TEST: „Defender 2.0“ der neue Halbschalen Helm aus dem Hause O’Neal

Wir haben für euch den neuen O’neal „Defender 2.0“ in Solid Red getestet. Der Defender ist der perfekte Begleiter, für eure entspannte Trailrunde, den Pumptrack oder einen Flowtrail. Er bietet einige Features, die bei diesem Preis nicht unbedingt zu erwarten sind. 

Welches diese Features sind, unsere Eindrücke und Aktionaufnahmen findet ihr wie immer in unserem Video:

UVP: 89,95€ | Gewicht ca. 380g
Der Helm ist in 13 verschiedenen Farbvariationen erhältlich, daher findet jeder sein passendes Design.

Alle Farbvariationen und weitere Infos findet ihr hier.

 

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VIDEO: Fabio Wibmer stellt euch sein Custom Bike vor

Fabio Wibmer hat einen Bikecheck seines Custom Paint Specialized Demo veröffentlicht. Mit dem Bike wurde sein neuester Film „Fabiolous Escape 2“ gedreht.

Falls ihr „Fabiolous Escape 2 noch nicht gesehen habt, schaut ihn euch auf jeden Fall hier an:

PM: Der zweite Stop des IXS Downhill Cup in Willingen am vergangenen Wochenende

Am vergangenen Pfingstwochenende lud Willingen im Rahmen des Bike Festivals zum zweiten Lauf des iXS Downhill Cups. Am Ende verewigten sich Faustin Figaret und Alexandra Wohlgensinger als Sieger.

Nachdem bereits letzte Woche in Winterberg der Serienauftakt begangen wurde, ging es an diesem Wochenende direkt weiter. Auf dem Programm stand also der zweite Stopp des iXS Downhill Cups, eingebettet in das Bike Festival in Willingen. Das Downhill Rennen war sicherlich die für Zuschauer attraktivste Veranstaltung, jedoch gab es noch viele weitere Schauplätze des Radsports, wie beispielsweise Rennen in den Disziplinen Marathon, Enduro, Rennrad und E-Bike. Daneben bot die Expoarea mit über 100 Ausstellern viele Gelegenheiten, die Trends des Jahres genauer unter die Lupe zu nehmen.

Expo Area - DHC Willingen 2018.jpg

Die Downhill Strecke in Willingen ist definitiv außergewöhnlich. Schon damals, als sie Austragungsort für Weltcuprennen war, stach sie aufgrund des künstlichen Streckenbaus heraus. Die Topographie des Ettelsberges hatte den Kursdesignern einiges abverlangt, schließlich beginnt und endet die Strecke relativ flach. Die Modifikationen für das alljährliche Rennen konnten in der Vergangenheit hauptsächlich im mittleren Abschnitt erfolgen, wodurch neue Linien abseits das größtenteils aus Brechsand bestehenden Untergrundes entstanden. In diesem Jahr wurde die Strecke ähnlich des im Vorjahr für den Europacup genutzten Layouts angelegt, wobei hauptsächlich im unteren Bereich der Verlauf durch die ehemalige Fourcrossstrecke geändert wurde. Auch wenn die Strecke nicht zu den längsten und höhenmeterreichsten der Serie gehört, so ist sie doch nicht zu unterschätzen. Im Vergleich zum Serienauftakt fiel auf jeden Fall auf, dass wesentlich mehr Sprünge, aber wenig frischer Waldboden enthalten war, was somit fast das genaue Gegenteil von Winterberg bedeutete. Der Kurs hatte eine Gesamtlänge von 1500 Metern und bot den Fahrern etwa 210 Höhenmeter.

Start - DHC Willingen 2018.jpg

Dem Fahrerfeld von knapp 450 Teilnehmern aus 20 Nationen wurden perfekte Bedingungen präsentiert. Pünktlich zum Wochenende kletterten die Temperaturen auf bis zu 20 Grad und Regen war für die gesamte Zeit nicht angesagt, was sich am Ende auch bewahrheitete. Ungewöhnlich war, dass das Rennen nicht wie üblich von Freitag bis Sonntag angesetzt war, sondern aufgrund des Pfingstfeiertags von Samstag bis Montag.

Am Samstagmorgen begann also für die Teilnehmer das Rennen nach dem Abholen der Startnummer mit dem Track Walk. Danach gab es nach der Mittagspause eine sechsstündige Trainingssession, nach der sich am Ende dann bei den meisten die abgeänderte Streckenführung eingeprägt hatte. Der Sonntag startete mit perfektem Sonnenschein und dem obligatorischen Training. Nach dem Mittag stand der Seeding Run auf dem Programm und somit wurde es ernst. Am Ende legten Faustin Figaret (FRA – Radon Factory) in der Elite Men Klasse und Alexandra Wohlgensinger (SUI – Magic Downhill) in der lizenzierten Damenkategorie die Bestzeit fest.

Faustin Figaret im Seeding RunFaustin Figaret im Seeding Run

Montag war der letzte Tag des Festivals und schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass ein neuer Besucherrekord aufgestellt werden würde. Die Veranstalter rechneten damit, dass es am Ende etwa 40.000 Besucher nach Willingen zog. Das Wetter war am Morgen genau so perfekt wie an den vorhergehenden Tagen, jedoch frischte der Wind immer weiter auf. Insbesondere die Böen am Start des Downhills, der kaum von Bäumen geschützt war, wurden immer mehr zum Problem. Somit entschieden sich die Verantwortlichen, den Start für das Rennen um etwa 200 Meter weiter nach unten zu verlegen.

Pünktlich um 11.30 Uhr begann das Finale mit den Open-Klassen. In der Kategorie der Open Women fand sich eine Fahrerin, die vielleicht eine große Zukunft vor sich hat. Anastasia Thiele, eigentlich lizenzierte U17 Starterin, machte schon in Winterberg auf sich aufmerksam und legte auch diesmal wieder eine Zeit vor, die selbst in der Elite Klasse für einen dritten Platz gereicht hätte.

Podium Open Women mit Anastasia ThielePodium Open Women mit Anastasia Thiele

Die Pro Masters Klasse gewann Noah Grossmann (GER – BSS Youth Syndicate) vor Daniel Brischke (GER – AbfahrtsAthleten) und Willi Lützeler (GER – Cube). David Cvinger (CZE -ORE MTB Racing Team) war der Schnellster der lizenzierten U17 Klasse. Das Podest komplettierten Luis Kiefer (GER – Sram Young Guns) und Paul Wollen (GER – Velocity Chemnitz).

In der Elite Women Klasse konnte sich Alexandra Wohlgensinger erneut durchsetzen und gewann das Rennen mit einer Zeit von 2:17.515 Minuten und einem Vorsprung von etwas über 5 Sekunden. Auf dem zweiten Platz reihte sich Elisa Schwemmer (GER) ein, die damit seit langem mal wieder auf dem Podest stehen konnte. Dritte wurde Roos op de Beeck (BEL – Waasland MTB School).

Alexandra Wohlgensinger nach ihrem ZieleinlaufAlexandra Wohlgensinger nach ihrem Zieleinlauf

Schnellster der Kategorie Pro U19 war Simon Maurer (GER – Sram Young Guns), allerdings sehr dicht gefolgt von Marcel Merkeli (GER – Propain Gravity Union) und Tristan Botteram (NED – Ripstar/Bombshell Team). Alle drei benötigten unter zwei Minuten für den Kurs und deuteten damit an, dass sie wohl auch nach ihrem Aufstieg in die Elite Kategorie im nächsten Jahr konkurrenzfähig sein können.

Simon Maurer war mit seinem Run sichtlich zufriedenSimon Maurer war mit seinem Run sichtlich zufrieden

Das Rennen in der Elite Men Klasse war extrem spannend. Der erste Fahrer, der unter der zwei Minutenmarke blieb, war Dave Goris (BEL – Giant Factory Off-Road Germany) und ab da änderte sich die Besetzung im Red Bull Hot Seat ständig. Einige der großen Favoriten mussten sich aber geschlagen geben, beispielsweise wurde Silas Grandy (GER – GZ Rocky Mountain Racing) durch einen platzenden Reifen ausgebremst und Johannes Fischbach blieb an einer Wurzel hängen, infolge dessen er über den Lenker zu Boden ging. Dafür konnten sich andere in Szene setzen. Erik Irmisch (GER – Team Racing Dudes) schrammte nur knapp am Podest vorbei, während Benny Strasser (GER – GZ Rocky Mountain Racing) den dritten Platz einfuhr. Die größte Überraschung schaffte allerdings Till Ulmschneider (GER – Sram Young Guns), der in seinem ersten Elite-Jahr gleich mal einen zweiten Podestplatz verbuchen konnte. Als Gewinner ging schlussendlich Faustin Figaret hervor, der mit einer Zeit von 1:53.246 Minuten und einem Vorsprung von etwa dreieinhalb Sekunden das Rennen dominieren konnte.

Faustin Figaret kurz vor dem ZieleinlaufFaustin Figaret kurz vor dem Zieleinlauf

Weiter geht die Serie vom 22. bis 24. Juni in Klinovec. Das Rennen an der deutsch-tschechischen Grenze konnte bei seinem iXS Cup Debüt im letzten Jahr mit einer anspruchsvollen Strecke, der perfekten Infrastruktur und einem reibungslosen Ablauf glänzen.

Hier noch eine Trackpreview von Jasper Jauch zusammen mit Johannes Fischbach:

GRAVITY WEEKLY VIDEO NEWS #7 2018 – KW 19/20

Letzte Woche waren wir mit dem gesamten Team auf dem Dirt Masters Festival, weshalb wir in dieser Gravity Weekly News Folge gleich zwei statt eine Woche für euch zusammenfassen.

 

TEST: Die neue lässige „Seek Amp“ Freeride-Short von ION im Test

Wir haben für euch die neue „Seek Amp“ Freeride-Short getestet. Zum einen ist sie als lässige Boardshort angepriesen und zum anderen aber auch für harte Bikesession. Was wir von der lässigen Allround Short halten erfahrt ihr in unserem neuen Testvideo:

Weitere Informationen gibt es auf:  ION

Die Short ist für einen Preis von ca. 119,95€ im Handel Verfügbar.

Größentabelle „Herren:

Grösse Bundumfang in „inch“ Deutsche Grösse Bundumfang in „cm“ Hüftumfang in „cm“
XS 28 40 76 84-86
XS 29 42 78 84-86
S 30/31 44 81 86-89
S 32 46 84 89-91
M 33 48 86 91-96
M 34 50 90 96-99
L 36 52 94 99-102
L 38 54 98 102-104
XL 40 56 102 106-109
XXL 42 58 106 111-114

PM: Pivot Cycles stellt neues Modell vor – Das „TRAIL 429“

Pivots neues Trail 429 behält die Vielseitigkeit seines Vorgängers,dem beliebten Mach 429 Trail. Es bietet jedoch mit einem neuen innovativem Rahmendesign und progressiver Geometrie ein noch höheres Maß an Stabilität und Kontrolle in technischem Terrain.

Auf Anhieb begeisterte das bisherige Mach 429 Trail von Pivot Cycles Medien und Fahrer auf der ganzen Welt. Sicher nicht einfach. Heute stellt Pivot Cycles die nächste Generation des Trailbikes vor – das Trail 429. Wie sein Vorgänger besitzt dieses Pivot eine exzellente Kraftübertragung, Beschleunigung und flinkes Handling. Um Pivot`s Trail-Modell bei hohen Geschwindigkeiten und in unebenem Gelände noch stabiler und sicherer zu machen wurde das Mach 429 Trail von Grund auf überarbeitet. Das neue Trail 429 bleibt ein Alleskönner, das auf den verschiedensten Trails besticht. Pivot Cycles hat die Fähigkeiten des Bikes abermals verbessert, ohne auf die Wendigkeit und Agilität zu verzichten, die das ursprüngliche Mach 429 Trail so beliebt gemacht haben.

Die Geometrie des Trail 429 hat sich weiterentwickelt: Die Kettenstreben sind kürzer, der Reach ist länger, der Lenkwinkel ist flacher und der Sitzwinkel ist steiler geworden.

„Wir haben das Heck des Bikes verkürzt und gleichzeitig den Reach verlängert“, erklärt Chris Cocalis, Präsident und CEO von Pivot Cycles. „Der Radstand ist insgesamt länger geworden, was die Stabilität erhöht. Es ist jedoch nicht so lang, als das die Vielseitigkeit des Bikes verlorengeht. Die kürzeren Kettenstreben verbessern die Beschleunigung des Trail 429, und vereinfachen in engen Passagen das Handling des Bikes. “

Der Rahmen profitiert auch von vielen der gleichen Steifigkeits- und Stabilitäts-verbessernden Eigenschaften, die bei langhubigen Pivot Cycles Modellen zu finden sind. Dies zeigt sich unteranderem in einem extrem stabilen hinteren Rahmendreieck, die Super Boost Plus Einbaubreite am Hinterrad, einen extrem stabilen oberen Umlenkhebel und extra großen Lagern. Das Fahrrad verfügt über eine 120 mm dw-link ™ Hinterradaufhängung, gepaart mit einer 130 mm Fox 34 Gabel. Das Trail 429 ist mit den Laufrad-Optionen 29 oder 27.5+ erhältlich.

„Die Vielseitigkeit hat das ursprüngliche Mach 429 Trail zu unserem beliebtesten Fahrrad gemacht“, sagt Cocalis. „Unser Ziel war es, die Flexibilität des Bikes beizubehalten und gleichzeitig die Abfahrts-Eigenschaften des Bikes zu verbessern. Trail Bikes werden zunehmend härter beansprucht. Das Trail 429 erfüllt genau diese Anforderungen.“

Das neue Trail 429 wird in zwei Farbvarianten erhältlich sein – dunkelblau mit hellblauen Akzenten und dunkelrot mit roten Akzenten.

Preise, Spezifikationen und Verfügbarkeit: Das Trail 429 ist als komplettes Fahrrad in sechs verschiedenen Konfigurationen von 5.649€ bis 10.399€€ erhältlich. Dabei kann zusätzlich zwischen zwei Laufradgrößen gewählt werden. Das Trail 429 ist ab sofort in allen Größen (XS-XL) bei Pivot-Händlern weltweit erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pivotcycles.com/bike/Trail-429 .

 

VIDEO: iXS Dirtmasters Festival Winterberg 2018 – Highlight „Whip Offs“

Wir waren beim diesjährigen iXS Dirtmasters Festival in Winterberg – ein absolutes Highlight waren die „Whip Offs“. Leider musste kurz vor dem Finale abgebrochen werden, weil die Stimmung der Zuschauer überkochte, trotzdem konnte man krasse Tricks und vor allem Whips sehen.