Rennbericht – 11. Lauf der European 4Cross Series 2018

Rennbericht – 11. Lauf der European 4Cross Series 2018 in Leibstadt (CH) – Waldburger und Lack gewinnen Gold Event in Leibstadt.

Am vergangenen Wochenende kämpften die 4Crosser in Leibstadt am 11. und vorletzten Lauf der European 4Cross Series um die Spitzenplätze. Der in Leibstadt gewohnt perfekt organisierte Anlass bot 4Cross Action vom Feinsten. Bei den Elitekategorien gab es einen Schweizer-Doppelsieg, Simon Waldburger und Saskja Lack sind die Sieger im 2018.

Auf perfekte Bedingungen trafen die Fahrer in Leibstadt: Sonniges Herbstwetter, wie man es sich nur wünschen könnte und dazu eine umgebaute flowige, technisch und physisch anspruchsvolle Strecke fanden sich in Leibstadt.

Kurz vor 17:00 Uhr dröhnte die Stimme des Speakers aus den Boxen mit den Worten: «Alle Fahrer an den Vorstart». Die Fahrer fassten ihre Ausrüstung, führten die letzten Rituale durch und so startete das Rennen pünktlich, gleichzeitig mit dem parallel im Internet übertragenen Livestream.

Bei den jüngsten Fahrern, der Kategorie U11, konnte sich Fabian Lapp, dicht gefolgt von Tim Schaub und Tino Dieterle durchsetzen. In der U13 gewann Fabio Santos souverän vor Robin Fankhauser und Julian Gürsch. In der Kategorie U15 zeigt der im Vorlauf gestürzte einmal mehr seine Überlegenheit in dieser Saison und gewann vor Noel Harter und Kevin Kern, welche bis zur Ziellinie um den zweiten Platz kämpften. Bei der Kategorie Hobby wollte Alexander Letang zu früh los und stürzte leider über das Startgatter. Tobias Eichmann (VC Leibstadt) setzte sich nach einem guten Start an die Spitze und konnte seinen ersten Sieg nach einer längeren Rennpause einfahren. Sacha Duc (B+B 4Cros Team) sprintete auf der Zielgerade an Luca Roth (Radclub 93 Winnenden) vorbei und sicherte sich den zweiten Platz. Mit nicht mehr ganz so hohem Tempo kämpften auch die Herren Masters eifrig um den Tagessieg. Einmal mehr konnte sich Pascal Guggisberg vor Samuel Weber und Andreas Gürsch behaupten.

Richtig schnell wurden die Läufe erwartungsgemäss in der Junioren-Kategorie der unter 17 Jährigen. Im Final standen der schweizer Fabian von Allmen, der deutsche Eddy Massow, der schweizer Michael Duc und der deutsche Manuel Sierra. Eddy Massow drängt Michael Duc in der ersten Kurve ab und setzt sich an die Spitze. Fabian von Allmen attackiert auf der Innenkurve, muss sich jedoch aufgrund des fehlenden Schwungs hinter Massow auf Position zwei einreihen. Duc behauptet sich am Ende vor Sierra und beendet das Rennen auf Position drei. Somit hat Eddy Massow einmal mehr seine hervorragende Leistung bewiesen und hat den Tagessieg geholt.

Im grossen Finale der Frauen setzte sich die Schweizer BMX Fahrerin Saskja Lack von Start bis Ziel vor der ebenfalls aus dem BMX stammenden Österreicherin Vanessa Kager durch. Auf Position drei fuhr die noch junge talentierte Nina von Allmen, dicht gefolgt von Marisa Rot. Den kleinen Final gewann die Schweizerin Lea Graf und holte sich so den letzten verbleibenden Platz auf dem Treppchen.

Bei den Elite Männern konnte man auf actionreiche Rennläufe hoffen. Mit den beiden Pumptrack Weltmeistern Noel Niederberger und Channey Guennet, sowie dem aktuellen 4Cross Weltmeister Quentin Derbier waren mehrere hochkarätige Weltelite Fahrer am Start. Bereits in der Qualifikation zeigte der Downhill Profi Noel Niederberger, dass mit Ihm zu rechnen ist. Er gewann die Qualifikation knapp vor seinem Vereinskollegen Simon Waldburger. Auf dem dritten Rang landete Channey Guennet vor Quentin Derbier. Der deutsche Meister Ingo Kaufmann konnte sich in dem hochkarätigen Fahrerfeld lediglich auf Platz 10 qualifizieren.

Das darauf folgende Kids-Race sorgte in der Pause für eine amüsante Unterhaltung der anwesenden Familien und Zuschauern, welche die Fahrer der Elite als Vorbereitungs- und Erholungszeit für die Finalläufe nutzten.

Direkt zu Beginn der Finalläufe der Elite Herren wurde atemberaubende Action geboten, wobei auch einige Favoriten frühzeitig ausgeschieden sind. Im ersten Heat der Achtelfinale konnte der Qualifikationssieger Noel Niederberger seine gute Form mit einem Start-Ziel Sieg beweisen. Jan Evers, ebenfalls VC Leibstadt, konnte den noch jungen Samuel Willimann auf der ProLine überholen und sich auf Position zwei setzen. Willimann probierte es in der letzten Kurve mit einer engen Kurvenlinie, welche ihn leider zu Fall brachte. Zum Glück blieb er unverletzt. Im nächsten Heat blieb es von Anfang bis Schluss spannend. Die beiden führenden Fahrer mussten auf der ProLine abbremsen, wodurch Connor Hudson seine Chance sah und zwischen beiden Fahrern hindurch sprang. In der darauffolgenden Kurve war er nicht achtsam genug und kam nach dem Kontakt mit Jiri Vcsely zu Fall. Am Ende gewann David Spruny vor Christian Maibach. Im dritten Heat konnte sich der Weltmeister Quentin Derbier mit einem klaren Start-Ziel Sieg vor dem Lokalmatador Fabian Gärtner und dem deutschen Erik Emmrich durchsetzen. In den nächsten beiden Heats konnten sich Robin Bregger und Yannick Pfister, sowie Simon Waldburger und André Graf durchsetzen. Im nächsten Lauf konnten sich der Franzose Charly Gaillard und der aktuelle deutsche Meister Ingo Kaufmann von der Konkurrenz leicht absetzen und qualifizierten sich für die nächste Runde. Im zweit letzten Heat setzte sich der Pumptrack Crankworx Weltmeister Channey Guennet an die Spitze, gefolgt von Tim Gürsch und Jojo Rauterberg. Rauterberg griff auf der ProLine an und konnte sich auf Position zwei setzen. Der letzte Heat im Achtelfinale blieb hingegen wieder etwas uninteressanter, als sich der Pole Gustaw Dadela mit einem Start-Ziel Sieg gemeinsam mit Jakub Kantor für das Viertelfinale qualifizieren konnte.

Die Spannung bei den Viertelfinalläufen der Elite Herren nahm noch einmal zu und so konnten sich im ersten Lauf die beiden Leibstadter Vereinskollegen Noel Niederberger und Jan Evers mit einem Start-Ziel Sieg durchsetzen. Im zweiten Heat konnte man ein ähnliches Bild sehen, als Quentin Derbier auf Position eins in die erste Kurve einbog und Robin Bregger in die Aussenkurve hineinsprang und ihm bis ins Ziel folgte. Im nächsten Heat zeigte Simon Waldburger wieso er sich auf dem zweiten Platz qualifiziert hatte und gewann vor dem Franzosen Charly Gaillard. Im vierten und letzten Heat fehlte es nicht an Action. Kantor und Dadela führten vor Guennet auf der ProLine als dieser mit mehr Schwung ankam und über die Linie in Richtung ChickenLine sprang. Guennet setzte sich nach dieser Aktion an Position zwei, wurde jedoch nach dem Lauf auf Position 4 zurückgesetzt, da er die Linie deutlich überquert hat.

Die Nervosität der Fahrer war spätestens ab dem Halbfinale deutlich zu spüren. Derbier, Niederberger, Bregger und Evers sind am Start. Derbier setzt sich an die Spitze und zwingt Niederberger zu einem Fehler, weshalb er ausklickt. Robin Bregger jagt Quentin Derbier auf die ProLine. Jan Evers attackiert Bregger in der letzten Kurve, was beiden den Schwung auf die letzte Gerade kostet. Noel Niederberger auf der Jagd nach dem Doppel Schweizermeistertitel (Downhill und 4Cross) nutzt dies aus und setzt sich beim Zielsprung auf Position zwei. Somit sind die beiden Favoriten des ersten Halbfinallaufes im grossen Finale.

Im zweiten Halbfinale sind Kantor, Waldburger, Dadela und Gaillard am Gate. Waldburger und Gaillard setzen sich nebeneinander an die Spitze und berühren sich. Gaillard bremst und fällt auf Position drei zurück. Dadela springt auf der Innenseite von Waldburger zu weit, worauf es zu einer Berührung kommt, was Dadela zu Fall bringt. Kantor hat keine Möglichkeit mehr auszuweichen und stürzt ebenfalls. Simon Waldburger und Charly Gaillard sind sturzfrei in das grosse Finale eingezogen.

Im kleinen Finale setzte sich der noch im Vorlauf gestürzte Pole Gustaw Dadela an die Spitze, gefolgt von dem deutschen Robin Bregger. Kopf an Kopf auf die Zielgerade kämpften sie um den letzten Podestplatz. Am Ende konnte sich Bregger mit nur wenigen Zentimetern Vorsprung vor dem vom Sturz geschwächten Dadela durchsetzen.

Drei der Vier schnellsten Fahrer aus der Qualifikation standen im grossen Finale am Start. Bei der Entscheidung um den Tagessieg ging es bei den beiden Lokalmatadoren und Schweizern Simon Waldburger und Noel Niederberger ebenfalls um den Schweizer Meistertitel im 4Cross. Waldburger, der nach diesem Heimrennen seine lange und erfolgreiche Karriere beendet, möchte diese selbstverständlich mit einem Titel beenden. Noel Niederberger, der Downhill Profi möchte mit dem bereits vorhandenen Schweizer Meistertitel im Downhill einen zweiten dazu gewinnen.

Derbier, Gaillard, Waldburger und Niederberger stehen am Start. Alle hoch konzentriert und wartend auf den Gatedrop. Das Gate fällt und der Weltmeister Derbier setzt sich an die Spitze. Waldburger drängt Niederberger leicht ab und springt in die Aussenkurve. Er nutzt den damit gewonnenen Schwung und setzt sich an die Spitze. Derbier und Niederberger versuchen zu folgen, direkt dahinter der Franzose Charly Gaillard. Niederberger attackiert Derbier in der letzten Kurve. Der 4Cross Weltmeister beweist jedoch seine Stärke und setzt sich durch und bleibt auf Platz zwei. Gaillard versucht noch einmal Niederberger anzugreifen, bleibt am Ende aber erfolglos. Simon Waldburger konnte sich an seinem letzten Rennen der erfolgreichen, jedoch auch mit schweren Verletzungen geprägten Karriere durchsetzen und sicherte sich einen weiteren Tagessieg und Schweizer Meistertitel auf seiner Heimstrecke in Leibstadt. Der aktuelle 4Cross Weltmeister Quentin Derbier beendet ebenfalls seine jahrelang erfolgreiche Karriere und freute sich trotz dem 2. Platz über ein erfolgreiches letztes 4Cross Rennen.

Im Anschluss an die Finalläufe der European 4Cross Series trug der VC Leibstadt ein neues Rennformat aus. Beim Battle of Nations kämpfen jeweils zwei Fahrer einer gleichen Nation gemeinsam als Team gegen die Konkurrenten. Die Qualifikationsplätze wurden dabei per Online-Voting ausgelost. Am Ende werden die Rangpunkte der Fahrer in den einzelnen Läufen zusammen addiert, woraus entscheiden wird, welches Team in das Finale einzieht. Am Ende konnte sich das Team „Ginger-Ninja Switzerland“ mit den Fahrern Noel Niederberger und Simon Waldburger  als bestes Nationenteam des 7. MTB-Festival Leibstadt bezeichnen.

Im Rückblick darf man beim 7. Mountainbike-Festival Leibstadt durchaus von einer gelungenen, hochspektakulären Veranstaltung sprechen. Am übernächsten Wochenende steht nun der 12. und letzte Lauf der European 4Cross Series in Wolfach (D) auf dem Programm. In der Gesamtwertung bleibt es deshalb weiter spannend und wir freuen uns bereits auf eine weitere Topveranstaltung der 12 Rennen umfassenden Europäischen 4Cross Serie.

Fotos: Valentin Müller

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Das war Red Bull Rampage 2018

Brett Rheeder siegt vor Andreu Lacondeguy und Ethan Nell bei der 13. Red Bull Rampage. Seht hier die Top 3 Runs sowie die weiteren Platzierungen.

In einer komplett neuen Red Bull Rampage-Location zeigten die weltbesten Mountainbike Freerider erneut Big Balls, um den Weg auf des Treppchen des prestigeträchtigsten Events zu finden.

Die Sieger

Am Ende war es Brett Rheeder, der zum ersten Mal ganz oben auf dem Treppchen bei der Red Bull Rampage stand, gefolgt von Andreu Lacondeguy und Ethan Nell.
Andreu Lacondeguy, Breet Rheeder, Ethan Nell celebrate on the podium during the Red Bull Rampage in Virgin, Utah, USA on 26 October, 2018.

 

Your 2018 Rampage Podium: Andreu Lacondeguy, Brett Rheeder and Ethan Nell

Die Ergebnisse
  1. Brett Rheeder (CAN) – 89.66
  2. Andreu Lacondeguy (ESP) – 87.33
  3. Ethan Nell (USA) – 86.33
  4. Tom van Steenbergen (CAN) – 84.66
  5. Thomas Genon (BEL) – 83.33
  6. Tyler McCaul (USA) – 82.00
  7. Kyle Strait (USA) – 80.33
  8. Syzmon Godziek (POL) – 75.00
  9. Kurt Sorge (CAN) – 74.00
  10. Brendan Fairclough (GBR) – 67.66
  11. Adolf Silva (ESP) – 64.33
  12. Vincent Tupin (FRA) – 63.00
  13. Reed Boggs (USA) – 59.66
  14. Rémy Métailler (FRA) – 55.66
  15. Graham Agassiz (CAN) – 50.00
  16. Brandon Semenuk (CAN) – 36.00
  17. DJ Brandt (USA) – 33.33
  18. Carson Storch (USA) – 0.00
  19. Jodie Lunn (CAN) – 0.00
Nicht gestartet: Cam Zink (USA) and Bas van Steenbergen (CAN)

Die Awards

  • Mavik Best Trick Award: Tom van Steenbergen
  • People’s Choice Award: Adolf Silva
  • Kelly McGarry Spirit Award: Brendan Fairclough

Die Top 3 Runs

1. Brett Rheeder

2. Andreu Lacondeguy

3. Ethan Nell

Helmtest im Rampage Style: Der neue KALI ZOKA auf dem Prüfstand der Extreme

Eine Testumgebung abseits der Norm

Um sich unter Beweis zu stellen, musste der Kali Zoka einges wegstecken. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Anschauen einer der ersten neuen Produktionen von „GRAVITY TESTED“!

Über den KALI Zoka

  • Sichtfeld: Sehr gute Sichtweite durch vertikal verlaufende Außenseiten des Sichtfensters
  • Gewicht: 980g (leichter als so mancher Carbon-Helm)
  • Farben: 8 verschiedene Farbvarianten
  • Verschlusssystem: Der Helm wird in Europa mit Klick-Verschluss geliefert
  • Belüftung: 12 Lufteinlässe
  • Polster: Dicke Kieferpolster, herausnehmbar mit Druckverschluss, antimikrobakteriell
  • UVP: 99,00 €
  • Besonderheit: Lifetime Crash Replacment*

*Lifetime Crash Replacment
Das bedeutet, dass Ihr den Helm einmalig nach einem Crash umtauschen könnt. Falls Ihr die Farbe tauschen möchtet, ist dies kein Problem. Falls Ihr den Helm gegen ein höherwertiges Modell eintauschen möchtet, zahlt Ihr nur die Differenz. Bittet beachtet, dass Ihr den Kaufbeleg aufheben müsst, da dieser für den Umtausch Helmes mitgeschickt werden muss.

Alle Infos zur LCP-Registrierung findet Ihr im Detail unter: https://kaliprotectives.com/register

 

RB Rampage LIVE auf Red Bull TV

Der „Super Bowl des Mountainbikens“ LIVE aus Utah, am Freitag, 26. Oktober ab 18:00 Uhr

VIRGIN, UTAH – 22. OKTOBER, 2018 Der spektakulärste Event im Mountainbiken – Red Bull Rampage – geht diesen Freitag in seine 13. Runde. Kein anderer Wettbewerb fordert den Fahrern so viel Mut, Können und Kreativität ab. In den ikonischen Navajo Sandstein Gebirgen von Virgin, Utah, am Rande des Zion Nationalparks werden 21 der weltbesten Freerider die krassesten Tricks, größten Drops und spektakulärsten Lines zeigen müssen, um die Judges zu überzeugen. Eine besondere Herausforderung ist in diesem Jahr der komplett neue Bergrücken, was bedeutet, dass die Fahrer bei der Planung und dem Bau ihrer atemberaubenden Lines wieder komplett bei Null anfangen müssen.

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Am 26. Oktober können Mountainbike-Fans Red Bull Rampage live auf Red Bull TV verfolgen. Neben dem englischen Stream wird Red Bull TV das gesamte Geschehen auch mit deutschem Kommentar anbieten. Guido Heuber wird den Event mit niemand geringerem als dem deutschen Freerider und „Nine Knights“ Mastermind Andi Wittmann im deutschen Live-Stream begleiten.

Die Prämisse von Red Bull Rampage ist so einfach wie herausfordernd: Ohne den Einsatz von Maschinen müssen die 21 Fahrer und ihre aus jeweils zwei Mann bestehenden „Dig-Teams“ ihre eigenen Lines inklusive jeglicher Sprünge, Drops, Anlieger und anderen Features, die sie fahren wollen, in den Berg graben. Als Resultat wird sich jeder Athlet einen eigenen Weg durch die nahezu senkrechten Felswände bahnen. Dabei haben die Fahrer nur zwei Versuche die aus sechs Rampage Veteranen und von Freeride Legende Randy Spangler angeführten Judges zu überzeugen. Bewertet werden die Athleten nach vier Kriterien: Schwierigkeit der Linien-Wahl, Größe beziehungsweise Höhe der Sprünge, Kontrolle und Flow sowie Tricks und Style.

 Red Bull Rampage mit deutschem und englischen Kommentar live aus Virgin, Utah am 26. Oktober und On-Demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Der komplett neue Berg wird in diesem Jahr eine der größten Herausforderungen für die Athleten. Ohne Anhaltspunkte aus den Vorjahren oder schon existierende Lines und Trails, ist die neue Location ein unbeschriebenes Blatt und fordert die Kreativität und das Auge der Rider und ihrer „Dig-Teams“ bis aufs Äußerste. Wer findet und baut die beste und kreativste Line im roten Sandstein von Utah?

 Kurt Sorge (CAN) gelang im letzten Jahr mit seinem insgesamt dritten Red Bull Rampage Titel historisches und der Kanadier ist auch dieses Jahr wieder einer der heißesten Anwärter auf den Sieg. Doch die zweimaligen Gewinner Brandon Semenuk (CAN) und Kyle Strait (USA) sind mehr als nur heiß darauf, Sorge in seinem exklusiven Club der dreimaligen Gewinner Gesellschaft zu leisten. Die größte Herausforderung für das Trio aus mehrmaligen Gewinner ist allerdings das restliche Fahrerfeld, denn mit Fahrern aus verschiedenen Disziplinen wie Slopestyle, Downhill und Freeride in der Aufstellung, verfolgt jeder einen anderen Ansatz. So bringen Slopestyle-Spezialisten wie Thomas Genon (BEL), Brett Rheeder (CAN) und Szymon Godziek (POL) ein gewaltiges Trickrepertoire mit nach Utah. Auch junge Fahrer wie der in Utah lebende Amerikaner Ethan Nell, der 2017 in seinem ersten Jahr sensationell auf den dritten Platz fuhr, Red Bull Rampage Rookie Adolf Silva (ESP) und der Downhill Weltcup Fahrer und „Freeracer“ Brendan Fairclough (GBR) werden hochmotiviert sein, die alte Garde aus Freeride-Legenden wie den Red Bull Rampage Gewinnern Cam Zink (USA) und Andreu Lacondeguy (ESP) abzulösen.

Mit einem extrem starken Fahrerfeld und einem neuen, riesigen Bergrücken als Spielplatz mag es zwar schwierig sein, Favoriten auszumachen doch eines ist sicher, Red Bull Rampage wird einmal mehr zu einer Demonstration für das, was auf einem Mountainbike möglich ist.

 Zusätzlich zur Live-Übertragung von Red Bull Rampage am 26. Oktober findet am Vorabend eine Live-Show während des Trainings und den Vorbereitungen auf redbull.tv/rampage und den Red Bull Kanälen auf YouTube, Facebook und Twitch statt.

 Red Bull TV überträgt Red Bull Rampage live aus Virgin, Utah und On-Demand, jederzeit und überall verfügbar auf Red Bull TV, YouTube, Facebook und Twitch. Das Finale startet am Freitag, 26. Oktober, um 18 Uhr. Eine Live-Show zum Training und den Vorbereitungen findet in der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober, um 0.30 Uhr statt. Weitere aktuelle Informationen und actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

2018 PRE-QUALIFIED ATHLETES (2017 Top 10)

  • Kurt Sorge (CAN)
  • Cameron Zink (USA)
  • Ethan Nell (USA)
  • Brandon Semenuk (CAN)
  • Brett Rheeder (CAN)
  • Thomas Genon (BEL)
  • Carson Storch (USA)
  • Kyle Strait (USA)
  • Tyler McCaul (USA)
  • Tom van Steenbergen (CAN)

RED BULL RAMPAGE 2018 WILD CARD ATHLETES

  • Adolf Silva (ESP)
  • Andreu Lacondeguy (ESP)
  • Brendan Fairclough (GBR)
  • DJ Brandt (USA)
  • Graham Agassiz (CAN)
  • Jordie Lunn (CAN)
  • Pierre Edouard Ferry (FRA)
  • Reed Boggs (USA)
  • Rémy Métailler (FRA)
  • Szymon Godziek (POL)
  • Vincent Tupin (FRA)

Übertragungszeiten: Red Bull Rampage 2018 LIVE auf Red Bull TV
26. Oktober., 0:30 Uhr MEZ: Red Bull Rampage Revealed 2018 – Live Bericht zum Training und den Vorbereitungen
26. Oktober., 18:00 Uhr MEZ: Red Bull Rampage 2018

SOCIAL MEDIA
@RedBullTV on Facebook, Instagram, Snapchat and Twitter

 RED BULL TV – HOW TO

Red Bull TV ist eine globale digitale Entertainment-Plattform mit außergewöhnlichen Inhalten und Formaten. Zu den Programmen gehören Liveübertragungen aus den Bereichen Sport und Musik sowie umfassendes Video-on-Demand-Material, das neue Serien, Feature-Filme und einzelne Dokumentationen anbietet. Jederzeit und überall verfügbar. Auf der Plattform redbull.tv oder als App für Android, iOS und Windows Mobile sowie digitale Plattformen wie Apple TV, Amazon Fire TV, Xbox 360 und Samsung/LG Smart TVs. Alle Infos: www.redbull.tv

Goldener Herbst im Bikepark Leogang. Bikeparktickets um 20% reduziert!

Goldener Herbst im Bikepark Leogang

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 17. Oktober 2018 – Würden sich die Bäume nicht verfärben, könnte man dank strahlendem Sonnenschein und sommerliche Temperaturen glatt vergessen, dass wir uns schon mitten im Oktober befinden. Bei solch einem goldenen Herbst wäre es eine Schande die Mountainbikes schon für den Winter einzumotten. Dank der verlängerten Bikesaison in der Region Saalfelden Leogang besteht hierfür jedoch noch keinerlei Grund. Der Bikepark Leogang ist noch bis inklusive 4. November geöffnet und alle Bikeparktickets um 20% reduziert.

Die Nächte mögen immer länger werden, doch die Tage sind noch lang genug für Adrenalin und Action im Bikepark Leogang. Die Asitzbahn ist zwar schon mitten in den Vorbereitungen für den Winter, bis zum 4. November ist der Bikepark jedoch bequem über die Steinbergbahn zu erreichen. Auf Grund des wegen Wartungsarbeiten täglich variierenden Streckenangebots, sind alle Bikeparktickets zudem um 20% reduziert. Besser kann der Herbst auf dem Bike nicht werden.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken im Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com oder facebook.com/BikeparkLeogang.

 

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Rupertus, Bacher, Riederalm, Ritzenhof, Puradies und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon: saalfelden-leogang.com/de/unterkuenfte/unterkunftsliste/

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf saalfelden-leogang.com oder facebook.com/SaalfeldenLeogang.

Let´s ride to get dirty!

Komplett neue Bekleidungslinie für den nass-feuchten Herbst: Jacken, Regenshorts, Windblock-Trikot & -Handschuhe

Leatt’s neue 2019er Bike Outerwear Linie

Kapstadt, Südafrika (14. September 2018) Leatt hat soeben ihre Bekleidungslinie für das kommende Herbstwetter vorgestellt.  Die neue 2019 Bike Outerwear Kollektion besteht aus einer DBX 5.0 Jacken-Shorts-Jersey Kombi, einer 4.0 Softshell- und 2.0 Wind-Jacke, sowie 2.0 Windblock Handschuhen.

Alle Modelle kommen in drei Farbwegen: schwarz, „ink“blau & „ruby“-rot. An auffälligem Branding wurde gespart und nur kleine, dezente und tonale Logo-Applikationen verwendet, die zum Teil reflektierend sind. Der Schnitt aller Jacken wurde im Vergleich zu den Vorgängermodellen komplett überarbeitet und ist jetzt weniger „flatterig“.  Ebenso verfügen alle Jacken über ein neuartiges „Magnetic Hood“ System.

DBX 5.0 Linie Die 5.0 Jacken, Shorts & Trikots stehen für den maximalen Wetterschutz im Leatt Portfolio. Sowohl die wasserdichten, kurzen Hosen als auch die Jacken sind aus einer, von Leatt entwickelten, „HydraDri“ 3-Lagen Hardshell Membran gefertigt, die zugleich in alle Richtungen flexibel ist. Durch die Kombination von 30.000mm/23.000g/m² Eigenschaften der Wassersäule und Atmungsaktivität plus langen Ventilationszippern wird maximaler Komfort versprochen.

Die DBX 5.0 Jacke verfügt zugleich über ein zum Patent angemeldetes „Magnetic Hood“ System. Dieses neuartige Konstruktionsprinzip besteht aus vier Magneten: drei eingenäht in die Jacke (zwischen den Schulterblättern, am Hinterkopf der Kapuze und oben, nah am Visor). Die Jacke kommt mit einem zusätzlichen Magneten, der oben auf den Helm geklebt werden kann. Das Magnetic Hood System ermöglicht es, die Kapuze bei Nichtgebrauch zu falten und sichern, damit ein herumflattern im Fahrtwind minimiert wird, bzw. sie sich nicht mehr aufplustern kann. Aufgesetzt halten die zwei oberen Magnete in der Kapuze und auf dem Helm diese an Ort und Stelle. Somit kann die Kapuze auch bei höheren Geschwindigkeiten nicht mehr nach hinten wegrutschen.

Die DBX 5.0 Shorts verfügen über einen nahtlosen Sitzbereich, wasserdichte Zipper (2x Fronttaschen & 2x lange, vertikale Ventilation hinten) und eine stark vorgeformte Kniepartie. Die Front-, Seiten & Armpanels des 5.0er Jersey sind aus wasserabweisenden Windblock Stoff, nur die Rückenpartie besteht aus noch atmungsaktiveren Mesh. Brillenputztuch & kleines Lifttickettäschchen sind ebenfalls eingenäht. Preise:  DBX 5.0 Jacke €199.00, Shorts €129.00 und Jersey €74.99 UVP.

DBX 4.0 All-Mountain Jacke Gleiche Konstruktion wie die 5.0er Jacke, jedoch aus Soft-Shell Material, sprich noch flexibler, komfortabler, besser wärmeisolierend, aber zugleich auch weniger wasserfest.  4.0 & 5.0 teilen sich die aufgesetzten Verstärkungen an den Ellenbogen für widerborstige Äste oder im Falle eines Sturzes, sowie zusätzliche Rubber-Prints auf den Schultern, um das Verrutschen von Rucksackgurten zu verhindern. Auch ein Brillenputztuch ist bei beiden Jacken mit Elastikband in der Tasche vernäht. UVP: €139.00

DBX 2.0 Jacke Gleicher Schnitt + weniger Reißverschlüsse + leichteres Material = niedriger Preis: €99.00.  Die 2.0er ist die “immer dabei”-Jacke – sie kann in ihrer eigenen Brusttasche verstaut werden. Das stretchige Hauptmaterial ist mit 5.000mm Wassersäule zwar dicht, aber Leatt preist die 2.0 als Windjacke an, da die Nähte nicht versiegelt sind. Die 5.000er Atmungsaktivität in Kombination mit einen „X-Flow Mesh“ Innenfutter sorgt für guten Tragekomfort auch bei starkem Schwitzen. Alle drei Jackenmodelle haben das Magnetic Hood System.

2.0 Windblock Gloves Komplett neues Handschuhmodell von Leatt: atmungsaktiv, isolierend, windabweisend (nicht wasserdicht). Das Windblock nimmt frischen Herbsttagen den Schrecken, wobei das dünne, touchscreen-kompatible, extrem griffechte MicronGrip Material der Innenhand stets für optimale Lenk-/Bremskontrolle sorgt, egal ob unter trockenen oder nassen Bedingungen. Die äußeren beiden Knöchel werden durch eine Gummi-Applikation geschützt, für €34.99 das Paar.

Alle genannten Modelle sind im Laufe des Oktober in Deutschland, Österreich & der Schweiz verfügbar.

Red Bull Media House weiter exklusiver Produktions- und Übertragungspartner der UCI

Red Bull TV sichert sich die Übertragungsrechte des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup bis 2021

Salzburg, Österreich – 18. Oktober 2018 – Die Union Cycliste Internationale (UCI) und Red Bull Media House gaben heute die Verlängerung ihrer exklusiven Produktions- und Rechtepartnerschaft bekannt. Die langfristige Partnerschaft sichert die Übertragung des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup für die Jahre 2019 bis 2021. Red Bull TV hat seit 2012 die Art und Weise, in der Zuschauer den Downhill (DHI) und Cross-Country (XCO) Weltcup erleben, beständig verbessert und wird Mountainbike-Fans weiterhin hautnah an die Action bringen. Neben der exklusiven Produktions- und Übertragungspartnerschaft wird Red Bull Media House weiterhin die globalen Distributionsrechte halten.

Seit 2012 kooperieren Red Bull Media House und UCI, um Live-Bilder direkt von jedem Stopp des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup zu liefern. Zusätzlich besitzt das Red Bull Media House seit 2016 die globalen Distributionsrechte, die derzeit pro Saison an 50 Rundfunk- und TV-Sendern in 104 Territorien lizensiert werden. Die verstärkte Kooperation mit Übertragungspartnern hat die TV-Zuschauerzahlen des Weltcups in den letzten Jahren um mehr als 30% steigen lassen.

Red Bull Media House arbeitet konstant daran, die Art und Weise, wie Zuschauer den Weltcup, die Übertragungen und die Athleten verfolgen, zu verbessern. Dies hat in den letzten Jahren zu einem deutlichen Zuwachs der Zuschauerzahlen unter Mountainbikern geführt. Zusätzlich zu den Live-Streams und dem Video-on-Demand von jedem Weltcup Rennen, wird Red Bull Media House Mountainbike-Fans weiterhin mit seinem großen Portfolio an Plattformen in den Print-, Online- und Sozialen Medien, hinter die Kulissen des Weltcups und näher an etablierte Athleten und Newcomer bringen. Interviews vor und nach jedem Rennen, ausführliche Zusammenfassungen und Highlights liefern detaillierte Analysen von jedem Weltcup.

Seit der Saison 2018 hat Red Bull Media House eine festinstallierte Kamera auf einem Motorrad in die Übertragung integriert und liefert so eine frische Perspektive auf das Renngeschehen. Innovative, digitale Verbesserungen in der Produktion tragen zusätzlich dazu bei, dass die Qualität der Übertragungen mit jeder Saison steigt. Dies führte unter anderem zur Bereicherung der Übertragungen mit detaillierten Statistiken und Analysen.

Im Ausblick auf die Saison 2019 können sich Fans schon jetzt auf die generationsübergreifende, packende Rivalität zwischen der aktuellen Weltcupgesamtsiegerin und Weltmeisterin im Downhill, Rachel Atherton (GBR), ihrer jungen Landsfrau Tahnée Seagrave und der Französin Myriam Nicole freuen. Gelingt es Atherton im nächsten Jahr den alleinigen Rekord von sieben Gesamtweltcuptiteln zu erringen? Setzt sich der Generationswechsel im Feld der Männer fort, oder kann die alte Garde um Aaron Gwin (USA) und Greg Minnaar (RSA) die jungen Wilden um Amaury Pierron (FRA), Luca Shaw (USA), Loris Vergier (FRA) und Laurie Greenland (GBR) in Schach halten? Die XCO Saison wird 2019 nicht weniger spanned. Der wohl beste Cross-Country Fahrer aller Zeiten, Nino Schurter (SUI), ist in Bestform und wird weiter alles daran setzen, sämtliche Rekorde zu brechen. Können Gerhard Kerschbaumer (ITA), Mathieu van der Poel (NED) oder Sam Gaze (NZL), den Schweizer Olympiasieger aufhalten? Das Feld der XCO Frauen war 2018 so stark, wie nie zuvor. Werden die zahlreichen Verfolger den Abstand zu Jolanda Neff und Annika Langvad an der Spitze weiter verkürzen?

Der Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019, live auf Red Bull TV (Änderungen vorbehalten):

27.-28. April Maribor, SLO DHI
18.-19. Mai Albstadt, GER XCO
25.-26. Mai Nove Mesto Na Morave, CZE XCO
1.-2. Juni Fort William, GBR DHI
8.-9. Juni Leogang, AUT DHI
6.-7. Juli Vallnord, AND DHI/XCO
13.-14. Juli Lets Gets, FRA DHI/XCO
3.-4. August Val di Sole, ITA DHI/XCO
10.-11. August Lenzerheide, SUI DHI/XCO
7.-8. September Snowshoe, USA DHI/XCO

Verfolge den Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019, live und on-demand auf redbull.tv/uci. Weitere aktuelle Informationen, die Wiederholungen der UCI Weltcup Saison 2017 und weitere actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.