Ohne Downhill-/Bikepark-Führerschein darfst Du hier kein Ticket kaufen

Was sich in der Headline drastisch anhört, könnte viele Unfälle im Vorfeld vermeiden, gibt Tom Teutsch zu Wort. Nachdem die letzten Tage heiß diskutiert wurde, wie und warum es zu dem tragischen Unfall in Winterberg kam, wurde die Frage in dem Raum gestellt, wieso es für den Downhillbereich eigentlich keinen Führerschein gibt?

Was an Surfstationen und Tauchschulen seit Jahren gang und gäbe ist, um sich Equipment auszuleihen und die Gewässer mit seinem Sportequipment offiziell berechtigt zu betreten, ist im Radsport noch nicht angekommen.

Vielleicht könnte so der Führerschein für Bikepark-Rider aussehen.

„Downhill und Bikepark-Besuche sind inzwischen nichts mehr, was nur eingefleischte Fahrer reizt. Durch die Kommerzialisierung des Sports treten zunehmend ungeübte Fahrer an die Einstiegspunkte der Strecken, ohne zu wissen, was sie dort erwartet.“ Tom Teutsch (Trail-Bauer und Fahrradverleiher Beerfelden)

Das Resultat sind viele leichte Verletzungen bis hin zu schweren Knochenbrüchen und inneren Verletzungen, genervte Rettungsdienste und stundenlange Streckensperrungen.

Tom Teutsch: „Ich verlange nicht das Absolvieren eines tagelangen Kurses, aber die Basics müssen sitzen! Das fängt damit an, nicht auf den Strecken anzuhalten und darauf zu warten, dass Dir jemand mit 40kmh in den Rücken reinfährt und somit nicht nur sich selbst sondern auch den anderen verletzt, Strecken im Vorfeld abzulaufen und auf den Konsum von Alkohol solange man vorhat zu fahren, gänzlich zu verzichten! Wir müssen oft genug den Rettungsdienst rufen wegen Unfällen, die sich im Vorfeld vermeiden ließen, wenn die Leute grundlegende Richtlinien einhalten.“

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Soll ein Downhill-/Bikepark-Führerschein her, ja oder nein?

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14 Comments

  1. Ich frage mich nur, was das an brutalster Selbstüberschätzung ändern soll? Ändern wird das nur: Überlaufende Fahrtechniktrainings, angenervte Biker, Umsatz für die Parks.
    Oder wie wäre es gleich noch mit einem psychologischen Gutachten für jeden, damit es auch wirklich was bringt?

    Winterberg ist zutiefst tragisch, aber nicht vermeidbar in diesem Sport, wie auch in anderen Extremsportarten.
    Wenn du blöde aufs Genick fällst, während du einen Radweg die Weser runter radelst mit deinem Damenrad, fordert man dann allgemeine Fahrradführerscheine für jeden?

    Es wird immer Leute geben, die sich entweder selbst überschätzen oder aber, es wird weiterhin Unfälle geben. Bewusst macht das niemand, deswegen heißt es Unfall 😉

    bin also eher gespaltener Meinung

    1. Hallo
      Kontroverse Diskussion🤔
      Bin blutiger Anfänger und sehe das aus verschiedenen Perspektiven.
      Die Sicherheit,die Kosten,den Zeitaufwand.

      Sicherheit:
      Es macht Sinn die basics zu erlernen. Man überschätzt sich vielleicht nicht,aber man macht es oft einfach nur falsch. Beispiel Anlieger…
      Fährste unten rein, fliegste oben raus…ihr versteht…

      Kosten:
      Natürlich verdienen bikeparks dadurch mehr Kohle. Hier sollte es die Kurse für einen Obulus geben und nicht für eine fette Rechnung. Denn der Grundgedanke,warum das überhaupt diskutiert wird,ist das Allgemeinwohl. So würde ew auch eher angenommen von uns rookies.

      Zeitaufwand:
      Es ist schon sehr schwer sich freizuschauffeln um normal Rad zu fahren.
      Möchte man in den bikepark,will man da auch fahren! Deshaöb würden es die Vielzahl der Leute vielleicht nicht nutzen wollen…

      Der Schlüssel liegt in den Strecken:
      Wenn bikeparks umdenken, und Lienien bauen würden, wo Anfänger, Familien in Ruhe unter Ihresgleichen fahren könnten,evtl, sogar mit guiding, dann würden die Profis nicht behindert werden auf den fetten trails und die Familien könnten in Ruhe lernen….
      Win win

      Im Geundsatz,wenn man diese Aspekte Umsetzen könnte,fände ich das also sehr gerechtfertigt

  2. Augenmass beim Verleih tuts auch ich brauch auch keine seilpark Lizenz aber ich werde dort instruiert vom Betreiber und wenn ich es nicht richtig mache darf ich nicht in den kletterpark

  3. Grundsätzlich eine sehr gute Idee und leider erlebe ich es immer wieder, dass Menschen restlos überfordert und selbst/fremdgefährdend unterwegs sind. Aber wie soll das gehen? Bikeparks sind ja das Eine, aber der alpine Raum ist frei zugänglich und jeder kann überall fahren. Hier sind die Gefahren noch um ein vielfaches größer und die Natur kann gnadenlos zuschlagen. Bergführerschein mit theoretischer Prüfung?
    Im Bikepark kann ein Betreiber die Regeln selbst festlegen, aber selbst das bringt nichts bei Selbstüberschätzung… Idee gut, Realisierbarkeit nicht möglich… obwohl es mich als Fahrtechniktrainer und Guide natürlich ne Weile mit Arbeit eindecken könnte.

  4. Entschuldigung bitte, aber das ist meiner Meinung nach völliger Quatsch, Kevin! In meinen Augen geht es hier nicht um Selbstüberschätzung oder sonst was. Lediglich geht es darum, dass es zunehmend Menschen in die Bikeparks zieht, die 0 bis garkeine Ahnung haben was sie dort erwartet. Die weder das 1×1 des DH Sports noch das der Bikeparks oder der Trails in freier Wildbahn kennen! Weil es alle machen müssen sie es auch machen…
    Ich glaube jeder Bikepark würde lieber auf ein paar EURO verzichten anstatt zich mal die Leute von den Strecken zu kratzen weil sie einfach blutige Anfänger sind und hart ausgedrückt, einfach NOCH nichts dort zu suchen haben. Sie gefährden sich und andere Fahrer ungemein… Natürlich gibt es sicher auch geübte Fahrer und auch semi pro’s die sich ablegen und sich was brechen… Aber die wissen worauf sie sich einlassen. Diese Unfälle sind nicht vermeidbar, genauso wenig vermeidbar wie der ein oder Autounfall auf der Straße… Das ist das Risiko.

    Zu deinem Punkt mit dem Damenrad an der Weser…

    Ich weiß nicht wie alt du bist, aber jedes Kind, macht in der 3. Klasse der Grundschule einen, mehr oder weniger symbolischen, Fahrradführerschein bei dem sie das 1×1 lernen wie man sich am sichersten im Straßenverkehr fortbewegt und das Unfallrisiko selbstständig am geringsten halten kann…

    In der Regel nimmt man das, was man dort lernt, mit in sein weiteres Leben. Unter andern auch mit aufs Damenrad an die Weser.

    Des weiteren bin ich ein Befürworter, dass sich blutige Anfänger jemanden anschließen der ihnen zeigt wie man sich in diesem Sport verhält und fortbewegt. Sehe das keineswegs negativ das die Fahrtechnikkurse dann evtl voller werden, und oder es die ein oder andere Fahrtechnikschule mehr gibt.

    Ich nehme an dein Papa hat es dir früher auch beigebracht wie du das erste Mal ohne Stützräder gefahren bist und dir gezeigt wie man fährt bevor er dich auf die Spielstraße gelassen hat.

    -dein Schwimmlehrer hat dir sicher auch beigebracht wie man schwimmt (Seepferdchen) oder hast du dich einfach ins Wasser gestürzt ohne zu wissen wie es geht und was dich erwartet?

    Dein Fahrlehrer hat dir sicher auch gezeigt wie man Auto fährt und wie die regeln sind bevor man dich in den Straßenverkehr gelassen hat.

    Man könnte noch viel mehr aufzählen..

    Also ja, um viele (nicht alle) Unfälle vermeiden zu können, bin ich ein ganz klarer Befürworter irgendwas einzuführen damit blutige Anfänger sich nicht mehr fahrlässig einen Bikepark hinunter stürzen, sich selber und andere stark gefährden. Ich habe selber schon sehr oft Erfahrung damit machen müssen.

    Zu dem Punkt Psychologisches Gutachten…

    *IRONIEON

    Für den ein oder anderen wäre es sicher ratsam mal schauen zu lassen ob Da nicht irgendein Sicherungsschalter durchgebrannt ist 😁😁😁
    *IRONIEOFF
    (das war natürlich nur spass)

    1. Genau so sieht es aus . Es geht nicht um die Fahrer die Jahrelang schon fahren. Sondern um die Skifahrer die jetzt biken gehen . In den letzten 3 Jahren hat sich das Publikum im Bikepark komplett geändert. Uns fällt immer mehr auf das niemand regeln kennt und macht was er will. Und genau dann wird es gefährlich .

  5. Es gibt ja in jedem Bikepark eine farbliche Einteilung der Strecken nach Schwierigkeitsgrad. Wenn ich der Meinung bin, dass ich mich die schwarze Strecke runterstürzen muss ohne jegliche Erfahrung, dann ist das sicherlich Selbstüberschätzung oder einfach nur Dummheit. Vielleicht sollten hier die Bikeparks beim kauf einer Tageskarte o.ä. explizit nochmal drauf hinweisen. Ich denke nicht, dass sich durch einen Führerschein, den ich bekomme nachdem ich die Verhaltensregeln auf einer Strecke gelernt habe, etwas bewirkt. Wäre es nicht hilfreich wenn sich immer mal wieder ein Streckenposten einen bewussten Überblick über die auf der Strecke befindlichen Fahrer machen würde und dann gezielt dem ein oder anderen vielleicht eine andere eventuell leichtere Strecke empfehlen würde ? Könnte mir auch vorstellen, dass beim Verleih Videos über die allgemeinen Verhaltensregeln laufen etc.

    Ride on!

  6. Aus meiner Sicht vollkommen Quatsch.

    1. Unfälle passieren leider immer mal wieder. Gerade bei mehr Fahrkönnen steigt die Geschwindigkeit, Sprungweite etc. es passiert zwar nicht so häufig was, aber wenn kann es leider mal richtig knallen, dass ist halt unser Hobby.

    2. Wenn ich mir manche Fahrtechnik Coaches anschaue, wage ich zu bezweifeln ob diese beurteilen sollten, ob jemand fahren darf oder nicht.

    3. Man erhört die Einstiegsbarriere und macht das Hobby somit uninteressanter für Neueinsteiger

    4. Man verknappt künstlich die Zahl der Bikeparkbesucher was einigen Parks doch sehr schaden würde.

    5. Beim Skifahren kamen 2016 in Österreich 40 Leute ums Leben (sterreichischen Versicherungsverbandes VVO) Nur so zur Einordnung.

    Es ist traurig das jemand umgekommen ist, man sollte aber nicht in vollkommenen Aktionismus verfallen, das ist nun mal das natürliche Risiko des Sports. Auch ein wirklich guter Fahrer kann mal unglücklich ein Stein treffen, stürzen und dabei umkommen, deswegen stellt man nicht den Ganzen Sport in Frage.

  7. Wird nichts bringen, siehe Motorradfahren.
    Jedes We wenn die Sonne raus kommt fahren sich welche kaputt. Führerschein vorhanden, trotzdem passieren massig tödliche Unfälle. Meist Selbstüberschätzung ( zu schnell )

    Kitesurfen: Meist die Anfänger mit Kiteschein sind die die verunfallen, Selbstüberschätzung ( meist zu grossen Kite, zu viel Strömung, zu hohe Wellen)

    Man wird es nie vermeiden können. Ist leider so und ein Schein ändert nix. Eher das Gegenteil passiert, ich kann ja alles und jetzt ab egal ob Rot oder Schwarz

  8. Das ist schon eine echt bescheidene Idee. Grundtechniken zu vermitteln würde keine Unfälle verhindern, ansonsten würde es auch im Straßenverkehr keine tödlichen Unfälle mehr geben. Jeder von uns hat irgendwann mit dem Sport angefangen und irgendwie haben wir auch überlebt. Vielleicht sollten sich die europäischen Bikeparks mal lieber ein einheitliches Strecken- und Sicherheitskonzept überlegen. Ich bin schon seit fast 20 Jahren in Bikeparks unterwegs und erlebe auch heute noch Streckenführungen und Hindernisse die zum Haare raufen sind! Da sollten sich die Bikeparks mal selbst an die Nase fassen und mal richtig nachdenken wie sinnvoll es ist z.B. Lines zu kreuzen, etc. Und zum Thema Alkohol: Zum Crankworx Whistler war es verboten öffentlich Alkohol zu trinken. Würde dem Dirtmasters auch mal gut tun.

  9. Interessante Diskussion…
    Ich finde es ist (wie überall im Leben) ein Geben und ein Nehmen. Die Parks sollten uns gut gebaute und mit System geshapte Lines zur Verfügung stellen, die auch den einen oder anderen Fehler verzeihen ohne massiven Einschlag, im Gegenzug sollten die Parkbesucher mit Verstand an die Sache rangehen. Wenn ich teilweise Besucher sehe mit den neuesten und schnellsten Bigbikes, welche das Ding nicht mal im Stand handeln können frage ich mich auch, was die dann auf den schwarzen Lines zu suchen haben, aber gegen Selbstüberschätzung gibt es wohl kein Mittel…
    Wenn es im Bereich der Bergbahnen vielleicht einen Minitrail gibt mit ein paar Elementen, welche auf dem Trail zu finden sind, und einen Instruktor, welcher bei Bedarf sich Zeit nehmen kann, wäre das sicher eine gute Sache. Ob es einen obligatorischen Skillscheck braucht…
    Ich zähle mich selber noch eher zu den Neulingen als zu den alten Hasen (fahre jetzt die 3. Saison Bikeparks), ich bin aber von der Idee eines Bikepark Führerscheins nicht wahnsinnig begeistert…

  10. Also ich finde es ein bisschen sehr übertrieben es würde meiner Meinung nach schon ausreichen wenn der Schwierigkeitsgrad an den Strecken und Sprüngen farblich gekennzeichnet werden wo am Start und am Lift oder im Bereich wo man die Tickets löst eine Legende ausgehangen wird und wenn man dann noch sagt “okay hey die Strecken sollten einmal komplett abgelaufen werden bevor man auch fahren darf und wenn man das gemacht hat gibt’s einen Stempel auf das Ticket und der bike Park darf befahren werden

    Wir dürfen nicht vergessen das downhill ein extremsport ist und jeder einzelne sollte sich über die Konsequenzen bewusst sein was passieren kann

  11. Schlimm wenn solch tragische Unfälle passieren. Meiner Meinung nach würde der Schein aber auch nicht viel ändern. Unfälle kann es hier immer geben. Es liegt auch an der Vernunft und der gesunden Selbsteinschätzung eines jeden einzelnen. Ich als Anfänger informiere mich lange vorher schon über Bikeparks (Regeln und Strecken,etc)die ich besuchen möchte. Außerdem kann ich meine Fähigkeiten sehr gut einschätzen und fange wirklich klein an und versuche es langsam und unter Anleitung erfahrener Leute anzugehen. Und selbst wenn man dann als geübter Pilot unterwegs ist, wird es Unfälle geben. Es sind Sekundenbruchteile die da entscheidend sind. Dessen muss man sich bei diesem Sport immer bewusst sein und dementsprechend handeln. Ich würde nicht mal einen Drop von einem Meter nehmen wenn ich mir nicht zu 100% sicher bin die Techniken dazu zu beherrschen. Das fängt ja mit den Basic-Skills auf dem Rad schon an. Und wenn ich noch 2 Jahre nur blaue Lines in Parks fahr, dann werd ich auch da meinen Spass haben. Und hoffentlich vor schwereren Verletzungen verschont bleiben. Schon ein Sturz im Anlieger kann doof ausgehen.
    Und die Parks in Verantwortung nehmen mit Streckenposten , die alles kritische rauswinken wird für die Parks auch nicht tragbar sein. Downhill ist kein Minigolf . #ridesafe

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BMX-Achterbahnfahrt in Dänemark – Kriss Kyle in „The Land of Everyday Wonder”

Das neue BMX-Video„The Land of Everyday Wonder“ist Pflicht für jeden, der auch nur einen Tropfen Fahrradöl im Blut hat! Der schottische BMX-King Kriss Kylenimmt den Zuschauer auf eine Tour zu denKultur-HighlightsDänemarksmit.Vor lauter Sprüngen, Drehungen, Wallrides,Drops und sogar Haifischen wird einem fast schwindlig. Also anschnallen und genießen,wenn Kriss Kylemitseinem BMX-Bike Dänemark unsicher macht!

Hier das Video!

„The Land of Everyday Wonder“(„Das Land der Alltagswunder“) ist das neuesteMeisterstückdesschottischen BMX-SuperstarsKrissKyle in Zusammenarbeit mitFilmregisseur Matty Lambert.Dänemarks TourismusverbandVisitDenmark gab den beiden die Möglichkeitdas Land unsicher zu machen,und sie ließen sich nicht lumpen.Den perfekten Spielplatz finden sie bei den wellenförmigenStegen der Uferpromenade Kalvebod Waves in Kopenhagen, demHaifischbecken des Blue-Planet-Aquariums, denSpiralen des Camp Adventure Towers, demMiniatur-Städtchenvon LEGOLAND®und aufKickernin den DünenJütlands.

„Projekte wie diese machen total Spaß“, schwärmt Matty Lambert. „Als wir eine perfekt geformte Quarter pipe auf dem Dach eines Aquariums fanden,war es für Kriss und mich ein Kinderspiel, die Szenein den Kasten zu bekommen.“Und wie oft darf ein Regisseur schon in sein Walkie-Talkie flüstern: „Moment, Kriss! Wir warten noch ab, bis der Hai ins Bild kommt“? „Das ist etwas, das ich nicht jeden Tag höre und wahrscheinlich auch nie wieder hören werde“, lacht Kriss Kyle.Der Schotte produziert nicht zum ersten Mal einen unglaublichen Edit – man denke nur an das bahnbrechende „Kaleidoscope“-Projekt, in dem er den ersten Curved Wallride to Flair zeigte. Aber„The Land of Everyday Wonder“ zu drehen, war selbst für einen erfahrenen BMXer wie ihn„der Wahnsinn“:„Ich durfte noch nie in einer Stadt jeden Spot fahren, ohne dass mir dauernd jemand etwas verboten hätte. In Dänemark war es genau andersherum. Ich meine, wo gibt es das schon, dass der Besitzer der ältesten Achterbahn der Welt, der Bakken Rutschebanen,so cool ist, dass er auch noch Holzbretter auf die Bahn nagelt, damit ich dort fahren kann?“

Aber wie bei jedem BMX-Edit lief auch bei diesem Dreh nicht alles glatt–besonders nicht auf der Autofähre Ida. In der Dämmerung wollte Kriss Kyle einen Footplant auf dem Geländer der Kommandobrücke machen und dann auf das Dach eines Audi fast fünf Meter darunterspringen: „Der erste Versuch lief nicht ganz nach Plan“, erinnert sich Kyle schaudernd. „Aber im zweiten Versuch gab ich einfach alles, denn der Dropwar viel höher, als ich erwartethatte.“Im Abspann kann manden Sturzsehen, derdie Reise fast beendet hätte. Dieser Edit ist einfach atemberaubend. Von der Landung mit einem Gleitschirm auf dem Strand von Løkken bis zu dem James-Bond-artigen Ende in einem Wasserflugzeug ist nichts alltäglich im „Land of Everyday Wonder“!

„Follow Fabio“ – Mit Bike und Racedrohne einmal quer durch Deutschland

 

 

Wenn der professionelle Mountainbiker und YouTube-Star Fabio Wibmer zum Sightseeing durch Deutschland reist, ist es schwer mit ihm mitzuhalten. Zu rasant sind seine Fahrten, zu wild seine Sprünge und zu gewagt seine Balanceakte. Racedrohnen-Pilot RensenFPV ist trotzdem drangeblieben, als der junge Österreicher die Hotspots und Sehenswürdigkeiten in Köln, Hamburg und Berlin auf unnachahmliche Weise „besucht“ hat. Herausgekommen ist feinste Bike-Action gepaart mit spektakulären Drohnenaufnahmen: 

Ein mächtiges Treppen-Set am Schokoladenmuseum Köln, ein Triple-Set aus Manual, Crankflip und 180 am Sandtorkai in Hamburg sowie ein großes Double-Set aus einem Half-Cab Crankflip und einem über das Vorderrad gedrehten 180 im Berliner Regierungsviertel sind nur ein kleiner Auszug dessen, was Fabio Wibmer auf seiner einwöchigen Deutschlandtour erlebt hat.

 

Meisterhaft per Racedrohne in Szene gesetzt, zeigt der Bike-Profi, wozu er auf dem Mountainbike und dem Trialbike fähig ist und welche trickreichen Leckerbissen in der Domstadt, der Hansestadt und der Hauptstadt zu finden sind.

 

Was Fabio sonst noch auf seiner Reise durch Deutschland erlebt hat, erfahrt ihr im Behind-the-Scenes-Clip: youtu.be/QUB1_vy9TQQ

Mehr zu Fabio Wibmer und dem „Follow Fabio“ Projekt erfährst Du hier:

youtube.com/fabwibmer
instagram.com/wibmerfabio
facebook.com/wibmerfabio

https://www.youtube.com/redbullbike
https://www.facebook.com/RedBull/
https://www.instagram.com/redbullgermany

 

Bilder: Hannes Berger / Red Bull Content Pool

Die Stopps der Crankworx World Tour stehen fest

Innsbruck, Österreich, 5. November 2019 – Im Rahmen der Crankworx World Tour 2020 messen sich die besten Freestyle- und Downhill-Mountainbiker der Welt an drei legendären Orten:

1. – 8. März 2020: Crankworx Rotorua
10. – 14. Juni 2020: Crankworx Innsbruck
5. – 16. August 2020: Crankworx Whistler

2020 Crankworx World Tour preview

Nach dem zehnjährigen Jubiläum im vergangenen Jahr ist Crankworx Rotorua auch 2020 wieder für den Auftakt verantwortlich und startet mit Vollgas in ein neues Jahrzehnt der Gravity-MTB-Action. Wie bereits 2018 und 2019 zählt der Dual Slalom auch 2020 wieder zu den Highlights. An einer neuen Strecke wird bereits getüftelt.

„Es ist so ein geiles Gefühl, Crankworx bei uns in Rotorua zu haben,“ so Lokalmatador Keegan Wright, der in der Stadt auf der North Island lebt. Bei der Crankworx World Tour 2019 gewann der Neuseeländer zwei Contests vor Heimpublikum: den 100% Dual Slalom am Anfang der Festivalwoche sowie den GIANT Toa Enduro presented by CamelBak. „Die Streckenbauer übertreffen sich jedes Jahr aufs Neue. Die Kurse werden bei allen Disziplinen immer noch besser und anspruchsvoller. Ich kann es kaum erwarten, denn die Stimmung bei Crankworx Rotorua ist einfach der Hammer.“

Danach steht mit Crankworx Innsbruck der einzige Stopp in Europa auf dem Programm. In der Mitte der Saison geht’s im Herzen der Alpen um wichtige Punkte für die Gesamtwertung. Seit drei Jahren verleiht Innsbruck dem Crankworx-Mix mit einigen der besten Kurse der Welt vor atemberaubender Bergkulisse, einer lebhaften Expo-Area, Party-Highlights und Tiroler Kultur einen ganz besonderen Charme.

„Crankworx Innsbruck ist für mich immer ein absolutes Highlight der Saison“, so der Tiroler Peter Kaiser (AUT), der 2019 bei den Official European Whip-Off Championships presented by Spank auf dem Podest landete. Zusammen mit den lokalen Entscheidungsträgern hat sich Kaiser erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Crankworx World Tour der Tiroler Landeshauptstadt auch in den nächsten drei Jahren erhalten bleibt. Dementsprechend können sich MTB-Fans in Europa bis 2022 auf MTB-Freestyle-Action vom Feinsten freuen. „Crankworx Innsbruck heißt für mich eine Woche tolle Stimmung in der Stadt und Fahren mit Freunden auf den besten Strecken der Welt. Ich finde es total cool, dass dieses Festival die internationale MTB-Elite mit heimischen Athleten und #MTBInnsbruck – der lokalen Bike-Community – zusammenbringt.“

Das große Saisonfinale steigt Mitte August bei Crankworx Whistler. Nur wenige Tage nach Ende der Olympischen Sommerspiele in Tokio geben sich die weltbesten Gravity-Biker im MTB-Mekka Whistler ein Stelldichein. Zu den Highlights zählen der siebte Stopp der Enduro World Series, die Entscheidungen im Kampf um den Titel King bzw. Queen of Crankworx sowie das dritte und finale Event um die Triple Crown of Slopestyle. 2020 wird bei Crankworx Whistler auch der Red Bull Joyride sein zehnjähriges Jubiläum feiern.

„Ich liebe es, alle meine Bike-Freunde aus der ganzen Welt gleichzeitig nach Whistler zu holen und mit ihnen dieses unglaubliche Erlebnis zu teilen“, freut sich die Kanadierin Vaea Verbeeck, die 2019 den Titel Queen of Crankworx gewann. „Die Menschen, die man normalerweise im Dorf oder im Bikepark trifft, stehen bei Crankworx am Streckenrand und feuern einen an. Das ist echt ein großartiges Gefühl. Whistler hat nicht nur einen der weltbesten Bikeparks, sondern auch viele andere schöne Orte, die sich wie zuhause anfühlen.“

Details zum Kartenvorverkauf sowie weitere Informationen:

Crankworx Rotorua:
– Festival Tickets und VIP Tickets sind bereits im VVK erhältlich: https://www.crankworx.com/rotorua/tickets/
– Super Saver Tickets sind bis 26. Dezember NZDT im VVK erhältlich
– Aktuelle Infos: Crankworx Rotorua Facebook

Crankworx Innsbruck:
– Festival Tickets und VIP Tickets sind ab dem Frühjahr im VVK erhältlich
– Aktuelle Infos: Crankworx Innsbruck Facebook

Crankworx Whistler
– VIP Tickets sind ab Dezember im VVK erhältlich
– Aktuelle Infos: Crankworx Whistler Facebook

 

 

 

Hol sie Dir! Die Wildcard für CRANKWORX ROTORUA

Letzte Chance: Reiche dein Red Bull Rookie Award Best Line Video ein!

München, 30. Oktober 2019: Aufgepasst, hier kommt deine letzte Chance, eine Wildcard für Crankworx Rotorua zu ergattern, um beim Auftakt der Slopestyle Saison 2020 gegen die weltbesten Rider anzutreten. Den Slopestyle Ridern aus der ganzen Welt bleiben weniger als 36 Stunden Zeit, um wertvolle Punkte zu sammeln und im FMB World Tour Rookie Ranking aufzusteigen.

Um für die Rotorua-Wildcard in Frage zu kommen, müssen alle Rider ein Video im Rahmen des Red Bull Rookie Award Best Line Contests einreichen, das als zusätzliches Ergebnis zählt. Dabei wird das Video wie ein FMB World Tour Silver Event bewertet. Das bedeutet, alle Teilnehmer können mit der Einreichung des Videos bis zu 300 Punkte sammeln und somit das Ranking noch beeinflussen. Welcher Rookie zieht vorbei und sichert sich die Wildcard?

Rider werden gebeten, ihre Best Line über Instagram zu teilen und mit den folgenden Hashtags zu versehen, sodass die Videos auch gesehen werden: #ROTYBestLine, #FMBWorldTour und #RedBullBike.

Timothé Bringer (FRA) und Owen Marks (USA) haben ihre Best Line bereits eingereicht und führen derzeit das Ranking mit 763.2 beziehungsweise 658.8 Punkten an. Garret Mechem (USA) folgt mit 402 Punkten auf Platz 3.

Für weitere Details und Infos über die Regularien und Guidelines zum Red Bull Rookie of the Year Award und den Best Line Video Contest klickt hier.

Die Teilnahmekriterien sind:

  • Athleten müssen eine gültige FMB World Tour Lizenz oder eine FMB Free Amateur Lizenz besitzen.
  • Beim FMBA Red Bull Rookie Ranking werden nur Athleten berücksichtigt, die noch an keinem Diamond Event in dieser Saison teilgenommen haben, außer durch eine Wildcard.
  • Athleten müssen zwischen 16 und 21 Jahre alt sein (31.12.2002-01.01.1998), um teilnehmen zu können.
  • Jeder Athlet, der sich für die Teilnahme qualifiziert, wird mit seinen Ergebnissen bei der FMBA Red Bull Rookie Ranking berücksichtigt.

Du bist Athlet und hast dich noch nicht angemeldet? Folge dem Link, um deine Lizenz zu beantragen: https://fmba.memberpro.net/main/body.cfm?menu=register

Am 15. November, dem letzten Tag des Red Bull Rookie of the Year Contest, wird der Titel „Red Bull Rookie of the Year“ an den erstplatzierten aus dem FMBA Red Bull Rookie Ranking vergeben. Neben der Wildcard für Crankworx Rotorua (inklusive Flug und Unterkunft) belohnt die FMBA den Gewinner zusätzlich mit einer kostenlosen FMB World Tour Lizenz für 2020.

Ethan Nell und das DECOY sammeln Flugmeilen

30. Oktober 2019 – Forchheim: Nach zwei Wochen durchgängiges Bauen, Shapen und Shredden in der staubigen Wüste Utahs, würden sich einige vielleicht darüber freuen, mal die Beine hochzulegen und sich eine kurze Auszeit zu nehmen. Adrenalin-Junkie Ethan Nell tickt jedoch ein wenig anders. In seinem neusten Edit steigt er von der Downhill-Maschine auf das DECOY um und testet auf seinen Home-Trails die Grenzen des Möglichen auf dem E-Enduro. Selbst technische Uphills hindern den 22-Jährigen nicht daran, weitere „Flugmeilen“ zu sammeln – denn davon kann man ja nie genug haben.

 „Was für eine Maschine! Es fühlt sich an wie ein CAPRA, ist aber in der Lage, flache, eher langweilige Trails in schnelle Jump Lines mit viel Flow zu verwandeln. Mein Go-To-Bike wird immer ein TUES sein, aber wenn ich Trails fahren will, ist das DECOY das einzige, was ich mir in meinen Truck lade.“
 – Ethan Nell
   

Faster, harder, Brendan Fairclough! UCI Downhill meets Rampage

Es war der wohl schnellste Run zur Red Bull Rampage 2019. Brendan Fairclough, der SCOTT Factory Team Athlet lies mit seinem Scott Gambler definitiv nichts anbrennen. Mit einer unglaublichen Geschwindikeit vollzog er seinen Lauf bergab, die Maschine treu liegend in seiner Hand. Die GoPro-Edit seht Ihr hier!