TEST: Die neue lässige „Seek Amp“ Freeride-Short von ION im Test

Wir haben für euch die neue „Seek Amp“ Freeride-Short getestet. Zum einen ist sie als lässige Boardshort angepriesen und zum anderen aber auch für harte Bikesession. Was wir von der lässigen Allround Short halten erfahrt ihr in unserem neuen Testvideo:

Weitere Informationen gibt es auf:  ION

Die Short ist für einen Preis von ca. 119,95€ im Handel Verfügbar.

Größentabelle „Herren:

Grösse Bundumfang in „inch“ Deutsche Grösse Bundumfang in „cm“ Hüftumfang in „cm“
XS 28 40 76 84-86
XS 29 42 78 84-86
S 30/31 44 81 86-89
S 32 46 84 89-91
M 33 48 86 91-96
M 34 50 90 96-99
L 36 52 94 99-102
L 38 54 98 102-104
XL 40 56 102 106-109
XXL 42 58 106 111-114
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PM: Der zweite Stop des IXS Downhill Cup in Willingen am vergangenen Wochenende

Am vergangenen Pfingstwochenende lud Willingen im Rahmen des Bike Festivals zum zweiten Lauf des iXS Downhill Cups. Am Ende verewigten sich Faustin Figaret und Alexandra Wohlgensinger als Sieger.

Nachdem bereits letzte Woche in Winterberg der Serienauftakt begangen wurde, ging es an diesem Wochenende direkt weiter. Auf dem Programm stand also der zweite Stopp des iXS Downhill Cups, eingebettet in das Bike Festival in Willingen. Das Downhill Rennen war sicherlich die für Zuschauer attraktivste Veranstaltung, jedoch gab es noch viele weitere Schauplätze des Radsports, wie beispielsweise Rennen in den Disziplinen Marathon, Enduro, Rennrad und E-Bike. Daneben bot die Expoarea mit über 100 Ausstellern viele Gelegenheiten, die Trends des Jahres genauer unter die Lupe zu nehmen.

Expo Area - DHC Willingen 2018.jpg

Die Downhill Strecke in Willingen ist definitiv außergewöhnlich. Schon damals, als sie Austragungsort für Weltcuprennen war, stach sie aufgrund des künstlichen Streckenbaus heraus. Die Topographie des Ettelsberges hatte den Kursdesignern einiges abverlangt, schließlich beginnt und endet die Strecke relativ flach. Die Modifikationen für das alljährliche Rennen konnten in der Vergangenheit hauptsächlich im mittleren Abschnitt erfolgen, wodurch neue Linien abseits das größtenteils aus Brechsand bestehenden Untergrundes entstanden. In diesem Jahr wurde die Strecke ähnlich des im Vorjahr für den Europacup genutzten Layouts angelegt, wobei hauptsächlich im unteren Bereich der Verlauf durch die ehemalige Fourcrossstrecke geändert wurde. Auch wenn die Strecke nicht zu den längsten und höhenmeterreichsten der Serie gehört, so ist sie doch nicht zu unterschätzen. Im Vergleich zum Serienauftakt fiel auf jeden Fall auf, dass wesentlich mehr Sprünge, aber wenig frischer Waldboden enthalten war, was somit fast das genaue Gegenteil von Winterberg bedeutete. Der Kurs hatte eine Gesamtlänge von 1500 Metern und bot den Fahrern etwa 210 Höhenmeter.

Start - DHC Willingen 2018.jpg

Dem Fahrerfeld von knapp 450 Teilnehmern aus 20 Nationen wurden perfekte Bedingungen präsentiert. Pünktlich zum Wochenende kletterten die Temperaturen auf bis zu 20 Grad und Regen war für die gesamte Zeit nicht angesagt, was sich am Ende auch bewahrheitete. Ungewöhnlich war, dass das Rennen nicht wie üblich von Freitag bis Sonntag angesetzt war, sondern aufgrund des Pfingstfeiertags von Samstag bis Montag.

Am Samstagmorgen begann also für die Teilnehmer das Rennen nach dem Abholen der Startnummer mit dem Track Walk. Danach gab es nach der Mittagspause eine sechsstündige Trainingssession, nach der sich am Ende dann bei den meisten die abgeänderte Streckenführung eingeprägt hatte. Der Sonntag startete mit perfektem Sonnenschein und dem obligatorischen Training. Nach dem Mittag stand der Seeding Run auf dem Programm und somit wurde es ernst. Am Ende legten Faustin Figaret (FRA – Radon Factory) in der Elite Men Klasse und Alexandra Wohlgensinger (SUI – Magic Downhill) in der lizenzierten Damenkategorie die Bestzeit fest.

Faustin Figaret im Seeding RunFaustin Figaret im Seeding Run

Montag war der letzte Tag des Festivals und schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass ein neuer Besucherrekord aufgestellt werden würde. Die Veranstalter rechneten damit, dass es am Ende etwa 40.000 Besucher nach Willingen zog. Das Wetter war am Morgen genau so perfekt wie an den vorhergehenden Tagen, jedoch frischte der Wind immer weiter auf. Insbesondere die Böen am Start des Downhills, der kaum von Bäumen geschützt war, wurden immer mehr zum Problem. Somit entschieden sich die Verantwortlichen, den Start für das Rennen um etwa 200 Meter weiter nach unten zu verlegen.

Pünktlich um 11.30 Uhr begann das Finale mit den Open-Klassen. In der Kategorie der Open Women fand sich eine Fahrerin, die vielleicht eine große Zukunft vor sich hat. Anastasia Thiele, eigentlich lizenzierte U17 Starterin, machte schon in Winterberg auf sich aufmerksam und legte auch diesmal wieder eine Zeit vor, die selbst in der Elite Klasse für einen dritten Platz gereicht hätte.

Podium Open Women mit Anastasia ThielePodium Open Women mit Anastasia Thiele

Die Pro Masters Klasse gewann Noah Grossmann (GER – BSS Youth Syndicate) vor Daniel Brischke (GER – AbfahrtsAthleten) und Willi Lützeler (GER – Cube). David Cvinger (CZE -ORE MTB Racing Team) war der Schnellster der lizenzierten U17 Klasse. Das Podest komplettierten Luis Kiefer (GER – Sram Young Guns) und Paul Wollen (GER – Velocity Chemnitz).

In der Elite Women Klasse konnte sich Alexandra Wohlgensinger erneut durchsetzen und gewann das Rennen mit einer Zeit von 2:17.515 Minuten und einem Vorsprung von etwas über 5 Sekunden. Auf dem zweiten Platz reihte sich Elisa Schwemmer (GER) ein, die damit seit langem mal wieder auf dem Podest stehen konnte. Dritte wurde Roos op de Beeck (BEL – Waasland MTB School).

Alexandra Wohlgensinger nach ihrem ZieleinlaufAlexandra Wohlgensinger nach ihrem Zieleinlauf

Schnellster der Kategorie Pro U19 war Simon Maurer (GER – Sram Young Guns), allerdings sehr dicht gefolgt von Marcel Merkeli (GER – Propain Gravity Union) und Tristan Botteram (NED – Ripstar/Bombshell Team). Alle drei benötigten unter zwei Minuten für den Kurs und deuteten damit an, dass sie wohl auch nach ihrem Aufstieg in die Elite Kategorie im nächsten Jahr konkurrenzfähig sein können.

Simon Maurer war mit seinem Run sichtlich zufriedenSimon Maurer war mit seinem Run sichtlich zufrieden

Das Rennen in der Elite Men Klasse war extrem spannend. Der erste Fahrer, der unter der zwei Minutenmarke blieb, war Dave Goris (BEL – Giant Factory Off-Road Germany) und ab da änderte sich die Besetzung im Red Bull Hot Seat ständig. Einige der großen Favoriten mussten sich aber geschlagen geben, beispielsweise wurde Silas Grandy (GER – GZ Rocky Mountain Racing) durch einen platzenden Reifen ausgebremst und Johannes Fischbach blieb an einer Wurzel hängen, infolge dessen er über den Lenker zu Boden ging. Dafür konnten sich andere in Szene setzen. Erik Irmisch (GER – Team Racing Dudes) schrammte nur knapp am Podest vorbei, während Benny Strasser (GER – GZ Rocky Mountain Racing) den dritten Platz einfuhr. Die größte Überraschung schaffte allerdings Till Ulmschneider (GER – Sram Young Guns), der in seinem ersten Elite-Jahr gleich mal einen zweiten Podestplatz verbuchen konnte. Als Gewinner ging schlussendlich Faustin Figaret hervor, der mit einer Zeit von 1:53.246 Minuten und einem Vorsprung von etwa dreieinhalb Sekunden das Rennen dominieren konnte.

Faustin Figaret kurz vor dem ZieleinlaufFaustin Figaret kurz vor dem Zieleinlauf

Weiter geht die Serie vom 22. bis 24. Juni in Klinovec. Das Rennen an der deutsch-tschechischen Grenze konnte bei seinem iXS Cup Debüt im letzten Jahr mit einer anspruchsvollen Strecke, der perfekten Infrastruktur und einem reibungslosen Ablauf glänzen.

Hier noch eine Trackpreview von Jasper Jauch zusammen mit Johannes Fischbach:

VIDEO: iXS Dirtmasters Festival Winterberg 2018 – Highlight „Whip Offs“

Wir waren beim diesjährigen iXS Dirtmasters Festival in Winterberg – ein absolutes Highlight waren die „Whip Offs“. Leider musste kurz vor dem Finale abgebrochen werden, weil die Stimmung der Zuschauer überkochte, trotzdem konnte man krasse Tricks und vor allem Whips sehen.

Trackcheck: Schaut euch den Pumptrack vom Dirtmasters Festival an

Unter anderem waren wir auf den Dirtmasters für euch beim Mercedes Benz Pumptrack Race. Der Pumptrack war nicht wie gewöhnlich ein Rundkurs, sondern hatte einen Anlauf mit einem Single Gate auf einer Anhöhe, mit zunächst 2 Kurven auf losem Erboden. Anschließend führte er über einen Modular Pumptrack, der aus einigen verschieden Hohe Wellen, sowie verschiedensten Kurven bestand.

Die Preview des Pumptrack könnt ihr euch hier ansehen:

 

Trackcheck: Schaut euch den 4Cross Track Winterberg in der POV an!

Wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt, waren wir in der vergangenen Woche auf den Dirtmasters. Unser Redakteur Nils Mai ist beim 4 Cross Race mitgefahren und hat für euch eine Trackpreview. Der BMO 4 Cross Rumble ist der erste Stop der diesjährigen 4 Cross Pro Tour. Die Strecke wurde gerade im unteren Teil fast komplett umgebaut.

Seit gespannt auf weitere Videos von den Dirtmasters!

Wir waren dabei! Red Bull Pumptrack World Championship in Neunkirchen

Der 10. Stop der Pumptrack World Championship wurde im niederösterreichischen Neunkirchen nur 30 Minuten von Wien entfernt ausgetragen. Das Event lockte fast 100 Fahrer aus knapp 15 Nationen in die österreichische Stadtgemeinde.

Der Track von oben // Foto: Red Bull Content Pool

Wer Pumptrack Rennen nur als „Sideevents“ von Downhill Rennen kennt, der wird sich bei einem Stop der Red Bull World Champsionship wundern. Die bisher im Hintergrund gehaltenen Disziplin „Pumptrack“ wird immer größer und bekommt deutlich mehr Beachtung, als so mancher glauben mag. Durch die gute Ausschilderung sowie die verschiedenen Austeller wurde das Interesse der Bürger geweckt und der Streckenrand war voll mit Zuschauern, die zusammen mit dem Red Bull Truck und dem Mountain Reggae Radio für beste Stimmung sorgten.

Bmx, Dirt oder 4 Cross – Alles geeignet für den Pumptrack // Foto: Red Bull Content Pool

Um sich für die Final Runden zu qualifizieren, durfte jeder nach Startnummer sortiert einen Zeitlauf fahren. Bei diesem hatte man ein paar Wellen und eine Kurve, um Schwung zu sammeln und dann eine komplette Runde alles zu geben. Bei den Männern konnten 32 in die Finals kommen.

Ich verpatzte leider die erste Kurve und hatte daher am Anfang meines Time Run`s relativ wenig Schwung. Doch trotz des Patzer`s reichte es für eine knappe Qualifikation aus und so konnte ich glücklicherweise ins Finale mit den 31 anderen Top Fahrern einziehen. Jeder hat neue Startnummern, sowie Transponder bekommen. Wie man es aus z.B. Dual Eliminator Rennen kennt, fuhren in den Finalruns immer der 1. gegen den 32. der 2. gegen den 31. und so weiter. Der jeweils Langsamere flog raus und der Schnellere kam eine Runde weiter, bis hin zum Finale. Man startete leicht versetzt aber trotzdem in einem einzelnen Timerun. Ich hatte leider das Pech und musste gegen den unglaublich schnellen Brage Vestavik antreten.     (Nils Mai – Gravity Redakteur)

Brage Vestavik // Foto: Red Bull Content Pool

Nicht wie bei herkömmlichen Rennserien wurden die Punkte zusammengezählt, sondern nur die ersten 4 bekamen ein Ticket für das große Finale der ersten Red Bull Pumptrack World Championship in Lenzerheide, Schweiz. Wobei bei den Frauen und Männern, die beiden Erstplatzierten je ein Red Bull All inklusiv Ticket gewinnen können und damit komplett umsonst zum Finale Reisen können.

Die Auswertung // Foto: Red Bull Content Pool

Bei den Herren ging es richtig heiß her. Einige sind über 1000 km angereist, nur um ein Ticket für das große Finale zu erringen. Den 4. Platz hat sich Luka Mentlik (CZ) auf seinem Race Bmx geholt und war damit im kleinen Finale gegen den Lokal Erik Holzer (AUT), welcher in der Quali einen unglaublichen Run zeigte, bei dem er nicht nur der erste in der Tabelle war, sondern auch den kompletten Streckenrekord mit einer Zeit von 13,5500 sek. aufstellte. Im Finale standen sich hier der bekannte Hannes Slavik (AUT) auf seinem Race Bmx und der Downhill World Cup Fahrer Brage Vestavik aus Norwegen gegenüber. Slavik kannte den Pumptrack wie seine eigene Westentasche und konnte sich somit dass ersehnte All Inclusive Ticket schnappen.

Das internationale Podest der Herren // Foto: Red Bull Content Pool

Auch bei den Damen ging es rasant zu und die Zeiten der Frauen konnten mit dem oberen Drittel der Herren mithalten. Mit 10 Anmeldungen kamen 8 in die Final Runs. Der jeweils Schnellere im Viertelfinale konnte sich sicher für das große Finale qualifizieren. Hier konnte sich Lisa Kreuzer (AUT) den 4. Platz ergattern und Lisa Ribarich (AUT) den 3. Platz. Die Entscheidung um das All inclusiv Ticket wurde zwischen Vanessa Kager (AUT) und Romana Labonkova (CZ) ausgetragen. Bei einem knappen Finale konnte die Tschechin mit ihrem 4 Cross Bike die österreischische BMX Fahrerin knapp schlagen.

Das Frauen Podest mit Action // Foto: Red Bull Content Pool

Anschließend gab es noch eine Trialshow auf dem Gelände des Pumptracks. Kurze Zeit vorher sind die Rider ganz vorne mit ihren Trialbikes beim Pumptrack Race mitgefahren und kurz danach zeigten sie, welch unglaubliche Kontrolle man mit seinem Rad außerhalb des Pumptracks haben kann.

Pure Kontrolle bei der Trialshow // Foto: Red Bull Content Pool

 

Wir haben für euch eine Trackpreview aufgenommen:

 

 

Dank unserer Stadtregierung und auch dank dem Ideengeber Heinz Past wurde 2017 ein asphaltierter Pumptrack der Firma Velosolutions am Erholungsweg in Neunkirchen gebaut. Diese haben im Januar 2018 die Pumptrack–Weltmeisterschaft unserem Verein „MuddyTeamBikers“ präsentiert. Nach längerem hin und her haben wir uns dazu entschlossen die Sache durchzuziehen. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit in unserem Team und unseren Helfern, die ebenfalls fast zu 100% Vereinsmitglieder sind sowie unseren regionalen Sponsoren ist das Event eine richtig coole Sache geworden.  (Thomas Breitenecker)

Dem können wir nur zustimmen, ein derartig gut organisiertes Rennen, bei dem es an wirklich nichts fehlte! Wir hoffen definitiv nochmals in Neunkirchen Gast zu sein, eventuell wieder wenn es um den Einzug ins große Pumptrack Finale geht.

Die Crew sorgte stets für einen perfekten Track // Foto: Red Bull Content Pool

 

Weitere Info`s zum Verein bzw. Pumptrack gibts auf : facebook 

Weitere Info’s zur Rennserie und auch Anmeldemöglichkeiten zum nächsten Stop’s gibt es hier: redbullpumptrackworldchampionship

 

PM: Mit #fullgasmtb in die WM-Vorbereitung

Die Mountainbike-Weltmeisterschaften kehren zurück nach Europa! Nach drei Weltcups in den letzten drei Jahren, können sich die zehntausenden Bike-Fans, die sich auch dieses Jahr wieder auf den Weg nach Lenzerheide machen dürften, auf die UCI Mountain Bike World Championships presented by Mercedes-Benz freuen! Vom 5. bis zum 9. September 2018 gehen die Cross-Country-Elite und die Downhill-Stars dieser Welt für ihre Nationen an den Start, in der Hoffnung mit einer Medaille von den Mountainbike Weltmeisterschaften nachhause zurückzukehren. Doch nicht nur die Sportler sollten sich auf diesen Mega-Event vorbereiten. Die Schweizer Zuschauer legen sich bereits richtig ins Zeug: lenzerheide2018.com

Von der Motorsäge bis zur Kuhglocke: Auch «Fan-sein» will trainiert sein

Die Vorfreude auf die UCI Mountain Bike World Championships presented by Mercedes-Benz steigt und steigt. Jetzt wo die Weltcup-Saison bereits gestartet ist, freuen sich die Schweizer Fans schon mächtig auf ein Wiedersehen mit Mountainbike-Größen wie Greg Minnaar (RSA), Myriam Nicole (FRA), Annie Last (GBR) und Nino Schurter (SUI). Dieses Mal kehren die Sieger des letztjährigen Weltcups im Kampf um das Regenbogentrikot nach Lenzerheide zurück.

Damit die Weltstars des Bike-Sports auch gehörig angefeuert werden, lassen es sich die Anhänger im Gastgeberland nicht nehmen, ihre ganz eigene Art der Vorbereitung anzugehen: Motorsägen-Training, Bier-Hacks und die Kunst der richtigen Kuhglockenwahl – die Schweizer-Fans denken einfach an alles. Werdet ihr auch am Streckenrand alles geben, um die Athleten beim großartigen Abschluss der Wettkampf-Saison anzufeuern? Ihr könnt bei der Rückkehr der Mountainbike Weltmeisterschaften nach Europa live dabei sein! Bis zum 30. Juni gibt es auf alle Tickets einen Frühbucherrabatt von 20%. Eintrittskarten für einzelne Tage oder für die gesamte actionreiche Woche gibt es online unter www.lenzerheide2018.com.

Lenzerheide UCI MTB World Cup stop in Switzerland (DH)

 

5 Tage Mountainbike-Action pur – 11 goldene Entscheidungen

Gleich am 5. September geht es ans Eingemachte. Beim Cross-Country Team Relay treten pro Nation jeweils ein Junior, ein U23-Athlet und ein Elite Fahrer der Männer und Frauen kräftig in die Pedale. Nachdem sie eine Sprint-Runde hingelegt haben, müssen sie sich im Übergabe-Bereich abklatschen, damit das nächste Team-Mitglied loslegen kann. Es wird enorm spannend zu sehen sein, welche Nation das beste Team über alle Altersklassen hinweg an den Start bringen kann.

Ab dem zweiten Wettkampftag geht es dann mit den bekannteren Formaten des Weltcups weiter. Am 6./7. September werden die besten JuniorInnen und die besten U23-AthletInnen der Welt die knifflige Cross-Country-Strecke in Lenzerheide unsicher machen, bevor am Samstag auch die Profis um die Goldmedaillen kämpfen. Werden Nino Schurter und  Jolanda Neff vor heimischer Kulisse ihre Titel verteidigen können? Am finalen Wettkampftag, dem 9. September, werden dann Loïc Bruni (FRA) und Miranda Miller (CAN) beim Downhill alles in die Waagschale werfen, um Konkurrenten wie z.B. Aaron Gwin (USA) oder Myriam Nicole auf Abstand zu halten, damit sie sich erneut mit der Gold-Medaille schmücken können. Vielleicht kann aber Lokalmatadorin Emilie Siegenthaler für eine Überraschung sorgen und ihre heimischen Fans in Ekstase versetzen? Die Schweizerin zeigte mit einem dritten Platz beim Weltcup im vergangenen Jahr, dass sie sich auf der STRAIGHTline sehr wohl fühlt.

Lenzerheide UCI MTB World Cup stop in Switzerland (XCO)

Neben der ganzen Rennaction wird es auch dieses Jahr unzählige Side-Events, Partys und eine 7.500m2 große Expo-Area geben, wo sich etliche Aussteller und natürlich die Teams des Downhill- und Cross-Country-Rennzirkus präsentieren werden.