TEST: „Enduro Bekleidung Made in EU“ – 2018er DOWE Sportswear Kollektion im Test

Das hochwertige Bike Bekleidung nicht immer aus Fernost kommen muss dachten wir uns schon immer. DOWE, ein Sportbekleidungs Hersteller aus Baden Württemberg sieht das auch so und hat uns einige Stücke aus der aktuellen Kollektion für einen ausgiebigen Praxistest zur Verfügung gestellt.

Wie uns die hier in Europa hergestellte Kombination aus Shorts und Jersey gefallen hat, erfahrt Ihr im folgenden Testbericht!

Alle weiteren Infos zur neuen DOWE Kollektion und 20% Kennenlern Rabatt mit dem Code “GRAVITY93” erhaltet Ihr unter:
https://dowe-shop.com/ENDURO

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Ready for Innsbruck – Erik Fedko hat Style

Erik Fedko © Erik Hölperl/rasoulution

Erik Fedko ist in der Slopestyle-Elite angekommen. 2018 gelang dem Fröndenberger der endgültige Durchbruch. Mit seinem super smoothen Style und technisch hoch anspruchsvollen Tricks sprang er gleich bei zwei Events der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship (SWC) auf das Podium. Zwei dritte Plätze, bei Crankworx Les Gets und beim legendären Red Bull Joyride bei Crankworx Whistler, belegen sein Talent und seine Ambitionen. Nach seinem Kahnbeinbruch kehrte er im März 2019 auf die große Bühne zurück und erzielte beim Crankworx in Neuseeland den siebten Platz, und das, obwohl er im Vorfeld kaum auf dem Bike saß. Den anstehenden Event Crankworx Innsbruck hat der 21-Jährige in bester Erinnerung. Nach einem Sturz im ersten Run, zeigte Fedko im Vorjahr einen beeindruckenden zweiten Lauf und wurde Fünfter. Das angefügte Video und das nachfolgende Interview belegen: Fedko ist bereit für Crankworx Innsbruck 2019!

Was ist das Besondere an Crankworx Innsbruck? Wie war Deine Vorbereitung?

Erik: Das Besondere ist die Location! Die Landschaft mit den Bergen im Umfeld ist einfach wunderschön. Und auch der Kurs ist mega schön gebaut. Meine Vorbereitung lief richtig gut. Ich habe täglich an meinen Tricks gearbeitet und mir so die nötige Sicherheit geholt. Nach meiner längeren Verletzungspause in der Saisonvorbereitung war es für mich sehr wichtig, regelmäßig auf dem Bike zu sitzen und ein gutes Gefühl für meine Tricks zu bekommen. Außerdem war ich viel joggen und bin Rennrad gefahren. Jetzt bin ich fit und bereit und freue mich auf Crankworx Innsbruck.

Erik Fedko © Erik Hölperl/rasoulution

Was dürfen wir von Dir in Innsbruck erwarten, und was ist dein Ziel?

Erik: Ich arbeite sehr viel an meinen Superman-Seatgrab-Kombos. Davon werde ich in Innsbruck sicher 2-3 Varianten zeigen. Mein Ziel ist es Top-to-Bottom meinen Traum-Run durchzufahren und am Ende auf dem Podest zu stehen. Der nötige Spaß gehört natürlich auch dazu.

Beschreibe Crankworx Innsbruck mit drei Worten:

Erik: Mountains, Bikes, Party

Erik Fedko © Erik Hölperl/rasoulution

Was sagen Deine Eltern zu Deinem Beruf als professioneller Mountainbiker?

Erik: Meine Eltern stehen mir ihrer ganzen Kraft hinter mir und unterstützen mich, wo sie nur können. Natürlich wissen sie wie gefährlich der Sport ist, aber sie kennen auch meine Begeisterung dafür. Sie finden es mega cool, dass mich mein Bike und mein Beruf glücklich machen.

Wieviel Spaß machen Dir Videodrehs?

Erik: Videoprojekte machen mir super viel Spaß. Dabei geht es um entspanntes fahren und darum diese Stimmung ohne den Contest-Druck im Rücken rüberzubringen. Wenn man am Ende sein fertiges Video sieht, ist es einfach ein Hammer-Gefühl.

Hier geht’s zum Video: YouTube Erik Fedko

Was bei Erik Fedko gerade sonst so passiert und wie seine Saison verläuft, kann man auf Instagram und YouTube verfolgen.

Der zweite Event im Rahmen der Slopestyle-Weltmeisterschaft 2019 findet am 15. Juni in Innsbruck statt. Zu sehen live auf Red Bull TV!

Erik Fedko © Erik Hölperl/rasoulution
Erik Fedko © Erik Hölperl/rasoulution

Vor Rekordbesuchern in Saalfelden Leogang: Hannah und Bruni gewinnen Downhill-Weltcup

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 9. Juni 2019 – Das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang hat mit 25.000 Besuchern die Erwartungen übertroffen und das Rekordpublikum vom 7. – 9. Juni mit spannenden Wettkampfen und einem unterhaltungsvollen Rahmenprogramm begeistert. Hauptattraktion war der Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup am Sonntag. Bei idealen äußeren Bedingungen triumphierte Tracey Hannah (AUS) bei den Elite Frauen. Loic Bruni (FRA) zeigte bei den Elite Männern die beste Leistung und sicherte sich den Tagessieg. Den Auftakt am Finaltag machten die Junioren. Als drittschnellste Dame des Tages, distanzierte Lokalmatadorin Vali Höll (AUT) ihre Konkurrenz bei den Juniorinnen. Schnellster Junior war Thibaut Dapréla (FRA). Das Wochenende war die perfekte Generalprobe für die UCI Downhill Weltmeisterschaft 2020 in Saalfelden Leogang.

Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein begrüßten die Fahrer und die in Scharen angereisten Zuschauer am Renn-Sonntag, 09. Juni, im Epic Bikepark Leogang. Die idealen äußeren Bedingungen boten den perfekten Rahmen für einen erfolgreichen Abschlusstag des Out of Bounds Festivals. Die Highlights des rundum erfolgreichen Wochenendes waren die Downhill-Rennen von Elite Frauen und Elite Männern, die im Rahmen des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup zum neunten Mal in Saalfelden Leogang stattfanden.

15 Frauen nahmen in der Elite-Kategorie den „Speedster“ in Angriff. Die erste Richtzeit setzte die Neuseeländerin Kate Weatherly mit Startnummer fünf. In 3:51,467 Minuten bewältigte sie die 2,2 Kilometer lange Strecke. An der Bestzeit bissen sich die folgenden sieben Fahrerinnen die Zähne aus. Darunter Athletinnen wie Veronika Widmann (ITA), Monika Hrastnik (SLO) und Marine Cabirou (FRA), die zur erweiterten Weltspitze zählen. Die Führung hielt bis zu den Top 3 des Qualifyings.

Elite Frauen: Persönliche Bestleistungen und eine strahlende Siegerin
Als erste des Spitzentrios ging Nina Hoffmann (GER) auf die Strecke. Hoffmann erzielte in der Vorwoche in Fort William als Dritte das beste Ergebnis ihrer jungen Karriere und ging hochmotiviert in ihr erst siebtes Weltcuprennen. Die ersten Kurven der 23-Jährigen waren nicht optimal, trotzdem lag sie zur ersten Zwischenzeit mit 1,6 Sekunden in Führung. Anschließend legte Hoffmann ihre Nervösität ab und nahm Tempo auf. Mit Vollgas und bereits vier Sekunden Vorsprung zur Rennhälfte ging sie in den Motorway. Ungebremst und risikofreudig nahm sie die Sprünge und baute ihre Führung auf 4,5 Sekunden aus. Auch im unteren Bereich zog sie voll durch und freute sich im Ziel ausgelassen über die Führung mit knapp sieben Sekunden Vorsprung. Mit einer Gesamtzeit von 3:44,542 Minuten nahm sie auf dem Hot Seat Platz und blickte gespannt nach oben zu den beiden Top-Favoritinnen Rachel Atherton (GBR) und Tracey Hannah (AUS), die zum dritten Mal in der Saison im Qualifying die Schnellste war.

Atherton eröffnete den finalen Showdown. Doch die amtierende Gesamtweltcupsiegerin und Weltmeisterin konnte ihrer Favoritenrolle in Saalfelden Leogang nicht gerecht werden. Nach einem Fahrfehler zu Beginn des Rennens stürzte sie und belegte am Ende den 15. und letzten Platz. Zum Abschluss der Elite Frauen nahm Hannah zum dritten Mal in der Saison das Rennen als letzte Fahrerin auf. Ein Sieg blieb der 30-Jährigen in den ersten beiden Rennen verwehrt. Doch die Australierin war wildentschlossen in Saalfelden Leogang die Serie zu durchbrechen. Von Anfang an ging Hannah volles Risiko und touchierte dabei mehrmals die Streckenbegrenzungen. Vor allem im oberen Teil des Speedster machte sie dem Streckennamen alle Ehre und stellte in den ersten beiden Sektionen beeindruckende Bestzeiten auf. Ihr Vorsprung von 2,2 Sekunden zur Einfahrt in den Motorway verringerte sich zwar im untern Bereich, aber Hannah zeigte vor allem in der finalen Sektion eine beherzte Fahrt. Schlussendlich überquerte Hannah die Ziellinie nach 3:42,107 Minuten und feierte mit 2,4 Sekunden Vorsprung ihren vierten Weltcupsieg und den ersten seit Fort William 2017. Hoffmann als Zweite und Weatherly auf dem dritten Platz komplettierten das Podest. Beide Athletinnen freuten sich zudem über ihre besten Weltcup-Ergebnisse.

Für die Überraschung des Tages aber sorgte Raphaela Richter (GER). Die 21-Jährige belegte in ihrem ersten Downhill-Weltcup-Rennen auf Anhieb den sechsten Platz.

Tracey Hannah (AUS):
„Es war ein wilder Ritt. Ich glaube ich habe im oberen Teil jeden Streckenpfosten gestriffen und hatte das Gefühl, dass ich unten Zeit gutmachen muss. Zu Saisonbeginn habe ich noch gar nicht damit gerechnet, dass es so gut laufen könnte. Die ersten Rennen waren nach meinen Siegen im Qualifying auch eine emotionale Achterbahnfahrt, weil es im Rennen nicht ganz so geklappt hat. Heute bin ich überglücklich, dass ich gewonnen habe.“

Nina Hoffmann (GER):
„Ich war deutlich nervöser als in der Vorwoche in Fort William, aber als ich im Ziel gesehen habe, dass ich Erste bin, war das einfach nur ein geiles Gefühl. Schon wieder Top 3. Ich habe mein Ergebnis aus der Vorwoche bestätigt und gezeigt, dass Fort William keine Eintagsfliege war. Im Ziel ist alles abgefallen und es war einfach nur ein überwältigendes Gefühl. Ich setze mir keine Limits, aber ich weiß auch, dass ich ohne die Verletzungen von Myriam Nicole und Tahnée Seagrave nicht ganz so weit vorne wäre.“

Elite Männer: Hochspannung bis zum Ende
Direkt im Anschluss startete das Rennen der Herren mit den gewohnten 60 Teilnehmern. Das erste Highlight setzte Florent Payet (FRA) bereits mit Startnummer zwei. Die Bestzeit des Franzosen von 3:22,427 Minuten hielt die nachfolgenden 31 Fahrer in Schach. Erst Reece Wilson (GBR) mit Startnummer 34 gelang es, sich in 3:20,845 Minuten an die Spitze zu setzen. Wilsons Führung überstand jedoch nur einen Starter, ehe Landsmann Matt Walker (3:20,397 Minuten) für den nächsten Wechsel auf dem Hot Seat sorgte. Walker wurde ebenfalls vom übernächsten Fahrer von Platz eins verdrängt. Der US-Amerikaner Charlie Harrison (3:19,333 Minuten) zeigte einen wilden Ritt in Rodeo-Manier, verlor dabei jedoch nicht an Geschwindigkeit und war im Ziel der Erste, der die Qualifying-Bestzeit von Greg Minnaar (RSA) unterbot.

Der gut zwei Kilometer lange Speedster machte seinem Ruf alle Ehre. Jeder Fehler wurde auf dem Kurs, der in diesem Jahr eine anspruchsvolle Mischung aus schnellen Highspeed-Passagen wie dem Motorway und vielen technischen Abschnitten wie dem legänderen „Wood of Fame“ und den „Roots of Asitz“ war, gnadenlos bestraft. Harrison konnte es sich auf dem Hot Seat gemütlich machen, denn weitere elf Fahrer verpassten es, an die fehlerfreie Fahrt des US-Amerikaners heranzukommen. Als Loic Bruni (FRA) auf der Strecke war, ging schon bei der ersten Zwischenzeit ein Raunen durch den Zielraum. 0,7 Sekunden betrug der Vorsprung des amtierenden Weltmeisters schon zu Beginn seines Rennens. Den technisch kniffligen „Wood of Fame“ meisterte er spielerisch, nahm viel Geschwindigkeit mit und baute seinen Vorsprung vor dem Motorway auf 1,7 Sekunden aus. Auch die abschließende Wald-Sektion beherrschte der Saisonauftaktsieger. Mit einer Gesamtzeit von 3:16,132 Minuten und 3,2 Sekunden Vorsprung setzte der 25-Jährige ein beeindruckendes Ausrufezeichen. Selbst die Top-Stars wie Danny Hart (GBR, +1,994 Sek.), der vierfache Saalfelden Leogang-Sieger Aaron Gwin (USA, +2,418 Sek.) und Weltcupgesamtsieger sowie Vorjahressieger Amaury Pierron (FRA, +2,516) konnten der Bestzeit nicht gefährlich werden.

Brunis Anspannung stieg weiter als der Weltcupführende Troy Brosnan (AUS) aus dem Starthaus ging. Lediglich 0,020 Sekunden betrug der Rückstand des Qualifying-Dritten bei der ersten Zwischenzeit. Der Australier beendete als einziger Athlet die ersten beiden Rennen in den Top 3 und zeigte seine ganze Klasse auch in Saalfelden Leogang. Nahezu zeitgleich absolvierten Bruni und Brosnan auch den zweiten und dritten Streckensabschnitt. Ein kleiner Fehler in der abschließenden Waldsektion beendete die Siegchancen des Australiers. Im Ziel lag Brosnan mit 3:16,878 Minuten knappe 0,7 Sekunden hinter Bruni. Loris Vergier (FRA) ging als letzter des starken französischen Teams und als Vorletzter insgesamt auf die Strecke. Auch er zeigte sein Können, aber konnte nicht ganz mit Bruni mithalten. Zwischen 0,7 und 1,0 Sekunden pendelte sich sein Rückstand ein. Ein Sturz kurz vor dem Ziel machten seine Podest-Hoffnungen zunichte. Am Ende landete Vergier auf dem 19. Platz. So kam es zum Showdown zwischen Bruni und dem Südafrikaner Greg Minnaar. Der Weltcup-Rekordsieger spielte auf der zum Vorjahr leicht veränderten Streckenführung seine ganze Erfahrung aus und hielt mit 0,3 Sekunden Rückstand bei der ersten Sektion Anschluss an Bruni. Auch der 37-Jährige bewältigte den anspruchsvollen Track fehlerfrei und wies nach der dritten Zwischenzeit einen Rückstand von 0,7 Sekunden aus. In der abschließenden Waldsektion fand er die Ideallinie, verkürzte den Rückstand auf 0,26 Sekunden und sorgte für Hochspannung bei Bruni und den tobenden Zuschauern. Als Minnaar mit einem Rückstand von 0,3 Sekunden über die Ziellinie fuhr, sprang Bruni auf und feierte seinen zweiten Saisonsieg. Minnaar erzielte als Zweiter sein bestes Saisonergebnis. Brosnan vervollständigte das Podest und landete damit auch im dritten Saisonrennen in den Top 3. Damit führt Brosnan weiterhin den Gesamtweltcup an, fünf Punkte vor Bruni.

Loic Bruni (FRA):
„Es war nicht einfach bei dem staubigen, trockenen Boden Grip zu finden, aber irgendwie habe ich es geschafft. Ich habe überall getreten, wo es mir nur möglich war, weil ich wusste, dass hier jedes Hundertstel zählt. Am Ende hat es zum Glück gereicht. Ich war so nervös auf dem Hot Seat. Vor allem als die Jungs so nah an meiner Zeit waren. Mir ist bewusst, dass es alle spannend finden, wenn es so eng zugeht, aber ich wünschte mir manchmal, ich wäre ganz woanders.“

Junioren: Vali Höll eindrucksvoll zurück in der Erfolgsspur
Den Auftakt am Finaltag machten die Junioren. Dabei waren alle Augen auf Lokalmatadorin Vali Höll (AUT) gerichtet. Die Dominatorin bei den Juniorinnen musste sich vergangenes Wochenende in Fort William (SCO) erstmals in ihrer Weltcup-Karriere geschlagen geben und belegte nach zwei Stürzen den zweiten Platz. Doch der Nachwuchsstar wurde in Saalfelden Leogang den hohen Erwartungen gerecht und dominierte das Feld in gewohnter Manier. Mit ihrer Zeit von 3:49,363 Minuten wäre sie sogar bei den Elite Damen auf Platz drei gefahren. In ihrer Klasse verwies die 17-Jährige Anna Newkirk (USA) mit 18,7 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei. Dritte wurde Mille Johnset (NOR). Einen Schreckmoment erlebte die zweite Lokalmatadorin. Die in Saalbach lebende Schwedin Ottilia Johansson Jones stürzte, blieb aber unverletzt.

Vali Höll (AUT):
„Ich bin sehr erleichtert und glücklich. Es war echt schwer heute. Die Strecke war sehr trocken und hatte tiefe Löcher mit viel Staub. Dadurch war es super rutschig und schwer zu fahren. Ich bin wirklich froh, dass ich es geschafft habe. Letztes Wochenende bin ich sehr schlecht gefahren, umso mehr freut es mich, auf diese Art und Weise zu Hause vor meiner Familie und meinen Freunden zu gewinnen.“

Bei den Junioren gewann Thibaut Dapréla (FRA). Der Franzose fuhr im dritten Saisonrennen seinen dritten Sieg ein und verwies Kye A’Hern (AUS) und Landsmann Matteo Iniguez auf die Plätze zwei und drei.

Die zahlreichen Zuschauer erlebten im Epic Bikepark Leogang an diesem Wochenende nicht nur packenden Rennsport. Das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang umrahmte den Downhill-Weltcup mit weiteren begeisternden Events. Neben der großen Team & Expo Area wurden die angereisten Fans in Saalfelden Leogang mit mehreren spektakulären Freestyle-Motocross-Shows, einem Open-Air-Konzert der kalifornischen Band „John Diva & the Rockets of Love“ und einer Reihe von Partys verwöhnt.

Mit 25.000 Zuschauern verzeichnete das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang 2019 einen neuen Besucherrekord und lieferte eine erfolgreiche Generalprobe für die UCI Downhill Weltmeisterschaft, die von 4. – 6. September 2020 in Saalfelden Leogang stattfinden wird.

Die spannenden Rennen von Elite Damen und Herren sind als Video-on-Demand kostenlos auf www.redbull.tv verfügbar.

Alle Neuigkeiten rund um den Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup sowie das Thema Biken in der Region Saalfelden Leogang findet man auf www.mtb-weltcup.at.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Eine Liste aller bike-freundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf: saalfelden-leogang.com, instagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang

Bike Check Marinbikes Wolf Ridge Pro

Für unseren nächsten Bike Check haben wir uns Biketrainer Marco Schubert ausgesucht. Marco ist regional für seine Fahrtechnikkurse bekannt und mit mehr als 30 Jahren Bikeerfahrung ein Mann, der weiß, wovon er spricht. Unter dem Video haben wir die Specs zum Wolf Ridge Pro für Euch aufgelistet. Solltet ihr euch fragen, wieso im Video andere Komponenten verbaut sind: Es handelt sich bei diesem Bike um ein Vorserienmodell. Zusätzlich haben wir die neuen Stans EX3 Laufradsätze mit VEE Tire Reifen montiert, die wir aktuell auch noch für euch testen. Ihr könnt euch also jetzt schon einmal auf neuen Content freuen. Wir übergeben somit das Wort an Marco und wünschen euch viel Spaß:

Marin Wolf Ridge Pro Specs

Schaltung: Sram XX1 Eagle
Federgabel: Fox 36 Performance Elite
Dämpfer: Fox Float X2 Factory
Bremsen: Sram Guide Ultimate (200 mm vorne/180 mm hinten)
Kurbeln: Truvativ Descendant Carbon
Lenker: Deity DC31 Mohawk Carbon
Vorbau: Deity Copperhead 35mm
Sattelstange: KS LEV SIO Dropper Post
Sattel: WTB Volt Race
Laufräder: E*thirteen TRS Race Carbon
Reifen: WTB Vigilante 29 x 2,3″
Preis: 8999€ (EUR)

 

Öhlins Gabeln für Downhill und Enduro im Test bei Gravity Preview

Wir haben für euch die DH 38 Race Fork und die RXF 36 EVO unter die Lupe genommen. Dazu ging es in den Bikepark nach Beerfelden, wo unsere Gravity-Rider Tom und Martin einige Runden mit den Gabeln drehen durften. Mit dabei war Oliver von Öhlins, der den Test mit technischen Fakten und Details untermauern konnte, sodass wir einen super Einblick in die Technik- und Fahrweise der zwei Produkte des Gabelherstellers bekommen haben. Seht selbst:

Seit November 2018 ist die RXF 36 Air EVO auf dem Markt, eine verbesserte Version der bereits bestehenden RXF 36.

Die neue RXF 36 Air EVO basiert auf Öhlins’ Konzept einer Allroundgabel auf höchstem technischen Niveau für den Trail- und Enduroeinsatz. Der technische Fortschritt wurde in Kooperation mit einem Team von MTB-Profis erarbeitet und kann auch von Besitzer des Vorgängermodells (RXF 36 Air) genossen werden, da sich diese auf EVO-Stand nachrüsten lassen.

Die erste RXF 36 Air Federgabel hatte viele positive Testergebnisse hinsichtlich ihrer großen Durchschlagsicherheit und erstklassigen Fahreigenschaften, aber einige Fahrer empfanden die Gabel als unsensibel bei kleinen und mittleren Unebenheiten. Nicht jeder fährt die gesamte Zeit im Racing-Modus. Das benötigte Upgrade erforderte einen höheren Komfort bei längeren Fahrten, ohne Kompromisse bei den Fahreigenschaften und der Durchschlagsicherheit bei Renneinsätzen zu machen.

Und für die Downhiller unter euch… : Die MTB Air DH 38 Race Fork. 

Wo Rennen durch Sekundenbruchteile entschieden werden, ist kein Platz für Fehler. Die neue Fahrergeneration benötigt ein neues Level an Kontrolle. Egal, ob man es zwischen Absperrbändern krachen lässt oder auf seinem Lieblingstrail über das nächste Gap fliegst, man bekommt die Kontrolle, die man braucht, um schneller und härter zu fahren.

Der speziell für den Downhillbereich optimierte Kolben des Öhlins TTX18 Cartridge Kits in der DH38 Race Fork hat 18 mm Durchmesser und sorgt für ein feineres Ansprechverhalten. Die verbesserte Dämpfung arbeitet sensibler und gibt mehr Rückmeldung an den Fahrer. Der Einstellbereich wurde speziell für Rennen und den Bikepark ausgelegt. Die Low-Speed-Dämpfung der Zug- und Druckstufe ist mit jeweils 15 Klicks, die High-Speed-Dämpfung der Druckstufe mit 5 Klicks einstellbar. Die Luftfeder besteht aus 3 Luftkammern, verwendet 2 Kolben und lässt sich über unser Total Tune Spring Curve System (TTSC) vom ersten Ansprechen bis zum Endanschlag über den gesamten Federweg individuell
tunen.

Technische Spezifikationen:

  • Federweg 200 mm (160 – 200 mm möglich)
  • Innenrohre 38 mm
  • Geeignet für die Reifengrößen 29 x 2,8 und 27,5 x 3,0
  • Zerlegbar für Wartung und Reparatur
  • 2 Jahre Garantie

Einstellmöglichkeiten:

  • Federrate und -progression extern über Luftdruck
  • 5-fach High-Speed Druckstufenverstellung
  • 15-fach Low-Speed Druckstufenverstellung
  • 15-fach Zugstufenverstellung

Lieferumfang:

  • 1 MTB Gabel DH Race Fork
  • 1 Achse DH Boost 20×110, doppelt geklemmt und schwimmend gelagert
  • Benutzerhandbuch

Achtung: Die Gabelkronen sind nicht im Lieferumfang der DH RACE FORK enthalten. Gabelkronen sind mit folgendem Offset erhältlich:

  • Offset 46: Art. Nr. 19233-08
  • Offset 50: Art. Nr. 19233-12
  • Offset 54: Art. Nr. 19233-16
  • Offset 58: Art. Nr. 19233-20

Die unverbindliche Preisempfehlung für die DH Race Fork liegt bei 1.810,- Euro inkl. 19% MwSt.
Öhlins DH 38 Racefork kaufen

Produktübersicht, und Preise RXF 36 Air

  • RXF36 Air EVO 27,5 140 mm, Art. Nr. FG3614 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 150 mm, Art. Nr. FG3615 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 160 mm, Art. Nr. FG3616 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 170 mm, Art. Nr. FG3617 1716
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 120 mm, Art. Nr. FG3612
    1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 140 mm, Art. Nr. FG3614
    1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 150 mm, Art. Nr. FG3615 1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 160 mm, Art. Nr. FG3616 1512

 

Die unverbindliche Preisempfehlung für alle RXF36 Air EVO Federgabeln liegt bei 1.075,- Euro inkl. 19% MwSt.
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Interview mit Nico Vink über den Launch von Reverse Components USA

Nachdem wir vor rund einem Monat über den USA-Launch des deutschen Herstellers Reverse Components
berichtet haben, meldet sich der Boss des „Shovel & Shred“ Teams noch einmal persönlich zu Wort. Der Freeride-MTB-Profi Nico Vink gibt jetzt Einblick über seine neue Arbeit als Reverse Components Ambassador und wie er den Launch der Firma in den USA zukünftig betreut. Wer mehr darüber erfahren will, das Team kennenlernen möchte oder einfach nur den Jungs dabei zuschauen will, wie sie massive Sprünge hinlegen, ist hier genau richtig:

Wer das eigentliche Promovideo für den USA Launch noch nicht gesehen hat sollte dies auch noch tun:

MUST WATCH: Nico Vink & Friends in Utah

 

iXS Dirt Masters: Ratboy, The Deakinator, Whipmer und Co. begeistern Rekordkulisse

Foto by Kai Brake

Das 13. iXS Dirt Masters Festival hat die Messlatte für Bike-Events nach oben geschraubt: Zehn spannende Contests mit einem hochkarätig besetzten Fahrerfeld begeisterten die Fans über die vollen vier Tage. Mit 40.000 Zuschauern verzeichnete das Festival im Bikepark Winterberg einen neuen Besucherrekord. Strahlender Sonnenschein und warme Temperaturen über das gesamte Wochenende boten für den größten deutschen Gravity-Event den passenden Rahmen. Nur der Wind, der am Sonntagnachmittag aufkam, verhinderte, dass der Slopestyle-Wettbewerb wie geplant vollzogen werden konnte. Das hielt die Rider jedoch nicht davon ab, den Zuschauern eine stylische Abschlussshow zu bieten.

Foto by Kai Brake
Foto by Kai Brake

Von Donnerstag, 30. Mai, bis Sonntag, 02. Juni, war der Erlebnisberg Kappe Schauplatz für die besten Gravity-Athleten. An die 2.000 Sportlerinnen und Sportler aus der ganzen Welt zeigten ihre Skills in den folgenden elf Wettbewerben: BMO Four Cross, Braaap Off’s, Bunny Hop Battle, Kenda Enduro One, iXS Downhill Cup, Pumptrack Race, Rose Best of Ten, Continental Slopestyle, Sparkassen Kids Race, Specialized Rookies Downhill Cup und Warsteiner Whip Off‘s powered by Spank.

Foto by Kai Brake

Vom größten Styler über den schnellsten Rider bis hin zu einem gemütlichen Familienausflug, bei der diesjährigen Ausgabe des Dirt Masters Festival kamen alle Teilnehmer auf ihre Kosten.

Wir haben mit drei Athleten gesprochen, die es beim Dirt Masters Festival haben krachen lassen:

Wie oft hast du schon am iXS Dirt Master Festival teilgenommen? Welchen Eindruck hast du vom Festival?

Josh „Ratboy“ Bryceland (GBR): „Ich bin zum ersten Mal beim Dirt Masters Festival und muss sagen, dass ich total geflasht bin. Ich dachte, das wäre ein kleiner Event, stattdessen geht es hier seit Donnerstag ordentlich ab. Der Berg ist zwar recht klein, trotzdem sind die Features hier richtig gut: Der Downhill macht mega Spaß und die Jump Area ist der Hotspot schlechthin. Wenn kein Wettbewerb stattfindet, trifft man dort alles und jeden, von Kids auf BMX-Bikes bis hin zu Erwachsenen auf Downhill-Bikes und alle hängen miteinander ab. Es gibt keine Abgrenzung zwischen unterschiedlichen Bikes und alt oder jung. Genau darum geht es. Ich hatte hier eine Wahnsinnszeit und komme nächstes Jahr bestimmt wieder.“

Fabio „Whipmer“ Wibmer (AUT): „Ich war viermal hier, dreimal habe ich mitgemacht und einmal musste ich verletzt zuschauen. Es ist immer wieder der Wahnsinn hier. Das Dirt Masters macht für mich die Fans aus. Hier sind wirklich die krassesten Fans, die man das ganze Jahr erlebt. Sie machen das Festival einzigartig.“

Ben „The Deakinator“ Deakin (GBR): „Ich bin zum vierten Mal beim Dirt Masters. Sonst war ich immer mit DMR Bikes hier vor Ort, aber die sind gerade alle in Fort William. Sam (Reynolds, Anm.d.Red.) und ich hatten spontan Bock, und wir sind nach Winterberg gefahren. Ich habe ihm gesagt, dass der Whip Off total verrückt ist. Wir hatten einen Riesenspaß und waren immer gut drauf. Die Zuschauer hier sind total abgefahren. Die Action an diesem Wochenende ist einfach genial: Downhill, Four Cross, Whip Off’s, Slopestyle, hier geht es richtig ab. Und die Stimmung ist mega.“

Hier sind die Highlights von Tag drei:

Beschreibe das iXS Dirt Masters Festival mit drei Worten!

Bryceland: „Absolut verrückt Deutsche!“

Wibmer: „Einfach total verrückt!“

Deakin: „Der blanke Wahnsinn!“

Foto by Kai Brake
Foto by Nico Gilles

Josh, Fabio, was sagt ihr zu den Warsteiner Whip Off‘s powered by Spank?

Bryceland: „Total abgefahren! Das hier ist hundertprozentig mit der beste Whip Off-Contest. Whistler ist gigantisch, aber die Whip Off‘s hier können da locker mithalten. Und das obwohl der Contest hier nicht zu Crankworx gehört. Ich bin einfach nur beeindruckt – tief beeindruckt. Ich habe es geliebt. Einfach mit allen zu fahren, ihnen beim Abheben zusehen, sich selbst reinlehnen… Oh Mann, es ist so ein gutes Gefühl. Es fühlte sich überhaupt nicht wie ein Wettkampf an, sondern eher wie eine Jam-Session mit Freunden.“

Wibmer: „Ich glaube es gibt tatsächlich im ganzen Jahr keinen Event, das nur annährend so verrückt ist, wie die Whip Off‘s in Winterberg. Einfach nur komplette Eskalation. Die Stimmung ist konkurrenzlos. Der reinste Wahnsinn. Dann werde ich auch noch Zweiter hinter Sam Hockenhull (GBR). Es war echt geil im Finale zu sein. Es war ganz knapp. Einfach legendär. Gratulation an Sam Hockenhull (GBR) zum Sieg und dem damit verbundenen Gewinn einer Wildcard für Crankworx Innsbruck.“

Foto by Kai Brake
Foto by Kai Brake

Ben, du hast auch am Downhill teilgenommen. Mit welchen Ambitionen seid ihr aus dem Starthaus raus?

Deakin: „Ich denke, grundsätzlich geht es beim Dirt Masters wirklich um die Kernfrage des Mountainbikens. Das ist die Antwort auf die Frage: Warum hast du mit dem Mountainbiken angefangen? Der Wettkampf an sich steht dabei an zweiter Stelle. Vordergründig geht es darum, mit deinen Freunden abzuhängen, viele Runs zu absolvieren und Zeit auf dem Bike zu verbringen. Und nicht zu vergessen, geile Bilder vom Whip Off’s zu bekommen (lacht)! Für mich persönlich war es der erste Wettkampf seit ich mir vor sieben Wochen den Arm gebrochen habe. Vergangene Woche war ich im Wald bei mir zuhause unterwegs und dachte mir ‚ach egal’ und habe mich entschieden herzukommen. Meine Ambition war nur Spaß zu haben.“

Foto by Kai Brake

Ben, du bist selbst Coach, wie wichtig sind Festivals, wie das iXS Dirt Masters Festival, um mit der Core-Szene zu sprechen und die Entwicklung der nächsten Generation zu fördern?

Deakin: „Ich finde diese Festivals großartig und wichtig. Im Rahmen des Festivals gab es auch ein Downhill-Rennen für jüngere Altersklassen, die im Grunde genommen eine ähnliche abgespeckte Strecke wie wir fahren. Wenn die Kids schon in jungen Jahren mit dem Mountainbiken beginnen und die Eltern sicherstellen, dass sie aus den richtigen Gründen biken und sich nicht unter Druck gesetzt fühlen, dann ist das großartig. Es geh nur um Spaß! Wenn man das, wie hier, mit Pumptrack- und Spaß-Rennen fördern kann, entwickeln sich die Kids in die richtige Richtung. Es ist großartig junge Rider zu sehen, die sich schrittweise entwickeln und nach und nach an größeren Contests wie Whip Off’s und Downhills teilnehmen.“

Style und Speed – die Highlights von Tag vier:

Dem Ruf des Berges folgten auch die Fans. Eine neue Rekordkulisse von 40.000 Zuschauern pilgerte in den Bikepark Winterberg und sorgte für eine atemberaubende Atmosphäre. Das sorgte auch bei Veranstalter Frank Weckert für Zufriedenheit: „Das iXS Dirt Masters Festival war ein voller Erfolg und hat unsere Erwartungen und Hoffnungen sogar noch übertroffen. Wir hatten nationale und internationale Spitzenathleten am Start und auch das Programm für Kinder und Familien wurde sensationell angenommen. Die Zuschauerzahl und die Stimmung waren einfach nur gigantisch. All das zeigt, welch hohen Stellenwert das iXS Dirt Masters Festival in der Gravity-Szene hat. Das fantastische Wetter hat natürlich seinen Teil zum Erfolg beigetragen. Dennoch rücken die positiven Festival-Eindrücke nach dem tragischen Unglück abseits der Wettbewerbe in den Hintergrund“, sagte Weckert.

Überschattet wurde das Festival von einem tragischen Unglück am Samstag im Bikepark, wo parallel der reguläre Betrieb stattfand. Der Verunfallte ist leider in einer Klink verstorben. „Wir sind erschüttert. Unsere Gedanken sind bei der Familie und bei den Freunden. Die genauen Umstände sind derzeit noch nicht geklärt. Stand jetzt können wir noch nichts zur Ursache bekannt geben“, sagte Nico Brinkmann, Geschäftsführer des Bikeparks Winterberg.

Der Abschlusstag am Sonntag fand daher ohne musikalische Begleitung der Wettkämpfe statt.

Alle Informationen zum Dirt Masters Festival, dem Bikepark Winterberg und der Region Winterberg gibt es online:

Foto by Kai Brake

Website:
Dirt Masters Festival:              www.dirtmasters-festival.de
Bikepark Winterberg:              www.bikepark-winterberg.de/de
Region Winterberg:                 www.winterberg.de/aktivitaeten-wohlfuehlen

Instagram:
Dirt Masters Festival:               www.instagram.com/ixsdirtmasters
Bikepark Winterberg:               www.instagram.com/bikeparkwinterberg

Facebook:
Dirt Masters Festival:               www.facebook.com/dirtmasters
Bikepark Winterberg:               www.facebook.com/bikeparkwinterberg
Region Winterberg:                  www.facebook.com/winterberg