PM: Rogatkin und Rheeder erneut eine Klasse für sich beim Crankworx Innsbruck Slopestyle

Nach dem legendären Battle zwischen Brett Rheeder (CAN) und Nicholi Rogatkin (USA) bei der Premiere von Crankworx Innsbruck im Jahr 2017 freute sich die ganze Slopestyle-Szene auf ein Rematch in den Alpen. Am Ende des ersten Durchgangs des Crankworx Innsbruck Slopestyle presented by Kenda zeichnete sich ein Sieg des Kanadiers ab. Mit einem Score von 86,75 Punkten führte Rheeder das Feld an, nicht zuletzt dank einem Flat Drop Backflip Oppo Tailwhip – das erste Mal überhaupt, dass dieser Trick in einem Contest gezeigt wurde. Auch 2017 führte Rheeder nach dem ersten Run, wurde aber mit einem Wahnsinnslauf von Rogatkin noch eingeholt.

Dieses Jahr lag Rogatkin nach dem ersten Durchgang nur auf Rang neun, weit hinter dem Führenden Rheeder.

Rider: Rogatkin // Foto: Fraser Britton

„Ich bin meinen Run Schritt für Schritt im Kopf durchgegangen. Die ganze Woche über habe ich daran gebastelt. Heute habe ich ihn beim ersten Durchgang ziemlich perfekt hinbekommen, bis auf den Trick beim letzten Kicker“, so der US-Amerikaner, der wegen der unsauberen Landung im Zielbereich nur 59,25 Punkten von den Judges bekam. „Beim zweiten Lauf haben meine Beine oben im Starthaus gezittert. Das ist schon ein unglaublicher Druck, wenn man wieder genau den gleichen Run machen muss – und am Ende dann noch einen Trick stehen muss, den man beim ersten Mal vermasselt hat. Es hat aber alles geklappt und jetzt sitze ich hier als Sieger.“

Der Mut des 22-Jährigen im zweiten und letzten Lauf wurde belohnt: Mit 93 Punkten schaffte der US-Amerikaner den Sprung auf Platz eins. Der Run war typisch Rogatkin: Zu Beginn ein fetter Twister auf dem zweiten Kicker, dann ein paar nervenaufreibende Momente sowohl für Fans, als auch für Fahrer in einem technisch extrem anspruchsvollen Run.

Foto: Fraser Britton / Crankworx 2018

„Nach dem Superman Seatgrab entschied ich mich für einen Cork 720. Der Trick macht mir richtig Angst! Ganz ehrlich: Beim Frontflip Tailwhip am letzten Kicker habe ich befürchtet, dass ich den Trick nicht stehe – bis meine Reifen auf einmal sicher am Boden waren.“

Erlöst und erleichtert feuerte Rogatkin vom Zielbereich aus die weiteren Athleten im Feld an und klatschte mit den begeisterten Fans ab.

„Dieses Publikum ist echt der Hammer. Die Fans haben richtig Gas gegeben, als ich oben auf der Startrampe stand und mein Name durchgesagt wurde. Da habe ich gewusst, dass sie heute einiges von mir erwarten“, freute sich Rogatkin über den Zuspruch des Innsbrucker Publikums. „Ich will immer mein Bestes geben und alles versuchen. Genau das habe ich heute gemacht.”

Rider: Rogatkin // Foto: Fraser Britton

Keiner der sieben Fahrer oben im Starthaus kam im zweiten Run an die Scores von Rheeder und Rogatkin heran. Der Italiener Diego Caverzasi konnte nach einem heftigen Sturz im ersten Lauf seine Nerven behalten und sich mit 84 Punkten im zweiten Durchgang einen Platz am Podest sichern. Zum Schluss stand noch ein Mann oben am Start: Brett Rheeder.

„Nach meinem ersten Run habe ich gesagt, mir ist es egal, ob ich heute gewinne‘“, so Rheeder. „Diese Woche musste ich ordentlich kämpfen, auch mit einem Sturz. Gestern Abend wusste ich noch gar nicht, ob ich heute an den Start gehen kann.“

Laut dem 25-Jährigen sei er den Tag einfach Schritt für Schritt angegangen: Aufstehen, Training auf der Strecke, ein paar Tricks probieren, den Schwierigkeitsgrad steigern. Am Ende wusste er: Seinen geplanten Run kann er im Finale zumindest versuchen. Auch wenn er am letzten Kicker mit dem Fuß vom Pedal abrutschte, ist für den Kanadier die Rechnung voll aufgegangen.

Foto: Fraser Britton / Crankworx 2018

„Ich bin stolz auf mich“, so Rheeder. „Ich bin stolz, dass ich die Schwierigkeiten am Anfang der Woche überwinden konnte und jetzt hier stehe. Ich freue mich, dass ich an den Start gehen konnte und bin mit dem Ergebnis total zufrieden.“

Während der Sieger Rogatkin wild feierte und Rheeder auf Rang zwei ruhig und besonnen war, strahlte der Drittplatzierte Diego Caverzasi um die Wette. Damit wiederholte der Italiener seine Platzierung beim ersten Stopp der Slopestyle World Championship 2018 in Rotorua.

„Ich bin total happy. Mein Ziel war es, unter die Top fünf zu kommen, aber Platz drei ist natürlich noch besser“, so der 24-Jährige. „Nach dem Sturz im ersten Lauf war ich ein wenig enttäuscht und verärgert. Im zweiten Run wollte ich ein bisschen was Neues probieren – und es hat super geklappt.“

Rider: B. Rheeder // Foto: Fraser Britton

Mit dem heutigen Ergebnis kommt Bewegung in die Gesamtwertung der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship. Rheeder, der den Crankworx Rotorua Slopestyle in Memory of McGazza in Rotorua gewann, führt die Wertung mit 1900 Punkten an. Rogatkin liegt jetzt mit 1656 Punkten auf Rang zwei, knapp vor Caverzasi. Nach seinen beiden Podestplätzen in Rotorua und Innsbruck hat der Italiener bereits 1600 Punkte erreicht.

Schlag auf Schlag geht es für die Slopestyle-Weltelite weiter: Der dritte Stopp der Crankworx FMBA Slopestyle World Championships findet bereits nächsten Samstag bei Crankworx Les Gets statt. Dort will Caverzasi laut eigenen Angaben alles probieren, um es in der Gesamtwertung auf Rang zwei schaffen.

Kleines Recap Video vom Slopestyle:

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NINJA MOUNT startet Kickstarter Kampagne für Aktioncam Lenkerhalterung

Ninja Mount, der Hersteller der gleichnamigen Helmhalterung für Actioncams, startet nun eine neue Kickstarter Kampagne für eine Lenkerhalterung speziell für Downhill, Enduro und Allmountain. Die UNICORN Halterung wird im Spritzgussverfahren in Deutschland hergestellt, und das Fundingziel von 10.000 Euro wird genutzt um die Werkzeuge sowie die erste Charge zu finanzieren. Die Kampagne läuft 30 Tage (bis 13. Juni 2019) und wer sich beteiligt bekommt Rabatte auf das finale Produkt von 10% – 40% sowie günstige Kombiangebote. Im Gegensatz zum Modell von GoPro hat diese Lenkerhalterung gleich zwei Schrauben zum Befestigen am Lenker, was diese schonmal um einiges sicherer macht.

Fun Fact: Die Helmhalterung von Ninja Mount war 2017 das erste deutsche Mountainbike-Produkt, das via Crowdfunding auf den Markt gebracht wurde.

Hier könnt Ihr die Kickstarter Kampagne von Ninja Mount finden:

Wer jetzt schon weiß, dass er sich den Ninja Mount zulegen möchte, sollte die Kickstarter-Kampagne unterstützen. Als Kampagnen-Untertsützer erhaltet Ihr nämlich einen saftigen Rabatt und helft den Ninja Mount Team, das finanzielle Risiko zu minimieren und das Produkt für Euch schneller an den Markt zu bringen.

Ab zur Unterstützer-Kampagne

BIKE Festival Garda Trentino: Die Neuigkeiten von Cosmic Sports

Wir waren letztes Wochenende in Riva del Garda um für euch nach den neusten Produkten Ausschau zu halten und einige davon auch zu testen. Am Stand von Cosmic Sports gab es die ein oder andere Neuigkeit zu sehen die wir euch nicht vorenthalten wollen. Daniel Gareus informiert, was Ihr dieses Jahr auf keinen Fall verpassen solltet:

Mehr Singletrail-Spaß für 2019: Es grünt in Serfaus-Fiss-Ladis

Alpkopftrail © Christian Waldegger

Die Bikesaison steht in den Startlöchern und die Vorbereitungen für die neue Saison laufen in der Bikeregion Serfaus-Fiss-Ladis auf Hochtouren. Nachdem die Tiroler im letzten Jahr bereits mehrere neue Singletrails eröffnet haben, ist die Ausweitung des Angebots für Mountainbiker und die, die es noch werden wollen, noch lange nicht abgeschlossen. In diesem Jahr kommen zwei weitere Singletrails hinzu, die vor allem den Rookies, ob Jung oder Alt, den Einstieg zum Biken erleichtern werden: 

Serfaus-Fiss-Ladis wird grün! Zum einen ist der Frühling in den drei Dörfern eingekehrt und lässt die Bäume und Wiesen ergrünen, zum anderen aber wird die Bikeregion in diesem Jahr den ersten grünen Trail eröffnen. Mit dem Alpkopftrail entsteht ein Trail, der vor allem bei Einsteigern angesagt sein wird. Der Trail wird voll und ganz auf die Anforderungen von (noch) unerfahrenen Mountainbikern ausgerichtet sein.

Alpkopftrail © Christian Waldegger

Ab dem 15. Juni, wenn sich die Bergbahnen zu den Singletrails in Bewegung setzen, wird der Traileinstieg mit der Komperdellbahn zu erreichen sein. 650m von der Mittelstation entfernt auf 1.980m Höhe geht das Vergnügen dann los. Perfekt für jeden Rookie, der sich zunächst mit dem Mountainbike vertraut machen möchte und gleichzeitig tolle Aussichten in der atemberaubenden Tiroler Bergwelt genießen will, windet sich der Trail auf einer Länge von 1,1 Kilometern sanft den Berg hinab. Dieser Abschnitt des einfachen Trails mit seinen spielerischen und spaßigen Eigenschaften lädt zum Üben und Kennenlernen ein.

Högtrail © Christian Waldegger

Im Verlauf des Jahres erhält der Alpkopftrail ein weiteres Teilstück. Geplant ist, dass man mit der Alpkopfbahn den Gipfel des gleichnamigen Bergs auf 2.023m Seehöhe erreicht und von dort aus dem grünen Trail zur Mittelstation der Komperdellbahn folgen kann. „Wir sind noch fleißig dabei, diesen Teil des Trails zu planen und zu bauen. Uns war es wichtig, dass wir noch einen weiteren Trail für diejenigen entwickeln, die bisher noch nicht mit dem Mountainbiken in Berührung gekommen sind. Vor allem sportlichen Familien dürfte der Alpkopftrail viel Freude bereiten“, so Bikepark Manager Christian Zangerl.

Alpkopftrail © Christian Waldegger

Der erste grüne Trail der Region endet am alpinblauen Högsee. Hier lädt ein Erlebnispark und Kinderparadies zum Verweilen ein, bevor man sich wieder aufs Bike schwingt. Nachdem man sich auf 1.829m Höhe gestärkt hat, kann man mit dem blauen Högtrail zurück nach Serfaus gelangen.

Vom Högsee aus schlängelt sich der Trail auf einer Länge von 3,8 Kilometern ins Tal hinab. Der leichte Trail bietet nicht nur Einsteigern die Möglichkeit erste Mountainbike-Erfahrung zu sammeln, sondern ist, dank der geschickten Bauweise, den flowigen Eigenschaften und überspringbaren Wellen, in der Lage, auch bei erfahrenen Ridern jede Menge Fahrfreude zu entfachen.

Högtrail © Christian Waldegger

Unter den schattenspendenden Bäumen führt der nachhaltig gebaute Singletrail Mountainbiker bis ins Tal nach Serfaus, wobei 355 Tiefenmeter überwunden werden. Dank der natürlichen Anlieger und den Northshore-Elementen kommt richtiges Achterbahn-Feeling auf, während sanfte Wurzelpassagen für zusätzlichen Nervenkitzel sorgen. Von Serfaus aus, ist es möglich, mit der Alpkopfbahn oder mit der Komperdellbahn wieder die höhergelegenen Gipfel und weitere Singletrails zu erreichen.

Almtrail © Christian Waldegger

Ein weiterer Trail, den die meisten noch nicht kennenlernen konnten, da er erst am Ende der vergangenen Sommersaison fertiggestellt wurde, ist der Almtrail. Der 1,6km lange Almtrail beginnt an der Bergstation der Almbahn auf 2.596m Höhe und führt durch atemberaubendes, hochalpines Gelände zum 168m tiefergelegenen Fisser Joch. Mit viel Flow und einer grandiosen Aussicht auf die umliegenden Berggipfel und das Inntal, ist der neue Trail perfekt für Einsteiger und Genießer geeignet.

Almtrail © Christian Waldegger

Am Ende des Almtrails können sich Mountainbiker bei einer Pause im Panoramarestaurant BergDiamant stärken, bevor es über den Flüstertrail und Zirbentrail zurück zur Talstation der Almbahn geht. Durch die Kombination der drei Trails ist es möglich, die gesamte Strecke von der Bergstation bis zur Talstation der Almbahn nur über Trails zu fahren. Alternativ lässt sich am Ende des Almtrails beim Fisser Joch auch der Einstieg zum Frommestrail finden. Über den etwas anspruchsvolleren Frommestrail lassen sich auf 9 Kilometer Länge über 1.000 Höhenmeter ins Tal überwinden.

Almtrail © Christian Waldegger

Weitere Informationen zum Biken in Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf: www.bike-sfl.at

Swatch Rocket Air: Dawid Godziek gewinnt das 10-jährige Jubiläum

Der Gewinner Dawid Godziek mit dem inoffiziellen Best Trick, einem Twister Nohander, zum Abschluss des Contest. Foto: Dominik Bosshard

Einmal mehr lieferten sich die Favoriten im Finale des Swatch Rocket Air in Thun einen Kampf auf höchstem Level – mit der Folge, dass viele der Topstars an oder über das Limit gehen mussten und nicht ohne Sturz oder Fehler durchkamen.

Die große Ausnahme: Der Pole Dawid Godziek. Ihm gelang bei der 10. Austragung des Swatch Rocket Air ein fehlerfreier Run auf höchstem Niveau. Damit krönte er sich zum sechsten Sieger nach Matt Jones (GB), Nicholi Rogatkin (USA), Thomas Genon (BEL), Sam Pilgrim (GB) und Martin Söderström (SWE). Er verwies den Franzosen Paul Couderc und den Schweden Alex Alanko auf die Plätze 2 und 3. Dawid, der Bruder von Slopestyle-Ikone Szymon Godziek, beweist sich damit erneut in der Bike-Szene und knüpft an vorherige Erfolge auf dem BMX und MTB an. Erst Ende 2018 katapultierte er sich bei den X-Games in Sydney auf Platz 1 und fuhr mit einer Goldmedaille in der Disziplin BMX Dirt nach Hause. Jetzt, mit dem Sieg in Thun, werden wir ihn im Starterfeld der diesjährigen Crankworx Veranstaltung in Innsbruck sehen. Hier gibts Dawids Run vom Wochenende nochmal zu bestaunen:

Aus Schweizer Sicht wiederholte der 18-Jährige Schweizer Überflieger Lucas Huppert aus Niederweningen, ZH, seinen achten Rang aus dem Vorjahr. Obwohl er mit Top-Läufen ins Finale stürmte, war auch er einer der Spitzenfahrer, die ihre Leistungsgrenze derart ausreizen mussten, dass er von Fehlern leider nicht gefeit war.

Local Hero Lucas Huppert rotiert sich mit einem Cork 720 über den Hip-Sprung auf den achten Platz. Photo: www.andremaurer.ch

Der frisch gebackene Red Bull Athlet Erik Fedko aus Deutschland schlitterte nur knapp an den ersten Drei vorbei und landete auf dem vierten Platz. Er beeindruckte aber wie gewohnt durch einzigartige Tricks in seinem unverwechselbaren Style.

Erik Fedko mit einem massiven 360 Barspin to Tailwhip über die Hip. Foto: Dominik Bosshard

Zur Jubiläums-Ausgabe zeigten sich Veranstalter, Fahrer und Publikum in bester Feierlaune. In einer bunt-verspielten Szenerie feierten sie sich und den Sport von Freitagnachmittag bis spät in die Nacht auf Sonntag. Kaum ein Slopestyle-Kurs auf der FMB-Worldtour ist so gut und sicher gebaut und gleichzeitig so ausgefallen gestaltet, wie jener in Thun. Umso mehr dürfen Fahrer und Zuschauer gespannt sein, was sich die Truppe für die nächste Ausgabe vom 1. bis 2. Mai 2020 einfallen lässt.

Wohl primär als Folge des schlechten Wetters konnten die Veranstalter etwas weniger Besucher auf dem Gelände begrüßen, als in den Vorjahren – was der Stimmung indes keinen Abbruch tat. Und: Pünktlich zum Final war die Eishalle bis auf den letzten Platz gefüllt.

Bis nächstes Jahr beim Swatch Rocket Air!

Die Sieger des diesjährigen Rocket Air in Thun. Photo: www.andremaurer.ch

 

GraVity Card 2019 – Eine Karte, 20 europäische Bikeparks

Die Bike-Saison ist bereits zum greifen nah. Der Winter verabschiedet sich in großen Schritten und macht Platz für Sommer, Sonne, gute Laune und natürlich das Biken. Wer freut sich nicht schon sehnsüchtig darauf, sein Bike endlich wieder ausführen zu können und mit ihm auf ein Abenteuer zu gehen? Jeder Bike-Fan und die, die es noch werden wollen, haben bald endlich wieder die Gelegenheit, sich aufs Bike zu schwingen und den Sommer mit nur einer Karte – der GraVity Card – zum unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Die GraVity Card verspricht 2019 mit 20 Bikeparks und über 160 Trails jede Menge Abwechslung, Adrenalin und unbegrenztes Fahrvergnügen. Gemeinsam mit dem Mountainbike, kann sich jeder GraVity Card Besitzer auf eine Erkundungstour durch Europa aufmachen und von Bikepark zu Bikepark reisen. In insgesamt 6 Ländern Europas erstreckt sich das Trailnetz der GraVity Card Bikeparks und bietet dabei für wirklich jeden Bike-Typ den perfekten Park zum shredden. Ob Endurist, Freerider, Downhiller, gemütlicher Flow-Trail Liebhaber, Familie oder Anfänger, die Parks sind alle unterschiedlich und jeder kommt auf seine Kosten. Als Neuzugänge begrüßt die GraVity-Familie den MTB Zone Bikepark Willingen und MTB Zone Bikepark Petzen, die mit ihrem vielseitigem Angebot glänzen und das GraVity Card Angebot weiter ausbauen. Für Vielfahrer rentiert sich die GraVity Card auch preislich, denn die einzigartige Bikepark Flatrate macht sich schon nach wenigen Tagen bezahlt. Erwachsene zahlen für die gesamte Saison 2019 470€, Jugendliche 355€ und Kinder 222€.

Der Sommer wird wild, neu und spannend. Die Bikeparks punkten nicht nur mit ihrer Streckenvielfalt, sondern bieten auch einige erstklassige Events, die auf keinen Fall verpasst werden sollten. Im folgenden eine Auswahl der Event Highlights der Saison 2019 in den GraVity Card Bikeparks:

Event Highlights

03.05.-05.05.                       iXS European Downhill Cup, Bikepark Kranjska Gora
17.05.-19.05.                       BIKE Festival Willingen, MTB-Zone Bikepark Willingen
25.05.-26.05.                       Österreichische Downhill Staatsmeisterschaften & Oberösterreichische Landesmeisterschaften, Bikepark Wurbauerkogel
30.05.-02.06.                       iXS Dirt Masters Festival Winterberg, Bikepark Winterberg
30.05.-02.06.                       Bikepark Opening & Austrian Pumptrack Series, Bikepark Innsbruck
07.06.-09.06.                      Out of Bounds Festival inkl. Mercedes Benz UCI Mountain Bike Downhill World Cup, Bikepark Leogang
07.06.-10.06.                      Bike Opening Sölden mit Schnitzeljagd (08.06.), Bike Republic Sölden
14.06.-16.06.                      Rock the Hill – Bike&Music Festival, MTB-Zone Bikepark Geisskopf
20.06.-23.06.                      Opening Reiteralm, Schladming-Dachstein Bike
22.06.-23.06.                      EWS Continental Series, MTB-Zone Bikepark Petzen
28.06.-30.06.                      Brandnertal Bike Festival, Bikepark Brandnertal
03.07.-07.07.                      GlemmRide Bike Festival, Saalbach
01.08.-04.08.                      MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis, Bikepark Serfaus Fiss Ladis
09.08.-11.08.                      Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup, Bikepark Lenzerheide
16.08.-18.08.                      iXS European Downhill Cup, Bikepark Spicak
23.08.-25.08.                      3-Länder Enduro Race, Reschenpass
24.08.-25.08.                      Bike Festival, Bikepark Krvavec
06.09.-07.09.                      AustrianGravitySeries: Downhill Rennen am Semmering

Die Bikeparks stellen sich vor

The Epic Bikepark Leogang: The Epic Bikepark Leogang lockt nicht nur mit neuem Namenszusatz, sondern auch mit vielen Neuerungen, die von Mitte Mai bis November getestet werden können. Vier neue Lines und ein 5.000 mgroßer Pumptrack mit Jump- & Dirt-Line, garantieren allen Bikern vom Rookie bis zum Pro ein spannendes Bike Erlebnis. In Europas größtem Anfänger-Bikepark, dem Riders Playground, kommen auch Rookies voll auf ihre Kosten.

Saalbach Hinterglemm: Sprünge, Steilkurven, Freeride- und Northshore-Strecken, sowie wurzelübersäte Singletrails können von Ende Mai bis Oktober in der Region Saalbach Hinterglemm mithilfe von vier Seilbahnen unter bestollte Reifen genommen werden. Zudem bieten Pumptracks und Fahrtechnikgelände Ridern die Möglichkeit, ihre Bike-Skills zu trainieren und zu verbessern.

Bikepark Wagrain im Snow Space Salzburg: Der Bikepark punktet nicht nur mit seiner Nähe zu Salzburg und der Tauernautobahn A10, sondern vor allem mit seinen Single- und Flowtrails, die für Einsteiger und Profis gleichermaßen spannend sind. Ab 08.06 – 23.06. können sich Bike-Fans jeweils von Samstag – Dienstag auf den abwechslungsreichen Routen austoben und ab dem 24.06 – 10.09 ist der Park täglich geöffnet.

Reiteralm Trails & Bikepark Schladming: Der Bikepark Schladming wird diese Saison eine Pause einlegen, um eine 10er Gondelbahn sowie weitere Strecken zu bauen, die 2020 beim großen ReOpening getestet werden können. 2019 werden Mountainbiker jedoch mit einem zusätzlichen Highlight in der Region Schladming-Dachstein verwöhnt. Diese Saison öffnen die Reiteralm Trails ihre Pforten. Wer auf Flow- und Singletrails steht, wird hier viel Spaß haben.

Lenzerheide Bikepark: Der Schweizer Bikepark ist neu ausgebaut und bietet mit seinen fünf Abfahrtstrecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Charakteren, den perfekten Mix für jegliches Fahrniveau. Wer sich traut, kann an der Weltcup Downhill-Strecke sein Können unter Beweis stellen und seine Skills sowie seinen Style in der Slopestyle und Jump Area zum Besten geben. Geöffnet ist der Park von Mai bis November.

Bikepark Brandnertal: Der im Vierländereck gelegene Bikepark bietet von Mai bis Oktober mit ganzen acht Strecken eine abwechslungsreiche Vielfalt. Legendär ist bereits die „Tschack Norris“ Downhill-Strecke, die für den gewissen Adrenalin-Kick sorgt und als Austragungsstrecke für den iXS European Downhill Cup dient. Zudem wird dieses Jahr im Brandnertal kräftig gebaut. Bereits im August kommen zwei neue Strecken dazu.

Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis: Von Juni bis Oktober können sich alle Bike-Fans auf neun vielseitige und gut gewartete Trails freuen. Durch den perfekten Mix aus gemütlichen Strecken durch den Wald, schnelle Freeride-Routen mit über 40 Sprüngen sowie weitgehend naturbelassenen Trails, kommt jeder GraVity-Fan auf seine Kosten.

3 Länder Enduro Trails Reschenpass: Das Enduro-Eldorado bietet von Mai bis Oktober ganze 46 km Trailspaß. Die weitgehend naturbelassenen Trails bieten von flowig bis technisch anspruchsvoll alles, was das Biker-Herz höherschlagen lässt. Umgeben von einer traumhaften Bergkulisse, führen die 24 Singletrails, Mountainbiker meist über mindestens eine Landesgrenze.

Bike Republic Sölden: Die Bike Republic Sölden besticht mit einem breiten Angebot. Von Juni bis September stehen allen Bike-Fans neun Flow Lines, 15 Naturtrails und zwei Pumptracks zur Verfügung. Ein weiteres Highlight ist die Eröffnung der 8 km langen GAHE LINE, die mit großen Steilkurven, Rollers und Tables Fahrspaß garantiert und für alle Fahrtypen geeignet ist. Mit der GAHE LINE ergibt sich eine 11 km lange Abfahrt, die von der Bergstation Giggijochbahn auf 930 Tiefenmeter hinunter ins Tal verläuft.

Bikepark Innsbruck: Der Bikepark, geöffnet von Mai bis November, ist vielseitig und bietet von familienfreundlichen Trails bis verspielt und technisch-anspruchsvoll, für alle Geschmäcker ein besonderes Erlebnis. Crankworx Innsbruck bekommt 2019 eine nagelneue Downhill-Strecke direkt in Mutters, die nach dem Event das Bikepark Angebot erweitert. Wer sich wie die Profis beim Crankworx fühlen möchte, sollte sich zudem den Crankworx Innsbruck Dual Slalom Kurs und den Pumptrack an der Talstation vornehmen.

Bikepark Tirol: Wer nach einem ordentlichen Adrenalin-Kick sucht, ist hier bestens aufgehoben. Von Juni bis September können die top-geshapten Freeride-Strecken, der anspruchsvolle Downhill-Trail sowie die Slopestyle-Strecke gerockt werden. Zudem ist der Bikepark in einer wunderschönen Bergwelt gelegen und bietet eine perfekte Infrastruktur.

Bikepark Winterberg: Unter den 11 professionell angelegten Strecken und Parcours mit insgesamt 12 km Länge, finden alle Downhiller, Freerider, Slopestyler, Anfänger oder Profi den idealen Trail für sich, immer von April bis November.Ab ca. Juli eröffnet eine neue Jump Line, die viel Airtime verspricht.Die modernen Sesselbahnen befördern alle Biker schnell nach oben, sodass es selbst bei viel Betrieb kaum zu Wartezeiten kommt.

MTB Zone Bikepark Geisskopf: Viel Spaß, Action und Adrenalin sind hier von April bis Oktober garantiert. Wer sich den „Spirit of Flow“ nicht entgehen lassen will, ist auf Deutschlands erstem Flow Country Trail richtig unterwegs. Mit viel Flow zaubert er jedem Biker ein Lächeln ins Gesicht. Fall es jedoch etwas stürmischer sein soll, sind die Freeride- und Downhill-Strecken mit ihren wurzeligen und steinigen Passagen genau das Richtige. Das Angebot wurde zudem mit dem Bosch eBike Uphill Flow Trail für alle E-Mountainbiker erweitert.

Bikepark Spicak: Der größte und zugleich älteste Bikepark in Tschechienöffnet seine Tore von Mai bis Oktober. Spicak ist für seine vielseitigen und natürlich gestalteten Trails bekannt, die für alle Könnerstufen geeignet sind. Die Downhill-Strecke „Struggle“ hat es mit ihren Wurzeln, Steinen und Drops besonders in sich und ist regelmäßiger Austragungsort der iXS European Downhill Cups. Neues gibt es 2019 auch: die Rekonstruktion der „Black Friday“ Strecke, neue Northshore Elemente auf der „Air & Stone“ Line und ein Skill Zentrum für Anfänger.

Bikepark Wurbauerkogel: Von leichten Strecken für Anfänger wie dem „Blue Lollipop“ über anspruchsvolle Downhill-Trails, wie dem „Black Widow“ für alle unerschrockenen Profis, bis hin zum Pumptrack für die Rookies, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Seit kurzem gibt es sogar einen 4,5 km langen Singletrail auf der Wurzeralm in Spital am Pyhrn. Geöffnet ist der Bikepark von Mai bis Oktober.

Bikepark Semmering: Für Familien bis zum Profi bietet der Bikepark von Mai bis Oktober ein abwechslungsreiches Angebot. Unter anderem gibt es die Family-Strecken, die zum Cruisen einladen, die Freeride-Strecke mit ihren vielen Jumps, den Downhill-Trail für eine ordentliche Portion Adrenalin, einen Slopestyle Park mit Jump Line sowie viel Flow auf dem „Sweet & Sexy“ Trail.

Bikepark Kranjska Gora: Der slowenische Bikepark öffnet schon im April seine Pforten und begrüßt alle Bike-Fans, die die zahlreichen Streckenkombinationen auf fast 20 km Länge austesten möchten. Ob Downhill-Strecken für Adrenalinjunkies, Trails mit viel Airtime für alle die hoch hinauswollen oder Familien- und Enduro-Strecken für alle, die zum Cruisen aufgelegt sind, hier kommt jeder auf seine Kosten.

Bikepark Krvavec: Von Mai bis November glänzt der zweite slowenische Bikepark im Bunde mit ganzen 30 km an Trails und bietet für jedes Fahr-Niveau, sowie für jeden Geschmack genau die richtige Mountainbike Strecke. Das Angebot wurde durch eine weitere Strecke, den „Jezerca-Trail“ erweitert, der den oberen Teil des Bikeparks mit dem Muci-Trail verbindet. Zusammen sind die beiden Trails fast 10 km lang und verlaufen auf 1.000 Höhenmetern bis zur Talstation hinunter. Neu ist auch der Skills Park oberhalb des Bikeparks.

MTB Zone Bikepark Willingen: Das Angebot im Neuzugang Willingen spricht ein breites Publikum an. Von April bis November können sich alle GraVity-Fans auf zwei leichte Flow Country Trails sowie auf Enduro, Freeride und Downhill Strecken freuen. Zwei Bike Verleihe und die Bike Schule, eine Kabinenbahn und eine Achter-Sesselbahnrunden das Angebot ab.

MTB Zone Bikepark Petzen: Auch Petzen wurde neu in der GraVity-Card Familie aufgenommen und punktet von Mai bis Oktober mit einem 11 km fast endlos erscheinenden Flow Country Trail sowie dem 7 km langen Enduro Trail Thriller. Wer die Herausforderung sucht, wird sie im EWS Trail finden, der eigens für die Enduro World Series gebaut wurde. Neu im Bikepark ist zudem der Enduro Park.

Weitere Informationen findet ihr auf www.gravity-card.comwww.facebook.com/gravitycard und auf www.instagram.com/gravity_card.

Auftakt des UCI World Cup in Maribor

Louic Bruni & Tahnée Seagrave rocken die Eröffnung des Weltcupauftakts in Maribor, Slowenien.
Unsere deutschen Athleten platzierten sich ebenfalls unter die Top 10. Nina Hoffmann erzielte den 6. Platz und 111 Punkte, Sandra Rübesam schaffte es ebenfalls unter die Top 10 mit Rang 9 und 70 erzielten Punkten.

Inhalt:
1. Videolink zur Wiederholung der World Cup Rennens
2. Der Maribor Track-Check mit Gee Atherton
3. UCI DH WC Ergebnisse Männer
4. UCI DH WC Ergbenisse Frauen

Hier gehts zur Wiederholung:

Hier noch einmal der Track-Check mit Gee Atherton:

Die aktuellen Wertungen im UCI Worldcups Männer und Frauen


Bild zeigt von links nach rechts: Charlie Harrison, Danny Hart, Loic Bruni, Troy Brosnan, Matt Walker

Die Ergebnisse der Männer

Maribor Men’s Downhill Top 5:

  1. Loïc Bruni FRA 2:58.839
  2. Danny Hart GBR +0.404
  3. Troy Brosnan AUS +0.764
  4. Charlie Harrison USA +0.928
  5. Matt Walker GBR +1.610

UCI MTB World Cup Men’s Downhill – Platzierung nach Punkten:

  1. Loïc Bruni FRA 216 points
  2. Danny Hart GBR 160
  3. Troy Brosnan AUS 160
  4. Charlie Harrison USA 143
  5. Aaron Gwin USA 135


Bild zeigt von links nach rechts: Marine Cabirou, Rachel Atherton, Tahnee Seagrave, Tracey Hannah, Monika Hrastnik

Die Ergebnisse der Damen

 Maribor Women’s Downhill Top 5:

  1. Tahnée Seagrave GBR 3:25.888
  2. Rachel Atherton GBR +0.855
  3. Tracey Hannah AUS +2.638
  4. Marine Cabirou FRA +3.542
  5. Monika Hrastnik SLO +4.325

UCI MTB World Cup Women’s Downhill – Platzierung nach Punkten: 

  1. Tahnée Seagrave GBR 230 points
  2. Rachel Atherton GBR 200
  3. Tracey Hannah AUS 190
  4. Monika Hrastnik SLO 130
  5. Marine Cabirou FRA 125