Das LES Fat von Pivot Cycles

Größere Räder für größere Abenteuer und unübertroffene Fat Bike Performance.

Das LES Fat von Pivot Cycles zeigt sich mit neuen 27,5“ X 3,82 Laurädern.

Das LES Fat stellt sich neu auf. Mit einer 27,5“ Fatbike Rad-Reifen-Kombination sowie der Option einer Manitou-Mastodon-Federgabel, wird das neue LES Fat zum am besten performenden Fat Bike der Welt. Unter der neuen Ice Blue Lackierung befindet sich der vielseitigste Fat Bike- Rahmen, der je entwickelt wurde. Ein niedriger Q-Faktor und massive Reifenfreiheit zeichnen das neue LES Fat aus.

Der Unterschied zwischen dem größten Abenteuer deines Lebens und dem Schieben des Fahrrads über viele Kilometer hinweg kann die Wahl der Reifengröße sein. Das innovative Rahmendesign von Pivots LES Fat ermöglicht die Verwendung nahezu aller vorstellbaren Reifen- und Radkombinationen, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Pivots patentierte Swinger-II-Ausfallenden bewegen sich bei der Verschiebung nach hinten auch gleichzeitig nach oben. Auf diese Weise kann nicht nur ein Anstieg des Reifendurchmessers sondern auch die Sitzhöhe angepasst werden. Durch die Kombination der hinteren Dropout-Einstellungen mit mehreren, verschieden großen, unteren Steuersatzschalen können alle herkömmlichen 29″ X 2.4-2.8″ Trail-Reifen bis hin zu 5“ breiten Fatbike-Reifen gefahren werden. Somit ist das Les Fat ein echtes Fatbike für den ganzjährigen Einsatz.

Pivot Cycles 27,5“ Fat-Variante kommt mit 3,8“ Maxxis Minion Reifen, die auf 80 mm breiten Felgen montiert sind. Die niedrigere Seitenwand der 27,5“ Reifen bietet ein verbessertes Kurvengefühl, weniger Gewicht und die Vorteile eines verbesserten Überrollverhaltens, die bei Rädern mit größerem Durchmesser auftreten. Außerdem bietet Pivot Cycles das LES Fat mit einer 27,5+ Rad-Reifen-Kombination (oder als zweiten Laufradsatz) mit 50 mm breiten Felgen und 3,0“ breiten Maxxis Chronical-Reifen an. Diese Kombination ist perfekt für Fahrer, die ein vielseitiges Bike für das ganze Jahr suchen. Die Manitou Mastodon-Gabeloption bietet eine erstklassige Fat-Bike-Federung für Fahrer, die die Performance unseres Fat-Bikes das ganze Jahr über nutzen. Der LES Fat-Frame verfügt auch über internes Dropper-Post-Routing.

Preise, Spezifikationen und Verfügbarkeit: Das LES Fat ist in einer Farboption erhältlich – Ice Blue mit Steel Blue Highlights. Komplette Bikes werden mit der Pro XT / XTR-Ausstattung, Starr- oder Manitou-Mastodon-Gabeloptionen und 27,5+ X 3.0“ oder 27,5“ X 3,8“ Fat-Bike-Reifen mit einem Verkaufspreis von 4799€ bis 5099€ angeboten. Der Rahmensatz kostet 2999€ und ist mit einer starren Gabel ausgestattet. Das LES Fat ist ab sofort in allen Größen bei den wichtigsten Pivot-Händlern weltweit erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.pivotcycles.com/en/bike-les-fat-carbon-1

 

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The Clash of Titans Part 2 – Crankworx FMBA Slopestyle World Championship

Innsbruck, Österreich 11. Juni 2019 – In wenigen Tagen messen sich die 14 besten Slopestyle-Fahrer der internationalen Mountainbike-Szene in Innsbruck. Beim zweiten Stopp der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship (SWC) am kommenden Samstag, 15. Juni, können sich Fans auf ein Freestyle-Feuerwerk freuen.

Progression, Imagination, Dedication und Skill – das sind die Merkmale, die den erfolgreichsten Freestyle-Fahrer der Gegenwart, Brett Rheeder, auszeichnen. Der Mann aus Kanada hat bereits sechsmal bei Crankworx gewonnen. Die derzeitige Nummer eins der Welt ist er allerdings nicht. Diese Ehre gebührt Nicholi Rogatkin. Der US-Amerikaner hat noch nie einen Slopestyle-Bewerb in Innsbruck verloren und konnte als bisher einziger Fahrer der Geschichte die Triple Crown of Slopestyle gewinnen. Zum erweiterten Favoritenkreis in Innsbruck zählt auch Emil Johansson. Nach einer verletzungsbedingten Pause ist der junge Schwede wieder fit und topmotiviert. Der Slopestyle-Bewerb in Innsbruck ist sein erster Contest seit seinem Sieg beim Saisonfinale der SWC 2018 in Whistler. Neben Rheeder, Rogatkin und Johansson gibt es noch jede Menge weitere Athleten die konstant sehr gute Leistung zeigen und neue Shooting-Stars, die einen Podestplatz bei Crankworx Innsbruck anvisieren.

Die Favoriten
2017 und 2018 wurde der Slopestyle-Contest von Nicholi Rogatkin und Brett Rheeder dominiert. In beiden Jahren setzte sich der US-Amerikaner knapp gegen den Kanadier durch.

2019 zählen der 23-jährige Rogatkin und der 26-jährige Rheeder erneut zu den Favoriten auf den Sieg. Beim ersten Stopp der Crankworx World Tour 2019 in Rotorua (NZL) holte Rheeder den Sieg, während Rogatkin sich mit Platz neun begnügen musste. 2018 zauberte Brett Rheeder zwei komplett neue Tricks in die Innsbrucker Luft, darunter einen Flat Drop Backflip Oppo Tailwhip. Die Antwort Rogatkins? Ein beinahe perfekter Lauf samt dem Twister, seinem Markenzeichen.

„Früher habe ich diese Rivalität gehasst“, so Rheeder. Nach legendären Duellen gegen Brandon Semenuk stand der Kanadier in letzter Zeit immer wieder Nicholi Rogatkin im Finale gegenüber. „Jetzt sehe ich das anders. Ich habe inzwischen verstanden, dass es genau diese Rivalität war, die Nicholi motivierte, seine neuen Tricks zu lernen – und mich motivierte, meine neuen Tricks zu entwickeln. Wenn man das so sieht, denkt man: ‚Wow, gemeinsam haben wir den Freestyle-Sport echt ein fettes Stück nach vorne gepusht.‘“

Den beiden Slopestyle-Vorreitern dicht auf den Fersen ist der große Schwede Emil Johansson. Der neue Star der schwedischen Slopestyle-Szene belegte 2017 in Innsbruck Platz fünf – und sorgte damit als Rookie für viel Aufsehen. Voller Selbstvertrauen landete er auf Rang drei beim Red Bull Joyride und holte sich am Ende der Saison den Gesamttitel. Auf die Erfolge der Saison 2017 folgte jedoch ein Dämpfer: Wegen einer angeborenen Schwäche im sechsten Wirbel musste Johansson 2018 fast die ganze Saison pausieren. Erst beim finalen Stopp der Crankworx World Tour konnte er wieder an den Start gehen – und wurde aus dem Stand mit so gut wie null Training gleich Vierter mit 86,75 Punkten.

Zu den weiteren Favoriten auf einen Podestplatz in Innsbruck zählen:
● Tomas Lemoine (FRA) – Platz zwei beim Saisonauftakt 2019 in Rotorua
● Alex Alanko (SWE) – erster Slopestyle-Podestplatz bei Crankworx in Rotorua
● Erik Fedko (GER) – Dritter in Les Gets 2018, neuer Red-Bull-Helm in Neuseeland
● Diego Caverzasi (ITA) – zweimal Rang drei im Jahr 2018

Die vollständige Startliste für den Crankworx Innsbruck Slopestyle gibt es hier zum Download

Worauf können wir uns freuen?
Am 15. Juni kehren die weltbesten Freestyle-Mountainbiker nach Innsbruck zurück. Bereits bei der Premiere von Crankworx Innsbruck wurde der Slopestyle-Kurs in den Himmel gelobt. Dort wurden in den vergangenen Jahren auch einige der verrücktesten Tricks gezeigt und einige der besten Scores in der Slopestyle-Geschichte erzielt.

Das Team von Elevate Trail Building rund um Tom Hey, Emmerson Wilken, Kepler Rek, Scott Bedford und Remy Morton hat in den vergangenen 14 Tagen die Slopestyle-Strecke wieder auf Vordermann gebracht

Der Kurs in Mutters bietet Fans und Fahrern eine atemberaubende Alpenkulisse. Hey beschreibt die Strecke wie folgt: “Zuerst ein Flat-Drop, dann ein fetter Dirt-to-Dirt-Sprung gefolgt von einer Steilkurve. Vom Cannon-Log geht’s dann rein in die Hip-Section, zuerst links und dann rechts. Hier sind Tricks in beide Richtungen gefragt. Dann kommt die große Holzkonstruktion, wo wir letztes Jahr 720s rauf und runter gesehen haben. Und last but not least der große Kicker am Ende der Strecke, wo die Fahrer ihre besten Tricks auspacken werden.”

Nach einem sehr schneereichen Winter und verregneten Frühjahr erlaubte eine kurze, trockene Periode der Streckenbau-Crew neben langen Tagen auch ein paar epische Test-Sessions. Die Schneedecke ist in diesem Jahr zwar etwas später ausgeapert, doch wenige Tage vor dem Slopestyle-Contest am Samstag ist alles angerichtet.

Was steht auf dem Spiel?
Natürlich ganz viel Ruhm und Ehre – schließlich ist Crankworx Innsbruck in diesem Jahr der einzige Tourstopp in Europa. Darüber hinaus können die besten Fahrer wichtige Punkte für die Crankworx FMBA Slopestyle World Championship sammeln. Und für einen Mann, Brett Rheeder, gibt es die Chance auf einen weiteren Schritt in Richtung Triple Crown of Slopestyle 2019.

Die Action des Crankworx Innsbruck Slopestyle (Samstag, 15 Juni) gibt es LIVE auf Red Bull TV und crankworx.com zu sehen.
Der gesamte Broadcast-Schedule im Überblick: Hier!

Vor Rekordbesuchern in Saalfelden Leogang: Hannah und Bruni gewinnen Downhill-Weltcup

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 9. Juni 2019 – Das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang hat mit 25.000 Besuchern die Erwartungen übertroffen und das Rekordpublikum vom 7. – 9. Juni mit spannenden Wettkampfen und einem unterhaltungsvollen Rahmenprogramm begeistert. Hauptattraktion war der Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup am Sonntag. Bei idealen äußeren Bedingungen triumphierte Tracey Hannah (AUS) bei den Elite Frauen. Loic Bruni (FRA) zeigte bei den Elite Männern die beste Leistung und sicherte sich den Tagessieg. Den Auftakt am Finaltag machten die Junioren. Als drittschnellste Dame des Tages, distanzierte Lokalmatadorin Vali Höll (AUT) ihre Konkurrenz bei den Juniorinnen. Schnellster Junior war Thibaut Dapréla (FRA). Das Wochenende war die perfekte Generalprobe für die UCI Downhill Weltmeisterschaft 2020 in Saalfelden Leogang.

Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein begrüßten die Fahrer und die in Scharen angereisten Zuschauer am Renn-Sonntag, 09. Juni, im Epic Bikepark Leogang. Die idealen äußeren Bedingungen boten den perfekten Rahmen für einen erfolgreichen Abschlusstag des Out of Bounds Festivals. Die Highlights des rundum erfolgreichen Wochenendes waren die Downhill-Rennen von Elite Frauen und Elite Männern, die im Rahmen des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup zum neunten Mal in Saalfelden Leogang stattfanden.

15 Frauen nahmen in der Elite-Kategorie den „Speedster“ in Angriff. Die erste Richtzeit setzte die Neuseeländerin Kate Weatherly mit Startnummer fünf. In 3:51,467 Minuten bewältigte sie die 2,2 Kilometer lange Strecke. An der Bestzeit bissen sich die folgenden sieben Fahrerinnen die Zähne aus. Darunter Athletinnen wie Veronika Widmann (ITA), Monika Hrastnik (SLO) und Marine Cabirou (FRA), die zur erweiterten Weltspitze zählen. Die Führung hielt bis zu den Top 3 des Qualifyings.

Elite Frauen: Persönliche Bestleistungen und eine strahlende Siegerin
Als erste des Spitzentrios ging Nina Hoffmann (GER) auf die Strecke. Hoffmann erzielte in der Vorwoche in Fort William als Dritte das beste Ergebnis ihrer jungen Karriere und ging hochmotiviert in ihr erst siebtes Weltcuprennen. Die ersten Kurven der 23-Jährigen waren nicht optimal, trotzdem lag sie zur ersten Zwischenzeit mit 1,6 Sekunden in Führung. Anschließend legte Hoffmann ihre Nervösität ab und nahm Tempo auf. Mit Vollgas und bereits vier Sekunden Vorsprung zur Rennhälfte ging sie in den Motorway. Ungebremst und risikofreudig nahm sie die Sprünge und baute ihre Führung auf 4,5 Sekunden aus. Auch im unteren Bereich zog sie voll durch und freute sich im Ziel ausgelassen über die Führung mit knapp sieben Sekunden Vorsprung. Mit einer Gesamtzeit von 3:44,542 Minuten nahm sie auf dem Hot Seat Platz und blickte gespannt nach oben zu den beiden Top-Favoritinnen Rachel Atherton (GBR) und Tracey Hannah (AUS), die zum dritten Mal in der Saison im Qualifying die Schnellste war.

Atherton eröffnete den finalen Showdown. Doch die amtierende Gesamtweltcupsiegerin und Weltmeisterin konnte ihrer Favoritenrolle in Saalfelden Leogang nicht gerecht werden. Nach einem Fahrfehler zu Beginn des Rennens stürzte sie und belegte am Ende den 15. und letzten Platz. Zum Abschluss der Elite Frauen nahm Hannah zum dritten Mal in der Saison das Rennen als letzte Fahrerin auf. Ein Sieg blieb der 30-Jährigen in den ersten beiden Rennen verwehrt. Doch die Australierin war wildentschlossen in Saalfelden Leogang die Serie zu durchbrechen. Von Anfang an ging Hannah volles Risiko und touchierte dabei mehrmals die Streckenbegrenzungen. Vor allem im oberen Teil des Speedster machte sie dem Streckennamen alle Ehre und stellte in den ersten beiden Sektionen beeindruckende Bestzeiten auf. Ihr Vorsprung von 2,2 Sekunden zur Einfahrt in den Motorway verringerte sich zwar im untern Bereich, aber Hannah zeigte vor allem in der finalen Sektion eine beherzte Fahrt. Schlussendlich überquerte Hannah die Ziellinie nach 3:42,107 Minuten und feierte mit 2,4 Sekunden Vorsprung ihren vierten Weltcupsieg und den ersten seit Fort William 2017. Hoffmann als Zweite und Weatherly auf dem dritten Platz komplettierten das Podest. Beide Athletinnen freuten sich zudem über ihre besten Weltcup-Ergebnisse.

Für die Überraschung des Tages aber sorgte Raphaela Richter (GER). Die 21-Jährige belegte in ihrem ersten Downhill-Weltcup-Rennen auf Anhieb den sechsten Platz.

Tracey Hannah (AUS):
„Es war ein wilder Ritt. Ich glaube ich habe im oberen Teil jeden Streckenpfosten gestriffen und hatte das Gefühl, dass ich unten Zeit gutmachen muss. Zu Saisonbeginn habe ich noch gar nicht damit gerechnet, dass es so gut laufen könnte. Die ersten Rennen waren nach meinen Siegen im Qualifying auch eine emotionale Achterbahnfahrt, weil es im Rennen nicht ganz so geklappt hat. Heute bin ich überglücklich, dass ich gewonnen habe.“

Nina Hoffmann (GER):
„Ich war deutlich nervöser als in der Vorwoche in Fort William, aber als ich im Ziel gesehen habe, dass ich Erste bin, war das einfach nur ein geiles Gefühl. Schon wieder Top 3. Ich habe mein Ergebnis aus der Vorwoche bestätigt und gezeigt, dass Fort William keine Eintagsfliege war. Im Ziel ist alles abgefallen und es war einfach nur ein überwältigendes Gefühl. Ich setze mir keine Limits, aber ich weiß auch, dass ich ohne die Verletzungen von Myriam Nicole und Tahnée Seagrave nicht ganz so weit vorne wäre.“

Elite Männer: Hochspannung bis zum Ende
Direkt im Anschluss startete das Rennen der Herren mit den gewohnten 60 Teilnehmern. Das erste Highlight setzte Florent Payet (FRA) bereits mit Startnummer zwei. Die Bestzeit des Franzosen von 3:22,427 Minuten hielt die nachfolgenden 31 Fahrer in Schach. Erst Reece Wilson (GBR) mit Startnummer 34 gelang es, sich in 3:20,845 Minuten an die Spitze zu setzen. Wilsons Führung überstand jedoch nur einen Starter, ehe Landsmann Matt Walker (3:20,397 Minuten) für den nächsten Wechsel auf dem Hot Seat sorgte. Walker wurde ebenfalls vom übernächsten Fahrer von Platz eins verdrängt. Der US-Amerikaner Charlie Harrison (3:19,333 Minuten) zeigte einen wilden Ritt in Rodeo-Manier, verlor dabei jedoch nicht an Geschwindigkeit und war im Ziel der Erste, der die Qualifying-Bestzeit von Greg Minnaar (RSA) unterbot.

Der gut zwei Kilometer lange Speedster machte seinem Ruf alle Ehre. Jeder Fehler wurde auf dem Kurs, der in diesem Jahr eine anspruchsvolle Mischung aus schnellen Highspeed-Passagen wie dem Motorway und vielen technischen Abschnitten wie dem legänderen „Wood of Fame“ und den „Roots of Asitz“ war, gnadenlos bestraft. Harrison konnte es sich auf dem Hot Seat gemütlich machen, denn weitere elf Fahrer verpassten es, an die fehlerfreie Fahrt des US-Amerikaners heranzukommen. Als Loic Bruni (FRA) auf der Strecke war, ging schon bei der ersten Zwischenzeit ein Raunen durch den Zielraum. 0,7 Sekunden betrug der Vorsprung des amtierenden Weltmeisters schon zu Beginn seines Rennens. Den technisch kniffligen „Wood of Fame“ meisterte er spielerisch, nahm viel Geschwindigkeit mit und baute seinen Vorsprung vor dem Motorway auf 1,7 Sekunden aus. Auch die abschließende Wald-Sektion beherrschte der Saisonauftaktsieger. Mit einer Gesamtzeit von 3:16,132 Minuten und 3,2 Sekunden Vorsprung setzte der 25-Jährige ein beeindruckendes Ausrufezeichen. Selbst die Top-Stars wie Danny Hart (GBR, +1,994 Sek.), der vierfache Saalfelden Leogang-Sieger Aaron Gwin (USA, +2,418 Sek.) und Weltcupgesamtsieger sowie Vorjahressieger Amaury Pierron (FRA, +2,516) konnten der Bestzeit nicht gefährlich werden.

Brunis Anspannung stieg weiter als der Weltcupführende Troy Brosnan (AUS) aus dem Starthaus ging. Lediglich 0,020 Sekunden betrug der Rückstand des Qualifying-Dritten bei der ersten Zwischenzeit. Der Australier beendete als einziger Athlet die ersten beiden Rennen in den Top 3 und zeigte seine ganze Klasse auch in Saalfelden Leogang. Nahezu zeitgleich absolvierten Bruni und Brosnan auch den zweiten und dritten Streckensabschnitt. Ein kleiner Fehler in der abschließenden Waldsektion beendete die Siegchancen des Australiers. Im Ziel lag Brosnan mit 3:16,878 Minuten knappe 0,7 Sekunden hinter Bruni. Loris Vergier (FRA) ging als letzter des starken französischen Teams und als Vorletzter insgesamt auf die Strecke. Auch er zeigte sein Können, aber konnte nicht ganz mit Bruni mithalten. Zwischen 0,7 und 1,0 Sekunden pendelte sich sein Rückstand ein. Ein Sturz kurz vor dem Ziel machten seine Podest-Hoffnungen zunichte. Am Ende landete Vergier auf dem 19. Platz. So kam es zum Showdown zwischen Bruni und dem Südafrikaner Greg Minnaar. Der Weltcup-Rekordsieger spielte auf der zum Vorjahr leicht veränderten Streckenführung seine ganze Erfahrung aus und hielt mit 0,3 Sekunden Rückstand bei der ersten Sektion Anschluss an Bruni. Auch der 37-Jährige bewältigte den anspruchsvollen Track fehlerfrei und wies nach der dritten Zwischenzeit einen Rückstand von 0,7 Sekunden aus. In der abschließenden Waldsektion fand er die Ideallinie, verkürzte den Rückstand auf 0,26 Sekunden und sorgte für Hochspannung bei Bruni und den tobenden Zuschauern. Als Minnaar mit einem Rückstand von 0,3 Sekunden über die Ziellinie fuhr, sprang Bruni auf und feierte seinen zweiten Saisonsieg. Minnaar erzielte als Zweiter sein bestes Saisonergebnis. Brosnan vervollständigte das Podest und landete damit auch im dritten Saisonrennen in den Top 3. Damit führt Brosnan weiterhin den Gesamtweltcup an, fünf Punkte vor Bruni.

Loic Bruni (FRA):
„Es war nicht einfach bei dem staubigen, trockenen Boden Grip zu finden, aber irgendwie habe ich es geschafft. Ich habe überall getreten, wo es mir nur möglich war, weil ich wusste, dass hier jedes Hundertstel zählt. Am Ende hat es zum Glück gereicht. Ich war so nervös auf dem Hot Seat. Vor allem als die Jungs so nah an meiner Zeit waren. Mir ist bewusst, dass es alle spannend finden, wenn es so eng zugeht, aber ich wünschte mir manchmal, ich wäre ganz woanders.“

Junioren: Vali Höll eindrucksvoll zurück in der Erfolgsspur
Den Auftakt am Finaltag machten die Junioren. Dabei waren alle Augen auf Lokalmatadorin Vali Höll (AUT) gerichtet. Die Dominatorin bei den Juniorinnen musste sich vergangenes Wochenende in Fort William (SCO) erstmals in ihrer Weltcup-Karriere geschlagen geben und belegte nach zwei Stürzen den zweiten Platz. Doch der Nachwuchsstar wurde in Saalfelden Leogang den hohen Erwartungen gerecht und dominierte das Feld in gewohnter Manier. Mit ihrer Zeit von 3:49,363 Minuten wäre sie sogar bei den Elite Damen auf Platz drei gefahren. In ihrer Klasse verwies die 17-Jährige Anna Newkirk (USA) mit 18,7 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei. Dritte wurde Mille Johnset (NOR). Einen Schreckmoment erlebte die zweite Lokalmatadorin. Die in Saalbach lebende Schwedin Ottilia Johansson Jones stürzte, blieb aber unverletzt.

Vali Höll (AUT):
„Ich bin sehr erleichtert und glücklich. Es war echt schwer heute. Die Strecke war sehr trocken und hatte tiefe Löcher mit viel Staub. Dadurch war es super rutschig und schwer zu fahren. Ich bin wirklich froh, dass ich es geschafft habe. Letztes Wochenende bin ich sehr schlecht gefahren, umso mehr freut es mich, auf diese Art und Weise zu Hause vor meiner Familie und meinen Freunden zu gewinnen.“

Bei den Junioren gewann Thibaut Dapréla (FRA). Der Franzose fuhr im dritten Saisonrennen seinen dritten Sieg ein und verwies Kye A’Hern (AUS) und Landsmann Matteo Iniguez auf die Plätze zwei und drei.

Die zahlreichen Zuschauer erlebten im Epic Bikepark Leogang an diesem Wochenende nicht nur packenden Rennsport. Das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang umrahmte den Downhill-Weltcup mit weiteren begeisternden Events. Neben der großen Team & Expo Area wurden die angereisten Fans in Saalfelden Leogang mit mehreren spektakulären Freestyle-Motocross-Shows, einem Open-Air-Konzert der kalifornischen Band „John Diva & the Rockets of Love“ und einer Reihe von Partys verwöhnt.

Mit 25.000 Zuschauern verzeichnete das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang 2019 einen neuen Besucherrekord und lieferte eine erfolgreiche Generalprobe für die UCI Downhill Weltmeisterschaft, die von 4. – 6. September 2020 in Saalfelden Leogang stattfinden wird.

Die spannenden Rennen von Elite Damen und Herren sind als Video-on-Demand kostenlos auf www.redbull.tv verfügbar.

Alle Neuigkeiten rund um den Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup sowie das Thema Biken in der Region Saalfelden Leogang findet man auf www.mtb-weltcup.at.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Eine Liste aller bike-freundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf: saalfelden-leogang.com, instagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang

Der Downhillführerschein. Eine Community mit gespaltener Meinung.

Die Frage zur Etablierung eines Downhillführerscheins rollt wie ein Stein, einen von Meinungen zerpflückten Hang hinab. Zunehmend nimmt dieser an Fahrt auf und lässt vielerorts die Alarmglocken aufschreien.

Sind wir dazu gezwungen, ein Statement abzugeben, wollen wir ein Statement abgeben, müssen wir bei Befürwortung des Führerscheins damit rechnen, zukünftig auf Besucher zu verzichten?

Die Bikeparks halten sich im Moment sehr bedeckt, Ihre Meinung zum Thema zu äußern und das mit Recht. Denn wer die Kommentare auf Facebook, bei uns im Magazin und an heimischen Tischen verfolgt, sieht, dass jede Antwort, nur zu weiteren Disskussionen führt und keineswegs Lösungsansätze aufweist, die jeden zufrieden stimmen.

Ein Auszug und Statement aus unserem Gespräch mit dem Bikepark Bad Wildbad:
„Zunächst einmal ist es tragisch, was in Winterberg passiert ist und wir sind in Gedanken bei den Angehörigen. Die Frage nach dem Warum ist leider in den meisten Fällen nicht so einfach zu beantworten. Wir hatten zum Glück in der jüngeren Vergangenheit keine lebensbedrohlichen Unfälle aber so ein Unglück hätte natürlich auch bei uns oder in einem anderen Bikepark passieren können. Ob eine Bikepark Lizenz o.ä. das Unglück verhindert hätte, ist nicht ausgeschlossen und die Diskussion darüber sehen wir als sinnvoll an. Vor allem weil das Thema „Gefahren beim Biken“ wieder mehr in das Bewusstsein gerückt wird. Wir fragen z.B jeden Besucher ob er schon mal in einem Park oder sogar bei uns war und erklären die Strecken. Natürlich wird dann darauf hingewiesen dass jede Strecke bei der Erstbefahrung langsam befahren werden sollte um sich alles genau anzuschauen und sich Gefahrenstellen einzuprägen. Es kommt trotz Protektorenpflicht regelmäßig zu Unfällen mit Knochenbrüchen.“

In der Messung der ersten Umfrage-Ergebnisse wird jedoch klar: Die Community hat einen gespaltene Meinung und eine absolute Minderheit sieht anders. Die Anzahl von 40% Befürworter sollte zu Gesprächsbedarf innerhalb der einzelnen Institutionen veranlassen.
Die Community sollte unserer Meinung hier ebenso mit an den Tisch genommen werden. In einer Zeit der Digitalisierung wäre es möglich, durch Liveschaltungen und leicht integrierbaren Abstimmungsoptionen gemeinsam über die Entwicklung von Sicherheitspräventionen zu entscheiden.

Was meint Ihr: Sollen sich die Bikeparkbesitzer unter Aufsicht der Community zusammensetzen, um dieses Thema gemeisam mit Euch zu besprechen?

 

 

 

Gewinne zwei Tickets für Crankworx in Innsbruck!

Ihr wollt zwei Tickets für das MTB Event der Superlative?! – Kein Problem!

Crankworx wartet vom 12. bis 16. Juni im wunderschönen Innsbruck auf euch und zwei Glückspilze werden die Chance haben jeweils zwei Tickets für den gesamten Zeitraum zu gewinnen. Alles was ihr tun müsst, um in unserem Lostopf zu landen, ist Folgendes:

Beantwortet die drei Fragen bis spätestens Sonntag (09.06.2019) um 18:00 richtig und postet den richtigen Antwort Code unter unseren Instagram Gewinnspiel-Beitrag (@gravitymtbmagazine). Vergesst nicht eure Begleitung im Kommentar zu markieren. Beispiel für einen Antwortcode:  Frage 4.) und richtige Antwort a., dann lautet der Code: „4a“.

Viel Erfolg beim Beantworten und viel Glück, vielleicht seid ihr schon bald bei den jubelnden Massen in Innsbruck dabei!

 

Frage 1.) Welche Stadt ist dieses Jahr kein Austragungsort der Crankworx-Reihe?

a. Alle sind dabei

b. Les Gets, Frankreich

c. Whistler, Canada

d. Rotorua, Neuseeland

 

Frage 2.) Derjenige, der in einem Jahr drei der vier Crankworx-Events gewinnt, verdient sich die sogenannte Slopestyle „Triple Crown“. Wem ist das bisher gelungen?

a. Brett Rheeder

b. Brandon Semenuk

c. Nicholi Rogatkin

d. Keinem der oben genannten

 

Frage 3.) Welcher Fahrer geht dieses Jahr verletzungsbedingt nicht an den Start beim Crankworx Innsbruck? (Kleiner Tipp, diese Info findet ihr in folgendem Beitrag http://gravity-magazine.de/2019/05/31/faces-of-crankworx-world-tour-in-innsbruck/ )

a. Erik Fedko

b. Thomas Genon

c. Brett Rheeder

d. Nicholi Rogatkin

 

Bild: ©shootandstyle.com/innsbruck-tirol sports GmbH, Mathäus Gartner

 

Mehr Informationen zu allen Crankworx Events findet ihr hier: https://www.crankworx.com

Offizielle Crankworx Innsbruck Event Page:  https://www.facebook.com/events/1855614114561484/

 

*Die Teilnahme für das Gewinnspiel endet am 09.06.2019 um 17:59:59 Uhr. Einsendungen ab dem 09.06.2019 um 17:59:59 Uhr Uhr werden nicht mehr berücksichtigt. Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahre. Versand nur in der EU! Es gelten die allgemeinen Teilnahmebedingungen für Verlosungen und Gewinnspiele, siehe www.gravity-magazine.de/impressum/teilnahmebedingungen-fuer-verlosungen-und-gewinnspiele.
Die Gewinner werden nach Bekanntgabe von uns per Privatnachricht angeschrieben. Die Teilnehmer stimmen einer öffentlichen Nennung bei Gewinn zu.

VeeTires Gewinnspiel powered by hometrailshop

GEWINNSPIELALARM!

Wir verlosen zusammen mit dem @Hometrailshop zwei Reifensets von VEE Tire Co.:

2x VEE TIRES FLOW SMASHER 27.5″ x 2.4″
2x VEE TIRES FLOW SNAP 27.5“ x 2.35“
Zu jedem Reifenset bekommt Ihr noch zusätzlich ein VEE Tire Co. Snapback.

Um zu Gewinnen müsst Ihr folgende Schritte befolgen:

1. Folge @gravitymtbmagazine und @hometrailshop auf Instagram
2. Like den Insta-Beitrag
3. Kommentiere welches Modell du gewinnen willst und markiere drei deiner Radfahrfreunde

Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, dem 12. Juni 2019 um 23:59. Wir werden
Die Gewinner am Donnerstag den 13.Juni 2019 in unserer Instagram-Story* bekannt
geben.

Das Gravity Mountainbike Magazin wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg.

*Die Teilnahme für das Gewinnspiel endet am 12.06.2019 um 00:29:59 Uhr. Kommentare ab dem 12.06.2019 nach 00:29:59 Uhr werden nicht mehr berücksichtigt. Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahre. Versand nur in der EU! Es gelten die allgemeinen Teilnahmebedingungen für Verlosungen und Gewinnspiele, siehe www.gravity-magazine.de/impressum/teilnahmebedingungen-fuer-verlosungen-und-gewinnspiele.
Die Gewinner werden nach Bekanntgabe von uns per Privatnachricht angeschrieben. Die Teilnehmer stimmen einer öffentlichen Nennung bei Gewinn zu.

Öhlins Gabeln für Downhill und Enduro im Test bei Gravity Preview

Wir haben für euch die DH 38 Race Fork und die RXF 36 EVO unter die Lupe genommen. Dazu ging es in den Bikepark nach Beerfelden, wo unsere Gravity-Rider Tom und Martin einige Runden mit den Gabeln drehen durften. Mit dabei war Oliver von Öhlins, der den Test mit technischen Fakten und Details untermauern konnte, sodass wir einen super Einblick in die Technik- und Fahrweise der zwei Produkte des Gabelherstellers bekommen haben. Seht selbst:

Seit November 2018 ist die RXF 36 Air EVO auf dem Markt, eine verbesserte Version der bereits bestehenden RXF 36.

Die neue RXF 36 Air EVO basiert auf Öhlins’ Konzept einer Allroundgabel auf höchstem technischen Niveau für den Trail- und Enduroeinsatz. Der technische Fortschritt wurde in Kooperation mit einem Team von MTB-Profis erarbeitet und kann auch von Besitzer des Vorgängermodells (RXF 36 Air) genossen werden, da sich diese auf EVO-Stand nachrüsten lassen.

Die erste RXF 36 Air Federgabel hatte viele positive Testergebnisse hinsichtlich ihrer großen Durchschlagsicherheit und erstklassigen Fahreigenschaften, aber einige Fahrer empfanden die Gabel als unsensibel bei kleinen und mittleren Unebenheiten. Nicht jeder fährt die gesamte Zeit im Racing-Modus. Das benötigte Upgrade erforderte einen höheren Komfort bei längeren Fahrten, ohne Kompromisse bei den Fahreigenschaften und der Durchschlagsicherheit bei Renneinsätzen zu machen.

Und für die Downhiller unter euch… : Die MTB Air DH 38 Race Fork. 

Wo Rennen durch Sekundenbruchteile entschieden werden, ist kein Platz für Fehler. Die neue Fahrergeneration benötigt ein neues Level an Kontrolle. Egal, ob man es zwischen Absperrbändern krachen lässt oder auf seinem Lieblingstrail über das nächste Gap fliegst, man bekommt die Kontrolle, die man braucht, um schneller und härter zu fahren.

Der speziell für den Downhillbereich optimierte Kolben des Öhlins TTX18 Cartridge Kits in der DH38 Race Fork hat 18 mm Durchmesser und sorgt für ein feineres Ansprechverhalten. Die verbesserte Dämpfung arbeitet sensibler und gibt mehr Rückmeldung an den Fahrer. Der Einstellbereich wurde speziell für Rennen und den Bikepark ausgelegt. Die Low-Speed-Dämpfung der Zug- und Druckstufe ist mit jeweils 15 Klicks, die High-Speed-Dämpfung der Druckstufe mit 5 Klicks einstellbar. Die Luftfeder besteht aus 3 Luftkammern, verwendet 2 Kolben und lässt sich über unser Total Tune Spring Curve System (TTSC) vom ersten Ansprechen bis zum Endanschlag über den gesamten Federweg individuell
tunen.

Technische Spezifikationen:

  • Federweg 200 mm (160 – 200 mm möglich)
  • Innenrohre 38 mm
  • Geeignet für die Reifengrößen 29 x 2,8 und 27,5 x 3,0
  • Zerlegbar für Wartung und Reparatur
  • 2 Jahre Garantie

Einstellmöglichkeiten:

  • Federrate und -progression extern über Luftdruck
  • 5-fach High-Speed Druckstufenverstellung
  • 15-fach Low-Speed Druckstufenverstellung
  • 15-fach Zugstufenverstellung

Lieferumfang:

  • 1 MTB Gabel DH Race Fork
  • 1 Achse DH Boost 20×110, doppelt geklemmt und schwimmend gelagert
  • Benutzerhandbuch

Achtung: Die Gabelkronen sind nicht im Lieferumfang der DH RACE FORK enthalten. Gabelkronen sind mit folgendem Offset erhältlich:

  • Offset 46: Art. Nr. 19233-08
  • Offset 50: Art. Nr. 19233-12
  • Offset 54: Art. Nr. 19233-16
  • Offset 58: Art. Nr. 19233-20

Die unverbindliche Preisempfehlung für die DH Race Fork liegt bei 1.810,- Euro inkl. 19% MwSt.
Öhlins DH 38 Racefork kaufen

Produktübersicht, und Preise RXF 36 Air

  • RXF36 Air EVO 27,5 140 mm, Art. Nr. FG3614 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 150 mm, Art. Nr. FG3615 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 160 mm, Art. Nr. FG3616 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 170 mm, Art. Nr. FG3617 1716
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 120 mm, Art. Nr. FG3612
    1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 140 mm, Art. Nr. FG3614
    1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 150 mm, Art. Nr. FG3615 1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 160 mm, Art. Nr. FG3616 1512

 

Die unverbindliche Preisempfehlung für alle RXF36 Air EVO Federgabeln liegt bei 1.075,- Euro inkl. 19% MwSt.
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