PM: Erik Fedko jetzt im TSG Pro Team

Erik Fedko hat alles richtig gemacht. Der deutsche Slopestyle-Mountainbiker aus dem Ruhrgebiet wächst neben einer Motocross-Rennstrecke auf und beginnt im zarten Alter von 8 selber auf die Maschine zu steigen. Mit 10 baut ihm sein Vater sein erstes Mountainbike zusammen und Erik träumt davon Extremsportler zu werden.

Getreu seinem Motto “Living young and wild and free” gibt Erik konstant Gas.
Er nahm 2013 an seinen ersten FMB-Veranstaltungen teil, gewann 2016 dem FMB AM Cup Europe und fährt seit 2017 Events der Diamond Serie mit. Erreichte mehrere Top-10-Platzierungen darunter einen 2. Platz beim FMB Dirt Jump Gold Event O’Marisquino in Vigo (ESP) und ein sensationeller 5. Platz beim renommierten FMB Slopestyle, Diamond Level, Red Bull District Ride in Nürnberg (GER) vor 90.000 Zuschauern.

Der Traum geht in Erfüllung.

TSGs Vertriebspartner, 24/7 Distribution GmbH, wird 2017 auf den jungen Deutschen aufmerksam und unterstützt ihn mit Material.

Nun begrüsst TSG Erik offiziell im Pro Team. Er trifft u.a. auf Teamkollegen wie den ersten FMB World Tour Gewinner Sam Pilgrim, sowie Slopestyle-Kollegen Matt Jones und Max Fredriksson.

«Erik versprüht Energie, zusammen mit seinem unglaublichen Talent und Style, können wir es kaum erwarten zu sehen, was er noch in sich hat.», freut sich TSG CEO Ruedi Herger.

Erik schützt sich je nach Einsatzbereich mit dem TSG Superlight, Evolution oder Kraken Helm, sowie mit verschiedensten Modellen aus TSG’s Protection Line.

Erfahrt mehr über Erik hier:
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Swatch Rocket Air feiert Jubiläum!

Erst fünf Fahrer haben sich seit 2010 in die Siegerliste des Swatch Rocket Air eingetragen. Gibt es heuer einen neuen Sieger – oder schafft endlich jemand das Triple? Die Organisatoren dürfen auf spektakuläre Jahre zurückblicken.

Seit 2010 trifft sich Jahr für Jahr die Weltspitze der Freestyle-Mountainbiker in der Eishalle Thun zum grossen Stelldichein am Swatch Rocket Air. Grund genug die 10. Austragung, die am 3. und 4. Mai 2019 steigt, mit einer grossen Party zu feiern. Nachdem es zuletzt rund um den Track wild und düster wurde, versprechen die Veranstalter dieses Jahr einen bunten Event: Tischbomben, Spielzeug und viel Süsses werden zur Geburtstags-Sause aufgetischt.

Natürlich dürfen dieses Jahr die Besten der Besten der Welt auf der Gästeliste nicht fehlen. Die grosse Frage wird sein: trägt sich in der zehnten Ausgabe des Swatch Rocket Air ein neuer Fahrer in die Siegerliste ein – oder schafft endlich einer der Fahrer, die den Event zweimal gewinnen konnten, das Triple? Von den Zweifach-Siegern Thomas Genon (Bel), Nicholi Rogatkin (USA), Martin Söderström (Swe) und Sam Pilgrim (Gbr) haben sich Pilgrim und Rogatkin für den 10. Swatch Rocket Air angemeldet. Genon wird den Event aufgrund einer Verletzung von der Seitenlinie beobachten. Jérôme Hunziker von der organisierenden Flying Metal Crew sagt: „Weil wir mit Ramon immer einen Fahrer als Kursbauer im Team hatten, wussten wir von Anfang an, was die Fahrer wollen. Wohl nicht zuletzt deshalb sind uns viele der Stars über all die Jahre treu geblieben.“ Mit ein Grund dürfte auch die legendäre Team-Battle sein, zu der Flying Metal Crew jeweils freitags einlädt. „Wenn man sieht, was die Fahrer alles zeigen, ist man durchaus auch ein wenig stolz“, sagt Joël Portenier, der ebenfalls von Anfang an im Organisationskomitee mit dabei war.

Aus Schweizer Sicht ruhen die Hoffnungen auf den Schultern des Zürich Unterländers Lucas Huppert. Er steht aktuell auf dem 15. Platz der Weltrangliste – und lancierte sein rasantes Vorrücken im Ranking letztes Jahr mit zwei unglaublichen Runs am Swatch Rocket Air 2018, die ihm am Ende den 8. Platz in Thun einbrachten. „Ich dachte schon lange, es müsste doch möglich sein, dass ein Schweizer hier im Finale mitfahren kann“, so Ramon Hunziker. „Dass Huppi dann letztes Jahr einen solchen Run gezeigt hat, war schon der Hammer!“

Tickets für den Event vom 3. und 4. Mai in der Eishalle Grabengut sind derzeit noch in allen Kategorien erhältlich – namentlich auch für das Teambattle, welches am Freitag, 3. Mai steigt und die Fahrer sowie das Publikum in den letzten Jahren immer wieder zu wahren Begeisterungsstürmen hingerissen hat. Neben den sportlichen Höhepunkten, welche die Biker im Eis-Rink bieten, erwartet das Publikum rund um die Eishalle auch bei der Jubiläums-Austragung des Swatch Rocket Air ein breites Rahmenprogramm mit Markt, Gastronomie und zahlreichen Aktivitäten rund um Mountainbike und Freestyle für die ganze Familie.

Darüber hinaus ist derzeit eine dreiteilige Videoreihe über die Geschichte des Swatch Rocket Air in Arbeit, der erste Teil ist bereits online, die übrigen Teile werden am 18. April sowie am 2. Mai veröffentlicht:

Downhill Camp mit Aaron Gwin im The Epic Bikepark Leogang

Unzählige Geschichten haben sich im Zuge des Weltcups in Saalfelden Leogang abgespielt, doch keinem gelang es, dem Event so nachhaltig seinen Stempel aufzudrücken, wie dem Amerikaner Aaron Gwin. Neben seinen 4 Siegen in 8 Jahren, davon drei in Folge in den Jahren 2015 bis 2017, ist vor allem sein legendärer Sieg ohne Kette im Jahr 2015 wohl allen im Gedächtnis geblieben. Für die Leser die nicht wissen wovon wir sprechen: 2015 ist Aaron Gwin direkt nach dem Start die Kette gerissen, was Ihn nicht daran hinderte einen Sieg einzufahren!

So ist es auch kein Wunder, dass die Leoganger Weltcupstrecke ‚Speedster’ die erklärte Lieblingsstrecke des Amerikaners ist. Doch wie gelingt es dem fünfmaligen Gesamtweltcupsieger Jahr für Jahr in Saalfelden Leogang ganz oben zu stehen? Die Antwort auf diese Frage wird Aaron Gwin in diesem Jahr im Rahmen des dreitägigen (G)winning Downhill Camps direkt im Anschluss an den Mercedes-Benz UCI Downhill World Cup in Saalfelden Leogang selbst geben!

Das dreitägige (G)winning Downhill Camp im Bikepark Leogang beginnt mit der Anreise und einem Meet & Greet der TeilnehmerInnen mit Aaron Gwin direkt am Tag nach dem Weltcupfinale am Montag, den 10. Juni. Neben individuellem Skill- und Technik Coaching mit Aaron Gwin auf den Trails in und um den Bikepark Leogang, bekommen die TeilnehmerInnen im Zuge des Camps auch einen Einblick darin, wie sich der fünfmalige Gesamtweltcupsieger auf Weltcup Rennen vorbereitet und trainiert. Ein großer Schwerpunkt ist dabei der Track Walk, das Finden der schnellsten Line und die praktische Umsetzung des Geplanten auf der Strecke. Mit individuellem Feedback und Video-Review Sessions geht Aaron Gwin einzeln auf die TeilnehmerInnen ein und hilft ihnen dabei, durch die richtige Technik und Herangehensweise die eigene Selbstsicherheit zu erhöhen und damit ultimativ zusätzlichen Speed zu finden. Unterstützt werden die TeilnehmerInnen dabei mit Tipps zum Bike- und Fahrwerks-Set-Up von Aaron Gwin’s Mechaniker John Hall.

Das (G)winning Downhill Camp ist auf 10 TeilnehmerInnen limitiert. Das Mindestalter für die Teilnahme ist 16 Jahre, zudem wird ein gutes Fahrkönnen vorausgesetzt. Der Preis von 899,00 Euro beinhaltet neben der Camp Teilnahme drei Übernachtungen im Doppelzimmer im 4 Sterne + Hotel Good Life Resort Riederalm inklusive Verpflegung und Bikeparktickets für drei Tage. Alternativ besteht die Option auf ein Einzelzimmer zum Aufpreis von 100,00 Euro (gesamt 999,00 Euro). Weitere Informationen und die Anmeldung zum (G)winning Downhill Camp mit Aaron Gwin finden sich auf: www.saalfelden-leogang.com/de/news-events/events/aaron-gwin-camp

Vorläufiges Programm des (G)winning Downhill Camp mit Aaron Gwin (Änderungen vorbehalten):

Tag 1 – Montag, 10.6.

  • Anreise der Camp- TeilnehmerInnen gefolgt von einem Meet&Greet mit Aaron Gwin am Abend

Tag 2 – Dienstag, 11.6.

  • Morgen Session: Warm up und Riding Technique / Skill Session

Mittagessen

  • Nachmittag Session: Individuelles Technik Coaching und das Finden von Selbstbewusstsein und Geschwindigkeit durch die richtige Technik. Erste Einführung zum Thema Line Choice.
  • Track Walk: Mit der letzten Kabinenbahn geht es für einen Track Walk im Stil eines Weltcups zum Start des ‚Speedster’. Vermittlung von Tipps zum Finden von Lines, Line Choice im Generellen und Intro zur mentalen Rennvorbereitung.

Abendessen

  • Abend Session: Video Review der Camp-TeilnehmerInnen mit Feedback von Aaron Gwin. Physische und mentale Rennvorbereitung inklusive Training, Ernährung, Bike Set-Up und der richtigen Herangehensweise.

Tag 3 – Mittwoch, 12.6.

  • Morgen Session: Umsetzung des individuellen Feedbacks unter Anleitung von Aaron Gwin. Praktisches Umsetzen der beim Track Walk definierten Lines.

Mittagessen

  • Nachmittag Session – Coaching zur richtigen Herangehensweise an große/herausfordernde Features (Sprünge, Drops, Transfers, etc.) gefolgt vom gemeinsamen freien Fahren und individuellen Hilfestellungen.

BBQ zum Abschluss des Camps

Im Zuge des (G)winning Downhill Camps mit Aaron Gwin kommen alle TeilnehmerInnen im Good Life Resort Riederalm in den Genuss der folgenden Inklusivleistungen:

  • ¾-Genießerpension „Genuss auf höchstem Niveau“ mit Schlemmer-Frühstücksbuffet, Alpin-Buffet am Nachmittag & Gourmet-Menü am Abend
  • 2.000 m² Spa-Vergnügen mit 2 Pools inklusive Pinzgauer Wasserfestspiele mit Hallenbad, Sport-Outdoor-Pool, Indoor-Wasserrutsche, Baby-Pool, Familien-Sauna, Family-Relax Mountain Spa mit Thermalpool, 6 Saunen & Schwitzattraktionen, abwechslungsreichen Ruhezonen, Relax-Garten und Kneippanlage
  • Saalfelden Leogang Card
  • Tiefgaragen-Parkplatz
  • Bike-Highlights: gesicherter Bike-Raum, Wäsche-Service (gegen Gebühr), Traumlage mit Bikeraum-Ausgang zum Bikepark

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des The Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang.

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf saalfelden-leogang.com, instagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang.

Trending: MTB-Angebot gefragt wie nie zuvor

Almtrail (c) Christian Waldegger

Im Herbst 2013 eröffnete die Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis die Tore ihres neuen Bikeparks. Bereits als familienfreundliche Destination für das Ski-Fahren im Winter bekannt, sollte auch das Bike-Angebot auf dem Prinzip der Familienfreundlichkeit fußen. Seitdem hat sich viel getan. Bevor die Bikeregion am 7. Juni 2019 in die sechste volle Saison geht, steht fest, dass das Mountainbiken in und um die drei Tiroler Dörfer so gefragt ist, wie nie zuvor.

Singletrail © Christian Waldegger

Zu Beginn standen Mountainbikern 6 Trails innerhalb des Bikeparks und der legendäre Frommestrail zur Verfügung. In der Zwischenzeit haben die drei auf einem Hochplateau am Fuße der Samnaungruppe liegenden Dörfer Serfaus, Fiss und Ladis das Bike-Angebot deutlich ausgebaut. Die Region hat in den letzten zwei Jahren vor allem auf den Ausbau von Singletrails außerhalb des Bikeparks gesetzt.

Frommestrail © Christian Waldegger

Zum Frommestrail haben sich die vor allem für Einsteiger und Bike-Rookies gestalteten blauen Trails Scheidtrail, Zirbentrail, Almtrail und Högtrail und ein roter Trail, der Flüstertrail, dazugesellt. „Mit dem Bikepark und dem Ausbau der Singeltrails, ist es uns gelungen ein spannendes und abwechslungsreiches Mountainbike-Programm für die ganze Familie zu bieten“, so Bikepark Manager, Christian Zangerl.

Zirbentrail © Christian Waldegger

Der Einsatz, den die Region, die Trailbuilder und Bike-Begeisterten in Serfaus-Fiss-Ladis in den letzten Jahren gezeigt haben, kommt bei Mountainbikern und Familien bestens an. Der Ausbau des Trail-Angebots im vergangenen Jahr war maßgeblich dafür verantwortlich, dass es im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 115% bei den Biketransporten der Bergbahnen gab. Verglichen mit der ersten vollen Saison 2014 lag 2018 eine Steigerung von über 750% vor. Auch der Bikepark verbuchte in der vergangenen Saison eine neue Rekordmarke an Ersteintritten.

Scheidtrail © Christian Waldegger

Insgesamt bietet die Region nun über 27 Kilometer an Singletrails, die sich teils durch schattige Wälder und an atemberaubenden Panoramen vorbeischlängeln. Dabei überwinden Mountainbiker insgesamt über 2.700 Tiefenmeter bis ins Tal. Gäste, die auf der Suche nach Herausforderungen sind, können sich, dank der clever vernetzten Trails, auf ein Trail- und Touren-Netzwerk von insgesamt 207 Kilometern freuen, mit dem 8.000 Meter sowohl bergauf als auch bergab überwunden werden können.

Ron & Jackson Goldstone Serfaus-Fiss-Ladis © Staronphoto

Doch damit ist aber noch nicht Schluss. „Dank unserem neuen grünen Trail, dem Alpkopftrail, gibt es in Serfaus-Fiss-Ladis nun für fast alle Könner- und Altersstufen eine Möglichkeit die Faszination Bike zu erleben. Details zum neuen Trail verraten wir demnächst. Ziel ist es der sportlichen Familie sowie auch Mountainbikern eine Möglichkeit zu geben gemeinsam Spaß in der Natur zu haben“, erklärt Zangerl und freut sich auf die anstehende Saison. Das Thema Bike ist in Serfaus-Fiss-Ladis nicht mehr wegzudenken und im Hintergrund wird bereits an weiteren Strecken getüftelt.

Almtrail © Christian Waldegger

Man kann also weiterhin gespannt sein, was in Zukunft noch folgt. Zunächst einmal steht die Eröffnung der neuen Saison auf dem Programm. Auch wenn man sich noch ein wenig gedulden muss, spricht nichts dagegen, sich den 7. Juni 2019 schon mal im Kalender anzustreichen und von einem endlosen Sommer auf dem Mountainbike zu träumen.

Ron & Jackson Goldstone Serfaus-Fiss-Ladis © Staronphoto

Es ist also angerichtet und der Bike-Sommer kann beginnen! Weitere Informationen zum Biken in Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf: www.bike-sfl.at

SRAM Young Guns freut sich über eine kleine aber doch riesige Veränderung!

Bericht von Patrick Neukirchen, Team-Manager der SRAM YOUNG GUNS

Eigentlich könnte man nun nach 8 Jahren von Routine sprechen. Aber jedes Jahr, nach der harten Saison, steigt die Nervosität wieder ins unermessliche. Selbst nach all diesen Jahren der  Aufbauarbeit ist die Liebe zu diesem Team/Konzept stetig gestiegen und es ähnelt fast einer Sucht für diesen tollen Nachwuchs das bestmögliche Konzept auf die Beine zu stellen. Ich bin auch heute noch zu 150% von diesem Konzept und der Notwendigkeit überzeugt und weiß, dass wir eines Tages Athleten an die Weltspitze heranführen werden.


Von links nach rechts: – Teamchef Patrick Neukirchen, Till Ulmschneider, Luis Kiefer, Henri Kiefer, Paula Zibasa, Moritz Ribarich und Anna Newkirk

Rückblickend war die Saison 2018 eine der Härtesten.

Wir reisten unheimlich viel, die Arbeit auf und abseits der Strecke wuchs und der mentale Drucke für das gesamte Team war enorm hoch. Alle waren motiviert aber auch ängstlich nicht an das eigene Potenzial erreichen zu können. Hinzu kam, dass sich das Team auch im Hintergrund vergrößerte. Wir hatten erstmals Mechaniker mit an Bord. Im Winter durfte ich unsere Mechaniker Lady Jule kennen lernen und ihr unser Projekt näher bringen. Jule zögerte nicht eine Sekunde!  Wir wussten, dass Jule sich noch in der Ausbildung befand, noch nie auf einem Worldcup unterwegs war und sie wahrscheinlich noch einiges zu lernen hatte. Aber wir sind ein Nachwuchskonzept, nicht nur auf der Strecke! Jule ist ein feine Mechanikerin, mit paar kleinen Ecken, die wir im Laufe der Saison beilegen konnten und gegen Ende der Saison war Jule die Präzision in Person. Daher sind wir alle stolz das Lady Jule weiterhin mit großem Engagement für die SRAM Young Guns schrauben wird. Neu an Bord ist Luca, unser zweiter Mechaniker, der sehr akribisch und detailverliebt arbeitet und ebenfalls mit viel Spaß und Freude das Team begleiten wird. Charakterlich konnte uns nichts besseres passieren!


Mechanikerin Jule beim Aufbau eines Teamrads

Auch in dieser Offseason passierte ´mal wieder´ unheimlich viel und in diesem Zuge konnte auch unser Nachwuchskonzept einen tollen, neuen Athleten finden, der ein riesiges Potenzial verspricht und dieses auch bereits eindrucksvoll unter Beweis stellte. Anna Newkirk aus Basel, zweitplatzierte Gesamtwertung UCI und silber Medaillen Gewinnerin UCI MTB DH World Champs Lenzerheide, stößt zu den SRAM Young Guns und wird noch ein weiteres Jahr in der U19 Juniorinnen um Podiumsplätze kämpfen. Welch ein Moment für das Konzept, zumal wir uns abermals gegen diverse WC-Teams behaupten konnten. Aber bis zur Zusage war mal wieder Nervosität angesagt. Ich werde mich nie dran gewöhnen!

Ansonsten bleibt das Team größten Teils unverändert. Paula Zibasa blühte nach einer turbulenten Zeit bei den SRAM Young Guns wieder auf und wir alle durften an Paulas fröhlichem Wesen teilhaben, selbst in Situationen wo nicht alles nach Plan verlief. Paula trainiert aktuell unheimlich hart und wir ab 2019 versuchen Ihren Platz in der Elite zu finden. Till Ulmschneider geht mit den SRAM Young Guns in seine 6. Saison und ist somit quasi unser Veteran und kennt die Ideen, Strukturen, Ziele und meine Person besser als jeder Andere und soll in einigen Situationen Führungsrollen übernehmen. Till hatte auf nationaler Ebene tolle Erfolge, was ihn sehr motivierte. Leider gelang es Till nicht die gute Form beim Worldcup umzusetzen. Es fehlte das letzte, kleine bisschen Fitness. Aber Till´s Talent ist enorm und sein Ehrgeiz in den Wintermonaten hart an sich zu arbeiten ist größer denn je. Zumal er 2019 endlich mit seinem Freund Moritz an den Start gehen kann. Moritz Ribarich haben wir 2018 schmerzlich vermisst. Er verletzte sich kurz vor Beginn der Saison erneut an der Schulter. Es war für uns alle, insbesondere für Moritz, ein ungemein harter Rückschlag. Wir waren alle hoch motiviert und meine Pläne bzgl. Teamgefüge wurden komplett über den Haufen geworfen. Es sollte sich nach der Schulter OP herausstellen, das Moritz nicht ein Rennen für die SRAM Young Guns fahren würde. Die vollständige Genesung brauchte mehr als 6 Monate. Aber Moritz brennt und er war während seiner Verletzung extrem fleißig. Zum Ende der Saison trafen wir uns alle zum End of Season in Schladming und konnte gemeinsam ein mega Wochenende feiern und sehen mit welcher Liebe Moritz die Trails in Schladming unsicher machte.

Unsere beiden Rookies Luis und Henri Kiefer werden selbstverständlich das Team komplettieren. Henri hatte eine harte Verletzung aus Willingen zu verdauen, was ihn körperlich als auch mental unheimlich zurück warf. Diese Auszeit von 8-10 Wochen war aber für Beide schwierig, Henri konnte verletztbedingt nichts machen und Luis fehlte sein Bruder, sein Trainingspartner. Beide konnten Ihre Ziele in keiner Weise erreichen und blicken frustriert zurück. Aber Henri ist wieder zurück, Luis motivierter denn je und beide trainieren bereits hart für 2019. Ich kenne die Beiden nun seit 2 Jahren, daher bin ich entspannt aber auch gleichzeitig sicher, dass 2019 für die Kiefer Brüder völligst anders verlaufen wird. Wir haben gemeinsam mit PowerPack Athletics an angemessenen Trainingsprogrammen gearbeitet, welches von den Beiden akribisch umgesetzt wurde. 2019 wird das Jahr der Kiefer Brüder!

Viel passierte in den letzten Tagen. Bis zum 15.01.2019 mussten alle Teams bei der UCI registriert werden, es wurde wieder wild spekuliert, neue Partner, neue Fahrer stießen hinzu. Da ist es bei den SRAM Young Guns eher langweilig. Wenn man bereits die besten Partner zur Realisierung des Konzepts an seiner Seite hat, WILL man nicht wechseln. Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern macht unheimlich viel Spaß und bei jedem Gespräch merkt man die Nähe und Freude aller beteiligten. Eins ist mir in diesen Zeilen wichtig: Diese Partner die wir finden konnten, sind begeistert von  diesem Konzept und trotz aller Schwierigkeiten, sind unsere Partner ein großer Fan dieses Teams und erfüllen uns alle erdenklichen Wünsche. Trotz dessen, dass Budgets sehr eng bemessen sind, arbeiten alle Firmen gemeinsam mit den SRAM Young Guns an der Zukunft. Das ist ein unglaubliches Gefühl und wir sind sehr dankbar für diese Möglichkeiten. Umso schöner ist es, noch weitere Partner für die Reise in die Zukunft gewinnen zu können. Der Bikepark Winterberg, ein enger Freund und Partner unseres Hauptsponsors SRAM wird uns gemeinsam mit der Region Winterberg unterstützen. Tolle Projekte und Events erwarten uns und auch Euch im Bikepark WInterberg. Zu Guter letzt haben wir noch einen Exoten für uns gewinnen können. Die Schuhmarke Unparallel wird uns mit extrem komfortablen, stylischen Schuhen zur Seite stehen.

In der Lenzerheide hatte ich die einmalige Chance mit unsere engsten Partnern und Freunden zusammensitzen zu dürfen. Ich hatte die Möglichkeit gemeinsam mit SRAM, Canyon, DTSwiss, Maxxis, Mtb-News, Alpinestars mein Konzept vorzustellen und neue Ideen in Richtung Nachwuchsförderung zu präsentieren. Das Interesse ist immens groß und wir hoffen in Kürze ein neues Projekt vorstellen zu können. Zum Abschluss dieser Zeilen freuen wir uns, dass wir die Zukunft gemeinsam mit SRAM, Rockshox, Canyon, DTSwiss, Maxxis, Mtb-News.de, Alpinestars, BELL, Bikepark Winterberg, Oakley, Unparallel, HT Components, UniorTools, Ergon, Mudhugger und Shovel planen dürfen.

Genug geschrieben, oder wahrscheinlich wieder zu viel! Schaut euch unser neustes Video an und lernt das Team kennen!

Kanadisches Start-Up „TRAILBUDDIES“ entwickelt Bären-, Schweine- und Wildsensor

Der Trail Buddies Wild Alert

Nachdem es im letzten Jahr vermehrt zu Wildunfällen gekommen ist, hat Trailbuddies, ein junges Start-Up aus Kanada, dieses Problem intensiv behandelt. Wer heute als Downhiller, Freerider und Enduro-Fahrer Wildunfälle vermeiden will, wird daher den Trail Buddies Wild Alert lieben.


Mit mit dem Trail Buddies Wild Alert hätte sich dieser Angriff womöglich vermeiden lassen.

Der Trail Buddies-Produktmanager Jack Hunter erzählte uns über die ersten Versuche im Whistler Bikepark, wo der Wildsensor mit Stinkbomben-Funktion zum ersten Mal zum Abschrecken von Braunbären eingesetzt wurde. Immer wieder kam es über Nacht zu zerbissenen Reifen, weil in vielen Kautschukmischungen ein süßer und honigähnlicher Geruchsstoff steckt. Auch der neue Trend aus Kanada, Honig anstatt Dichtmilch zu verwenden, macht dies nicht unbedingt besser. Allerdings sind zerbissene Reifen das kleinste Risiko. Schon oftmals wurden Rider direkt von Tieren angegriffen oder sind mit diesen auf Trails kollidiert.

Genau hier will Trail Buddies eingreifen, um das Risiko für Mensch und Tier zu minimieren. Der Schweine- und Wildsensor soll auch hierzulande ab Mai zu einem Preis von 139,95 € (UVP) verfügbar sein.

Zur Technik
Das Herzstück des Trail Buddies Wild Alert ist ein kleiner, am Lenker befestigter Wärme- und Bewegungssensor, der ständig nach beweglichen Hindernissen wie langsameren Bikern, behäbigen Waldspaziergängern oder wilden Tieren Ausschau hält. Die Technologie stammt aus dem Automotive-Bereich und ist bei BMW und Mercedes inzwischen Standard. Taucht ein Hindernis im Bereich der nächsten 15-25 Meter auf, gibt der Sensor zuverlässig (je-nach Geschwindigkeit) Meldung und kann je nach Set-Up die Geschwindigkeit sofort minimieren. Das Y-Adapter für den Umbau der Bremsleitungen ist im Lieferumfang inbegriffen. Zur Abwehr von Wild gibt es ein zweites Schmankerl: Die sogenannte „Stench Bomb Function“. Der Sensor kann nämlich ebenso wildabschreckende Duftstoffe aussondern, die über eine Abfeuer-Mechanik, sofort in die Richtung des Angreifers schießen. Wenn das Fahrrad geparkt wird, kann diese Funktion ebenso mit dem kompatiblem und digitalen TRAIL BUDDIES ANTITHEFT SYSTEM kombiniert werden.

Da uns TRAIL BUDDIES für Testzwecke 20 Exemplare des Trail Buddies Wild Alert zur Verfügung stellen möchte, suchen wir noch Produkttester. Bitte schickt Eure Bewerbung hierzu an info@gravity-magazine.de

Das E-MTB von YT: DECOY


Mit dem DECOY bringt YT Industries sein erstes E-MTB auf den Markt und beweist auch in diesem Segment, wo der Steeze zuhause ist. Mit einem markanten Design, innovativen Technologien und einer unschlagbaren Trail-Performance interpretiert YT das Thema auf seine ganz eigene Weise, die Fahrern noch mehr Spaß beim Biken garantiert. Drei Ausstattungsvarianten des DECOY können ab heute über den Online-Shop www.yt-industries.com vorbestellt werden und sind ab Q2 verfügbar. 

Ein E-MTB von YT? Echt jetzt? Das passt doch gar nicht zusammen. Denkste!

Wer immer noch der Meinung ist, E-MTBs sind was für alte oder faule Leute, der hat den Knall nicht gehört. Bis jetzt! Denn mit dem DECOY holt YT zum Paukenschlag aus, der laut genug ist, um selbst die letzten Zweifler zu bekehren und zu zeigen, dass man mit E-MTBs derbe abgehen kann. Allein schon deswegen passt ein E-MTB zu YT wie die Faust auf’s Auge.

„Wie Downhill mit eingebautem Lift!“

Das DECOY eröffnet eine neue Welt des Mountainbikings. Man erweitert seinen eigenen Aktionsradius, entdeckt dadurch Trails, die man vorher nicht gefahren ist, und hat in der Zeit auf dem Bike einfach deutlich mehr Spaß. Anstiege, die man mit keinem anderen MTB geschafft hat, meistert das DECOY problemlos – versprochen!

It’s a YT: Downhill-Gene ohne Ende

Ein E-MTB von YT muss vor allem eines: im Downhill beweisen, woher es seine Gene hat. Deswegen greift YT auch am DECOY auf seinen bewährten und preisgekrönten V4L (Virtual 4 Link) Hinterbau zurück. Er lässt das Bike förmlich am Boden kleben, besitzt aber genug Pop, um bei jeder Wurzel abzuziehen und Airtime zu genießen. Die 165 mm Federweg am Hinterbau in Kombination mit YT’s New-School Geometrie ergeben eine Trail-Waffe mit extra Power, die man so noch nicht gesehen hat. Zusätzlich hat YT den Pedalrückschlag minimiert, um negative Einflüsse auf den Antrieb zu reduzieren.

New-School-Geometrie vereint Ergonomie und Performance

 

Die Geometrie des DECOY ist auf Ergonomie und Performance ausgelegt. Ein steiler Sitzwinkel und lange Kettenstreben sorgen für überzeugende Klettereigenschaften, während der flache Lenkwinkel das Bike beruhigt und ein Gefühl von Kontrolle vermittelt wenn‘s mal schneller und steiler zugeht. Der sportliche Reach schafft dazu die perfekte Balance und macht das Bike im Gesamten nicht zu lang. Dadurch liegt der Schwerpunkt angenehm tief und man sitzt zentral im Bike. Zusammen mit dem Laufradgrößenmix aus 29“ vorne und 27,5“+ hinten überzeugt das DECOY mit der perfekten Mischung aus Laufruhe und Agilität. Zusätzlich kann über den FlipChip die Tretlagerhöhe sowie der Lenk- und Sitzwinkel verändert werden und dadurch die Geometrie den eigenen Bedürfnisse sowie dem Streckenprofil angepasst werden.

Technische Features: kreative Lösungen

Die 540 Wh Batterie des DECOY hat YT selbst entwickelt und setzt dabei mit dem neuesten Zelltyp auf dieselbe Technologie, die Tesla in seinen Autos verbaut. Sie ist vollständig ins Unterrohr integriert und mit zwei Bolzen sicher verschraubt. Das erhöht nicht nur die Steifigkeit des Rahmens, sondern schützt gleichzeitig den Akku und vermindert Geräuschbildung. Beim Motor vertraut YT dem 250 Watt starken Shimano STEPS E8000 Motor, der für ein natürliches Fahrgefühl sorgt und leise arbeitet. Mit 2,8 kg zählt er zu den leichtesten Motoren auf dem Markt und durch seine schlanke Bauweise konnte er vollständig in den Rahmen integriert werden. Über das leichte und kompakte Shimano STEPS E7000 Display stehen drei Unterstützungsmodi zur Auswahl, wobei im Eco-Mode eine Reichweite von etwa 100 Kilometern erzielt werden kann. Wie von YT gewohnt steckt auch viel Liebe und vor allem Sinn in den Details. So unterstreichen technische Features wie die interne Kabelführung, doppelt gedichteten Lager und die integrierte Frame Protection nicht nur den hohen Qualitätsanspruch der Marke, sondern vereinfachen auch die Handhabung und Wartung des Bikes und damit schlussendlich die Lebensdauer des DECOY.

Laufradgrößenmix: the best of both wheels
Was sich im Motocross-Bereich bewährt, setzt YT auch am DECOY um: eine Laufradkombination in zwei unterschiedlichen Größen. Das 27,5“ Hinterrad mit 2.8er Reifen lässt sich mit etwas weniger Luftdruck fahren und baut deshalb enormen Grip auf, indem es die Auflagefläche vergrößert – und das, ohne dabei wegzuwalken! Das 29er Vorderrad in 2.4 dagegen ist sharp und direkt genug, um mit unerhörter Lenkpräzision durch die nächste Kurve zu schießen.

Progressives Design

Design spielt bei YT eine wichtige Rolle in der Entwicklung neuer Modelle. Das sieht man auch dem DECOY deutlich an: Mit dem E-Enduro kann man in jeder MTB-Gruppe mitfahren, ohne aufzufallen wie ein bunter Hund. Es sieht einfach verdammt gut aus. Die Designsprache ist progressiv, clean und drückt dadurch sowohl die technologische Kompetenz als auch den hohen Qualitätsanspruch der Marke perfekt aus. Vom integrierten Akku, über die an die Volumina angepassten Rohrsätze, dem kompakten Display bis hin zur Material- und Farbgestaltung: Das DECOYträgt Innen wie Außen die unverkennbare Handschrift der YT Designer und fügt sich dadurch auch optisch konsequent in die bestehende YT Range ein.

DECOY Modellreihe

Das DECOY ist in drei Ausstattungsvarianten und je fünf Rahmengrößen von S bis XXL verfügbar. Alle Modelle sind mit der von YT selbst entwickelten 540 Wh Batterie, dem Shimano STEPS E8000 Motor und dem Shimano STEPS E7000 Display ausgestattet.

CF Pro Race

Als Top-Modell der Reihe ist das DECOY CF Pro Race die richtige Wahl für alle, die ein leichtes E-Enduro mit High-End-Komponenten suchen und für die maximale Einstellbarkeit unverzichtbar ist. FOX 36 Float Factory 29″ E-Bike+ Gabel mit 160 mm Federweg und FOX Float X2 Factory Dämpfer kommen mit Kashima-Beschichtung und überzeugen durch erstklassige Dämpfung, Kontrolle und maximale Einstellbarkeit. Die elektronische Shimano XT Di2 Schaltung  wechselt blitzschnell und präzise zwischen den elf Gängen der e*thirteen TRS Plus Kassette. E*thirteens leichte e*spec Race Laufräder aus Carbon halten das Gewicht niedrig, sorgen vorne in 29″ für Speed sowie Laufruhe und hinten in der 27,5″ Plus Version für ordentlich Grip und Sicherheit. Die starke SRAM Code RSC stellt zusammen mit den 200 mm großen Centerline Bremsscheiben beste Bremspower zur Verfügung, während die variable Factory Sattelstütze von FOX sowie der 800 mm breite Renthal Fatbar 35 Lenker das Ausstattungspaket am Top-Modell abrunden.

DECOY CF Pro Race in Titan Silver / Fallout Yellow / 21,9kg* / 6.599,00€

CF Pro

Das DECOY CF Pro kommt mit der leistungsstarken FOX 36 Float Performance Elite 29″ E-Bike+ Gabel mit 160 mm Federweg und dem FOX Float DPX2 Performance Elite Dämpfer. Das Shimano XT Schaltwerk ermöglicht präzise Schaltvorgänge, während die TRS Plus Kassette von e*thirteen mit 9-46 Zähnen eine große Bandbreite zur Verfügung stellt und die SRAM Code RS zuverlässige Bremspower bereithält. E*thirteens e*spec Plus Laufräder sorgen vorne in 29″ für Speed und Laufruhe, während sie Dir hinten in der 27,5″ Plus Version ordentlich Grip und Sicherheit bieten. Die Tellis Sattelstütze von SDG sowie der 800 mm breite Renthal Fatbar 35 Lenker runden das DECOY CF Pro ab und machen es zur besten Wahl für alle, die auf Kashima-Coating verzichten können und eine mechanische Schaltung bevorzugen.

DECOY CF Pro in Magnesium White / Clean Blue / 22,2kg* / 5.599,00€

DECOY CF Pro in Matte Black / Glossy Black / Silver / 22,2kg* / 5.599,00€

CF Base

Das DECOY CF Base markiert den Einstieg in die E-MTB Kategorie. Der Carbon-Hauptrahmen mit Aluminium-Hinterbau kommt mit RockShox Yari RC 29″ Debon Air E-MTB Gabel mit 160 mm Federweg und RockShox Deluxe R Dämpfer. Das XT Schaltwerk von Shimano ermöglicht präzise Schaltvorgänge, während die SRAM Code R mit den 200 mm Centerline Bremsscheiben zuverlässig bremst. Vorne sorgen die DT SWISS HI900 SPLINE Laufräder in 29″ für Speed und Laufruhe, während das 27,5″ Plus Hinterrad ordentlich Grip und Sicherheit bietet. Die Tellis Sattelstütze von SDG sowie der 800 mm breite Race Face Aeffect R 35 Lenker runden das Ausstattungspaket am DECOY CF Base ab.

DECOY CF Base in Lava Red / Light Grey / 22,4kg* / 4.599,00€

DECOY CF Base in Matte Black / Glossy Black / Silver / 22,4kg* / 4.599,00€


*Rahmengröße S, tubeless, ohne Pedale.

Fotocredit für alle Actionshots: Ale Di Lullo