Vor Rekordbesuchern in Saalfelden Leogang: Hannah und Bruni gewinnen Downhill-Weltcup

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 9. Juni 2019 – Das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang hat mit 25.000 Besuchern die Erwartungen übertroffen und das Rekordpublikum vom 7. – 9. Juni mit spannenden Wettkampfen und einem unterhaltungsvollen Rahmenprogramm begeistert. Hauptattraktion war der Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup am Sonntag. Bei idealen äußeren Bedingungen triumphierte Tracey Hannah (AUS) bei den Elite Frauen. Loic Bruni (FRA) zeigte bei den Elite Männern die beste Leistung und sicherte sich den Tagessieg. Den Auftakt am Finaltag machten die Junioren. Als drittschnellste Dame des Tages, distanzierte Lokalmatadorin Vali Höll (AUT) ihre Konkurrenz bei den Juniorinnen. Schnellster Junior war Thibaut Dapréla (FRA). Das Wochenende war die perfekte Generalprobe für die UCI Downhill Weltmeisterschaft 2020 in Saalfelden Leogang.

Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein begrüßten die Fahrer und die in Scharen angereisten Zuschauer am Renn-Sonntag, 09. Juni, im Epic Bikepark Leogang. Die idealen äußeren Bedingungen boten den perfekten Rahmen für einen erfolgreichen Abschlusstag des Out of Bounds Festivals. Die Highlights des rundum erfolgreichen Wochenendes waren die Downhill-Rennen von Elite Frauen und Elite Männern, die im Rahmen des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup zum neunten Mal in Saalfelden Leogang stattfanden.

15 Frauen nahmen in der Elite-Kategorie den „Speedster“ in Angriff. Die erste Richtzeit setzte die Neuseeländerin Kate Weatherly mit Startnummer fünf. In 3:51,467 Minuten bewältigte sie die 2,2 Kilometer lange Strecke. An der Bestzeit bissen sich die folgenden sieben Fahrerinnen die Zähne aus. Darunter Athletinnen wie Veronika Widmann (ITA), Monika Hrastnik (SLO) und Marine Cabirou (FRA), die zur erweiterten Weltspitze zählen. Die Führung hielt bis zu den Top 3 des Qualifyings.

Elite Frauen: Persönliche Bestleistungen und eine strahlende Siegerin
Als erste des Spitzentrios ging Nina Hoffmann (GER) auf die Strecke. Hoffmann erzielte in der Vorwoche in Fort William als Dritte das beste Ergebnis ihrer jungen Karriere und ging hochmotiviert in ihr erst siebtes Weltcuprennen. Die ersten Kurven der 23-Jährigen waren nicht optimal, trotzdem lag sie zur ersten Zwischenzeit mit 1,6 Sekunden in Führung. Anschließend legte Hoffmann ihre Nervösität ab und nahm Tempo auf. Mit Vollgas und bereits vier Sekunden Vorsprung zur Rennhälfte ging sie in den Motorway. Ungebremst und risikofreudig nahm sie die Sprünge und baute ihre Führung auf 4,5 Sekunden aus. Auch im unteren Bereich zog sie voll durch und freute sich im Ziel ausgelassen über die Führung mit knapp sieben Sekunden Vorsprung. Mit einer Gesamtzeit von 3:44,542 Minuten nahm sie auf dem Hot Seat Platz und blickte gespannt nach oben zu den beiden Top-Favoritinnen Rachel Atherton (GBR) und Tracey Hannah (AUS), die zum dritten Mal in der Saison im Qualifying die Schnellste war.

Atherton eröffnete den finalen Showdown. Doch die amtierende Gesamtweltcupsiegerin und Weltmeisterin konnte ihrer Favoritenrolle in Saalfelden Leogang nicht gerecht werden. Nach einem Fahrfehler zu Beginn des Rennens stürzte sie und belegte am Ende den 15. und letzten Platz. Zum Abschluss der Elite Frauen nahm Hannah zum dritten Mal in der Saison das Rennen als letzte Fahrerin auf. Ein Sieg blieb der 30-Jährigen in den ersten beiden Rennen verwehrt. Doch die Australierin war wildentschlossen in Saalfelden Leogang die Serie zu durchbrechen. Von Anfang an ging Hannah volles Risiko und touchierte dabei mehrmals die Streckenbegrenzungen. Vor allem im oberen Teil des Speedster machte sie dem Streckennamen alle Ehre und stellte in den ersten beiden Sektionen beeindruckende Bestzeiten auf. Ihr Vorsprung von 2,2 Sekunden zur Einfahrt in den Motorway verringerte sich zwar im untern Bereich, aber Hannah zeigte vor allem in der finalen Sektion eine beherzte Fahrt. Schlussendlich überquerte Hannah die Ziellinie nach 3:42,107 Minuten und feierte mit 2,4 Sekunden Vorsprung ihren vierten Weltcupsieg und den ersten seit Fort William 2017. Hoffmann als Zweite und Weatherly auf dem dritten Platz komplettierten das Podest. Beide Athletinnen freuten sich zudem über ihre besten Weltcup-Ergebnisse.

Für die Überraschung des Tages aber sorgte Raphaela Richter (GER). Die 21-Jährige belegte in ihrem ersten Downhill-Weltcup-Rennen auf Anhieb den sechsten Platz.

Tracey Hannah (AUS):
„Es war ein wilder Ritt. Ich glaube ich habe im oberen Teil jeden Streckenpfosten gestriffen und hatte das Gefühl, dass ich unten Zeit gutmachen muss. Zu Saisonbeginn habe ich noch gar nicht damit gerechnet, dass es so gut laufen könnte. Die ersten Rennen waren nach meinen Siegen im Qualifying auch eine emotionale Achterbahnfahrt, weil es im Rennen nicht ganz so geklappt hat. Heute bin ich überglücklich, dass ich gewonnen habe.“

Nina Hoffmann (GER):
„Ich war deutlich nervöser als in der Vorwoche in Fort William, aber als ich im Ziel gesehen habe, dass ich Erste bin, war das einfach nur ein geiles Gefühl. Schon wieder Top 3. Ich habe mein Ergebnis aus der Vorwoche bestätigt und gezeigt, dass Fort William keine Eintagsfliege war. Im Ziel ist alles abgefallen und es war einfach nur ein überwältigendes Gefühl. Ich setze mir keine Limits, aber ich weiß auch, dass ich ohne die Verletzungen von Myriam Nicole und Tahnée Seagrave nicht ganz so weit vorne wäre.“

Elite Männer: Hochspannung bis zum Ende
Direkt im Anschluss startete das Rennen der Herren mit den gewohnten 60 Teilnehmern. Das erste Highlight setzte Florent Payet (FRA) bereits mit Startnummer zwei. Die Bestzeit des Franzosen von 3:22,427 Minuten hielt die nachfolgenden 31 Fahrer in Schach. Erst Reece Wilson (GBR) mit Startnummer 34 gelang es, sich in 3:20,845 Minuten an die Spitze zu setzen. Wilsons Führung überstand jedoch nur einen Starter, ehe Landsmann Matt Walker (3:20,397 Minuten) für den nächsten Wechsel auf dem Hot Seat sorgte. Walker wurde ebenfalls vom übernächsten Fahrer von Platz eins verdrängt. Der US-Amerikaner Charlie Harrison (3:19,333 Minuten) zeigte einen wilden Ritt in Rodeo-Manier, verlor dabei jedoch nicht an Geschwindigkeit und war im Ziel der Erste, der die Qualifying-Bestzeit von Greg Minnaar (RSA) unterbot.

Der gut zwei Kilometer lange Speedster machte seinem Ruf alle Ehre. Jeder Fehler wurde auf dem Kurs, der in diesem Jahr eine anspruchsvolle Mischung aus schnellen Highspeed-Passagen wie dem Motorway und vielen technischen Abschnitten wie dem legänderen „Wood of Fame“ und den „Roots of Asitz“ war, gnadenlos bestraft. Harrison konnte es sich auf dem Hot Seat gemütlich machen, denn weitere elf Fahrer verpassten es, an die fehlerfreie Fahrt des US-Amerikaners heranzukommen. Als Loic Bruni (FRA) auf der Strecke war, ging schon bei der ersten Zwischenzeit ein Raunen durch den Zielraum. 0,7 Sekunden betrug der Vorsprung des amtierenden Weltmeisters schon zu Beginn seines Rennens. Den technisch kniffligen „Wood of Fame“ meisterte er spielerisch, nahm viel Geschwindigkeit mit und baute seinen Vorsprung vor dem Motorway auf 1,7 Sekunden aus. Auch die abschließende Wald-Sektion beherrschte der Saisonauftaktsieger. Mit einer Gesamtzeit von 3:16,132 Minuten und 3,2 Sekunden Vorsprung setzte der 25-Jährige ein beeindruckendes Ausrufezeichen. Selbst die Top-Stars wie Danny Hart (GBR, +1,994 Sek.), der vierfache Saalfelden Leogang-Sieger Aaron Gwin (USA, +2,418 Sek.) und Weltcupgesamtsieger sowie Vorjahressieger Amaury Pierron (FRA, +2,516) konnten der Bestzeit nicht gefährlich werden.

Brunis Anspannung stieg weiter als der Weltcupführende Troy Brosnan (AUS) aus dem Starthaus ging. Lediglich 0,020 Sekunden betrug der Rückstand des Qualifying-Dritten bei der ersten Zwischenzeit. Der Australier beendete als einziger Athlet die ersten beiden Rennen in den Top 3 und zeigte seine ganze Klasse auch in Saalfelden Leogang. Nahezu zeitgleich absolvierten Bruni und Brosnan auch den zweiten und dritten Streckensabschnitt. Ein kleiner Fehler in der abschließenden Waldsektion beendete die Siegchancen des Australiers. Im Ziel lag Brosnan mit 3:16,878 Minuten knappe 0,7 Sekunden hinter Bruni. Loris Vergier (FRA) ging als letzter des starken französischen Teams und als Vorletzter insgesamt auf die Strecke. Auch er zeigte sein Können, aber konnte nicht ganz mit Bruni mithalten. Zwischen 0,7 und 1,0 Sekunden pendelte sich sein Rückstand ein. Ein Sturz kurz vor dem Ziel machten seine Podest-Hoffnungen zunichte. Am Ende landete Vergier auf dem 19. Platz. So kam es zum Showdown zwischen Bruni und dem Südafrikaner Greg Minnaar. Der Weltcup-Rekordsieger spielte auf der zum Vorjahr leicht veränderten Streckenführung seine ganze Erfahrung aus und hielt mit 0,3 Sekunden Rückstand bei der ersten Sektion Anschluss an Bruni. Auch der 37-Jährige bewältigte den anspruchsvollen Track fehlerfrei und wies nach der dritten Zwischenzeit einen Rückstand von 0,7 Sekunden aus. In der abschließenden Waldsektion fand er die Ideallinie, verkürzte den Rückstand auf 0,26 Sekunden und sorgte für Hochspannung bei Bruni und den tobenden Zuschauern. Als Minnaar mit einem Rückstand von 0,3 Sekunden über die Ziellinie fuhr, sprang Bruni auf und feierte seinen zweiten Saisonsieg. Minnaar erzielte als Zweiter sein bestes Saisonergebnis. Brosnan vervollständigte das Podest und landete damit auch im dritten Saisonrennen in den Top 3. Damit führt Brosnan weiterhin den Gesamtweltcup an, fünf Punkte vor Bruni.

Loic Bruni (FRA):
„Es war nicht einfach bei dem staubigen, trockenen Boden Grip zu finden, aber irgendwie habe ich es geschafft. Ich habe überall getreten, wo es mir nur möglich war, weil ich wusste, dass hier jedes Hundertstel zählt. Am Ende hat es zum Glück gereicht. Ich war so nervös auf dem Hot Seat. Vor allem als die Jungs so nah an meiner Zeit waren. Mir ist bewusst, dass es alle spannend finden, wenn es so eng zugeht, aber ich wünschte mir manchmal, ich wäre ganz woanders.“

Junioren: Vali Höll eindrucksvoll zurück in der Erfolgsspur
Den Auftakt am Finaltag machten die Junioren. Dabei waren alle Augen auf Lokalmatadorin Vali Höll (AUT) gerichtet. Die Dominatorin bei den Juniorinnen musste sich vergangenes Wochenende in Fort William (SCO) erstmals in ihrer Weltcup-Karriere geschlagen geben und belegte nach zwei Stürzen den zweiten Platz. Doch der Nachwuchsstar wurde in Saalfelden Leogang den hohen Erwartungen gerecht und dominierte das Feld in gewohnter Manier. Mit ihrer Zeit von 3:49,363 Minuten wäre sie sogar bei den Elite Damen auf Platz drei gefahren. In ihrer Klasse verwies die 17-Jährige Anna Newkirk (USA) mit 18,7 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei. Dritte wurde Mille Johnset (NOR). Einen Schreckmoment erlebte die zweite Lokalmatadorin. Die in Saalbach lebende Schwedin Ottilia Johansson Jones stürzte, blieb aber unverletzt.

Vali Höll (AUT):
„Ich bin sehr erleichtert und glücklich. Es war echt schwer heute. Die Strecke war sehr trocken und hatte tiefe Löcher mit viel Staub. Dadurch war es super rutschig und schwer zu fahren. Ich bin wirklich froh, dass ich es geschafft habe. Letztes Wochenende bin ich sehr schlecht gefahren, umso mehr freut es mich, auf diese Art und Weise zu Hause vor meiner Familie und meinen Freunden zu gewinnen.“

Bei den Junioren gewann Thibaut Dapréla (FRA). Der Franzose fuhr im dritten Saisonrennen seinen dritten Sieg ein und verwies Kye A’Hern (AUS) und Landsmann Matteo Iniguez auf die Plätze zwei und drei.

Die zahlreichen Zuschauer erlebten im Epic Bikepark Leogang an diesem Wochenende nicht nur packenden Rennsport. Das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang umrahmte den Downhill-Weltcup mit weiteren begeisternden Events. Neben der großen Team & Expo Area wurden die angereisten Fans in Saalfelden Leogang mit mehreren spektakulären Freestyle-Motocross-Shows, einem Open-Air-Konzert der kalifornischen Band „John Diva & the Rockets of Love“ und einer Reihe von Partys verwöhnt.

Mit 25.000 Zuschauern verzeichnete das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang 2019 einen neuen Besucherrekord und lieferte eine erfolgreiche Generalprobe für die UCI Downhill Weltmeisterschaft, die von 4. – 6. September 2020 in Saalfelden Leogang stattfinden wird.

Die spannenden Rennen von Elite Damen und Herren sind als Video-on-Demand kostenlos auf www.redbull.tv verfügbar.

Alle Neuigkeiten rund um den Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup sowie das Thema Biken in der Region Saalfelden Leogang findet man auf www.mtb-weltcup.at.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang

Für einen „runden Rad-Urlaub” gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Eine Liste aller bike-freundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf: saalfelden-leogang.com, instagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang

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Eine Space Station und die perfekte Hip

Eine Space Station und die perfekte Hip: Die GoPro Course Preview der Audi Nines MTB 2019!

Die Audi Nines MTB 2019 sind seit Montag in vollem Gange und haben bereits die ersten spektakulären Fotos und Videos produziert. In Partnerschaft mit dem Bikepark Idarkopf findet der einzigartige Mountainbike-Event wieder im legendären Steinbruch Ellweiler in Birkenfeld statt. Mit seinem außerirdischen Design hat der Kurs zahlreiche internationale Top-Fahrer in die Bikeregion Hunsrück-Hochwald gelockt. Die ganze Woche über liefern sie sich hier Film- und Fotosessions, bevor der Event am Publikumstag am Samstag, 14. September 2019, mit einem spannenden Wettbewerb seinen Höhepunkt findet.

Einen aufregenden Einblick in die Action im Steinbruch Ellweiler gibt nun die GoPro Course Preview. Das POV-Video folgt zunächst den Streckenbauern und Mountainbikeprofis Sam Reynolds (GBR) und Clemens Kaudela (AUT) durch die eindrucksvolle Freeride-Linie, in der einige der größten Drops und Sprünge stehen. Dann fährt der aufstrebende Österreicher Peter Kaiser die verspieltere Slopestyle-Linie ab, in der er sich auf Elementen wie dem Satellite Dish oder der neuen Space Station vergnügt. Tom Isted (GBR) beweist, warum der Big Air Jump das Hindernis sein wird, an dem die Athleten diese Woche die verrücktesten Freestyle-Tricks zeigen werden. Und als Höhepunkt springt Clemens Kaudela das Element, das in diesem Jahr zum Symbol der Audi Nines MTB werden wird: Die unwirkliche „Perfect Hip“ am Fuß des Steinbruchs, deren gewaltige Ausmaße die Mountainbiker in ungeahnte Höhen schickt.

„Ich war ja schon sehr auf die Audi Nines MTB gespannt, weil der Event letztes Jahr so gut war“, sagte Peter Kaiser (AUT). „Aber der Kurs ist heuer noch besser geworden, es gibt noch mehr Features und noch mehr Sachen, auf denen man herumspielen kann. Es macht unglaublich Spaß, diesen Kurs zu fahren und mit all den anderen eine Session zu feiern.“

Sam Reynolds fügte hinzu: „Dieser Kurs zelebriert das Freeride-Mountainbiken in all seiner Vielfalt – vom Skatepark bis zu der gigantischen Hip und allem, was dazwischen liegt.“ Auch Nico Zacek vom Veranstalter Distillery GmbH zeigt sich begeistert: „Die ersten Bilder zeigen, welche fantastischen Möglichkeiten diese Location bietet. Wir bedanken uns wirklich sehr bei der Firma AWS Martin Gihl GmbH, dass sie uns den Steinbruch Ellweiler hierfür zur Verfügung gestellt hat.“

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Am 14. September 2019 enden die Audi Nines MTB mit dem Highlight der Woche, dem Public Contest Day. Dann ist erstmals das Publikum eingeladen, die Weltklasseathleten bei ihrer Action in dieser außergewöhnlichen Arena anzufeuern. Der Eintritt ist frei. Einlass ist ab 10 Uhr. Da direkt am Steinbruch keine Parkmöglichkeiten vorhanden sind, ist zwischen 9 und 16.30 Uhr ein regelmäßiger Shuttleservice vom Parkplatz des Umwelt Campus Birkenfeld und vom Bahnhof Neubrücke (Nahe) eingerichtet.

FOR FOREST – Der “Back to the Woods” Kulturtipp

Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur
8 September – 27 Oktober 2019

FOR FOREST – die ungebrochene Anziehungskraft der Natur ist eine temporäre Kunstintervention von Klaus Littmann, die das Wörthersee-Fußballstadion in Klagenfurt vom 8. September bis 27. Oktober 2019 in Österreichs größte öffentliche Kunstinstallation verwandelt.

Inspiriert von „Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur“, einer dystopischen Bleistiftzeichnung des visionären, österreichischen Künstlers und Architekten Max Peintner (*1937), die Littmann vor knapp dreißig Jahren entdeckte, erweckt FOR FOREST die Vision eines Waldes in einem Stadion zum Leben. Mit dieser monumentalen Installation möchte Littmann unsere Wahrnehmung der Natur herausfordern und den Blick auf die Zukunft der Mensch-Natur Beziehung schärfen.

Das Spielfeld wird gänzlich von einem authentischen Mischwald in Besitz genommen. Mit rund 300 Bäumen, von denen einige bis zu sechs Tonnen wiegen, gestaltet Enzo Enea über das gesamte Spielfeld, einen einheimischen, mitteleuropäischen Mischwald.

Mit dem internationalen Kunstprojekt des Schweizers Klaus Littmann wird das 30.000 Zuschauer fassende Wörthersee-Stadion in Klagenfurt am Wörthersee zum Schauplatz der Kunst. Von der Zuschauertribüne aus, kann die sich ausbreitende Waldfläche zu unterschiedlichen Tageszeiten (10:00 bis 22:00) bei freiem Eintritt betrachtet und die Veränderung derselben beobachtet werden.

Nach dem Ende der Kunstintervention am 27. Oktober 2019 wird der Wald an einem öffentlichen Ort in der Nähe des Wörthersee-Stadions im Maßstab 1:1 sorgfältig verpflanzt und bleibt als lebendige, sich weiter verändernde “Waldskulptur” erhalten. Hierzu entsteht parallel ein Pavillon, indem das Projekt dauerhaft dokumentiert wird und als open space für Schülern und Studenten genutzt werden kann.

Eurobike 2019 bestätigt: Radfahren trifft den Zeitgeist

28. Eurobike endet mit 39 834 Fachbesuchern und 21 240 Fahrradfans – Internationale Beteiligung aus 99 Nationen – Top-Themen: urbane Mobilitätslösungen und Networking

Friedrichshafen – Nach vier Tagen, in denen die glänzende Zukunft des Fahrrads dargestellt wurde, ging die Eurobike 2019 am Samstag mit großem Erfolg zu Ende. Mehr als 1 400 Aussteller präsentierten mehr als 60 000 internationalen Teilnehmern aus der Fach- und Publikumswelt die neuesten technologischen Innovationen und stärkten ihre Geschäftsbeziehungen. Von globalen Marktführern bis hin zu visionären Start-Ups – die Unternehmen demonstrierten mit ihrer Neuheiten-Vielfalt hochwertigste Fahrradlösungen mit sofortigem Nutzen für Klima und Gesellschaft.

„Die Eurobike 2019 war eine innovationsgeladene Mobilitäts-Show, auf der Hersteller aus aller Welt die Zukunft des Fahrrads mit all seinen Komponenten als Sportgerät wie auch begehrter Mobilitätsträger beleuchteten. Etablierte, wie auch viele neue Aussteller spiegelten mit ihren Produkten die gegenwärtige Aufbruchsstimmung im Markt wider. Angetrieben vom besonderen Schub der Elektrifizierung wurde in Friedrichshafen klar: Das Fahrrad spielt eine zunehmend wichtige Rolle – ob in der Stadt oder auf dem Land, in der Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit“, resümiert Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann die 28. Eurobike.

Das wirtschaftliche Interesse und die Freude am Radfahren drückt sich auch an den Zahlen der Eurobike 2019 aus: 39 834 Fachbesucher (2018: 37 379), 1 345 Medienvertreter und 21 240 Bikefans am finalen Festival Day reisten aus 99 Nationen (Auslandsanteil von 59 Prozent) zur weltgrößten Branchenmesse an den Bodensee, um sich auf dem komplett belegten Messegelände über Radpremieren, neue Antriebe, Ausrüstung und Dienstleitungen zu informieren. Siegfried Neuberger, Geschäftsführer vom Zweirad-Industrie-Verband erklärt: „Die Stimmen aus dem ZIV-Mitgliederbereich sind durchweg positiv, die Rückkehr zum späten Messetermin wird mehrheitlich begrüßt. Das Interesse der Fachbesucher ist hoch, die Gespräche sind von ausgezeichneter Qualität. Besonders stark in diesem Jahr ist die Resonanz von Seiten der Medien und der Politik.“

Die Präsenz von marktführenden Unternehmen sowie das qualitativ hochwertige Angebot aus allen Bereichen des Fahrrad-Segments sorgten für großes Interesse der Besucher. „Unsere Mission ist es, Ausstellern und Fachbesuchern beste Geschäftsmöglichkeiten zu bieten. Ich freue mich, dass die Eurobike die hohen Erwartungen erfüllt hat und die Hersteller wie auch Fachbesucher den geschäftlichen Erfolg ihrer Messebeteiligung beziehungsweise ihres Messebesuchs positiv bewerten. Die Eurobike hat sich als globale Leitmesse des Bike-Business etabliert, sie zieht das ‚Who is Who‘ der Szene nach Friedrichshafen und schafft als Netzwerk- und Knowhow-Plattform viele reale Mehrwerte über das Produkt hinaus. Viele der Newcomer sind etablierte Unternehmen aus dem Technologiesegment und bringen ihre Sicht auf den aktuellen Megatrend Mobilität ein“, sagt Stefan Reisinger, Bereichsleiter der Eurobike.

Zu den zentralen Erkenntnissen der Leitmesse zählt, dass die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen immer differenzierter werden. Die Gesellschaft wird künftig vielfältigste Formen individueller und öffentlicher Verkehrsmittel sehen und die europäischen Kaufprämien-Programme scheinen zu ziehen. Angetreten, den Absatz neuer Elektrofahrzeuge zu fördern, zeigen sich die Aussteller von Kleinstfahrzeugen, Cargobikes, E-Mobility-Lösungen und E-Scootern ausgesprochen zufrieden. Die erweiterte Cargo Area zählte zu den Hot Spots der Eurobike 2019 und gerade Fuhrpark- und Transport-Logistiker haben ein starkes Auge auf diesen Zweig gerichtet. „Cargobikes sind das ‚Yes We Can‘ der Fahrradbranche“, bringt es Lastenrad-Experte Arne Behrensen auf den Punkt.

Auch wenn neue Mobilitätsangebote und digitale Innovationen im Fahrradmarkt an Bedeutung gewinnen, ist die Eurobike unverändert eine Messe, die den Produktneuheiten rund um das sportive Fahrrad eine große Bühne bereitet. Und auch in diesem Segment gibt es am Bodensee spannende neue Impulse. „Wir sind besonders zufrieden mit dem B2B-Zuspruch und treffen hier auf der Eurobike auf viele unserer deutschen Händler, registrieren aber auch Besuch aus anderen europäischen Ländern und Asien. Es freut uns sehr, dass wir einen Eurobike Award für unser E-Roadbike bekommen haben. Dass es aber auch viele Menschen gibt, die ihr Rad leidenschaftlich gerne ausschließlich mit Muskelkraft antreiben, freut uns als sportiv ausgerichtete Marke dennoch sehr“, sagt Andrea Gastaldello, CEO vom italienischen Hersteller Wilier Triestina.

Erstmals ist die Eurobike mit dem neuen Kongressformat ‚Bike Biz Revolution‘ für Hersteller, Händler, Entscheider und Medienvertreter am Messevortag ins Rennen gegangen und war auf Anhieb bestens besucht. Quintessenz des neuen Formats: Die Digitalisierung der Branche ist bereits in vollem Gange und es tut gut, auch etwas kontrovers darüber informiert zu werden. „Die ‚Bike Biz Revolution‘ hat mich vollständig überzeugt: spannende Schlaglichtthemen, tolle Referenten, entspannte Atmosphäre. In diesem Setting kommt man mit vielen klugen Köpfen ins Gespräch und gedanklich einen Schritt weiter“, sagt Thomas Sauter-Servaes, Studiengangleiter Verkehrssysteme von der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Im Rahmen dieser Konferenzreihe wurde mit ‚Eurobike Connect‘ auch das erste Business-Netzwerk für die Bike- und Mobilitätsbranche präsentiert. Die neue Digital-Plattform wird Hersteller, Zulieferer und Händler auch außerhalb des Events verbinden und das Finden, Vergleichen und Verkaufen von Produkten erleichtern.

Infotainment rund um die neuen Bike-Trends bot der Eurobike Festival Day, der am Wochenende 21 240 Besucher nach Friedrichshafen lockte. „Die Resonanz darauf ist sehr gut und wir konnten den richtigen Impuls setzen, um künftig mehr Menschen auf das Rad zu bringen“, freut sich Eurobike-Projektleiter Dirk Heidrich. Über 1000 Testmodelle standen in der Demo Area zur Probefahrt bereit. Obendrauf gab es Show-Performances mit den Stars der Bike-Szene, viele Vorträge und bei Holiday on Bike Tipps zu Radreisen in aller Welt.

Eurobike-Termin 2020

Die Eurobike 2020 findet von Mittwoch, 2. bis Samstag, 5. September 2020 auf dem Messegelände in Friedrichshafen statt. Weitere Informationen unter: www.eurobike.com und www.facebook.com/eurobike.tradeshow.

Behind The Nines Episode 1

Behind The Nines Episode 1: Wie man einen einzigartigen MTB-Kurs baut

Die Audi Nines MTB 2019 starten heute durch, und die unglaubliche Strecke lässt spektakuläre Action erwarten. Ein neues „Behind The Nines“-Video zeigt einen Blick hinter die Kulissen und macht neugierig darauf, welche kreativen Features dieses Jahr im Steinbruch Ellweiler bei Birkenfeld entstanden sind!

Die einmalige Szenerie inmitten der Bikeregion Hunsrück-Hochwald wurde dieses Jahr mit noch höheren und größeren Jumps ausgestattet und bietet jede Menge neuer Highlights. Für Design und Bau verantwortlich waren die Mountainbikeprofis Sam Reynolds (GBR), Clemens Kaudela (AUT) und Andi Brewi (AUT) unter tatkräftiger Mithilfe von Patrick Schweika (GER), Nico Scholze (GER) und Peter Kaiser (AUT) – ein zu 100% von und für Rider gebauter Kurs also! Eines der neuen Features ist die Space Station, eine Holzplaza im Skateboard-Style. Dazu kommt eine massive Hip, wie man sie auch schon vom Winterevent der Audi Nines 2016 kennt. Das Team hat sich von allen Seiten inspirieren lassen, um die Audi Nines MTB 2019 zum besten und größten Event aller Zeiten werden zu lassen.

Die Audi Nines MTB 2019 finden vom 9. bis 14. September 2019 in Zusammenarbeit mit dem Bikepark Idarkopf im Steinbruch Ellweiler bei Birkenfeld in Rheinland-Pfalz statt. Auf eine Woche voller Foto- und Filmsessions folgt der Public Contest Day am Samstag, 14. September, bei dem der Eintritt für das Publikum frei ist. Weitere Informationen unter www.audinines.com

Mit Stevie Schneider gscheid in Wochenend!

Wer sich bisher nur mit träger Stimmung durch die Woche schleppte, in Richtung Wochenende wie ein Durstleidender Wüstenabkömmling nach einer Flasche Wasser greift und die Minuten zum Feierabend-Paukenschlag ins das upcoming Weekend rückwärts zählt, ist bei diesem Video genau richtig!

Denn Stevie Fu**ing Schneider, der es schafft einen Lachs mit seinem bloßen Mund und reißenden Zähnen zu fangen, lädt ein, die Stimmung aufzuladen! Drückt jetzt den Play-Button, um raketenmäßig und mit Überschallgeschwindigkeit ins Wochenende zu starten!

 

E-BIKE OPTIMIZED TECHNOLOGY

MAXIMALE PERFORMANCE UND SICHERHEIT FÜRS E-BIKE!

Mit den eSTOP Bremsen stellt MAGURA zwei speziell auf die Anforderungen von E-Bikes angepasste Scheibenbremsen vor. Die Kombination aus den neuen SPORT Belägen und den Bremsscheiben MDR-C oder MDR-P bietet eine erhöhte Bremskraft und Standfestigkeit für den E-Bike Einsatz.

Die Unterstützung von E-Bikes zaubert ein Lächeln in die Gesichter, erhöht jedoch zugleich das Gewicht des Rads. Rauf kommt man mit deutlich mehr Spaß – bergab bringen das Mehr an Masse und höhere Geschwindigkeiten neue Herausforderungen für Fahrer und Material. Um den speziellen Anforderungen von E-Bikes noch besser gerecht zu werden, stellt MAGURA nun speziell optimierte Komponenten vor – MAGURA E-Bike optimized.

3 Parts – One perfect system

Das eSTOP System besteht aus 3 Komponenten: den eSTOP Bremsenmodellen, optimierten Bremsscheiben und dem neuen SPORT Bremsbelag. Alle Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt und bieten so maximale Performance für die höheren Anforderungen von E-Bikes. Die neuen Bremsscheiben sind besonders verstärkt und bieten so eine erhöhte Seitensteifigkeit und Hitzebeständigkeit bei verringerter Schwingungsbildung. Erstmalig ist die zweiteilige MDR-P in 220 mm Durchmesser erhältlich, um auch bei starker Dauerbelastung dauerhaft optimale Bremsleistung zu bieten. Der neue Bremsscheibendurchmesser bietet bei gleicher Handkraft 10 % mehr Bremskraft. Alle Komponenten sind sowohl als eSTOP Bremsensets, Upgrade Kits und einzeln erhältlich.

 

MDR-C UND MDR-P BREMSSCHEIBEN

Optimiert für die Verwendung am E-Bike, präsentiert MAGURA zwei neue Bremsscheiben mit erhöhter Performance und Standfestigkeit bei gleichzeitig verringerter Schwingungsbildung.

Die neue MDR-C Bremsscheibe ist der Allrounder im MAGURA E-Bike Optimized Portfolio – ob am Stadt, Trail oder E-Bike. Ein zusätzliches Versteifungselement oberhalb der 6-Loch Aufnahme vermindert die Schwingungsbildung beim Bremsen und somit Geräusche. Darüber hinaus weist sie eine bessere Hitze- beständigkeit und Standfestigkeit auf.

Mit der MDR-P stellt MAGURA eine Bremsscheibe für performanceorientierte Fahrer und harte Einsätze vor – von Downhill über E-Bikes bis hin zu schweren Lastenrädern. Die zweiteilige Scheibe spart Gewicht gegenüber der MDR-C und ist erstmals auch im Durchmesser von 220 mm erhältlich. Besonderheit der zwei- teiligen Scheibe ist eine patentierte Verzahnung des Außen- und Innenrings (Dovetail Interlink Technologie). Die Verzahnung ermöglicht bei Wärmeausdehnung des Außenrings eine zusätzliche Abstützung am Innenring. Im Gegensatz zu Floating Discs wird das Drehmoment so

über die gesamte Fläche statt nur über die Nieten übertragen. Das Ergebnis ist eine erhöhte Steifigkeit der Bremsscheibe und eine besonders direkte Wärmeableitung bei Dauerbelastung. Dank der neuen Technologie ist die MDR-P die stärkste Bremsscheibe im MAGURA Portfolio und bietet dennoch ein geringes Gewicht sowie eine verringerte Schwingungsbildung. Perfekt für den MTB Gravity Einsatz.

Erstmalig bietet MAGURA mit der MDR-P eine Bremsscheibe mit 220 mm Durchmesser. Bei gleicher Handkraft generiert die diese rund 10 % mehr Bremskraft als ein Modell mit 203 mm Durchmesser und sogar 20 % mehr als ein 180 mm Modell. Darüber hinaus verringert die höhere Masse die Gefahr von Brems-Fading und reduziert den Belagsverschleiß um 15 %. Die Bremsscheibe erreicht die für den Belag kritische Temperaturen deutlich später.

MT eSTOP BREMSENMODELLE

Die MT5 eSTOP und MT4 eSTOP setzen vollständig auf die für E-Bikes optimierten Komponenten. Beide Modelle basieren auf den Eigenschaften der bewährten MT Serie und erhalten durch die Kombination mit den SPORT Belägen und den Bremsscheiben MDR-C oder MDR-P eine nochmals erhöhte Bremskraft und Standfestigkeit. Optimiert für die besonderen Anforderungen von E-Bikes. MAGURA bietet zwei Modelle mit 2-Kolben (MT4 eSTOP) und mit kraftvollen 4-Kolben Bremszangen (MT5 eSTOP).
Zusätzlich bietet MAGURA eSTOP Optimized Kits an, um MAGURA MT Modelle für die Verwendung an E-Bikes zu optimieren. Die Kits bestehen aus SPORT Belägen und MDR-P oder MDR-C Bremsscheiben.

 

 

E-MTB-PROFI STEFAN SCHLIE ZUR NEUEN MAGURA MT5 eSTOP

Stefan Schlie, Vize-Weltmeister im Trial, verschiebt mit dem E-MTB fahrtechnische Grenzen und weiß die Features der neuen eSTOP zu schätzen. „Die Anforderungen an eine E-MTB Bremse sind komplex. Für den Downhill braucht es ausreichend Power und Standfestigkeit aber besonders auch eine feine Modulation. Die gute Dosierbarkeit einer Bremse kommt im E-MTB Einsatz nämlich auch bergauf zum Tragen. In hohen Unterstützungsstufen lässt sich auch der beste Motor nur schwer dosieren. Leichtes Bremsen hilft Traktionsverluste zu minimieren und selbst steile Passagen zu meistern.“

Aufgrund der präzisen Dosierbarkeit bei gleichzeitig hoher Bremskraft ist die neue MT5 eSTOP optimal für diese „brake traction control“ und weitere E-MTB Fahrtechniken geeignet. Mehr zu den speziellen Anforderungen von E-MTBs im Video Interview mit Stefan Schlie.