ROSE Rad Squad!!! Red Bull Joyride bei Crankworx Whistler

Der ROSE Rad Squad war während Red Bull Joyride bei Crankworx Whistler durch einige seiner Top-Athleten stark vertreten: der quirlige Kanadier Anthony Messere, FMB Wildcard Gewinner Torquato Testa, der deutsche Slopestyle Experte Lukas Knopf und der tschechische Wirbelwind Jakub Vencl, machten sich auf dem Weg ins Mekka des Mountainbikens, um beim großen Finale der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship anzutreten.

Bereits während aller Stopps der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship wurde das ROSE Rad Squad Team von mindestens zwei Athleten vertreten, doch beim Red Bull Joyride 2018 kamen zum ersten Mal sogar vier ROSE Athleten zusammen, um gleichzeitig anzutreten.

Beflügelt durch zwei aufeinanderfolgende Podiumsplätze bei FMB Gold Events, nämlich einem 2. Platz beim kanadischen Big White Invitational, wo er die FMB Wildcard gewann, und einem Sieg beim GlemmRide Slopestyle, machte Torquato Testa den Anfang. Sein Ziel beim Red Bull Joyride war es, seinen Run wie geplant komplett von top-to-bottom durchzuziehen.

Während sein erster Run nicht ganz nach seinen Wünschen verlief, gab er beim zweiten Run alles und zeigte einen perfekten Cork 720, eine Cash Roll, einen Backflip No-Footed Can und einen riesigen Double Blackflip über den größten Kicker des Kurses, der ihn auf Platz 7 katapultierte.

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„In den letzten vier Jahren habe ich wegen des großen Drucks viele Fehler beim Red Bull Joyride gemacht. Dieses Jahr war es mein Ziel, einen kompletten Run mit Tricks auf jedem Feature hinzulegen und einige Knaller rauszuhauen. Ich bin sehr glücklich, das alles vor einem riesigen Publikum vollbracht zu haben.“

Der Tscheche Jakub Vencl ist einer der erfahrensten Athleten in der SWC ist jedoch als Ersatzfahrer nach Whistler gereist und bekam erst ein paar Stunden vor dem Final-Start das Go zur Teilnahme. Ganz nach dem Motto ‚alles oder nichts’, startete Jacub mit viel Feuer und kombinierte einen stylischen 720, eine Cash Roll, zeigte einen Double Tailwhip und seinen Signature-Trick 360 Unturndown, womit er mit 72 Punkten auf Platz 6 landete, direkt vor seinem Teamkollegen Torquato Testa,.

„Nur die Chance zu bekommen, teilzunehmen und so einen Run hinzulegen, ist einfach unglaublich. Der 6. Platz beim größten Slopestyle-Event des Jahres ist mein persönliches Sahnehäubchen,“ fasst Vencl seine Woche in Whistler zusammen.

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Alle guten Dinge sind drei, dachte sich Lukas Knopf und schaffte es als wahrer Red Bull Joyride Rookie in die große Show, um sein Können zum dritten Mal beim SWC in dieser Saison unter Beweis zu stellen. Durch mehrfache Kombos, inklusive einem Frontflip Tuck No Hander, einem Double Truckdriver und einem Double Tailwhip, schlich er sich vorbei an Szymon Godziek und Ryan Nyquist auf Platz 10.

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„Bei Red Bull Joyride endlich teilnehmen zu können und einen kompletten Run wie diesen hinzulegen, ist einfach klasse. Der Kurs ist so riesig, aber macht trotzdem viel Spaß! Ich kann es kaum erwarten, nächstes Jahr hoffentlich wieder am Start zu sein“ so Knopf.

Red Bull Joyride Altstar und einer der Publikumslieblinge, Anthony Messere, gab alles während seines ersten Runs und landete alle seine Tricks auf der ersten Hälfte des Kurses. Zu sehen waren ein großer Backflip Tailwhip aus dem Start-Sprung, ein Frontflip No-Hander und eine Cash Roll, die ihn auf das Podium hätten befördern können, wäre da nicht der Sturz  beim Versuch eines off-axis 360 Tailwhip vom Whale Tail gewesen.

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Sein zweiter Run verlief zunächst auf den ersten Features nach Plan, jedoch stürzte er bei der Landung der Cash Roll. Sichtlich enttäuscht, setzte er seinen Run unter tosendem Applaus der Menge fort und zeigte noch einen One-Hander am letzten Drop.

Nach Red Bull Joyride, ist Jakub Vencl mit seinem 9. Platz im FMB World Ranking, derzeit der höchstplatzierte in der ROSE Rad Squad Familie, gefolgt von Lukas Knopf auf Platz 11, Torquato Testa auf Platz 13 und Anthony Messere auf Platz 14 – und da ein FMB Gold Event dieses Jahr noch aussteht, gibt es noch einige wertvolle Punkte zu holen.

Crankworx FMBA Slopestyle World Championship Rankings: 

Platzierung Fahrer und Punkte-Ranking
1. Brett Rheeder (CAN) – 3700pts
2. Nicholi Rogatkin (USA) – 3656pts
3. Erik Fedko (GER) – 2666pts
4. Tomas Lemoine (FRA) – 2636pts
5. Thomas Genon (BEL) – 2636pts
6. Diego Caverzasi (ITA) – 2362pts
7. Ryan Nyquist (USA) – 1748pts
8. Anthony Messere (CAN) – 1700pts
9. Matt Jones (GBR) – 1664pts
10. Jakub Vencl (CZE) – 1608pts
11. Szymon Godziek (POL) – 1600pts
12. Simon Pagès (FRA) – 1522pts
13. Lukas Knopf (GER) – 1518pts
14. Torquato Testa (ITA) – 1028pts
15. Emil Johansson (SWE) – 720pts
16. Logan Peat (CAN) – 442pts
17. Louis Reboul (FRA) – 442pts
18. Max Fredriksson (SWE) – 380pts
19. Reed Boggs (USA) – 326pts
20.  Alex Alanko (SWE) – 326pts

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Das LES Fat von Pivot Cycles

Größere Räder für größere Abenteuer und unübertroffene Fat Bike Performance.

Das LES Fat von Pivot Cycles zeigt sich mit neuen 27,5“ X 3,82 Laurädern.

Das LES Fat stellt sich neu auf. Mit einer 27,5“ Fatbike Rad-Reifen-Kombination sowie der Option einer Manitou-Mastodon-Federgabel, wird das neue LES Fat zum am besten performenden Fat Bike der Welt. Unter der neuen Ice Blue Lackierung befindet sich der vielseitigste Fat Bike- Rahmen, der je entwickelt wurde. Ein niedriger Q-Faktor und massive Reifenfreiheit zeichnen das neue LES Fat aus.

Der Unterschied zwischen dem größten Abenteuer deines Lebens und dem Schieben des Fahrrads über viele Kilometer hinweg kann die Wahl der Reifengröße sein. Das innovative Rahmendesign von Pivots LES Fat ermöglicht die Verwendung nahezu aller vorstellbaren Reifen- und Radkombinationen, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Pivots patentierte Swinger-II-Ausfallenden bewegen sich bei der Verschiebung nach hinten auch gleichzeitig nach oben. Auf diese Weise kann nicht nur ein Anstieg des Reifendurchmessers sondern auch die Sitzhöhe angepasst werden. Durch die Kombination der hinteren Dropout-Einstellungen mit mehreren, verschieden großen, unteren Steuersatzschalen können alle herkömmlichen 29″ X 2.4-2.8″ Trail-Reifen bis hin zu 5“ breiten Fatbike-Reifen gefahren werden. Somit ist das Les Fat ein echtes Fatbike für den ganzjährigen Einsatz.

Pivot Cycles 27,5“ Fat-Variante kommt mit 3,8“ Maxxis Minion Reifen, die auf 80 mm breiten Felgen montiert sind. Die niedrigere Seitenwand der 27,5“ Reifen bietet ein verbessertes Kurvengefühl, weniger Gewicht und die Vorteile eines verbesserten Überrollverhaltens, die bei Rädern mit größerem Durchmesser auftreten. Außerdem bietet Pivot Cycles das LES Fat mit einer 27,5+ Rad-Reifen-Kombination (oder als zweiten Laufradsatz) mit 50 mm breiten Felgen und 3,0“ breiten Maxxis Chronical-Reifen an. Diese Kombination ist perfekt für Fahrer, die ein vielseitiges Bike für das ganze Jahr suchen. Die Manitou Mastodon-Gabeloption bietet eine erstklassige Fat-Bike-Federung für Fahrer, die die Performance unseres Fat-Bikes das ganze Jahr über nutzen. Der LES Fat-Frame verfügt auch über internes Dropper-Post-Routing.

Preise, Spezifikationen und Verfügbarkeit: Das LES Fat ist in einer Farboption erhältlich – Ice Blue mit Steel Blue Highlights. Komplette Bikes werden mit der Pro XT / XTR-Ausstattung, Starr- oder Manitou-Mastodon-Gabeloptionen und 27,5+ X 3.0“ oder 27,5“ X 3,8“ Fat-Bike-Reifen mit einem Verkaufspreis von 4799€ bis 5099€ angeboten. Der Rahmensatz kostet 2999€ und ist mit einer starren Gabel ausgestattet. Das LES Fat ist ab sofort in allen Größen bei den wichtigsten Pivot-Händlern weltweit erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.pivotcycles.com/en/bike-les-fat-carbon-1

 

PAWS & WHEELS

Ein Traildog Film über Oli Dorn und seinen treuen Freund Balu. Gefilmt und produziert von Say Mahalo.

PAWS & WHEELS zeigt wieviel Spaß man nicht nur auf zwei Rädern, sondern auch auf 4 Pfoten beim Trails surfen haben kann. Einzigartige Aufnahmen, Emotionen und jede menge Spaß warten auf euch. Deshalb ‚FILM AB‘

Wer Oli Dorn persönlich kennt, kennt ihn wahrscheinlich nur in Begleitung seines Hundes Balu. Der Australien Shepherd folgt ihm auf Schritt und Tritt und ist seit klein auf bei jeder Aktivität dabei. Für einen Hütehund gibt es wohl nichts schlimmeres als Zuhause gelassen zu werden, deshalb beschloss Oli Balu als Traildog ‚auszubilden.‘ Seit diesem Zeitpunkt hatte er auch die Vision von einem Traildog Video.

2018 gelang es ihm endlich zusammen mit Susanna Kosa von Say Mahalo diese Vision in die Wirklichkeit umzusetzen. Susanna gelang es in diesem wunderbaren Film die Freundschaft der beiden widerzuspiegeln und daraus ein Meisterwerk zu machen.

Folgt den beiden auf Instagram:

@saymahalo
@olidorn

MACIAG OFFROAD ERFINDET DIE CYBER WEEK NEU!

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Rider Spotlight: Lukas Schäfer bei Audi Nines

Unser Spotlight heute auf Lukas Schäfer (23) aus Diez, einem der besten Freeride-Mountainbikefahrer Deutschlands.

Redaktion: Lukas, schön dich dazuhaben. Glückwunsch erst einmal zu deiner mehr als erfolgreichen Teilnahme beim Audi Nines Event! Wie war es für dich eine ganze Woche in diesem Wahnsinn mitzumischen?

Lukas: Audi Nines war der Hammer! Ich hätte mir kaum etwas Besseres vorstellen können als dort rein zu kommen. Eine Woche die besten Sprünge fahren in zugleich super entspannter Atmosphäre!

Bild: Lukas beim Sunrise-Shooting mit einem 360º-Tabletop vom Flatdrop
Bild: Lukas beim Sunrise-Shooting mit einem 360º-Tabletop vom Flatdrop.

Redaktion: Es war ja für dich keineswegs eine Selbstverständlichkeit als Rider unter den Weltbesten dabei gewesen zu sein. Wie hast du dich überhaupt gegen die anderen bekannten Fahrer für einen festen Platz bei den Nines qualifiziert?

Lukas: Richtig, da ich kein geladener Fahrer war, gab es zwei Möglichkeiten. Einmal die Wildcard über den Videowettbewerb oder den Contest im Rahmen Bikes + Style am Münchner Flughafen. Diesen habe ich letztendlich gewonnen. Dazu musste ich mich in München gegen knapp 20 Fahrer wie Bienvenido Alba, Nico Scholze, Max Mey usw. beweisen.

Redaktion: Nicht schlecht! Vor allem wenn man sich vor Augen hält, dass du dafür Tricks wie Flip-Whip to Barspin mehrmals hintereinander sauber landen musstest.

Video: Der Trick, der Lukas Zutritt zu den diesjährigen Audi Nines verschafft hat: Flip-Whip to Barspin.

Redaktion: Letztes Jahr durftest du bereits für einen Tag am Reschenpass die Atmosphäre von Audi Nines (damals noch Nine-Knights) schnuppern. Deine Freikarte für den Tag war deine Video-Bewerbung ´Wanna be a Knight´. Was genau macht diese Eventserie für dich zu einem solchen Highlight?

Lukas: Die Nines sind eben mit keinem anderen Event vergleichbar. Es sind die perfekten Sprünge, die durch den aktiven Einfluss von Fahrern gebaut werden und die besten Sessions zusammen mit super guten Fahrern. Und das alles ohne ein „Best of Two runs“ Contest Format. – Was will man da mehr?!

Redaktion: Nun gab es ja dieses Jahr nicht mehr das klassische Contest-Wochenende mit Zuschauern wie wir es aus den Alpen kennen. Stattdessen wurde eine Woche lang der Fokus ganz auf das Fahren und Kreieren von Foto- und Filmmaterial gelegt. Wie darf man sich den Ablauf von einem Tag bei den Audi Nines vorstellen?

Lukas: Für die ganze Woche gibt es einen ungefähren Zeitplan. So stehen beispielsweise die Sunrise-Shootings schon vorher fest. Aber was gerade dieses Event ausmacht ist, dass es jedem Fahrer überlassen ist, was er jetzt für einen Trick macht oder welche Line er fährt. Wer eben eine geile Idee hat, kann sich jederzeit einen Fotografen oder Filmer schnappen und etwas Geiles produzieren.

Redaktion: Wenn wir schon über die Lines sprechen interessiert uns natürlich, wie der gesamte Kurs und die Obstacles im Setting eines Steinbruchs auf dich gewirkt haben?

Lukas: Der Kurs war ein absoluter Traum. Einfach mal was anderes! Es gab eine massive Slopestyle- und Freeride-Line mit bis zu 20m Sprüngen. Zusätzlich gab es noch den riesigen Tricksprung und Obstacles wie die Satelliten-Schüssel, die uns Fahrern viel Freiraum für Kreativität bot.

 


Bild: Mit viel Steeze über die Slopestyle-Line − an deren Ende sich die Satelliten-Schüssel erhebt. Bekannte Namen wie Brewi, Kaudela, Schweika und Reynolds waren am Bau des diesjährigen Kurses beteiligt.

Redaktion: Das Setup klingt nach ordentlich Spaß, wenn man sich auf großen Sprüngen wohlfühlt! In welchen Disziplinen konnte man sich auf dem Kurs austoben und in welchen dieser Teildisziplinen hast du dich am ehesten gesehen?

Lukas: Es gab in den Disziplinen Freeride und Slopestyle jeweils die Best Runs sowie den Best Trick. Und auch wenn ich die ersten Tage viel Zeit auf dem Hardtail und dem Slope-Track verbracht habe, bin ich auch mindestens genauso gerne auf dem Big Bike unterwegs gewesen. Schlussendlich habe ich als einziger Fahrer eine Best Line-Submission in beiden Kategorien abgegeben.

Video: An Bord bei einem Freeride-Run von Lukas, der augenscheinlich Skill und Erfahrung voraussetzt.

Redaktion: Das heißt also konkret: Aus einer Idee wurde eine Line und aus der ausgefahrenen Line wurde dann mit Hilfe der besten Fotografen und Kameramänner ein Foto- und Videoprojekt. Wie und von wem wurde das Resultat dann gejudged?

Lukas: Genau! Am Ende der Woche gibt es die sogenannte Gala-Night. Dort wird all das gesammelte Material angeschaut und sowohl die Fahrer, als auch die Fotografen judgen einander dann selbst.

Redaktion: Wenn wir uns die Ergebnisse der diesjährigen Gala-Night anschauen, dann ist es offensichtlich, dass sich deine Teilnahme bei den Nines mehr als gelohnt hat. Denn die übrigen Weltklasse-Fahrer wie Nicholi Rogatkin oder die Godziek Brüder haben dich zum Gewinner vom „Best Style“ gekürt! Herzlichen Glückwunsch dazu, wie hast du das empfunden?

Lukas: Vielen Dank! Es ist mir eine absolute Ehre! Ich achte sehr darauf, dass mir mein Fahrstil selbst gefällt und ich versuche sauber zu fahren. Dementsprechend ist es natürlich der Wahnsinn genau dafür von Weltklassefahrern und meinen `Vorbildern` nominiert zu werden.

 

Video: Dieser 360º-Eurotable to Barspin als weiterer Beweis für Lukas unschlagbaren Style.

Redaktion: Im Endspurt der Saison 2018 klingt das nach einem großen Meilenstein in deiner noch jungen Karriere! Können wir also damit rechnen, dich in den kommenden Jahren zunehmend auf Big-Bikes und riesen Jumps zu sehen? Oder schlägt dein Herz weiterhin für die feine Dirt-Jump-Szene?

Lukas: Ich will definitiv in Zukunft mehr auf dem Big Bike unterwegs sein, gerade weil ich auch damit angefangen habe. Ich kann es kaum abwarten wieder massive Sprünge zu fahren. Aber ich habe natürlich auch weiterhin Spaß auf technischen Dirt-Jumps und werde diese nicht wirklich vernachlässigen.

Redaktion: Lukas, vielen Dank! Definitiv eine reife Leistung! Wir wünschen dir weiterhin alles Gute und vor allem viel Erfolg bei all deinen Vorhaben. Es war schön dich bei uns in der Redaktion gehabt zu haben!

Lukas: Danke euch! Und vor allem auch danke an jeden, der mich unterstützt!! Habe es mittlerweile weiter geschafft als ich es je gedacht hätte und bin aber noch lange nicht am Ziel. Ich bin also gespannt auf die Zukunft!

RIDE ON , LUKAS

 

 

Das war Red Bull Rampage 2018

Brett Rheeder siegt vor Andreu Lacondeguy und Ethan Nell bei der 13. Red Bull Rampage. Seht hier die Top 3 Runs sowie die weiteren Platzierungen.

In einer komplett neuen Red Bull Rampage-Location zeigten die weltbesten Mountainbike Freerider erneut Big Balls, um den Weg auf des Treppchen des prestigeträchtigsten Events zu finden.

Die Sieger

Am Ende war es Brett Rheeder, der zum ersten Mal ganz oben auf dem Treppchen bei der Red Bull Rampage stand, gefolgt von Andreu Lacondeguy und Ethan Nell.
Andreu Lacondeguy, Breet Rheeder, Ethan Nell celebrate on the podium during the Red Bull Rampage in Virgin, Utah, USA on 26 October, 2018.

 

Your 2018 Rampage Podium: Andreu Lacondeguy, Brett Rheeder and Ethan Nell

Die Ergebnisse
  1. Brett Rheeder (CAN) – 89.66
  2. Andreu Lacondeguy (ESP) – 87.33
  3. Ethan Nell (USA) – 86.33
  4. Tom van Steenbergen (CAN) – 84.66
  5. Thomas Genon (BEL) – 83.33
  6. Tyler McCaul (USA) – 82.00
  7. Kyle Strait (USA) – 80.33
  8. Syzmon Godziek (POL) – 75.00
  9. Kurt Sorge (CAN) – 74.00
  10. Brendan Fairclough (GBR) – 67.66
  11. Adolf Silva (ESP) – 64.33
  12. Vincent Tupin (FRA) – 63.00
  13. Reed Boggs (USA) – 59.66
  14. Rémy Métailler (FRA) – 55.66
  15. Graham Agassiz (CAN) – 50.00
  16. Brandon Semenuk (CAN) – 36.00
  17. DJ Brandt (USA) – 33.33
  18. Carson Storch (USA) – 0.00
  19. Jodie Lunn (CAN) – 0.00
Nicht gestartet: Cam Zink (USA) and Bas van Steenbergen (CAN)

Die Awards

  • Mavik Best Trick Award: Tom van Steenbergen
  • People’s Choice Award: Adolf Silva
  • Kelly McGarry Spirit Award: Brendan Fairclough

Die Top 3 Runs

1. Brett Rheeder

2. Andreu Lacondeguy

3. Ethan Nell

Helmtest im Rampage Style: Der neue KALI ZOKA auf dem Prüfstand der Extreme

Eine Testumgebung abseits der Norm

Um sich unter Beweis zu stellen, musste der Kali Zoka einges wegstecken. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Anschauen einer der ersten neuen Produktionen von „GRAVITY TESTED“!

Über den KALI Zoka

  • Sichtfeld: Sehr gute Sichtweite durch vertikal verlaufende Außenseiten des Sichtfensters
  • Gewicht: 980g (leichter als so mancher Carbon-Helm)
  • Farben: 8 verschiedene Farbvarianten
  • Verschlusssystem: Der Helm wird in Europa mit Klick-Verschluss geliefert
  • Belüftung: 12 Lufteinlässe
  • Polster: Dicke Kieferpolster, herausnehmbar mit Druckverschluss, antimikrobakteriell
  • UVP: 99,00 €
  • Besonderheit: Lifetime Crash Replacment*

*Lifetime Crash Replacment
Das bedeutet, dass Ihr den Helm einmalig nach einem Crash umtauschen könnt. Falls Ihr die Farbe tauschen möchtet, ist dies kein Problem. Falls Ihr den Helm gegen ein höherwertiges Modell eintauschen möchtet, zahlt Ihr nur die Differenz. Bittet beachtet, dass Ihr den Kaufbeleg aufheben müsst, da dieser für den Umtausch Helmes mitgeschickt werden muss.

Alle Infos zur LCP-Registrierung findet Ihr im Detail unter: https://kaliprotectives.com/register