PM: Superstars hautnah erleben – Danny MacAskill, Fabio Wibmer und Co. in Düsseldorf

Alle Bike-Fans können sich auf eine Rückkehr von Danny MacAskill nach Deutschland freuen. Im Rahmen der Drop and Roll Tour kehrt der Schotte und Eberspächer Markenbotschafter mit seinen Freunden und Bike-Pros Duncan Shaw, Alistair „Ali C“ Clarkson und Fabio Wibmer nach Düsseldorf zurück, um am 25. und 26. August während des Caravan Salons ein Trick-Feuerwerk zu entfachen. Besucher der Messe erleben die Ausnahmesportler bei insgesamt vier Shows auf dem Außengelände der Messe kostenlos LIVE. Zwischen den Shows stehen Danny MacAskill, Fabio Wibmer & Co. den Fans am Eberspächer Stand in Halle 13, A11 für Autogramme und Fotos zur Verfügung.

Seit 2014 tourt die Drop and Roll Tour mit vier der weltbesten Trials-Fahrern durch die ganze Welt, um Fans, ob groß oder klein, zu begeistern. Nachdem sie in diesem Jahr bereits in Schottland, den USA und in der Schweiz unterwegs waren, bringen die vier Athleten ihre bahnbrechenden Skills nach Düsseldorf, um in vier Shows zu zeigen, was sie drauf haben. Alle überwinden hohe Türme, schmale Skinnies und andere Hindernisse mit Tricks, die jeden Zuschauer ins Staunen versetzen.

Lassen sich Fahrradständer kreativ einsetzen und spielerisch leicht in eine Line integrieren? Die Antwort gibt es Ende August, wenn Danny & Co. im Rahmen des Caravan Salons ihren Gleichgewichtssinn und ihr fahrerisches Können auf die Probe stellen. Für den österreichischen YouTube-Star Fabio Wibmer ist es zudem der erste Auftritt mit der Drop and Roll Tour in diesem Jahr. „Meine letzte Show ist etwas länger her und ich kann es kaum erwarten Zeit mit der Crew zu verbringen. Wir wurden in Deutschland immer sehr herzlich empfangen und ich freue mich, den Fans das eine oder andere Neue zu zeigen“, so der 23-Jährige.

Fotocredit: Dave Mackison

Damit die eindrucksvollen Tricks, Flips und Drops funktionieren, sind präzise Technik und höchste Konzentration notwendig. Erholung während ihrer Touren findet die Crew im klimatisierten Camper Van, mit dem sie zur Messe anreisen. Was die Reiselustigen auf dem Weg zum Caravan Salon erleben und wie sie trotz der hochsommerlichen Temperaturen einen kühlen Kopf bewahren, zeigt ein Clip, der am 26. August in Düsseldorf Premiere feiert. „Ich kann es kaum erwarten mit den Jungs im Camper Van loszufahren. Beim Road-Trip nach Düsseldorf wird sicherlich die eine oder andere Anekdote dabei sein. Wir waren bereits letztes Jahr beim Caravan Salon und ich freue mich schon darauf, die vielen Familien, die auf der Messe sein werden, wiederzusehen. Die Fans vor Ort persönlich zu treffen, ist wirklich ein Highlight der Tour. Das wird ein sehr cooles Event“, sagt Danny.

Wer Danny und Fabio persönlich treffen will, kann zwischen den Shows zum Eberspächer Stand kommen. Dort geben die Stars, die mit ihren Videos bereits ein Millionen-Publikum erreicht haben, Autogramme und stehen für gemeinsame Fotos zur Verfügung.

Drop and Roll Tour Trial-Show im Außenbereich zwischen Halle 10 und 17:
Samstag, 25. August 2018, 13:30 Uhr und 16:30 Uhr
Sonntag, 26. August 2018, 13:30 Uhr und 16:30 Uhr

Autogramm- und Selfiestunde mit Danny MacAskill, Fabio Wibmer und Co. am Eberspächer Messestand Halle 13 Stand A 11:
Samstag, 25. August 2018, 15:00 Uhr
Sonntag, 26. August 2018, 15:00 Uhr

Mehr zum Bike-Profi und YouTube-Star auf www.dannymacaskill.co.uk und zu den Eberspächer Produkten auf www.eberspaecher-reisemobile.de.

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Neue NC-17 Signature Pedale von Thomas Genon und Tomas Lemoine

Photo by DopeHammer

Ob Crankworx FMBA Slopestyle World Championship, Pumptrack und Speed&Style Contests oder Red Bull Rampage, die beiden Weltklasse Slopestyle-Athleten Thomas Genon und Tomas Lemoine lassen nichts anbrennen. Mit zahlreichen Podiumsplatzierungen und massig Style beweisen sie Saison für Saison, dass sie fester Bestandteil der Elite der Mountainbike- und Freeride Szene sind. Doch auch hinter den Kulissen waren Tommy G und Thomas Lemoine mit ihrer Expertise am Werk. So arbeiteten die beiden Mountainbike-Asse gemeinsam mit NC-17 Gründer Udo Ochendalski an der Weiterentwicklung der legendären NC-17 Sudpin IV Pedale. Das Resultat sind die brandneuen NC-17 Sudpin IV XL TNT Signature Pedale.

NC-17 Sudpin IV XL TNT
NC-17 Sudpin IV XL TNT

Dank jahrelanger Erfahrung an der Spitze ihres Sports, wissen die beiden NC-17 Teamfahrer Tommy G und Tomas Lemoine ganz genau, was sie vom perfekten Flatpedal erwarten. Gemeinsam mit NC-17 Günder Udo Ochendalski machten sich die beiden Weltklasseathleten daran, ihre Vorstellungen Realität werden zu lassen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit sind die NC-17 Sudpin IV XL TNT Signature Pedale mit ihrer großen konkaven Oberfläche von 110×106 mm.

Photo by DopeHammer
Photo by DopeHammer

Dank 12 Stahlpins pro Seite, lässt sich der Fuß perfekt auf dem CNC-gefrästen 6061 Aluminium Flatpedal positionieren und bietet in allen Fahrsituationen optimalen Halt und Sicherheit. Drei doppelt gedichtete Präzisionslager pro Pedal sorgen für einen makellosen Lauf des Pedalkörpers auf der hochwertigen CrMo-Achse und versprechen Langlebigkeit auch bei widrigsten Bedingungen. Mit lediglich 205 Gramm pro Pedal bieten die 17,7mm flachen Flatpedals den perfekten Kompromiss aus Leichtbau und Stabilität.

„Gerade beim Slopestyle ist die Mischung aus perfektem Grip, geringem Gewicht und großer Standfläche super wichtig. Die Pedale müssen guten Halt geben, Sicherheit vermitteln und nach jedem Trick die richtige Positionierung deines Fusses ermöglichen. Ich fahre die NC-17 Sudpin IV XL TNT Signature Pedals an allen meinen Bikes und bin sie auch im letzten Jahr bei der Red Bull Rampage gefahren“, betont Tommy G.

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Auch Tomas Lemoine ist sichtlich begeistert: „Es war richtig cool und faszinierend, an der Entwicklung der Pedale beteiligt gewesen zu sein. Das Endresultat spiegelt meine und Tommy Gs Vorstellung von einem perfekten Flatpedal wieder. Egal ob ich Pumptrack, Speed&Style, Bikepark oder Slopestyle fahre, die TNT Signature Pedale sind an allen meinen Bikes.“

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Ob MTB-Tour, Enduro, Downhill, Freeride, 4X, Dirt, Street oder BMX, die NC-17 Sudpin IV XL TNT sind vielseitig einsetzbar und in sechs Farben erhältlich. Zusätzliche Sicherheit bietet das „NC-17 Fail Safe“ System, das verhindert, dass sich der Pedalkörper bei einer Fehlfunktion durch extrem hohe Belastung von der Achse trennt.

Technische Daten

Material Pedalkörper: 6061 Aluminium, CNC-gefräst
Gewicht: 410 g pro Paar
Material Achse: Stahl (CrMo) gehärtet
Lagerung: 3 Lager pro Pedal, 2-fach gedichtet
Aufstandsfläche: 110×106 mm, konkav
Bauhöhe: 17,7 mm
Pins: 24 pro Pedal
Gewinde: 9/16’’
Sonstiges: austauschbare Stahl-Pins
Farben: Schwarz, Rot, Grün, Blau, Gold, Violett

NC-17 Sudpin IV XL TNT

Nach erfolgreicher Belastungsprobe unter härtesten Bedingungen durch Tommy G und Tomas Lemoine – von Crankworx Slopestyle über ausgedehnte Enduro Rides bis zur Red Bull Rampage – sind die neuen NC-17 Sudpin IV XL TNT ab jetzt auf www.NC-17shop.de und bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich.

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Weitere Informationen zu NC-17 und weiteren hochwertigen Produkten finden sich unter www.NC-17.de.

Was bei Tommy G und Tomas Lemoine gerade sonst so passiert und wie deren Saison verläuft, kann man auf den folgenden Kanälen verfolgen:

Tommy G:

instagram.com/thomasgenon

facebook.com/ThomasGenonMTB

Tomas Lemoine:

instagram.com/tomaslemoine

facebook.com/TomasLemoineFanpage

youtube.com/tom9bmx

E6 | Diese Sendung hat es in sich! „Bulletproof Goggles“

Als Kris von LEATT uns anrief, um mitzuteilen, dass diese eine kugelsichere Downhill-Goggle auf den Markt releasen, wollten wir hier genauer prüfen. Aus diesem Grund hat sich unsere Redaktion mit einem breiten Arsenal an Waffen bestückt, um die neue Velocity 6.5 mit ausreichend Munition auf den Prüfstand zu stellen.

Hier gehts zur LEATT VELOCITY 6.5
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Neue Saison in Sicht: Ein Wibmer beim Weltcup!

 

Noch verbindet man den Namen „Wibmer“ vor allem mit actiongeladenen Videos. Doch Gabriel Wibmer, Cousin des YouTube-Phänomens Fabio Wibmer, unternimmt in dieser Saison seine ersten Schritte in Richtung Downhill-Elite. Der 16-Jährige will 2019 mit der Unterstützung der Sport Marketing Agentur rasoulution, die auch andere Weltklasse-Athleten wie Fabio Wibmer und Danny MacAskill managed, vor allem beim iXS European Downhill Cup und in der Junior Kategorie des UCI Downhill Weltcups für Furore sorgen.

Das Motto „Früh übt sich“ trifft auch auf Gabriel Wibmer zu. Ebenfalls wie sein sieben Jahre älterer Cousin in Kals am Großglockner aufgewachsen, ging es schon im zarten Alter von fünf Jahren um viel Speed. Er startete seine Karriere auf zwei Rädern zunächst auf der Motocross-Maschine und nahm auch an einigen Rennen teil. Doch mangelnde Trainingsmöglichkeiten ließen ihn zunächst Geschwindigkeit für Geschicklichkeit austauschen und er widmete sich dem Motorrad Trial. So wie sich seine Trial-Skills entwickelten, entwickelten sich auch seine Social Media Kanäle. Mit seinen kurzen Edits lebt Gabriel seine Kreativität auf und neben dem Bike aus und erreicht heute dabei fast 50.000 Abonnenten auf YouTube und über 90.000 Follower auf Instagram. Doch Gabriel macht sich in den letzten Jahren auch auf den Trails und Rennstrecken Europas einen Namen.

Neben dem Trial Sport entdeckte er seine Liebe zu hohen Geschwindigkeiten erneut. „Als ich so 12 war, wurde mir Trial ein wenig zu langsam. Ich hatte Lust auf mehr Adrenalin und als wir auf dem Weg zum Freizeitpark Pillersee mit meinen Eltern waren, fand zufällig der iXS European Downhill Cup in Leogang statt. Damals wusste ich noch nicht was Downhill ist. Wir legten eine kurze Pause dort ein, da es direkt auf dem Weg lag. Als ich sah wie die Fahrer über Steine und Wurzeln rasten, wusste ich sofort, dass ich das auch machen will. Der Adrenalinkick und die Schwerelosigkeit beim Springen ist für mich nicht mehr wegzudenken“, erklärt Gabriel begeistert.

Vor gerade einmal dreieinhalb Jahren hat der junge Österreicher damit begonnen, sich ernsthaft mit Downhill auseinanderzusetzen. Zwar liegt seine Lieblingsstrecke in Leogang, doch scheint er sich auch auf diversen anderen Strecken Österreichs pudelwohl zu fühlen. 2016 krönte er sich in der U15 Kategorie bei den iXS International Rookies Championships in Serfaus-Fiss-Ladis zum inoffiziellen Weltmeister dieser Altersklasse. Im vergangenen Jahr konnte Gabriel seine tolle Entwicklung nochmals bestätigen als er bei der Österreichischen Meisterschaft in Innsbruck den Titel in der U17 einfuhr und das mit stets schnelleren Zeiten als die Topfahrer der U19. Aber auch außerhalb seines Heimatlandes hat Gabriel bereits auf sich aufmerksam gemacht: ein 3. Platz in Spicak, Tschechien, beim U17 iXS European Downhill Cup konnte sich durchaus sehen lassen.

 

2019 soll der nächste Schritt folgen. „Ich freue mich dieses Jahr auf sehr viele Events, aber erstmals im Junioren Weltcup in Leogang teilzunehmen wird bestimmt etwas ganz Besonderes für mich.“ Dabei wird Gabriel seinen Idolen, wie Loic Bruni, in diesem Jahr ein Stück näher sein. Neben den ersten Auftritten beim UCI Weltcup der Junioren liegt der Fokus vor allem auf dem iXS European Downhill Cup (U19). „Gabriel ist ein extrem talentierter Fahrer, der auch die älteren Leistungsklassen aufmischt. Er hat schon früh erkannt, wie wichtig neben der sportlichen Leistung auch Content-Erstellung für Partner und Fans ist. Wir wollen ihn in seiner Entwicklung insofern unterstützen, dass er sich voll und ganz auf die Schule und auf den Sport konzentrieren kann und freuen uns sehr darüber, mit ihm in den nächsten Jahren zusammenzuarbeiten. Es geht sicherlich darum, dass er möglichst viel Erfahrung bei den Rennen in diesem Jahr sammeln kann. Dafür arbeiten wir gemeinsam mit seinen Eltern und seinen Sponsoren. Es ist wichtig, dass er bei allem Ehrgeiz nicht den Spaß vergisst“, so rasoulution Inhaber Tarek Rasouli.

Gabriel Wibmer:

Facebook: www.facebook.com/Gabriel-Wibmer

Instagram: www.instagram.com/wibmergabriel

YouTube: www.youtube.com/channel/Gabriel_Wibmer

E5 | „Slopestyle Heads“ mit Erik Fedko und Tom Pfeiffer

Yannick interviewt die Slopestyle Young Guns Erik Fedko und Tom Pfeiffer. Erik stellte sich bereits 2018 bei den Crankworx FMBA Slopestyle World Championship als einer der weltbesten Slopstyle Rider unter Beweis. Tom, international vielleicht noch weniger bekannt, gehört jedoch jetzt schon zu Deutschlands besten Slopestylern. Mit seinen ersten Versuchen eines Frontflip Tailwhip, weckte auch er zum ersten Mal international das Interesse von Sponsoren.

Was die beiden uns alles so zu erzählen hatten, seht Ihr in unserer Folge zur Gravity Slopestyle Couch.

Relevante Artikel bei uns im Gravity Mag

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Toms Bike – http://bit.ly/MARIN-Alcatraz
Eriks Bike – http://bit.ly/ROSE-Alcatraz

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„The Bruce Check“ mit Erik Fedko

Als aufstrebender Star der Slopestyle-Szene, kann Erik Fedko auf eine sehr erfolgreiche Saison 2018 zurückblicken. Mit seinem super smoothen Style und technisch hoch anspruchsvollen Tricks, katapultierte er sich gleich bei zwei Events der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship (SWC) auf das Podium. Bei Crankworx Les Gets sowie beim legendären Red Bull Joyride bei Crankworx Whistler bewies er, dass er in der Slopestyle-Elite angekommen ist. 2019 will er diesen Positiv-Trend gemeinsam mit einer Reihe neuer Sponsoren unterstreichen.

Es ist eigentlich kein Wunder, dass Firmen wie der Helmhersteller TSG oder Felgenentwickler Alexrims, bereits früh auf den jungen und sympathischen Rider aus Fröndenberg an der Ruhr aufmerksam wurden. Kaum ein Slopestyle-Athlet weist eine steilere Formkurve auf und zeigte in den letzten drei Jahren eine solch starke Entwicklung. Vor drei Jahren noch als Amateur auf der FMB World Tour unterwegs, gehörte Erik Fedko nach Ablauf der vergangenen Saison bereits zur Top 3 der Welt. Dennoch flog der 21-jährige Deutsche auch 2018 noch ohne Bike-Sponsor durch die Lüfte. Das ändert sich nun zur neuen Saison! Neben den neuen Partnern Continental und SRAM/RockShox fährt der Fröndenberger ab 2019 auch für ROSE Bikes.

Eriks neues Dirt Jump Bike „The Bruce“ seht Ihr in diesem Video:


(Credit: Richard Bos/rasoulution)

„Ich freue mich extrem auf die kommende Saison. Nachdem ich im Winter noch Reha wegen einer Handgelenksverletzung absolvieren musste, bin ich mittlerweile voll da und fühle mich besser auf dem Bike als je zuvor. Mein Ziel ist es dieses Jahr wieder die Weltspitze im Mountainbike Slopestyle zu erreichen und vor allem Spaß dabei zuhaben!“ – Erik Fedko

 

Der leichte Rahmen aus Aluminium ist in furiosem „RRARI Red“ gehalten und lässt spektakuläre Tricks vor jedem Hintergrund perfekt zur Geltung kommen. Bei der Gabel entscheidet sich Erik für die RockShox Dirt Jump Pike und sein Cockpit besteht aus robusten SRAM Komponenten. Dazu gehören der Truvativ Descendant Lenker, sowie der Descendant Vorbau mit 35mm Länge. Auf dem Lenker sind ODI Longneck Griffe, die extra soft sind und maximale Kontrolle des Bikes ermöglichen. Des Weiteren entscheidet sich Fedko für den X0 Bremshebel von SRAM, der einen perfekten Druckpunkt für seinen hydraulischen „Trixer Hydraulikrotor“ von Trickstuff gewährleistet, und für den „super leichten und super starken“ SRAM Level 2 Kolben Bremssattel. Die Kurbel, SRAM Truvativ Descendant, ist aus Carbon, um Gewicht einzusparen und das Bike 400g leichter zu machen. An der Kurbel befindet sich das leichte aus Aluminium beschaffene SRAM X1 X-Sync Kettenblatt und einer SRAM XX1 Eagle Kette. Die eingebaute SRAM Nabe vorne ist ein 15mm X0 Hub, die perfekt zur Pike Dirt Jump Gabel passt. Hinten befindet sich die Z Coaster Nabe. Außerdem ist das Bike vorne mit etwas leichteren Alexrims Volar 2.7 Felgen und hinten mit Volar 3.0 Felgen für besondere Stabilität ausgestattet. Die Reifenwahl fällt auf die Race King Reifen von Continental.

KEY FACTS | Eriks Dirt Jumper


Rahmen:
ROSE Bikes – The Bruce
Gabel: RockShox Pike Dirt Jump
Lenker: SRAM Truvativ Descendant
Vorbau: SRAM Descendant 35mm
Griffe: ODI Longneck
Bremsen: SRAM X0 Bremshebel; SRAM Level 3 Kolben Bremssattel
Kurbel: SRAM Truvativ Descendant Carbon
Kettenblatt: SRAM X1 X-Sync
Kette: SRAM XX1
Narben: SRAM X0 hub. 15 mm (vorne), Profile Z Coaster (hinten)
Felgen: Alexrims Volar 2.7 (vorne), Volar 3.0 (hinten)
Reifen: Continental Race King 2.2

Mit neuem Bike, Setup und neuen Partnern, kann sich Erik auf eine actiongeladene Saison freuen. Viele Events und die Crankworx FMBA Slopestyle World Championship stehen auf dem Programm!

Was bei Erik Fedko gerade sonst so passiert und wie seine Saison verläuft, kann man auf Instagram und YouTube verfolgen.

 

Für mehr Ausdauer beim Ride

You – just faster! Kräftigung der Tiefenmuskulatur dank instabilem Core – Training.

Jeder Rider kennt es: Schmerzende, taub werdende Handgelenke. Gerade wenn man mit dem Bike richtig am Shreddern ist, fängt es an zu kribbeln, die Unterarme beginnen immer krasser zu krampfen und der Ride wird pausiert. Wenn die Muskeln schmerzen, beginnt auch dein Fokus zu schwinden. Du bist abgelenkt, die Unfallgefahr steigt. Genau hier liegt das Problem, wo PRAEP anknüpft.

Tim und Christian, bereits bekannt aus unserer GRAVITY TV Episode „MTB Start-up Couch“, haben ein Trainingsgerät entwickelt, mit dem man genau diesen so unangenehmen Effekt, entgegenwirkt.


Tim und Christian (links im Bild)

Unter dem Motto „MAX YOUR MOTO MUSCLES“ ist der ProPilot ein Trainingsgerät zur Simulation von muskulärer Dauerspannung. Mit diesem Training wird deine Tiefenmuskulatur, speziell in den Unterarmen, gestärkt. Der Effekt, den PRAEP durch dieses Training liefert, macht sich schnell bemerkt. Mehr Kraft-Ausdauer, besserer Fokus und längere Rides!

Du wirst schneller. You like Greg Minaar – just faster.

Beim ProPiolt gibt es 3 verschiedene Trainings-Modis und glaubt uns: Alle haben es in sich!

BEGINNER MODE: Der ProPilot steht auf der flachen, stabilen Fläche. Hier kippelt oder wackelt nichts. Die Herausforderung ist es, an der Griffstange Liegestützen auszuführen. Das ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber der Spaß und die Erinnerung an den Sport stehen im Vordergrund

ADVANCED MODE: Der ProPilot steht auf der konvex überspannten Seite. Hier ist ein Kippeln ausschließlich zur linken oder rechten Seite möglich. Das fordert nun dein Balancegefühl und die Liegestützen werden deutlich schwerer. Versuche hier, so ruhig wie möglich deine Übung auszuführen. Die kleinen Muskeln werden gestärkt.

PRO MODE: Der ProPilot steht auf dem in alle Richtungen überspannten Punkt, ähnlich einer Ei-Spitze. Hier kippelt nun der ProPilot nicht nur zur Seite sondern auch nach vorne und nach hinten. Diese Position ist sehr anspruchsvoll und ist ein sehr intensives Training speziell für die Handgelenke. Ziel ist es, in absoluter Balance, ohne zu wackeln, die Übungen sauber auszuführen. Diese Position ermöglicht ein kurzes aber intensives und anspruchsvolles Training.

ProPilot APP Im PRO MODE zeigt die flache Seite des ProPilot zum Anwender. Hier kann ein Smartphone mittels dem Phoneholder (beiliegender Metall-Sticker) und dem integrierten Magnet im ProPilot einfach befestigt werden. Die ProPilot App unterstützt den User dabei, die Übungen korrekt auszuführen. Die App zählt die Wiederholungen und überwacht die korrekte Anwendung. Die App misst die Balance und zeigt in Prozent an, wie stabil die Übungen ausgeführt werden. Im Dashboard wird angezeigt, wie viele Wiederholungen ausgeführt wurden und wie stabil diese waren.

Jeder Athlet liebt den Wettkampf: Im Battle-Mode kann im direkten Fight gegen Freunde entgegengetreten werden: Wer schafft mehr Liegestützen und vor allem: Wer schafft sie alle?

Kleiner Einblick PRAEP CHALLENGE

Der Ride-Mode ermöglicht dem User seine Lieblingsstrecken interaktiv nachzufahren und immer besser zu werden. Unter Workouts werden viele Übungen präsentiert, die das Training mit dem ProPilot noch effektiver und abwechslungsreicher machen.

Das Game of B.I.K.E. erfordert die ganze Aufmerksamkeit. Das Spiel wird in der PlankPosition gespielt. Durch Gewichtsverlagerung des Rumpfes und leichte Bewegungen am Lenker kann der kleine ProPilot durch einen Track gesteuert werden. Push-Ups lassen ihn über Hindernisse springen.

Ihr habt Bock mehr über die beiden Start-up-Jungs zu erfahren. Dann klickt doch mal auf PLAY und nehmt doch gleich an unserrm Gewinnspiel teil!

Dieser ProPilot ist kein Versuch, sondern die Kür. Mit Know-How im Bereich Design, Materialien und Fertigung sowie wertvollen Kontakten zu Top-Herstellern. So ist es den Gründern gelungen, den ProPilot in Deutschland auch herzustellen.

Entwicklung, Prototypenbau, Werkzeugbau, Produktion, Montage, Verpackung. Alles „designed, engineered und made in Germany“. Und das Schönste – es funktioniert.

Der ProPilot:

Der ProPilot kann Online unter www.praep.com in folgenden Varianten, in den beiden Farben SuperYellow und SnowWhite, erworben werden:

ProPilot: Die günstige Einstiegsvariante ohne Lenker für alle Biker, die einen eigenen Lenker benutzen möchten. Kosten: 69 Euro.

ProPilot GYM-EDITION: Die Einstiegsvariante mit Lenker, der komplett mit hochwertigem Schaumstoff bezogen ist. Hier sind viele Trainingsvariationen unterschiedlichster Griffkombinationen möglich. Kosten: 99 Euro.


ProPilot MOTO-EDITION:
Inklusive speziell entwickelter Schraubgriffe. Ideal um seiner Passion am nächsten zu sein. Direktes Moto- und Bikefeeling garantiert. Verfügbar ab Mitte Dezember 2018 Kosten: 149 Euro.


ProPilot CHROMIUM-EDITION:
Das edle Trainingsgerät hat einen silber polierten 35mm Aluminiumlenker mit original Brooks-Leder-Schraubgriffen. Der Body dieses ProPilot ist in SnowWhite, die TPE-Antirutsch-Beschichtung im perfekt abgestimmten Braunton. Verfügbar ab Mitte Dezember 2018. Kosten: 189 Euro.

Unser Fazit zu PRAEP
Hier hat uns nicht nur das Produkt überzeugt, sondern ebenso Christian und Tim als Mensch. Zwei wirklich coole Typen, die mit viel Blut, Schweiß und Herzliebe zum Sport und ein Produkt kreiert haben, was auf eine spielerische Art und Weise zu neuen Höchstleistungen bewegt!