Eröffnung Flowtrail Marbachegg am 29. Juni 2019

Die Trägerschaft des Projekts „Bike-Flowtrails Marbach“, bestehend aus den Sportbahnen Marbachegg AG, der Gemeinde Escholzmatt-Marbach und Escholzmatt Marbach Tourismus, hat die Bauarbeiten für den 4.6 km langen „Flowtrail“ von der Marbachegg nach Marbach-Talstation vollendet. In nur 6 Monaten wurde die Strecke durch die Trailbaufirma Flying Metal aus Thun und durch die Sportbahnen Marbachegg erstellt. Für die Finanzierung der letzten Trailmeter startete auf der Crowdfunding-Plattform funders.ch ein Gönnerprojekt.

Der nur mit natürlichem Material erstellte und mit attraktiven Wellen ausgebaute, ca. 1 m breite Bike-Trail erlaubt in weiten Kurven ein fast bremsfreies Fahren, was beim Biker das Gefühl eines „Flows“ auslöst. 

Schutzzonen für Wasser, Wild und Moor werden vollständig umfahren. Der Transport der Bikes erfolgt per Gondel. Der professionell erstellte Trail erfüllt die Ansprüche von Sportbikern und ist für die ganze Familie und für Kinder ab 10 Jahren fahrbar 

Eröffnung Samstag 29. Juni 2019, 12 Uhr

Mit einem grossen Fest wird der „Clientis Flowtrail Marbachegg“ – so der offizielle Name, nach dem Einstieg der Regionalbank Clientis Entlebucher Bank als namensgebender Partner – am Samstag 29. Juni eröffnet. Mit einem Festakt im Beisein von Landbesitzern, Behörden und Medien und anschliessender Jungfernfahrt (Bike-Train) für geladene Gäste wird die Eröffnung gefeiert. Ab 12 Uhr ist der in weiten Kurven und coolen Jumps durch Wald und Wiesen führende Bike-Flowtrail für die Öffentlichkeit offiziell eröffnet. Für die Kleinen ist beim Berggasthaus ein Pumptrack aufgestellt worden und um 16 h findet auf dem Parkplatz der Talstation Marbachegg eine Bike-Jump show mit den Profibikers der Flying Metal Crew statt. Ab 17 Uhr kommt es zur Bierschwemme im Gemeindesaal anlässlich der ersten „Marbacher Bierwanderung“, um 19 Uhr startet dann das grosse  „Marbacher Füüfliiber“-Fest.

Crowdfunding für die Finanzierung des letzten Trailkilometers 

Für die Finanzierung der letzten Meter und der Biker-Infrastruktur starten die Sportbahnen Marbachegg AG ein Gönnerprojekt auf der Crowdfunding-Plattform funders.ch. Biker, Einheimische und Freunde der Marbachegg können sich einmalige Gegenleistungen für Ihre Gönnerbeiträge sichern. Die Flowtrail-Gönneraktion läuft nur 60 Tage, vom 15. Juni bis 15. August, bis dann muss das Fundingziel von mind. CHF 40’000.- erreicht sein).

 

Previous ArticleNext Article

100% stellt die Helme ALTEC® und TRAJECTA® vor

Sie sind da!!! 100% präsentiert die 2 neuesten Kreationen Ihres Helmsegments. Die All-Mountain Altec®- und Enduro Trajecta®-Modelle beinhalten beide die patentierte Smartshock®-Technologie und bieten das Nonplusultra an Sicherheit.

9. Juli 2019, San Diego, Kalifornien
Es ist soweit – 100% launcht zum Ausbau der Mountainbike-Linie die Modelle Altec® und Trjecta®. Während der Altec® als Halbschalenmodell eher die Wahl der fortgeschrittenen und selbstbewussten Enduro-Fahrer sein dürfte, bietet der Trajecta als Integrallösung 100%igen Rundumschutz. Die Helme verfügen nicht nur über große Vents für eine optimale Luftzirkulation, sondern wurden bereits von Anfang an unter Berücksichtigung einer Vollintegration des Smartshock® Suspended-Rotational-Systems konzipiert.

Zur Information: Herkömmliche Fahrradhelme bieten meist nur einen Aufprallschutz bei der liniearen Einwirkung von Impact-Kräften. In der Realität erfahren die meisten Radfahrer jedoch schräge, kraftversetzende Stöße, die sowohl Rotations- als auch Verzögerungskräfte auf unser Gehirn ausüben.

Das schwebende Smartshock®-Rotationssystem komprimiert und reduziert die lineare und rotative Krafteinwirkung auf das Gehirn ist nicht nur das fortschrittlichste, sondern ebenso das intelligenteste Sicherheitssystem zur Vermeidung von Hirnschäden durch Rotationskräfte.

Entdecken jetzt die Altec- als auch die Trajecta-Helmkollektion.


Bild zeigt Halbschalenmodell Altec®


Bild zeigt Integralmodell Trjecta®

Ab heute weltweit erhältlich.

 

 

WORLD CUP DIARIES VALLNORD

 

Downhill-Rider und Cross-Country-Athleten haben am Wochenende Vallnord (AND) in die Mountainbike-Hochburg schlechthin verwandelt und die Zuschauer vor Ort und vor den Bildschirmen mit extrem spannenden Rennen verwöhnt. Zehntausende Fans an der Strecke sorgten für sensationelle Stimmung und die Rider zahlten es mit Spitzenleistungen zurück. Viele Top-Favoriten gaben sich keine Blöße und die Geschichtsbücher wurden gleich um mehrere Kapitel erweitert – hier sind die Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup von Vallnord, Andorra.

 

Du hast die unglaubliche Action vom Weltcup in Vallnord verpasst? Keine Sorge! Alle Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019 mit deutschem, englischem, portugiesischem und spanischem Kommentar gibt es on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Spektakulär. Spannend. Staubtrocken.
Sechs Rennen standen in Vallnord auf dem Programm. Den zahlreichen und stimmungsgewaltigen Zuschauern wurden von Frauen und Männern in Short-Track, Downhill und Cross Country Renn-Action der Extraklasse geboten – und das bei durchweg strahlendem Sonnenschein. Bestes Sommerwetter sorgte allerdings dafür, dass der Staub in Andorra den Athleten schwer zu schaffen machte. Doch trotz schwierigsten Bedingungen waren alle Wettkämpfe an Hochspannung kaum zu überbieten. Gewohnt spektakulär waren sie zudem. Tracey Hannah, Nina Hoffmann, Aaron Gwin, Dakotah Norton, Finn Iles, Reece Wilson, Matt Walker – die Liste der Rider, die allein beim Downhill stürzten ist lang und prominent. So lag es nicht nur an der Höhenluft auf rund 1900 Metern, dass die Athleten ans Limit gehen mussten. Herausfordernste Streckenprofile inmitten der Pyrenäen vervollständigten das rundum gelungene Weltcup-Wochenende.
Hier geht’s zum Replay!

 

DHI: Atherton-Rekord bei Hoffmann-Show – Bruni hat im Herzschlag-Finale die Hosen an
Den ersten Downhill-Paukenschlag setzte Nina Hoffmann (GER) bereits beim Qualifying am Freitag. Der Shootingstar legte beim steilsten Rennen des Jahres die schnellste Zeit hin – und das in ihrer erst zweiten Weltcup-Saison und obwohl Rachel Atherton (GBR) kein erkennbarer, größerer Fehler unterlief. Die Deutsche ist also in der Weltspitze angekommen und hat ihren Teil dazu beigetragen, dass Worte wie “Spannung” und “Dramatik” gar keine Ausdrücke sind, für das, was sich auf der Downhill-Strecke abgespielt hat. Nach mehreren Stürzen im Qualifying eröffnete Leogang-Siegerin und Mitfavoritin Tracey Hannah (AUS) den Showdown. Kurz vorm Ziel rutschte die Australierin auf der staubbedeckten, rutschigen Strecke aus, übernahm aber dennoch die Führung. Rachel Atherton (GBR) ging als Drittletzte auf die 2,5 Kilometer lange Strecke, proftierte von Hannahs Missgeschickt und ging nach einer fehlerfreien Fahrt in Führung. Die Französin Marine Cabirou (FRA) setzte sich nach einer couragierten Fahrt zwischen die beiden Top-Favoritinnen Atherton und Hannah. Dann gingen alle Blicke gespannt nach oben zu Nina Hoffmann. Und die Deutsche zeigte einen Lauf, der an Verrücktheit kaum zu überbieten ist. Bis zur Rennhälfte war Hoffmann in Schlagdistanz zu Atherton, ein Sturz beendete jedoch ihre Siegchancen. Dennoch fuhr die Quali-Schnellste weiter. Klingt normal und gängig, aber nicht mit Hoffmann. Die Deutsche ist beim Sturz aus ihrem linken Schuh gerutscht. Der Schuh hing noch im Klickpedal. Hoffmann sprang im Socken zurück aufs Rad und weiter ging der wilde Ritt. Sie trotzte dem fehlenden Grip und präsentierte bei der Zieldurchfahrt das Kuriosum. Im Überschwang der Gefühle und unter ihrem eigenen Jubel über die verrückte Fahrt ging sie im Ziel erneut zu Boden. Selbst die Konkurrenz gratulierte zu ihrer irren Fahrt. Dabei ging fast unter, dass Atherton mit ihrem zweiten Saisonsieg ihren 74. Podestplatz einfuhr und damit zur alleinigen Rekordhalterin aufsteigt.

 

So sehenswert und mitreißend das Frauen-Rennen war, die Männer standen dem weiblichen Geschlecht in nichts nach. Die Franzosen zeigten einmal mehr, wo im Downhill-Sport der Hammer hängt. Lediglich Troy Brosnan (AUS) konnte bei der hochklassigen Downhill-Show von Loic Bruni, Loris Vergier und Amaury Pierron mithalten. Der Australier reihte sich hinter Tagessieger Bruni und dem zweitplatzierten Vergier ein und fuhr auch im vierten Saisonrennen zum vierten Mal in die Top 3. Den verrückten Schlag der Downhill-Profis unterstrichen Johannes von Klebesberg (ITA) und Danny Hart (GBR). Privatier von Klebesberg krönte sich zum schnellsten Jeans-Rider und Hart bewältigte die extrem steile und anspruchsvolle Strecke in Shorts. Quali-Sieger Bruni hatte bei seinem dritten Saisonsieg allerdings das letzte Wort und die Hosen an. In die Weltspitze vorgestoßen ist auch David Trummer (AUT). Der 25-jährige Österreicher wurde Fünfter im Qualifying und ließ mit Platz sieben im Rennen Top-Stars wie Greg Minnaar (RSA), Laurie Greenland (GBR) und Rémi Thirion (FRA) hinter sich. Sein bestes Karriereergebnis ist zugleich das beste Resultat eines Österreichers im Downhill-Weltcup.

 

XCC: Perfekte Taktik. Tolle Leistung. Wahnsinns Finish.
Ein Antritt der seines gleichen sucht. Nur wenige Meter ging es kurz vor dem Ziel die Brücke hinauf. Jolanda Neff (SUI) lag kurz vor Schluss noch auf Rang drei. Aber beim finalen Anstieg ließ sie die Weltcup-Führenden und dreimalige Saison-Siegerin Kate Courtney (USA) und die bis dato Führenden Allesandra Keller (SUI) stehen. Nach sieben Podiumsplätzen – 3x Zweite, 3x Dritte, 1x Vierte – erzielte Neff ihren ersten Weltcupsieg im Short Track. Es war erst der zweite Schweizer Sieg im Short Track und der erste Doppelsieg. Keller und Courtney folgten auf den Plätzen zwei und drei.
Bei den Herren nutzte Henrique Avancini (BRA) die Gunst der Stunde. In Abwesenheit von Short Track-Dominator Mathieu van der Poel (NED) kontrollierte der Brasilianer das Feld von der Spitze und hatte auch beim Schlusssprint die meisten Körner übrig. Nino Schurter (SUI) wurde Zweiter und Maxime Marotte (FRA) Dritter.

 

XCO: Atemberaubende Aufholjagden und ein historischer Sieg
Mehrere gnadenlose Anstiege inklusive des längsten Weltcup-Anstiegs, „The Wall“, warteten bei den Cross Country-Rennen über die olympische Distanz auf die Fahrerinnen und Fahrer. Die Herausforderung auf knapp 2000 Metern Höhe flößte den Athleten im Vorfeld gehörigen Respekt ein. Jolanda Neff, die einstige Schweizer Seriensiegerin, ging ihr Rennen deswegen defensiv an. Wohl zu zurückhaltend. Bereits 47 Sekunden häufte sie in der ersten Runde an Rückstand an. Der sorgte allerdings dafür, dass die amtierende Gesamtweltcupsiegerin eine bemerkenswerte wie fesselnde Aufholjagd startete bzw. starten musste. Sie pflügte durchs Feld, kämpfte sich an nahezu 30 der vor ihr liegenden Rivalinnen vorbei und schloss in der fünften und vorletzten Runde zur Führenden Anne Terpstra (NED) auf. Das Duell um den Tagessieg spitzte sich zu. Die finale Attacke der Schweizerin verpuffte allerdings. Die 26-Jährige musste ihrer Aufholjagd Tribut zollen. Terpstra konterte ihrerseits kurz darauf und konnte sich entscheidend absetzen. Mit ihrem Sieg trug sich die 28-Jährige in die Geschichtsbücher ein. Es war der erste Triumph einer Niederländerin im Rennen über die olympische Distanz.

 

Ein ähnliches Rennen bestritt auch Nino Schurter (SUI). Der amtierende Weltmeister und Gesamtweltcupsieger fiel nach einem kleinen Sturz zu Rennbeginn zurück und musste sich ebenfalls nach vorne kämpfen. Am Ende entschied der Schweizer einen packenden Dreikampf gegen Albstadt-Sieger und Landsmann Mathias Flückiger und Short-Track-Triumphator Henrique Avancini für sich. Die Entscheidung fiel dabei erst kurz vor der Ziellinie als Schurter seine ganze Erfahrung ausspielte und sich im Rasenstück clever an Flückiger vorbei schob. Schurter erzielte seinen ersten Saisonsieg und verkürzte mit jetzt 31 Weltcupsiegen den Rückstand auf Rekordsieger Julien Absalon (FRA) auf zwei Erfolge.

 

Gesamtweltcups: Neue Spitzenreiter und schrumpfende Abstände
Schnellster im Qualifying und Sieg im Rennen – mit seinem perfekten Wochenende übernimmt Loic Bruni mit 765 Punkten die Führung im Downhill-Weltcup. 65 Punkte beträgt sein Vorsprung auf Troy Brosnan (700 Punkte) und schon 160 Punkte auf Amaury Pierron (605 Punkte). Mit dem Selbstvertrauen drei der vier Saisonrennen gewonnen zu haben, ist Bruni auf Kurs zum ersten Triumph im Gesamtweltcup.
Bei den Frauen spitzt sich der Kampf um den Weltcupsieg ebenfalls zu und verspricht Spannung bis zum letzten Rennen. Rachel Atherton (730 Punkte) verkürzt den Rückstand auf Spitzenreiterin Tracey Hannah (790 Punkte) auf 60 Punkte.

 

Im Cross Country ist das Bild ziemlich identisch. Jolanda Neff (815 Punkte) hat in Vallnord 135 Punkte auf Kate Courtney (890 Punkte) gut gemacht. Auch hier scheint eine Entscheidung erst in Snowshoe beim finalen Saison-Event zu fallen.
Bei den Herren hat sich erstmal in dieser Saison Nino Schurter (835 Punkte) in Führung gesetzt. Der amtierende Gesamtweltcupsieger verdrängt Mathieu van der Poel (700 Punkte), der in Vallnord pausiert hat. Neuer Zweiter ist Mathias Flückiger (755 Punkte). Nachdem sich van der Poel für die nächsten Rennen wieder angekündigt hat, scheint sich auch hier ein extrem spannender Kampf um den Sieg im Gesamtweltcup zu entwickeln.

 

Die Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup aus Vallnord gibt es on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

 

Photos by © redbullcontentpool

Der UCI Mountain Bike World Cup live aus Vallnord – nur auf Red Bull TV

Christopher D. Ryan (XCC, DHI, XCO), Tibor Simai (DHI) und Nathalie Schneitter (XCO) mit deutschem Kommentar im Livestream auf Red Bull TV

Nach rund einem Monat Pause nimmt der UCI Mercedes-Benz Mountain Bike World Cup 2019 mit seinem ersten Doppel-Event des Jahres so richtig Fahrt auf und steuert seinem Saison-Höhepunkt entgegen. Vier Weltcup-Wochenenden stehen noch auf der Tagesordnung bis zur WM vom 28. August bis 01. September in Mont-Sainte-Anne (CAN). Der Auftakt in die heiße Phase findet von 05.-07. Juli in Vallnord (AND) statt, wo sich erstmals in dieser Saison die Wege der Downhill- und Cross-Country-Athleten kreuzen. Andorra liegt inmitten der Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien. Mit 85.000 Einwohnern ist Andorra das elftkleinste Land der Welt. 90 Prozent der Fläche sind mit Wäldern und Wiesen bedeckt. Bekannt ist das Fürstentum für die vielen begeisterten Mountainbike-Fans, das schöne Wetter und die extrem herausfordernden Strecken im Vallnord Bikepark in La Massana. Eine besondere Herausforderung für alle Athleten ist die dünne Luft auf 1.900 Metern Höhe. Setzen die Franzosen bei den Elite Herren ihre Dominanz im Downhill fort? Gibt es bei den Elite Damen im Downhill auch im vierten Rennen die vierte Siegerin? Wer sichert sich in Abwesenheit von Short-Track-Dominator Mathieu van der Poel (NED) den XCC-Sieg? Kann Nino Schurter (SUI) seinen ersten Saisonsieg über die olympische Distanz einfahren? Zeigt die amtierende Weltmeisterin Kate Courtney (USA) auch in Vallnord der Konkurrenz die Grenzen auf?

Der Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019 mit deutschem und englischem Kommentar live aus Vallnord vom 05. – 07. Juli und on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Wie gewohnt, überträgt Red Bull TV den Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup live und on-demand neben dem englischen Stream auch mit deutschem Kommentar. Beim dritten Cross-Country Weltcup der Saison am 05. Juli (XCC) und 07. Juli (XCO) wird Christopher D. Ryan die Rennen im deutschsprachigen Livestream auf Red Bull TV kommentieren. Unterstützung beim Rennen über die olympische Distanz am Sonntag, 07. Juli, erhält er von Expertin Nathalie Schneitter, der ehemaligen Vize-Weltmeisterin und mehrfachen Schweizer Meisterin. Beim deutschen Livestream des vierten Downhill-Weltcups am Samstag, 06. Juli, steht Ryan der ehemalige Bike-Profi und Gravity-Allrounder Tibor Simai zur Seite. Die Übertragung der Cross-Country Short-Track-Rennen beginnt am Freitag, 05. Juli um 17:20 Uhr. Die Übertragungen der Downhill-Rennen am Samstag starten um 12:30 Uhr (Damen) und um 13:45 Uhr (Herren). Die Cross-Country-Rennen über die olympische Distanz gib es am Sonntag ab 12:00 Uhr (Frauen) und 14:30 Uhr (Männer) live zu sehen.

Downhill: Steil ist geil
„Steil ist geil“ lautet der Leitspruch für die Rennstrecke in Andorra. Keine andere Strecke im Downhill-Weltcup hat eine so steile Abfahrt zu bieten wie Vallnord: Satte 700 Tiefenmeter bei einer Streckenlänge von 2.500 Metern entsprechen einem durchschnittlichen Gefälle von fast 30 Prozent und erfordern eine Menge Mut und Überwindung. Die vielen technischen Herausforderungen wie versteckte Wurzeln, Rock Garden und Hochgeschwindigkeits-Drops verlangen darüber hinaus höchste Konzentration. Spektakuläre Runs ins Ziel nach La Massana sind also garantiert.

Drei Rennen und drei unterschiedliche Siegerinnen: Tahnee Seagrave, Rachel Atherton (beide GBR) und Tracey Hannah (AUS) haben sich bislang in die Siegerliste eingetragen. Seagrave hat nur das erste Rennen bestritten und fehlt seitdem verletzungsbedingt. Myriam Nicole (FRA) ist nach ihrem Knöchelbruch ebenfalls noch nicht einsatzfähig. So läuft alles auf einen Zweikampf zwischen Atherton und Hannah hinaus – im Kampf um den Gesamtweltcup und um die Weltcupsiege. Beide haben bislang je ein Rennen gewonnen und sind auch in Vallnord die Athletinnen, die es zu schlagen gilt. Für eine Überraschung gut ist Nina Hoffmann (GER). Die Deutsche hat erst sieben Weltcuprennen bestritten und kommt immer besser in Schwung. Ihr dritter Platz in Fort William und ihr zweiter Platz in Leogang belegen ihre starke Form. Atherton oder Hannah: Welche der beiden Top-Favoritinnen setzt sich in Vallnord durch? Kann Hoffmann für die Sensation sorgen?

Anders sieht es bei den Elite Herren aus. Bei neun der vergangenen zehn Downhill-Rennen stand ein Franzose ganz oben auf dem Siegertreppchen. Amaury Pierron und Loic Bruni je viermal und Loris Vergier teilen sich die Siege auf. Lediglich Martin Maes (BEL) konnte in La Bresse die französische Vorherrschaft sprengen. Doch der Belgier ist kein regulärer Downhill-Fahrer, sondern in der Enduro World Series zuhause und derzeit ohnehin gesperrt. Der letzte nicht-französische siegreiche Downhill-Profi, der regelmäßig am Weltcup-Geschehen teilnimmt, war Aaron Gwin (USA) beim Saisonauftakt 2018 in Losinj (CRO). Doch nicht nur der mit 20 Weltcupsiegen zweiterfolgreichste Weltcup-Fahrer gehört zu den Siegesanwärtern. Greg Minnaar (RSA) hat einen Weltcupsieg mehr auf dem Konto und mit seinem zweiten Platz von Leogang hat der 37-jährige Altstar gezeigt, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Den Kreis der Top-Favoriten schließen Danny Hart (GBR) und Troy Brosnan (AUS). Die beiden sind die einzigen Athleten, die alle drei bisherigen Saisonrennen in den Top 5 beendet haben – Brosnan fuhr sogar jeweils unter die besten drei. Setzen die Franzosen ihre Siegesserie fort? Wem gelingt es, die französische Phalanx zu durchbrechen?

Cross Country: Courntey zum Dritten? Schurter zum doppelten Ersten?
Die XCO-Strecke ist 3,8 Kilometer lang, liegt in großer Höhe rund um die Skistation Pal-Arinsal und ist eine Mischung aus steilen felsigen Anstiegen und losen Serpentinen. Die Höhe und die dünne Luft sprechen für ein Ausscheidungsrennen. Doch wer zu früh attackiert, dem droht am Ende ein Einbruch. Taktik und Erfahrung spielen in Andorra eine große Rolle.

Kate Courtney zeigte sich zuletzt in Galaform. Sie gewann die ersten beiden Saisonrennen. Doch die 23 Jahre junge US-Amerikanerin bestreitet erst ihre zweite Weltcup-Saison. Jolanda Neff (SUI) kann als dreifache Gesamtweltcupsiegerin und Weltmeisterin von 2017 mehr Erfahrung aufweisen. Die Schweizerin belegte im Vorjahr Platz zwei. Wie wichtig Erfahrung ist, verdeutlichte das Jahr 2018 auf sensationelle Art und Weise. Die mit 30 Triumphen Rekord-Weltcupsiegerin Gunn-Rita Dahle Flesjå (NOR) schlug der jüngeren Konkurrenz ein Schnippchen und sicherte sich den Sieg mit 45 Jahren. Kann Courtney auch das dritte Rennen für sich entscheiden? Spielt Neff ihre Erfahrung aus und sichert sich ihren ersten Saisonsieg?

In Abwesenheit von Radsport-Phänomen Mathieu van der Poel richten sich in Vallnord alle Augen auf Nino Schurter. Der Schweizer ist bislang noch ohne XCC-Sieg und in dieser Saison hat der XCO-Dominator der Vorjahre noch keinen Sieg in seiner Paradedisziplin eingefahren. Gelingen dem amtierenden Weltmeister und Gesamtweltcupsieger in Vallnord gleich zwei Premieren?

Red Bull TV überträgt den Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup live und on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Die Live-Übertragung startet am Freitag, 05. Juli, um 17:20 Uhr. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

Der Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup – LIVE auf Red Bull TV:
(Das Replay der Live-Übertragung ist direkt nach den Rennen verfügbar.)

Vallnord XCC Frauen: Freitag, 05. Juli, ab 17:20 Uhr live auf Red Bull TV
Vallnord XCC Männer: Freitag, 05. Juli, direkt im Anschluss an das Frauen-Rennen live
Vallnord DHI Frauen: Samstag, 06. Juli, ab 12:30 Uhr live auf Red Bull TV
Vallnord DHI Männer: Samstag, 06. Juli, ab 13:45 Uhr live auf Red Bull TV
Vallnord XCO Frauen: Sonntag, 07. Juli, ab 12:00 Uhr live auf Red Bull TV
Vallnord XCO Männer: Sonntag, 07. Juli, ab 14:30 Uhr live auf Red Bull TV

DIESES WOCHENENDE: GLEMMRIDE SLOPESTYLE MIT PROMINENTEM RIDER LINE UP

Aufgepasst, das Rider Line Up des fünften GlemmRide Slopestyle im SalzbugerLand könnte kaum prominenter besetzt sein. Mit dem Wunderknaben Emil Johansson aus Schweden, Tomas Lemoine (FRA), Nicholi Rogatkin (USA), Torquato Testa (ITA), Erik Fedko (GER), Alex Alanko (SWE), Paul Couderc (FRA), Dawid Godziek (POL), Lukas Knopf (GER), Jakub Vencl (CZE) und Lucas Huppert (SUI) – allesamt in den Top 15 des FMB World Rankings – ist am 6. Juli ein Slopestyle-Contest auf höchstem Trickniveau zu erwarten. Der Österreicher Bernd Winkler ist in diesem Jahr erstmalig als Set Rider gelistet. 2018 hat er sich vom Pre-Qualifying über Qualifying bis aufs Podium des Finales (Platz 3) gekämpft. Wer holt sich in diesem Jahr die GlemmRide Trophäe und das Preisgeld von 15.000 Euro?


Am 3. Juli startet die fünfte Auflage des GlemmRide Bike Festivals. Zahlreiche geführte Touren mit Profis wie zum Beispiel Mountainbike Legende Richie Schley, Kathi Kuypers, Angie Hohenwarter, Marcus Klausmann und Streckenkobra Stevie Schneider stehen zwischen SCOTT Pumptrack-Sessions, BMW Mountains CARaoke, Armwrestling, Lines Bike Pulling und den AUVA Radworkshops für Kids auf dem Programm. Mit von der Partie: Mountainbike-Profi und YouTube-Star Fabio Wibmer.

Vergesst mir das Feiern nicht! 
Das GlemmRide Bike Festival steht nicht nur für Bike-Action höchster Klasse, sondern auch für legendäre Partys! Ob bei der Rooftop Session mit DJ Sound, Reggae-Vibes mit Mountain Reggae Radio, den DJ Sets der Masters of Dirt, Cats on Bricks und Beat the Dancefloor oder bei Parasol Caravan und Krautschädl live – die Partys sind mit der Grund, warum sich die Besucher, Expo-Aussteller und Athleten bereits am Sonntag schon aufs nächste Jahr freuen.
Das goldenen Highlight des Festivals 
Der GlemmRide Slopestyle mit FMB Gold Status lockt jedes Jahr die weltweit besten Athleten aus Amerika und Europa. Doch das diesjährige Rider Line Up wartet mit dem Großteil der internationalen Top 15 auf! Emil Johannson aus Schweden geht nach seiner Verletzung mit einem zweiten Platz beim Crankworx Innsbruck Slopestyle mit gestärktem Selbstvertrauen in Saalbach an den Start. FMB World Champion 2016 und 2. der FMB Weltrangliste 2017 und 2018 Nicholi Rogatkin aus den USA ist bekannt für seine technisch schwierigen Tricks. Torquato Testa (ITA) zeigte beim GlemmRide Slopestyle Contest 2018 einen einwandfreien Run und landete damit ganz oben auf dem Podest. Der Österreicher Bernd Winkler musste sich 2018 noch vom Pre-Qualifying über Qualifying bis ins Finale kämpfen und schaffte es auf Platz 3. 2019 geht er als Set Rider an den Start. An wen gehen die GlemmRide Trophäe und die 15.000 Euro Preisgeld dieses Jahr?
Das gesamte Rider Line Up inkl. Pre-Quali Riders findet ihr hier.
Livestream

Zur Freude aller, die nicht zu den 15.000 Besuchern vor Ort zählen, werden die Qualifikationen und Finalläufe des GlemmRide Slopestyles live übertragen.

Der Stream läuft über Vimeo-Livestream unter https://www.saalbach.com/de/events/glemmride/livestream 
und auf der GlemmRide Facebook Seite.
Bilder in diesem Artikel: Stefan Voitl

Saalfelden Leogang garantiert elektrisierenden Bike-Flair

 

E-Bikes und E-Mountainbikes boomen weiter. Die Bike-Region Saalfelden Leogang ist die perfekte Anlaufstelle für elektrische Zweiräder jeder Art. Zahlreiche vielfältige und jedem Anspruch gerechte E-Bike-Touren führen über hunderte Kilometer lange Mountainbike-Strecken sowie über geschützte Fahrradwege. Fünf Touren von höchstem sportlichen Anspruch bis hin zum feinsten Gaumenschmaus stechen dabei besonders heraus. Eine malerische Bergkulisse vervollständigt den perfekten E-Bike-Urlaub.

 

Der lang anhaltende Winter hielt die Mountainbiker in Schach. Doch mittlerweile haben die sommerlichen Temperaturen den übrigen Schnee schmelzen lassen und die Bike-Saison ist in vollem Gange! Saalfelden Leogang ist als Bike-Region schlechthin bekannt – auch über die Landesgrenzen hinaus. Mountainbike-Strecken und Talradwege über hunderte von Kilometern sowie der Epic Bikepark Leogang machen die Gegend zum Zweirad-Mekka. 25.000 Zuschauer pilgerten Anfang Juni zum Out of Bounds Festival und sorgten für einen Besucherrekord und beste Stimmung beim dem UCI Mountain Bike Downhill World Cup sowie für eine gelungene Generalprobe für die UCI Downhill Weltmeisterschaft 2020.

 

Doch nicht nur das Out of Bounds Festival erfreut sich steigender Beliebtheit, auch die Zahl der E-Bike- und E-Mountainbike-Nutzer nimmt stetig zu. Saalfelden Leogang bietet auch der boomenden elektronischen Fahrrad-Branche ein attraktives Angebot: 14 bike energy Ladestationen bei Gaststätten und auf Almen, sorgen dafür, dass Fahrer und Fahrrad gleichermaßen aufgeladen und bereit für die Touren sind. Nach dem Motto, „Volle Ladung für ein tolles Bike-Erlebnis“, gibt es in Saalfelden Leogang fünf Touren, die sich in Anspruch und Dauer unterscheiden und somit jedem Biker elektrisierenden Fahrrad-Flair garantieren.

 

Die E-Trail XXL Tour ist technisch anspruchsvoll und für geübte E-Mountainbiker ausgelegt. Mit einer Distanz von rund 66 Kilometern, inklusive knapp 3000 Höhenmetern und einem hohen Anteil an Singletrails, bietet die E-Trail XXL Tour versierten E-Mountainbikern ein wahres Trail-Highlight mit herrlichen Aussichtspunkten.

 

Gemächlicher über knapp 600 Höhenmeter, aber ebenso traumhaft schön, führt die Steinberg Runde rund um die eindrucksvolle Gebirgskette. Entlang der 66 Kilometer sorgen zahlreiche E-Bike-Tankstellen dafür, dass kein Akku-Stress dem Genießen der Aussicht auf die malerische Bergwelt des Salzburger Landes im Wege steht. Angenehme Erfrischungspausen bieten die kleinen, idyllischen Seen. Die Steinberg Runde ist ideal, um in zirka fünf Stunden die ganze Region auf dem E-Bike kennenzulernen.

 

Auch die Saalfelden-Tour und die Steinernes Meer-Tour lassen keine Wünsche offen. Die beiden auf E-Mountainbikes ausgelegten Touren führen über rund 30 Kilometer und sind mit etwa vier Stunden veranschlagt. Auf der mittelschweren Strecke sind zirka 1000 Höhenmetern zu bewältigen – das herrliche Panorama auf die Leoganger Steinberge und das Steinerne Meer ist dabei immer im Blick.

 

Bei der E-Bike-Genusstour steht nicht der Sport, sondern dem Namen entsprechend der Genuss im Vordergrund. Die einfache Strecke über knapp 33 Kilometer mit 330 Höhenmetern führt an zahlreichen Hofläden (bitte Öffnungszeiten beachten) und Landwirten vorbei, wo die Radler rasten und die traditionellen kulinarischen Schmankerl der Region genießen können. Beim Biken in angenehmer Atmosphäre dient der schöne Ritzensee an heißen Tagen zudem für die nötige Abkühlung.

 

Top Verleihmaterial in den Bikeshops Sport Mitterer und Sport 2000 Simon, traumhafte Strecken und die herrliche Umgebung sorgen für einen elektrisierenden und unvergesslichen Bike-Urlaub. Genauere Beschreibungen zu den vorgestellten Touren finden sich auf saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken. Alle Touren können auf Wunsch auch mit qualifizierten Guides der Bikeschule Elements Outdoorsports absolviert werden.

 

Für einen „runden Rad-Urlaub” gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf saalfelden-leogang.cominstagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang.

 

Fotos by © Klemens König

Girls Shred – Trail Spaß mit Angie Hohenwarter

 

Die Bike-Saison in Serfaus-Fiss-Ladis ist in vollem Gange. Nach einem erfolgreichen Eröffnungswochenende wartet bereits das nächste Highlight speziell auf alle Ladies: Vom 16.-18. August können sich alle weiblichen Mountainbike-Fans auf drei Tage Trail Session mit Bike-Profi Angie Hohenwarter freuen. Die sympathische Österreicherin gibt wertvolle Tipps rund ums Mountainbiken und nimmt alle Bikerinnen und die, die es werden wollen, mit auf lehrreiche und spaßige Touren auf den Trails. Dabei wird unter anderem an der Fahrtechnik gefeilt, das Bike-Setup studiert und reichlich nützliches Bike-Know-how vermittelt. Die Trail Session ist zudem die perfekte Gelegenheit zum Austausch und zur Kontaktpflege unter Gleichgesinnten. Hier geht’s zur Anmeldung.

 

Angie Hohenwarter ist leidenschaftliche Bikerin und das von klein auf. Inspiriert von der Schönheit und den unendlichen Möglichkeiten in den Bergen ihrer Heimat Österreich, schwingt sie sich tagtäglich in den Sattel, um die Bergwelt zu erkunden. Seit über 20 Jahren ist Angie auf zwei Rädern unterwegs und macht in Serfaus-Fiss-Ladis regelmäßig den Bikepark wie auch die Trails unsicher. Jeder, der schon mal Mountainbiken war, kennt das unbeschreibliche Gefühl, und genau diese Freude möchte sie gerne an andere Frauen, die auch gerne mit dem Mountainbike unterwegs sind oder es ausprobieren möchten, weitergeben. „Ich finde es wichtig, dass es Camps wie die Trail Session in Serfaus-Fiss-Ladis gibt, da unter Frauen eine ganz eigene Dynamik herrscht. Jede unterstützt sich gegenseitig und lernt dabei neue Bike-Kolleginnen für die Zukunft kennen, um mal zusammen shredden zu gehen. Dabei steht der Spaß auf jeden Fall an oberster Stelle“, stellt Angie klar.

 

Die Trail Session ist für alle Bike-Enthusiastinnen geeignet, die sich ans Mountainbiken herantasten oder ihre Skills verbessern möchten. „Mir geht es darum, die Ladies erst mal kennenzulernen, herauszufinden was sie gerne lernen würden und was sie sich von der Trail Session erwarten“, erklärt die Expertin. Das Wichtigste für sie ist, dass sich die Teilnehmerinnen wohlfühlen, Spaß haben und am Ende des Camps mit einem breiten Grinsen im Gesicht und vielen positiven Erinnerungen nach Hause fahren.

 

Das Camp ist darauf ausgerichtet, die Basics zu erlernen, wie zum Beispiel „die richtige Grundposition und Kurventechnik, damit sich unsere Teilnehmerinnen wohler auf ihrem Bike fühlen und dadurch mehr Selbstvertrauen gewinnen. Des Weiteren ist es wichtig, dass sich Frauen mit ihrem eigenen Fahrrad beschäftigen“, betont Angie. Die Ladies lernen unter anderem die richtige Einstellung von Schaltung, Federgabel, Dämpfer und wie man Schläuche wechselt. Laut Angie sind auch das zentrale Faktoren beim Biken: „Wenn mal was an dem Bike geschraubt werden muss, ist Frau gewappnet und benötigt nicht immer männliche Unterstützung. Außerdem kommen diese Skills auch bei Männern gut an.“

 

Das Programm aus Trails und Bike-Workshop wird mit einem Abschlussabend samt gemeinsamen Abendessen abgerundet, an dem alle Teilnehmerinnen zusammen kommen und ihre Erlebnisse und Erfahrungen untereinander austauschen können. Zudem erhalten alle Ladies ein cooles Goodie Package. Wer nun Lust bekommen hat, mit Gleichgesinnten bei der Trail Session erste Bike-Erfahrungen zu sammeln und sich fahrtechnisch weiterzuentwickeln, sowie mit Bike-Profi Angie Hohenwarter zu shredden, kann sich hier anmelden und sich einen der begehrten Plätze sichern: camp@bikepark-sfl.at

 

Es wird nie langweilig in Serfaus-Fiss-Ladis. Neben einem bunten Angebot an Camps, Touren und Kursen, besticht die Region vor allem mit ihren abwechslungsreichen Trails und Bikepark-Strecken. „Ob Hill Bill, Strada del Sole, Frommestrail oder Zirbentrail, hier zu shredden macht immer eine Menge Spaß, und jedes Jahr tut sich etwas Neues. Vor allem die Leute vor Ort sind immer super lieb und hilfsbereit! Das gefällt mir sehr.“, betont Angie.

Für weitere Informationen und Details zur Trail Session folgt diesem Link: Trail Session mit Angie Hohenwarter.

Weitere Informationen zum Biken in Serfaus-Fiss-Ladis und zur Region Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf: www.bike-sfl.at und www.serfaus-fiss-ladis.at

 

Fotos by © Simon Nieborak/Serfaus-Fiss-Ladis und David Robinson