich als Anfänger informiere mich lange vorher schon über Bikeparks (Regeln und Strecken,etc)die ich besuchen möchte. Außerdem kann ich meine Fähigkeiten sehr gut einschätzen und fange wirklich klein an und versuche es langsam und unter Anleitung erfahrener Leute anzugehen. Und selbst wenn man dann als geübter Pilot unterwegs ist, wird es Unfälle geben. Es sind Sekundenbruchteile die da entscheidend sind. Dessen muss man sich bei diesem Sport immer bewusst sein und dementsprechend handeln. Ich würde nicht mal einen Drop von einem Meter nehmen wenn ich mir nicht zu 100% sicher bin die Techniken dazu zu beherrschen. Das fängt ja mit den Basic-Skills auf dem Rad schon an. Und wenn ich noch 2 Jahre nur blaue Lines in Parks fahr, dann werd ich auch da meinen Spass haben. Und hoffentlich vor schwereren Verletzungen verschont bleiben. Schon ein Sturz im Anlieger kann doof ausgehen.
    Und die Parks in Verantwortung nehmen mit Streckenposten , die alles kritische rauswinken wird für die Parks auch nicht tragbar sein. Downhill ist kein Minigolf . #ridesafe

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Vor Rekordbesuchern in Saalfelden Leogang: Hannah und Bruni gewinnen Downhill-Weltcup

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 9. Juni 2019 – Das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang hat mit 25.000 Besuchern die Erwartungen übertroffen und das Rekordpublikum vom 7. – 9. Juni mit spannenden Wettkampfen und einem unterhaltungsvollen Rahmenprogramm begeistert. Hauptattraktion war der Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup am Sonntag. Bei idealen äußeren Bedingungen triumphierte Tracey Hannah (AUS) bei den Elite Frauen. Loic Bruni (FRA) zeigte bei den Elite Männern die beste Leistung und sicherte sich den Tagessieg. Den Auftakt am Finaltag machten die Junioren. Als drittschnellste Dame des Tages, distanzierte Lokalmatadorin Vali Höll (AUT) ihre Konkurrenz bei den Juniorinnen. Schnellster Junior war Thibaut Dapréla (FRA). Das Wochenende war die perfekte Generalprobe für die UCI Downhill Weltmeisterschaft 2020 in Saalfelden Leogang.

Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein begrüßten die Fahrer und die in Scharen angereisten Zuschauer am Renn-Sonntag, 09. Juni, im Epic Bikepark Leogang. Die idealen äußeren Bedingungen boten den perfekten Rahmen für einen erfolgreichen Abschlusstag des Out of Bounds Festivals. Die Highlights des rundum erfolgreichen Wochenendes waren die Downhill-Rennen von Elite Frauen und Elite Männern, die im Rahmen des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup zum neunten Mal in Saalfelden Leogang stattfanden.

15 Frauen nahmen in der Elite-Kategorie den „Speedster“ in Angriff. Die erste Richtzeit setzte die Neuseeländerin Kate Weatherly mit Startnummer fünf. In 3:51,467 Minuten bewältigte sie die 2,2 Kilometer lange Strecke. An der Bestzeit bissen sich die folgenden sieben Fahrerinnen die Zähne aus. Darunter Athletinnen wie Veronika Widmann (ITA), Monika Hrastnik (SLO) und Marine Cabirou (FRA), die zur erweiterten Weltspitze zählen. Die Führung hielt bis zu den Top 3 des Qualifyings.

Elite Frauen: Persönliche Bestleistungen und eine strahlende Siegerin
Als erste des Spitzentrios ging Nina Hoffmann (GER) auf die Strecke. Hoffmann erzielte in der Vorwoche in Fort William als Dritte das beste Ergebnis ihrer jungen Karriere und ging hochmotiviert in ihr erst siebtes Weltcuprennen. Die ersten Kurven der 23-Jährigen waren nicht optimal, trotzdem lag sie zur ersten Zwischenzeit mit 1,6 Sekunden in Führung. Anschließend legte Hoffmann ihre Nervösität ab und nahm Tempo auf. Mit Vollgas und bereits vier Sekunden Vorsprung zur Rennhälfte ging sie in den Motorway. Ungebremst und risikofreudig nahm sie die Sprünge und baute ihre Führung auf 4,5 Sekunden aus. Auch im unteren Bereich zog sie voll durch und freute sich im Ziel ausgelassen über die Führung mit knapp sieben Sekunden Vorsprung. Mit einer Gesamtzeit von 3:44,542 Minuten nahm sie auf dem Hot Seat Platz und blickte gespannt nach oben zu den beiden Top-Favoritinnen Rachel Atherton (GBR) und Tracey Hannah (AUS), die zum dritten Mal in der Saison im Qualifying die Schnellste war.

Atherton eröffnete den finalen Showdown. Doch die amtierende Gesamtweltcupsiegerin und Weltmeisterin konnte ihrer Favoritenrolle in Saalfelden Leogang nicht gerecht werden. Nach einem Fahrfehler zu Beginn des Rennens stürzte sie und belegte am Ende den 15. und letzten Platz. Zum Abschluss der Elite Frauen nahm Hannah zum dritten Mal in der Saison das Rennen als letzte Fahrerin auf. Ein Sieg blieb der 30-Jährigen in den ersten beiden Rennen verwehrt. Doch die Australierin war wildentschlossen in Saalfelden Leogang die Serie zu durchbrechen. Von Anfang an ging Hannah volles Risiko und touchierte dabei mehrmals die Streckenbegrenzungen. Vor allem im oberen Teil des Speedster machte sie dem Streckennamen alle Ehre und stellte in den ersten beiden Sektionen beeindruckende Bestzeiten auf. Ihr Vorsprung von 2,2 Sekunden zur Einfahrt in den Motorway verringerte sich zwar im untern Bereich, aber Hannah zeigte vor allem in der finalen Sektion eine beherzte Fahrt. Schlussendlich überquerte Hannah die Ziellinie nach 3:42,107 Minuten und feierte mit 2,4 Sekunden Vorsprung ihren vierten Weltcupsieg und den ersten seit Fort William 2017. Hoffmann als Zweite und Weatherly auf dem dritten Platz komplettierten das Podest. Beide Athletinnen freuten sich zudem über ihre besten Weltcup-Ergebnisse.

Für die Überraschung des Tages aber sorgte Raphaela Richter (GER). Die 21-Jährige belegte in ihrem ersten Downhill-Weltcup-Rennen auf Anhieb den sechsten Platz.

Tracey Hannah (AUS):
„Es war ein wilder Ritt. Ich glaube ich habe im oberen Teil jeden Streckenpfosten gestriffen und hatte das Gefühl, dass ich unten Zeit gutmachen muss. Zu Saisonbeginn habe ich noch gar nicht damit gerechnet, dass es so gut laufen könnte. Die ersten Rennen waren nach meinen Siegen im Qualifying auch eine emotionale Achterbahnfahrt, weil es im Rennen nicht ganz so geklappt hat. Heute bin ich überglücklich, dass ich gewonnen habe.“

Nina Hoffmann (GER):
„Ich war deutlich nervöser als in der Vorwoche in Fort William, aber als ich im Ziel gesehen habe, dass ich Erste bin, war das einfach nur ein geiles Gefühl. Schon wieder Top 3. Ich habe mein Ergebnis aus der Vorwoche bestätigt und gezeigt, dass Fort William keine Eintagsfliege war. Im Ziel ist alles abgefallen und es war einfach nur ein überwältigendes Gefühl. Ich setze mir keine Limits, aber ich weiß auch, dass ich ohne die Verletzungen von Myriam Nicole und Tahnée Seagrave nicht ganz so weit vorne wäre.“

Elite Männer: Hochspannung bis zum Ende
Direkt im Anschluss startete das Rennen der Herren mit den gewohnten 60 Teilnehmern. Das erste Highlight setzte Florent Payet (FRA) bereits mit Startnummer zwei. Die Bestzeit des Franzosen von 3:22,427 Minuten hielt die nachfolgenden 31 Fahrer in Schach. Erst Reece Wilson (GBR) mit Startnummer 34 gelang es, sich in 3:20,845 Minuten an die Spitze zu setzen. Wilsons Führung überstand jedoch nur einen Starter, ehe Landsmann Matt Walker (3:20,397 Minuten) für den nächsten Wechsel auf dem Hot Seat sorgte. Walker wurde ebenfalls vom übernächsten Fahrer von Platz eins verdrängt. Der US-Amerikaner Charlie Harrison (3:19,333 Minuten) zeigte einen wilden Ritt in Rodeo-Manier, verlor dabei jedoch nicht an Geschwindigkeit und war im Ziel der Erste, der die Qualifying-Bestzeit von Greg Minnaar (RSA) unterbot.

Der gut zwei Kilometer lange Speedster machte seinem Ruf alle Ehre. Jeder Fehler wurde auf dem Kurs, der in diesem Jahr eine anspruchsvolle Mischung aus schnellen Highspeed-Passagen wie dem Motorway und vielen technischen Abschnitten wie dem legänderen „Wood of Fame“ und den „Roots of Asitz“ war, gnadenlos bestraft. Harrison konnte es sich auf dem Hot Seat gemütlich machen, denn weitere elf Fahrer verpassten es, an die fehlerfreie Fahrt des US-Amerikaners heranzukommen. Als Loic Bruni (FRA) auf der Strecke war, ging schon bei der ersten Zwischenzeit ein Raunen durch den Zielraum. 0,7 Sekunden betrug der Vorsprung des amtierenden Weltmeisters schon zu Beginn seines Rennens. Den technisch kniffligen „Wood of Fame“ meisterte er spielerisch, nahm viel Geschwindigkeit mit und baute seinen Vorsprung vor dem Motorway auf 1,7 Sekunden aus. Auch die abschließende Wald-Sektion beherrschte der Saisonauftaktsieger. Mit einer Gesamtzeit von 3:16,132 Minuten und 3,2 Sekunden Vorsprung setzte der 25-Jährige ein beeindruckendes Ausrufezeichen. Selbst die Top-Stars wie Danny Hart (GBR, +1,994 Sek.), der vierfache Saalfelden Leogang-Sieger Aaron Gwin (USA, +2,418 Sek.) und Weltcupgesamtsieger sowie Vorjahressieger Amaury Pierron (FRA, +2,516) konnten der Bestzeit nicht gefährlich werden.

Brunis Anspannung stieg weiter als der Weltcupführende Troy Brosnan (AUS) aus dem Starthaus ging. Lediglich 0,020 Sekunden betrug der Rückstand des Qualifying-Dritten bei der ersten Zwischenzeit. Der Australier beendete als einziger Athlet die ersten beiden Rennen in den Top 3 und zeigte seine ganze Klasse auch in Saalfelden Leogang. Nahezu zeitgleich absolvierten Bruni und Brosnan auch den zweiten und dritten Streckensabschnitt. Ein kleiner Fehler in der abschließenden Waldsektion beendete die Siegchancen des Australiers. Im Ziel lag Brosnan mit 3:16,878 Minuten knappe 0,7 Sekunden hinter Bruni. Loris Vergier (FRA) ging als letzter des starken französischen Teams und als Vorletzter insgesamt auf die Strecke. Auch er zeigte sein Können, aber konnte nicht ganz mit Bruni mithalten. Zwischen 0,7 und 1,0 Sekunden pendelte sich sein Rückstand ein. Ein Sturz kurz vor dem Ziel machten seine Podest-Hoffnungen zunichte. Am Ende landete Vergier auf dem 19. Platz. So kam es zum Showdown zwischen Bruni und dem Südafrikaner Greg Minnaar. Der Weltcup-Rekordsieger spielte auf der zum Vorjahr leicht veränderten Streckenführung seine ganze Erfahrung aus und hielt mit 0,3 Sekunden Rückstand bei der ersten Sektion Anschluss an Bruni. Auch der 37-Jährige bewältigte den anspruchsvollen Track fehlerfrei und wies nach der dritten Zwischenzeit einen Rückstand von 0,7 Sekunden aus. In der abschließenden Waldsektion fand er die Ideallinie, verkürzte den Rückstand auf 0,26 Sekunden und sorgte für Hochspannung bei Bruni und den tobenden Zuschauern. Als Minnaar mit einem Rückstand von 0,3 Sekunden über die Ziellinie fuhr, sprang Bruni auf und feierte seinen zweiten Saisonsieg. Minnaar erzielte als Zweiter sein bestes Saisonergebnis. Brosnan vervollständigte das Podest und landete damit auch im dritten Saisonrennen in den Top 3. Damit führt Brosnan weiterhin den Gesamtweltcup an, fünf Punkte vor Bruni.

Loic Bruni (FRA):
„Es war nicht einfach bei dem staubigen, trockenen Boden Grip zu finden, aber irgendwie habe ich es geschafft. Ich habe überall getreten, wo es mir nur möglich war, weil ich wusste, dass hier jedes Hundertstel zählt. Am Ende hat es zum Glück gereicht. Ich war so nervös auf dem Hot Seat. Vor allem als die Jungs so nah an meiner Zeit waren. Mir ist bewusst, dass es alle spannend finden, wenn es so eng zugeht, aber ich wünschte mir manchmal, ich wäre ganz woanders.“

Junioren: Vali Höll eindrucksvoll zurück in der Erfolgsspur
Den Auftakt am Finaltag machten die Junioren. Dabei waren alle Augen auf Lokalmatadorin Vali Höll (AUT) gerichtet. Die Dominatorin bei den Juniorinnen musste sich vergangenes Wochenende in Fort William (SCO) erstmals in ihrer Weltcup-Karriere geschlagen geben und belegte nach zwei Stürzen den zweiten Platz. Doch der Nachwuchsstar wurde in Saalfelden Leogang den hohen Erwartungen gerecht und dominierte das Feld in gewohnter Manier. Mit ihrer Zeit von 3:49,363 Minuten wäre sie sogar bei den Elite Damen auf Platz drei gefahren. In ihrer Klasse verwies die 17-Jährige Anna Newkirk (USA) mit 18,7 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei. Dritte wurde Mille Johnset (NOR). Einen Schreckmoment erlebte die zweite Lokalmatadorin. Die in Saalbach lebende Schwedin Ottilia Johansson Jones stürzte, blieb aber unverletzt.

Vali Höll (AUT):
„Ich bin sehr erleichtert und glücklich. Es war echt schwer heute. Die Strecke war sehr trocken und hatte tiefe Löcher mit viel Staub. Dadurch war es super rutschig und schwer zu fahren. Ich bin wirklich froh, dass ich es geschafft habe. Letztes Wochenende bin ich sehr schlecht gefahren, umso mehr freut es mich, auf diese Art und Weise zu Hause vor meiner Familie und meinen Freunden zu gewinnen.“

Bei den Junioren gewann Thibaut Dapréla (FRA). Der Franzose fuhr im dritten Saisonrennen seinen dritten Sieg ein und verwies Kye A’Hern (AUS) und Landsmann Matteo Iniguez auf die Plätze zwei und drei.

Die zahlreichen Zuschauer erlebten im Epic Bikepark Leogang an diesem Wochenende nicht nur packenden Rennsport. Das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang umrahmte den Downhill-Weltcup mit weiteren begeisternden Events. Neben der großen Team & Expo Area wurden die angereisten Fans in Saalfelden Leogang mit mehreren spektakulären Freestyle-Motocross-Shows, einem Open-Air-Konzert der kalifornischen Band „John Diva & the Rockets of Love“ und einer Reihe von Partys verwöhnt.

Mit 25.000 Zuschauern verzeichnete das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang 2019 einen neuen Besucherrekord und lieferte eine erfolgreiche Generalprobe für die UCI Downhill Weltmeisterschaft, die von 4. – 6. September 2020 in Saalfelden Leogang stattfinden wird.

Die spannenden Rennen von Elite Damen und Herren sind als Video-on-Demand kostenlos auf www.redbull.tv verfügbar.

Alle Neuigkeiten rund um den Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup sowie das Thema Biken in der Region Saalfelden Leogang findet man auf www.mtb-weltcup.at.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Eine Liste aller bike-freundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf: saalfelden-leogang.com, instagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang

Bike Check Marinbikes Wolf Ridge Pro

Für unseren nächsten Bike Check haben wir uns Biketrainer Marco Schubert ausgesucht. Marco ist regional für seine Fahrtechnikkurse bekannt und mit mehr als 30 Jahren Bikeerfahrung ein Mann, der weiß, wovon er spricht. Unter dem Video haben wir die Specs zum Wolf Ridge Pro für Euch aufgelistet. Solltet ihr euch fragen, wieso im Video andere Komponenten verbaut sind: Es handelt sich bei diesem Bike um ein Vorserienmodell. Zusätzlich haben wir die neuen Stans EX3 Laufradsätze mit VEE Tire Reifen montiert, die wir aktuell auch noch für euch testen. Ihr könnt euch also jetzt schon einmal auf neuen Content freuen. Wir übergeben somit das Wort an Marco und wünschen euch viel Spaß:

Marin Wolf Ridge Pro Specs

Schaltung: Sram XX1 Eagle
Federgabel: Fox 36 Performance Elite
Dämpfer: Fox Float X2 Factory
Bremsen: Sram Guide Ultimate (200 mm vorne/180 mm hinten)
Kurbeln: Truvativ Descendant Carbon
Lenker: Deity DC31 Mohawk Carbon
Vorbau: Deity Copperhead 35mm
Sattelstange: KS LEV SIO Dropper Post
Sattel: WTB Volt Race
Laufräder: E*thirteen TRS Race Carbon
Reifen: WTB Vigilante 29 x 2,3″
Preis: 8999€ (EUR)

 

Der Downhillführerschein. Eine Community mit gespaltener Meinung.

Die Frage zur Etablierung eines Downhillführerscheins rollt wie ein Stein, einen von Meinungen zerpflückten Hang hinab. Zunehmend nimmt dieser an Fahrt auf und lässt vielerorts die Alarmglocken aufschreien.

Sind wir dazu gezwungen, ein Statement abzugeben, wollen wir ein Statement abgeben, müssen wir bei Befürwortung des Führerscheins damit rechnen, zukünftig auf Besucher zu verzichten?

Die Bikeparks halten sich im Moment sehr bedeckt, Ihre Meinung zum Thema zu äußern und das mit Recht. Denn wer die Kommentare auf Facebook, bei uns im Magazin und an heimischen Tischen verfolgt, sieht, dass jede Antwort, nur zu weiteren Disskussionen führt und keineswegs Lösungsansätze aufweist, die jeden zufrieden stimmen.

Ein Auszug und Statement aus unserem Gespräch mit dem Bikepark Bad Wildbad:
„Zunächst einmal ist es tragisch, was in Winterberg passiert ist und wir sind in Gedanken bei den Angehörigen. Die Frage nach dem Warum ist leider in den meisten Fällen nicht so einfach zu beantworten. Wir hatten zum Glück in der jüngeren Vergangenheit keine lebensbedrohlichen Unfälle aber so ein Unglück hätte natürlich auch bei uns oder in einem anderen Bikepark passieren können. Ob eine Bikepark Lizenz o.ä. das Unglück verhindert hätte, ist nicht ausgeschlossen und die Diskussion darüber sehen wir als sinnvoll an. Vor allem weil das Thema „Gefahren beim Biken“ wieder mehr in das Bewusstsein gerückt wird. Wir fragen z.B jeden Besucher ob er schon mal in einem Park oder sogar bei uns war und erklären die Strecken. Natürlich wird dann darauf hingewiesen dass jede Strecke bei der Erstbefahrung langsam befahren werden sollte um sich alles genau anzuschauen und sich Gefahrenstellen einzuprägen. Es kommt trotz Protektorenpflicht regelmäßig zu Unfällen mit Knochenbrüchen.“

In der Messung der ersten Umfrage-Ergebnisse wird jedoch klar: Die Community hat einen gespaltene Meinung und eine absolute Minderheit sieht anders. Die Anzahl von 40% Befürworter sollte zu Gesprächsbedarf innerhalb der einzelnen Institutionen veranlassen.
Die Community sollte unserer Meinung hier ebenso mit an den Tisch genommen werden. In einer Zeit der Digitalisierung wäre es möglich, durch Liveschaltungen und leicht integrierbaren Abstimmungsoptionen gemeinsam über die Entwicklung von Sicherheitspräventionen zu entscheiden.

Was meint Ihr: Sollen sich die Bikeparkbesitzer unter Aufsicht der Community zusammensetzen, um dieses Thema gemeisam mit Euch zu besprechen?

 

 

 

Gewinne zwei Tickets für Crankworx in Innsbruck!

Ihr wollt zwei Tickets für das MTB Event der Superlative?! – Kein Problem!

Crankworx wartet vom 12. bis 16. Juni im wunderschönen Innsbruck auf euch und zwei Glückspilze werden die Chance haben jeweils zwei Tickets für den gesamten Zeitraum zu gewinnen. Alles was ihr tun müsst, um in unserem Lostopf zu landen, ist Folgendes:

Beantwortet die drei Fragen bis spätestens Sonntag (09.06.2019) um 18:00 richtig und postet den richtigen Antwort Code unter unseren Instagram Gewinnspiel-Beitrag (@gravitymtbmagazine). Vergesst nicht eure Begleitung im Kommentar zu markieren. Beispiel für einen Antwortcode:  Frage 4.) und richtige Antwort a., dann lautet der Code: „4a“.

Viel Erfolg beim Beantworten und viel Glück, vielleicht seid ihr schon bald bei den jubelnden Massen in Innsbruck dabei!

 

Frage 1.) Welche Stadt ist dieses Jahr kein Austragungsort der Crankworx-Reihe?

a. Alle sind dabei

b. Les Gets, Frankreich

c. Whistler, Canada

d. Rotorua, Neuseeland

 

Frage 2.) Derjenige, der in einem Jahr drei der vier Crankworx-Events gewinnt, verdient sich die sogenannte Slopestyle „Triple Crown“. Wem ist das bisher gelungen?

a. Brett Rheeder

b. Brandon Semenuk

c. Nicholi Rogatkin

d. Keinem der oben genannten

 

Frage 3.) Welcher Fahrer geht dieses Jahr verletzungsbedingt nicht an den Start beim Crankworx Innsbruck? (Kleiner Tipp, diese Info findet ihr in folgendem Beitrag http://gravity-magazine.de/2019/05/31/faces-of-crankworx-world-tour-in-innsbruck/ )

a. Erik Fedko

b. Thomas Genon

c. Brett Rheeder

d. Nicholi Rogatkin

 

Bild: ©shootandstyle.com/innsbruck-tirol sports GmbH, Mathäus Gartner

 

Mehr Informationen zu allen Crankworx Events findet ihr hier: https://www.crankworx.com

Offizielle Crankworx Innsbruck Event Page:  https://www.facebook.com/events/1855614114561484/

 

*Die Teilnahme für das Gewinnspiel endet am 09.06.2019 um 17:59:59 Uhr. Einsendungen ab dem 09.06.2019 um 17:59:59 Uhr Uhr werden nicht mehr berücksichtigt. Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahre. Versand nur in der EU! Es gelten die allgemeinen Teilnahmebedingungen für Verlosungen und Gewinnspiele, siehe www.gravity-magazine.de/impressum/teilnahmebedingungen-fuer-verlosungen-und-gewinnspiele.
Die Gewinner werden nach Bekanntgabe von uns per Privatnachricht angeschrieben. Die Teilnehmer stimmen einer öffentlichen Nennung bei Gewinn zu.

Deine Meinung zählt! Jetzt abstimmen.

Es ist uns wichtig ein aussagekräftiges Ergebnis zu erlangen. Bitte lese daher erst diesen Bericht, bevor Du an der Abstimmung teilnimmst: Schnell den Bericht lesen

Wir haben dieses Gedankenexperiment fortgeführt und Eure Kommentare bei der Ausarbeitung des folgenden Entwurfes für den Downhillführerschein mit einbezogen.

VeeTires Gewinnspiel powered by hometrailshop

GEWINNSPIELALARM!

Wir verlosen zusammen mit dem @Hometrailshop zwei Reifensets von VEE Tire Co.:

2x VEE TIRES FLOW SMASHER 27.5″ x 2.4″
2x VEE TIRES FLOW SNAP 27.5“ x 2.35“
Zu jedem Reifenset bekommt Ihr noch zusätzlich ein VEE Tire Co. Snapback.

Um zu Gewinnen müsst Ihr folgende Schritte befolgen:

1. Folge @gravitymtbmagazine und @hometrailshop auf Instagram
2. Like den Insta-Beitrag
3. Kommentiere welches Modell du gewinnen willst und markiere drei deiner Radfahrfreunde

Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, dem 12. Juni 2019 um 23:59. Wir werden
Die Gewinner am Donnerstag den 13.Juni 2019 in unserer Instagram-Story* bekannt
geben.

Das Gravity Mountainbike Magazin wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg.

*Die Teilnahme für das Gewinnspiel endet am 12.06.2019 um 00:29:59 Uhr. Kommentare ab dem 12.06.2019 nach 00:29:59 Uhr werden nicht mehr berücksichtigt. Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahre. Versand nur in der EU! Es gelten die allgemeinen Teilnahmebedingungen für Verlosungen und Gewinnspiele, siehe www.gravity-magazine.de/impressum/teilnahmebedingungen-fuer-verlosungen-und-gewinnspiele.
Die Gewinner werden nach Bekanntgabe von uns per Privatnachricht angeschrieben. Die Teilnehmer stimmen einer öffentlichen Nennung bei Gewinn zu.