PM: Mehr Trails, Mehr Spaß, Mehr Bike – Die GraVity Card 2018 ist da!

Was ist der erste Gedanke eines jeden Bikers, wenn sich der Schnee seinem Ende neigt und die Sonne wieder strahlt?  Bikepark? Aber ja!! Her mit der GraVity Card und rauf auf das Bike! Diese Saison verspricht Adrenalin und Abwechslung pur. Die GraVity Card bringt 2018 mit zwei Neuzugängen noch mehr actiongeladene Trails. Mit über 150 Trails, die sich durch 6 Länder in den 18 angesagtesten Bikeparks Europa erstrecken, ist ob Downhill, Freeride, Flowtrail oder Enduro, mit einer Karte alles dabei!

Mit der GraVity Card können sich Bike-Fans viele Vorteile sichern. Kein langes nachdenken mehr, welche Liftkarte am besten passt, sondern einfach das Bike schnappen und losheizen. Durch das breite Angebot in Europa bietet sich die Möglichkeit, Kurzurlaube zu unternehmen und neue Bikeparks und Orte kennenzulernen. Und das Schöne daran ist, die Freiheit zu haben, so viel und so lange zu fahren, wie man will und dabei keine Top-Events mehr zu verpassen. Die GraVity Card rentiert sich auch preislich. Erwachsene zahlen 455€, Jugendliche 345€ und Kinder 215€, womit sich die Karte schon nach wenigen Besuchen im Bikepark bezahlt macht. Des Weiteren sorgen die zwei Neuzugänge, Bikepark Innsbruck in Österreich und die 3-Länder Enduro Trails am Reschenpass (Österreich, Schweiz, Italien) neben einer wunderschönen Kulisse, für viel zusätzlichen Trailspaß. Vom Enduro-Spezialisten, über den Freerider und Rookie bis zu den Kids, kommt dort jeder auf seine Kosten.

Um sich schon einmal auf die Saison 2018 einzustimmen, gibt es im Folgenden die Highlights der 18 GraVity Card Bikeparks!

Deutschland:

Angefangen beim Bikepark Winterberg, der schon im April seine Tore geöffnet hat, können sich Anfänger und Kids auf neue Trails freuen, die von Shaper-Papst Diddie Schneider persönlich angelegt wurden. Neben einem flowigem Rundkurs gibt es auch neue Tables und Drops für verschiedene Schwierigkeitsgrade. Auch im Northshore Gebiet hat sich einiges getan. Trailbauer Joscha Forstreuter hat in den letzten Monaten auf 200m der 1km langen Strecke abgefahrene, neue Holzelemente gezimmert.  Nicht verpassen: Das IXS Dirt Masters Freeride Festival vom 10.05 – 13.05.  Das Festival verspricht spannende Contests sowie das brandneue KENDA Enduro One.

 

Winterberg // Fotocredit: Thaigah

Weiter geht’s zur MTB Zone Bikepark Geisskopf, bei dem sich alle Könnerstufen auf frisch sanierte und vielfältige Trails freuen können. Ob Downhill, Slopestyleline, Jump-, Freeride- oder Flow Country Trail, langweilig wird es am Geisskopf bestimmt nicht. Auch Enduro-Fahrer können hinhören, denn für den Sommer ist eine Enduro-Strecke geplant. Verpasst auch dieses Jahr nicht das Bike-und Musikfestival „Rock the Hill“, das vom 8- bis 10. Juni stattfindet.

Schweiz:

Fünf Abfahrtsstrecken mit unterschiedlichem Charakter und Schwierigkeitsgraden warten auf euch im Bikepark Lenzerheide. Familien und Rookies freuen sich auf die FLOWline und wer auf Herausforderung steht, ist in der SHOREline, STYLEline und PRIMEline mit Steilwandkurven, Wallrides, Northshore-Elementen und Sprüngen bestens aufgehoben. Sich einmal wie beim Weltcup fühlen? Dann rauf auf die STRAIGHTline Downhillstrecke. Hinzu kommen neue Tables und Doubles auf der FLOW-und PRIMEline. Auf keinen Fall verpassen sollte man DAS Event-Highlight des Jahres, die UCI Mountain Bike World Championships presented by Mercedes-Benz, vom 05. – 09. September!

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Österreich:

MTB-Fans können dieses Jahr in Österreich mit 11 GraVity Card Bikeparks ganz schön rumkommen. Im Neuzugang Bikepark Innsbruck, steigt der Adrenalinspiegel auch dieses Jahr wieder, wenn das Crankworx Festival einkehrt und vom 13. bis 17. Juni die Bikepros ihre besten Tricks zeigen und den Zuschauern mit vollem Speed einheizen. Wer selbst im Park unterwegs ist, kann sich von familienfreundlichen leichten bis hin zu technisch-anspruchsvollen Trails alles aussuchen, was Spaß macht. Testet doch schon mal the Chainless One, der für jeden Biker geeignet ist.

Bikepark Leogang, als einer der ersten und größten Europas, bietet auch dies Jahr wieder auf 9 verschiedenen Strecken alles, was das MTB-Herz begehrt. 2020 geht es zum zweiten Mal in Leogang bei der UCI Mountain Bike Downhill WM heiß her. Sei live dabei, und teste die WM-Strecke jetzt schon. Aber auch Anfänger kommen nicht zu kurz und können sich im Riders Playground, Europas größtem Einsteiger-Bikepark, austoben und ihre ersten Jumps üben. Mit einer Vielzahl an Mountainbike Touren, Singletrails, Freeride oder Northshore-Strecken, hat jeder seinen Spaß. Das Out of Bounds Festival inkl. Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup vom 07.-10. Juni und das neue Event-Highlight, das BIKE Festival Saalfelden Leogang vom 31.08.-02.09., sollten auf jeden Fall im Kalender dick angestrichen werden.

Bikepark Leogang // Fotocredit: Klemens König

Merkt euch die Zahl 4, denn im Bikepark Saalbach Hinterglemm werden 4 Berge, 4 Seilbahnen und das 400km lange Wege- und Trailnetz zum Bike-Paradies. Adrenalinjunkies können sich auf den Freeride-Strecken mit großen Sprüngen, Northshore-Elementen und Drops austoben oder auf wurzelübersäten Singletrails ihr technisches Können unter Beweis stellen. Angelockt werden MTB-Fans auch vom Pumtrack & Fahrtechnikgelände sowie von Bike Shops, Hütten und Camps. Zu den Top-Events in Saalbach Hinterglemm zählen dieses Jahr das GlemmRide Bike Festival vom 12.-15. Juli, der Lake of Charity vom 27.-29. Juli und die World Games of Mountainbiking vom 06.-09. September.

Saalbach Hinterglemm // Fotocredit: Nathan Hughes

Der Bikepark Wagrain ist nicht nur super einfach zu erreichen, sondern bietet mit seinen 10 Trails mit insgesamt 9 Kilometern Länge und 937 Höhenmetern für Jeden etwas. Besonders erwähnenswert ist der Hard Rock Trail, der mit kurvenreichen Wellen, kurzen Pump Sections & Jumps anfängt und in einem wurzeligen, naturbelassenen Singletrail endet.

Ob Racer, Freerider oder Einsteiger – im Bikepark Schladming findet jeder das richtige Gelände. „Rookie Trail“, „Flowline“ oder „Fairy Trail“, um nur einige zu nennen, bieten Abwechslung und verschiedenste Features. Mit der Planai Gondelbahn geht es rauf auf 1.830m, wo man sich vor dem Start an dem Ausblick auf das Dachsteinmassiv erfreut. Doch die Fahrt ist im Tal noch nicht zu Ende. Der WM-Park Planai lädt Rider mit einem Pumptrack und Dirtpark ein und bietet neben einer Versorgungsstelle für Biker auch zahlreiche Restaurants und Campingmöglichkeiten. Auf keinen Fall versäumen sollte man folgende Tage: 19.05. – Pump the Mountain/Austrian Pumptrack Series 2018, 30.06. – GIANT Top 50 Downhill Challenge, 18.08. – Shot in Thrill vs. #Style4Dates und der 13.10. –  Season Closing Party & 6th Shaper Games.

Der im Vierländereck (Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Österreich) gelegene Bikepark Brandnertal reizt mit seinem vielfältigen Programm. Auf 8 verschiedenen Strecken und Varianten ist für jeden Mountainbiker etwas dabei. Nennenswert ist der in 2017 neu erbaute Whip-Off Kicker an der Bergstation, die legendäre „Tschak Norris“ Downhillstrecke sowie coole Freeride-Elemente wie den GoPro Roadgap und die „Tschim Beam“ Jumpline mit massig Airtime. Spaß hat man auch an den vielen Events wie den Testdays vom 09.-10. Juni, das Bike Festival vom 29.06.-01.07. und den iXS European Downhill Cup vom 31.08.-02.09.

Bikepark Brandnertal

Der 8. Juni sollte gleich im Kalender angestrichen werden, denn da öffnet wieder der Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis seine Tore mit neuer Landing Bag und dem neuen Trail Supernatural 2.0. Ob chillig durch den Wald cruisen oder Vollgas auf Freeride-Strecken mit vielen Jumps, hier geht das Biker-Herz definitiv auf. In der Familien Region Serfaus-Fiss-Ladis kommen vor allem die Kleinen nicht zu kurz und können sich vom 30.07. – 05.08. beim MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis & Rookie Camp vergnügen und vom 03.08.-05.08. an den Kona Rookie Games teilnehmen.

Ab geht`s zur Bike Republic Sölden. Hier kann man sich alles vom Bike-Menü bestellen, was das Herz begehrt. Geschmeidige Flow Lines, naturbelassene Trails, zwei Pumptracks mit Skill-Center und zahlreiche Enduro-Touren warten darauf, unter die Stollen genommen zu werden. Neu im Programm ist der Betrieb des 6er Sessellifts Langeggbahn, der als Bikeschaukel „Hin & Heä“ den Transfer vom Gebiet Gaislachkogl rüber zur Giggijoch-Seite und umgekehrt leichter macht. Ein weiteres Highlight ist die neue „Ollweite Line“, die mit 7 Kilometern und über 700 Tiefenmetern die Ausdauer fordert und für Abwechslung sorgt. Markiert euch den 15. Juni für das legendäre Bike Republic Sölden Opening und feiert zusammen mit der Bike Republic Sölden vom 14.-16. September ihren Nationalfeiertag.

In Tirols wunderschöner Bergwelt, findet sich der Bikepark Tirol, der pures Adrenalin verspricht. Downhill- und Freeridestrecken, wie Red Devil und Crazy Heart sowie eine Slopestyle-Line kicken definitv rein.

Familien, Einsteiger, aber auch Profis können sich schon auf die Eröffnung des Bikeparks Wurbauerkogel freuen. Wie der Name schon verrät, ist die „Blue Lollipop“ mit ihren Steilkurven und Rollern perfekt auf Anfänger und Flow-Fahrer abgestimmt. Der legendäre „Big Red“ mit Österreichs größtem Wallride sowie einer Vielzahl von Tables, Sprüngen und Northshore-Drops bietet mehr als genug Spaß. Die Dowhnhill-Fans dürfen sich des Weiteren auf „Red Root-Carpet“ und „Black Widow“ austoben. Neu dazu kommt dieses Jahr der 4,5 km lange Singletrail „Wurzeralm“. Verpasst nicht die Austrian Gravity Series vom 02.-03.06., die Biker Sonnwend am 23.06. und das Enduro Race vom 22.-23. September.

Das Opening des Bikeparks Semmering naht und die Biker können sich wieder auf 12km Streckenvielfalt freuen. Besonders Sweet & Sexy fühlt man sich auf dem gleichnamigen Trail der mit viel Flow glänzt. Das Angebot erstreckt sich weiter auf Downhill-Strecken, Pumptracks und Singletrails sowie die Easy Line für Rookies.

Österreich, Schweiz, Italien:

Der Neuzugang 3 Länder Enduro Trails am Reschenpass hat es in sich. Wie der Name schon verrät, findet sich in diesem Park ein Enduro-Eldorado. Biker können sich auf 4 Bahnen, 22 Trails, 44km Trailspaß und 2.500 Tiefenmeter Trailabfahrten freuen. Anspruchsvoll, aber nicht zu steil, möglichst naturbelassen und vor allem abwechslungsreich verspricht der Sommer hier zu werden. Neu ab diesem Sommer ist der Bergkastltrail mit 5.5km-Länge. Das coole bei den 3 Länder Enduro Trails am Reschenpass, man fährt immer über eine und meist sogar über 2 Landesgrenzen. Dazu kommen auch viele Events, bei denen man dabei sein sollte:  Green Days – MTB Freeride Testival (31.05 – 03.06), Women’s Bike Camp (14.06.-17.06.), Rasenmäher Camp (28.06.-01.07.), Tina´s Backyard Trail Jam (05.07.-08.07.), YT Rolling Circus (28.07.-29.07.), 3-Länder Enduro Bike Race (24.08.-26.08.).

Slowenien:

Die Europa Tour geht weiter nach Slowenien. Bikepark Krvavec besitzt mit 30km Länge das größte Trailnetzwerk Sloweniens mit den meisten Tiefenmetern. Lange geschmeidige und spielerische Lines sind für alle Könnerstufen vorhanden. Der Rock’n’Flow Trail begeistert Profis, und wer sich unter euch zu den Rookies oder ganz Kleinen zählt, wird sich auf dem Bambino und Panorama Trails sowie im Bike Fun Park wohl fühlen. Der berühmte Pussy Trail (Muci) bekommt dieses Jahr mit dem neuen Jezerca Trail weitere 3 km Länge und wird allen, die auf lange, natürlichen Singletrails stehen, ein breites Grinsen schenken. Mountainbikerinnen sollten auf jeden Fall beim Girls only MTB Camp vom 07.-08. Juli vorbeischauen. Nicht zu verpassen ist auch der 1. XCO BAM.BI Krvavec National Championship 2018 am 22.07.

Der Bikepark Kranjska Gora darf natürlich auch nicht fehlen. Auf insgesamt 20 km Trails wird Adrenalin und Spaß ganz groß geschrieben. Wer mit seiner Familie unterwegs ist, sollte die Family Business Strecke ausprobieren. Die Morning Wood-Strecke ist eine klassische Northshore-Line und die Enduro-Liebhaber sollten auf der Funky Jazz abgehen. Wer sich aber lieber in der Luft als am Boden bewegt, für den ist die Luft-Waffe(l)-Strecke mit ihren vielen Jumps genau das Richtige. Dowhnhill-Profis aufgepasst: auch ihr findet euren Spaß am DH Veetranz-Trail, der auch bei vielen Rennen für Action gesorgt hat (iXS DH CUP, Unior DH CUP). Auch dieses Jahr wieder im Lineup: die Specialized Trail Days vom 31.05. – 03.06. und der #2 iXS European DH CUP Dowhnhill Race vom 15. – 17.06.

Tschechien:

Der einzige tschechische Park im Bunde ist der Bikepark Špičák. Besonders an ihm sind die natürlich gestalteten und auf viel Flow geshapten Trails. Abenteuerlich wird es auf der Downhill-Strecke Struggle mit zahlreichen Wurzeln, Steinen, Drops & Jumps. Black Friday und Forest Virgin sollte man sich merken, wenn es mal etwas ruhiger zugehen soll, während Air&Stone auf alle Northshore-Fans wartet. Der iXS European Downhill Cup findet dieses Jahr vom 20.-22. Juni statt, gefolgt vom Central European Enduro am 16. September.

Bikepark Spicak

Weitere Informationen findet ihr auf www.gravity-card.com oder www.facebook.com/gravitycard.

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VIDEO: Ballern in Frankreich – Fabio Wibmers „Urban Freeride Lives 3“

Wenn Fabio Wibmer sich zu seiner ganz persönlichen Tour de France aufmacht, reiht sich Banger an Banger. Steile und enge Gassen, Treppensets ohne Ende und mächtige Drops – der österreichische Bike-Profi nimmt immer den direkten Weg. „Urban Freeride Lives 3“ führt ihn diesmal von Lyon bis nach Paris, wo er seinen Frankreich-Trip stilecht am Fuße des Eiffelturms beendet. Unterwegs wird alles gesendet, was ihm in die Quere kommt. Fehler sind hier keine erlaubt!

Wie sehr Fabio Wibmer für das urbane Freeriden lebt, hat er bereits in der Vergangenheit mehrfach unter Beweis gestellt. In seinem neuesten Video setzt der 24-Jährige jetzt nochmal einen drauf. Direkt am Anfang streicht Fabio die berüchtigten 25 Stairs in Lyon von seiner Bucket List – ein 4,5 Meter hohes und 6,7 Meter langes Treppenset, das vor allem in der Skateboard- und Actionsports-Szene Berühmtheit genießt, seit sich der schwedische Skater Ali Boulala 2002 daran aufrieb. Im Jahr 2016 auf dem Skateboard endlich gestanden, hat sich auf dem Big Bike vor Fabio wohl noch niemand daran versucht.

Ohne Verschnaufpause geht Fabios High-Speed-Städtetrip weiter: Mit einer Doppel-Rolltreppe, einem Mehrfach-Treppenset am Montmartre und einem gigantischen Drop von einer Brücke in eine nahezu flache Landung im Pariser Business-Viertel „La Défense“ lotet Fabio im Anschluss die Limits des Möglichen aus. 

Und das waren nur die Highlights…

„Das war bisher mein krassestes Video. Ich musste mein Riding auf ein ganz neues Niveau hochschrauben und bin wirklich ans Limit gegangen,“ gibt Fabio zu: „Die Dreharbeiten mit den Jungs in Frankreich haben natürlich mega Spaß gemacht, waren aber auch nicht immer ganz einfach. Es gab sicher auch die ein oder andere brenzlige Situation.“ Die Mühen haben sich definitiv gelohnt, denn Urban Freeride ist lebendig wie nie zuvor. Den Beweis gibt’s hier:

Mehr zu Fabio Wibmer erfährst Du hier:

youtube.com/fabwibmer

instagram.com/wibmerfabio

facebook.com/wibmerfabio

All photos by Hannes Berger

PM: Die vielleicht krasseste Rabattaktion des Jahres bis zu -60% off bei Maciag Offroad!

Die Offroadspezialisten von Maciag Offroad haben die letzten Wochen harte Angebote an die Offroad Communitys Europas gesendet. Wer bisher noch nichts von der Senderweek gehört hat, sollte jetzt schnell auf dem Onlineshop vorbeischauen. Denn nun heißt es SENDER WEEK FINALE und das Blackfriday Wochenende steht vor der Tür, auch bei Maciag Offroad werdet Ihr bis zum Cybermonday fette MX- & MTB abstauben können. Dort erwarten Euch heiße Sonderangebote bis zu 60 % reduziert aus Mountainbike, Enduro und Motocross, also alles was das Offroadherz begehrt. >> Zum SENDERWEEK FINALE

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PM: Timothé Bringer ist Red Bull Rookie des Jahres 2019!

Die FMB World Tour Saison 2019 ist offiziell beendet und damit ist auch die finale Entscheidung gefallen: Tim Bringer (FRA) ist der Red Bull Rookie des Jahres 2019. Ob in Deutschland, Österreich, Spanien, Kanada und den USA, der 21-Jährige nahm weltweit an diversen FMB World Tour-Events teil. Der größte Erfolg des Franzosen war ein vierter Platz beim Gold Level Event O’Marisquino in Vigo (ESP). In Spanien zeigte Bringer sein enormes Talent und ließ sogar Top-Stars der Slopestyle-Szene wie Nicholi Rogatkin (USA) und Lukas Knopf (GER) hinter sich. Durch den ersten Platz beim Red Bull Best Line Video-Contest heimste der französische „Hulk“ weitere 300 Punkte ein und krönte seine Saison verdient mit dem begehrten Red Bull Rookie of the Year Award.

Damit darf Tim Bringer sein Können auf einer der weltweit größten Slopestyle-Bühnen zeigen: bei Crankworx Rotorua. Beim Saisonauftakt der FMB World Tour 2020 in Neuseeland trifft Bringer auf die Weltelite um Brett Rheeder (CAN), Nicholi Rogatkin (USA), Erik Fedko (GER), Tomas Lemoine (FRA), Dawid Godziek (POL) und einige mehr. Bevor wir die Frage, ob sein Style bei den Kiwis auch zu guten Ergebnissen führt, beantworten können, haben wir uns ausführlich mit dem Franzosen unterhalten. Bringer erzählt wie er zum Mountainbiken gekommen ist und mit welchem Gefühl er an Crankworx Rotorua denkt, wo er in wenigen Monaten den Slopestyle-Contest bestreiten wird.

Für die Leute, die Dich nicht kennen, wer bist Du und warum nennen sie Dich Hulk?

Mein Name ist Timothé Bringer. Ich komme aus Frankreich, bin 21 Jahre alt und sitze seit 17/18 Jahren auf dem Bike.
Der Spitzname ist wegen meiner Körpergröße. Ich bin definitiv ein großer Kerl. (*lacht*) (Anm. d. Red. 1,94m.)

Lass uns über Deine Saison 2019 sprechen. Wie zufrieden bist Du? Was waren Deine Ziele?

Ich habe dieses Jahr meine ersten richtigen Erfahrungen in der MTB-Welt gemacht, vor allem Slopestyle war komplettes Neuland für mich. Mit den ganzen Leuten zu fahren hat mega Spaß gemacht. Es war echt schwer, meine Erwartungen bei den Contests umzusetzen, aber jetzt weiß ich, woran ich nächste Saison arbeiten muss. Ich wollte unbedingt eine Wildcard und die habe ich. Also: Ziel erreicht.

Wenn Du nochmal zurückblickst, was war 2019 Dein Highlight auf der FMB World Tour?

Meine Reise nach Kanada und in die USA für das Big White TvS Invitational und den Fox US Open – CLIF Slopestyle war einfach nur der Hammer. Ich habe so viele nette Leute kennengelernt und der Big White-Kurs hat mega Laune gemacht. Ich freue mich jetzt schon wieder auf nächstes Jahr.

Wie hast Du Dich gefühlt, als Du gehört hast, dass Du den Red Bull Rookie of the Year Award gewonnen hast?

Ich bin total gestoked. Mein erstes FMB World Tour Diamond-Event mit all den Top-Stars, ich kann es kaum erwarten, dass es losgeht!!!

Du hast es angesprochen, was geht Dir durch den Kopf, wenn Du an Crankworx Rotorua und das hochkarätige Teilnehmerfeld denkst?

Einerseits ist es furchteinflößend, aber andererseits wird es richtig viel Spaß machen mit den Jungs zu fahren. Ich kenne schon einige von ihnen und ich mag es mit ihnen abzuhängen. Wir werden in Neuseeland eine klasse Zeit haben.

Wie wichtig ist eine Aktion wie der Red Bull Rookie of the Year Award Deiner Meinung nach für die Fahrer und die gesamte Dirt Jump- / Slopestyle-Szene?

Die Idee ist sensationell und wichtig! So erhalten Nachwuchs-Rider die Chance an einem Diamond-Event teilzunehmen. Der Red Bull Rookie of the Year Award muss noch lange erhalten bleiben, so dass Nachwuchs-Rider Aufmerksamkeit und einen Vorgeschmack auf das höchste Level bekommen, das unser Sport zu bieten hat. Ich bin wirklich dankbar, dass ich dieses Jahr den Red Bull Rookie of the Year Award gewonnen habe.

Wann hast du mit Dirt Jump angefangen?

Mit MTB habe ich so richtig erst vergangenen Sommer angefangen. Vorher bin ich 16 Jahre BMX gefahren. Ich liebe Dirt Jump und da ich ziemlich groß bin, ist MTB die beste Option für mich.

Wer war Deine größte Inspiration, um mit dem Biken anzufangen?

Meine größte Inspiration ist mein Vater. Durch ihn bin ich zum Biken gekommen. Mein Vater und meine Familie haben mich zu dem gemacht, der ich heute bin.

Gibt es Pläne für die Off-Season?

Ich werde viel auf dem Bike sitzen und mich gezielt auf die nächste Saison vorbereiten. Ich habe noch eine Menge Arbeit vor mir, um für Rotorua bereit zu sein. Aber ich kann es kaum erwarten.

Mit Blick auf die Saison 2020, auf welche Veranstaltungen freust Du Dich am meisten?

Ich werde bei so vielen FMB World Tour Gold-Events starten, um möglichst viele Punkte einzufahren, so dass ich bei allen Diamond-Events dabei sein kann.

Tim, danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast und viel Glück und Erfolg mit Deinen Vorbereitungen für Crankworx Rotorua!

Red Bull Best Line-Ergebnisse

Im Rahmen des Red Bull Rookie of the Year Awards gab es erstmals einen Online-Videowettbewerb – den Red Bull Best Line-Contest. Bei dem Video-Contest reichten die Rider einen Clip mit ihrem Run ein, der als FMB World Tour Silver-Event gewertet wurde. Der Silver-Event-Punktevergabe entsprechend erhielt der Gewinner 300 Punkte. 

Zahlreiche hochklassige Videos wurden von Ridern aus der ganzen Welt eingereicht und stellten die Judges vor eine große Herausforderung. Während der gesamten Saison kämpften der Amerikaner Owen Marks und der schlussendliche Red Bull Rookie of the Year-Sieger Tim Bringer (FRA) um die Spitzenposition. Auch bei der Bewertung des Red Bull Best Line-Clips lagen beide auf Augenhöhe. Mit einem Score von 92 Punkten gewann der Franzose auch den Best-Line-Contest knapp vor Marks (90 Punkte). Marcel Durbau Pimas (ESP) wurde mit 84 Punkten beim Video-Contest Dritter und belegte auch beim Red Bull Rookie of the Year Award Rang drei.

Tim Bringer: Backflip Double Tail Whip to Barspin, Cash Roll, 360 Triple Barspin, Flair
Owen Marks: Oppo 360 Drop, Backflip Triple Barspin, 360 Tailwhip to Barspin
Marcel Durbau: Backflip Tailwhip, Truckdriver, Cork 720, 720, Flair

Die sehenswerten Clips zur Red Bull Best Line gibt es auf Instagram unter: LINK

Red Bull Best Line Ergebnisse

1.    Timothé Bringer (FRA)
2.    Owen Marks (USA)
3.    Marcel Durbau Pimas (ESP)
4.    Diego Solans (ESP)
5.    Lukas Weilenmann (GER) 
6.    Garret Mechem (USA)
7.    Leo Fields (BRA)
8.    Carlos Mateu (ESP)
9.  James Angiulo (USA)
10.  Aleix Planella (ESP)
11.  Rhayner Silva (ESP)
12.  Chris Gates (USA)
13.  Mika Hohlbaum (GER)

Keep your eyes peeled for further information about live webcasts and calendar updates on www.fmbworldtour.com.

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all photos by Richard Bos/rasoulution & Oscar Tepelmann/rasoulution

Sieben Fragen an Fabio Wibmer – Was bedeutet Musik für dich?

Ein guter Actionclip braucht gute Musik. Nicht ohne Grund verbindet man ein bestimmtes Lied manchmal direkt mit dem entsprechenden Actionclip seines Lieblingsathleten. Vom Einzug der Songs in die persönlichen Lieblingsplaylists ganz zu schweigen. Aber ist diese Musik auch tatsächlich die Musik, die die Profis gerne hören? Und wie wird diese Musik ausgewählt? Auch im Leben des österreichischen MTB-Profis Fabio Wibmer nimmt Musik eine bedeutende Rolle ein. Anlässlich seiner Partnerschaft mit Teufel, für die Fabio künftig als Markenbotschafter tätig sein wird und die ihn mit Bluetooth Lautsprechern unterstützen, haben wir uns mit dem YouTube-Star über Musik unterhalten.

Fabio, in welchen Lebenslagen hörst Du Musik?

Für mich bedeutet Musik echt viel. Sei es beim Chillen daheim, beim Biken, im Auto… ich höre eigentlich immer Musik. Es gibt selten einen Ort, an dem ich keine Musik höre. Auch für die Content-Produktion bin ich immer auf der Suche nach neuen Songs. Coole Musik zu hören gefällt mir einfach und macht Spaß!

Wie wählst Du die Musik für Deine Actionclips aus? Worauf kommt es Dir besonders an?

Im Grunde hängt das ganz stark vom Actionclip selbst ab. Zuerst hat man eine Idee, dann schaut man wie man das Video aufbaut und anschließend versucht man die passende Musik dazu zu finden. Wenn es ein bisschen mehr Action sein soll, dann suche ich schnellere Musik. Wenn es ein bisschen ruhiger und langsamer sein muss, dann schau ich eher ein bisschen Richtung Indie-Songs.

Ich mag Musik, die sich parallel zum Video zu einem Höhepunkt hin steigert. Wenn es im Video einen krassen Trick gibt, soll der auch musikalisch untermalt werden. Danach kann es dann wieder etwas ruhiger weitergehen, bis Video und Musik sich dann beim nächsten Höhepunkt wieder treffen.

Ist die Musik aus Deinen Actionclips dieselbe Musik, die Du auch privat hörst?

Teilweise. Die Musik aus Wibmer‘s Law zum Beispiel höre ich wirklich gerne. Aber es kommt oft vor, dass sich die Songs aus den Actionclips schnell ausgehört haben, weil ich sie während Produktion und Schnitt einfach zu oft höre. Ich bin da insgesamt sehr offen – wenn mir der Song gefällt, spielt die Musikrichtung keine Rolle. Oft höre ich auch einfach Charts.

Wenn du auf dem Bike sitzt, ist Musik dein ständiger Begleiter. Spielst du immer dieselbe Playlist? 

Ja, Musik habe ich immer dabei, aber nicht immer dieselbe Playlist. Es kommt ganz darauf an. Bei meiner Indie-Playlist habe ich mir dummerweise gerade versehentlich alle Titel gelöscht. Die war ziemlich gechillt und hat eigentlich perfekt zum Trialbiken gepasst. Dann habe ich noch eine Playlist, in der ich eher Motivationsmusik habe, die ich sowohl beim Trialbiken als auch beim Mountainbiken höre.  

Wie hörst Du zu Hause Musik?

Ganz unterschiedlich ehrlich gesagt. Meistens schmeißen wir die Anlage bei uns an – eine von Teufel, ein 5.1 Surround System, das an den Fernseher angeschlossen ist. Die beschallt dann das ganze Haus ziemlich gut, was echt legendär ist. Wenn wir im Sommer mal eine Party draußen haben oder ich mich zur Entspannung draußen in die Sonne lege, dann kommt oft der coole Bluetooth-Speaker zum Einsatz. Der ist tragbar und hat außerdem eine richtig gute Soundqualität. Ansonsten am Computer mit kleineren Boxen.

Du bist als Bike-Profi und Influencer viel auf Reisen. Wie hörst du unterwegs Musik? 

Den Rockster Go, eine kleinere, tragbare Bluetooth-Box, habe ich eigentlich immer dabei. Die nimmt keinen Platz weg und macht einen guten Sound. Gerade wenn ich irgendwo hinfliegen muss oder wir mit dem Auto auf einem Roadtrip mit der ganzen Crew sind, ist Musik wichtig. Als wir jetzt zum Beispiel für mein neues Video einmal quer durch Frankreich gefahren sind, hatten wir die Teufel-Box immer dabei. 

Hast Du ein Lieblingslied? 

Eines meiner absoluten Lieblingslieder ist wahrscheinlich immer noch Numb/Encore von Jay-Z und Linkin Park. Das geht immer. Zur Zeit find ich E-Dubble ganz geil. Der hat ein paar coole Songs. Ansonsten ist auch The Seigeam Trenden bei uns im Haus. Deren Musik haben wir ja auch für unser neues Urban Freeride Lives 3 Video verwendet, das am 3. Dezember bei mir auf YouTube erscheint. Da könnt ihr euch dann selbst ein Bild machen. So stay tuned! 

Was Fabio sonst noch gerne für Musik hört, erfahrt ihr hier in einer seiner Lieblings-Playlists:

Link: https://open.spotify.com/playlist/5fA2Y1DfYjhSd8EdxaIfSV?si=zymHHMVVTpqhcSzlv3cPhQ

Mehr zu Fabio Wibmer erfährst Du hier:

youtube.com/fabwibmer

instagram.com/wibmerfabio

facebook.com/wibmerfabio

All photos by Hannes Berger

The Epic Bikepark Leogang: Neuheiten begeistern Groß und Klein

The Epic Bikepark Leogang und die Region Saalfelden Leogang haben in der vergangenen Sommersaison neue Maßstäbe für Bike-Sportler gesetzt: Für rund eine Millionen Euro entstanden neue Lines und Trails sowie ein 5.000 m² großer Pumptrack inklusive Jump- und Dirt-Line. Zudem wurde erstmals im Sommer auch die Steinbergbahn für Mountainbiker in Betrieb genommen. Die Verantwortlichen sind zufrieden, denn neben den Investitionen fanden auch das Out of Bounds Festival und das BIKE Festival bei den Besuchern großen Anklang. Nach dem Ende der Bike-Saison am vergangenen Sonntag, bereitet sich die Region nun auf die Wintersaison vor, die in knapp einem Monat startet.

Nach sechs ereignisreichen Monaten ist vergangenes Wochenende im Epic Bikepark Leogang die Bike-Saison zu Ende gegangen. Ein packender Mercedes-Benz UCI Mountain Bike Downhill Weltcup und exzellente Side-Events im Rahmen des Out of Bounds Festivals sorgten vergangenen Juni für eine neue Rekordkulisse und begeisterten 25.000 Zuschauer. Im September zauberte das BIKE Festival seinen Besuchern nicht nur wegen des drei Tage anhaltenden, strahlenden Sonnenscheins ein Lächeln ins Gesicht. 60 Aussteller und 100 Marken zogen die Gravity-Szene mit den Neuheiten von 2020 in ihren Bann.

Für die Hobbybiker hat sich im neu betitelten „The Epic Bikepark Leogang“ und der Region Saalfelden Leogang in jüngster Vergangenheit ebenfalls einiges getan. In bester Erinnerung blieben den Besuchern und Ridern des Bikeparks das neue Angebot: Dank der Investition von rund einer Millionen Euro entstanden mit der Steinberg Line by FOX und dem Antonius Trail zwei neue Streckenhighlights. Neben den neuen Strecken im Bikepark erhielt die Region Saalfelden Leogang mit dem Schwarzleo Trail und Forsthof Trail zwei weitere neue, naturbelassene und von Hand gebaute Singletrails. Zudem befördert seit Anfang Juni die Steinbergbahn als zusätzliche Zubringerbahn die Rider zum Ausgangspunkt der Bike-Abenteuer am Asitz.

Eine weitere Attraktion für Groß und Klein bietet der neu gestaltete Riders Playground. Der 5.000 Quadratmeter große asphaltierte Pumptrack, inklusive Jump- und Dirt-Line, wurde im Juli fertiggestellt und entstand in Zusammenarbeit mit Velosolutions an der Talstation der Asitzbahn. Mit seinen 10.000 Quadratmetern ist der Riders Playground nun einer der größten Einsteigerparks in Europa.

Downhill-WM holt die Weltbesten nach Saalfelden Leogang
Doch auch der Ausblick auf das neue Jahr ist verheißungsvoll: Vom 4. bis 6. September 2020 kämpfen die weltweit besten Downhill-Rider bei der UCI Mountain Bike Downhill Weltmeisterschaft in Saalfelden Leogang um die begehrten Regenbogen-Trikots. Nur eine Woche später findet zum dritten Mal das BIKE Festival statt, wo alle Besucher die Möglichkeit haben, bereits die Produkte von 2021 auf Herz und Nieren zu testen. Die Aktion „April, April“ bietet bereits vor dem offiziellen Saisonstart in die Mountainbike-Saison die einmalige Gelegenheit die Region Saalfelden Leogang besser kennenzulernen. Über zwei Wochen vermittelt ein abwechslungsreiches Programm den Teilnehmern Winterspaß am Berg und Frühlingsgefühle im Tal mit allen Facetten, die die Region zu bieten hat: Biken, Golf, Ski, Wandern und Wellness sind Auszüge der spannenden Unternehmungen. Beim traditionellen Fan-Wochenende im Oktober bedanken sich die Shaper mit einem Get-together bei den Besuchern des Epic Bikepark Leogang. Neben Rabatten und kostenfreiem Campen, dürfen sich die Teilnehmer auf weitere Specials freuen.

„Nach acht Jahren wieder eine WM austragen zu dürfen, bestätigt, dass wir nicht nur spannende Rennen durchführen und eine gute Infrastruktur bieten, sondern auch das gesamte Team perfekt zusammenarbeitet. Die Augen der internationalen Mountainbike-Szene werden mit der UCI Mountain Bike Downhill-WM präsentiert von Mercedes-Benz und weiteren Highlights wie dem BIKE Festival wieder auf uns gerichtet sein. So können wir einmal mehr unseren Status als Bike-Destination unterstreichen”, sagt der Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik, Marco Pointner.

Außerdem wird auch 2020 weiter auf die Bedürfnisse der Rider eingegangen und das Angebot für die Besucher nutzerfreundlich erweitert. „Die Rückmeldungen zu unseren neuen Lines und Trails sowie zum Pumptrack waren sehr positiv und das freut uns. Für uns ist das Feedback unserer Gäste sehr wichtig. Wir versuchen, uns immer weiterzuentwickeln und unseren Besuchern das bestmögliche Angebot zu bieten. Auch nächstes Jahr wird es wieder einige spannende Neuheiten geben“, verspricht Kornel Grundner, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang.

Für einen „runden Rad-Urlaub” gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten, für geführte Touren oder für Fahrtechniktraining bietet die Bikeschule Elements Outdoorsports ein umfangreiches Angebot an. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf saalfelden-leogang.com, instagram.com/Saalfelden_Leogangoder facebook.com/SaalfeldenLeogang.

Bilder ©Klemens König, ©Delius Klasing Verlag/Martin Sass, ©Moritz Ablinger, ©Saalfelden Leogang Touristik & ©Michael Geißler

Einmal quer durch die Republik – Fabio Wibmer macht Köln, Hamburg und Berlin zu seinem Spielplatz

Köln, Hamburg und Berlin bieten alles, was sich urbane Freerider und Trialbiker wünschen. Man muss nur wissen, wo man die richtigen Locations findet. Der österreichische Bike-und YouTube-Star Fabio Wibmer hat sich nun aufgemacht, die jeweiligen Hotspots der deutschen Metropolen zu entdecken. Dass bei einer solchen Tour auch die Fans nicht zu kurz kommen dürfen, versteht sich von selbst: Zum Abschluss seiner Deutschlandreise lädt der 24-Jährige zu „Fabios Mellowpark-Session“ nach Berlin. Was er auf dem Weg dorthin alles erlebt, erfahrt ihr hier:

 

Ne echte Kölsche Jung“ ist Fabio Wibmer zwar nicht, die Rheinmetropole macht er zum Auftakt seiner Deutschlandtour dennoch zu seinem Spielplatz. Nach einem Skatepark-Besuch direkt am Rhein und einem mächtigen Treppen-Set am Schokoladenmuseum am ersten Tag ging es an den Tagen zwei und drei nicht minder actionreich weiter: ein weiteres Treppen-Set von der Philharmonie runter an den Rhein, ein massiver Ledgeride mit anschließendem Gap sowie eine technische Line auf dem Trialbike am Rheingartenbrunnen sind nur ein paar der Tricks, die Fabio in der Domstadt zum Besten gab.

 

Beim zweiten Stopp in Hamburg führt die „Sightseeing“-Tour Fabio unter anderem zum Sandtorkai, wo der Freerider ein Triple-Set aus Manual, Crankflip und 180 zeigt. Mit einem mächtigen Wallride macht der österreichische Bike-Profi der Hamburger Kunsthalle seine Aufwartung. Nicht fehlen bei einem gelungenen Hamburg-Trip dürfen selbstverständlich die Reeperbahn, die Landungsbrücken und der Besuch einer echten Hamburger Fischbude.

 

Last but not least macht Fabio die Hauptstadt unsicher. Los geht im Berliner Regierungsviertel, wo er ein großes Double-Set aus einem Half-Cab Crankflip und einem über das Vorderrad gedrehten 180 zur Spree hinunter sendet. Am Hauptbahnhof wartet anschließend ein mächtiges Gap, bevor es trickreich zum Fanfest in den Mellowpark geht, wo Fabio mit den über 400 anwesenden Fans shreddet. Als guter Gastgeber hat der YouTube-Star natürlich auch immer das leibliche Wohl seiner Gäste im Auge und tischt ein paar köstliche Erinnerungen von den vergangenen Tagen auf: Halve Hahn, Fischbrötchen und Currywurst stehen auf dem Speiseplan. Neben der obligatorischen Autogrammstunde, dürfen sich die jungen Locals beim Bunny Hop Contest beweisen und gegen ihr Idol antreten. Mit starken 1,05 Metern Höhe schaffen sie es sogar, Fabio ein wenig ins Schwitzen zu bringen. Am Ende behält der Profi aber die Oberhand.

Den finalen Actionclip samt der beeindruckenden Racedrone-Aufnahmen gibt es ab Anfang November auf dem Red Bull Bike YouTube-Channel zu sehen.

Stay tuned!

Mehr zu Fabio Wibmer und dem „Follow Fabio“ Projekt erfährst Du hier:

youtube.com/fabwibmer
instagram.com/wibmerfabio
facebook.com/wibmerfabio

https://www.facebook.com/RedBull/
https://www.youtube.com/redbullbike
https://www.instagram.com/redbullgermany
https://redbull.com/de-de/events/fabio-wibmer-mellowpark-fanride-special

 

All photos by Hannes Berger / Red Bull Content Pool