PM: Hart und Hannah wieder unschlagbar im Downhill von Crankworx Innsbruck

Am letzten Tag von Crankworx Innsbruck 2018 waren die Vorjahressieger wieder nicht zu schlagen. Beim iXS Innsbruck Downhill presented by Raiffeisen Club setzten sich am Sonntag wie bereits 2017 Tracey Hannah (AUS) und Danny Hart (GBR) im Bikepark Innsbruck durch. Damit gingen sechs von den sieben Siegen bei der diesjährigen Auflage von Crankworx Innsbruck an die Gewinner aus dem vorigen Jahr.

Hannah und Hart mussten sich ihren Wiederholungserfolg allerdings hart erarbeiten. Für beide war der Sieg in Innsbruck eine Erleichterung und Erlösung nach einem durchwachsenen Start in die Saison. Die trockene und teils sehr ruppige Strecke verlangte den AthletInnen alles ab.

Rider: Danny Hart // Foto: Fraser Britton

„Die letzten Tage waren ziemlich schwierig. Ich hatte ein paar Schlüsselstellen im Auge, im Training wollte es aber nicht so recht klappen. Beim Rennen sind diese Dinge aber dann doch aufgegangen“, freute sich Hart, der mit einer Zeit von 2:47,29 ganze 1,5 Sekunden schneller als der Neuseeländer Sam Blenkinsop (2:48,79) auf Rang zwei war. Dritter wurde Charlie Harrison (USA) mit 2:49,23 Minuten.

„Es ist ein cooles Gefühl, hier her zu kommen und das Rennen gleich zweimal hintereinander zu gewinnen. Ich bin richtig zufrieden“, fügte der 26-jährige Brite hinzu. „Nach dem heutigen Sieg werde ich viel Selbstvertrauen in die bevorstehende Wettkampfpause mitnehmen. Die Saison ist für mich bisher nicht wirklich nach Wunsch gelaufen. Die Ergebnisse haben nicht gestimmt. Das konnte man heute auf der Strecke sehen – ich wollte unbedingt gewinnen. Ich freue mich total.”

Rider: Tracey Hannah // Foto: Fraser Britton

Auch für Hannah ist der Sieg in Innsbruck ein willkommener Erfolg nach einer enttäuschenden Frühsaison. Die dreifache Gesamtsiegerin im Crankworx Downhill musste nach einem heftigen Sturz im Redwoods Downhill bereits am zweiten Wettkampftag von Crankworx Rotorua wieder abreisen. Umso mehr freute sich die Australierin über den Sieg beim zweiten Crankworx-Stopp in Innsbruck.

„In Rotorua war ich schon mega enttäuscht”, gibt die 30-Jährige zu. „Gleich beim Saisonauftakt so zu stürzen ist echt hart. Ich freue mich immer total auf Crankworx und peile jedes Jahr den Sieg in der Gesamtwertung an. Ich freue mich sehr über Platz eins hier in Innsbruck, auf einer meiner Lieblingsstrecken im ganzen Rennkalender. Ich fühlte mich gut und wusste, dass heute viel drin ist. Auf der Strecke ist alles aufgegangen.“

Crankworx Downhill Innsbruck // Foto: Fraser Britton

Mit einer Zeit von 3:11,39 überholte Hannah die bis dahin in Führung liegende US-Amerikanerin Jill (3:16,96). Wie bereits 2017 ging Platz drei an die Schweizerin Emilie Siegenthaler (3:18,50).

Der Kurs in Innsbruck mag zwar eine von Hannahs Lieblingsstrecken sein, doch die trockenen und unberechenbaren Bedingungen waren auch für die Australierin eine Herausforderung.

„Ganz oben war es ziemlich schwierig. Die Bedingungen auf der Strecke haben sich mit der Zeit geändert. Am Anfang des Rennens war der Boden echt glatt und ein bisschen feucht. Da war noch viel Dirt und man hat die Wurzeln nicht so richtig gesehen. Gegen Ende gab es überall große Löcher, brutal viel Staub und auf einmal überall Wurzeln, wo man sie am wenigsten erwartet. Ich musste mich an die Bedingungen anpassen. Im oberen Teil bin ich’s ein bisschen zu vorsichtig angegangen, unten auf dem letzten Abschnitt habe ich aber richtig Gas gegeben. Ich wollte das Maximum rausholen. Ich wusste, dass heute mit dem richtigen Speed bei einem fehlerfreien Run ein Sieg möglich ist.“

Crankworx Downhill Innsbruck // Foto: Fraser Britton

Hinter den Siegern konnten Blenkinsop und Kintner mit Platz zwei ihren jeweiligen Vorsprung in der Gesamtwertung ausbauen. Nach starken Leistungen beim Saisonauftakt in Rotorua führten der Neuseeländer und die US-Amerikanerin vor Crankworx Innsbruck die Wertung im Kampf um den Titel King bzw. Queen of Crankworx an. Auch in Innsbruck konnten beide wertvolle Punkte mitnehmen und führen vor dem dritten Crankworx-Stopp in Les Gets die Gesamtwertung an.

„Letztes Jahr bin ich hier nicht gut gefahren. Meine Erwartungen waren also eher bescheiden“, so Blenkinsop. „Ich wollte einfach mein Bestes geben und schauen, wie es läuft. Mit Platz zwei hinter Danny bin ich total zufrieden. Echt ein cooles Ergebnis”, fügte der Neuseeländer hinzu. Laut Blenkinsop ist der Titel King of Crankworx in der laufenden Saison zwar nicht seine oberste Priorität, doch als Gesamtführender wird er dieses Ziel auf jeden Fall im Hinterkopf behalten.

Kintner hingegen hat schon von Anfang an klar gemacht, dass sie den Gesamtsieg in der World Tour anpeilt. Nach einem souveränen Sieg auf dem Pumptrack am Donnerstag sattelte sie nur wenige Tage später erfolgreich auf die Disziplin Downhill um.

„Es ist schon cool, dass die Disziplinen, die mir liegen, eher am Anfang der Woche stattfinden“, sagte die amtierende Queen of Crankworx. „So habe ich weniger Druck im Downhill. Ich musste mir heute also nicht so viele Gedanken um Punkte und Ergebnisse machen. Gleichzeitig ist es immer gut, wenn ich den anderen Mädels Punkte abnehmen kann. Innsbruck war wieder ein voller Erfolg für mich. Auf geht’s zum nächsten Event!”

Das Podium // Foto: Fraser Britton

Der Besuch der Crankworx World Tour in Innsbruck neigt sich also langsam dem Ende zu, doch für die heimischen Fans gab es am letzten Tag noch ein besonderes Highlight: Lokalmatadorin Valentina Höll (AUT) gewann vor ihrer Familie und einem begeisterten Innsbrucker Publikum die Klasse Pro U19 Female. Ihre Zeit von 3:13,49 hätte sogar für den zweiten Platz in der Klasse Damen Elite gereicht.

„Es ist echt cool zu sehen, welche Fortschritte ich gemacht habe. Dieses Jahr konnte ich sogar mit den Elite-Damen auf dem Pumptrack fahren“, strahlte die 16-Jährige um die Wette. „Ich habe immer noch Zeit, Schritt für Schritt schneller und schneller zu werden, bis ich auch offiziell gegen die besten Frauen in einem Wettkampf antreten kann.“

Für die Crankworx World Tour 2018 geht es bereits kommenden Woche mit Crankworx Les Gets weiter. Zu den Highlights in Frankreich zählen: 100% Dual Slalom Les Gets, Official European Whip-Off Championships presented by SPANK, RockShox Les Gets Pump Track Challenge, Muc-Off Dual Speed & Style Les Gets, Crankworx Les Gets Downhill, Crankworx Les Gets Mont-Chéry DH sowie der Crankworx Les Gets Slopestyle im Rahmen der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship.

 

Live Broadcast vom IXS Innsbruck Downhill:

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Monster-Performance im Mountainbike-Sport (DEBM & E1)

Deutsche E-Bike Meisterschaft (DEBM) & KENDA Enduro One (E1) ab 2019 powered by HYDRO von Monster Energy

Weltbekannter Energy Drink Hersteller wird Premiumsponsor bei der größten deutschen Mountainbike Enduro-Serie und der Deutschen E-Bike Meisterschaft.

Enduro One steht für innovative Rennen im Mountainbike Enduro-Format. Nach dem Kick-Off im Jahr 2013 ist BABOONS® der Marken- und Rechteinhaber sowie Promoter der Events mit Seriencharakter. Enduro spiegelt die Idee des Mountainbikens in seinen Grundzügen wider. Abwechslungsreiche Wertungsprüfungen verlangen von den Fahrern Geschick, Schnelligkeit, aber auch Ausdauer. Die lizenzfreien Rennen mit breitensportlicher Ausrichtung sind dabei offen für alle. Einen spannenden und gleichzeitig fairen Wettkampf garantieren die verschiedenen Wertungsklassen. Neben der Einteilung nach Alter, Geschlecht und Fahrerfahrung ist auch eine Klasse für E-Bikes ausgeschrieben. Bei Enduro One geht es um unkomplizierten und innovativen Fahrspass.

Infos unter www.enduro-one.com

Die E1 und die DEBM werden ab der kommenden Saison mit dem neuen Nutrition Drink HYDRO von Monster Energy aufgeladen. Monster Energy ist einer der weltgrößten Energy Drink Hersteller. Damit setzen die beiden erfolgreichen MTB Rennformate von Promoter BABOONS ein weiteres Ausrufezeichen in der Branche.

In der Saison 2019 präsentiert die KENDA Enduro One Serie erneut sechs abwechslungsreiche Events. Bereits jetzt sind alle 888 möglichen Serienstartplätze vergeben. Der Termin für die Deutsche E-Bike Meisterschaft wird in Kürze präsentiert.

Monster Energy hat seinen Hauptsitz in Corona (Kalifornien), USA, und ist weltweit durch den Energy Drink Monster bekannt. HYDRO ist seit Anfang 2018 auf dem Markt. Das Getränk fällt unter die Kategorie „Refreshing Energy“ und ist ein Drink für Jedermann, der einen erfrischenden Energie-Schub für Zwischendurch braucht. Egal ob im Büro, bei den Freizeit-Aktivitäten am Wochenende oder nach einer anstrengenden Sporteinheit gibt HYDRO die Energie zurück, die man benötigt, um perfekt durch den Tag zu kommen. Mit den drei Geschmackssorten Mean Green (Limette), Tropical Thunder (Orange) und Manic Melon (Melone) ist HYDRO mit einem breiten Geschmacks-Portfolio in den Regalen zu finden.

Bastian Radloff, Communications Manager bei Monster Energy: „Mit HYDRO haben wir einen neuen Drink, der ein ideales Getränk unter anderem für alle Mountainbiker darstellt, um nach einer schweißtreibenden Tour oder Wettkampf sofort wieder zu Kräften zu kommen. Durch den sanften Geschmack und ohne den Zusatz von Kohlensäure ist HYDRO der perfekte Drink, um den Energie-Haushalt nach dem Sport wieder aufzufüllen. Die Partnerschaft mit der E1 und der DEBM ist die ideale Plattform, um HYDRO einem großen Kreis von aktiven Fahrern zu präsentieren. Mit BABOONS haben wir zudem einen Partner, der eine professionelle Umsetzung garantiert.“  

Ulrich Hanus, Geschäftsführer von Promoter BABOONS: „Die Kooperation mit Monster Energy wird vor allem die On- und Offline Kommunikation unserer MTB Events sehr stark unterstützen. Mit der mediengewaltigen Präsenz von Monster Energy werden wir im Rahmen dieser Partnerschaft gemeinsam den MTB -Breitensport in Europa in einem professionellen Umfeld weiter vorantreiben, d.h. auch weitere Länder mit in unser Eventportfolio aufnehmen. Das stark wachsende Segment E-MTB und die Entwicklung passender nationaler und internationaler Rennformate dazu ist dabei unser Fokus.“  

Teilnehmer und Besucher der KENDA Enduro One sowie der Deutschen E-Bike Meisterschaft können bei jedem Rennevent vor Ort HYDRO live erleben. Jeder Fahrer wird nach seiner Zieldurchfahrt mit HYDRO belohnt und kann vor und nach dem Rennen in der HYDRO Chill-Lounge relaxen.

Die Serieneinschreibung für die Teilnehmer der KENDA Enduro One Serie 2019 startete bereits im Oktober und war binnen weniger Tage ausgebucht. Aktuell können sich nur noch E-Biker, Ladys und Nachwuchsfahrer einschreiben. Für alle anderen bleibt der Eintrag auf der Warteliste oder die Teilnahme als Gaststarter.

Stets aktuelle Infos gibt es auf der Internetseite www.enduro-one.com.

BERGAMONT BRAND NEWS

BERGAMONT WEBSITE RELAUNCH

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KLARER. SPANNENDER. RESPONSIVER.

Die neue BERGAMONT WEBSITE ist nun online. Unser komplett überarbeiteter Internet Auftritt ist wesentlich fokussierter in seiner Kernbotschaft, unserem klaren Commitment zu Urban- und E-Mobility Themen. Zudem haben wir nun flexiblere Content Module, die mehr Raum bieten für umfangreiche Produktinszenierungen oder emotionales Storytelling. Natürlich ist die aktuelle Website responsive und gewährleistet eine optimale Darstellung auf unterschiedlichsten Endgeräten wie Tablets oder Smartphones.

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KLARE KANTE IM ERSCHEINUNGSBILD.

Das neue BERGAMONT LOGO, eingeführt mit den MY 2019 Bikes, steht für „klare Kante“. Der neue Schriftzug in Versalien ist wesentlich eigenständiger, kantiger und plakativer. Durch eine zusätzliche, in der Neigung angepassten Version, wird auf unseren Rahmen eine maximale Sichtbarkeit und bessere Merkfähigkeit gewährleistet.

 

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Leatt: DBX 4.0-Fullface Helm

Leatt veröffentlicht einen brandneuen, preisgekrönten DBX 4.0-Fullface Helm

CAPE TOWN, Südafrika  (04.12.2018) – Die Erfinder des Leatt-Brace® haben gerade ein neues Design in ihrem Helmprogramm vorgestellt. Ein Helm für alle Herausforderungen; Der neue 4.0-Fahrradhelm ist federleicht, optimal belüftet und bietet DH-zertifizierten Schutz für den ganzen Kopf.

Der neue DBX 4.0-Helm wurde in den diesjährigen „2018 Interbike Innovation Awards“ aufgenommen und wurde in der Kategorie „Mountain Bike Product Innovation“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Die Interbike Innovation Awards zeigen herausragende Leistungen bei Produkt-, Einzelhandels-, Interessenvertretern- und Ausstellerständen. Produkte werden auf der Grundlage des Innovationsniveaus sowie der Gesamtkonstruktion und Design, der Fahrleistung und/oder des Werts betrachtet.

Der Helm ist mit der preisgekrönten 360 ° Turbine Tech von Leatt ausgestattet. Die einzelnen Turbinen bestehen auch 360° beweglichen Scheiben und die Form und das Material punkten mit einer hocheffektiven Energieabsorption. Die Turbine Tech Technologie hat zudem zwei einzigartige Vorteile; Die Verringerung der Rotationsbeschleunigung für Kopf und Gehirn und die Energieabsorption beim Aufprall, um so das Risiko einer Gehirnerschütterung zu reduzieren.

 

Über Leatt

Die Marke Leatt steht für die Fertigung von High-End-Protektoren, Neck Braces und Helmen in der Mountainbike- und Motorradsportszene. Der Firmensitz von Leatt ist in Kapstadt, Südafrika. In der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet das Team aus Ingenieuren und Designern permanent daran, die bestehenden Produkte noch besser zu machen. Darüber hinaus werden hier Prototypen entwickelt und direkt vor Ort – und auch in enger Zusammenarbeit mit den Leatt Teamfahrern – weltweit auf Herz und Nieren getestet.

Ihr wollt mehr über Leatt erfahren?

Dann besucht www.leatt.com und folgt Leatt® auf FacebookInstagramYouTube, und Twitter.

 

X-MAS bei Maciag Offroad

Wir lieben Dirt – Dein X-MAS bei Maciag Offroad

Wenn es kalt und eisig draußen wird, dann schließt der Bikepark und die Lieblingsstrecke. Kein Grund traurig zu sein. Lass das Jahr Revue passieren, schau Dir die besten Fotos und Videos an. Wenn Du möchtest, poste sie mit dem #maciagoffroad, um auch uns an Deinem Jahresrückblick teilhaben zu lassen.
Noch mehr Freude spendet Dir unser Adventskalender, dort warten jeden Tag Überraschungen wie z.B. attraktive MX- & MTB-Sonderangebote, Gewinnspiele mit Preisen im Wert von über 5.000 Euro und vieles mehr.

Du findest bei uns Geschenke für Männer wie Steven, der es liebt mit seiner Enduro-Maschine durchzustarten und 2019 kaum erwarten kann. Auch für Frauen wie Lydia, die es richtig dirty beim Downhill mögen, haben wir alles parat. Der kleine Fritz wünscht sich vom Weihnachtsmann nichts sehnlicher als ein E-Dirtbike von Kuberg.
In den kommenden Tagen wirst Du von uns mit vielen Geschenkideen inspiriert! Die Empfehlung des Hauses dieses Jahr: Der Maciag Offroad Wandkalender + Stickerbogen für nur 9,95 € ►► https://maci.ag/IbtPg

Im großen x-Mas-Sale mit über 4.000 Artikeln aus Motocross, Mountainbike & Streetwear findet jeder Offroadfan was er braucht – und das zum Schnäppchenpreis. ►► https://maci.ag/ubXus

Wenn Du lagernde Ware bis zum 17.12. bestellst und innerhalb des deutschen Festlandes wohnst, werden wir das Paket noch rechtzeitig vor dem Fest versenden.

Tauch jetzt ein in unsere Dirty Weihnachtswelt ►► https://maci.ag/hcPaN

Dirty x-Mas wünscht Dir Deine Maciag Family

PS: Die Maciag Offroad x-Mas-Challenge ist der erste große Knaller. Mach mit und freu Dich auf Preise von ION, Leatt, MTB-Hopper, Rabaconda und Bell! Lass Dir den Spaß nicht entgehen! ►► https://maci.ag/nppgL

PPS: Wir lieben Dirt!

Ausgezeichneter AUF-TRITT mit der Airstep-Fußpumpe

Die Fußpumpe AIRSTEP hat den TAIPEI CYCLE d&i awards 2018 gewonnen!

 

Die Auszeichnung wurde Ende Oktober im Rahmen der TAIPEI CYCLE Show verliehen, die als größte Fahrradmesse Asiens eine Plattform für neueste Trends der internationalen Fahrradbranche bietet. Der Preis gilt als offizielles Qualitätssiegel für exzellentes Design und Innovation. Die AIRSTEP konnte sich gegen eine Vielzahl von Einreichungen durchsetzen und überzeugte die Jury mit ihrer benutzerfreundlichen Anwendung sowie der detailverliebten Verarbeitung Made in Germany.

Zu den Features gehören beispielsweise das große Manometer und der integrierte Stauraum für den Spiralschlauch. Durch ergonomisches Betätigen des robusten Aluminium-Trittbügels kann mühelos die höchstmögliche effektive Pumpleistung bis zu 7 bar erzielt werden. Dies wurde durch das Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth im Rahmen eines Produkttests eindeutig bestätigt. Nie war Pumpen einfacher und rückenschonender zugleich: wahrlich „air-gonomisch“!

UVP 59,99 € Liefertermin: Januar 2019

  • Gehäuse aus glasfaserverstärktem Kunststoff
  • Tretbügel aus pulverbeschichtetem Aluminium
  • Ergonomische Anwendung
  • Hochwertige Kunststoffgleitlager
  • Max. Druck: 7 bar / 100 PSI
  • Inklusive Wandhalterung
  • Mit MULTIVALVE-Ventilanschluss für alle gängigen Ventilarten

Das LES Fat von Pivot Cycles

Größere Räder für größere Abenteuer und unübertroffene Fat Bike Performance.

Das LES Fat von Pivot Cycles zeigt sich mit neuen 27,5“ X 3,82 Laurädern.

Das LES Fat stellt sich neu auf. Mit einer 27,5“ Fatbike Rad-Reifen-Kombination sowie der Option einer Manitou-Mastodon-Federgabel, wird das neue LES Fat zum am besten performenden Fat Bike der Welt. Unter der neuen Ice Blue Lackierung befindet sich der vielseitigste Fat Bike- Rahmen, der je entwickelt wurde. Ein niedriger Q-Faktor und massive Reifenfreiheit zeichnen das neue LES Fat aus.

Der Unterschied zwischen dem größten Abenteuer deines Lebens und dem Schieben des Fahrrads über viele Kilometer hinweg kann die Wahl der Reifengröße sein. Das innovative Rahmendesign von Pivots LES Fat ermöglicht die Verwendung nahezu aller vorstellbaren Reifen- und Radkombinationen, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Pivots patentierte Swinger-II-Ausfallenden bewegen sich bei der Verschiebung nach hinten auch gleichzeitig nach oben. Auf diese Weise kann nicht nur ein Anstieg des Reifendurchmessers sondern auch die Sitzhöhe angepasst werden. Durch die Kombination der hinteren Dropout-Einstellungen mit mehreren, verschieden großen, unteren Steuersatzschalen können alle herkömmlichen 29″ X 2.4-2.8″ Trail-Reifen bis hin zu 5“ breiten Fatbike-Reifen gefahren werden. Somit ist das Les Fat ein echtes Fatbike für den ganzjährigen Einsatz.

Pivot Cycles 27,5“ Fat-Variante kommt mit 3,8“ Maxxis Minion Reifen, die auf 80 mm breiten Felgen montiert sind. Die niedrigere Seitenwand der 27,5“ Reifen bietet ein verbessertes Kurvengefühl, weniger Gewicht und die Vorteile eines verbesserten Überrollverhaltens, die bei Rädern mit größerem Durchmesser auftreten. Außerdem bietet Pivot Cycles das LES Fat mit einer 27,5+ Rad-Reifen-Kombination (oder als zweiten Laufradsatz) mit 50 mm breiten Felgen und 3,0“ breiten Maxxis Chronical-Reifen an. Diese Kombination ist perfekt für Fahrer, die ein vielseitiges Bike für das ganze Jahr suchen. Die Manitou Mastodon-Gabeloption bietet eine erstklassige Fat-Bike-Federung für Fahrer, die die Performance unseres Fat-Bikes das ganze Jahr über nutzen. Der LES Fat-Frame verfügt auch über internes Dropper-Post-Routing.

Preise, Spezifikationen und Verfügbarkeit: Das LES Fat ist in einer Farboption erhältlich – Ice Blue mit Steel Blue Highlights. Komplette Bikes werden mit der Pro XT / XTR-Ausstattung, Starr- oder Manitou-Mastodon-Gabeloptionen und 27,5+ X 3.0“ oder 27,5“ X 3,8“ Fat-Bike-Reifen mit einem Verkaufspreis von 4799€ bis 5099€ angeboten. Der Rahmensatz kostet 2999€ und ist mit einer starren Gabel ausgestattet. Das LES Fat ist ab sofort in allen Größen bei den wichtigsten Pivot-Händlern weltweit erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.pivotcycles.com/en/bike-les-fat-carbon-1