PM: Hart und Hannah wieder unschlagbar im Downhill von Crankworx Innsbruck

Am letzten Tag von Crankworx Innsbruck 2018 waren die Vorjahressieger wieder nicht zu schlagen. Beim iXS Innsbruck Downhill presented by Raiffeisen Club setzten sich am Sonntag wie bereits 2017 Tracey Hannah (AUS) und Danny Hart (GBR) im Bikepark Innsbruck durch. Damit gingen sechs von den sieben Siegen bei der diesjährigen Auflage von Crankworx Innsbruck an die Gewinner aus dem vorigen Jahr.

Hannah und Hart mussten sich ihren Wiederholungserfolg allerdings hart erarbeiten. Für beide war der Sieg in Innsbruck eine Erleichterung und Erlösung nach einem durchwachsenen Start in die Saison. Die trockene und teils sehr ruppige Strecke verlangte den AthletInnen alles ab.

Rider: Danny Hart // Foto: Fraser Britton

„Die letzten Tage waren ziemlich schwierig. Ich hatte ein paar Schlüsselstellen im Auge, im Training wollte es aber nicht so recht klappen. Beim Rennen sind diese Dinge aber dann doch aufgegangen“, freute sich Hart, der mit einer Zeit von 2:47,29 ganze 1,5 Sekunden schneller als der Neuseeländer Sam Blenkinsop (2:48,79) auf Rang zwei war. Dritter wurde Charlie Harrison (USA) mit 2:49,23 Minuten.

„Es ist ein cooles Gefühl, hier her zu kommen und das Rennen gleich zweimal hintereinander zu gewinnen. Ich bin richtig zufrieden“, fügte der 26-jährige Brite hinzu. „Nach dem heutigen Sieg werde ich viel Selbstvertrauen in die bevorstehende Wettkampfpause mitnehmen. Die Saison ist für mich bisher nicht wirklich nach Wunsch gelaufen. Die Ergebnisse haben nicht gestimmt. Das konnte man heute auf der Strecke sehen – ich wollte unbedingt gewinnen. Ich freue mich total.”

Rider: Tracey Hannah // Foto: Fraser Britton

Auch für Hannah ist der Sieg in Innsbruck ein willkommener Erfolg nach einer enttäuschenden Frühsaison. Die dreifache Gesamtsiegerin im Crankworx Downhill musste nach einem heftigen Sturz im Redwoods Downhill bereits am zweiten Wettkampftag von Crankworx Rotorua wieder abreisen. Umso mehr freute sich die Australierin über den Sieg beim zweiten Crankworx-Stopp in Innsbruck.

„In Rotorua war ich schon mega enttäuscht”, gibt die 30-Jährige zu. „Gleich beim Saisonauftakt so zu stürzen ist echt hart. Ich freue mich immer total auf Crankworx und peile jedes Jahr den Sieg in der Gesamtwertung an. Ich freue mich sehr über Platz eins hier in Innsbruck, auf einer meiner Lieblingsstrecken im ganzen Rennkalender. Ich fühlte mich gut und wusste, dass heute viel drin ist. Auf der Strecke ist alles aufgegangen.“

Crankworx Downhill Innsbruck // Foto: Fraser Britton

Mit einer Zeit von 3:11,39 überholte Hannah die bis dahin in Führung liegende US-Amerikanerin Jill (3:16,96). Wie bereits 2017 ging Platz drei an die Schweizerin Emilie Siegenthaler (3:18,50).

Der Kurs in Innsbruck mag zwar eine von Hannahs Lieblingsstrecken sein, doch die trockenen und unberechenbaren Bedingungen waren auch für die Australierin eine Herausforderung.

„Ganz oben war es ziemlich schwierig. Die Bedingungen auf der Strecke haben sich mit der Zeit geändert. Am Anfang des Rennens war der Boden echt glatt und ein bisschen feucht. Da war noch viel Dirt und man hat die Wurzeln nicht so richtig gesehen. Gegen Ende gab es überall große Löcher, brutal viel Staub und auf einmal überall Wurzeln, wo man sie am wenigsten erwartet. Ich musste mich an die Bedingungen anpassen. Im oberen Teil bin ich’s ein bisschen zu vorsichtig angegangen, unten auf dem letzten Abschnitt habe ich aber richtig Gas gegeben. Ich wollte das Maximum rausholen. Ich wusste, dass heute mit dem richtigen Speed bei einem fehlerfreien Run ein Sieg möglich ist.“

Crankworx Downhill Innsbruck // Foto: Fraser Britton

Hinter den Siegern konnten Blenkinsop und Kintner mit Platz zwei ihren jeweiligen Vorsprung in der Gesamtwertung ausbauen. Nach starken Leistungen beim Saisonauftakt in Rotorua führten der Neuseeländer und die US-Amerikanerin vor Crankworx Innsbruck die Wertung im Kampf um den Titel King bzw. Queen of Crankworx an. Auch in Innsbruck konnten beide wertvolle Punkte mitnehmen und führen vor dem dritten Crankworx-Stopp in Les Gets die Gesamtwertung an.

„Letztes Jahr bin ich hier nicht gut gefahren. Meine Erwartungen waren also eher bescheiden“, so Blenkinsop. „Ich wollte einfach mein Bestes geben und schauen, wie es läuft. Mit Platz zwei hinter Danny bin ich total zufrieden. Echt ein cooles Ergebnis”, fügte der Neuseeländer hinzu. Laut Blenkinsop ist der Titel King of Crankworx in der laufenden Saison zwar nicht seine oberste Priorität, doch als Gesamtführender wird er dieses Ziel auf jeden Fall im Hinterkopf behalten.

Kintner hingegen hat schon von Anfang an klar gemacht, dass sie den Gesamtsieg in der World Tour anpeilt. Nach einem souveränen Sieg auf dem Pumptrack am Donnerstag sattelte sie nur wenige Tage später erfolgreich auf die Disziplin Downhill um.

„Es ist schon cool, dass die Disziplinen, die mir liegen, eher am Anfang der Woche stattfinden“, sagte die amtierende Queen of Crankworx. „So habe ich weniger Druck im Downhill. Ich musste mir heute also nicht so viele Gedanken um Punkte und Ergebnisse machen. Gleichzeitig ist es immer gut, wenn ich den anderen Mädels Punkte abnehmen kann. Innsbruck war wieder ein voller Erfolg für mich. Auf geht’s zum nächsten Event!”

Das Podium // Foto: Fraser Britton

Der Besuch der Crankworx World Tour in Innsbruck neigt sich also langsam dem Ende zu, doch für die heimischen Fans gab es am letzten Tag noch ein besonderes Highlight: Lokalmatadorin Valentina Höll (AUT) gewann vor ihrer Familie und einem begeisterten Innsbrucker Publikum die Klasse Pro U19 Female. Ihre Zeit von 3:13,49 hätte sogar für den zweiten Platz in der Klasse Damen Elite gereicht.

„Es ist echt cool zu sehen, welche Fortschritte ich gemacht habe. Dieses Jahr konnte ich sogar mit den Elite-Damen auf dem Pumptrack fahren“, strahlte die 16-Jährige um die Wette. „Ich habe immer noch Zeit, Schritt für Schritt schneller und schneller zu werden, bis ich auch offiziell gegen die besten Frauen in einem Wettkampf antreten kann.“

Für die Crankworx World Tour 2018 geht es bereits kommenden Woche mit Crankworx Les Gets weiter. Zu den Highlights in Frankreich zählen: 100% Dual Slalom Les Gets, Official European Whip-Off Championships presented by SPANK, RockShox Les Gets Pump Track Challenge, Muc-Off Dual Speed & Style Les Gets, Crankworx Les Gets Downhill, Crankworx Les Gets Mont-Chéry DH sowie der Crankworx Les Gets Slopestyle im Rahmen der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship.

 

Live Broadcast vom IXS Innsbruck Downhill:

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Das war Red Bull Rampage 2018

Brett Rheeder siegt vor Andreu Lacondeguy und Ethan Nell bei der 13. Red Bull Rampage. Seht hier die Top 3 Runs sowie die weiteren Platzierungen.

In einer komplett neuen Red Bull Rampage-Location zeigten die weltbesten Mountainbike Freerider erneut Big Balls, um den Weg auf des Treppchen des prestigeträchtigsten Events zu finden.

Die Sieger

Am Ende war es Brett Rheeder, der zum ersten Mal ganz oben auf dem Treppchen bei der Red Bull Rampage stand, gefolgt von Andreu Lacondeguy und Ethan Nell.
Andreu Lacondeguy, Breet Rheeder, Ethan Nell celebrate on the podium during the Red Bull Rampage in Virgin, Utah, USA on 26 October, 2018.

 

Your 2018 Rampage Podium: Andreu Lacondeguy, Brett Rheeder and Ethan Nell

Die Ergebnisse
  1. Brett Rheeder (CAN) – 89.66
  2. Andreu Lacondeguy (ESP) – 87.33
  3. Ethan Nell (USA) – 86.33
  4. Tom van Steenbergen (CAN) – 84.66
  5. Thomas Genon (BEL) – 83.33
  6. Tyler McCaul (USA) – 82.00
  7. Kyle Strait (USA) – 80.33
  8. Syzmon Godziek (POL) – 75.00
  9. Kurt Sorge (CAN) – 74.00
  10. Brendan Fairclough (GBR) – 67.66
  11. Adolf Silva (ESP) – 64.33
  12. Vincent Tupin (FRA) – 63.00
  13. Reed Boggs (USA) – 59.66
  14. Rémy Métailler (FRA) – 55.66
  15. Graham Agassiz (CAN) – 50.00
  16. Brandon Semenuk (CAN) – 36.00
  17. DJ Brandt (USA) – 33.33
  18. Carson Storch (USA) – 0.00
  19. Jodie Lunn (CAN) – 0.00
Nicht gestartet: Cam Zink (USA) and Bas van Steenbergen (CAN)

Die Awards

  • Mavik Best Trick Award: Tom van Steenbergen
  • People’s Choice Award: Adolf Silva
  • Kelly McGarry Spirit Award: Brendan Fairclough

Die Top 3 Runs

1. Brett Rheeder

2. Andreu Lacondeguy

3. Ethan Nell

Helmtest im Rampage Style: Der neue KALI ZOKA auf dem Prüfstand der Extreme

Eine Testumgebung abseits der Norm

Um sich unter Beweis zu stellen, musste der Kali Zoka einges wegstecken. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Anschauen einer der ersten neuen Produktionen von „GRAVITY TESTED“!

Über den KALI Zoka

  • Sichtfeld: Sehr gute Sichtweite durch vertikal verlaufende Außenseiten des Sichtfensters
  • Gewicht: 980g (leichter als so mancher Carbon-Helm)
  • Farben: 8 verschiedene Farbvarianten
  • Verschlusssystem: Der Helm wird in Europa mit Klick-Verschluss geliefert
  • Belüftung: 12 Lufteinlässe
  • Polster: Dicke Kieferpolster, herausnehmbar mit Druckverschluss, antimikrobakteriell
  • UVP: 99,00 €
  • Besonderheit: Lifetime Crash Replacment*

*Lifetime Crash Replacment
Das bedeutet, dass Ihr den Helm einmalig nach einem Crash umtauschen könnt. Falls Ihr die Farbe tauschen möchtet, ist dies kein Problem. Falls Ihr den Helm gegen ein höherwertiges Modell eintauschen möchtet, zahlt Ihr nur die Differenz. Bittet beachtet, dass Ihr den Kaufbeleg aufheben müsst, da dieser für den Umtausch Helmes mitgeschickt werden muss.

Alle Infos zur LCP-Registrierung findet Ihr im Detail unter: https://kaliprotectives.com/register

 

RB Rampage LIVE auf Red Bull TV

Der „Super Bowl des Mountainbikens“ LIVE aus Utah, am Freitag, 26. Oktober ab 18:00 Uhr

VIRGIN, UTAH – 22. OKTOBER, 2018 Der spektakulärste Event im Mountainbiken – Red Bull Rampage – geht diesen Freitag in seine 13. Runde. Kein anderer Wettbewerb fordert den Fahrern so viel Mut, Können und Kreativität ab. In den ikonischen Navajo Sandstein Gebirgen von Virgin, Utah, am Rande des Zion Nationalparks werden 21 der weltbesten Freerider die krassesten Tricks, größten Drops und spektakulärsten Lines zeigen müssen, um die Judges zu überzeugen. Eine besondere Herausforderung ist in diesem Jahr der komplett neue Bergrücken, was bedeutet, dass die Fahrer bei der Planung und dem Bau ihrer atemberaubenden Lines wieder komplett bei Null anfangen müssen.

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Am 26. Oktober können Mountainbike-Fans Red Bull Rampage live auf Red Bull TV verfolgen. Neben dem englischen Stream wird Red Bull TV das gesamte Geschehen auch mit deutschem Kommentar anbieten. Guido Heuber wird den Event mit niemand geringerem als dem deutschen Freerider und „Nine Knights“ Mastermind Andi Wittmann im deutschen Live-Stream begleiten.

Die Prämisse von Red Bull Rampage ist so einfach wie herausfordernd: Ohne den Einsatz von Maschinen müssen die 21 Fahrer und ihre aus jeweils zwei Mann bestehenden „Dig-Teams“ ihre eigenen Lines inklusive jeglicher Sprünge, Drops, Anlieger und anderen Features, die sie fahren wollen, in den Berg graben. Als Resultat wird sich jeder Athlet einen eigenen Weg durch die nahezu senkrechten Felswände bahnen. Dabei haben die Fahrer nur zwei Versuche die aus sechs Rampage Veteranen und von Freeride Legende Randy Spangler angeführten Judges zu überzeugen. Bewertet werden die Athleten nach vier Kriterien: Schwierigkeit der Linien-Wahl, Größe beziehungsweise Höhe der Sprünge, Kontrolle und Flow sowie Tricks und Style.

 Red Bull Rampage mit deutschem und englischen Kommentar live aus Virgin, Utah am 26. Oktober und On-Demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Der komplett neue Berg wird in diesem Jahr eine der größten Herausforderungen für die Athleten. Ohne Anhaltspunkte aus den Vorjahren oder schon existierende Lines und Trails, ist die neue Location ein unbeschriebenes Blatt und fordert die Kreativität und das Auge der Rider und ihrer „Dig-Teams“ bis aufs Äußerste. Wer findet und baut die beste und kreativste Line im roten Sandstein von Utah?

 Kurt Sorge (CAN) gelang im letzten Jahr mit seinem insgesamt dritten Red Bull Rampage Titel historisches und der Kanadier ist auch dieses Jahr wieder einer der heißesten Anwärter auf den Sieg. Doch die zweimaligen Gewinner Brandon Semenuk (CAN) und Kyle Strait (USA) sind mehr als nur heiß darauf, Sorge in seinem exklusiven Club der dreimaligen Gewinner Gesellschaft zu leisten. Die größte Herausforderung für das Trio aus mehrmaligen Gewinner ist allerdings das restliche Fahrerfeld, denn mit Fahrern aus verschiedenen Disziplinen wie Slopestyle, Downhill und Freeride in der Aufstellung, verfolgt jeder einen anderen Ansatz. So bringen Slopestyle-Spezialisten wie Thomas Genon (BEL), Brett Rheeder (CAN) und Szymon Godziek (POL) ein gewaltiges Trickrepertoire mit nach Utah. Auch junge Fahrer wie der in Utah lebende Amerikaner Ethan Nell, der 2017 in seinem ersten Jahr sensationell auf den dritten Platz fuhr, Red Bull Rampage Rookie Adolf Silva (ESP) und der Downhill Weltcup Fahrer und „Freeracer“ Brendan Fairclough (GBR) werden hochmotiviert sein, die alte Garde aus Freeride-Legenden wie den Red Bull Rampage Gewinnern Cam Zink (USA) und Andreu Lacondeguy (ESP) abzulösen.

Mit einem extrem starken Fahrerfeld und einem neuen, riesigen Bergrücken als Spielplatz mag es zwar schwierig sein, Favoriten auszumachen doch eines ist sicher, Red Bull Rampage wird einmal mehr zu einer Demonstration für das, was auf einem Mountainbike möglich ist.

 Zusätzlich zur Live-Übertragung von Red Bull Rampage am 26. Oktober findet am Vorabend eine Live-Show während des Trainings und den Vorbereitungen auf redbull.tv/rampage und den Red Bull Kanälen auf YouTube, Facebook und Twitch statt.

 Red Bull TV überträgt Red Bull Rampage live aus Virgin, Utah und On-Demand, jederzeit und überall verfügbar auf Red Bull TV, YouTube, Facebook und Twitch. Das Finale startet am Freitag, 26. Oktober, um 18 Uhr. Eine Live-Show zum Training und den Vorbereitungen findet in der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober, um 0.30 Uhr statt. Weitere aktuelle Informationen und actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

2018 PRE-QUALIFIED ATHLETES (2017 Top 10)

  • Kurt Sorge (CAN)
  • Cameron Zink (USA)
  • Ethan Nell (USA)
  • Brandon Semenuk (CAN)
  • Brett Rheeder (CAN)
  • Thomas Genon (BEL)
  • Carson Storch (USA)
  • Kyle Strait (USA)
  • Tyler McCaul (USA)
  • Tom van Steenbergen (CAN)

RED BULL RAMPAGE 2018 WILD CARD ATHLETES

  • Adolf Silva (ESP)
  • Andreu Lacondeguy (ESP)
  • Brendan Fairclough (GBR)
  • DJ Brandt (USA)
  • Graham Agassiz (CAN)
  • Jordie Lunn (CAN)
  • Pierre Edouard Ferry (FRA)
  • Reed Boggs (USA)
  • Rémy Métailler (FRA)
  • Szymon Godziek (POL)
  • Vincent Tupin (FRA)

Übertragungszeiten: Red Bull Rampage 2018 LIVE auf Red Bull TV
26. Oktober., 0:30 Uhr MEZ: Red Bull Rampage Revealed 2018 – Live Bericht zum Training und den Vorbereitungen
26. Oktober., 18:00 Uhr MEZ: Red Bull Rampage 2018

SOCIAL MEDIA
@RedBullTV on Facebook, Instagram, Snapchat and Twitter

 RED BULL TV – HOW TO

Red Bull TV ist eine globale digitale Entertainment-Plattform mit außergewöhnlichen Inhalten und Formaten. Zu den Programmen gehören Liveübertragungen aus den Bereichen Sport und Musik sowie umfassendes Video-on-Demand-Material, das neue Serien, Feature-Filme und einzelne Dokumentationen anbietet. Jederzeit und überall verfügbar. Auf der Plattform redbull.tv oder als App für Android, iOS und Windows Mobile sowie digitale Plattformen wie Apple TV, Amazon Fire TV, Xbox 360 und Samsung/LG Smart TVs. Alle Infos: www.redbull.tv

Goldener Herbst im Bikepark Leogang. Bikeparktickets um 20% reduziert!

Goldener Herbst im Bikepark Leogang

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 17. Oktober 2018 – Würden sich die Bäume nicht verfärben, könnte man dank strahlendem Sonnenschein und sommerliche Temperaturen glatt vergessen, dass wir uns schon mitten im Oktober befinden. Bei solch einem goldenen Herbst wäre es eine Schande die Mountainbikes schon für den Winter einzumotten. Dank der verlängerten Bikesaison in der Region Saalfelden Leogang besteht hierfür jedoch noch keinerlei Grund. Der Bikepark Leogang ist noch bis inklusive 4. November geöffnet und alle Bikeparktickets um 20% reduziert.

Die Nächte mögen immer länger werden, doch die Tage sind noch lang genug für Adrenalin und Action im Bikepark Leogang. Die Asitzbahn ist zwar schon mitten in den Vorbereitungen für den Winter, bis zum 4. November ist der Bikepark jedoch bequem über die Steinbergbahn zu erreichen. Auf Grund des wegen Wartungsarbeiten täglich variierenden Streckenangebots, sind alle Bikeparktickets zudem um 20% reduziert. Besser kann der Herbst auf dem Bike nicht werden.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken im Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com oder facebook.com/BikeparkLeogang.

 

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Rupertus, Bacher, Riederalm, Ritzenhof, Puradies und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon: saalfelden-leogang.com/de/unterkuenfte/unterkunftsliste/

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf saalfelden-leogang.com oder facebook.com/SaalfeldenLeogang.

Let´s ride to get dirty!

Komplett neue Bekleidungslinie für den nass-feuchten Herbst: Jacken, Regenshorts, Windblock-Trikot & -Handschuhe

Leatt’s neue 2019er Bike Outerwear Linie

Kapstadt, Südafrika (14. September 2018) Leatt hat soeben ihre Bekleidungslinie für das kommende Herbstwetter vorgestellt.  Die neue 2019 Bike Outerwear Kollektion besteht aus einer DBX 5.0 Jacken-Shorts-Jersey Kombi, einer 4.0 Softshell- und 2.0 Wind-Jacke, sowie 2.0 Windblock Handschuhen.

Alle Modelle kommen in drei Farbwegen: schwarz, „ink“blau & „ruby“-rot. An auffälligem Branding wurde gespart und nur kleine, dezente und tonale Logo-Applikationen verwendet, die zum Teil reflektierend sind. Der Schnitt aller Jacken wurde im Vergleich zu den Vorgängermodellen komplett überarbeitet und ist jetzt weniger „flatterig“.  Ebenso verfügen alle Jacken über ein neuartiges „Magnetic Hood“ System.

DBX 5.0 Linie Die 5.0 Jacken, Shorts & Trikots stehen für den maximalen Wetterschutz im Leatt Portfolio. Sowohl die wasserdichten, kurzen Hosen als auch die Jacken sind aus einer, von Leatt entwickelten, „HydraDri“ 3-Lagen Hardshell Membran gefertigt, die zugleich in alle Richtungen flexibel ist. Durch die Kombination von 30.000mm/23.000g/m² Eigenschaften der Wassersäule und Atmungsaktivität plus langen Ventilationszippern wird maximaler Komfort versprochen.

Die DBX 5.0 Jacke verfügt zugleich über ein zum Patent angemeldetes „Magnetic Hood“ System. Dieses neuartige Konstruktionsprinzip besteht aus vier Magneten: drei eingenäht in die Jacke (zwischen den Schulterblättern, am Hinterkopf der Kapuze und oben, nah am Visor). Die Jacke kommt mit einem zusätzlichen Magneten, der oben auf den Helm geklebt werden kann. Das Magnetic Hood System ermöglicht es, die Kapuze bei Nichtgebrauch zu falten und sichern, damit ein herumflattern im Fahrtwind minimiert wird, bzw. sie sich nicht mehr aufplustern kann. Aufgesetzt halten die zwei oberen Magnete in der Kapuze und auf dem Helm diese an Ort und Stelle. Somit kann die Kapuze auch bei höheren Geschwindigkeiten nicht mehr nach hinten wegrutschen.

Die DBX 5.0 Shorts verfügen über einen nahtlosen Sitzbereich, wasserdichte Zipper (2x Fronttaschen & 2x lange, vertikale Ventilation hinten) und eine stark vorgeformte Kniepartie. Die Front-, Seiten & Armpanels des 5.0er Jersey sind aus wasserabweisenden Windblock Stoff, nur die Rückenpartie besteht aus noch atmungsaktiveren Mesh. Brillenputztuch & kleines Lifttickettäschchen sind ebenfalls eingenäht. Preise:  DBX 5.0 Jacke €199.00, Shorts €129.00 und Jersey €74.99 UVP.

DBX 4.0 All-Mountain Jacke Gleiche Konstruktion wie die 5.0er Jacke, jedoch aus Soft-Shell Material, sprich noch flexibler, komfortabler, besser wärmeisolierend, aber zugleich auch weniger wasserfest.  4.0 & 5.0 teilen sich die aufgesetzten Verstärkungen an den Ellenbogen für widerborstige Äste oder im Falle eines Sturzes, sowie zusätzliche Rubber-Prints auf den Schultern, um das Verrutschen von Rucksackgurten zu verhindern. Auch ein Brillenputztuch ist bei beiden Jacken mit Elastikband in der Tasche vernäht. UVP: €139.00

DBX 2.0 Jacke Gleicher Schnitt + weniger Reißverschlüsse + leichteres Material = niedriger Preis: €99.00.  Die 2.0er ist die “immer dabei”-Jacke – sie kann in ihrer eigenen Brusttasche verstaut werden. Das stretchige Hauptmaterial ist mit 5.000mm Wassersäule zwar dicht, aber Leatt preist die 2.0 als Windjacke an, da die Nähte nicht versiegelt sind. Die 5.000er Atmungsaktivität in Kombination mit einen „X-Flow Mesh“ Innenfutter sorgt für guten Tragekomfort auch bei starkem Schwitzen. Alle drei Jackenmodelle haben das Magnetic Hood System.

2.0 Windblock Gloves Komplett neues Handschuhmodell von Leatt: atmungsaktiv, isolierend, windabweisend (nicht wasserdicht). Das Windblock nimmt frischen Herbsttagen den Schrecken, wobei das dünne, touchscreen-kompatible, extrem griffechte MicronGrip Material der Innenhand stets für optimale Lenk-/Bremskontrolle sorgt, egal ob unter trockenen oder nassen Bedingungen. Die äußeren beiden Knöchel werden durch eine Gummi-Applikation geschützt, für €34.99 das Paar.

Alle genannten Modelle sind im Laufe des Oktober in Deutschland, Österreich & der Schweiz verfügbar.

Red Bull Media House weiter exklusiver Produktions- und Übertragungspartner der UCI

Red Bull TV sichert sich die Übertragungsrechte des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup bis 2021

Salzburg, Österreich – 18. Oktober 2018 – Die Union Cycliste Internationale (UCI) und Red Bull Media House gaben heute die Verlängerung ihrer exklusiven Produktions- und Rechtepartnerschaft bekannt. Die langfristige Partnerschaft sichert die Übertragung des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup für die Jahre 2019 bis 2021. Red Bull TV hat seit 2012 die Art und Weise, in der Zuschauer den Downhill (DHI) und Cross-Country (XCO) Weltcup erleben, beständig verbessert und wird Mountainbike-Fans weiterhin hautnah an die Action bringen. Neben der exklusiven Produktions- und Übertragungspartnerschaft wird Red Bull Media House weiterhin die globalen Distributionsrechte halten.

Seit 2012 kooperieren Red Bull Media House und UCI, um Live-Bilder direkt von jedem Stopp des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup zu liefern. Zusätzlich besitzt das Red Bull Media House seit 2016 die globalen Distributionsrechte, die derzeit pro Saison an 50 Rundfunk- und TV-Sendern in 104 Territorien lizensiert werden. Die verstärkte Kooperation mit Übertragungspartnern hat die TV-Zuschauerzahlen des Weltcups in den letzten Jahren um mehr als 30% steigen lassen.

Red Bull Media House arbeitet konstant daran, die Art und Weise, wie Zuschauer den Weltcup, die Übertragungen und die Athleten verfolgen, zu verbessern. Dies hat in den letzten Jahren zu einem deutlichen Zuwachs der Zuschauerzahlen unter Mountainbikern geführt. Zusätzlich zu den Live-Streams und dem Video-on-Demand von jedem Weltcup Rennen, wird Red Bull Media House Mountainbike-Fans weiterhin mit seinem großen Portfolio an Plattformen in den Print-, Online- und Sozialen Medien, hinter die Kulissen des Weltcups und näher an etablierte Athleten und Newcomer bringen. Interviews vor und nach jedem Rennen, ausführliche Zusammenfassungen und Highlights liefern detaillierte Analysen von jedem Weltcup.

Seit der Saison 2018 hat Red Bull Media House eine festinstallierte Kamera auf einem Motorrad in die Übertragung integriert und liefert so eine frische Perspektive auf das Renngeschehen. Innovative, digitale Verbesserungen in der Produktion tragen zusätzlich dazu bei, dass die Qualität der Übertragungen mit jeder Saison steigt. Dies führte unter anderem zur Bereicherung der Übertragungen mit detaillierten Statistiken und Analysen.

Im Ausblick auf die Saison 2019 können sich Fans schon jetzt auf die generationsübergreifende, packende Rivalität zwischen der aktuellen Weltcupgesamtsiegerin und Weltmeisterin im Downhill, Rachel Atherton (GBR), ihrer jungen Landsfrau Tahnée Seagrave und der Französin Myriam Nicole freuen. Gelingt es Atherton im nächsten Jahr den alleinigen Rekord von sieben Gesamtweltcuptiteln zu erringen? Setzt sich der Generationswechsel im Feld der Männer fort, oder kann die alte Garde um Aaron Gwin (USA) und Greg Minnaar (RSA) die jungen Wilden um Amaury Pierron (FRA), Luca Shaw (USA), Loris Vergier (FRA) und Laurie Greenland (GBR) in Schach halten? Die XCO Saison wird 2019 nicht weniger spanned. Der wohl beste Cross-Country Fahrer aller Zeiten, Nino Schurter (SUI), ist in Bestform und wird weiter alles daran setzen, sämtliche Rekorde zu brechen. Können Gerhard Kerschbaumer (ITA), Mathieu van der Poel (NED) oder Sam Gaze (NZL), den Schweizer Olympiasieger aufhalten? Das Feld der XCO Frauen war 2018 so stark, wie nie zuvor. Werden die zahlreichen Verfolger den Abstand zu Jolanda Neff und Annika Langvad an der Spitze weiter verkürzen?

Der Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019, live auf Red Bull TV (Änderungen vorbehalten):

27.-28. April Maribor, SLO DHI
18.-19. Mai Albstadt, GER XCO
25.-26. Mai Nove Mesto Na Morave, CZE XCO
1.-2. Juni Fort William, GBR DHI
8.-9. Juni Leogang, AUT DHI
6.-7. Juli Vallnord, AND DHI/XCO
13.-14. Juli Lets Gets, FRA DHI/XCO
3.-4. August Val di Sole, ITA DHI/XCO
10.-11. August Lenzerheide, SUI DHI/XCO
7.-8. September Snowshoe, USA DHI/XCO

Verfolge den Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019, live und on-demand auf redbull.tv/uci. Weitere aktuelle Informationen, die Wiederholungen der UCI Weltcup Saison 2017 und weitere actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.