DER HELM, DER FÜR DICH SPRICHT, WENN DU ES NICHT KANNST

POC CYCLING 2020: Weltneuheit in Sachen Sicherheit & Innovation: Der Tectal Race SPIN NFC MTB-Helm von POC liefert dank integriertem NFC Chip direkt nach einem Unfall lebenswichtige medizinische Daten an Retter und Helfer.

  • MEDICAL ID liefert direkt am Unfallort lebenswichtige Daten an Retter
  • RECCO-Reflektor und AVIP-Element für bessere Auffindbarkeit
  • Aramid-Brücken und SPIN-Technologie verbessern den Schutz

Selbst der beste Helm kann nicht vor dem Crash selbst schützen: In der “goldenen Stunde” nach einem schweren Unfall zählt jede Sekunde. Je schneller die Retter und Ärzte wissen, wie sie behandeln müssen, desto höher sind die Überlebenschancen und die Vermeidung von Spätfolgen. Der digitale Medical ID NFC Chip im neuen POC Tectal Race SPIN NFC MTB-Helm liefert Rettern künftig bereits direkt am Unfallort lebenswichtige Informationen zu bspw. Blutgruppe, Vorerkrankungen oder Allergien, wenn der Fahrer*in selbst keine Auskunft mehr geben kann. Dazu muss lediglich ein NFC-fähiges Smartphone direkt über den Helm gehalten werden. Internet, Telefon- oder Satellitenverbindung sind zum Auslesen nicht notwendig. Programmiert wird die Medical ID nach ICAR (International Commission for Alpine Rescue)-Standard über eine kostenlose App.

Mit Sicherheit Orange

Ein zusätzlich integrierter RECCO-Reflektor macht verunfallte Fahrer*innen auch in entlegenen Gegenden auffindbar und ein Oranges AVIP-Element auf der Rückseite des Helms sorgt für eine gute Sichtbarkeit. Der “sprechende Helm” basiert auf dem Enduro- & Trail-Mountainbike Helm Tectal Race SPIN, der für seine ausgezeichnete Belüftung bekannt ist. Eingearbeitete Aramid-Brücken verteilen Aufprallkräfte beim Sturz über eine größere Fläche und verstärken die robuste Unibody-Schalen-Konstruktion aus leistungsstarkem Polycarbonat. Das SPIN-Polster mit seiner Silikongel-artigen Membran im Inneren schützt vor nicht-linearen Aufprallkräften und bietet zusätzlichen Tragekomfort. Für noch mehr Sicherheit umschließt der Helm den Kopf großflächig und bietet besonders durch einen tiefgezogenen Nackenbereich extra Schutz.

  • Perfekter Sitz durch einfache Anpassung
  • Extra Komfort durch integrierte Riemen
  • Goggle-Clip
  • Verstellbares Visier

Erhältlich ab Herbst 2019.
www.pocsports.com

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Felix shredded die FLOW EX3!!! Hier gehts zum Test!

Das Wetter war durchwachsen und wirklich ziemlich panne!
Panne? Naja, wenn man es so sieht, war das Wetter eigentlich genau richtig, um die FLOW EX3 die Trails entlang zu shredden. Unser Test-Shredder Felix hat die FLOW EX3 hierbei besonders genau unter die Lupe genommen und was er über die neueste Erungenschaft von STANS zu bereichten hat, sehr Ihr hier im Video!

Hier geht es zum FLOW EX3 Felgenconfiguartor für coole Custom Decals und alle weiteren Infos, die für Euch wichtig sind: Jetzt auschecken!

Zusätzliche Infos rund um die FLOW EX3 findet Ihr hier:

Stans NoTubes ist stolz darauf, die neue Flow EX3 vorzustellen. Eine neue, extrem robuste Felgen- und Laufradsatzreihe, die für Downhill, Enduro-Touren und die anspruchsvollsten Trails konzipiert wurde. Die neue Flow EX3-Felge basiert auf der legendären Flow EX und ist mit einer zusätzlichen Verbindungsstrebe (Tiebeam) ausgestattet, einer inneren Verstärkung, die unübertroffene Schlagfestigkeit und die beste Luftzurückhaltung aller Tubeless-Felgen bietet. Die Flow EX3 kombiniert das unglaublich robuste Tiebeam-Design von Stans klassischer Flow EX mit 29 mm Innenbreite und 6069 Aluminium-Konstruktion der beliebten MK3, für eine brandneue Felge, die für die schnellen, schweren und leistungsfähigen Enduro, Downhill und E-Bikes von heute entwickelt wurde. Während Stans Felgen für ihre herausragende Fahrqualität bekannt geworden sind, ist die neue Flow EX3 zweifellos auf steile und lange Abfahrten, Geschwindigkeit, Luftrückhaltung und Langlebigkeit ausgerichtet.

Seit Jahren stattet Stan die Downhill World Cup- und Enduro World Series-Teams mit Felgen aus. Allerdings ist die Flow EX3 ist die erste Felge, die speziell für diese schwierigen Bedingungen entwickelt wurde und die schon ein nachweisbarer Sieger ist. Ende 2018 gewann der GT Factory-Pro-Rider Martin Maes mit einem Flow EX3-Hinterrad bei der Enduro World Series in Whistler und siegte anschließend beim Downhillen in La Bresse.Für 2019 werden Flow EX3 Felgen und Laufräder an den Bikes von Rachel, Gee und Dan Atherton, dem GT Factory Racing Team und dem Propain Factory Racing Team zu finden sein.

Flow EX3 Felgen und Laufradsätze sind ab sofort auf Lager und werden an die beliebtesten lokalen Fahrradgeschäfte versandt. Ebenso, sie sind auch bei Händlern und direkt bei notubes.com erhältlich.

Felgen
Bei den umfangreichen Tests der Felgen von Stans und der Konkurrenz während der Entwicklung des Flow EX3, wurde der entscheidende Vorteil, der im April 2016 veröffentlichten Flow MK3 Felge von Stans in Form der 6069er Aluminiumkonstruktion ermittelt, die um 10-15% stärker ist als die häufiger verwendete 6061-Legierung. Die radial konforme Felgenform und die 29 mm-Innenbreite des Flow MK3 haben sich ebenfalls bestens bewährt. Umso überraschender war die Stärke und Ausdauerfähigkeit von Stans klassischer Flow EX-Felge, die interne Verstärkungen verwendete, um ein Design mit drei Hohlräumen zu schaffen. Obwohl der alte Flow EX nicht aus der haltbareren Legierung besteht und nach heutigen Maßstäben recht schmal ist, zeigte er im Test erstaunliche Robustheit. Durch die Kombination des Besten dieser Konstruktionen, die Erhöhung der Wandstärke an den Speichen und die Verwendung eines neuen “BBQ“-Kugelstrahllacks wurde eine Felge geschaffen, die alle Testziele übertroffen hat und sich als viel stärker und widerstandsfähiger als alle anderen Felgen erwiesen hat. Das ist die neue Flow EX3.

Die Felge Flow EX3 ist mehr als nur robust, sie verhindert vor allem Luftverluste. Selbst wenn man sie mit einem Reifeneinsatz verwendet, können gewaltige Einschläge dazu führen, dass sich die Seitenwand der meisten Felgen zusammenfaltet, was zu Luftverlust und letztendlich zum Versagen des Rads führt. Die Tiebeam-Innenstrebe und die patentiert flachen Seitenwände des Flow EX3 halten dieser Faltung stand und halten somit den Luftdruck und die strukturelle Einheit besser als jede andere Felge aufrecht, auch bei schwersten Stößen.


Das Tiebeam-Design ermöglicht zudem eine enorme Robustheitssteigerung bei nur minimaler Gewichtszunahme. Die 27,5-Zoll-Felge EX31 wiegt 580 g, während die 29-Zoll-Version nur 618 g wiegt. Wie alle Felgen von Stan lässt sich die Flow EX3 schlauchlos aufbauen. Dank der bewährten Bead-Socket-Technologie von Stan, ist nur eine Standpumpe erforderlich. Der Flow EX3 wurde für Reifen von 2,35 bis 2,8 Zoll optimiert und verkörpert die Weiterentwicklung der gesamten Flow-Linie für aggressiveres Fahren. Jede Downhill-Weltcup- und Enduro-World-Series-Fahrt, jede Stunde des Testens, Fahrens und Verbesserns, das alles steckt hier in der neuen Flow EX3.

Laufradsätze
Der Aufbau des Flow EX3-Laufradsatzes beginnt mit den Neo OS-Vorder- und Hinterradnaben von Stans. Die Neo OS-Vorderradnabe verfügt über größere Lager als herkömmliche Neo-Naben und ist trotz alledem mit 20- und 15-mm-Gabeln kompatibel.

Die Neo OS-Hinterradnabe rollt auf einer Stahlachse, um die Haltbarkeit zu erhöhen, und umfasst einer Durasync-Freilaufnarbe mit zuverlässigem, simultanem Eingriff mit sechs Sperrklinken.

Der Flow EX3-Laufradsatz setzt Stans Tradition fort, schnell verfügbare, nicht spezifische J-Bend-Speichen in Längen zu verwenden, die in Fahrradgeschäften auf der ganzen Welt vorrätig sind. Die Sapim D-Light-Speichen des Flow EX3 halten die rotierende Masse auf ein Minimum zurück und bieten eine außergewöhnliche Festigkeit, während die Secure-Lock-Nippel von Sapim eine mechanische Verriegelung bieten, um ein Lösen derer zu verhindern.

Flow EX3-Radsätze sind für Shimano- oder SRAM XD-Kassetten sowie für alle gängigen Achssysteme erhältlich, einschließlich 110 mm Front und Boost 148 mm, 150 mm und Super Boost Plus 157 mm Abstand. Neu für 2019 ist eine Neo OS-Vorderradnabe mit breiteren Spurkränzen, die auch für Gabeln geeignet ist, die den breiteren Abstand der Scheibenbremsen „20×110 Boost“ erfordern. Die kompletten Flow EX3-Laufradsätze sind mit vormontiertem Felgenband für Tubeless-Einsatz und Presta-Ventilen sofort einsatzbereit. Die 15x110mm OS-Vorderräder kommen zusätzlich mit 20-mm-OS-Boost-Nabenendkappen.

Flow EX3-Laufradsätze sind in Standard- und kundenspezifischen Konfigurationen erhältlich. Decalsfarben und Aufbau-Konfigurationen können mit dem Custom Wheel Builder von Stan unter notubes.com/custom-wheelset umgesetzt werden.

Garantie
Für Flow EX3-Felgen gilt eine zweijährige Garantie und eine einjährige verschuldensunabhängige Unfall-Umtausch-Garantie.

Spezifikationen:

Einsatzbereich: Enduro, Downhill
Innere Felgenbreite: 29 mm
Äußere Felgenbreite: 32.6 mm
Felgentiefe: 17.9 mm
Optimale Reifenbreite: 2.35”-2.8”
Lochzahl: 32 Loch
Bohrung: Symmetrisch
Felgenmaterial: 6069 Aluminium, Alloy
Naben: Stan’s Neo OS mit Durasync
Speichen: Sapim D-Light Schwarz 2.0/1.65/2.0 mm
Nippel: Sapim Sicherheits Verschluß Alumimium, schwarz
Nabenfarbe: Schwarz
Felgenfarbe: Schwarz, kugelgestrahltes Finish
Bremsen: Nur Scheibenbremse
ERD: 564 mm (27.5″) / 602 mm (29″)
ETRTO: 584×29.0 (27.5″) / 622×29.0 (29″)
ISO: 27.5″x32.6 mm / 29″x32.6 mm
Band: 30 mm
Ventil: 35 mm Presta
Max Reifendruck: 37 psi (2.4”), 26 psi (2.8”)
Max. Fahrergewicht: 113 Kg
Max. Speichenspannung: 1,225 N

Gewichte
Laufradsatz: 2,018 g (27.5″) / 2,115 g (29″)
Felge: 580 g (27.5″) / 618,g (29″)
Vorderrad: 932 g (27.5″) / 981 g (29″)
Hinterrad: 1,085 g (27.5″) / 1,134 g (29″)

Preise
Laufrad HR: 379,95 € UVP
Laufrad VR: 319,95 € UVP
Felgen: 109,95 € UVP

Stans empfiehlt folgendes: #StansNoTubes, #FlowEX3, #onlystans

Accell D-A-CH Orderdays in Mainz

Erfolgreiche Orderdays von Europas führendem Premium-Fahrradanbieter

Mainz, 31. Juli 2019

Die Türen der Halle 45 in Mainz und somit die Türen der Accell D-A-CH Orderdays sind nun geschlossen. Groß, bunt und erfolgreich gingen sie zu Ende. Die Vorstellung der Neuheiten 2020, die Accell-Markenwelt, das vielseitige Programm und die aussergewöhnliche Location konnten den Fachhandel begeistern und überzeugen.

    

„Die letzten vier Tage waren ein voller Erfolg. Das ganze Accell D-A-CH Team, die Händler und auch Aussteller haben die Orderdays zu einem tollen Event gemacht. Wir konnten mit den Accell D-A-CH Orderdays einen Meilenstein setzen. Der Zusammenhalt des Accell D-A-CH Teams und der Auftritt nach außen waren gigantisch und zeigen was für Potential in uns steckt.“ So D-A-CH Regional Director Dominik Thiele.

Mit einem VIP-Event im Kurfürstlichen Schloss Mainz, startete die Messe in ein spannendes, mit Vorträgen und Shows gespicktes, Wochenende. Die über 5000 m² große Halle 45 erstrahlte im Accell-Glanz und konnte durch den Industrie-Charm bei allen Besuchern punkten. So standen alle Bikes und vor allem die Top Range Modelle in einem besonderen Fokus.

„Wow einfach nur wow, was das Team hier auf die Beine gestellt hat. Die Messe in der Halle 45 kam beim Fachhandel super an. Der Zusammenhalt zwischen den Teams von Haibike, Ghost, Winora, Lapierre, Koga, XLC Bikeparts und Babboe war großartig. Die positive Stimmung und das

Feedback der Händler schwappte auf das gesamte Team über. Auch der immer weiter wachsende Zusammenhalt zwischen den Fachhandelspartnern und den Accell Marken macht mich sehr stolz. “ – Joost van Schaik Sales Director Accell D-A-CH.

Die Besucherzahlen gaben dem Team recht. So konnten an den vier Tagen mehr als 3.000 Besucher in Mainz begrüßt werden. Die knapp 1.100 Besucher am Sonntag und natürlich auch die Gäste der restlichen Tage konnten im sogenannten Riders Park die Bikes der Firmen testen. Das gepaart mit der angenehmen Atmosphäre in der Halle, dem super Zusammenhalt zwischen den Marketing- und Sales Teams, machten die Premiere zu einem Erfolg auf ganzer Linie.

Die Audi Nines MTB 2019 öffnen sich für Zuschauer!

Die aufsehenerregende Mountainbike-Veranstaltung kehrt vom 9. bis 14. September 2019 in den Steinbruch Ellweiler bei Birkenfeld zurück • Zahlreiche deutsche Starter bei dem legendären Freeride- und Slopestyle-Publikumsevent

Mountainbike-Action wie vom Mond: Die Audi Nines MTB finden vom 9. bis 14. September zum zweiten Mal im Steinbruch Ellweiler bei Birkenfeld in der Bikeregion Hunsrück-Hochwald statt! Höhepunkt des legendären Freeride- und Slopestyle-Mountainbike-Events für eingeladene Top-Profis ist der Public Contest Day am 14. September 2019. Dann können die Fans ihre Mountainbike-Helden bei deren spektakulären Sprüngen und Tricks vor Ort anfeuern!

Die Audi Nines MTB erleben bei ihrer Rückkehr nach Rheinland-Pfalz ihre insgesamt neunte Auflage und werden wie beim erfolgreichen Hunsrück-Debüt im Vorjahr in Zusammenarbeit mit dem Bikepark Idarkopf durchgeführt. Nach dem Motto „Send it to the Moon!“ sorgen die weltbesten Mountainbiker für herausragende Action und spektakuläre Tricks. Für den einwöchigen Event verwandelt sich der Steinbruch Ellweiler bei Birkenfeld in eine einzigartige Mondlandschaft mit gewaltigen Sprüngen und anderen atemberaubenden Elementen.

Publikumstag als Highlight
Nach den Film- und Fotosessions unter der Woche wird am 14. September 2019 mit dem Public Contest Day der Höhepunkt des Events ausgetragen. Der Eintritt an diesem Tag ist frei. Die Zuschauer erwartet ein neu designter Kurs, der noch größer und besser als im Vorjahr werden soll. Mountainbike-Profi und Streckenbauer Sam Reynolds (GBR) sowie Andi Brewi (AUT) und Clemens Kaudela (AUT) von Balzamico Trail Design sind bereits tief in die Streckenplanung eingestiegen und beabsichtigen, einige spektakuläre neue Spezialelemente zu verwirklichen. An dem einzigartigen Schauplatz im stillgelegten Steinbruch wird wieder eine Freeride-Linie mit gewaltigen Schanzen sowie ein Slopestyle-Kur­s mit Drops, Sprüngen und speziellen Jibbing-Elementen entstehen.

„Wir freuen uns sehr auf die Rückkehr in den Steinbruch!“, sagte Sam Reynolds. „Wir werden den fantastischen Kurs des Vorjahres als Grundlage nehmen und mit einigen Mega-Features noch eine Schippe drauflegen.“ Darauf freut sich auch Mountainbike-Superstar Nicholi Rogatkin (USA): „Die Audi Nines MTB sind einfach der beste Event! In dem Steinbruch kann man massive Sprünge und unglaubliche Strecken für Freeride- und Slopestyle-Räder bauen. Die Stimmung im letzten Jahr war Wahnsinn, weil alle Athleten so motiviert waren und sich gegenseitig zu ihren besten Leistungen antrieben. Dieses Jahr wird es sicher noch intensiver. Ich kann es kaum erwarten!“

Hochklassiges Teilnehmerfeld
Zahlreiche internationale Top-Mountainbiker haben bereits ihre Teilnahme an dem Spektakel im Hunsrück zugesagt, darunter neben Nicholi Rogatkin (USA) auch Sam Pilgrim (GBR), David Godziek (POL) und Emil Johansson (SWE) sowie talentierte Newcomer wie Jackson Goldstone (CAN). Auch die deutschen Top-Fahrer Erik Fedko aus Fröndenberg, Patrick Schweika aus Koblenz, Lukas Knopf aus Jahnsdorf, Nico Scholze aus Filderstadt, Tobi Wrobel aus Nürnberg und Lukas Schäfer aus Diez freuen sich auf ihren Start bei den Audi Nines MTB. Für zwei Nachwuchs-Mountainbiker bietet sich zusätzlich die Gelegenheit, beim „Become A Nine“-Online-Videowettbewerb eine Wildcard für den Event im Steinbruch zu gewinnen. Deadline für die Bewerbung ist der 15. August 2019.

Weitere Informationen unter www.audinines.com.

Crankworx Innsbruck 2019 – Marine Cabirou, Angie Hohenwarter, Helene Fruhwirth, Kialani Hines

Beim diesjährigen Crankworx in Innsbruck konnten wir uns nicht nur bei den Slopestylern umhören, sondern haben ein paar der top Mädels aus dem Downhill und Dual Slalom vor die Linse bekommen. Neben den jungen Nachwuchstalenten Kialani Hines aus den USA und der Französin Marine Cabirou, konnten wir mit den drei Österreicherinnen Angie Hohenwarter, Simone Wechselberger und Helene Fruhwirth sprechen.

Was die Athletinnen alles zu sagen haben könnt ihr euch hier zu Gemüte führen. Viel Spaß also und Film ab:

WORLD CUP DIARIES LES GETS

DIE REPLAYS UND ALLE HIGHLIGHTS VOM MERCEDES-BENZ UCI MOUNTAIN BIKE WORLD CUP IN LES GETS AUF RED BULL TV

 

Downhill-Rider und Cross-Country-Athleten zogen bei ihrer Rückkehr nach Les Gets (FRA) die Zuschauer in ihren Bann. Von einem Kräfteverschleiß nur eine Woche nach den Höhenrennen von Vallnord (AND) war keine Spur zu sehen. Ganz im Gegenteil: Die Downhill-Asse überboten sich gegenseitig mit spektakulären Topfahrten und selbst die Cross-Country-Cracks ließen sich keine Verschnaufpause. Hier sind die Replays des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup von Les Gets, Frankreich.

 

Les Gets: Die Rückkehr zu alten Wurzeln sorgt für Abwechslung und Begeisterung!
Bei den Weltmeisterschaften 2004 war die Mountainbike-Elite letztmals zu Gast in Les Gets. In diesem Jahr hat der UCI Mountain Bike World Cup eine erfolgreiche Rückkehr gefeiert, bei der die französischen Fans ihre Radsport-Begeisterung direkt wieder aufleben ließen. An dem Wochenende, das mit dem französischen Nationalfeiertag endete, standen zahlreiche Zuschauer den Athleten in den Cross-Country- und Downhill-Rennen Spalier, feuerten sie lautstark an und sorgten so für einen gebührenden Weltcup-Flair. Zwar waren die technischen Herausforderungen auf der Downhill- und der Cross-Country-Strecke überschaubar, die Vollgas-Vorstellungen der Rider aber begeisterten die Massen. Highspeed-Passagen über offenes Gelände mit weiten Sprüngen im Downhill und sehr guten Überholmöglichkeiten im Cross Country sorgten für Spannung und vor allem auch Abwechslung im Weltcup-Kalender. Eine zusätzliche Herausforderung für die Athleten beider Disziplinen waren wie in der Vorwoche die trockenen und staubigen Bedingungen.

 

DHI: Hannah die neue Gejagte – drei Musketiere weiter unaufhaltsam
Der Downhill-Weltcup begann mit einer Schocknachricht für alle Fans: Rachel Atherton (GBR) riss sich bei einer Trainingsfahrt die Achillessehne und fällt für den Rest der Saison aus. Mit Myriam Nicole (FRA) und Tahnée Seagrave (GBR) fehlen ohnehin schon zwei Top-Rider verletzungsbedingt. Somit verbleibt Tracey Hannah (AUS) als einzige im Feld der Elite Frauen, die jemals ein Weltcuprennen gewonnen hat. In Les Gets ist die Australierin ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Allerdings hat die vermeintlich zweite Garde um Fahrerinnen wie Marine Cabirou (FRA), Mariana Salazar (ESA) und vor allem auch Nina Hoffmann (GER) einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht und springt für die Rekonvaleszentinnen beeindruckend in die Bresche. So ist eine Siegesserie von Hannah kein Selbstläufer!

 

Am Tag vor dem Bastille Day, dem französischen Nationalfeiertag, haben die Franzosen der Revolution durch die Konkurrenz getrotzt: Die drei Musketiere Loic Bruni, Amaury Pierron und Loris Vergier landeten geschlossen auf dem Podium und erzielten durch Pierron und Bruni sogar einen Doppelsieg. Das Trio sprengten Laurie Greenland (GBR) mit einer beherzten Fahrt auf Rang drei und Troy Brosnan (AUS) als Vierter. Der Australier schrammte damit erstmals in dieser Saison an den Top 3 vorbei. Mitten im Downhill-Showdown war erneut der Österreicher David Trummer vertreten. Vor einer Woche sorgte er mit Platz sieben in Vallnord nicht nur für seine eigene Bestleistung, sondern auch für die eines Österreichers in der Geschichte des Downhill-Weltcups. In Les Gets egalisierte der 25-Jährige als Achter das zweitbeste österreichische Downhill-Weltcupergebnis von Landsmann Markus Pekoll und setzt damit seinen Lauf fort. Im Ziel lag Trummer nur knappe 1,7 Sekunden hinter dem drittplatzierten Greenland. Die französische Siegesparty konnte auch er nicht verhindern.

 

Du hast die unglaubliche Action vom Weltcup in Les Gets verpasst? Keine Sorge! Alle Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019 mit deutschem, englischem, französischem, portugiesischem und spanischen Kommentar gibt es on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

 

XCC: Kaum Regeneration, aber volle Power – Brandau mischt Weltspitze auf
Lediglich vier volle Tage hatten die Athleten nach dem Höhenrennen von Vallnord Zeit zu regenerieren. Allerdings mussten sie in diesen Tagen auch die Anreise von den andorranischen Pyrenäen in die französischen Alpen bewerkstelligen. Ein Abbruch in der Leistungsfähigkeit war jedoch keinesfalls erkennbar. Frauen und Männer schlugen in ihren Sprintrennen von Beginn ein hohes Tempo an. Kate Courtney (USA) erhöhte Ende der fünften von sieben Runden zusätzlich die Schlagzahl und distanzierte die Konkurrenz. Dynamisch und kraftvoll behauptete die erst 23-Jährige ihre Führung bis ins Ziel. Zuvor hatte Elisabeth Brandau (GER) das Rennen angeführt. Die Schwäbin sorgte im bisherigen Saisonverlauf bereits öfter für die Führungsarbeit und zeigte immer wieder beeindruckende Leistungen. In Les Gets zog sie diese aber bis zur Ziellinie durch. Lediglich Pauline Ferrand-Prévot (FRA) konnte die 33-Jährige im Schlusssprint noch abfangen und in ihrem Heimrennen den zweiten Platz ergattern. Brandau verwies die dreifach Gesamtweltcupsiegerin Jolanda Neff in einem sehenswerten Finish auf den vierten Platz.

 

Bei den Männern hat sich der Dominator zunächst eindrucksvoll zurückgemeldet: Mathieu van der Poel (NED) sicherte sich seinen dritten Short-Track-Saisonsieg in seinem dritten Rennen. In der Vorwoche hatte der Niederländer pausiert. Das Radsport-Phänomen nutzte einen Fehler des bis dato Führenden Henrique Avancini (BRA) gnadenlos aus. Der brasilianische Vallnord-Sieger machte in der entscheidenden letzten Kurve kurz vor dem Ziel die Tür auf und van der Poel ließ sich die Chance nicht entgehen. Der 24-Jährige schob sich vorbei und dominierte den Zielsprint von der Spitze. Es schien eine Rückkehr in den Mountainbike-Weltcup nach Maß für van der Poel zu werden.

 

XCO: High five und Nr. 32 – zweifache Mutter trumpft auf, das Phänomen bricht ein
Kate Courtney und Nino Schurter haben ihren Hauptrennen den Stempel aufgedrückt und ihre Stärke demonstriert. Courtney fuhr einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg ein. Die amtierende Weltmeisterin setzte sich bereits in der ersten Runde vom Rest des Feldes ab und führte jede der sieben Runden an. Nach 1:26,29 Stunden erreichte Courtney ihren dritten XCO-Sieg und den fünften Weltcupsieg. Für Spannung und Unterhaltung sorgte einmal mehr Jolanda Neff. Nachdem die Schweizerin das Rennen in der Vorwoche zu langsam an ging, fuhr sie dieses Mal zu beherzt vorne weg. Nach kurzem Einbruch fand die Weltcupsiegerin des Vorjahres wieder zu ihrem Rhythmus und beendete ihre erneut beachtenswerte Aufholjagd auf dem zweiten Platz. Für die Sensation des Tages aber war jemand anderes verantwortlich: nämlich Elisabeth Brandau! Die 33-Jährige erzielte als Dritte ihr bestes Karriereergebnis – und das als zweifache Mutter!!! Nach Sabine Spitz in Nové Město 2017 nahm somit wieder eine Deutsche an der Flower-Zeremonie teil.

 

Bei den Herren zeigt sich Nino Schurter (SUI) rechtzeitig zur heißen Saisonphase in Topform. Der zweite Saisonsieg des 33-Jährigen ist das Ergebnis eines fesselnden Ausscheidungsrennens auf höchstem Niveau. Runde für Runde wurde die zwischenzeitlich acht Fahrer fassende Spitzengruppe durch das durchgängig hohe Tempo dezimiert. Als im vorletzten Umlauf Ondrej Cink (CZE) und Henrique Avancini nicht mehr mithalten konnten, kam es in finalen Umlauf zum Showdown zwischen Schurter und Gehard Kerschbaumer (ITA). Doch die entscheidende wie imposante Tempoverschärfung von Schurter konnte auch der Südtiroler nicht mehr kontern. So fuhr der Schweizer seinen 32. Weltcupsieg ein und liegt nur noch einen Erfolg hinter Rekordhalter Julien Absalon (FRA). Bei seiner viel beachteten Rückkehr in den Weltcup-Zirkus spielte Mathieu van der Poel beim Hauptrennen am Sonntag nur eine Nebenrolle. Der Niederländer konnte zu keiner Zeit das hohe Tempo der Spitze mitgehen und rangierte jenseits der Top 15. Schlussendlich setzte sich van der Poel im Zielsprint um Platz 16 gegen den Deutschen Manuel Fumic durch. Als 17. unterstrich Fumic seine aufsteigende Form und erreichte die Norm für die olympischen Spiele im kommenden Jahr. Der zweite Deutsche im Feld, Georg Egger, überquerte die Ziellinie als 20. und erfüllte mit seinem besten Ergebnis seiner Karriere ebenfalls die Olympia-Norm wie auch Max Brandl, der das U23-Rennen als Zweiter beendete. Allerdings müssen die deutschen Athleten in der Nationenwertung noch Boden gut machen, da ihnen aktuell nur ein olympischer Startplatz zusteht.

 

Gesamtweltcups: Spitzenreiter bauen Vorsprünge aus – Brandau Vierte, Trummer Zehnter
Ein Wochenende wie gemalt für die Weltcupspitzenreiter, die allesamt ihre Führungen in den Gesamtwertungen ausbauen konnten. Tracey Hannah (1.040 Punkte) feierte ihren zweiten Saisonsieg und profitiert von der schweren Verletzung von Rachel Atherton. Auf Marine Cabirou (840 Punkte), die neue Gesamtzweite im Downhill-Weltcup der Elite Frauen, hat Hannah schon einen Vorsprung von satten 200 Punkten. Loic Bruni (965 Punkten) hat mit dem zweiten Platz seinen Vorsprung ebenfalls ausgebaut. Der dreifache Saisonsieger liegt nun 110 Punkte vor dem neuen Zweitplatzierten, dem zweifachen Saisonsieger Amaury Pierron, sowie dem punktgleichen Troy Brosnan (je 855 Punkte). In die Top 10 hat sich David Trummer vorgeschoben. Der Gnaser aus der Steiermark erzielte zuletzt zwei Top-10-Ergebnisse und mischt mit 312 Punkten als Zehnter voll im Konzert der Großen mit.

 

Im Cross Country freute sich Kate Courtney über ihr zweites perfektes Wochenende der Saison und schraubte mit ihrem zweiten Doppelsieg nach Albstadt ihr Punktekonto auf 1.265 Zähler. Jolanda Neff (1.090 Punkte) folgt mit einem Sicherheitsabstand von 175 Zählern auf dem zweiten Rang. Anne Terpstra (NED, 815 Punkte) ist Dritte, gefolgt von Elisabeth Brandau (625 Punkten) auf Platz vier. Die Deutsche hat sich mit zwei tollen dritten Plätzen in der Weltspitze festgesetzt. Auf Kurs Titelverteidigung liegt Nino Schurter (1.160 Punkte). Der Schweizer fährt seinem siebten Gesamtsieg mit kräftigen Tritten entgegen und würde damit zu Rekordsieger Julien Absalon (FRA) aufschließen. Henrique Avancini (915 Punkte) hat als Zweiter mit 245 Punkten nur noch Außenseiterchancen.
Vorentscheidungen sind zwar mit dem Wochenende in Les Gets noch nicht gefallen, aber die Spitzenreiter haben ihre Verfolger für den Weltcup in Val di Sole (ITA) ordentlich unter Druck gesetzt.

 

Die Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup aus Les Gets gibt es on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

 

All Photos by © redbullcontentpool

Das „Lake of Charity“ Festival geht in die nächste Runde

Mittlerweile zählt das „Lake of Charity“-Festival zu den beliebtesten Actionsport-Events Österreichs. Nicht nur, weil hier unter anderem Rampen für Skateboarder, eine Slip and Slide Rutsche, Stand Up Paddle Boards, Raiffeisen Club Waterbombing und eine Art-Area den sonst so stillen Gerstreit Speicherteich zieren, sondern auch, weil man hier den Spirit des Zusammenhelfens deutlich spüren kann. Mit Freude und Herzblut veranstaltet die GlemmBang Crew 2019 das Event bereits zum neunten Mal. Über 100 freiwillige Helfer sind hier für den guten Zweck im Einsatz. Sie zeigen mit ansteckender Lebensfreude und überzeugender Hilfsbereitschaft, wie man Menschen Gutes tun kann und schaffen ganz nebenbei noch Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur. So ansteckend, dass immer mehr freiwillige Helfer und Besucher in den Bann des Lake of Charity gezogen werden. Gemeinsam mit der Crew und den Besuchern des Festivals konnten die letzten Jahre jeweils Summen im fünfstelligen Bereich an Familien aus den Pinzgau gespendet werden.


Picture by Klaus Listl – Freezing Motions

Gemeinsam für Familien und Projekte aus dem Pinzgau

Die GlemmBang Crew – Initiatoren und Veranstalter des Events – machen sich jedes Jahr aufs Neue auf die Suche nach Familien und Projekten, die finanzielle Hilfe am dringendsten brauchen. In diesem Jahr geht die über das Event gesammelte Spendensumme an den zweijährigen Pirmin Speicher aus Unken, den einjährigen Saalfeldener Hannes Schnaitl und an die drei Jahre alte Magdalena Hirschbichler aus Leogang. Allesamt durch schwere Krankheit geprägt seit ihrer Geburt. Mit der Spendensumme soll den kleinen lebensfrohen Kämpfern der Alltag ein kleines Stück weit erleichtert werden. In diesem Jahr geht auch ein Anteil des Spendenfonds an den Sozialausschuss der Gemeinde Saalbach Hinterglemm. Mit diesem Geld werden das Projekt „Schulstarthilfe für AlleinerziehrInnen“ sowie akute Soziale Projekte in Saalbach Hinterglemm unterstützt.


Picture by Klaus Listl – Freezing Motions

Das Programm rund um den See der Wohltätigkeit

Familien, Jugendliche, Kinder, Actionsportler und jene, die es noch werden wollen finden am Gerstreit-Speicherteich während dem „Lake of Charity“-Festival zahlreiche Attraktionen vor. Neben dem Raiffeisen Club Waterbombing, der Goaßstall Trampolin Station, der Slip and Slide Rutsche, dem Slackline- und Bogenschieß-Park findet man hier außerdem eine schwimmende IOU Skate Miniramp, auf der sich auch die Kleinsten unter spielerischer Anleitung an den Sport herantasten können. In der Art Area kann man Künstlern bei ihrer Arbeit auf die Finger schauen. Zur gemütlichen Atmosphäre und den „good vibes“ tragen den ganzen Tag über Live Bands und DJs bei. Actionsport-Highlights sind die Bikeramp Freestyle Show, sowie die Airshows von Profi-Paragleitern und die Red Bull Rotorwings Show am Samstag.

Picture by Klaus Listl – Freezing Motions
Sport-Stars schwimmen mit

Auch Manuel Feller, Vali Höll, Alexandra Meissnitzer, Sabrina Maier und Georg Streitberger lassen sich diesen Event nicht entgehen und sind bei der ein oder anderen Attraktion mit dabei. Wer sich ein Autogramm von den Sport-Stars holen möchte, kann dies am Sonntag bei der Signing Session tun.


Picture by Klaus Listl – Freezing Motions

 
Der Umwelt zuliebe
Die Veranstalter des „Lake of Charity“ engagieren sich nicht nur für einen guten Umgang mit seinen Mitmenschen, sondern auch für einen bewussten Umgang mit der Natur. Seit 2017 ist die Veranstaltung ein Green Event, mit dem Ziel ein umweltfreundliches und ressourcenschonendes Event zu sein. Im Juni 2019 wurde die Veranstaltung sogar mit dem „Nachhaltig Gewinnen“-Award vom Bundesministerium für nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet. Die „veggionalen“ (also vegetarischen und regionalen) sowie vermehrt biologischen Speisen werden in Mehrweg- oder Geschirr aus nachwachsenden Rohstoffen bzw. Recycling Papier serviert. Der grüne Strom kommt aus der regionalen Steckdose, nämlich aus den Wasserkraftwerken in Kaprun. Und auch bei den mobilen Toiletten wird mit den Öklos mit Sägespänen statt Chemie auf nachhaltige Alternativen gesetzt. Fällt doch etwas Müll an, so wird dieser sortenrein in LOC-Handmade-Müllstationen getrennt. Schließlich soll der Lake wieder so verlassen werden, wie wir ihn aufgefunden haben.