PM: Hart und Hannah wieder unschlagbar im Downhill von Crankworx Innsbruck

Am letzten Tag von Crankworx Innsbruck 2018 waren die Vorjahressieger wieder nicht zu schlagen. Beim iXS Innsbruck Downhill presented by Raiffeisen Club setzten sich am Sonntag wie bereits 2017 Tracey Hannah (AUS) und Danny Hart (GBR) im Bikepark Innsbruck durch. Damit gingen sechs von den sieben Siegen bei der diesjährigen Auflage von Crankworx Innsbruck an die Gewinner aus dem vorigen Jahr.

Hannah und Hart mussten sich ihren Wiederholungserfolg allerdings hart erarbeiten. Für beide war der Sieg in Innsbruck eine Erleichterung und Erlösung nach einem durchwachsenen Start in die Saison. Die trockene und teils sehr ruppige Strecke verlangte den AthletInnen alles ab.

Rider: Danny Hart // Foto: Fraser Britton

„Die letzten Tage waren ziemlich schwierig. Ich hatte ein paar Schlüsselstellen im Auge, im Training wollte es aber nicht so recht klappen. Beim Rennen sind diese Dinge aber dann doch aufgegangen“, freute sich Hart, der mit einer Zeit von 2:47,29 ganze 1,5 Sekunden schneller als der Neuseeländer Sam Blenkinsop (2:48,79) auf Rang zwei war. Dritter wurde Charlie Harrison (USA) mit 2:49,23 Minuten.

„Es ist ein cooles Gefühl, hier her zu kommen und das Rennen gleich zweimal hintereinander zu gewinnen. Ich bin richtig zufrieden“, fügte der 26-jährige Brite hinzu. „Nach dem heutigen Sieg werde ich viel Selbstvertrauen in die bevorstehende Wettkampfpause mitnehmen. Die Saison ist für mich bisher nicht wirklich nach Wunsch gelaufen. Die Ergebnisse haben nicht gestimmt. Das konnte man heute auf der Strecke sehen – ich wollte unbedingt gewinnen. Ich freue mich total.”

Rider: Tracey Hannah // Foto: Fraser Britton

Auch für Hannah ist der Sieg in Innsbruck ein willkommener Erfolg nach einer enttäuschenden Frühsaison. Die dreifache Gesamtsiegerin im Crankworx Downhill musste nach einem heftigen Sturz im Redwoods Downhill bereits am zweiten Wettkampftag von Crankworx Rotorua wieder abreisen. Umso mehr freute sich die Australierin über den Sieg beim zweiten Crankworx-Stopp in Innsbruck.

„In Rotorua war ich schon mega enttäuscht”, gibt die 30-Jährige zu. „Gleich beim Saisonauftakt so zu stürzen ist echt hart. Ich freue mich immer total auf Crankworx und peile jedes Jahr den Sieg in der Gesamtwertung an. Ich freue mich sehr über Platz eins hier in Innsbruck, auf einer meiner Lieblingsstrecken im ganzen Rennkalender. Ich fühlte mich gut und wusste, dass heute viel drin ist. Auf der Strecke ist alles aufgegangen.“

Crankworx Downhill Innsbruck // Foto: Fraser Britton

Mit einer Zeit von 3:11,39 überholte Hannah die bis dahin in Führung liegende US-Amerikanerin Jill (3:16,96). Wie bereits 2017 ging Platz drei an die Schweizerin Emilie Siegenthaler (3:18,50).

Der Kurs in Innsbruck mag zwar eine von Hannahs Lieblingsstrecken sein, doch die trockenen und unberechenbaren Bedingungen waren auch für die Australierin eine Herausforderung.

„Ganz oben war es ziemlich schwierig. Die Bedingungen auf der Strecke haben sich mit der Zeit geändert. Am Anfang des Rennens war der Boden echt glatt und ein bisschen feucht. Da war noch viel Dirt und man hat die Wurzeln nicht so richtig gesehen. Gegen Ende gab es überall große Löcher, brutal viel Staub und auf einmal überall Wurzeln, wo man sie am wenigsten erwartet. Ich musste mich an die Bedingungen anpassen. Im oberen Teil bin ich’s ein bisschen zu vorsichtig angegangen, unten auf dem letzten Abschnitt habe ich aber richtig Gas gegeben. Ich wollte das Maximum rausholen. Ich wusste, dass heute mit dem richtigen Speed bei einem fehlerfreien Run ein Sieg möglich ist.“

Crankworx Downhill Innsbruck // Foto: Fraser Britton

Hinter den Siegern konnten Blenkinsop und Kintner mit Platz zwei ihren jeweiligen Vorsprung in der Gesamtwertung ausbauen. Nach starken Leistungen beim Saisonauftakt in Rotorua führten der Neuseeländer und die US-Amerikanerin vor Crankworx Innsbruck die Wertung im Kampf um den Titel King bzw. Queen of Crankworx an. Auch in Innsbruck konnten beide wertvolle Punkte mitnehmen und führen vor dem dritten Crankworx-Stopp in Les Gets die Gesamtwertung an.

„Letztes Jahr bin ich hier nicht gut gefahren. Meine Erwartungen waren also eher bescheiden“, so Blenkinsop. „Ich wollte einfach mein Bestes geben und schauen, wie es läuft. Mit Platz zwei hinter Danny bin ich total zufrieden. Echt ein cooles Ergebnis”, fügte der Neuseeländer hinzu. Laut Blenkinsop ist der Titel King of Crankworx in der laufenden Saison zwar nicht seine oberste Priorität, doch als Gesamtführender wird er dieses Ziel auf jeden Fall im Hinterkopf behalten.

Kintner hingegen hat schon von Anfang an klar gemacht, dass sie den Gesamtsieg in der World Tour anpeilt. Nach einem souveränen Sieg auf dem Pumptrack am Donnerstag sattelte sie nur wenige Tage später erfolgreich auf die Disziplin Downhill um.

„Es ist schon cool, dass die Disziplinen, die mir liegen, eher am Anfang der Woche stattfinden“, sagte die amtierende Queen of Crankworx. „So habe ich weniger Druck im Downhill. Ich musste mir heute also nicht so viele Gedanken um Punkte und Ergebnisse machen. Gleichzeitig ist es immer gut, wenn ich den anderen Mädels Punkte abnehmen kann. Innsbruck war wieder ein voller Erfolg für mich. Auf geht’s zum nächsten Event!”

Das Podium // Foto: Fraser Britton

Der Besuch der Crankworx World Tour in Innsbruck neigt sich also langsam dem Ende zu, doch für die heimischen Fans gab es am letzten Tag noch ein besonderes Highlight: Lokalmatadorin Valentina Höll (AUT) gewann vor ihrer Familie und einem begeisterten Innsbrucker Publikum die Klasse Pro U19 Female. Ihre Zeit von 3:13,49 hätte sogar für den zweiten Platz in der Klasse Damen Elite gereicht.

„Es ist echt cool zu sehen, welche Fortschritte ich gemacht habe. Dieses Jahr konnte ich sogar mit den Elite-Damen auf dem Pumptrack fahren“, strahlte die 16-Jährige um die Wette. „Ich habe immer noch Zeit, Schritt für Schritt schneller und schneller zu werden, bis ich auch offiziell gegen die besten Frauen in einem Wettkampf antreten kann.“

Für die Crankworx World Tour 2018 geht es bereits kommenden Woche mit Crankworx Les Gets weiter. Zu den Highlights in Frankreich zählen: 100% Dual Slalom Les Gets, Official European Whip-Off Championships presented by SPANK, RockShox Les Gets Pump Track Challenge, Muc-Off Dual Speed & Style Les Gets, Crankworx Les Gets Downhill, Crankworx Les Gets Mont-Chéry DH sowie der Crankworx Les Gets Slopestyle im Rahmen der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship.

 

Live Broadcast vom IXS Innsbruck Downhill:

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E6 | Diese Sendung hat es in sich! „Bulletproof Goggles“

Als Kris von LEATT uns anrief, um mitzuteilen, dass diese eine kugelsichere Downhill-Goggle auf den Markt releasen, wollten wir hier genauer prüfen. Aus diesem Grund hat sich unsere Redaktion mit einem breiten Arsenal an Waffen bestückt, um die neue Velocity 6.5 mit ausreichend Munition auf den Prüfstand zu stellen.

Hier gehts zur LEATT VELOCITY 6.5
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Neue Saison in Sicht: Ein Wibmer beim Weltcup!

 

Noch verbindet man den Namen „Wibmer“ vor allem mit actiongeladenen Videos. Doch Gabriel Wibmer, Cousin des YouTube-Phänomens Fabio Wibmer, unternimmt in dieser Saison seine ersten Schritte in Richtung Downhill-Elite. Der 16-Jährige will 2019 mit der Unterstützung der Sport Marketing Agentur rasoulution, die auch andere Weltklasse-Athleten wie Fabio Wibmer und Danny MacAskill managed, vor allem beim iXS European Downhill Cup und in der Junior Kategorie des UCI Downhill Weltcups für Furore sorgen.

Das Motto „Früh übt sich“ trifft auch auf Gabriel Wibmer zu. Ebenfalls wie sein sieben Jahre älterer Cousin in Kals am Großglockner aufgewachsen, ging es schon im zarten Alter von fünf Jahren um viel Speed. Er startete seine Karriere auf zwei Rädern zunächst auf der Motocross-Maschine und nahm auch an einigen Rennen teil. Doch mangelnde Trainingsmöglichkeiten ließen ihn zunächst Geschwindigkeit für Geschicklichkeit austauschen und er widmete sich dem Motorrad Trial. So wie sich seine Trial-Skills entwickelten, entwickelten sich auch seine Social Media Kanäle. Mit seinen kurzen Edits lebt Gabriel seine Kreativität auf und neben dem Bike aus und erreicht heute dabei fast 50.000 Abonnenten auf YouTube und über 90.000 Follower auf Instagram. Doch Gabriel macht sich in den letzten Jahren auch auf den Trails und Rennstrecken Europas einen Namen.

Neben dem Trial Sport entdeckte er seine Liebe zu hohen Geschwindigkeiten erneut. „Als ich so 12 war, wurde mir Trial ein wenig zu langsam. Ich hatte Lust auf mehr Adrenalin und als wir auf dem Weg zum Freizeitpark Pillersee mit meinen Eltern waren, fand zufällig der iXS European Downhill Cup in Leogang statt. Damals wusste ich noch nicht was Downhill ist. Wir legten eine kurze Pause dort ein, da es direkt auf dem Weg lag. Als ich sah wie die Fahrer über Steine und Wurzeln rasten, wusste ich sofort, dass ich das auch machen will. Der Adrenalinkick und die Schwerelosigkeit beim Springen ist für mich nicht mehr wegzudenken“, erklärt Gabriel begeistert.

Vor gerade einmal dreieinhalb Jahren hat der junge Österreicher damit begonnen, sich ernsthaft mit Downhill auseinanderzusetzen. Zwar liegt seine Lieblingsstrecke in Leogang, doch scheint er sich auch auf diversen anderen Strecken Österreichs pudelwohl zu fühlen. 2016 krönte er sich in der U15 Kategorie bei den iXS International Rookies Championships in Serfaus-Fiss-Ladis zum inoffiziellen Weltmeister dieser Altersklasse. Im vergangenen Jahr konnte Gabriel seine tolle Entwicklung nochmals bestätigen als er bei der Österreichischen Meisterschaft in Innsbruck den Titel in der U17 einfuhr und das mit stets schnelleren Zeiten als die Topfahrer der U19. Aber auch außerhalb seines Heimatlandes hat Gabriel bereits auf sich aufmerksam gemacht: ein 3. Platz in Spicak, Tschechien, beim U17 iXS European Downhill Cup konnte sich durchaus sehen lassen.

 

2019 soll der nächste Schritt folgen. „Ich freue mich dieses Jahr auf sehr viele Events, aber erstmals im Junioren Weltcup in Leogang teilzunehmen wird bestimmt etwas ganz Besonderes für mich.“ Dabei wird Gabriel seinen Idolen, wie Loic Bruni, in diesem Jahr ein Stück näher sein. Neben den ersten Auftritten beim UCI Weltcup der Junioren liegt der Fokus vor allem auf dem iXS European Downhill Cup (U19). „Gabriel ist ein extrem talentierter Fahrer, der auch die älteren Leistungsklassen aufmischt. Er hat schon früh erkannt, wie wichtig neben der sportlichen Leistung auch Content-Erstellung für Partner und Fans ist. Wir wollen ihn in seiner Entwicklung insofern unterstützen, dass er sich voll und ganz auf die Schule und auf den Sport konzentrieren kann und freuen uns sehr darüber, mit ihm in den nächsten Jahren zusammenzuarbeiten. Es geht sicherlich darum, dass er möglichst viel Erfahrung bei den Rennen in diesem Jahr sammeln kann. Dafür arbeiten wir gemeinsam mit seinen Eltern und seinen Sponsoren. Es ist wichtig, dass er bei allem Ehrgeiz nicht den Spaß vergisst“, so rasoulution Inhaber Tarek Rasouli.

Gabriel Wibmer:

Facebook: www.facebook.com/Gabriel-Wibmer

Instagram: www.instagram.com/wibmergabriel

YouTube: www.youtube.com/channel/Gabriel_Wibmer

Für mehr Ausdauer beim Ride

You – just faster! Kräftigung der Tiefenmuskulatur dank instabilem Core – Training.

Jeder Rider kennt es: Schmerzende, taub werdende Handgelenke. Gerade wenn man mit dem Bike richtig am Shreddern ist, fängt es an zu kribbeln, die Unterarme beginnen immer krasser zu krampfen und der Ride wird pausiert. Wenn die Muskeln schmerzen, beginnt auch dein Fokus zu schwinden. Du bist abgelenkt, die Unfallgefahr steigt. Genau hier liegt das Problem, wo PRAEP anknüpft.

Tim und Christian, bereits bekannt aus unserer GRAVITY TV Episode „MTB Start-up Couch“, haben ein Trainingsgerät entwickelt, mit dem man genau diesen so unangenehmen Effekt, entgegenwirkt.


Tim und Christian (links im Bild)

Unter dem Motto „MAX YOUR MOTO MUSCLES“ ist der ProPilot ein Trainingsgerät zur Simulation von muskulärer Dauerspannung. Mit diesem Training wird deine Tiefenmuskulatur, speziell in den Unterarmen, gestärkt. Der Effekt, den PRAEP durch dieses Training liefert, macht sich schnell bemerkt. Mehr Kraft-Ausdauer, besserer Fokus und längere Rides!

Du wirst schneller. You like Greg Minaar – just faster.

Beim ProPiolt gibt es 3 verschiedene Trainings-Modis und glaubt uns: Alle haben es in sich!

BEGINNER MODE: Der ProPilot steht auf der flachen, stabilen Fläche. Hier kippelt oder wackelt nichts. Die Herausforderung ist es, an der Griffstange Liegestützen auszuführen. Das ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber der Spaß und die Erinnerung an den Sport stehen im Vordergrund

ADVANCED MODE: Der ProPilot steht auf der konvex überspannten Seite. Hier ist ein Kippeln ausschließlich zur linken oder rechten Seite möglich. Das fordert nun dein Balancegefühl und die Liegestützen werden deutlich schwerer. Versuche hier, so ruhig wie möglich deine Übung auszuführen. Die kleinen Muskeln werden gestärkt.

PRO MODE: Der ProPilot steht auf dem in alle Richtungen überspannten Punkt, ähnlich einer Ei-Spitze. Hier kippelt nun der ProPilot nicht nur zur Seite sondern auch nach vorne und nach hinten. Diese Position ist sehr anspruchsvoll und ist ein sehr intensives Training speziell für die Handgelenke. Ziel ist es, in absoluter Balance, ohne zu wackeln, die Übungen sauber auszuführen. Diese Position ermöglicht ein kurzes aber intensives und anspruchsvolles Training.

ProPilot APP Im PRO MODE zeigt die flache Seite des ProPilot zum Anwender. Hier kann ein Smartphone mittels dem Phoneholder (beiliegender Metall-Sticker) und dem integrierten Magnet im ProPilot einfach befestigt werden. Die ProPilot App unterstützt den User dabei, die Übungen korrekt auszuführen. Die App zählt die Wiederholungen und überwacht die korrekte Anwendung. Die App misst die Balance und zeigt in Prozent an, wie stabil die Übungen ausgeführt werden. Im Dashboard wird angezeigt, wie viele Wiederholungen ausgeführt wurden und wie stabil diese waren.

Jeder Athlet liebt den Wettkampf: Im Battle-Mode kann im direkten Fight gegen Freunde entgegengetreten werden: Wer schafft mehr Liegestützen und vor allem: Wer schafft sie alle?

Kleiner Einblick PRAEP CHALLENGE

Der Ride-Mode ermöglicht dem User seine Lieblingsstrecken interaktiv nachzufahren und immer besser zu werden. Unter Workouts werden viele Übungen präsentiert, die das Training mit dem ProPilot noch effektiver und abwechslungsreicher machen.

Das Game of B.I.K.E. erfordert die ganze Aufmerksamkeit. Das Spiel wird in der PlankPosition gespielt. Durch Gewichtsverlagerung des Rumpfes und leichte Bewegungen am Lenker kann der kleine ProPilot durch einen Track gesteuert werden. Push-Ups lassen ihn über Hindernisse springen.

Ihr habt Bock mehr über die beiden Start-up-Jungs zu erfahren. Dann klickt doch mal auf PLAY und nehmt doch gleich an unserrm Gewinnspiel teil!

Dieser ProPilot ist kein Versuch, sondern die Kür. Mit Know-How im Bereich Design, Materialien und Fertigung sowie wertvollen Kontakten zu Top-Herstellern. So ist es den Gründern gelungen, den ProPilot in Deutschland auch herzustellen.

Entwicklung, Prototypenbau, Werkzeugbau, Produktion, Montage, Verpackung. Alles „designed, engineered und made in Germany“. Und das Schönste – es funktioniert.

Der ProPilot:

Der ProPilot kann Online unter www.praep.com in folgenden Varianten, in den beiden Farben SuperYellow und SnowWhite, erworben werden:

ProPilot: Die günstige Einstiegsvariante ohne Lenker für alle Biker, die einen eigenen Lenker benutzen möchten. Kosten: 69 Euro.

ProPilot GYM-EDITION: Die Einstiegsvariante mit Lenker, der komplett mit hochwertigem Schaumstoff bezogen ist. Hier sind viele Trainingsvariationen unterschiedlichster Griffkombinationen möglich. Kosten: 99 Euro.


ProPilot MOTO-EDITION:
Inklusive speziell entwickelter Schraubgriffe. Ideal um seiner Passion am nächsten zu sein. Direktes Moto- und Bikefeeling garantiert. Verfügbar ab Mitte Dezember 2018 Kosten: 149 Euro.


ProPilot CHROMIUM-EDITION:
Das edle Trainingsgerät hat einen silber polierten 35mm Aluminiumlenker mit original Brooks-Leder-Schraubgriffen. Der Body dieses ProPilot ist in SnowWhite, die TPE-Antirutsch-Beschichtung im perfekt abgestimmten Braunton. Verfügbar ab Mitte Dezember 2018. Kosten: 189 Euro.

Unser Fazit zu PRAEP
Hier hat uns nicht nur das Produkt überzeugt, sondern ebenso Christian und Tim als Mensch. Zwei wirklich coole Typen, die mit viel Blut, Schweiß und Herzliebe zum Sport und ein Produkt kreiert haben, was auf eine spielerische Art und Weise zu neuen Höchstleistungen bewegt!

10 Jahre Swatch Rocket Air

#swatchrocketair 3./4. Mai 2019 in Thun, Schweiz

10 Jahre Swatch Rocket Air

Man glaubt es kaum, aber es ist tatsächlich wahr: am 3. und 4. Mai 2019 findet der Swatch Rocket Air bereits zum 10. Mal in der Eishalle Grabengut in Thun statt. Grund genug für eine riesen Fete!

Es war 2010: der Bartwuchs bei den Organisatoren noch etwas lichter, die Tricks auf der Welttour der Freestyle Mountainbiker noch etwas weniger anspruchsvoll – aber die Ideen sprossen wie verrückt und die Fahrer verliebten sich vom ersten Moment an in den Slope-style-Parcours, den die Flying Metal Crew in die Thuner Eishalle gezimmert hatte.

Der Freizeit-Verein von einst ist längst eines der führenden Unternehmen für Mountainbike-Infrastruktur in der Schweiz geworden. Und der Event, der damals als Rocket Air Slopestyle an den Start ging, gehört heute unter dem Namen Swatch Rocket Air als Gold Stopp zu den 10 Top-Events auf der FMB-Worldtour. Aus der Eishalle mit Bike-Parcours von damals zau-bern die Organisatoren auch dieses Jahr wieder eine Event-Arena, aus der spektakuläre Live-TV-Bilder in die ganze Welt hinaus gehen werden, wenn die besten der besten der Freestyle Mountainbike-Szene um Ruhm, Ehre und Preisgeld kämpfen – und sich mit wag-halsigen Tricks gegenseitig zu überbieten versuchen.

In den letzten zehn Jahren ist die Inszenierung der Eishalle in Thun zu einem Markenzeichen des Events geworden. Schrottplätze, Wälder, Zeitreisen, Weltuntergang oder Disco-Fieber: Fast alles wurde schon zelebriert. Da ist die Behauptung, dass die Flying Metal Crew den Kurs auch 2019 in eine spektakelversprechende Birthdayparty-Deko packen wird, sicher nicht vermessen. Selbstverständlich wartet das Organisationskomittee auch heuer mit eini-gen Neuerungen auf: So findet erstmals ein Kindernachmittag für Schulen mit diversen Workshops zu Bewegung, Gleichgewicht, Ausbildung, Energie, Nachhaltigkeit usw. statt.

HIER GEHT´S ZUM TICKETVORVERKAUF
Tickets sind ab sofort erhältlich unter www.rocketair.ch/tickets. Verfügbar sind Freitagstickets für das Teambattle sowie Nachmittags- und Abendkarten für den Samstag. Für Familien bie-ten die Organisatoren kostengünstige Familytickets an.

Auf Facebook und Instagram hält euch die Flying Metal Crew auf dem Laufenden und zeigt wie die Vorarbeiten zum Event vorwärts gehen.

@swatchrocketair | #swatchrocketair @flyingmetalcrew | #flyingmetalcrew

Das MARIN Ambassador Team 2019

MARIN TEAMFAHRER DEUTSCHLAND 2019

Voller Freude präsentieren wir das Marin Deutschland Ambassador Team für die Saison 2019. Nachdem sich unser Kader an Ridern und Racern auf internationaler Ebene über die letzten Jahre kontinuierlich erweitert hat, begrüßen wir nun auch National weiteren Zuwachs.

TIMO PRITZEL

Credit: Viktor Strasse / triple2 clothing

Die deutsche Mountainbike-Szene wäre ohne den Namen Timo Pritzel wohl undenkbar. Mit 35 Jahren Erfahrung auf dem Bike ist Timo mit unserem Sport fest verankert. Seine unzähligen Erfolge und Features sprechen dabei mehr als für sich. Auch in dieser Saison ist Timo wieder Teil der Marin Family, und wird auf zahlreichen Events und Shows vertreten sein.
@timopritzel / @yogaforbikers

TOM PFEIFFER

Credit: Marin Bikes DE

Es scheint kein Tag zu vergehen, an dem Tom sein Skill-Repertoire nicht mit neuen Tricks erweitert. Bereits seit einiger Zeit ist das Slopestyle Talent für Marin unterwegs und für die Saison 2019 nun offiziell gesigned. Tom konnte bereits einige Erfolge, wie den 2. Platz im Gesamtranking der Deutschen Freestyle Mountainbike Tour verzeichnen und legt seine Ziele stets ein Stück höher. @tompfeiffer_mtb

VALENTIN EGGER

Credit: Marin Bikes DE

Als begeisterter Outdoor-Sportler, sicherte sich Valentin bei der Skicross Junioren Weltmeisterschaft die Bronze Medaille. Doch als seinen größten Erfolg bezeichnet er, das Mountainbiken für sich entdeckt zu haben. Wenn er gerade nicht mit dem Bike unterwegs ist, findet man Valentin entweder beim Trails bauen, oder selbst hinter der Kamera, um actiongelandenen Content zu produzieren. @valentinegger

 

 

YT bringt das TUES 29 auf den Markt

YT Industries stellt das neue TUES 29 vor. Als schnellstes Bike der YT Range ist es für versierte Fahrer die perfekte Ergänzung der Downhill-Kategorie. Ab heute ist das TUES 29 in zwei Ausstattungsvarianten über den Onlineshop www.ytindustries.com erhältlich.

Bryan Regnier auf dem neuen TUES 29 CF Pro Race in Deep Petrol / Silver. Credit: Ale Di Lullo. 

Challenge gravity

Seit Jahren ist das TUES das Aushängeschild von YT Industries. Wie kein anderes Bike verkörpert es, wofür YT steht: Gravity Gene. Es ist das Bike für’s Grobe und Große, ob World-Cup-Rennstrecke, Bike Park oder Rampage. YT hat es in enger Zusammenarbeit mit dem YT MOB weiterentwickelt und dabei das Feedback von den härtesten Rennstrecken der Welt umgesetzt. Das Ergebnis ist ein Bike mit Racing-DNA, das massive Kontrolle mit maximaler Geschwindigkeit multipliziert und damit selbst höchste Racer-Ansprüche erfüllt. 2019 ist die Zeit reif für den nächsten großen Schritt: Das TUES 29.

Red race rocket: das TUES 29 CF Pro. Shot: Ale Di Lullo.

Full-on racing

Das TUES 29 ist das schnellste Bike der YT Range, kein Allrounder, kein Kompromiss, sondern super spezifisch. Es ist speziell auf eine Disziplin ausgelegt: Downhill-Rennen. Die Rede ist hier von den krassesten Downhill-Strecken der Welt. Nothing less. Aus diesem Grund ist das TUES 29 auch das Bike, mit dem der YT MOB und Vali Höll 2019 ihre UCI World Cup Rennen bestreiten werden. Die größeren Laufräder sorgen für Speed und Laufruhe, während die Kinematik noch einen Tick progressiver ist als beim TUES 27. Zudem ist das TUES 29 länger und dadurch noch laufruhiger als die Variante mit den kleineren Laufrädern. Es ist wohl eines der schnellsten, wenn nicht sogar das schnellste Downhill-Bike auf dem Markt. Daher empfiehlt YT das TUES 29 versierten Fahrern ab einer Körpergröße von 167 cm. Erhältlich ist das TUES 29 in drei Größen: Regular, Long und X-Long.

Geometrie

Das TUES 29 verkörpert Downhill-Racing in Reinform und zählt zu den längsten 29ern auf dem Markt. Für ein gutes Fahrgefühl hat YT bei der Rahmengestaltung den Fokus auf eine perfekte Lastverteilung und optimale Fahrerposition gelegt. Der BB Drop wurde erhöht, damit man als Fahrer schön tief im Bike steht. Durch den tiefen Schwerpunkt und die angepasste Hinterbaulänge lässt sich das TUES 29 optimal steuern und in Anliegern viel Druck aufbauen. Mit dem flachen Lenkwinkel und langen Reach behält man auch bei hohen Geschwindigkeiten die Spur, während der progressive Hinterbau immer genug Reserven bereithält.

Rahmen

Das race optimierte TUES 29 ist perfekt auf die Bedingungen angepasst, denen man auf den härtesten Rennstrecken der Welt trotzen muss. Dank der großen 29er Laufräder ist es noch schneller und laufruhiger, gleichzeitig sorgt die jetzt noch progressivere Kinematik für eine aggressivere Kennlinie, die gegen Ende hin linearer wird. Zusätzlich verleiht V4L dem Bike seine hervorragende Traktion: Es saugt sich förmlich an den Boden, wodurch es extrem satt auf der Strecke liegt. Der Vollcarbon-Rahmen ist voluminös, steif, leicht und zeichnet sich durch einen langen Reach sowie einen tiefen Schwerpunkt aus. Außerdem verfügt das TUES 29 über dieselben technischen Features wie das TUES 27. So setzt YT auch beim neuen Downhiller auf doppelt gedichtete Lager mit Zugang von nur einer Seite, intern verlegte Züge und geschraubte Unterrohr-Protektoren.

TUES 29 Build Kits

Das TUES 29 ist in zwei Ausstattungsvarianten und je drei Rahmengrößen von Regular bis X-Long verfügbar. Bei jedem Modell haben Kunden die Wahl zwischen zwei Farbvarianten.

Das TUES 29 CF Pro Race ist der Maßstab für Downhill-Performance und damit die erste Wahl für alle, die bei der Fahrwerkseinstellung und den Komponenten keine Kompromisse eingehen wollen. FOX 40 Float Factory 29″ Gabel mit 203 mm Federweg und FOX Float X2 Factory Dämpfer sprechen dank Kashima-Coating und EVOL-Technologie butterweich an. Die Gabel lässt eine Einstellung der High- und Low-Speed-Druckstufe sowie des Rebounds zu, beim Dämpfer lässt sich das High- und Low-Speed-Verhalten der Zug- als auch der Druckstufe auf Deine Vorlieben anpassen. Die e*thirteen Kassette glänzt mit einer Bandbreite von 233 % bei nur 180 Gramm, während das SRAM X01 DH 7-Speed Schaltwerk für direkte und zuverlässige Schaltvorgänge sorgt und die TRP G-SPEC DH enorme Bremspower bereitstellt. Renthal Cockpit, e*thirteen Laufräder und e*thirteen Kurbel sind aus Carbon, halten das Gewicht niedrig und die Geschwindigkeit hoch – so wie es sich fürs Racing gehört.

Wer volle Leistung sucht, dabei aber auf Kashima-Coating und maximale Einstellbarkeit des Fahrwerks verzichten kann, holt sich das TUES 29 CF Pro. FOX 40 Float Performance Elite Gabel mit 203 mm Federweg und FOX Float X2 Performance Dämpfer bilden ein leistungsstarkes Gespann für verblockte Trails und Highspeed-Abfahrten. Die bewährte Grip-Kartusche sorgt für astreines Ansprechverhalten bei einem stabilen mittleren Federwegsverlauf und der Dämpfer erlaubt eine einfache Einstellung der Low-Speed Zug- und Druckstufe. Für den Antrieb sorgt die e*thirteen Kassette mit einer Bandbreite von 233 % bei nur 180 Gramm, das SRAM GX DH Schaltwerk gewährleistet schnelle und exakte Schaltvorgänge, während mit der TRP G-SPEC Quadiem eine der stärksten Bremsen verbaut wurde. E*thirteens leichte LG1 PLUS Downhill-Kurbel und die leichten aber robusten LG1 Plus Laufräder machen das Paket am TUES 29 CF Pro komplett.

27,5″ oder 29″ Laufräder: TUES your way

Ob TUES 27 oder TUES 29: Beide sind schnell, aggressiv und potent. Welcher Downhiller der passende ist, hängt vom Einsatzzweck ab.

Für wen es ausschließlich darum geht, Downhill-Rennen zu gewinnen, der findet im TUES 29 das ideale Werkzeug. Schnelligkeit und Laufruhe der großen 29″ Laufräder treffen hier auf die Stabilität eines Downhill-Rahmens, weshalb YT das Bike versierten Fahrern ab 1,67 Metern empfiehlt. Erhältlich sind drei Größen: Regular, Long und X-Long.

Wer dagegen einen vielseitigeren Downhiller sucht und abseits der Rennstrecke auch Mal im Bike Park unterwegs ist, der entscheidet sich nach wie vor für das TUES 27. Das dynamische Fahrgefühl und die kleineren Laufräder machen das TUES 27 zum perfekten Bike für Rider von S bis XXL, die einen Allrounder in der Downhill-Kategorie suchen.

Gewicht

Preise

Weitere Informationen zum neuen TUES 29 gibt es auf www.yt-industries.com.

Über YT Industries

Im Jahr 2008 gründete Geschäftsführer Markus Flossmann YT mit dem Ziel, wettkampftaugliche und bezahlbare Bikes für talentierte Nachwuchsfahrer im Bereich Dirt Jump und Slopestyle Mountainbiking zu bauen. Nach zehn Jahren besteht die Produktpalette aus High-End Downhill-, Enduro-, All-Mountain- und Dirtjump Bikes, die in der Branche regelmäßig mit namenhaften Preisen ausgezeichnet werden. Das Erfolgsgeheimnis: Hohe Produktqualität zu fairen Preisen, das Direktversand-Prinzip, durch das Gewinnmargen von Zwischenhändlern wegfallen, eine Reputation, die ihresgleichen sucht und nicht zuletzt Weltklasse-Teamfahrer wie Cam Zink, Andreu Lacondeguy oder Brett Tippie, die YT für sich gewinnen konnte. Mittlerweile hat YT internationale Vertriebsstrukturen mit starken Partnern aufgebaut, die sich um die weltweite Distribution und den Service von YT Bikes in Europa, USA, Kanada, Südamerika sowie Neuseeland, Australien, Asien und Afrika kümmern.