PM: Bikepark Leogang – Europas größter Bikepark startet am kommenden Donnerstag in die Saison

Mit dem Opening Weekend vom 10. bis 13. Mai nimmt die neue Saison im Bikepark Leogang Fahrt auf. Auf Gravity-Enthusiasten wartet auf neun Trails sowie im Riders-Playground pure Bike-Action. Downhill in Perfektion ist dann in knapp einem Monat zu sehen, wenn sich die Weltcupfahrer im Bikepark Leogang beim „Out of Bounds Festival“ messen.

Gravity-Enthusiasten aufgepasst! Nach einem nahezu perfekten Winter haben ab kommenden Donnerstag in Saalfelden Leogang wieder die Biker das Sagen: Mit 10. Mai öffnet der Bikepark Leogang seine Türen und lotst Downhiller, Freerider, Mountainbiker, und alle die es noch werden wollen, in die Region Saalfelden Leogang. Sie erwartet im größten Bikepark Europas die breite Palette des Bike-Sports. Der Riders-Playground verfügt auf seinen 10.000 Quadratmetern vom Pumptrack über Anfängerstrecken mit Förderband bis hin zum Greenhorn-Trail über das perfekte Übungsgelände. Daneben bieten neun unterschiedliche Trails für alle Könnerstufen die optimale Herausforderung. So macht der „Flow Link“ seinem Namen mit vielen flowigen Passagen, aber auch einigen Step-Downs und Table Jumps alle Ehre, während ambitionierte Downhiller auf der technisch anspruchsvolle Weltcup- und WM-Strecke „Speedster“ auf den Spuren von Gwin, Atherton und Co. wandeln können.

Eventhighlights mit internationaler Strahlkraft

Letztere ist auch in diesem Sommer wieder im Rahmen des „Out of Bounds Festival“ Bühne des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike Downhill Weltcups. Mit einer Länge von 2,3 Kilometern und einem durchschnittlichen Gefälle von 20,7% ist sie eine Kombination aus steilen Abschnitten, ruppigen Wurzelteppichen, engen Kehren und schnellen Passagen, die auch die Pros an ihre Grenzen bringt. Unter ihnen wird sich unter anderem auch eine Lokalmatadorin der Challenge stellen: Die Pinzgauerin Valentina Höll. Sie triumphierte vor kurzem in der Juniorenwertung des Downhill-Weltcups in Losinj in Kroatien. Selbstredend, dass sie auch auf ihrem Hometrack in Saalfelden Leogang vom 07. bis 10. Juni Gas geben wird. Mit dem BIKE Festival Saalfelden Leogang wartet vom 31. August bis 02. September ein neues Highlight im Eventkalender der Bike-Destination. Das Festival, bekannt u.a. durch die Austragungsorte Riva und Willingen, bietet neben Bewerben für alle Altersklassen, Mountainbiker und E-Biker, Testparcours und Parties auch eine große Bike-Messe, auf der die neuesten Trends unter die Lupe genommen werden können – Testfahrten mit den noch nicht am Markt erhältlichen 2019er-Modellen inklusive.

Umsatzwachstum gibt Konzept Recht

Der Bikesport boomt. Die Bikeregion Saalfelden Leogang hat sich diese Tatsache zur Herausforderung gemacht und nicht erst in den letzten Jahren energisch in diese Richtung gearbeitet. Der Umsatz im Bikepark Leogang gibt dem Konzept Recht. Ein Plus im Jahr 2017 um 15 Prozent und auch der Fahrtenzuwachs von 50 Prozent im Riders-Playground belegen, dass die Region ihre Hausaufgaben macht.
Wer sich davon überzeugen will, der hat beim Opening Weekend des Bikepark Leogang beste Gelegenheit dazu. Vom 10. bis 13. Mai gibt es minus 15 Prozent auf Tages- und Mehrtagestickets (ausgenommen Saisonkarten).

Das Out of Bounds Festival ist das erste Eventhighlight im Bikepark Leogang.//Download Grafik in full size.

Programmübersicht Out of Bounds Festival:

Freitag, 8. Juni
Ab 12.00 Uhr Team – und Expo-Area
18.30 Uhr Hogmoa Team-Challenge (Bike-Fun-Race Anmeldung vor Ort) und Party

Samstag, 9. Juni
10.00 Uhr Kids Pumptrack Challenge
12.15 Uhr World Cup Downhill – Seeding Run – Women Juniors
12.30 Uhr World Cup Downhill – Qualifying Round – Men Juniors
13.30 Uhr World Cup Downhill – Qualifiying Round –Women Elite
14.00 Uhr World Cup Downhill – Qualifiying Round – Men Elite
17.00 Uhr Freestyle Motocross Show
19.00 Uhr Freestyle Motocross Show
19.30 Uhr Open Air-Konzert mit Strongbow – Eintritt frei!

Sonntag, 10. Juni
9.45 Uhr World Cup Downhill – Final – Women Juniors
10.15 Uhr World Cup Downhill Finale – Women Elite
11.00 Uhr Freestyle Motocross Show
13.30 Uhr World Cup Downhill Finale- Men Elite

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VIDEO: Home Sweet Home – Köllefornia

Endlich ist der Sommer in Deutschland gelandet, die Wälder haben sich grün gekleidet und die Sonne hat den Planeten aus dem Winterschlaf erweckt. Auch Sascha Bamberg aka Bam Hill ist zurück in der Heimat und genießt die lokalen Spots und Trails.

Die Dirt Stylers Crew kümmert sich immer noch fleißig um ihren sagenumwobenen Nutbush Forest. Auch wenn hier keine Holzbauten mehr erlaubt sind, gibt es in Deutschland kaum bessere Orte um mit dem Bigbike durch die Lüfte zu schanzen.

 

Hat jemand behauptet 29er wären nicht beweglich und agil genug? Bam Hill liebt sein Switchblade obwohl er so eine kleine Person ist, und lässt es lieber quer als gerade durch die Lüfte segeln. Auch Tricks sind kein Problem. Auf den heimischen Trails machen die großen Laufräder definitiv Meter gut und man vergisst völlig das man nur 135mm Federweg am Heck mit sich führt.

Und wo lernt man diese Tricks am besten? Natürlich auf den heimischen Schanzen, da wo man sich wohl fühlt.

Wohl gemerkt SuicideNo-Hand ist nicht gleich SuicideNo-Hand, der Lenker muss nach unten und das Kreuz nach hinten um mehr Stylepunkte zu sammeln.

Der Kerl hinter der Kamera, Marvin Gebauer, fliegt mit seiner Kamera schneller zu Fuß über die Trails als es die meisten Biker tun. Er tut was er kann um möglichst dynamische Bilder einzufangen.

 

PM: Der zweite Stop des IXS Downhill Cup in Willingen am vergangenen Wochenende

Am vergangenen Pfingstwochenende lud Willingen im Rahmen des Bike Festivals zum zweiten Lauf des iXS Downhill Cups. Am Ende verewigten sich Faustin Figaret und Alexandra Wohlgensinger als Sieger.

Nachdem bereits letzte Woche in Winterberg der Serienauftakt begangen wurde, ging es an diesem Wochenende direkt weiter. Auf dem Programm stand also der zweite Stopp des iXS Downhill Cups, eingebettet in das Bike Festival in Willingen. Das Downhill Rennen war sicherlich die für Zuschauer attraktivste Veranstaltung, jedoch gab es noch viele weitere Schauplätze des Radsports, wie beispielsweise Rennen in den Disziplinen Marathon, Enduro, Rennrad und E-Bike. Daneben bot die Expoarea mit über 100 Ausstellern viele Gelegenheiten, die Trends des Jahres genauer unter die Lupe zu nehmen.

Expo Area - DHC Willingen 2018.jpg

Die Downhill Strecke in Willingen ist definitiv außergewöhnlich. Schon damals, als sie Austragungsort für Weltcuprennen war, stach sie aufgrund des künstlichen Streckenbaus heraus. Die Topographie des Ettelsberges hatte den Kursdesignern einiges abverlangt, schließlich beginnt und endet die Strecke relativ flach. Die Modifikationen für das alljährliche Rennen konnten in der Vergangenheit hauptsächlich im mittleren Abschnitt erfolgen, wodurch neue Linien abseits das größtenteils aus Brechsand bestehenden Untergrundes entstanden. In diesem Jahr wurde die Strecke ähnlich des im Vorjahr für den Europacup genutzten Layouts angelegt, wobei hauptsächlich im unteren Bereich der Verlauf durch die ehemalige Fourcrossstrecke geändert wurde. Auch wenn die Strecke nicht zu den längsten und höhenmeterreichsten der Serie gehört, so ist sie doch nicht zu unterschätzen. Im Vergleich zum Serienauftakt fiel auf jeden Fall auf, dass wesentlich mehr Sprünge, aber wenig frischer Waldboden enthalten war, was somit fast das genaue Gegenteil von Winterberg bedeutete. Der Kurs hatte eine Gesamtlänge von 1500 Metern und bot den Fahrern etwa 210 Höhenmeter.

Start - DHC Willingen 2018.jpg

Dem Fahrerfeld von knapp 450 Teilnehmern aus 20 Nationen wurden perfekte Bedingungen präsentiert. Pünktlich zum Wochenende kletterten die Temperaturen auf bis zu 20 Grad und Regen war für die gesamte Zeit nicht angesagt, was sich am Ende auch bewahrheitete. Ungewöhnlich war, dass das Rennen nicht wie üblich von Freitag bis Sonntag angesetzt war, sondern aufgrund des Pfingstfeiertags von Samstag bis Montag.

Am Samstagmorgen begann also für die Teilnehmer das Rennen nach dem Abholen der Startnummer mit dem Track Walk. Danach gab es nach der Mittagspause eine sechsstündige Trainingssession, nach der sich am Ende dann bei den meisten die abgeänderte Streckenführung eingeprägt hatte. Der Sonntag startete mit perfektem Sonnenschein und dem obligatorischen Training. Nach dem Mittag stand der Seeding Run auf dem Programm und somit wurde es ernst. Am Ende legten Faustin Figaret (FRA – Radon Factory) in der Elite Men Klasse und Alexandra Wohlgensinger (SUI – Magic Downhill) in der lizenzierten Damenkategorie die Bestzeit fest.

Faustin Figaret im Seeding RunFaustin Figaret im Seeding Run

Montag war der letzte Tag des Festivals und schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass ein neuer Besucherrekord aufgestellt werden würde. Die Veranstalter rechneten damit, dass es am Ende etwa 40.000 Besucher nach Willingen zog. Das Wetter war am Morgen genau so perfekt wie an den vorhergehenden Tagen, jedoch frischte der Wind immer weiter auf. Insbesondere die Böen am Start des Downhills, der kaum von Bäumen geschützt war, wurden immer mehr zum Problem. Somit entschieden sich die Verantwortlichen, den Start für das Rennen um etwa 200 Meter weiter nach unten zu verlegen.

Pünktlich um 11.30 Uhr begann das Finale mit den Open-Klassen. In der Kategorie der Open Women fand sich eine Fahrerin, die vielleicht eine große Zukunft vor sich hat. Anastasia Thiele, eigentlich lizenzierte U17 Starterin, machte schon in Winterberg auf sich aufmerksam und legte auch diesmal wieder eine Zeit vor, die selbst in der Elite Klasse für einen dritten Platz gereicht hätte.

Podium Open Women mit Anastasia ThielePodium Open Women mit Anastasia Thiele

Die Pro Masters Klasse gewann Noah Grossmann (GER – BSS Youth Syndicate) vor Daniel Brischke (GER – AbfahrtsAthleten) und Willi Lützeler (GER – Cube). David Cvinger (CZE -ORE MTB Racing Team) war der Schnellster der lizenzierten U17 Klasse. Das Podest komplettierten Luis Kiefer (GER – Sram Young Guns) und Paul Wollen (GER – Velocity Chemnitz).

In der Elite Women Klasse konnte sich Alexandra Wohlgensinger erneut durchsetzen und gewann das Rennen mit einer Zeit von 2:17.515 Minuten und einem Vorsprung von etwas über 5 Sekunden. Auf dem zweiten Platz reihte sich Elisa Schwemmer (GER) ein, die damit seit langem mal wieder auf dem Podest stehen konnte. Dritte wurde Roos op de Beeck (BEL – Waasland MTB School).

Alexandra Wohlgensinger nach ihrem ZieleinlaufAlexandra Wohlgensinger nach ihrem Zieleinlauf

Schnellster der Kategorie Pro U19 war Simon Maurer (GER – Sram Young Guns), allerdings sehr dicht gefolgt von Marcel Merkeli (GER – Propain Gravity Union) und Tristan Botteram (NED – Ripstar/Bombshell Team). Alle drei benötigten unter zwei Minuten für den Kurs und deuteten damit an, dass sie wohl auch nach ihrem Aufstieg in die Elite Kategorie im nächsten Jahr konkurrenzfähig sein können.

Simon Maurer war mit seinem Run sichtlich zufriedenSimon Maurer war mit seinem Run sichtlich zufrieden

Das Rennen in der Elite Men Klasse war extrem spannend. Der erste Fahrer, der unter der zwei Minutenmarke blieb, war Dave Goris (BEL – Giant Factory Off-Road Germany) und ab da änderte sich die Besetzung im Red Bull Hot Seat ständig. Einige der großen Favoriten mussten sich aber geschlagen geben, beispielsweise wurde Silas Grandy (GER – GZ Rocky Mountain Racing) durch einen platzenden Reifen ausgebremst und Johannes Fischbach blieb an einer Wurzel hängen, infolge dessen er über den Lenker zu Boden ging. Dafür konnten sich andere in Szene setzen. Erik Irmisch (GER – Team Racing Dudes) schrammte nur knapp am Podest vorbei, während Benny Strasser (GER – GZ Rocky Mountain Racing) den dritten Platz einfuhr. Die größte Überraschung schaffte allerdings Till Ulmschneider (GER – Sram Young Guns), der in seinem ersten Elite-Jahr gleich mal einen zweiten Podestplatz verbuchen konnte. Als Gewinner ging schlussendlich Faustin Figaret hervor, der mit einer Zeit von 1:53.246 Minuten und einem Vorsprung von etwa dreieinhalb Sekunden das Rennen dominieren konnte.

Faustin Figaret kurz vor dem ZieleinlaufFaustin Figaret kurz vor dem Zieleinlauf

Weiter geht die Serie vom 22. bis 24. Juni in Klinovec. Das Rennen an der deutsch-tschechischen Grenze konnte bei seinem iXS Cup Debüt im letzten Jahr mit einer anspruchsvollen Strecke, der perfekten Infrastruktur und einem reibungslosen Ablauf glänzen.

Hier noch eine Trackpreview von Jasper Jauch zusammen mit Johannes Fischbach:

PM: Die Österreichische Downhillserie für Jedermann – Reverse Components Austrian Gravity Series

Österreichs Downhill-Serie für jedermann, Ein-Tages-Events, einfache Strecken, entspannte Atmosphäre – das Rezept des österreichischen Grassroots Cups wird heuer bei drei Stopps leichten Einstieg in den Rennsport bieten.

Eine Downhill-Serie für jedermann und -frau – das wünschten sich in Österreich seit langem viele. Die Weltcup-ähnlichen Strecken, das lange Rennwochenende und stressige Atmosphäre bei internationalen Rennen war vielen Hobby-Athleten einfach zu viel. 2017 ging der Wunsch mit der Geburt der Austrian Gravity Series in Erfüllung. Einfache Strecken, Ein-Tages-Events und ein gemütliches Umfeld machen den Cup zu einem idealen Spielfeld für alle. Von der U13, über den Neueinsteiger bis hin zum rennerprobten Semi-Profi kommen alle auf ihre Kosten und haben mächtig Spaß dabei. 2018 stehen drei Rennen am Programm der Reverse Components Austrian Gravity Series:

  • 27.5. – Bikepark Königsberg
  • 2.6. – Bikepark Wurbauerkogel
  • 29.9. Bikealps Mariazell

Gesamtwertung

Mit der deutschen Komponentenschmiede Reverse Components engagiert sich erstmals ein Titelsponsor an der jungen Serie. Das wirkt sich für alle Teilnehmer positiv aus, denn Goodies warten in jedem Startersackerl.

Die Gesamtsieger profitieren ein weiteres Mal vom Sponsorengagement. Die Schnellsten der U13, U15, U17, Masters 1 und Masters 2 erhalten am Ende der Saison Sachpreise und die Gesamtsieger bei Damen und Herren einen Siegerscheck mit Einkaufsbudget von Reverse Components, um sich für die nächste Saison zu rüsten. Ein spezielles Goodie wartet auf den Junioren-Gesamtsieger: er darf beim Heimweltcup in Leogang 2019 an den Start gehen.

Teilnahme

160 Fahrerinnen und Fahrer lockte die Austrian Gravity Series letzes Jahr. Kein Wunder, die Teilnahme ist recht simpel: die Strecken sind kurz und ohne Mutproben. Einzig Lizenz oder ÖRV Bike Card (vor Ort bei den Rennen erhältlich) sind notwendig, um eine Startnummer zu bekommen.

Anmeldung (ab sofort geöffnet): www.lines-mag.at/austrian-gravity-series/#Anmeldung

Facebookwww.facebook.com/AustrianGravitySeries

PM: German IXS Downhill & der Rookies Cup in Winterberg

Am vergangenen Wochenende waren unsere PROPAIN GRAVITY KIDS fast geschlossen auf dem iXS Dirt Masters Festival am Start, um das erste Rennen des German iXS Downhill und Rookies Cups zu bestreiten.

Melina Bast auf dem Weg zum Sieg. Das verlängerte Rennwochenende startete am Donnerstag mit dem Rookies Cup bei dem unser Neuzugang Melina Bast direkt den Sieg in der Girls U13/U15 Klasse einfahren konnte! Ihre Zeit von 02:33.362 hätte sogar ausgereicht um in der Open Women Klasse auf den zweiten Platz zu fahren. Sehr stark!! Aber auch die anderen Kids konnten mehrere Top-10 Platzierungen einfahren:

Felix Hug, 7. Platz Boys U13
Felix Niedermeier, 10. Platz Boys U13
Luke Kocherscheidt, 17. Platz Boys U15
Emil Keller, 34. Platz Boys U15

Johann Schumacher konnte das Rennen leider aufgrund einer Lungenentzündung nicht beenden.

Melina Bast auf dem Podium

An den folgenden Tagen stand dann das German iXS Downhill Cup Rennen auf dem Plan, bei dem mit Anastasia Thiele wieder eines unserer Mädels den Sieg in der Open Women Klasse einfahren konnte und auch bei ihr hätte es sogar für den zweiten Platz in der Elite Women Klasse gereicht. Top!! Aber auch unsere beiden Jungs konnten solide Platzierungen einfahren:

Noah Kocherscheidt, 9. Platz U15 Male
David Ludwig, 13. Platz Pro U15 Male

Auf Grund der früheren Startzeiten sind die Kids am Sonntag glücklicherweise von dem monsunartigen Regen verschont geblieben…

Unter dem Strich war das Wochenende ein Traum-Start in die Saison und alle Kids gehen top motiviert in die nächsten Rennen!!

Felix Niedermeier in Action

Ihr findet den Rennbericht auch auf der Facebook-Seite des Teams:
https://www.facebook.com

Propain Gravity Kids Team-Bild

Action-Bilder: Sebastian Gruber

GRAVITY WEEKLY VIDEO NEWS #7 2018 – KW 19/20

Letzte Woche waren wir mit dem gesamten Team auf dem Dirt Masters Festival, weshalb wir in dieser Gravity Weekly News Folge gleich zwei statt eine Woche für euch zusammenfassen.

 

PM: Pivot Cycles stellt neues Modell vor – Das „TRAIL 429“

Pivots neues Trail 429 behält die Vielseitigkeit seines Vorgängers,dem beliebten Mach 429 Trail. Es bietet jedoch mit einem neuen innovativem Rahmendesign und progressiver Geometrie ein noch höheres Maß an Stabilität und Kontrolle in technischem Terrain.

Auf Anhieb begeisterte das bisherige Mach 429 Trail von Pivot Cycles Medien und Fahrer auf der ganzen Welt. Sicher nicht einfach. Heute stellt Pivot Cycles die nächste Generation des Trailbikes vor – das Trail 429. Wie sein Vorgänger besitzt dieses Pivot eine exzellente Kraftübertragung, Beschleunigung und flinkes Handling. Um Pivot`s Trail-Modell bei hohen Geschwindigkeiten und in unebenem Gelände noch stabiler und sicherer zu machen wurde das Mach 429 Trail von Grund auf überarbeitet. Das neue Trail 429 bleibt ein Alleskönner, das auf den verschiedensten Trails besticht. Pivot Cycles hat die Fähigkeiten des Bikes abermals verbessert, ohne auf die Wendigkeit und Agilität zu verzichten, die das ursprüngliche Mach 429 Trail so beliebt gemacht haben.

Die Geometrie des Trail 429 hat sich weiterentwickelt: Die Kettenstreben sind kürzer, der Reach ist länger, der Lenkwinkel ist flacher und der Sitzwinkel ist steiler geworden.

„Wir haben das Heck des Bikes verkürzt und gleichzeitig den Reach verlängert“, erklärt Chris Cocalis, Präsident und CEO von Pivot Cycles. „Der Radstand ist insgesamt länger geworden, was die Stabilität erhöht. Es ist jedoch nicht so lang, als das die Vielseitigkeit des Bikes verlorengeht. Die kürzeren Kettenstreben verbessern die Beschleunigung des Trail 429, und vereinfachen in engen Passagen das Handling des Bikes. “

Der Rahmen profitiert auch von vielen der gleichen Steifigkeits- und Stabilitäts-verbessernden Eigenschaften, die bei langhubigen Pivot Cycles Modellen zu finden sind. Dies zeigt sich unteranderem in einem extrem stabilen hinteren Rahmendreieck, die Super Boost Plus Einbaubreite am Hinterrad, einen extrem stabilen oberen Umlenkhebel und extra großen Lagern. Das Fahrrad verfügt über eine 120 mm dw-link ™ Hinterradaufhängung, gepaart mit einer 130 mm Fox 34 Gabel. Das Trail 429 ist mit den Laufrad-Optionen 29 oder 27.5+ erhältlich.

„Die Vielseitigkeit hat das ursprüngliche Mach 429 Trail zu unserem beliebtesten Fahrrad gemacht“, sagt Cocalis. „Unser Ziel war es, die Flexibilität des Bikes beizubehalten und gleichzeitig die Abfahrts-Eigenschaften des Bikes zu verbessern. Trail Bikes werden zunehmend härter beansprucht. Das Trail 429 erfüllt genau diese Anforderungen.“

Das neue Trail 429 wird in zwei Farbvarianten erhältlich sein – dunkelblau mit hellblauen Akzenten und dunkelrot mit roten Akzenten.

Preise, Spezifikationen und Verfügbarkeit: Das Trail 429 ist als komplettes Fahrrad in sechs verschiedenen Konfigurationen von 5.649€ bis 10.399€€ erhältlich. Dabei kann zusätzlich zwischen zwei Laufradgrößen gewählt werden. Das Trail 429 ist ab sofort in allen Größen (XS-XL) bei Pivot-Händlern weltweit erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pivotcycles.com/bike/Trail-429 .