GRAVITY WEEKLY VIDEO NEWS #6 2018 – KW 18

Willkommen zu den Gravity Weekly Video News der Kalenderwoche 18 – 2018. Die wichtigsten News der letzten Woche aus der Gravity Mountainbike Szene vereint in einem Videoformat.


Übersicht Weekly Video News KW18

PM: Swatch Rocket Air 3000 – Matt Jones besiegte Mensch und Maschinen

PM: Wir verraten euch nun endlich was hinter „Hugene“ steckt!

PM: Talent-Jagd – Wer wird der Red Bull Rookie of the Year?

PM: Neue Saison, neuer Singletrail-Spaß in Serfaus-Fiss Ladis

TEST: Das wohl bekannteste E-Downhill Bike – Haibike „Dwnhll 9.0“

VIDEO: Die beste Bowl der Welt?

VIDEO: Street Riding in Berlin – David Cachon

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Shorts & Pants – Die LEATT DBX Reihe bei GRAVITY PREVIEW

Shorts DBX 3.0

Die DBX 3.0 ist nicht nur die günstigste – sondern auch die leichteste Shorts aus der DBX Reihe. Der wasser-, dreck- & fleckenabweisenden 4-Way-Stretchstoff sorgt hier auch für ausreichend Spaß bei Schlechtwetterausfahrten. Das Material hält hier circa 2 Stunden bei Dauerregen, bis Nässe sich langsam anfängt, durch den Stoff zu arbeiten. Auf der Rückseite finden wir einen etwas festeres Material, welchen einen straffen Sitz und somit optimalen Halt auf dem Sattel garantiert. Die Verarbeitung der Nähte gefällt uns bei allen DBX-Modellen sehr gut und bieten gerade beim Downhill und Freeride die nötige Reißfestigkeit. An den Knien ist der Schnitt etwas tailliert gehalten, was ein flatterfreies Fahren ermöglicht. Gibt es hier Probleme in Zusammenspiel mit Schonern? Nein, es gibt keine!

Der Bund kann mittels Klettverschlüsse perfekt angepasst werden. Die Klettverschlüsse sind zudem groß genug sind, um sie auch mit den Handeschuhen leicht zu greifen. Unterhalb vom Hosenbund ist ein atmungsaktiver Stretch-Mesh eingearbeit, der auch am Gesäß für ausreichend Abluft sorgt. Eingenähte Taschen an der Hüfte sowie eine Gloves-Pocket (Tasche für die Handschuhe) machen die Shorts komplett.

Key Facts:

  • Die perfekte Radfahr-Shorts für alle Tage, etwas leichter als die 4.0 und 5.0 Version.
  • Der leichte Stoff hat eine Wasser-, Dreck & Fleckenabweisende Beschichtung
  • Maschen für gute Belüftung und verstärkte Nähte, die die Shorts reißfester machen
  • Eingenähte Taschen Hinten und an der Hüfte
  • Stoff an Rückseite bietet optimalen Halt auf dem Sattel und taillierter Stoff an den Knien bietet sowohl mit oder ohne Schoner flatterfreies Fahren.

Größen: XS-XXL
Farben: Rot (Ruby), Blau (INK), Grau (Slate) & Schwarz (Black)
UVP: ab 59,90€


Shorts DBX 4.0

It´s Long-Pant-Time! Was die DBX 4.0 auf den ersten Blick ausmacht, ist natürlich der lange Schnitt. Selbst bei großen Leuten wie Fabian fällt die Shorts ausreichend über die Knie, was beim Tragen von Schonern somit ein lückenloses Bild ergibt. Allerdings könnten die unteren Hosenbeine ein klein wenig länger geschnitten sein, was allerdings eine reine Geschmackssache ist. Wenn man die Hosengröße eine Nummer größer nimmt, besteht dieses Problem übrigens nicht. Wer es lieber etwas weiter mag, sollte daher die Hose lieber eine Größe größer zu bestellen. An den allseits bekannten und problematischen Stellen DH- und FR-Hosen, wurde der Stoff nochmals verstärkt, was hierdurch auch den ein oder anderen Sturz problemlos verzeiht.

Key Facts:

  • Der Stoff ist wasserabweisend und hat Dreck- & Fleckenabweisende Beschichtung (Wie DBX 3.0)
  • Maschen für gute Belüftung und verstärkte Nähte, die die Shorts reißfester machen
  • Eingenähte Taschen Hinten und an der Hüfte 
  • Stoff an Rückseite bietet optimalen Halt auf dem Sattel und taillierter Stoff an den Knien bietet sowohl mit oder ohne Schoner flatterfreies Fahren.
  • Zusätzliche Verstärkung des Stoffs an den Knien
  • Laser-geschnittene Belüftungen an ausgewählten Stellen

Größen: XS-XXL
Farben: Rot (Ruby), Blau (INK) & Schwarz (Black)
UVP: ab 99,90€


Shorts DBX 5.0

Im Gegensatz zur DBX 3.0 und 4.0 ist die DBX 5.0 nicht wasserabweisend sondern – mit einer Wassersäule von bis zu 30.000mm/23.000g/m2 – wasserfest. Wie die anderen Modelle besitzt die DBX 5.0 eine dreck- fleckenabweisende Beschichtung. Schmutz kann demzufolge einfach abgewischt werden. Auch bei der DBX 5.0 finden wir eine zusätzliche Verstärkung an den Knien sowie verstärkte Nähte zur Erhöhung der Reißfestigkeit. An der Rückseite finden wir zusätzlich Belüftungsmaschen, durch die Wärme gezielt, abstrahlen kann. Hierbei kann die Öffnung der Maschen durch Reißverschlüsse reguliert werden. Die seitlich angebrachten Taschen sind sehr tief und geräumig. Alle Reißverschlüsse sind zudem wasserdicht, damit auch hier keinerlei Feuchtigkeit von außen eindringen kann.

Key Facts:

  • Wasserfeste und sehr atmungsaktive Shorts (30.000 / 23.000) mit der jeder Tag der perfekte ist.
  • Dreck- & Flecken-abweisende Beschichtung
  • Maschen für gute Belüftung und verstärkte Nähte, die die Shorts reißfester machen
  • Stoff an Rückseite bietet optimalen Halt auf dem Sattel und taillierter Stoff an den Knien bietet sowohl mit oder ohne Schoner flatterfreies Fahren.
  • mit DBX 3.0 Zusätzliche Verstärkung des Stoffs an den Knien (wie DBX 4.0)
  • Anpassbare Belüftung durch Reißverschluss & 3 Schichtiger HydraDri Stoff
  • Maßgeschneiderter Stoff der nicht zu eng und nicht zu locker sitzt.

Größen: XS-XXL
Farben: Rot (Ruby), Blau (INK) & Schwarz (Black)
UVP: ab 129,00€

Der VEE TIRES SNAP WCE – Vom Protoypen bis zur Serienreife

Post aus Bangkok

Bereits im vergangenen Jahr erhielten wir ein erstes Päckchen aus Thailand.
Der Absender? Vee Tire Co.

Im Päckchen befand sich ein freundlicher Gruß aus Bangkok, ein Paar 27,5“ Reifen mit einem extrem grobstolligem Profil und folgender Aufschrift: FACTYORY RIDE! Bei Produkten mit dieser Aufschrift handelt es sich meist um Prototypen, die sich noch in der Entwicklung – jedoch bereits in einer ausgiebigen Testphase befinden. Man könnte das Ganze auch als die Feinschliff-Phase betrachten. Hier geht es im Großen und Ganzen um die finale Prüfung eines Produkts, bis es in der letzten Phase zur Markteinführung reift.

Wenn Ihr wissen möchtet, um welches Modell es sich hier handelt? In diesem Päckchen befand sich der Prototyp der VEE TIRES FACTORY RIDE, aus dem nachfolgend der SNAP WCE 40-Compound entwickelt wurde.


Dementsprechend bildete sich ein breites Grinsen in unseren Gesichtern, den V.1 Prototyp hier mit unter die Lupe nehmen zu dürfen. Die V.1 erinnerte uns zudem ein wenig an eine Mischung aus dem Schwalbe Muddy Mary Series – nur mit höheren Seitenwänden, brachialeren Stollen und einer wirklich hervorragenden Gummimischung.

Zur Montage:
Die erhöhten Seitenwände brachten uns zuerst in Hinblick auf das Aufziehen der Reifen leicht ins Schwitzen. Allerdings war das totaler Schmarrn, da die Reifen schneller aufgezogen waren, als wir uns vorstellen konnten. Der Vorteil der erhöhten Seitenwände kristallisierte sich hier schnell heraus: Man benötigt deutlich weniger Reifenmilch, um die Sache dicht zu kriegen!

Nachdem wir alles fertig montiert hatten, einigten wir uns in Bezug auf den Reifendruck auf die möglichen Test-Settings.

Der Prototypen-Test:

Oktober 2018
Auf dem Weg zum Trail, der größtenteils aus Asphaltstrecke besteht, sind die Rolleigenschaften dieser Art von Reifen eher als mühsam und schwerrollend zu bezeichnen. Aber schließlich wurde dieser Reifen auch nicht hierfür entwickelt. Sobald der WCE sich nämlich in Gelände und auf losem Untergrund befindest, die Reifen zum ersten Mal den Match berühren, ändert sich alles!

Wir bemerken schnell: Die Vee Tires V.1 laufen ruhig, bieten eine konstante Performance und immensen Grip! Auch bei hohen Geschwindigkeiten und in verregneten Anliegerkurven garantiert SNAP WCE ausgiebig Traktion. Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde man mit einem Rottweiler spielen, der das Stöckchen in das er beißt, nicht mehr loslassen möchte – einfach brachial! Sobald die V1 des WCE jedoch nass-glatte Stein- und Wurzelpassagen berührt, ist bei uns hundertprozentige Konzentration gefragt. Die Gummimischung scheint doch noch nicht ganz so perfekt, wie es uns zuvor den Anschein machte. Auch ergibt sich ein zweites Problem in unserem Test. Die Seitenwände des Prototypens sind noch nicht voll ausgreift. Das Ergebnis: 2 Pannen, Testfahrt beendet!

 

Wir erhalten ein zweites Päckchen von Vee Tires

3 Monate später, Januar 2019
Hierbei handelt es sich nicht mehr um einen Prototypen, sondern um das finale Modell. Schon die Labels auf dem Reifen veranschaulichen, hier alles fertig ist: SNAP WCE TOP 40 COMPOUND!


Bild zeigt Bestandteile der TOP-40-Compound-Mischung


GRAVITY:
Wofür steht die TOP-40-Compound-Mischung?

Antwort von VEE TIRE:
Von unserem Tackee-Compound erwarten die Fahrer einen langsameren Rebound, um die Wurzeln und Steine ​​im Griff zu behalten. Somit wurde das Top 40-Compound als weichstes Compound geschaffen, das VEE TIRE Co. je geschaffen hat. Mehr Kontrolle, mehr Komfort und mehr Sicherheit in jedem Gelände!

Vielleicht sollten wir hierbei anmerken, dass der SNAP von Vee Tire in Zusammenarbeit mit dem PROPAIN DIRT SIXPACK WORLDCUP DH-Team entwickelt wurde, was ja allein schon für sich spricht.


Abbildung zeigt Propain Dirt Sixpack WORLDCUP DH-Team

Der SNAP WCE arbeitet zudem im Gegensatz zum SNAP mit der Top-40-Compound-Mischung von Vee Tire und beherbergt weichere und robustere Randnoppen. Das macht sich dann auch in unserem zweiten Test schnell bemerkbar, da der Reifen nun in feuchten Stein- und Wurzelpassagen deutlich mehr Grip aufweist und uns somit ein sicheres Fahrgefühl darbietet. Auch die Hülle des WCE wurde nun zusätzlich verstärkt. Unter den Stollen ist nun ein Aramid-Gewebe platziert. Dieses schützt zusätzlich vor Durschlägen, falls die Stollen von scharfen und spitzen Gegenständen durchbohrt werden. Die Seitenwände des WCE wirken zudem im Gegensatz zum V1 Prototypen wesentlich stabiler. Da Ergebnis: Keine Risse oder Durchschläge an den Seiten und durchweg stabiles Fahrverhalten!


Bild zeigt Aufbau des SNAP WCE 40-Compound

 

Das Fazit zum SNAP WCE 40-Compound

Der SNAP WCE 40-Compound ist einfach zu montieren und besitzt eine exzellente Gummimischung sowie brachiale Stollen. Seine Aufgabe: Grip und Traktion! Und das ist schließlich auch das, was man bei schwierigen Untergründen braucht. DER SNP WCE konnte daher im Test auf nass-glatten, staubig-losen und matschigen Unterböden extrem punkten. Da es den SNPA WCE nicht nur als GRAVITY sondern ebenso als ENDURO Edition gibt, möchten wir hier mitteilen, dass dieser für Tourenfahrer eher ungeeignet ist. Wenn Du jedoch mit deinem Enduro-Bike gerne in den Bikeparks die Trails runterjagst, wirst Du mit diesem Reifen sehr viel Spaß haben.

Unser Tipp:
Wenn Du den Reifen reibungslos Tubeless fahren möchtest, pumpe diesen definitiv mit Druckluft auf.

Weitere Fakten:
Preis: unverbindliche Preisempfehlung 59,90 €

Größen und Gewicht:
• 29 x 2.35 (1315 g)
• 27.5 x 2.35 (1235 g)

Ab wann erhältlich: ab sofort

 

 

E6 | Diese Sendung hat es in sich! „Bulletproof Goggles“

Als Kris von LEATT uns anrief, um mitzuteilen, dass diese eine kugelsichere Downhill-Goggle auf den Markt releasen, wollten wir hier genauer prüfen. Aus diesem Grund hat sich unsere Redaktion mit einem breiten Arsenal an Waffen bestückt, um die neue Velocity 6.5 mit ausreichend Munition auf den Prüfstand zu stellen.

Hier gehts zur LEATT VELOCITY 6.5
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Neue Saison in Sicht: Ein Wibmer beim Weltcup!

 

Noch verbindet man den Namen „Wibmer“ vor allem mit actiongeladenen Videos. Doch Gabriel Wibmer, Cousin des YouTube-Phänomens Fabio Wibmer, unternimmt in dieser Saison seine ersten Schritte in Richtung Downhill-Elite. Der 16-Jährige will 2019 mit der Unterstützung der Sport Marketing Agentur rasoulution, die auch andere Weltklasse-Athleten wie Fabio Wibmer und Danny MacAskill managed, vor allem beim iXS European Downhill Cup und in der Junior Kategorie des UCI Downhill Weltcups für Furore sorgen.

Das Motto „Früh übt sich“ trifft auch auf Gabriel Wibmer zu. Ebenfalls wie sein sieben Jahre älterer Cousin in Kals am Großglockner aufgewachsen, ging es schon im zarten Alter von fünf Jahren um viel Speed. Er startete seine Karriere auf zwei Rädern zunächst auf der Motocross-Maschine und nahm auch an einigen Rennen teil. Doch mangelnde Trainingsmöglichkeiten ließen ihn zunächst Geschwindigkeit für Geschicklichkeit austauschen und er widmete sich dem Motorrad Trial. So wie sich seine Trial-Skills entwickelten, entwickelten sich auch seine Social Media Kanäle. Mit seinen kurzen Edits lebt Gabriel seine Kreativität auf und neben dem Bike aus und erreicht heute dabei fast 50.000 Abonnenten auf YouTube und über 90.000 Follower auf Instagram. Doch Gabriel macht sich in den letzten Jahren auch auf den Trails und Rennstrecken Europas einen Namen.

Neben dem Trial Sport entdeckte er seine Liebe zu hohen Geschwindigkeiten erneut. „Als ich so 12 war, wurde mir Trial ein wenig zu langsam. Ich hatte Lust auf mehr Adrenalin und als wir auf dem Weg zum Freizeitpark Pillersee mit meinen Eltern waren, fand zufällig der iXS European Downhill Cup in Leogang statt. Damals wusste ich noch nicht was Downhill ist. Wir legten eine kurze Pause dort ein, da es direkt auf dem Weg lag. Als ich sah wie die Fahrer über Steine und Wurzeln rasten, wusste ich sofort, dass ich das auch machen will. Der Adrenalinkick und die Schwerelosigkeit beim Springen ist für mich nicht mehr wegzudenken“, erklärt Gabriel begeistert.

Vor gerade einmal dreieinhalb Jahren hat der junge Österreicher damit begonnen, sich ernsthaft mit Downhill auseinanderzusetzen. Zwar liegt seine Lieblingsstrecke in Leogang, doch scheint er sich auch auf diversen anderen Strecken Österreichs pudelwohl zu fühlen. 2016 krönte er sich in der U15 Kategorie bei den iXS International Rookies Championships in Serfaus-Fiss-Ladis zum inoffiziellen Weltmeister dieser Altersklasse. Im vergangenen Jahr konnte Gabriel seine tolle Entwicklung nochmals bestätigen als er bei der Österreichischen Meisterschaft in Innsbruck den Titel in der U17 einfuhr und das mit stets schnelleren Zeiten als die Topfahrer der U19. Aber auch außerhalb seines Heimatlandes hat Gabriel bereits auf sich aufmerksam gemacht: ein 3. Platz in Spicak, Tschechien, beim U17 iXS European Downhill Cup konnte sich durchaus sehen lassen.

 

2019 soll der nächste Schritt folgen. „Ich freue mich dieses Jahr auf sehr viele Events, aber erstmals im Junioren Weltcup in Leogang teilzunehmen wird bestimmt etwas ganz Besonderes für mich.“ Dabei wird Gabriel seinen Idolen, wie Loic Bruni, in diesem Jahr ein Stück näher sein. Neben den ersten Auftritten beim UCI Weltcup der Junioren liegt der Fokus vor allem auf dem iXS European Downhill Cup (U19). „Gabriel ist ein extrem talentierter Fahrer, der auch die älteren Leistungsklassen aufmischt. Er hat schon früh erkannt, wie wichtig neben der sportlichen Leistung auch Content-Erstellung für Partner und Fans ist. Wir wollen ihn in seiner Entwicklung insofern unterstützen, dass er sich voll und ganz auf die Schule und auf den Sport konzentrieren kann und freuen uns sehr darüber, mit ihm in den nächsten Jahren zusammenzuarbeiten. Es geht sicherlich darum, dass er möglichst viel Erfahrung bei den Rennen in diesem Jahr sammeln kann. Dafür arbeiten wir gemeinsam mit seinen Eltern und seinen Sponsoren. Es ist wichtig, dass er bei allem Ehrgeiz nicht den Spaß vergisst“, so rasoulution Inhaber Tarek Rasouli.

Gabriel Wibmer:

Facebook: www.facebook.com/Gabriel-Wibmer

Instagram: www.instagram.com/wibmergabriel

YouTube: www.youtube.com/channel/Gabriel_Wibmer

E5 | „Slopestyle Heads“ mit Erik Fedko und Tom Pfeiffer

Yannick interviewt die Slopestyle Young Guns Erik Fedko und Tom Pfeiffer. Erik stellte sich bereits 2018 bei den Crankworx FMBA Slopestyle World Championship als einer der weltbesten Slopstyle Rider unter Beweis. Tom, international vielleicht noch weniger bekannt, gehört jedoch jetzt schon zu Deutschlands besten Slopestylern. Mit seinen ersten Versuchen eines Frontflip Tailwhip, weckte auch er zum ersten Mal international das Interesse von Sponsoren.

Was die beiden uns alles so zu erzählen hatten, seht Ihr in unserer Folge zur Gravity Slopestyle Couch.

Relevante Artikel bei uns im Gravity Mag

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Toms Bike – http://bit.ly/MARIN-Alcatraz
Eriks Bike – http://bit.ly/ROSE-Alcatraz

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„The Bruce Check“ mit Erik Fedko

Als aufstrebender Star der Slopestyle-Szene, kann Erik Fedko auf eine sehr erfolgreiche Saison 2018 zurückblicken. Mit seinem super smoothen Style und technisch hoch anspruchsvollen Tricks, katapultierte er sich gleich bei zwei Events der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship (SWC) auf das Podium. Bei Crankworx Les Gets sowie beim legendären Red Bull Joyride bei Crankworx Whistler bewies er, dass er in der Slopestyle-Elite angekommen ist. 2019 will er diesen Positiv-Trend gemeinsam mit einer Reihe neuer Sponsoren unterstreichen.

Es ist eigentlich kein Wunder, dass Firmen wie der Helmhersteller TSG oder Felgenentwickler Alexrims, bereits früh auf den jungen und sympathischen Rider aus Fröndenberg an der Ruhr aufmerksam wurden. Kaum ein Slopestyle-Athlet weist eine steilere Formkurve auf und zeigte in den letzten drei Jahren eine solch starke Entwicklung. Vor drei Jahren noch als Amateur auf der FMB World Tour unterwegs, gehörte Erik Fedko nach Ablauf der vergangenen Saison bereits zur Top 3 der Welt. Dennoch flog der 21-jährige Deutsche auch 2018 noch ohne Bike-Sponsor durch die Lüfte. Das ändert sich nun zur neuen Saison! Neben den neuen Partnern Continental und SRAM/RockShox fährt der Fröndenberger ab 2019 auch für ROSE Bikes.

Eriks neues Dirt Jump Bike „The Bruce“ seht Ihr in diesem Video:


(Credit: Richard Bos/rasoulution)

„Ich freue mich extrem auf die kommende Saison. Nachdem ich im Winter noch Reha wegen einer Handgelenksverletzung absolvieren musste, bin ich mittlerweile voll da und fühle mich besser auf dem Bike als je zuvor. Mein Ziel ist es dieses Jahr wieder die Weltspitze im Mountainbike Slopestyle zu erreichen und vor allem Spaß dabei zuhaben!“ – Erik Fedko

 

Der leichte Rahmen aus Aluminium ist in furiosem „RRARI Red“ gehalten und lässt spektakuläre Tricks vor jedem Hintergrund perfekt zur Geltung kommen. Bei der Gabel entscheidet sich Erik für die RockShox Dirt Jump Pike und sein Cockpit besteht aus robusten SRAM Komponenten. Dazu gehören der Truvativ Descendant Lenker, sowie der Descendant Vorbau mit 35mm Länge. Auf dem Lenker sind ODI Longneck Griffe, die extra soft sind und maximale Kontrolle des Bikes ermöglichen. Des Weiteren entscheidet sich Fedko für den X0 Bremshebel von SRAM, der einen perfekten Druckpunkt für seinen hydraulischen „Trixer Hydraulikrotor“ von Trickstuff gewährleistet, und für den „super leichten und super starken“ SRAM Level 2 Kolben Bremssattel. Die Kurbel, SRAM Truvativ Descendant, ist aus Carbon, um Gewicht einzusparen und das Bike 400g leichter zu machen. An der Kurbel befindet sich das leichte aus Aluminium beschaffene SRAM X1 X-Sync Kettenblatt und einer SRAM XX1 Eagle Kette. Die eingebaute SRAM Nabe vorne ist ein 15mm X0 Hub, die perfekt zur Pike Dirt Jump Gabel passt. Hinten befindet sich die Z Coaster Nabe. Außerdem ist das Bike vorne mit etwas leichteren Alexrims Volar 2.7 Felgen und hinten mit Volar 3.0 Felgen für besondere Stabilität ausgestattet. Die Reifenwahl fällt auf die Race King Reifen von Continental.

KEY FACTS | Eriks Dirt Jumper


Rahmen:
ROSE Bikes – The Bruce
Gabel: RockShox Pike Dirt Jump
Lenker: SRAM Truvativ Descendant
Vorbau: SRAM Descendant 35mm
Griffe: ODI Longneck
Bremsen: SRAM X0 Bremshebel; SRAM Level 3 Kolben Bremssattel
Kurbel: SRAM Truvativ Descendant Carbon
Kettenblatt: SRAM X1 X-Sync
Kette: SRAM XX1
Narben: SRAM X0 hub. 15 mm (vorne), Profile Z Coaster (hinten)
Felgen: Alexrims Volar 2.7 (vorne), Volar 3.0 (hinten)
Reifen: Continental Race King 2.2

Mit neuem Bike, Setup und neuen Partnern, kann sich Erik auf eine actiongeladene Saison freuen. Viele Events und die Crankworx FMBA Slopestyle World Championship stehen auf dem Programm!

Was bei Erik Fedko gerade sonst so passiert und wie seine Saison verläuft, kann man auf Instagram und YouTube verfolgen.