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100% Dual Slalom Innsbruck: Vaea Verbeeck erneut eine Klasse für sich, Jungstar Matthew Sterling sichert sich ersten Elite-Sieg

Innsbruck, Österreich, 13. Juni 2019 – Der 100% Dual Slalom feierte am Donnerstag Premiere bei Crankworx Innsbruck. Bei den Frauen ging der Sieg an Vaea Verbeeck aus Kanada, die bereits den ersten Dual Slalom der Saison in Rotorua gewonnen hatte. Bei den Herren gab es mit dem Jungstar Matthew Sterling einen Überraschungssieger. Der Mann aus den USA sicherte sich in den Alpen seinen ersten Sieg in der Elite-Klasse.

„Einfach der Wahnsinn“, freute sich der 17-Jährige im Zielbereich. Sterling ist bereits seit ein paar Jahren erfolgreich als Junior im Downhill unterwegs und ging auch in Rotorua im Dual Slalom an den Start. Dort landete er auf Rang 11 – doch in Innsbruck war er selbst von den weltbesten Mountainbikern nicht zu schlagen. „Damit habe ich gar nicht gerechnet.“

Trotz ihrer Favoritenrolle freute sich auch Verbeeck über ihren zweiten Sieg der Saison.

„Es immer wieder ein tolles Gefühl, beim Dual Slalom überhaupt ins Finale zu kommen. Ich war zwar die Schnellste im Qualifying und habe danach vom Sieg hier geträumt, aber diese Disziplin ist trotzdem ziemlich neu für mich“, so Verbeeck. Die Kanadierin war früher vor allem im Downhill unterwegs, konzentriert sich aber jetzt auf verschiedene Disziplinen, um bei Crankworx um den Gesamtsieg mitfahren zu können. „Ich lerne noch. Das Ergebnis hier ist also echt geil. Zwei Stopps, zwei Siege. Wahnsinn!”

Im Finale stand Verbeeck der starken US-Amerikanerin Kialani Hines gegenüber – und lag nach dem ersten Lauf 0,57 Sekunden zurück. Im zweiten Lauf gab die Kanadierin alles und überquerte die Ziellinie 0,70 Sekunden vor ihrer Rivalin.

„Ich dachte, ich würde eher im letzten Abschnitt  durch die Flachkurven einiges an Zeit gutmachen können“, so Verbeeck. „Doch beim Lauf war es dann so, dass ich durch die Steilkurven am Anfang super durchgekommen bin und viel riskiert habe. Ich dachte, die Anlieger oben wären eher mein Schwachpunkt – aber offensichtlich nicht!“

Im kleinen Finale um Platz drei standen sich Anneke Beerten (NED), Zweite in Rotorua, und Danielle Beecroft (AUS), Siegerin im Dual Slalom bei Crankworx Whistler, gegenüber. Die Niederländerin Beerten setzte sich in einem spannenden Rennen knapp durch.

Mit ihrem zweiten Saisonsieg bekommt Verbeeck wichtige Punkte im Kampf um den Titel Queen of Crankworx und führt nun die Gesamtwertung an. Auf Platz zwei lauert allerdings Anneke Beerten, die mit Platz drei in Innsbruck ebenfalls stark  punkten konnte.

Im Finale der Herren waren die Fahrer am Limit unterwegs – und manchmal sogar drüber.

Der 27-jährige Routinier Mitch Ropelato (USA) qualifizierte sich souverän für das Finale und musste dort gegen den Jungstar Matthew Sterling ran. Beide Athleten waren voll am Limit durch die Steilkurven, doch im letzten Stück auf dem trockenen Rasen rutschte der US-Amerikaner Ropelato aus. Im zweiten Lauf rutschte er erneut kurz vor dem Ziel weg – und verlor damit seine letzte Chance auf den Sieg.

„Die Flachkurven im letzten Abschnitt waren richtig trocken und rutschig“, so der Sieger Sterling. Der Shooting-Star aus den USA fühlte sich auf der Strecke in Innsbruck sichtlich wohl und hatte das perfekte Set-Up für die staubigen Bedingungen. „Bei den Kurven zum Schluss musste man konzentriert bleiben und die richtige Linie finden. Schon der kleinste Fehler konnte schnell zum Verhängnis werden.“

Der letzte Podestplatz ging ebenfalls an einen US-Amerikaner, Luca Cometti. Er setzte sich im Rennen um Platz drei gegen den Neuseeländer Keegan Wright durch, der den Dual Slalom beim Saisonauftakt in Rotorua gewonnen hatte. Wright musste sich zwar mit dem undankbaren vierten Platz begnügen, holte aber wichtige Punkte für den Kampf um den Titel King of Crankworx. Der Neuseeländer führt die Gesamtwertung jetzt an.

Söderström unschlagbar im Speed & Style bei Crankworx Innsbruck

Zwei absolute Legenden des Mountainbikens kämpften am Freitagabend um Gold im Finale des Mons Royale Speed & Style Innsbruck. Martin Söderström und Kyle Strait sind sich im Laufe ihrer langen Karrieren das ein oder andere Mal auf dem Slopestyle-Kurs begegnet, doch bei Crankworx Innsbruck 2019 war die Endrunde des Speed & Style der Anlass für ein Wiedersehen auf österreichischem Boden. Auf dem Weg ins Finale mussten sich beide Männer gegen einige der Weltbesten im Freestyle-Mountainbiken durchsetzen. Der Sieg ging an den Schweden, der von einem Sturz seines Gegners auf dem ersten der beiden Kicker profitierte.

„Platz eins hier bedeutet mir so viel“, strahlte der 29-jährige Schwede bei Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 33°C um die Wette. „Je weniger Disziplinen man fährt, umso größer ist der Druck bei jedem Rennen. Als ich noch Slopestyle gefahren bin, ging es mir bei Speed & Style vor allem um den Spaß – das machte den Bewerb viel leichter. Jetzt gilt mein Fokus voll und ganz dieser Disziplin, also werde ich am Start schon richtig nervös.“

Sowohl Söderström als auch Strait sind absolute Routiniers und fahren seit mehr als zehn Jahren auf dem höchsten Niveau. Von Alterserscheinungen war bei dem Showdown im Finale aber keine Spur zu sehen. Im ersten Lauf sprinteten Söderström und Strait aus dem Starthaus und zeigten auf beiden Schanzen schwierige Tricks. Strait war im ersten Lauf schneller als Söderström und kam 0,05 Sekunden vor dem Schweden ins Ziel, doch mit seinem Double Tailwhip und 360 Tabletop bekam Söderström gemäß dem Format des Speed & Style ein wenig Zeit gutgeschrieben und ging mit einer hauchdünnen Führung von 0,01 Sekunden in den zweiten Run.

„Damit mussten wir quasi wieder von vorne anfangen“, lachte Söderström. „Eigentlich wollte ich mit einem größeren Vorsprung in den zweiten Lauf starten, aber es sollte nicht sein. Ich wusste, ich muss im zweiten Run alles geben, um Strait zu schlagen. Leider ist er dann im zweiten Durchgang gestürzt.”

„Fast perfekt“, beschrieb der 32-jährige US-Amerikaner seinen dritten Tag bei Crankworx Innsbruck.  „Im Speed & Style muss man vor allem konstant fahren. Das ist mir großteils gut gelungen, aber im entscheidenden Moment dann doch nicht. Der Bewerb war echt richtig spannend – aber für mich auch ein hartes Stück Arbeit!“

„Mir kam vor, ich musste den ganzen Tag Runde für Runde immer schneller fahren, weil die Konkurrenz hier so stark ist”, so Söderström, der im März beim Auftakt der Crankworx World Tour in Rotorua beim Mons Royale Speed & Style Platz zwei belegte. „Es waren hier viele echt gute Fahrer am Start. Gleich vom Achtelfinale an musste ich in jeder Runde gegen absolute Top-Leute ran. Wenn man sich so durchkämpfen muss, ist das mit dem Sieg zum Schluss natürlich noch schöner.“

Mit seinen Punkten in Rotorua und Innsbruck führt Söderström die Crankworx Speed & Style World Championship mit einem deutlichen Vorsprung an. Der dritte und letzte Bewerb steigt im August beim Saisonfinale der Crankworx World Tour 2019 in Whistler.

Für die Überraschung des Tages sorgte Garret Mechem (USA) mit einem starken dritten Platz. Rang drei in Innsbruck ist sein bisher bestes Ergebnis bei einem Crankworx-Event.

„Unfassbar. Mir fehlen die Worte“, freute sich der 19-Jährige im Zielbereich. „Ich habe immer davon geträumt, in einem Contest gegen diese Typen anzutreten. Sie haben alle so viel Erfahrung. Sie sind einfach die Besten der Besten. Es ist ein unglaubliches Gefühl für mich, mit ihnen um die Podestplätze zu kämpfen und mich mit der Weltelite zu messen.“

CRANKWORX INNSBRUCK: ATEMBERAUBENDE SLOPESTYLE-ACTION LIVE AUF RED BULL TV

Crankworx Innsbruck 2018 © Red Bull Content Pool

Deutscher Kommentar mit Guido Heuber und Andi Wittmann

Das Duell zwischen Nicholi Rogatkin (USA) und Brett Rheeder (CAN) geht in die nächste Runde. Die beiden Nordamerikaner dominieren die Slopestyle-Szene seit Jahren und machen bei den Diamond-Competitions die Siege unter sich aus. Rogatkin ist amtierender Crankworx Triple-Crown-Winner und reist als Vorjahressieger ins Alpenland. Der US-Amerikaner verpatzte allerdings seinen Crankworx-Saisonauftakt. Nach Platz neun in Rotorua (NZL) steht er in Innsbruck schon unter Druck. Rheeder hingegen triumphierte in Rotorua und führt vor dementsprechend die Gesamtwertung an. Welcher der beiden Top-Favoriten wird in Innsbruck ganz oben auf dem Podest stehen? Können die deutschen Hoffnungen Erik Fedko oder Lukas Knopf den Favoriten gefährlich werden? Hat Emil Johansson (SWE), FMB World Tour- und Crankworx World Tour-Sieger von 2017, bei seiner Rückkehr nach langer Verletzungspause schon wieder die Form, um an seine früheren Leistungen anknüpfen zu können?

Nicolai Rogatkin © Red Bull Content Pool

Der zweite Stopp der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship live aus Innsbruck am 15. Juni um 09:00 Uhr und on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Wie gewohnt, überträgt Red Bull TV alle Stopps der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship live und on-demand neben dem englischen Stream auch mit deutschem Kommentar. Am 15. Juni wird Guido Heuber den zweiten SWC-Contest der Saison mit niemand geringerem als dem deutschen Freerider Andi Wittmann im deutschsprachigen Livestream auf Red Bull TV begleiten.

Brett Rheeder 2018 © Red Bull Content Pool

Crankworx Innsbruck ist in diesem Jahr der einzige Event auf europäischen Boden, bei dem die Elite des Mountainbike Slopestyle Sports um den Weltmeistertitel kämpft. Bei allen sechs Wettbewerben in Innsbruck gibt es ein hochkarätiges Rider-Aufgebot und jeder einzelne Wettbewerb ist ein Highlight in der Gravity-Szene. Ein Wettbewerb jedoch begeistert die Massen wie kein anderer: Slopestyle ist die Königsdisziplin bei allen Crankworx-Events. Die 14 besten Slopestyler der Welt gehen hier an den Start und versetzten die Fans in Ekstase. Angeführt wird das Teilnehmerfeld von Nicholi Rogatkin und Brett Rheeder. Rogatkin zeigt in seinen Runs spektakuläre Tricks mit vielen Drehungen. Rheeder lässt dank seines smoothen Styles schwierigste Tricks spielerisch einfach aussehen.

Crankworx Innsbruck 2018 © Red Bull Content Pool

Doch die Konkurrenz schläft nicht. Zu einem extrem starken Verfolgerfeld gehört Erik Fedko (GER). Der 21-Jährige komplettierte hinter Rogatkin und Rheeder die Top 3 in Les Gets und in Whistler 2018. In Rotorua wurde er Siebter, obwohl er im Vorfeld nach einem Kahnbeinbruch kaum auf dem Bike saß. Auch Lukas Knopf, der zweite Deutsche im Feld, rechnet sich Chancen auf das Podest aus. Für einen Schweden war das Vorjahr vom Verletzungspech geprägt. Emil Johansson geht daher in diesem Jahr umso motivierter an den Start. Ein fitter Johansson, FMB World Tour- und Crankworx World Tour-Sieger von 2017, kann dem Duo Rheeder/Rogatkin den ersten Platz streitig machen. Die weiteren Top-Athleten, die man unbedingt auf dem Zettel haben muss, heißen: Diego Caverzasi (ITA), Dawid Godziek (POL) und Multi-Talent Tomas Lemoine (FRA). Godziek hat durch seinen Sieg beim Swatch Rocket Air eine Wildcard erhalten und ist bei seinem ersten Crankworx-Slopestyle-Start einer von zahlreichen Europäern, die eine kontinentale Negativserie beenden wollen. Thomas Genon (BEL) ist der letzte Europäer, der einen Crankworx-Contest gewinnen konnte. Sein Triumph ist allerdings schon knapp sieben Jahre her – bei Red Bull Joyride 2012. Wird die negative Serie der europäischen Slopestyler in Innsbruck enden?

Crankworx Innsbruck 2018 © Red Bull content pool
Crankworx Innsbruck 2018 © Red Bull Content Pool

Red Bull TV überträgt den Crankworx Innsbruck Slopestyle live und on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Die Live-Übertragung startet am Samstag, 15. Juni, um 09:00 Uhr. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

Vorläufiges Rider Line-Up des Crankworx Innsbruck Slopestyle:
Alanko, Alex (SWE)
Caverzasi, Diego (ITA)
Couderc, Paul (FRA)
Fedko, Erik (GER)
Godziek, Dawid (POL)
Johansson, Emil (SWE)
Jones, Matt (GBR)
Knopf, Lukas (GER)
Lemoine, Tomas (FRA)
Messere, Anthony (CAN)
Rheeder, Brett (CAN)
Rogatkin, Nicholi (USA)
Testa, Torquato (ITA)
Vencl, Jakub (CZE)

Alternates:
Huppert, Lucas (SUI)

Crankworx Innsbruck 2018 © Red Bull Content Pool

Crankworx Innsbruck Speed & Style live auf Red Bull TV

Crankworx Innsbruck Speed & Style © Stefan Voitl/Red Bull Content Pool

Das Duell Mann gegen Mann geht in Innsbruck in die zweite Runde. Der Mons Royale Speed & Style verbindet High-Speed Rennaction mit spektakulären Tricks im packenden Head-to-Head Format. Nach Crankworx Rotorua findet der zweite Event am 14. Juni um 17:30 Uhr im Rahmen von Crankworx Innsbruck statt. Der finale Wettkampf steigt im August beim legendären Crankworx Whistler (CAN). Zunächst wird das Who-is-Who der Gravity-Szene in der österreichischen Alpenregion beim Speed & Style am Start stehen. Red Bull TV überträgt in diesem Jahr zum ersten Mal neben der Crankworx FMBA Slopestyle World Championships auch die gesamte Crankworx Speed & Style World Tour.

Crankworx Innsbruck Speed & Style © Stefan Voitl/Red Bull Content Pool

Der Mons Royale Speed & Style LIVE aus Innsbruck, Österreich, am 14. Juni um 17:30 Uhr und on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Tomas Lemoine © Stefan Voitl/Red Bull Content Pool

Das Teilnehmerfeld ist hochkarätig besetzt. Beim Saisonauftakt in Rotorua gab es eine faustdicke Überraschung – Billy Meaclem. Die Favoriten sind unter Zugzwang. Alles ist angerichtet für einen spannenden Speed & Style-Contest in Innsbruck. Tomas Lemoine (FRA) reist als amtierender Crankworx Speed & Style-Weltmeister in die österreichische Alpenregion, wo er schon 2018 triumphierte. Die Rolle des Top-Favoriten ist also vergeben. Zumal der Franzose auf Wiedergutmachung brennt. In Rotorua blieb Lemoine hinter seinen Erwartungen. Nach einem platten Reifen durch eine verpatzte Landung im Halbfinale und einem Sturz im Rennen um Platz drei, reichte es für den amtierenden Champion nur für den vierten Platz. In der Vorsaison musste sich Sam Reynolds (GBR) in der Speed & Style-Gesamtwertung nur knapp Lemoine geschlagen geben. Nachdem der Brite Rotorua verletzungsbedingt verpasste, geht auch er hochmotiviert in Innsbruck an den Start.

Crankworx Innsbruck Speed & Style © Stefan Voitl/Red Bull Content Pool

Die beiden erwartet jedoch knallharte Konkurrenz um die Slopestyler Max Fredriksson (SWE) und Louis Reboul (FRA), die Freerider Tyler McCaul (USA), Bas van Steenbergen (CAN), den zweimaligen Red Bull Rampage Sieger Kyle Strait (USA) und die Weltcup Downhill-Fahrer Kaos Seagrave und  Kade Edwards (beide GBR) sowie den King of Crankworx 2017, Adrien Loron (FRA). Für die Sensation zum Saisonauftakt aber sorgte Billy Meaclem (NZL). Der 19-Jährige schockte die Konkurrenz und gewann direkt seinen ersten Speed & Style-Auftritt gegen sein Idol Martin Söderström (SWE). In Österreich möchte der Neuseeländer seinen Erfolg bestätigen. Aber auch der Schwede startet in Innsbruck und will Revanche. Der Stuttgarter Jonny Kielhorn und die Österreicher Peter Kaiser und Bernd Winkler rechnen sich im hochklassigen Feld ebenfalls Chancen aus. Zudem wird es interessant zu sehen, wie sich die beiden Damen Casey Brown (CAN) und die Deutsche Kathi Kuypers im Feld der Männer schlagen werden.

Crankworx Innsbruck Speed & Style © Stefan Voitl/Red Bull Content Pool

Red Bull TV überträgt den Mons Royal Speed & Style bei Crankworx Innsbruck live und on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Die Live-Übertragung startet am Freitag, 14. Juni, um 17:30 Uhr. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

Crankworx Innsbruck Speed & Style © Stefan Voitl/Red Bull Content Pool

Vorläufiges Rider Line-Up des Mons Royal Speed & Style bei Crankworx Innsbruck:

Brown, Casey (CAN)               Kaiser, Peter (AUT)               Ross, Mike (AUS)
Kuypers, Kathi (GER)              Kielhorn, Jonny (GER)           Rot, Marcin (POL)
Bizet, Antoine (FRA)               Kinney, Jake (USA)               Saurer, Markus (AUT)
Boggs, Reed (USA)                 Kovác, Teodor (CZE)             Schäfer, Lukas (GER)
Brandt, DJ (USA)                    Lemoine, Tomas (FRA)         Seagrave, Kaos (GBR)
Chubey, Mitch (CAN)              Loron, Adrien (FRA)              Söderström, Martin (SWE)
Cryer, Luke (GBR)                  Lieb, David (USA)                 Stephens, Alfie (GBR)
Douhan, Viktor (SWE)             MacFarlane, Connor (NZL)    Storch, Carson (USA)
Fredriksson, Max (SWE)         McCaul, Tyler (USA)              Strait, Kyle (USA)
Gawelek, Theodor (SWE)       Meaclem, Billy (NZL)              Van Steenbergen, Bas (CAN)
Godziek, Szymon (POL)         Mechem, Garret (USA)           Wallace, Reece (CAN)
Haderer, Mikey (USA)            Nagy, Oskar (HUN)               Watts, Greg (USA)
Hockenhull, Sam (GBR)         Reboul, Louis (FRA)               Winkler, Bernd (AUT)
Isted, Tom (GBR)                  Reynolds, Sam (GBR)            Zink, Cam (USA)

Crankworx Innsbruck Speed & Style © Stefan Voitl/Red Bull Content Pool

Ready for Innsbruck – Erik Fedko hat Style

Erik Fedko © Erik Hölperl/rasoulution

Erik Fedko ist in der Slopestyle-Elite angekommen. 2018 gelang dem Fröndenberger der endgültige Durchbruch. Mit seinem super smoothen Style und technisch hoch anspruchsvollen Tricks sprang er gleich bei zwei Events der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship (SWC) auf das Podium. Zwei dritte Plätze, bei Crankworx Les Gets und beim legendären Red Bull Joyride bei Crankworx Whistler, belegen sein Talent und seine Ambitionen. Nach seinem Kahnbeinbruch kehrte er im März 2019 auf die große Bühne zurück und erzielte beim Crankworx in Neuseeland den siebten Platz, und das, obwohl er im Vorfeld kaum auf dem Bike saß. Den anstehenden Event Crankworx Innsbruck hat der 21-Jährige in bester Erinnerung. Nach einem Sturz im ersten Run, zeigte Fedko im Vorjahr einen beeindruckenden zweiten Lauf und wurde Fünfter. Das angefügte Video und das nachfolgende Interview belegen: Fedko ist bereit für Crankworx Innsbruck 2019!

Was ist das Besondere an Crankworx Innsbruck? Wie war Deine Vorbereitung?

Erik: Das Besondere ist die Location! Die Landschaft mit den Bergen im Umfeld ist einfach wunderschön. Und auch der Kurs ist mega schön gebaut. Meine Vorbereitung lief richtig gut. Ich habe täglich an meinen Tricks gearbeitet und mir so die nötige Sicherheit geholt. Nach meiner längeren Verletzungspause in der Saisonvorbereitung war es für mich sehr wichtig, regelmäßig auf dem Bike zu sitzen und ein gutes Gefühl für meine Tricks zu bekommen. Außerdem war ich viel joggen und bin Rennrad gefahren. Jetzt bin ich fit und bereit und freue mich auf Crankworx Innsbruck.

Erik Fedko © Erik Hölperl/rasoulution

Was dürfen wir von Dir in Innsbruck erwarten, und was ist dein Ziel?

Erik: Ich arbeite sehr viel an meinen Superman-Seatgrab-Kombos. Davon werde ich in Innsbruck sicher 2-3 Varianten zeigen. Mein Ziel ist es Top-to-Bottom meinen Traum-Run durchzufahren und am Ende auf dem Podest zu stehen. Der nötige Spaß gehört natürlich auch dazu.

Beschreibe Crankworx Innsbruck mit drei Worten:

Erik: Mountains, Bikes, Party

Erik Fedko © Erik Hölperl/rasoulution

Was sagen Deine Eltern zu Deinem Beruf als professioneller Mountainbiker?

Erik: Meine Eltern stehen mir ihrer ganzen Kraft hinter mir und unterstützen mich, wo sie nur können. Natürlich wissen sie wie gefährlich der Sport ist, aber sie kennen auch meine Begeisterung dafür. Sie finden es mega cool, dass mich mein Bike und mein Beruf glücklich machen.

Wieviel Spaß machen Dir Videodrehs?

Erik: Videoprojekte machen mir super viel Spaß. Dabei geht es um entspanntes fahren und darum diese Stimmung ohne den Contest-Druck im Rücken rüberzubringen. Wenn man am Ende sein fertiges Video sieht, ist es einfach ein Hammer-Gefühl.

Hier geht’s zum Video: YouTube Erik Fedko

Was bei Erik Fedko gerade sonst so passiert und wie seine Saison verläuft, kann man auf Instagram und YouTube verfolgen.

Der zweite Event im Rahmen der Slopestyle-Weltmeisterschaft 2019 findet am 15. Juni in Innsbruck statt. Zu sehen live auf Red Bull TV!

Erik Fedko © Erik Hölperl/rasoulution
Erik Fedko © Erik Hölperl/rasoulution

News von der Trail- und Shaper-Front in Saalbach

Ausgiebig, lange und schneereich war der vergangene Winter. Doch nun ist es auch in den alpenländlichen Regionen an der Zeit die Bikes aus dem Keller zu holen, denn Saalbach Hinterglemm und die Trailshaper-Crew geben Vollgas, um euch schon bald unendliche Trailfreuden zu bescheren.

Um weiterhin als lässigste Bike-Region Österreichs zu gelten investiert Saalbach Hinterglemm stetig in sein Angebot und die Infrastruktur. Der intensive Winter hat es den Shapern dieses Jahr nicht einfach gemacht. Dennoch erwarten euch im Laufe des Sommers 2019 einige Neuerungen:
Panorama Trail
Der bestehende Panorama Trail am Kohlmais wird um 3 km verlängert, somit ist der Lückenschluss ab der Panorama Alm bis zum Monti-Trail (ehemalige Milka Line) vollendet. Keine Verbindungswege mehr – pure Trailfreuden vom Gipfel bis ins Tal!
Verlängerung Buchegg-Trail

Auch der Buchegg-Trail wird um 2 km erweitert. Der neue Streckenabschnitt führt euch vom Buchegg-Resort über die Gerstreit-Alm direkt zurück zur Talstation der Westgipfelbahn. Hier wären wir auch schon beim nächsten Highlight:

Westgipfelbahn im Sommer 2019 in Betrieb

Es wird fleißig gebaut und erneuert. In dieser Sommersaison befindet sich die Zwölferkogelbahn in Bau. In Saalbach lässt man euch aber natürlich nicht alternativlos. Statt der Zwölferkogelbahn werfen die Bergbahnen nämlich die Westgipfelbahn an. Saalbach Kenner wissen bereits was das bedeutet: Kein Schieben mehr zum Hacklbergtrail! Mit der Westgipfelbahn kommt ihr nämlich direkt an den Start des legendären Trails.

Mega-Wallride und mehr Berms auf der Blue-Line

Auf der Blue Line am Reiterkogel entsteht ein neuer Mega-Wallride. Anfänger müssen sich aber nicht um ihre Strecke fürchten, denn das Holzkonstrukt wurde so konzipiert, dass man als Beginner die untere Linie locker Rollen kann. Profis können sich nach und nach an die Höhe der Wall herantasten. Außerdem bekommt die Strecke ein Make-Over: Mit neuen Anliegern und Kurven ist auf diesem Trail noch mehr Abwechslung geboten.
Keine Wartezeiten mehr an der Kohlmaisbahn
Im Dezember wurde die neue Kohlmaisbahn eröffnet. Die hochmoderne Gondelbahn bringt euch ganz ohne Wartezeiten vom Zentrum auf den Gipfel des Saalbacher Hausbergs zur Panorama Line, zum Monti Trail, und zum Wurzeltrail.
Schon gewusst? 
E-Biker können auf einigen Hütten in den Bergen nicht nur ihre körpereigenen Akkus, sondern auch die ihrer Bikes aufladen. 400 km stehen (E-)Bikern in Saalbach Hinterglemm zur Verfügung.
Noch nicht genug Action? Vielleicht findest du beim GlemmRide Bike Festival was du suchst.
Weitere Infos und Betriebszeiten unter saalbach.com