PM: Rennbericht #2 Round European 4Cross Series 2017

Am vierten Aprilwochenende stand bereits das zweite Rennen der European 4Cross Series im bernischen Homberg bei Thun im Rennkalender. Gemeinsam mit einem Lauf des Stöckli Kids-Bike-Cup und dem legendären Downhillrennen, welches dieses Jahr als Speed-Downhill ausgetragen wurde, startete ein Grossteil der Schweizer Gravity Szene erfolgreich in die neue Saison. Den Tagessieg in der Elite holte sich Lutz Weber (NS Bikes Factory Racing) vor Yanik Pfister (The Fighters Wallisellen), der bereits beim ersten Saisonrennen den zweiten Platz belegte. Bei den Damen schnappte sich Anna Newkirk (Team PROJECT) wie bereits im ersten Rennen der Saison das oberste Treppchen vor Lea Graf (BeO 4X rACEing Team).

//Der Schweizermeister und Europa Vizemeister im Downhill Lutz Weber scheint bereits zu Saisonbeginn in bestechender Form zu sein (Fotograf: Canonite.ch – Jan Evers)

In der Saison 2017 durften die Fahrer am zweiten Rennen der European 4Cross Series wieder einmal bei schönem Wetter am in den letzten Jahren bei garstigen Wetterbedingungen ausgetragenen Rennen am Homberg ihr Können zeigen. Davon konnten sich auch die Zuschauer des Livestreams auf der Plattform swiss-sport.tv überzeugen, welche in dieser Saison noch weitere Rennen der Serie übertragen wird.

//Auch beim diesjährigen sehr sonnigen Wetter waren Stürze, jedoch ohne Schlammeinfluss, zu sehen (Fotograf: Canonite.ch – Jan Evers)

In der Nachwuchskategorie U11 holte sich der Sieger des ersten Rennens, Fabio Santos (Bike-Park-Wolfach e.V.) den zweiten Platz hinter Lian Ryser (Dead Rabitt – HOT – TRAIL), dem Sohnemann des ehemaligen Downhill Master Weltmeisters und OK Präsidenten Thomas Ryser. Den kleinen Final gewann Robin Fankhauser (Fastlane Gravity Team) vor Lenny Hasler.

//Dieses Bild gab es insbesondere in der Elite Klasse oft zu sehen – 4Cross Bike vs Downhill Bike (Fotograf: Andreas Steinhart)

Bei den U13ern stand ein Schweizer zuoberst auf dem Treppchen. Malik Dick (DT Swiss) sicherte sich bei der allerersten Teilnahme in der Serie gleich seinen ersten Saisonsieg vor Noel Harter (Bike-Park-Wolfach e.V.) und Kevin Kern (Bike-Park-Wolfach e.V.). Vierter wurde Fabio Parisi (RSK Ohlsbach e.V.).

In der Klasse U15 holte der Sieger des ersten Rennens bereits seinen zweiten Tagessieg. Eddy Massow (The Fighters Wallisellen) gewann vor dem drittplatzierten des ersten Rennens, Florian Zimmerli (Fastlane Gravitiy Team). Als Dritter sicherte sich Renzo Ryter den letzten Platz auf dem Podium vor Joshua Lehmann (Bike-Park-Wolfach e.V.).

In der Kategorie U17 hatten die Schweizer Fahrer die Nase wieder vorn. Den Tagessieg holte sich Jannis Leuenberger (Lakeland Racing) vor Samuel Willimann (Schmid-Velosport/Aarau-Rohr), welcher sich wie im ersten Rennen den zweiten Platz sicherte. Dritter wurde Michael Duc (BeO 4x rACEing Team / RC Steffisburg). Tim Rudin (Fastlane Gravity Team) erzielte bereits den 2. undankbaren vierten Rang in dieser Saison.

//Da war es einigen auf dem Elitepodium etwas unangenehm vor der Champagnerdusche (Fotograf: Canonite.ch – Florian Gärtner)

Den Tagessieg in der Hobbykategorie holte sich David Kohli (Praap! Life) vor den beiden Teamkollegen André Jenni und Mirco Struchen (beide Lakeland Racing).

Bei den Masters durften drei einheimische Fahrer ihren ersten Podestplatz der Saison bejubeln. Thomas Ryser (Dead Rabitt – HOT – TRAIL) gewann vor René Rohrer (Commencal Co-Factory/RC Steffisburg) und Adrian Wenger (Gantrisch Bike Store).

//Das Masterspodest war komplett von Locals gefüllt (Fotograf: Canonite.ch – Florian Gärtner)

Die Ladieskategorie war leider nicht mehr so zahlreich besetzt wie beim Saisonauftakt. Anna Newkirk (Team PROJECT) holte sich mit gekonnter Fahrweise den zweiten Sieg der Saison vor Lea Graf (BeO 4X rACEing Team). Rang 3 sicherte sich die Nachwuchsfahrerin Laura Kern (Bika-Park-Wolfach e.V.).

//Anna Newkirk (Team PROJECT) dominierte auch das zweite Saisonrennen (Fotograf: Canonite.ch – Jan Evers)

Die mit über 20 Fahrern teilnehmerstärkste Kategorie der Elite Herren war von Finallauf zu Finallauf extrem hart umkämpft. Yanik Pfister (RV Rieden Wallisellen) holte sich bereits den zweiten 2. Platz der noch jungen Saison. Er musste sich im grossen Final nur Lutz Weber (NS Bikes Factory Racing) geschlagen geben. Im kleinen Final setzte sich der starke Downhillfahrer Noel Niederberger (VC Leibstadt/NS Bikes Factory Racing) vor Pascal Reusser (HOT-TRAIL Racing) durch.

//Im kleinen Finallauf zwischen Noel Niederberger und Pascal Reusser ging es hart gegen hart zu (Fotograf: Canonite.ch – Jan Evers)

Der 3. Lauf der European 4Cross Series findet direkt am kommenden Samstag 29. April 2017 auf dem Panzergelände Reutlingen statt. Es geht damit also Schlag auf Schlag weiter in der 13 Rennen umfassenden Saison 2017 (www.4cross.eu).

Rangliste:  http://4cross.eu/images/press/2017/Rangliste_DualEliminator_Homberg_2017.pdf

Livevideos aller Finalläufe gibt es unter http://4cross.eu/videos

 

(Text: Offizielle Pressemitteilung)

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DER UCI MOUNTAIN BIKE WORLD CUP LIVE AUS LES GETS – NUR AUF RED BULL TV

 

Hand in Hand reisen Cross-Country- und Downhill-Athleten von Vallnord nach Les Gets, wo der zweite Triple-Header in Folge ansteht. Der Ort in den französischen Alpen ist erstmals seit 17 Jahren wieder Gastgeber eines UCI Downhill-Weltcups. Dennoch ist die Downhill-Strecke einigen Fahrern durch vergangene Crankworx-Events bereits bekannt. Komplettes Neuland ist Les Gets hingegen für die Cross-Country-Fahrer, die sich einer gänzlich neuen Herausforderung stellen müssen. Die größte Frage aber lautet: Wie haben die Athleten die Strapazen von Andorra überstanden? Oftmals sind Rennen im Anschluss an herausfordernde Weltcups wie Vallnord für Überraschungen gut. Spannung ist ohnehin garantiert. Bauen die französischen Downhiller ihre Vormachtstellung beim Heimrennen aus? Sichert sich Rachel Atherton (GBR) den dritten Saisonsieg? Wie fit kehrt Mathieu van der Poel (NED) auf die Cross-Country-Bühne zurück?

 

Der Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019 mit deutschem, englischem, französischem, portugiesischem und spanischem Kommentar vom 12. – 14. Juli LIVE aus Les Gets und on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Wie gewohnt, überträgt Red Bull TV den Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup live und on-demand neben dem englischen Stream auch mit deutschem Kommentar. Den vierten Cross-Country-Saisonevent am 12. Juli (XCC) und 14. Juli (XCO) wird Christopher D. Ryan im deutschsprachigen Livestream auf Red Bull TV kommentieren. Unterstützung in der olympischen Disziplin am Sonntag, 14. Juli, erhält er von der deutschen Cross-Country-Legende, Olympiasiegerin und zweifachen Weltmeisterin Sabine Spitz. Beim deutschen Livestream des fünften Downhill-Weltcups am Samstag, 13. Juli, steht Ryan der ehemalige Europameister und sechsfache österreichische Staatsmeister Markus Pekoll zur Seite. Die Übertragung der Cross-Country Short-Track-Rennen beginnt am Freitag, 12. Juli um 17:20 Uhr. Die Übertragungen der Downhill-Rennen am Samstag starten um 12:30 Uhr (Damen) und um 13:45 Uhr (Herren). Die XCO-Rennen gibt es am Sonntag ab 12:00 Uhr (Frauen) und 14:30 Uhr (Männer) live zu sehen.
Der Alpen-Ort nutzt seine verfügbare Fläche optimal aus. Auf der einen Talseite finden die Downhill-Rennen statt und auf der anderen die Cross-Country-Bewerbe.

 

DHI: Wer sprengt die französische Party vor heimischen Publikum?
Die Downhill-Strecke gehört mit rund drei Minuten Fahrzeit zu den kürzeren im Weltcup. Über offenes Gelände geht es in die steilere und technischere Wood-Sektion und zum Abschluss wieder über einen kurvigen Wiesenabschnitt Richtung Ziel.
Die Downhill-Rennen in dieser Saison und vor allem auch zuletzt in Andorra waren hochklassig und an Spektakel kaum zu überbieten. Selbiges ist auch für Les Gets zu erwarten. Die drei Musketiere Loic Bruni, Amaury Pierron und Loris Vergier (alle FRA) dominieren den Weltcup nahezu nach Belieben und streben bei ihrem Heimrennen den elften Sieg im zwölften Downhill-Rennen an. Wird Troy Brosnan (AUS) zum Partycrasher? Der Australier landete in allen Saisonrennen in den Top 3 und sicherte sich in den beiden Jahren zuvor bei Crankworx Les Gets den Sieg im Downhill. Auch Weltcup-Rekordsieger Greg Minnaar (RSA) hat in dieser Saison gezeigt, dass er trotz seiner 37 Jahre noch längst nicht zum alten Eisen gehört. Für eine kleine Sensation hat in der Vorwoche der Österreicher David Trummer gesorgt. Als Siebter erzielte er das beste österreichische Ergebnis im Downhill-Weltcup. Der 25-Jährige wird in Les Gets hochmotiviert an den Start gehen. Danny Hart (GBR) und Brook McDonald (NZL) vervollständigen den Favoritenkreis. Fehlen wird Aaron Gwin. Der fünfmalige Gesamtweltcupsieger stürzte in dieser Saison bereits mehrfach, wie auch im Training in Andorra, und kuriert seine Blessuren aus.

 

Tracey Hannah (AUS) als Führende in der Downhill-Wertung und Downhill-Queen Rachel Atherton führen das Feld bei den Damen an und reisen als Top-Favoriten nach Les Gets. Atherton konnte mit ihrem 39. Weltcupsieg in Andorra den Rückstand auf Hannah in der Weltcupwertung auf 60 Punkte verkürzen. Aber Shootingstar Nina Hoffmann (GER) und Marine Cabirou (FRA) können dem Spitzenduo gefährlich werden. Hoffmann fuhr bereits zweimal in die Top 3 und war die Schnellste im Qualifying von Andorra. Cabirou erzielte nach drei vierten Plätzen mit Platz zwei in Andorra ihr bestes Karriereergebnis und will die Leistung vor ihrem Heimpublikum bestätigen.

 

XC: Das Powerhouse kehrt zurück
Nino Schurter (SUI) fuhr in Vallnord seinen ersten XCO-Sieg der Saison ein und übernahm erstmals die Führung in der Weltcupwertung. Der Schweizer wird aber alle Hände voll zu tun haben, den Erfolg zu wiederholen und die Führung zu behalten, denn das Radsport-Phänomen kehrt auf die Cross-Country-Bühne zurück. Mathieu van der Poel (NED) wird nach seiner Pause wieder am Start stehen. Offen ist, ob van der Poel seine starke Frühform konserviert hat. Der Niederländer gewann beide Short-Track-Saisonrennen und das XCO-Rennen in Nové Město. In Albstadt wurde er in der olympischen Disziplin Zweiter. Spannende Duelle sind also garantiert. Siegchancen rechnen sich im XCO auch Albstadt-Sieger Mathias Flückiger (SUI) und im XCC Vallnord-Sieger Henrique Avancini (BRA) aus. Die französischen Hoffnungen ruhen auf Maxime Marotte und Jordan Sarrou.

 

Gleich mehrere Anwärterinnen auf den XCO-Sieg gibt es im Frauenfeld. Die Top-Favoritin ist Jolanda Neff (SUI). Die Schweizerin hat zu Saisonbeginn betont in der zweiten Saisonhälfte in Top-Form sein zu wollen und hat das mit ihrer eindrucksvollen Aufholjagd in Andorra und dem zweiten Platz unterstrichen. Andorra-Siegerin Anne Terpstra (NED) ist eine der Herausforderinnen. Die Niederländerin geht nach ihrem geschichtsträchtigen Sieg selbstbewusst ins Rennen. Auf der niederländischen Euphoriewelle möchte auch Anne Tauber mitschwimmen. Die ehemalige Eisschnellläuferin hat zu Saisonbeginn gezeigt, dass sie mit den Besten mithalten kann. Die Beste bis dato ist Kate Courtney (USA). Die amtierende Weltmeisterin musste in den Höhen Andorras ihrem hohen Anfangstempo etwas Tribut zollen, hat aber die ersten beiden XCO-Saisonrennen auf beeindruckende Art und Weise gewonnen. Aufsteigende Form bewiesen die drittplatzierte von Andorra Yana Belmoina (UKR) und Jenny Rissveds (SWE) als Fünfte. Für die schwedische Olympiasiegerin war das Rennen eine bemerkenswerte und überraschende Rückkehr in die Weltspitze nach ihrer schweren Krankheit, die sie beeindruckend gemeistert hat (hier geht es zu Jenny Rissveds sehenswertem Interview!). Ebenfalls für ein Spitzenergebnis gut ist Elisebeth Brandau (GER). Die Deutsche wurde bereits Siebte in Albstadt und Zehnte in Vallnord. Kann die erfahrene 34-Jährige die Favoritinnen mit einer Attacke überraschen?

 

Red Bull TV überträgt den Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup live und on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Die Live-Übertragung startet am Freitag, 12. Juli, um 17:20 Uhr. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

 

Zeitplan des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Les Gets– LIVE auf Red Bull TV:

(alle Zeitangaben in CEST, Wiederholungen der Live-Übertragungen gibt es jeweils direkt im Anschluss)

Les Gets XCC Frauen: Freitag, 12. Juli, ab 17:20 Uhr live auf Red Bull TV
Les Gets XCC Männer: Freitag, 12. Juli, direkt im Anschluss an das Frauen-Rennen live
Les Gets DHI Frauen: Samstag, 13. Juli, ab 12:30 Uhr live auf Red Bull TV
Les Gets DHI Männer: Samstag, 13. Juli, ab 13:45 Uhr live auf Red Bull TV
Les Gets XCO Frauen: Sonntag, 14. Juli, ab 11:00 Uhr live auf Red Bull TV
Les Gets XCO Männer: Sonntag, 14. Juli, ab 14:15 Uhr live auf Red Bull TV

 

Photos by © redbullcontentpool

Continental BIKE Festival Saalfelden Leogang mit Pump Track Quali-Rennen

MTB-Event geht mit neuen Highlights in die zweite Runde

Mehr als 5.000 Festivalbesucher, 80 Aussteller und 1000 aktive Teilnehmer: Das Continental BIKE Festival Saalfelden Leogang geht vom 13. bis 15. September 2019 in die zweite Runde. Auf der Expo können die Top Neuheiten für 2020 getestet werden. Dazu gibt es jede Menge Rennhighlights: Der Rocky Mountain BIKE Marathon überrascht mit einer ganz neuen Strecke und die Quali für das Red Bull Pump Track World Championship-Finale findet erstmals im Rahmen des BIKE Festivals statt

Bielefeld/ Hamburg/ München, 10. Juli 2019. Das BIKE Festival, bekannt durch die langjährigen Austragungsorte Riva und Willingen, feierte 2018 seine Premiere in Saalfelden Leogang. Schnell stand nach der gelungenen Erstauflage fest: Es wird eine Wiederholung geben. Die zweite Auflage des Continental BIKE Festivals steigt vom 13. bis 15. September 2019 und hat wieder jede Menge sportliche Höhepunkte und Neuheiten für alle Generationen zu bieten. Passend dazu eröffnet der Bike Park in diesem Sommer mehrere neue Trails und Lines, die man beim Festival testen kann.

Spannend ist der Termin Mitte September, denn so können die Besucher der Messe schon die brandheißen Neuheiten für 2020 bestaunen und im Bike Park ausprobieren. Zahlreiche Messeangebote, Gewinnspiele, Testbikes und vieles mehr hat die Expo mit rund 80 Ausstellern und 150 Marken in diesem Jahr zu bieten.

Auch für eMTB-Fans gibt es einiges zu erleben. Auf kostenlosen, geführten Touren geben Guides Tipps und Tricks für den richtigen Umgang mit dem eMTB. Auf sportlicher Ebene wird Leogang zu einem absoluten Top-Event, die Region und der Bike Park direkt am Festivalgelände bieten beste Voraussetzungen dafür. Der Rocky Mountain BIKE Marathon führt 2019 über eine ganz neue Strecke. Der Neubau vieler Trails im Bike Park bot den Streckenplanern neue Spielmöglichkeiten: Dieses Jahr besteht der Marathon aus drei aufeinander folgenden Runden im Bike Park und dessen unmittelbarer Nähe. Mit der ganz neuen Steinberg-Line, die von der AsitzBergstation flowig ins Tal führt, ist ein neues Highlight in die Strecke integriert.

Die Region Saalfelden Leogang ist bekannt für beste Enduro-Bedingungen. Darum darf auch die Scott Enduro Series 2019 nicht fehlen. Eine weitere Premiere: Auf dem neuen asphaltierten Velosolutions Pump Track findet während des BIKE Festivals ein QualiRennen für die Red Bull Pump Track World Championship statt. Dabei kämpfen die Teilnehmer um einen der begehrten Plätze für das große WM-Finale in Bern.

Mehr um den Spaß als ums Gewinnen geht es beim Kidsrace und dem Ghost Recon Ride, einer Art Schnitzeljagd auf dem Rad für Jedermann mit lustigen Aktionen wie Wettsägen oder Paddeln.

Die Anmeldung für alle Rennen ist gestartet. Mehr Infos dazu auf: https://leogang.bikefestival.de/ .

 

100% stellt die Helme ALTEC® und TRAJECTA® vor

Sie sind da!!! 100% präsentiert die 2 neuesten Kreationen Ihres Helmsegments. Die All-Mountain Altec®- und Enduro Trajecta®-Modelle beinhalten beide die patentierte Smartshock®-Technologie und bieten das Nonplusultra an Sicherheit.

9. Juli 2019, San Diego, Kalifornien
Es ist soweit – 100% launcht zum Ausbau der Mountainbike-Linie die Modelle Altec® und Trjecta®. Während der Altec® als Halbschalenmodell eher die Wahl der fortgeschrittenen und selbstbewussten Enduro-Fahrer sein dürfte, bietet der Trajecta als Integrallösung 100%igen Rundumschutz. Die Helme verfügen nicht nur über große Vents für eine optimale Luftzirkulation, sondern wurden bereits von Anfang an unter Berücksichtigung einer Vollintegration des Smartshock® Suspended-Rotational-Systems konzipiert.

Zur Information: Herkömmliche Fahrradhelme bieten meist nur einen Aufprallschutz bei der liniearen Einwirkung von Impact-Kräften. In der Realität erfahren die meisten Radfahrer jedoch schräge, kraftversetzende Stöße, die sowohl Rotations- als auch Verzögerungskräfte auf unser Gehirn ausüben.

Das schwebende Smartshock®-Rotationssystem komprimiert und reduziert die lineare und rotative Krafteinwirkung auf das Gehirn ist nicht nur das fortschrittlichste, sondern ebenso das intelligenteste Sicherheitssystem zur Vermeidung von Hirnschäden durch Rotationskräfte.

Entdecken jetzt die Altec- als auch die Trajecta-Helmkollektion.


Bild zeigt Halbschalenmodell Altec®


Bild zeigt Integralmodell Trjecta®

Ab heute weltweit erhältlich.

 

 

WORLD CUP DIARIES VALLNORD

 

Downhill-Rider und Cross-Country-Athleten haben am Wochenende Vallnord (AND) in die Mountainbike-Hochburg schlechthin verwandelt und die Zuschauer vor Ort und vor den Bildschirmen mit extrem spannenden Rennen verwöhnt. Zehntausende Fans an der Strecke sorgten für sensationelle Stimmung und die Rider zahlten es mit Spitzenleistungen zurück. Viele Top-Favoriten gaben sich keine Blöße und die Geschichtsbücher wurden gleich um mehrere Kapitel erweitert – hier sind die Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup von Vallnord, Andorra.

 

Du hast die unglaubliche Action vom Weltcup in Vallnord verpasst? Keine Sorge! Alle Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019 mit deutschem, englischem, portugiesischem und spanischem Kommentar gibt es on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Spektakulär. Spannend. Staubtrocken.
Sechs Rennen standen in Vallnord auf dem Programm. Den zahlreichen und stimmungsgewaltigen Zuschauern wurden von Frauen und Männern in Short-Track, Downhill und Cross Country Renn-Action der Extraklasse geboten – und das bei durchweg strahlendem Sonnenschein. Bestes Sommerwetter sorgte allerdings dafür, dass der Staub in Andorra den Athleten schwer zu schaffen machte. Doch trotz schwierigsten Bedingungen waren alle Wettkämpfe an Hochspannung kaum zu überbieten. Gewohnt spektakulär waren sie zudem. Tracey Hannah, Nina Hoffmann, Aaron Gwin, Dakotah Norton, Finn Iles, Reece Wilson, Matt Walker – die Liste der Rider, die allein beim Downhill stürzten ist lang und prominent. So lag es nicht nur an der Höhenluft auf rund 1900 Metern, dass die Athleten ans Limit gehen mussten. Herausfordernste Streckenprofile inmitten der Pyrenäen vervollständigten das rundum gelungene Weltcup-Wochenende.
Hier geht’s zum Replay!

 

DHI: Atherton-Rekord bei Hoffmann-Show – Bruni hat im Herzschlag-Finale die Hosen an
Den ersten Downhill-Paukenschlag setzte Nina Hoffmann (GER) bereits beim Qualifying am Freitag. Der Shootingstar legte beim steilsten Rennen des Jahres die schnellste Zeit hin – und das in ihrer erst zweiten Weltcup-Saison und obwohl Rachel Atherton (GBR) kein erkennbarer, größerer Fehler unterlief. Die Deutsche ist also in der Weltspitze angekommen und hat ihren Teil dazu beigetragen, dass Worte wie “Spannung” und “Dramatik” gar keine Ausdrücke sind, für das, was sich auf der Downhill-Strecke abgespielt hat. Nach mehreren Stürzen im Qualifying eröffnete Leogang-Siegerin und Mitfavoritin Tracey Hannah (AUS) den Showdown. Kurz vorm Ziel rutschte die Australierin auf der staubbedeckten, rutschigen Strecke aus, übernahm aber dennoch die Führung. Rachel Atherton (GBR) ging als Drittletzte auf die 2,5 Kilometer lange Strecke, proftierte von Hannahs Missgeschickt und ging nach einer fehlerfreien Fahrt in Führung. Die Französin Marine Cabirou (FRA) setzte sich nach einer couragierten Fahrt zwischen die beiden Top-Favoritinnen Atherton und Hannah. Dann gingen alle Blicke gespannt nach oben zu Nina Hoffmann. Und die Deutsche zeigte einen Lauf, der an Verrücktheit kaum zu überbieten ist. Bis zur Rennhälfte war Hoffmann in Schlagdistanz zu Atherton, ein Sturz beendete jedoch ihre Siegchancen. Dennoch fuhr die Quali-Schnellste weiter. Klingt normal und gängig, aber nicht mit Hoffmann. Die Deutsche ist beim Sturz aus ihrem linken Schuh gerutscht. Der Schuh hing noch im Klickpedal. Hoffmann sprang im Socken zurück aufs Rad und weiter ging der wilde Ritt. Sie trotzte dem fehlenden Grip und präsentierte bei der Zieldurchfahrt das Kuriosum. Im Überschwang der Gefühle und unter ihrem eigenen Jubel über die verrückte Fahrt ging sie im Ziel erneut zu Boden. Selbst die Konkurrenz gratulierte zu ihrer irren Fahrt. Dabei ging fast unter, dass Atherton mit ihrem zweiten Saisonsieg ihren 74. Podestplatz einfuhr und damit zur alleinigen Rekordhalterin aufsteigt.

 

So sehenswert und mitreißend das Frauen-Rennen war, die Männer standen dem weiblichen Geschlecht in nichts nach. Die Franzosen zeigten einmal mehr, wo im Downhill-Sport der Hammer hängt. Lediglich Troy Brosnan (AUS) konnte bei der hochklassigen Downhill-Show von Loic Bruni, Loris Vergier und Amaury Pierron mithalten. Der Australier reihte sich hinter Tagessieger Bruni und dem zweitplatzierten Vergier ein und fuhr auch im vierten Saisonrennen zum vierten Mal in die Top 3. Den verrückten Schlag der Downhill-Profis unterstrichen Johannes von Klebesberg (ITA) und Danny Hart (GBR). Privatier von Klebesberg krönte sich zum schnellsten Jeans-Rider und Hart bewältigte die extrem steile und anspruchsvolle Strecke in Shorts. Quali-Sieger Bruni hatte bei seinem dritten Saisonsieg allerdings das letzte Wort und die Hosen an. In die Weltspitze vorgestoßen ist auch David Trummer (AUT). Der 25-jährige Österreicher wurde Fünfter im Qualifying und ließ mit Platz sieben im Rennen Top-Stars wie Greg Minnaar (RSA), Laurie Greenland (GBR) und Rémi Thirion (FRA) hinter sich. Sein bestes Karriereergebnis ist zugleich das beste Resultat eines Österreichers im Downhill-Weltcup.

 

XCC: Perfekte Taktik. Tolle Leistung. Wahnsinns Finish.
Ein Antritt der seines gleichen sucht. Nur wenige Meter ging es kurz vor dem Ziel die Brücke hinauf. Jolanda Neff (SUI) lag kurz vor Schluss noch auf Rang drei. Aber beim finalen Anstieg ließ sie die Weltcup-Führenden und dreimalige Saison-Siegerin Kate Courtney (USA) und die bis dato Führenden Allesandra Keller (SUI) stehen. Nach sieben Podiumsplätzen – 3x Zweite, 3x Dritte, 1x Vierte – erzielte Neff ihren ersten Weltcupsieg im Short Track. Es war erst der zweite Schweizer Sieg im Short Track und der erste Doppelsieg. Keller und Courtney folgten auf den Plätzen zwei und drei.
Bei den Herren nutzte Henrique Avancini (BRA) die Gunst der Stunde. In Abwesenheit von Short Track-Dominator Mathieu van der Poel (NED) kontrollierte der Brasilianer das Feld von der Spitze und hatte auch beim Schlusssprint die meisten Körner übrig. Nino Schurter (SUI) wurde Zweiter und Maxime Marotte (FRA) Dritter.

 

XCO: Atemberaubende Aufholjagden und ein historischer Sieg
Mehrere gnadenlose Anstiege inklusive des längsten Weltcup-Anstiegs, „The Wall“, warteten bei den Cross Country-Rennen über die olympische Distanz auf die Fahrerinnen und Fahrer. Die Herausforderung auf knapp 2000 Metern Höhe flößte den Athleten im Vorfeld gehörigen Respekt ein. Jolanda Neff, die einstige Schweizer Seriensiegerin, ging ihr Rennen deswegen defensiv an. Wohl zu zurückhaltend. Bereits 47 Sekunden häufte sie in der ersten Runde an Rückstand an. Der sorgte allerdings dafür, dass die amtierende Gesamtweltcupsiegerin eine bemerkenswerte wie fesselnde Aufholjagd startete bzw. starten musste. Sie pflügte durchs Feld, kämpfte sich an nahezu 30 der vor ihr liegenden Rivalinnen vorbei und schloss in der fünften und vorletzten Runde zur Führenden Anne Terpstra (NED) auf. Das Duell um den Tagessieg spitzte sich zu. Die finale Attacke der Schweizerin verpuffte allerdings. Die 26-Jährige musste ihrer Aufholjagd Tribut zollen. Terpstra konterte ihrerseits kurz darauf und konnte sich entscheidend absetzen. Mit ihrem Sieg trug sich die 28-Jährige in die Geschichtsbücher ein. Es war der erste Triumph einer Niederländerin im Rennen über die olympische Distanz.

 

Ein ähnliches Rennen bestritt auch Nino Schurter (SUI). Der amtierende Weltmeister und Gesamtweltcupsieger fiel nach einem kleinen Sturz zu Rennbeginn zurück und musste sich ebenfalls nach vorne kämpfen. Am Ende entschied der Schweizer einen packenden Dreikampf gegen Albstadt-Sieger und Landsmann Mathias Flückiger und Short-Track-Triumphator Henrique Avancini für sich. Die Entscheidung fiel dabei erst kurz vor der Ziellinie als Schurter seine ganze Erfahrung ausspielte und sich im Rasenstück clever an Flückiger vorbei schob. Schurter erzielte seinen ersten Saisonsieg und verkürzte mit jetzt 31 Weltcupsiegen den Rückstand auf Rekordsieger Julien Absalon (FRA) auf zwei Erfolge.

 

Gesamtweltcups: Neue Spitzenreiter und schrumpfende Abstände
Schnellster im Qualifying und Sieg im Rennen – mit seinem perfekten Wochenende übernimmt Loic Bruni mit 765 Punkten die Führung im Downhill-Weltcup. 65 Punkte beträgt sein Vorsprung auf Troy Brosnan (700 Punkte) und schon 160 Punkte auf Amaury Pierron (605 Punkte). Mit dem Selbstvertrauen drei der vier Saisonrennen gewonnen zu haben, ist Bruni auf Kurs zum ersten Triumph im Gesamtweltcup.
Bei den Frauen spitzt sich der Kampf um den Weltcupsieg ebenfalls zu und verspricht Spannung bis zum letzten Rennen. Rachel Atherton (730 Punkte) verkürzt den Rückstand auf Spitzenreiterin Tracey Hannah (790 Punkte) auf 60 Punkte.

 

Im Cross Country ist das Bild ziemlich identisch. Jolanda Neff (815 Punkte) hat in Vallnord 135 Punkte auf Kate Courtney (890 Punkte) gut gemacht. Auch hier scheint eine Entscheidung erst in Snowshoe beim finalen Saison-Event zu fallen.
Bei den Herren hat sich erstmal in dieser Saison Nino Schurter (835 Punkte) in Führung gesetzt. Der amtierende Gesamtweltcupsieger verdrängt Mathieu van der Poel (700 Punkte), der in Vallnord pausiert hat. Neuer Zweiter ist Mathias Flückiger (755 Punkte). Nachdem sich van der Poel für die nächsten Rennen wieder angekündigt hat, scheint sich auch hier ein extrem spannender Kampf um den Sieg im Gesamtweltcup zu entwickeln.

 

Die Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup aus Vallnord gibt es on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

 

Photos by © redbullcontentpool

GlemmRide Slopestyle: Das aufregende Finale

Dawid Godziek, Emil Johansson und Erik Fedko sind die Sieger des fünften GlemmRide Slopestyle // Wetterpech führte zu Abbruch im zweiten Final-Run

Regen führte am Samstagabend nur knapp vor Schluss zum Abbruch des zweiten Finalruns. Erik Fedko, Emil Johansson und Dawid Godziek mussten daher auf ihren zweiten Run verzichten, konnten die Judges aber bereits im ersten Lauf überzeugen. Mit einem unglaublichen Twister No Hand, Cash Roll über den Boner Log, Double Tailwhip am Step Up, Truckdriver am Step Down und einem Double Backflip X-Up am Rivergap landete der Pole Dawid Godziek verdient auf Platz 1.

Bester Österreicher und Hero of the Weekend ist Peter Kaiser, der sich vom Pre-Qualifying bis auf Platz 9 im Finale durchkämpfen konnte.

Anmerkung: Aufgrund des Abbruchs im Livestream musste eine spontane Entscheidung zu den offiziellen Ergebnissen getroffen werden. Fälschlicherweise fiel die Entscheidung auf das Ergebnis des Qualifyings. Da der komplette erste Finallauf aber durchgeführt werden konnte haben sich die FMBA und die Veranstalter aber zugunsten der Athleten entschieden, sodass der erste Finallauf als endgültiges Ergebnis zählt.

Den Livestream verpasst? Hier gibt’s die Wiederholung.

Spannendes Downhill Finale beim GlemmRide Bike Festival presented by BMW

Lisa Kreuzer und Fabio Wibmer siegen beim Rookies Cup in Saalbach

Trotz gebrochenem Zeh konnte Fabio Wibmer das Rennen mit Tagesbestzeit für sich entscheiden. Mit einer Zeit von nur 3:31.796 bezwang er die 2,3 km lange Pro Line am Reiterkogel mit über fünf Sekunden Vorsprung auf Boris Tetzlaff (Platz 2) und Markus Daxbacher (Platz 3). Bei den Damen gewann Lisa Kreuzer mit 4:04.932 ebenfalls mit einem beeindruckenden Vorsprung von 4.479 auf die zweitplatzierte Sabine Steixner. Charlotte Germann war die Drittschnellste im Finallauf.
In der Klasse Open Masters gewann der sympathische Salzburger Erich Wieland mit 3:46.255 vor Thomas Rieger und Wilfred van de Haterd. Die ehemalige Weltcup-Fahrerin Angie Hohenwarter entschied das Rennen mit 4:04.138 vor Helene Fruhwirth und Caroline Schöpfer in der Damen-Klasse für sich.
Die eigentlichen Stars des Rookies Cup
Beim Specialized Rookies Cup presented by iXS stehen aber – wie der Name schon sagt – die Rookies im Vordergrund. Mit gerade mal elf Jahren wagen sich die Nachwuchstalente auf dieselbe Strecke wie die Großen. In der Klasse U13 gewann Lorenzo Mascherini aus Italien mit einer beeindruckenden Zeit von 3:51.710 vor Raoul Schneeberger aus der Schweiz und Anton Rojan aus Deutschland. Mit seinem Lauf wäre er in der Klasse der Masters auf Rang drei gelandet. Eine überragende Leistung hat auch Henri Kiefer in der Klasse U15 erbracht. Der Deutsche Youngster war mit 3:38.907 nur knapp sieben Sekunden langsamer als Fabio Wibmer.
Ottilia Johansson Jones legte auf ihrer Heimstrecke die Tagesbestzeit bei den Damen gesamt hin. Mit 3:58.722 holte sie sich den Heimsieg in der Klasse U17/U19. Anouk Reiner aus Tirol fuhr mit 4:08.781 auf den obersten Podestplatz bei den Girls U13/U15.
Die Klasse Youth U17 gewann Florian Zimmerli aus der Schweiz mit einer Zeit von 3:40.686. In der Pro U17 Klasse siegte Pau Menoyo aus Spanien mit 3:37.053 nur knapp vor Kilian Buhl aus Saalfelden mit 0.172 Rückstand.
Mit einem Wimpernschlag Vorsprung heißt der große Sieger bei den Open Junior U19 Gabriel Wibmer mit einer Zeit von 3:32.332.
Rahmenprogramm

Beim GlemmRide Bike Festival wurden die rund 15.000 Besucher aber nicht nur mit einem spannenden Downhill Rennen und einem spektakulären Slopestyle Contest auf Weltniveau unterhalten, sondern konnten bei AUVA Radworkshops, SCOTT Pumptrack Sessions, zahlreichen Rides mit Profis der Mountainbike Szene – darunter auch Legende Richie Schley und Fabio Wibmer – und auf den Trails rund um Saalbach Hinterglemm alle Facetten des Mountainbikens auch selbst erleben.

Save the Date!
Der Termin für das GlemmRide Bike Festival presented by BMW 2020 steht bereits. Die Veranstalter blicken auf ein erfolgreiches Eventwochenende mit über 60 Ausstellern in der Expo-Area zurück. Im nächsten Jahr findet das Festival von 01. bis 5. Juli 2020 statt.