Brook MacDonald und Tracey Hannah feiern zweiten Downhill-Sieg der Saison bei Crankworx Innsbruck

Die Strecke und die Location für den iXS Innsbruck Downhill presented by Raiffeisen Club waren zwar neu, doch die Namen der besten Damen und Herren auf dem Podest waren altbekannt. Bei den Frauen setzte sich Tracey Hannah (AUS) bereits zum dritten Mal in Folge bei Crankworx Innsbruck durch. Die Australierin kam nach 3:22,46 Minuten ins Ziel – ganze acht Sekunden vor Camille Balanche (SUI) auf Platz zwei. Damit gewinnt Hannah auch den zweiten Downhill der Saison auf der Crankworx World Tour. Bei den Herren holte Brook MacDonald (NZL) seinen ersten DH-Sieg bei Crankworx Innsbruck. Auch er gewann den Downhill beim Saisonauftakt in Neuseeland.

„Das ist echt ein richtig cooles Gefühl nach dem Sieg in Rotorua“, so 27-Jährige, der mit einer Zeit von 2:55.46 Minuten nur 0,11 Sekunden schneller war als sein Landsmann Ed Masters (NZL). Damit führt MacDonald die Crankworx Downhill Championship an. Das dritte und letzte Rennen der Saison steigt im August beim großen Finale in Whistler. „Das Ergebnis hier bedeutet, dass ich auf jeden Fall nach Whistler fahren werde. Ich will den Gesamttitel unbedingt.“

Auch Tracey Hannah war mit dem Ergebnis überglücklich. Damit bleibt sie bei Crankworx Innsbruck auch im dritten Jahr ungeschlagen. Ihr Fokus gilt nun voll und ganz dem letzten Crankworx-Stopp in Kanada.

„Ich wollte heute den Sieg und bin auch mit meiner Zeit richtig zufrieden“, strahlte Hannah im Zielbereich. „Jetzt will ich alle drei Downhill-Rennen der Crankworx World Tour 2019 gewinnen. Das ist mein Ziel.“ Sollte sie dieses Ziel tatsächlich erreichen, wäre das bereits der vierte Downhill-Gesamtsieg in vier Jahren für Tracey Hannah.

Die Siegerin bei den Damen war zwar dieselbe wie im Vorjahr, doch gefahren wurde auf einer neuen Strecke. Der anspruchsvolle und naturbelassene Kurs von Daniel Tulla war erst kurz vor dem Bewerb fertiggestellt worden und sorgte für jede Menge Action. Die Strecke lag diesmal nicht wie 2017 und 2018 in Götzens, sondern in Mutters, wo auch alle anderen Events bei Crankworx Innsbruck stattfinden. Mit Fahrzeiten von rund drei Minuten kamen die AthletInnen erschöpft und ausgepowert ins Ziel.

„Oben ist die Strecke total naturbelassen und steil. Nach einem etwas flacheren Abschnitt gibt es ein paar Northshores und eine Straße, auf der man richtig in die Pedale treten muss“, gibt Hannah Einblicke in den Kurs. „Wichtig ist, dass man so viel wie möglich auf dem Boden bleibt und bei jeder Gelegenheit Schwung mitnimmt. Einfach alles geben – das ist das Geheimnis!“

Die Bedingungen auf der Strecke gestalten sich im Laufe der Woche nicht immer einfach. Tag für Tag – und laut manchen AthletInnen sogar Run für Run – änderten sich der Grip und die Bodenbeschaffenheit. Nach einer längeren Trockenperiode mit viel Wind regnete es in der Nacht auf Sonntag, doch bis zum Start am Vormittag war der Regen wieder weg.

„Bei meinem Lauf war die Strecke wieder richtig trocken“, so MacDonald, der als letzter Fahrer an den Start ging. „Sobald sich der Regen vertschüsst und der Wind weht, ist die Strecke schnell wieder ausgetrocknet. Die Strecke ist recht breit und hat viele Elemente, also muss man seine Linie schon sehr genau wählen. Ich habe einfach Vollgas gegeben und bin recht gut hinuntergekommen.“

Previous ArticleNext Article

Eine Space Station und die perfekte Hip

Eine Space Station und die perfekte Hip: Die GoPro Course Preview der Audi Nines MTB 2019!

Die Audi Nines MTB 2019 sind seit Montag in vollem Gange und haben bereits die ersten spektakulären Fotos und Videos produziert. In Partnerschaft mit dem Bikepark Idarkopf findet der einzigartige Mountainbike-Event wieder im legendären Steinbruch Ellweiler in Birkenfeld statt. Mit seinem außerirdischen Design hat der Kurs zahlreiche internationale Top-Fahrer in die Bikeregion Hunsrück-Hochwald gelockt. Die ganze Woche über liefern sie sich hier Film- und Fotosessions, bevor der Event am Publikumstag am Samstag, 14. September 2019, mit einem spannenden Wettbewerb seinen Höhepunkt findet.

Einen aufregenden Einblick in die Action im Steinbruch Ellweiler gibt nun die GoPro Course Preview. Das POV-Video folgt zunächst den Streckenbauern und Mountainbikeprofis Sam Reynolds (GBR) und Clemens Kaudela (AUT) durch die eindrucksvolle Freeride-Linie, in der einige der größten Drops und Sprünge stehen. Dann fährt der aufstrebende Österreicher Peter Kaiser die verspieltere Slopestyle-Linie ab, in der er sich auf Elementen wie dem Satellite Dish oder der neuen Space Station vergnügt. Tom Isted (GBR) beweist, warum der Big Air Jump das Hindernis sein wird, an dem die Athleten diese Woche die verrücktesten Freestyle-Tricks zeigen werden. Und als Höhepunkt springt Clemens Kaudela das Element, das in diesem Jahr zum Symbol der Audi Nines MTB werden wird: Die unwirkliche „Perfect Hip“ am Fuß des Steinbruchs, deren gewaltige Ausmaße die Mountainbiker in ungeahnte Höhen schickt.

„Ich war ja schon sehr auf die Audi Nines MTB gespannt, weil der Event letztes Jahr so gut war“, sagte Peter Kaiser (AUT). „Aber der Kurs ist heuer noch besser geworden, es gibt noch mehr Features und noch mehr Sachen, auf denen man herumspielen kann. Es macht unglaublich Spaß, diesen Kurs zu fahren und mit all den anderen eine Session zu feiern.“

Sam Reynolds fügte hinzu: „Dieser Kurs zelebriert das Freeride-Mountainbiken in all seiner Vielfalt – vom Skatepark bis zu der gigantischen Hip und allem, was dazwischen liegt.“ Auch Nico Zacek vom Veranstalter Distillery GmbH zeigt sich begeistert: „Die ersten Bilder zeigen, welche fantastischen Möglichkeiten diese Location bietet. Wir bedanken uns wirklich sehr bei der Firma AWS Martin Gihl GmbH, dass sie uns den Steinbruch Ellweiler hierfür zur Verfügung gestellt hat.“

<iframe width=”560″ height=”315″ src=”https://www.youtube.com/embed/CKs3EBCFiGg” frameborder=”0″ allow=”accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture” allowfullscreen></iframe>

Am 14. September 2019 enden die Audi Nines MTB mit dem Highlight der Woche, dem Public Contest Day. Dann ist erstmals das Publikum eingeladen, die Weltklasseathleten bei ihrer Action in dieser außergewöhnlichen Arena anzufeuern. Der Eintritt ist frei. Einlass ist ab 10 Uhr. Da direkt am Steinbruch keine Parkmöglichkeiten vorhanden sind, ist zwischen 9 und 16.30 Uhr ein regelmäßiger Shuttleservice vom Parkplatz des Umwelt Campus Birkenfeld und vom Bahnhof Neubrücke (Nahe) eingerichtet.

FOR FOREST – Der “Back to the Woods” Kulturtipp

Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur
8 September – 27 Oktober 2019

FOR FOREST – die ungebrochene Anziehungskraft der Natur ist eine temporäre Kunstintervention von Klaus Littmann, die das Wörthersee-Fußballstadion in Klagenfurt vom 8. September bis 27. Oktober 2019 in Österreichs größte öffentliche Kunstinstallation verwandelt.

Inspiriert von „Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur“, einer dystopischen Bleistiftzeichnung des visionären, österreichischen Künstlers und Architekten Max Peintner (*1937), die Littmann vor knapp dreißig Jahren entdeckte, erweckt FOR FOREST die Vision eines Waldes in einem Stadion zum Leben. Mit dieser monumentalen Installation möchte Littmann unsere Wahrnehmung der Natur herausfordern und den Blick auf die Zukunft der Mensch-Natur Beziehung schärfen.

Das Spielfeld wird gänzlich von einem authentischen Mischwald in Besitz genommen. Mit rund 300 Bäumen, von denen einige bis zu sechs Tonnen wiegen, gestaltet Enzo Enea über das gesamte Spielfeld, einen einheimischen, mitteleuropäischen Mischwald.

Mit dem internationalen Kunstprojekt des Schweizers Klaus Littmann wird das 30.000 Zuschauer fassende Wörthersee-Stadion in Klagenfurt am Wörthersee zum Schauplatz der Kunst. Von der Zuschauertribüne aus, kann die sich ausbreitende Waldfläche zu unterschiedlichen Tageszeiten (10:00 bis 22:00) bei freiem Eintritt betrachtet und die Veränderung derselben beobachtet werden.

Nach dem Ende der Kunstintervention am 27. Oktober 2019 wird der Wald an einem öffentlichen Ort in der Nähe des Wörthersee-Stadions im Maßstab 1:1 sorgfältig verpflanzt und bleibt als lebendige, sich weiter verändernde “Waldskulptur” erhalten. Hierzu entsteht parallel ein Pavillon, indem das Projekt dauerhaft dokumentiert wird und als open space für Schülern und Studenten genutzt werden kann.

Eurobike 2019 bestätigt: Radfahren trifft den Zeitgeist

28. Eurobike endet mit 39 834 Fachbesuchern und 21 240 Fahrradfans – Internationale Beteiligung aus 99 Nationen – Top-Themen: urbane Mobilitätslösungen und Networking

Friedrichshafen – Nach vier Tagen, in denen die glänzende Zukunft des Fahrrads dargestellt wurde, ging die Eurobike 2019 am Samstag mit großem Erfolg zu Ende. Mehr als 1 400 Aussteller präsentierten mehr als 60 000 internationalen Teilnehmern aus der Fach- und Publikumswelt die neuesten technologischen Innovationen und stärkten ihre Geschäftsbeziehungen. Von globalen Marktführern bis hin zu visionären Start-Ups – die Unternehmen demonstrierten mit ihrer Neuheiten-Vielfalt hochwertigste Fahrradlösungen mit sofortigem Nutzen für Klima und Gesellschaft.

„Die Eurobike 2019 war eine innovationsgeladene Mobilitäts-Show, auf der Hersteller aus aller Welt die Zukunft des Fahrrads mit all seinen Komponenten als Sportgerät wie auch begehrter Mobilitätsträger beleuchteten. Etablierte, wie auch viele neue Aussteller spiegelten mit ihren Produkten die gegenwärtige Aufbruchsstimmung im Markt wider. Angetrieben vom besonderen Schub der Elektrifizierung wurde in Friedrichshafen klar: Das Fahrrad spielt eine zunehmend wichtige Rolle – ob in der Stadt oder auf dem Land, in der Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit“, resümiert Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann die 28. Eurobike.

Das wirtschaftliche Interesse und die Freude am Radfahren drückt sich auch an den Zahlen der Eurobike 2019 aus: 39 834 Fachbesucher (2018: 37 379), 1 345 Medienvertreter und 21 240 Bikefans am finalen Festival Day reisten aus 99 Nationen (Auslandsanteil von 59 Prozent) zur weltgrößten Branchenmesse an den Bodensee, um sich auf dem komplett belegten Messegelände über Radpremieren, neue Antriebe, Ausrüstung und Dienstleitungen zu informieren. Siegfried Neuberger, Geschäftsführer vom Zweirad-Industrie-Verband erklärt: „Die Stimmen aus dem ZIV-Mitgliederbereich sind durchweg positiv, die Rückkehr zum späten Messetermin wird mehrheitlich begrüßt. Das Interesse der Fachbesucher ist hoch, die Gespräche sind von ausgezeichneter Qualität. Besonders stark in diesem Jahr ist die Resonanz von Seiten der Medien und der Politik.“

Die Präsenz von marktführenden Unternehmen sowie das qualitativ hochwertige Angebot aus allen Bereichen des Fahrrad-Segments sorgten für großes Interesse der Besucher. „Unsere Mission ist es, Ausstellern und Fachbesuchern beste Geschäftsmöglichkeiten zu bieten. Ich freue mich, dass die Eurobike die hohen Erwartungen erfüllt hat und die Hersteller wie auch Fachbesucher den geschäftlichen Erfolg ihrer Messebeteiligung beziehungsweise ihres Messebesuchs positiv bewerten. Die Eurobike hat sich als globale Leitmesse des Bike-Business etabliert, sie zieht das ‚Who is Who‘ der Szene nach Friedrichshafen und schafft als Netzwerk- und Knowhow-Plattform viele reale Mehrwerte über das Produkt hinaus. Viele der Newcomer sind etablierte Unternehmen aus dem Technologiesegment und bringen ihre Sicht auf den aktuellen Megatrend Mobilität ein“, sagt Stefan Reisinger, Bereichsleiter der Eurobike.

Zu den zentralen Erkenntnissen der Leitmesse zählt, dass die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen immer differenzierter werden. Die Gesellschaft wird künftig vielfältigste Formen individueller und öffentlicher Verkehrsmittel sehen und die europäischen Kaufprämien-Programme scheinen zu ziehen. Angetreten, den Absatz neuer Elektrofahrzeuge zu fördern, zeigen sich die Aussteller von Kleinstfahrzeugen, Cargobikes, E-Mobility-Lösungen und E-Scootern ausgesprochen zufrieden. Die erweiterte Cargo Area zählte zu den Hot Spots der Eurobike 2019 und gerade Fuhrpark- und Transport-Logistiker haben ein starkes Auge auf diesen Zweig gerichtet. „Cargobikes sind das ‚Yes We Can‘ der Fahrradbranche“, bringt es Lastenrad-Experte Arne Behrensen auf den Punkt.

Auch wenn neue Mobilitätsangebote und digitale Innovationen im Fahrradmarkt an Bedeutung gewinnen, ist die Eurobike unverändert eine Messe, die den Produktneuheiten rund um das sportive Fahrrad eine große Bühne bereitet. Und auch in diesem Segment gibt es am Bodensee spannende neue Impulse. „Wir sind besonders zufrieden mit dem B2B-Zuspruch und treffen hier auf der Eurobike auf viele unserer deutschen Händler, registrieren aber auch Besuch aus anderen europäischen Ländern und Asien. Es freut uns sehr, dass wir einen Eurobike Award für unser E-Roadbike bekommen haben. Dass es aber auch viele Menschen gibt, die ihr Rad leidenschaftlich gerne ausschließlich mit Muskelkraft antreiben, freut uns als sportiv ausgerichtete Marke dennoch sehr“, sagt Andrea Gastaldello, CEO vom italienischen Hersteller Wilier Triestina.

Erstmals ist die Eurobike mit dem neuen Kongressformat ‚Bike Biz Revolution‘ für Hersteller, Händler, Entscheider und Medienvertreter am Messevortag ins Rennen gegangen und war auf Anhieb bestens besucht. Quintessenz des neuen Formats: Die Digitalisierung der Branche ist bereits in vollem Gange und es tut gut, auch etwas kontrovers darüber informiert zu werden. „Die ‚Bike Biz Revolution‘ hat mich vollständig überzeugt: spannende Schlaglichtthemen, tolle Referenten, entspannte Atmosphäre. In diesem Setting kommt man mit vielen klugen Köpfen ins Gespräch und gedanklich einen Schritt weiter“, sagt Thomas Sauter-Servaes, Studiengangleiter Verkehrssysteme von der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Im Rahmen dieser Konferenzreihe wurde mit ‚Eurobike Connect‘ auch das erste Business-Netzwerk für die Bike- und Mobilitätsbranche präsentiert. Die neue Digital-Plattform wird Hersteller, Zulieferer und Händler auch außerhalb des Events verbinden und das Finden, Vergleichen und Verkaufen von Produkten erleichtern.

Infotainment rund um die neuen Bike-Trends bot der Eurobike Festival Day, der am Wochenende 21 240 Besucher nach Friedrichshafen lockte. „Die Resonanz darauf ist sehr gut und wir konnten den richtigen Impuls setzen, um künftig mehr Menschen auf das Rad zu bringen“, freut sich Eurobike-Projektleiter Dirk Heidrich. Über 1000 Testmodelle standen in der Demo Area zur Probefahrt bereit. Obendrauf gab es Show-Performances mit den Stars der Bike-Szene, viele Vorträge und bei Holiday on Bike Tipps zu Radreisen in aller Welt.

Eurobike-Termin 2020

Die Eurobike 2020 findet von Mittwoch, 2. bis Samstag, 5. September 2020 auf dem Messegelände in Friedrichshafen statt. Weitere Informationen unter: www.eurobike.com und www.facebook.com/eurobike.tradeshow.

Behind The Nines Episode 1

Behind The Nines Episode 1: Wie man einen einzigartigen MTB-Kurs baut

Die Audi Nines MTB 2019 starten heute durch, und die unglaubliche Strecke lässt spektakuläre Action erwarten. Ein neues „Behind The Nines“-Video zeigt einen Blick hinter die Kulissen und macht neugierig darauf, welche kreativen Features dieses Jahr im Steinbruch Ellweiler bei Birkenfeld entstanden sind!

Die einmalige Szenerie inmitten der Bikeregion Hunsrück-Hochwald wurde dieses Jahr mit noch höheren und größeren Jumps ausgestattet und bietet jede Menge neuer Highlights. Für Design und Bau verantwortlich waren die Mountainbikeprofis Sam Reynolds (GBR), Clemens Kaudela (AUT) und Andi Brewi (AUT) unter tatkräftiger Mithilfe von Patrick Schweika (GER), Nico Scholze (GER) und Peter Kaiser (AUT) – ein zu 100% von und für Rider gebauter Kurs also! Eines der neuen Features ist die Space Station, eine Holzplaza im Skateboard-Style. Dazu kommt eine massive Hip, wie man sie auch schon vom Winterevent der Audi Nines 2016 kennt. Das Team hat sich von allen Seiten inspirieren lassen, um die Audi Nines MTB 2019 zum besten und größten Event aller Zeiten werden zu lassen.

Die Audi Nines MTB 2019 finden vom 9. bis 14. September 2019 in Zusammenarbeit mit dem Bikepark Idarkopf im Steinbruch Ellweiler bei Birkenfeld in Rheinland-Pfalz statt. Auf eine Woche voller Foto- und Filmsessions folgt der Public Contest Day am Samstag, 14. September, bei dem der Eintritt für das Publikum frei ist. Weitere Informationen unter www.audinines.com

Mit Stevie Schneider gscheid in Wochenend!

Wer sich bisher nur mit träger Stimmung durch die Woche schleppte, in Richtung Wochenende wie ein Durstleidender Wüstenabkömmling nach einer Flasche Wasser greift und die Minuten zum Feierabend-Paukenschlag ins das upcoming Weekend rückwärts zählt, ist bei diesem Video genau richtig!

Denn Stevie Fu**ing Schneider, der es schafft einen Lachs mit seinem bloßen Mund und reißenden Zähnen zu fangen, lädt ein, die Stimmung aufzuladen! Drückt jetzt den Play-Button, um raketenmäßig und mit Überschallgeschwindigkeit ins Wochenende zu starten!

 

E-BIKE OPTIMIZED TECHNOLOGY

MAXIMALE PERFORMANCE UND SICHERHEIT FÜRS E-BIKE!

Mit den eSTOP Bremsen stellt MAGURA zwei speziell auf die Anforderungen von E-Bikes angepasste Scheibenbremsen vor. Die Kombination aus den neuen SPORT Belägen und den Bremsscheiben MDR-C oder MDR-P bietet eine erhöhte Bremskraft und Standfestigkeit für den E-Bike Einsatz.

Die Unterstützung von E-Bikes zaubert ein Lächeln in die Gesichter, erhöht jedoch zugleich das Gewicht des Rads. Rauf kommt man mit deutlich mehr Spaß – bergab bringen das Mehr an Masse und höhere Geschwindigkeiten neue Herausforderungen für Fahrer und Material. Um den speziellen Anforderungen von E-Bikes noch besser gerecht zu werden, stellt MAGURA nun speziell optimierte Komponenten vor – MAGURA E-Bike optimized.

3 Parts – One perfect system

Das eSTOP System besteht aus 3 Komponenten: den eSTOP Bremsenmodellen, optimierten Bremsscheiben und dem neuen SPORT Bremsbelag. Alle Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt und bieten so maximale Performance für die höheren Anforderungen von E-Bikes. Die neuen Bremsscheiben sind besonders verstärkt und bieten so eine erhöhte Seitensteifigkeit und Hitzebeständigkeit bei verringerter Schwingungsbildung. Erstmalig ist die zweiteilige MDR-P in 220 mm Durchmesser erhältlich, um auch bei starker Dauerbelastung dauerhaft optimale Bremsleistung zu bieten. Der neue Bremsscheibendurchmesser bietet bei gleicher Handkraft 10 % mehr Bremskraft. Alle Komponenten sind sowohl als eSTOP Bremsensets, Upgrade Kits und einzeln erhältlich.

 

MDR-C UND MDR-P BREMSSCHEIBEN

Optimiert für die Verwendung am E-Bike, präsentiert MAGURA zwei neue Bremsscheiben mit erhöhter Performance und Standfestigkeit bei gleichzeitig verringerter Schwingungsbildung.

Die neue MDR-C Bremsscheibe ist der Allrounder im MAGURA E-Bike Optimized Portfolio – ob am Stadt, Trail oder E-Bike. Ein zusätzliches Versteifungselement oberhalb der 6-Loch Aufnahme vermindert die Schwingungsbildung beim Bremsen und somit Geräusche. Darüber hinaus weist sie eine bessere Hitze- beständigkeit und Standfestigkeit auf.

Mit der MDR-P stellt MAGURA eine Bremsscheibe für performanceorientierte Fahrer und harte Einsätze vor – von Downhill über E-Bikes bis hin zu schweren Lastenrädern. Die zweiteilige Scheibe spart Gewicht gegenüber der MDR-C und ist erstmals auch im Durchmesser von 220 mm erhältlich. Besonderheit der zwei- teiligen Scheibe ist eine patentierte Verzahnung des Außen- und Innenrings (Dovetail Interlink Technologie). Die Verzahnung ermöglicht bei Wärmeausdehnung des Außenrings eine zusätzliche Abstützung am Innenring. Im Gegensatz zu Floating Discs wird das Drehmoment so

über die gesamte Fläche statt nur über die Nieten übertragen. Das Ergebnis ist eine erhöhte Steifigkeit der Bremsscheibe und eine besonders direkte Wärmeableitung bei Dauerbelastung. Dank der neuen Technologie ist die MDR-P die stärkste Bremsscheibe im MAGURA Portfolio und bietet dennoch ein geringes Gewicht sowie eine verringerte Schwingungsbildung. Perfekt für den MTB Gravity Einsatz.

Erstmalig bietet MAGURA mit der MDR-P eine Bremsscheibe mit 220 mm Durchmesser. Bei gleicher Handkraft generiert die diese rund 10 % mehr Bremskraft als ein Modell mit 203 mm Durchmesser und sogar 20 % mehr als ein 180 mm Modell. Darüber hinaus verringert die höhere Masse die Gefahr von Brems-Fading und reduziert den Belagsverschleiß um 15 %. Die Bremsscheibe erreicht die für den Belag kritische Temperaturen deutlich später.

MT eSTOP BREMSENMODELLE

Die MT5 eSTOP und MT4 eSTOP setzen vollständig auf die für E-Bikes optimierten Komponenten. Beide Modelle basieren auf den Eigenschaften der bewährten MT Serie und erhalten durch die Kombination mit den SPORT Belägen und den Bremsscheiben MDR-C oder MDR-P eine nochmals erhöhte Bremskraft und Standfestigkeit. Optimiert für die besonderen Anforderungen von E-Bikes. MAGURA bietet zwei Modelle mit 2-Kolben (MT4 eSTOP) und mit kraftvollen 4-Kolben Bremszangen (MT5 eSTOP).
Zusätzlich bietet MAGURA eSTOP Optimized Kits an, um MAGURA MT Modelle für die Verwendung an E-Bikes zu optimieren. Die Kits bestehen aus SPORT Belägen und MDR-P oder MDR-C Bremsscheiben.

 

 

E-MTB-PROFI STEFAN SCHLIE ZUR NEUEN MAGURA MT5 eSTOP

Stefan Schlie, Vize-Weltmeister im Trial, verschiebt mit dem E-MTB fahrtechnische Grenzen und weiß die Features der neuen eSTOP zu schätzen. „Die Anforderungen an eine E-MTB Bremse sind komplex. Für den Downhill braucht es ausreichend Power und Standfestigkeit aber besonders auch eine feine Modulation. Die gute Dosierbarkeit einer Bremse kommt im E-MTB Einsatz nämlich auch bergauf zum Tragen. In hohen Unterstützungsstufen lässt sich auch der beste Motor nur schwer dosieren. Leichtes Bremsen hilft Traktionsverluste zu minimieren und selbst steile Passagen zu meistern.“

Aufgrund der präzisen Dosierbarkeit bei gleichzeitig hoher Bremskraft ist die neue MT5 eSTOP optimal für diese „brake traction control“ und weitere E-MTB Fahrtechniken geeignet. Mehr zu den speziellen Anforderungen von E-MTBs im Video Interview mit Stefan Schlie.