PM: Tire Trooper – Neuer Tubeless-Durchschlagschutz vom Fischi

Jeder Biker kennt den fiesen Moment, wenn ein Durchschlag dich zur Zwangspause verdonnert. Egal ob Wurzelteppich auf der Hausrunde, Steinfelder im Downhillrun oder ganz klassisch die Glasscherbe auf dem Radweg – ist die Luft erstmal raus, kannst du heimschieben. Mit TIRE TROOPER sagst du dem Durchschlag den Kampf an, denn der TROOPER wird sich allem in den Weg stellen, was deinen Ride versauen will. Dabei schützt der TROOPER nicht nur vor Durchschlägen und Felgenschäden, er verbessert auch die Fahreigenschaften und bietet hervorragende Notlaufeigenschaften, falls du dir doch mal einen Plattfuß einhandelst. Vertraust du dem TROOPER, kannst du sorgenfrei in deinen Run starten und kannst dir sicher sein, dass deine Reifen und Felgen bestmöglich verteidigt werden!

Der TIRE TROOPER ist ein Schutzring, der Schläge die auf die Felge treffen abdämpft bevor sie einen Durchschlag verursachen. Der TROOPER schützt aber nicht nur, er verbessert auch die Fahreigenschaften: da er die Schläge die auf das Laufrad treffen dämpft kommt es zu einem verbesserten, ruhigeren Fahrverhalten. Lästiges Burping und übermäßiges Walken verringert der TROOPER da er den Reifen fest an die Felgenflanke drückt. Sollte es dennoch mal zu einem Plattfuß kommen springt der TROOPER mit seinen hervorragenden Notlaufeigenschaften in die Bresche. Selbst bei komplettem Luftverlust kann man seinen Run noch zu Ende fahren. Ob Cross Country Profis, die beim Rennen noch weiter bis zur Tech Zone fahren können ohne Zeit zu verlieren, Hobby Biker die ihre Bikes nicht nach Hause schieben müssen oder Downhill und Enduro Racer die ihren Run damit noch beenden können – der TIRE TROOPER schützt in allen Disziplinen.

Ohne Tire Trooper
Mit Tire Trooper

Statement Johannes Fischbach: „Ich hatte in meiner Karriere bisher viele Probleme mit Plattfüßen. So manch gutes Weltcup Ergebnis wurde durch einen Durchschlag und daraus resultierenden Luftverlust zunichte gemacht. Der Auslöser selbst etwas zu entwickeln war mein Abschneiden bei der Weltmeisterschaft in Australien letztes Jahr. Ich war auf einem super Run unterwegs und fuhr im Steinfeld einen Platten. Schon vorher hatte ich mit Tire Inserts herumexperimentiert, allerdings war alles auf dem Markt verfügbare nicht wirklich zufriedenstellend. Das eine zu weich und unsicher, das andere viel zu schwer. Dann gab es Produkte die guten Schutz boten – die allerdings nicht alleine und schon gar nicht unter Zeitdruck bei einem Rennen zu montieren waren. Wir haben rund um die Uhr daran gearbeitet etwas zu finden das in allen Bereichen abliefert: guter Durchschlagschutz, leichte Montage, niedriges Gewicht und fairer Preis. Nach zahllosen Material – und Fahrtests kamen wir unserem Ziel Stück für Stück näher. Nun sind wir endlich soweit es in Serie und für jeden Biker produzieren zu können. Seitdem ich TIRE TROOPER einsetze, habe ich keine Probleme mehr mit Platten!

Gewicht:

Enduro/Downhill/Ebike – TROOPER: 103 Gramm (650b)

Cross Country/Allmountain – TROOPER: 76 Gramm (650b)

Vorteile kurz und knapp:

  • Schutz vor Durchschlägen 

  • Super Notlaufeigenschaften

  • Fahren mit weniger Luftdruck möglich (realistisch 5 % – 10% weniger Luftdruck)

  • Reduziert das Walken und Burping des Reifens

  • geringes Gewicht

  • einfache Montage (kein spezial Werkzeug)

  • in allen Laufradgrößen erhältlich

  • geeignet für alle Disziplinen

Preis:
TIRE TROOPER Set: 79,95€

Erhältlich im Online Shop: www.shop.tire-trooper.de

Weitere Infos: www.tire-trooper.de
Zur Markteinführung gibts zu jedem Set eine TIRE TROOPER Trinkflasche dazu.
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PM: GraVity Card: Eine für alle, alle mit einer!

Bikepark Willingen ©Leopold Hermann

Der erste Schnee ist gefallen, Weihnachten steht vor der Tür und trotzdem kann man die Bike-Saison nicht so ganz vergessen. Kein Wunder, dass man bei den schönen Erinnerungen bereits sehnsüchtig auf die neue Saison 2020 wartet. Um dem Winterblues entgegen zu wirken, können sich alle Mountainbike-Fans die GraVity Card bereits jetzt online sichern. Wer zudem noch nach einem passenden Weihnachtsgeschenk sucht, ist mit der GraVity Card bestens versorgt und schenkt mit nur einer Karte den Eintritt für ganze 21 Bikeparks und hunderte Kilometer an Trail-Spaß, verteilt auf sechs europäische Länder: www.gravity-card.com

Bikepark Spicak ©Bikepark Spicak
Bike Republic Sölde, Gahe Line ©Ötztal Tourismus/Ian Lean

Die Bike-Saison 2019 war nicht nur durch die beiden Newcomer, Bikepark Willingen und Petzen, etwas ganz Besonderes, sondern punktete auch mit vielen Event-Highlights und Trail-Schmankerln. “2019 war eine sehr erfolgreiche Saison für die GraVity Card-Parks. Das erweiterte Angebot, die zusätzlichen Parks und die Aufnahme von Enduro Destinationen in den Kartenverbund wurden von den GraVity Card-Kunden sehr gut angenommen und bestätigt die GraVity Card-Partner an dem Ausbau des Angebots festzuhalten”, betont Philipp Kettner, Marketing Verantwortlicher der GraVity Card.

3-Länder-Enduro Trails Südtirol ©Kirsten Sörries
Bikepark Leogang ©Klemens König

Das Bike-Abenteuer geht in 2020 weiter und die GraVity Card–Familie wächst und wächst: Das österreichische Bad Kleinkirchheim mit seinen Bike-Trails und der Bikepark Pohorje in Maribor/Slowenien gesellen sich dazu und bringen noch mehr Trail-Vergnügen in den GraVity Card-Verbund. Allerdings pausiert der Bikepark Wagrain im Snow Space Salzburg wegen großen Umbauarbeiten nächste Saison und öffnet in 2021 wieder mit vielen Neuerungen. 

Bad Kleinkirchheimer Flow Country Trail ©Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen | Gert Perauer
Bikepark Maribor ©Jošt Gantar

“Die Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen freuen sich ab 2020 Partner der GraVity Card zu sein. Dem GraVity Card-Inhaber stehen Europas längster Flow Country Trail (15 km), Single Trails unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen und ein MTB-Netz in der Region von rund 700 km legalisierten Strecken zur Verfügung”, erklärt Hansjörg Pflauder, Vorstand der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen. “Ob Downhiller, Enduro-Biker, gemütlicher Flow Country Trail-Liebhaber – Anfänger oder Pro – jeder kommt in den Kärntner Nockbergen auf seine Kosten.

Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis, Ron & Jackson Goldstone ©Staronphoto
Bikepark Lenzerheide, Pierron Amaury ©Piotr Staron Staronphoto

Geshreddet wird nach Lust und Laune, denn die Saisonkarte (gültig vom 04.04. – 08.11.2020) bietet allen Vielfahrern grenzenloses Bike-Vergnügen. Nach dem einmaligen Erwerb der Karte, (Erwachsene 499€, Jugendliche 375€ und Kinder 235€) können so viele GraVity Card-Bikeparks genutzt werden, wie das Herz begehrt. Die Streckenvielfalt ist groß und alle Bikeparks sind unterschiedlicher Natur, so dass wirklich alle Bike-Typen auf ihre Kosten kommen. Es warten Downhill-Strecken für den Adrenalinkick, Freeride-Routen, die das technische Fahren auf die Probe stellen, gemütliche Flow-Trails, um sich treiben zu lassen, viele einfache Trails, um als Einsteiger nicht den Mut zu verlieren sowie abwechslungsreiche Lines für die ganze Familie. Und falls das reine Biken nicht genug ist, warten noch einige actiongeladene Events, die man auf keinen Fall verpassen sollte: GraVity Card-Neuling Maribor zum Beispiel ist wieder Austragungsort des UCI Mountain Bike World Cup und in Saalfelden Leogang findet die UCI Mountain Bike Downhill-Weltmeisterschaft statt.

Bikepark Schladming ©Marc Schwarz Photo
Bikepark Brandnertal, Enduro-Trails ©Michael Marte

Am besten jetzt schon mit einem Glühwein in der Hand den GraVity Card-Roadtrip durch Mitteleuropa für das nächste Jahr planen und somit die Wartezeit versüßen. Seid gespannt, die Bike-Saison 2020 wird wild.

Überblick über alle GraVity Card-Bikeparks in 2020:

Weitere Details zu den einzelnen Bikeparks, wie Öffnungszeiten, Neuheiten, erstklassige Events und was es noch so Spannendes im GraVity Card-Verbund gibt, findet ihr auf www.gravity-card.comwww.facebook.com/gravitycard und auf www.instagram.com/gravity_card.

VIDEO: Ballern in Frankreich – Fabio Wibmers „Urban Freeride Lives 3“

Wenn Fabio Wibmer sich zu seiner ganz persönlichen Tour de France aufmacht, reiht sich Banger an Banger. Steile und enge Gassen, Treppensets ohne Ende und mächtige Drops – der österreichische Bike-Profi nimmt immer den direkten Weg. „Urban Freeride Lives 3“ führt ihn diesmal von Lyon bis nach Paris, wo er seinen Frankreich-Trip stilecht am Fuße des Eiffelturms beendet. Unterwegs wird alles gesendet, was ihm in die Quere kommt. Fehler sind hier keine erlaubt!

Wie sehr Fabio Wibmer für das urbane Freeriden lebt, hat er bereits in der Vergangenheit mehrfach unter Beweis gestellt. In seinem neuesten Video setzt der 24-Jährige jetzt nochmal einen drauf. Direkt am Anfang streicht Fabio die berüchtigten 25 Stairs in Lyon von seiner Bucket List – ein 4,5 Meter hohes und 6,7 Meter langes Treppenset, das vor allem in der Skateboard- und Actionsports-Szene Berühmtheit genießt, seit sich der schwedische Skater Ali Boulala 2002 daran aufrieb. Im Jahr 2016 auf dem Skateboard endlich gestanden, hat sich auf dem Big Bike vor Fabio wohl noch niemand daran versucht.

Ohne Verschnaufpause geht Fabios High-Speed-Städtetrip weiter: Mit einer Doppel-Rolltreppe, einem Mehrfach-Treppenset am Montmartre und einem gigantischen Drop von einer Brücke in eine nahezu flache Landung im Pariser Business-Viertel „La Défense“ lotet Fabio im Anschluss die Limits des Möglichen aus. 

Und das waren nur die Highlights…

„Das war bisher mein krassestes Video. Ich musste mein Riding auf ein ganz neues Niveau hochschrauben und bin wirklich ans Limit gegangen,“ gibt Fabio zu: „Die Dreharbeiten mit den Jungs in Frankreich haben natürlich mega Spaß gemacht, waren aber auch nicht immer ganz einfach. Es gab sicher auch die ein oder andere brenzlige Situation.“ Die Mühen haben sich definitiv gelohnt, denn Urban Freeride ist lebendig wie nie zuvor. Den Beweis gibt’s hier:

Mehr zu Fabio Wibmer erfährst Du hier:

youtube.com/fabwibmer

instagram.com/wibmerfabio

facebook.com/wibmerfabio

All photos by Hannes Berger

PM: Weltcup, Videos und Schule – Gabriel Wibmer geht seinen eigenen Weg!

Den Namen „Wibmer“ verbindet man vor allem mit actiongeladenen und kreativen Videos. Solche Actionclips sind aber längst nicht alles, was Gabriel Wibmer mit seinem Bike verbindet. Auf der Suche nach dem Adrenalinkick rast der Österreicher beim Downhill-Weltcup und beim iXS Downhill Cup die schwierigsten Abfahrten hinunter. Oft wird er als „Cousin von Fabio“ bezeichnet, ein Umstand, der Gabriel nicht sonderlich wundert, den er aber ändern will. Außerdem muss der 17-Jährige seine Leidenschaft mit der Schule verbinden. Die Schwierigkeit, alles unter einen Hut zu bringen, zeigt auch sein neuestes trickreiches Video Late for School:

Für die Leute, die Dich nicht kennen, wer bist Du und woher kommst Du?

Hey, mein Name ist Gabriel Wibmer und ich bin 17 Jahre alt. Ich komme aus Österreich, genauer gesagt aus Kals am Großglockner in Osttirol.

Wie bist Du zum Mountainbiken gekommen?

Mit fünf Jahren habe ich mit Motocross angefangen. Wegen fehlender Trainingsmöglichkeiten bin ich mit sieben Jahren auf Trial-Motorrad umgestiegen. Als ich so zwölf war, wurde mir Trial ein wenig zu langsam. Ich war mit meinen Eltern zufällig in Leogang als ein iXS European Downhill Cup stattfand. Damals wusste ich noch nicht, was Downhill ist. Aber als ich sah, wie die Rider über Steine und Wurzeln rasten, wusste ich sofort, dass ich das auch machen will. Der Adrenalinkick und die Schwerelosigkeit beim Springen sind für mich nicht mehr wegzudenken.

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Vervollständige diesen Satz: Ein Leben ohne Mountainbike wäre…?

Langweilig!

Wer ist Dein großes Vorbild? Und wie übt Dein Idol Einfluss auf Dich aus?

Mein Cousin Fabio ist natürlich ein großes Vorbild. Aber auch Danny MacAskill und Loic Bruni sind Athleten, die mich begeistern. Sie inspirieren mich, immer weiter zu machen, vor allem, wenn es mal nicht so läuft, wie geplant.

Dein Cousin Fabio ist schon viele Jahre ein Star. Wie ist es für Dich, wenn du als „Cousin von Fabio“ bezeichnet wirst?

Es ist wohl Fluch und Segen zugleich. Einerseits ist das nicht schlecht und naheliegend, weil wir in derselben Szene zuhause sind und deswegen ist es auch ein bisschen positiv für mich. Andererseits möchte ich natürlich Gabriel Wibmer genannt werden. Es ist mir schon bewusst, dass das Zeit braucht.

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Worin unterscheidet Ihr Euch?

Ich denke da gar nicht so drüber nach. Ich gestalte meine Projekte wie Videos nach meinen Ideen und Vorstellungen. Aktuell bin ich außerdem hauptsächlich noch Schüler. In welche Richtung ich mich anschließend entwickeln werde, wird die Zukunft zeigen.

Mit Downhill-Weltcup, Videos und Schule bist Du quasi einer Dreifachbelastung ausgesetzt. Was ist für dich am wichtigsten? Was machst Du am liebsten?

Das ist schwer zu sagen. Ich finde, es ist die Abwechslung, die es so spannend und interessant macht. Am wichtigsten ist, dass ich einfach Spaß am Biken habe und das machen kann, worauf ich gerade Lust habe. Aber ich weiß, dass ich mich bald entscheiden muss, was meine Zukunft betrifft. Noch bin ich unentschlossen, aber ich denke, das ergibt sich automatisch.

Beschreib doch mal, wie Du als Schüler bist? Nimmst Du aktiv am Unterricht teil? Wie viele Fehltage hast Du? Wie stehts um Hausaufgaben und Lernen?

Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Fremdsprachen zu lernen macht mir Spaß. Ich vergleiche Schule gerne mit Sport, weil man sehr viel lernen bzw. trainieren muss, um gut zu werden. In der Schule bekomm ich sogar den Kopf frei und kann mal eine kleine Pause von Social Media machen. Fehltage sind zumindest im Winter kein Thema. In der Off-Season versuche ich möglichst viel für die Schule zu machen, weil im Sommer schaut es etwas anders aus, da hab ich weniger Zeit (lacht).

Dein jüngstes Video „Late for School“ hatte nach drei Tagen bereits 300.000 Aufrufe. Wie fühlt sich das an?

In diesem Projekt steckt so viel Arbeit, die kann man als Zuschauer gar nicht erkennen. Daher ist es eine erfreuliche Bestätigung, nach nur drei Tagen 300.000 Aufrufe zu haben. Da weiß ich dann, dass sich die ganze Arbeit ausbezahlt hat. So ein Feedback motiviert mich, immer weiter zu machen und das nächste Mal noch ein besseres Projekt zu schaffen.

Wie bist Du auf die Idee gekommen? Ist das ein Auszug aus dem wahren Leben 😉?

Tatsächlich zählt Aufstehen nicht zu meinen Stärken, das kann manchmal wirklich sehr stressig sein. Daher ist das Video total authentisch und in der Tat ein Auszug aus meinem Leben. Ich muss jedes Mal lachen, wenn ich es sehe. Nur stehe ich sonntags normalerweise nicht vor der Schule.

Worauf kommt es Dir bei Deinen Videos an?

Dass meine Videos eine Story haben, ist für mich sehr wichtig. Aber mein Ziel ist es auch immer, dass mein nächstes Video mein letztes übertrifft. Egal, ob extremer, größer oder ausgefallener, irgendwas muss immer besser werden.

Wie läuft die Produktion für Deine Clips ab?

Zuerst überleg ich mir mit meinem Cousin Stephan, der auch mein Filmer ist, eine richtig coole Story. Dann machen wir uns auf die Suche nach passenden, geilen Spots. Meistens sind wir nur zu zweit. Mein Kameramann und ich. Aber das haut wirklich gut hin. Wenn wir Story und Location haben, packen wir unser Zeug und schon geht’s los.

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Blicken wir auf Deine Downhill-Saison zurück. Wie zufrieden bist Du? Was waren Deine Highlights?

Ich hatte einige Ups and Downs. Ich glaube, ich habe mir ein bisschen zu viel vorgenommen und erwartet. Als jüngerer Jahrgang beim Junioren Downhill Weltcup zu starten war schon eine Herausforderung. Mein Highlight war, dass ich den iXS Rookies Cup in Saalbach Hinterglemm gewonnen habe.

In welchen Bereichen musst Du Dich noch verbessern und wie wird Dir das gelingen?

Raum für Verbesserung gibt es eigentlich immer. Am besten gelingt mir das durch Videoanalysen. So sehe ich mich und meine Position auf dem Bike und weiß sofort, was ich besser machen muss. Um beim Downhill Fortschritte zu erzielen, unterscheide ich zwischen Training und Spaß. Wenn ich trainiere, muss ich immer konzentriert sein und gegen die Zeit fahren. Das ist eine komplett andere Herangehensweise, als wenn ich irgendwo zum Spaß zum Shredden gehe.

Was hast Du 2020 alles vor und was sind Deine Ziele?

2020 habe ich einiges vor und die Ziele sind breit gefächert. Ich will beim Weltcup und Europacup gute Ergebnisse einfahren, vor allen Dingen natürlich auch bei der Heim-WM in Leogang Anfang September. Aber ich habe auch einige größere Video-Projekte geplant. Also dranbleiben 😊

Gabriel Wibmer:

Facebook: www.facebook.com/Gabriel-Wibmer
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YouTube: www.youtube.com/channel/Gabriel_Wibmer

All photos by Sebastian Sternemann & Hannes Berger & oureaproductions & Andrea Zanier

PM: Die vielleicht krasseste Rabattaktion des Jahres bis zu -60% off bei Maciag Offroad!

Die Offroadspezialisten von Maciag Offroad haben die letzten Wochen harte Angebote an die Offroad Communitys Europas gesendet. Wer bisher noch nichts von der Senderweek gehört hat, sollte jetzt schnell auf dem Onlineshop vorbeischauen. Denn nun heißt es SENDER WEEK FINALE und das Blackfriday Wochenende steht vor der Tür, auch bei Maciag Offroad werdet Ihr bis zum Cybermonday fette MX- & MTB abstauben können. Dort erwarten Euch heiße Sonderangebote bis zu 60 % reduziert aus Mountainbike, Enduro und Motocross, also alles was das Offroadherz begehrt. >> Zum SENDERWEEK FINALE

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PM: Timothé Bringer ist Red Bull Rookie des Jahres 2019!

Die FMB World Tour Saison 2019 ist offiziell beendet und damit ist auch die finale Entscheidung gefallen: Tim Bringer (FRA) ist der Red Bull Rookie des Jahres 2019. Ob in Deutschland, Österreich, Spanien, Kanada und den USA, der 21-Jährige nahm weltweit an diversen FMB World Tour-Events teil. Der größte Erfolg des Franzosen war ein vierter Platz beim Gold Level Event O’Marisquino in Vigo (ESP). In Spanien zeigte Bringer sein enormes Talent und ließ sogar Top-Stars der Slopestyle-Szene wie Nicholi Rogatkin (USA) und Lukas Knopf (GER) hinter sich. Durch den ersten Platz beim Red Bull Best Line Video-Contest heimste der französische „Hulk“ weitere 300 Punkte ein und krönte seine Saison verdient mit dem begehrten Red Bull Rookie of the Year Award.

Damit darf Tim Bringer sein Können auf einer der weltweit größten Slopestyle-Bühnen zeigen: bei Crankworx Rotorua. Beim Saisonauftakt der FMB World Tour 2020 in Neuseeland trifft Bringer auf die Weltelite um Brett Rheeder (CAN), Nicholi Rogatkin (USA), Erik Fedko (GER), Tomas Lemoine (FRA), Dawid Godziek (POL) und einige mehr. Bevor wir die Frage, ob sein Style bei den Kiwis auch zu guten Ergebnissen führt, beantworten können, haben wir uns ausführlich mit dem Franzosen unterhalten. Bringer erzählt wie er zum Mountainbiken gekommen ist und mit welchem Gefühl er an Crankworx Rotorua denkt, wo er in wenigen Monaten den Slopestyle-Contest bestreiten wird.

Für die Leute, die Dich nicht kennen, wer bist Du und warum nennen sie Dich Hulk?

Mein Name ist Timothé Bringer. Ich komme aus Frankreich, bin 21 Jahre alt und sitze seit 17/18 Jahren auf dem Bike.
Der Spitzname ist wegen meiner Körpergröße. Ich bin definitiv ein großer Kerl. (*lacht*) (Anm. d. Red. 1,94m.)

Lass uns über Deine Saison 2019 sprechen. Wie zufrieden bist Du? Was waren Deine Ziele?

Ich habe dieses Jahr meine ersten richtigen Erfahrungen in der MTB-Welt gemacht, vor allem Slopestyle war komplettes Neuland für mich. Mit den ganzen Leuten zu fahren hat mega Spaß gemacht. Es war echt schwer, meine Erwartungen bei den Contests umzusetzen, aber jetzt weiß ich, woran ich nächste Saison arbeiten muss. Ich wollte unbedingt eine Wildcard und die habe ich. Also: Ziel erreicht.

Wenn Du nochmal zurückblickst, was war 2019 Dein Highlight auf der FMB World Tour?

Meine Reise nach Kanada und in die USA für das Big White TvS Invitational und den Fox US Open – CLIF Slopestyle war einfach nur der Hammer. Ich habe so viele nette Leute kennengelernt und der Big White-Kurs hat mega Laune gemacht. Ich freue mich jetzt schon wieder auf nächstes Jahr.

Wie hast Du Dich gefühlt, als Du gehört hast, dass Du den Red Bull Rookie of the Year Award gewonnen hast?

Ich bin total gestoked. Mein erstes FMB World Tour Diamond-Event mit all den Top-Stars, ich kann es kaum erwarten, dass es losgeht!!!

Du hast es angesprochen, was geht Dir durch den Kopf, wenn Du an Crankworx Rotorua und das hochkarätige Teilnehmerfeld denkst?

Einerseits ist es furchteinflößend, aber andererseits wird es richtig viel Spaß machen mit den Jungs zu fahren. Ich kenne schon einige von ihnen und ich mag es mit ihnen abzuhängen. Wir werden in Neuseeland eine klasse Zeit haben.

Wie wichtig ist eine Aktion wie der Red Bull Rookie of the Year Award Deiner Meinung nach für die Fahrer und die gesamte Dirt Jump- / Slopestyle-Szene?

Die Idee ist sensationell und wichtig! So erhalten Nachwuchs-Rider die Chance an einem Diamond-Event teilzunehmen. Der Red Bull Rookie of the Year Award muss noch lange erhalten bleiben, so dass Nachwuchs-Rider Aufmerksamkeit und einen Vorgeschmack auf das höchste Level bekommen, das unser Sport zu bieten hat. Ich bin wirklich dankbar, dass ich dieses Jahr den Red Bull Rookie of the Year Award gewonnen habe.

Wann hast du mit Dirt Jump angefangen?

Mit MTB habe ich so richtig erst vergangenen Sommer angefangen. Vorher bin ich 16 Jahre BMX gefahren. Ich liebe Dirt Jump und da ich ziemlich groß bin, ist MTB die beste Option für mich.

Wer war Deine größte Inspiration, um mit dem Biken anzufangen?

Meine größte Inspiration ist mein Vater. Durch ihn bin ich zum Biken gekommen. Mein Vater und meine Familie haben mich zu dem gemacht, der ich heute bin.

Gibt es Pläne für die Off-Season?

Ich werde viel auf dem Bike sitzen und mich gezielt auf die nächste Saison vorbereiten. Ich habe noch eine Menge Arbeit vor mir, um für Rotorua bereit zu sein. Aber ich kann es kaum erwarten.

Mit Blick auf die Saison 2020, auf welche Veranstaltungen freust Du Dich am meisten?

Ich werde bei so vielen FMB World Tour Gold-Events starten, um möglichst viele Punkte einzufahren, so dass ich bei allen Diamond-Events dabei sein kann.

Tim, danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast und viel Glück und Erfolg mit Deinen Vorbereitungen für Crankworx Rotorua!

Red Bull Best Line-Ergebnisse

Im Rahmen des Red Bull Rookie of the Year Awards gab es erstmals einen Online-Videowettbewerb – den Red Bull Best Line-Contest. Bei dem Video-Contest reichten die Rider einen Clip mit ihrem Run ein, der als FMB World Tour Silver-Event gewertet wurde. Der Silver-Event-Punktevergabe entsprechend erhielt der Gewinner 300 Punkte. 

Zahlreiche hochklassige Videos wurden von Ridern aus der ganzen Welt eingereicht und stellten die Judges vor eine große Herausforderung. Während der gesamten Saison kämpften der Amerikaner Owen Marks und der schlussendliche Red Bull Rookie of the Year-Sieger Tim Bringer (FRA) um die Spitzenposition. Auch bei der Bewertung des Red Bull Best Line-Clips lagen beide auf Augenhöhe. Mit einem Score von 92 Punkten gewann der Franzose auch den Best-Line-Contest knapp vor Marks (90 Punkte). Marcel Durbau Pimas (ESP) wurde mit 84 Punkten beim Video-Contest Dritter und belegte auch beim Red Bull Rookie of the Year Award Rang drei.

Tim Bringer: Backflip Double Tail Whip to Barspin, Cash Roll, 360 Triple Barspin, Flair
Owen Marks: Oppo 360 Drop, Backflip Triple Barspin, 360 Tailwhip to Barspin
Marcel Durbau: Backflip Tailwhip, Truckdriver, Cork 720, 720, Flair

Die sehenswerten Clips zur Red Bull Best Line gibt es auf Instagram unter: LINK

Red Bull Best Line Ergebnisse

1.    Timothé Bringer (FRA)
2.    Owen Marks (USA)
3.    Marcel Durbau Pimas (ESP)
4.    Diego Solans (ESP)
5.    Lukas Weilenmann (GER) 
6.    Garret Mechem (USA)
7.    Leo Fields (BRA)
8.    Carlos Mateu (ESP)
9.  James Angiulo (USA)
10.  Aleix Planella (ESP)
11.  Rhayner Silva (ESP)
12.  Chris Gates (USA)
13.  Mika Hohlbaum (GER)

Keep your eyes peeled for further information about live webcasts and calendar updates on www.fmbworldtour.com.

For updates follow FMB World Tour on: facebook.com/fmbworldtour & twitter.com/fmbworldtour and www.instagram.com/fmbworldtour/

all photos by Richard Bos/rasoulution & Oscar Tepelmann/rasoulution

Sieben Fragen an Fabio Wibmer – Was bedeutet Musik für dich?

Ein guter Actionclip braucht gute Musik. Nicht ohne Grund verbindet man ein bestimmtes Lied manchmal direkt mit dem entsprechenden Actionclip seines Lieblingsathleten. Vom Einzug der Songs in die persönlichen Lieblingsplaylists ganz zu schweigen. Aber ist diese Musik auch tatsächlich die Musik, die die Profis gerne hören? Und wie wird diese Musik ausgewählt? Auch im Leben des österreichischen MTB-Profis Fabio Wibmer nimmt Musik eine bedeutende Rolle ein. Anlässlich seiner Partnerschaft mit Teufel, für die Fabio künftig als Markenbotschafter tätig sein wird und die ihn mit Bluetooth Lautsprechern unterstützen, haben wir uns mit dem YouTube-Star über Musik unterhalten.

Fabio, in welchen Lebenslagen hörst Du Musik?

Für mich bedeutet Musik echt viel. Sei es beim Chillen daheim, beim Biken, im Auto… ich höre eigentlich immer Musik. Es gibt selten einen Ort, an dem ich keine Musik höre. Auch für die Content-Produktion bin ich immer auf der Suche nach neuen Songs. Coole Musik zu hören gefällt mir einfach und macht Spaß!

Wie wählst Du die Musik für Deine Actionclips aus? Worauf kommt es Dir besonders an?

Im Grunde hängt das ganz stark vom Actionclip selbst ab. Zuerst hat man eine Idee, dann schaut man wie man das Video aufbaut und anschließend versucht man die passende Musik dazu zu finden. Wenn es ein bisschen mehr Action sein soll, dann suche ich schnellere Musik. Wenn es ein bisschen ruhiger und langsamer sein muss, dann schau ich eher ein bisschen Richtung Indie-Songs.

Ich mag Musik, die sich parallel zum Video zu einem Höhepunkt hin steigert. Wenn es im Video einen krassen Trick gibt, soll der auch musikalisch untermalt werden. Danach kann es dann wieder etwas ruhiger weitergehen, bis Video und Musik sich dann beim nächsten Höhepunkt wieder treffen.

Ist die Musik aus Deinen Actionclips dieselbe Musik, die Du auch privat hörst?

Teilweise. Die Musik aus Wibmer‘s Law zum Beispiel höre ich wirklich gerne. Aber es kommt oft vor, dass sich die Songs aus den Actionclips schnell ausgehört haben, weil ich sie während Produktion und Schnitt einfach zu oft höre. Ich bin da insgesamt sehr offen – wenn mir der Song gefällt, spielt die Musikrichtung keine Rolle. Oft höre ich auch einfach Charts.

Wenn du auf dem Bike sitzt, ist Musik dein ständiger Begleiter. Spielst du immer dieselbe Playlist? 

Ja, Musik habe ich immer dabei, aber nicht immer dieselbe Playlist. Es kommt ganz darauf an. Bei meiner Indie-Playlist habe ich mir dummerweise gerade versehentlich alle Titel gelöscht. Die war ziemlich gechillt und hat eigentlich perfekt zum Trialbiken gepasst. Dann habe ich noch eine Playlist, in der ich eher Motivationsmusik habe, die ich sowohl beim Trialbiken als auch beim Mountainbiken höre.  

Wie hörst Du zu Hause Musik?

Ganz unterschiedlich ehrlich gesagt. Meistens schmeißen wir die Anlage bei uns an – eine von Teufel, ein 5.1 Surround System, das an den Fernseher angeschlossen ist. Die beschallt dann das ganze Haus ziemlich gut, was echt legendär ist. Wenn wir im Sommer mal eine Party draußen haben oder ich mich zur Entspannung draußen in die Sonne lege, dann kommt oft der coole Bluetooth-Speaker zum Einsatz. Der ist tragbar und hat außerdem eine richtig gute Soundqualität. Ansonsten am Computer mit kleineren Boxen.

Du bist als Bike-Profi und Influencer viel auf Reisen. Wie hörst du unterwegs Musik? 

Den Rockster Go, eine kleinere, tragbare Bluetooth-Box, habe ich eigentlich immer dabei. Die nimmt keinen Platz weg und macht einen guten Sound. Gerade wenn ich irgendwo hinfliegen muss oder wir mit dem Auto auf einem Roadtrip mit der ganzen Crew sind, ist Musik wichtig. Als wir jetzt zum Beispiel für mein neues Video einmal quer durch Frankreich gefahren sind, hatten wir die Teufel-Box immer dabei. 

Hast Du ein Lieblingslied? 

Eines meiner absoluten Lieblingslieder ist wahrscheinlich immer noch Numb/Encore von Jay-Z und Linkin Park. Das geht immer. Zur Zeit find ich E-Dubble ganz geil. Der hat ein paar coole Songs. Ansonsten ist auch The Seigeam Trenden bei uns im Haus. Deren Musik haben wir ja auch für unser neues Urban Freeride Lives 3 Video verwendet, das am 3. Dezember bei mir auf YouTube erscheint. Da könnt ihr euch dann selbst ein Bild machen. So stay tuned! 

Was Fabio sonst noch gerne für Musik hört, erfahrt ihr hier in einer seiner Lieblings-Playlists:

Link: https://open.spotify.com/playlist/5fA2Y1DfYjhSd8EdxaIfSV?si=zymHHMVVTpqhcSzlv3cPhQ

Mehr zu Fabio Wibmer erfährst Du hier:

youtube.com/fabwibmer

instagram.com/wibmerfabio

facebook.com/wibmerfabio

All photos by Hannes Berger