PM: Pivot veröffentlicht das „Switchblade“ Aluminium – Schnell, stabil und vielseitig

Das bisherige Switchblade zeigte bereits wie vielseitig ein Mountainbike sein kann. Heute stellt Pivot eine erschwinglichere Aluminiumversion vor, die die gleiche innovative Geometrie, Federung und On-Trail-Performance einem breiteren Publikum zugänglich macht.

Pivot Cycles´ bereits 2016 vorgestelltes Switchblade Carbon erntete schnell das Lob der Presse. Mit dem Switchblade wurde zum ersten Mal ein Trailbike mit der 157mm Super Boost Plus-Hinterrad Einbaubreite entwickelt. Die größere Einbaubreite sorgt nicht nur für ein steiferes Hinterrad und Rahmen, sondern ermöglichte es Pivot auch, ein Modell mit großer Reifenfreiheit und einer der kürzesten Kettenstreben in seiner Klasse zu bauen, das zudem Platz für einen Umwerfer bietet. Das Endergebnis ist ein aggressives Trail- / Enduro-Bike, das selbstbewusst und wendig ist und zudem sowohl mit 29-Zoll- oder 27,5+-Rad- und Reifen-Kombinationen brilliert.

Aaron Chase mit seinem Switchblate

Das neue Switchblade Aluminium bietet jetzt die gleiche Vielseitigkeit, Funktionalität und Leistung in einem erschwinglichen Paket.   Das Switchblade Aluminium und das Switchblade Carbon teilen sich die gleiche progressive Geometrie, Fahrwerks-Ausstattung und die effiziente dennoch geschmeidige 135mm dw-link ™ Federung.   „Durch die Verwendung von hydrogeformtem Aluminium der nächsten Generation erreichen wir dieselbe Stabilität, Steifigkeit und Leistung wie das Switchblade Carbon“, erklärt Chris Cocalis, Präsident und CEO von Pivot Cycles. „Der Unterschied ist, dass mehr Menschen das jetzt selbst erleben können.“   „Es hat Jahre gedauert“, erklärt Cocalis, „die innovativen Fertigungsverfahren zu entwickeln, die es uns ermöglichen, einen ultraleichten Aluminiumrahmen zu bauen, der die gleichen Stabilitäts- und Steifigkeitswerte wie unsere Carbon-Modelle aufweist. Aber wir haben es geschafft.

Beide Switchblade-Modelle sind perfekt für Fahrer, die aggressives Terrain oder Enduro-Stages bewältigen möchten. Im 29er-Modus hat es ein selbstbewusstes, spielerisches Gefühl. Im 27.5+ Modus ist das Switchblade noch stabiler und mit absolut unwirklicher Traktion. Jetzt kommen noch mehr FahrerInnen in den Genuss der hervorragenden Attribute eines unserer am besten performenden Bikes“.   Das neue Switchblade Aluminium wird in zwei Farbvarianten erhältlich sein – „electric blue“ mit roten Akzenten oder „aqua blue“ mit lime green Akzenten.

Preise, Spezifikationen und Verfügbarkeit: Das Switchblade Aluminium ist als komplettes Fahrrad in vier verschiedenen Konfigurationen von 4.799 bis 7.299 € erhältlich. Dabei kann zusätzlich zwischen zwei Laufradgrößen gewählt werden. Das Switchblade Aluminium ist ab sofort in allen Größen bei wichtigen Pivot-Händlern weltweit erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pivotcycles.com/bike/Switchblade-Aluminum .

 

 

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Öhlins Gabeln für Downhill und Enduro im Test bei Gravity Preview

Wir haben für euch die DH 38 Race Fork und die RXF 36 EVO unter die Lupe genommen. Dazu ging es in den Bikepark nach Beerfelden, wo unsere Gravity-Rider Tom und Martin einige Runden mit den Gabeln drehen durften. Mit dabei war Oliver von Öhlins, der den Test mit technischen Fakten und Details untermauern konnte, sodass wir einen super Einblick in die Technik- und Fahrweise der zwei Produkte des Gabelherstellers bekommen haben. Seht selbst:

Seit November 2018 ist die RXF 36 Air EVO auf dem Markt, eine verbesserte Version der bereits bestehenden RXF 36.

Die neue RXF 36 Air EVO basiert auf Öhlins’ Konzept einer Allroundgabel auf höchstem technischen Niveau für den Trail- und Enduroeinsatz. Der technische Fortschritt wurde in Kooperation mit einem Team von MTB-Profis erarbeitet und kann auch von Besitzer des Vorgängermodells (RXF 36 Air) genossen werden, da sich diese auf EVO-Stand nachrüsten lassen.

Die erste RXF 36 Air Federgabel hatte viele positive Testergebnisse hinsichtlich ihrer großen Durchschlagsicherheit und erstklassigen Fahreigenschaften, aber einige Fahrer empfanden die Gabel als unsensibel bei kleinen und mittleren Unebenheiten. Nicht jeder fährt die gesamte Zeit im Racing-Modus. Das benötigte Upgrade erforderte einen höheren Komfort bei längeren Fahrten, ohne Kompromisse bei den Fahreigenschaften und der Durchschlagsicherheit bei Renneinsätzen zu machen.

Und für die Downhiller unter euch… : Die MTB Air DH 38 Race Fork. 

Wo Rennen durch Sekundenbruchteile entschieden werden, ist kein Platz für Fehler. Die neue Fahrergeneration benötigt ein neues Level an Kontrolle. Egal, ob man es zwischen Absperrbändern krachen lässt oder auf seinem Lieblingstrail über das nächste Gap fliegst, man bekommt die Kontrolle, die man braucht, um schneller und härter zu fahren.

Der speziell für den Downhillbereich optimierte Kolben des Öhlins TTX18 Cartridge Kits in der DH38 Race Fork hat 18 mm Durchmesser und sorgt für ein feineres Ansprechverhalten. Die verbesserte Dämpfung arbeitet sensibler und gibt mehr Rückmeldung an den Fahrer. Der Einstellbereich wurde speziell für Rennen und den Bikepark ausgelegt. Die Low-Speed-Dämpfung der Zug- und Druckstufe ist mit jeweils 15 Klicks, die High-Speed-Dämpfung der Druckstufe mit 5 Klicks einstellbar. Die Luftfeder besteht aus 3 Luftkammern, verwendet 2 Kolben und lässt sich über unser Total Tune Spring Curve System (TTSC) vom ersten Ansprechen bis zum Endanschlag über den gesamten Federweg individuell
tunen.

Technische Spezifikationen:

  • Federweg 200 mm (160 – 200 mm möglich)
  • Innenrohre 38 mm
  • Geeignet für die Reifengrößen 29 x 2,8 und 27,5 x 3,0
  • Zerlegbar für Wartung und Reparatur
  • 2 Jahre Garantie

Einstellmöglichkeiten:

  • Federrate und -progression extern über Luftdruck
  • 5-fach High-Speed Druckstufenverstellung
  • 15-fach Low-Speed Druckstufenverstellung
  • 15-fach Zugstufenverstellung

Lieferumfang:

  • 1 MTB Gabel DH Race Fork
  • 1 Achse DH Boost 20×110, doppelt geklemmt und schwimmend gelagert
  • Benutzerhandbuch

Achtung: Die Gabelkronen sind nicht im Lieferumfang der DH RACE FORK enthalten. Gabelkronen sind mit folgendem Offset erhältlich:

  • Offset 46: Art. Nr. 19233-08
  • Offset 50: Art. Nr. 19233-12
  • Offset 54: Art. Nr. 19233-16
  • Offset 58: Art. Nr. 19233-20

Die unverbindliche Preisempfehlung für die DH Race Fork liegt bei 1.810,- Euro inkl. 19% MwSt.
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Produktübersicht, und Preise RXF 36 Air

  • RXF36 Air EVO 27,5 140 mm, Art. Nr. FG3614 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 150 mm, Art. Nr. FG3615 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 160 mm, Art. Nr. FG3616 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 170 mm, Art. Nr. FG3617 1716
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 120 mm, Art. Nr. FG3612
    1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 140 mm, Art. Nr. FG3614
    1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 150 mm, Art. Nr. FG3615 1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 160 mm, Art. Nr. FG3616 1512

 

Die unverbindliche Preisempfehlung für alle RXF36 Air EVO Federgabeln liegt bei 1.075,- Euro inkl. 19% MwSt.
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iXS Dirt Masters: Ratboy, The Deakinator, Whipmer und Co. begeistern Rekordkulisse

Foto by Kai Brake

Das 13. iXS Dirt Masters Festival hat die Messlatte für Bike-Events nach oben geschraubt: Zehn spannende Contests mit einem hochkarätig besetzten Fahrerfeld begeisterten die Fans über die vollen vier Tage. Mit 40.000 Zuschauern verzeichnete das Festival im Bikepark Winterberg einen neuen Besucherrekord. Strahlender Sonnenschein und warme Temperaturen über das gesamte Wochenende boten für den größten deutschen Gravity-Event den passenden Rahmen. Nur der Wind, der am Sonntagnachmittag aufkam, verhinderte, dass der Slopestyle-Wettbewerb wie geplant vollzogen werden konnte. Das hielt die Rider jedoch nicht davon ab, den Zuschauern eine stylische Abschlussshow zu bieten.

Foto by Kai Brake
Foto by Kai Brake

Von Donnerstag, 30. Mai, bis Sonntag, 02. Juni, war der Erlebnisberg Kappe Schauplatz für die besten Gravity-Athleten. An die 2.000 Sportlerinnen und Sportler aus der ganzen Welt zeigten ihre Skills in den folgenden elf Wettbewerben: BMO Four Cross, Braaap Off’s, Bunny Hop Battle, Kenda Enduro One, iXS Downhill Cup, Pumptrack Race, Rose Best of Ten, Continental Slopestyle, Sparkassen Kids Race, Specialized Rookies Downhill Cup und Warsteiner Whip Off‘s powered by Spank.

Foto by Kai Brake

Vom größten Styler über den schnellsten Rider bis hin zu einem gemütlichen Familienausflug, bei der diesjährigen Ausgabe des Dirt Masters Festival kamen alle Teilnehmer auf ihre Kosten.

Wir haben mit drei Athleten gesprochen, die es beim Dirt Masters Festival haben krachen lassen:

Wie oft hast du schon am iXS Dirt Master Festival teilgenommen? Welchen Eindruck hast du vom Festival?

Josh „Ratboy“ Bryceland (GBR): „Ich bin zum ersten Mal beim Dirt Masters Festival und muss sagen, dass ich total geflasht bin. Ich dachte, das wäre ein kleiner Event, stattdessen geht es hier seit Donnerstag ordentlich ab. Der Berg ist zwar recht klein, trotzdem sind die Features hier richtig gut: Der Downhill macht mega Spaß und die Jump Area ist der Hotspot schlechthin. Wenn kein Wettbewerb stattfindet, trifft man dort alles und jeden, von Kids auf BMX-Bikes bis hin zu Erwachsenen auf Downhill-Bikes und alle hängen miteinander ab. Es gibt keine Abgrenzung zwischen unterschiedlichen Bikes und alt oder jung. Genau darum geht es. Ich hatte hier eine Wahnsinnszeit und komme nächstes Jahr bestimmt wieder.“

Fabio „Whipmer“ Wibmer (AUT): „Ich war viermal hier, dreimal habe ich mitgemacht und einmal musste ich verletzt zuschauen. Es ist immer wieder der Wahnsinn hier. Das Dirt Masters macht für mich die Fans aus. Hier sind wirklich die krassesten Fans, die man das ganze Jahr erlebt. Sie machen das Festival einzigartig.“

Ben „The Deakinator“ Deakin (GBR): „Ich bin zum vierten Mal beim Dirt Masters. Sonst war ich immer mit DMR Bikes hier vor Ort, aber die sind gerade alle in Fort William. Sam (Reynolds, Anm.d.Red.) und ich hatten spontan Bock, und wir sind nach Winterberg gefahren. Ich habe ihm gesagt, dass der Whip Off total verrückt ist. Wir hatten einen Riesenspaß und waren immer gut drauf. Die Zuschauer hier sind total abgefahren. Die Action an diesem Wochenende ist einfach genial: Downhill, Four Cross, Whip Off’s, Slopestyle, hier geht es richtig ab. Und die Stimmung ist mega.“

Hier sind die Highlights von Tag drei:

Beschreibe das iXS Dirt Masters Festival mit drei Worten!

Bryceland: „Absolut verrückt Deutsche!“

Wibmer: „Einfach total verrückt!“

Deakin: „Der blanke Wahnsinn!“

Foto by Kai Brake
Foto by Nico Gilles

Josh, Fabio, was sagt ihr zu den Warsteiner Whip Off‘s powered by Spank?

Bryceland: „Total abgefahren! Das hier ist hundertprozentig mit der beste Whip Off-Contest. Whistler ist gigantisch, aber die Whip Off‘s hier können da locker mithalten. Und das obwohl der Contest hier nicht zu Crankworx gehört. Ich bin einfach nur beeindruckt – tief beeindruckt. Ich habe es geliebt. Einfach mit allen zu fahren, ihnen beim Abheben zusehen, sich selbst reinlehnen… Oh Mann, es ist so ein gutes Gefühl. Es fühlte sich überhaupt nicht wie ein Wettkampf an, sondern eher wie eine Jam-Session mit Freunden.“

Wibmer: „Ich glaube es gibt tatsächlich im ganzen Jahr keinen Event, das nur annährend so verrückt ist, wie die Whip Off‘s in Winterberg. Einfach nur komplette Eskalation. Die Stimmung ist konkurrenzlos. Der reinste Wahnsinn. Dann werde ich auch noch Zweiter hinter Sam Hockenhull (GBR). Es war echt geil im Finale zu sein. Es war ganz knapp. Einfach legendär. Gratulation an Sam Hockenhull (GBR) zum Sieg und dem damit verbundenen Gewinn einer Wildcard für Crankworx Innsbruck.“

Foto by Kai Brake
Foto by Kai Brake

Ben, du hast auch am Downhill teilgenommen. Mit welchen Ambitionen seid ihr aus dem Starthaus raus?

Deakin: „Ich denke, grundsätzlich geht es beim Dirt Masters wirklich um die Kernfrage des Mountainbikens. Das ist die Antwort auf die Frage: Warum hast du mit dem Mountainbiken angefangen? Der Wettkampf an sich steht dabei an zweiter Stelle. Vordergründig geht es darum, mit deinen Freunden abzuhängen, viele Runs zu absolvieren und Zeit auf dem Bike zu verbringen. Und nicht zu vergessen, geile Bilder vom Whip Off’s zu bekommen (lacht)! Für mich persönlich war es der erste Wettkampf seit ich mir vor sieben Wochen den Arm gebrochen habe. Vergangene Woche war ich im Wald bei mir zuhause unterwegs und dachte mir ‚ach egal’ und habe mich entschieden herzukommen. Meine Ambition war nur Spaß zu haben.“

Foto by Kai Brake

Ben, du bist selbst Coach, wie wichtig sind Festivals, wie das iXS Dirt Masters Festival, um mit der Core-Szene zu sprechen und die Entwicklung der nächsten Generation zu fördern?

Deakin: „Ich finde diese Festivals großartig und wichtig. Im Rahmen des Festivals gab es auch ein Downhill-Rennen für jüngere Altersklassen, die im Grunde genommen eine ähnliche abgespeckte Strecke wie wir fahren. Wenn die Kids schon in jungen Jahren mit dem Mountainbiken beginnen und die Eltern sicherstellen, dass sie aus den richtigen Gründen biken und sich nicht unter Druck gesetzt fühlen, dann ist das großartig. Es geh nur um Spaß! Wenn man das, wie hier, mit Pumptrack- und Spaß-Rennen fördern kann, entwickeln sich die Kids in die richtige Richtung. Es ist großartig junge Rider zu sehen, die sich schrittweise entwickeln und nach und nach an größeren Contests wie Whip Off’s und Downhills teilnehmen.“

Style und Speed – die Highlights von Tag vier:

Dem Ruf des Berges folgten auch die Fans. Eine neue Rekordkulisse von 40.000 Zuschauern pilgerte in den Bikepark Winterberg und sorgte für eine atemberaubende Atmosphäre. Das sorgte auch bei Veranstalter Frank Weckert für Zufriedenheit: „Das iXS Dirt Masters Festival war ein voller Erfolg und hat unsere Erwartungen und Hoffnungen sogar noch übertroffen. Wir hatten nationale und internationale Spitzenathleten am Start und auch das Programm für Kinder und Familien wurde sensationell angenommen. Die Zuschauerzahl und die Stimmung waren einfach nur gigantisch. All das zeigt, welch hohen Stellenwert das iXS Dirt Masters Festival in der Gravity-Szene hat. Das fantastische Wetter hat natürlich seinen Teil zum Erfolg beigetragen. Dennoch rücken die positiven Festival-Eindrücke nach dem tragischen Unglück abseits der Wettbewerbe in den Hintergrund“, sagte Weckert.

Überschattet wurde das Festival von einem tragischen Unglück am Samstag im Bikepark, wo parallel der reguläre Betrieb stattfand. Der Verunfallte ist leider in einer Klink verstorben. „Wir sind erschüttert. Unsere Gedanken sind bei der Familie und bei den Freunden. Die genauen Umstände sind derzeit noch nicht geklärt. Stand jetzt können wir noch nichts zur Ursache bekannt geben“, sagte Nico Brinkmann, Geschäftsführer des Bikeparks Winterberg.

Der Abschlusstag am Sonntag fand daher ohne musikalische Begleitung der Wettkämpfe statt.

Alle Informationen zum Dirt Masters Festival, dem Bikepark Winterberg und der Region Winterberg gibt es online:

Foto by Kai Brake

Website:
Dirt Masters Festival:              www.dirtmasters-festival.de
Bikepark Winterberg:              www.bikepark-winterberg.de/de
Region Winterberg:                 www.winterberg.de/aktivitaeten-wohlfuehlen

Instagram:
Dirt Masters Festival:               www.instagram.com/ixsdirtmasters
Bikepark Winterberg:               www.instagram.com/bikeparkwinterberg

Facebook:
Dirt Masters Festival:               www.facebook.com/dirtmasters
Bikepark Winterberg:               www.facebook.com/bikeparkwinterberg
Region Winterberg:                  www.facebook.com/winterberg

Ihr testet ab sofort mit! Der Ninjamount Unicorn im Review unserer Follower

Wie bereits auf Instagram erwähnt, geben wir Euch zukünftig die Möglichkeit, selbst Produkte zu testen. In unseren Instagram-Stories zeigen wir Euch die zu testenden Artikel und starten über die Instagram-Umfrage-Funktion die Auswahl potenzieller Produkttester. Wer also Interesse bestätigt, ein von uns vorgestelltes Produkt zu testen, wird mit etwas Glück ausgewählt und kriegt des neuesten Stuff direkt von uns zu sich nach Hause geschickt. Ab dann heißt es: Testen für die Community und Review geben!

Anbei wollen wir Euch das Video von Nico (14 Jahre alt) zeigen, der von uns ein Prototyp des Ninja Mount Unicorn zugesandt bekommen hat.

Leider hat der Unicorn den Test nicht ganz heile überstanden, aber hierbei handelte es sich auch um einen Prototyp und nicht um das finale Produkt.

Das Video gibt es hier und wenn Ihr auch Lust darauf bekommt, Euch für Produkttests zu bewerben, dann folgt uns auf Instagram https://www.instagram.com/gravitymtbmagazine/ und YouTube http://bit.ly/gravity-on-youtube

Hier der Link zu Nicos Channel: https://www.youtube.com/channel/UC3XHcvnFQ71SVbE5LxzbPrw

Ihr habt Bock die Kickstarter-Kampagne von Ninja Mount zu unterstützen?
Dann schaut hier vorbei: https://www.kickstarter.com/projects/ninjamount/unicorn-gopro-mount-for-mountainbike-handlebars?ref=project_link

Bike-Check Marin Alpine Trail 8

Vor 4 Wochen waren wir für euch in Riva del Garda, um das Marin Alpine Trail 8 genauer unter die Lupe zu nehmen. Für den Test wurde das Marin Alpine Trail 8 insgesamt 160km bewegt und ebenso natürlich auf Bikeparktauglichkeit geprüft.

Das Fazit gibt´s im Video. Wenn Ihr noch mehr Tests dieser Art sehen wollt, abonniert unseren Channel und gebt uns auf YouTube für das Video einen Daumen nach oben.

 

Größe S M L XL
Stack (A) 615 mm 624 mm 633 mm 642 mm
Reach (B) 420 mm 440 mm 465 mm 490 mm
Lenkwinkel (C)
65° 65° 65° 65°
Steuerrohr (D) 90 mm 100 mm 110 mm 120 mm
Sitzwinkel (F)
76,4° 76° 75,7° 75,4°
Sattelrohr (G) 385 mm 420 mm 450 mm 480 mm
Kettenstrebe (L) 430 mm 430 mm 430 mm 430 mm
Radstand (M)
1.175 mm 1.205 mm 1.229 mm 1.258 mm
Tretlager Höhe (J) 342 mm 342 mm 342 mm 342 mm
Oberrohr (H) 550 mm 552 mm 574 mm 603 mm

iXS Dirt Masters: Gravity-Spektakel zieht Zuschauer in den Bann

Fabio Wibmer beim Bunny Hop Battle ©Nico Gilles

Bereits die ersten beiden Tage des 13. iXS Dirt Masters Festivals haben die Erwartungen übertroffen. Die besten Gravity-Athleten zeigten ihre Skills in bewährten und neuen Events und spannenden Wettkämpfen. Tausende Zuschauer genossen die spektakuläre Mountainbike-Action und sorgten im Bikepark Winterberg für feinsten Festival-Flair. Nahezu perfekte Bedingungen rundeten den gelungenen Auftakt ab.

Die Fans drehen auf ©Nico Gilles

Vier Tage lang ist der Bikepark Winterberg Schauplatz für das größte Gravity-Event Deutschlands. Die beiden Auftakttage der 13. Auflage des iXS Dirt Masters Festivals, Donnerstag und Freitag, waren bereits ein voller Erfolg. Hunderte Athletinnen und Athleten trugen bislang in sieben Disziplinen zur Begeisterung der Massen bei. Den Auftakt machten die Kids: Die Cracks von Morgen sammelten beim Sparkassen Kids Race ihre erste Rennerfahrung. Das neu eingeführte Event war ein voller Erfolg und belegte, dass Familienfreundlichkeit zum iXS Dirt Masters Festival gehört. Die etwas Fortgeschrittenen durften sich beim Specialized Rookies Downhill Cup wie die Profis fühlen.

Bombastische Tricks und Bunny Hops zur Eröffnung

Das Highlight des Tages war der neueingeführte Wettbewerb „Rose Best of Ten“. Der Best Trick-Contest versetzte die zahlreichen Zuschauer in Ekstase. Dem Namen entsprechend wurden zehn Runden absolviert – mit unterschiedlichen Vorgaben, wie No Hander, Nac-Nac, „Best Goon“, Flip- und Tailwhip-Combos.

Erik Fedko beim Rose Best of Ten ©Nico Gilles

Die Auswahl der Kriterien nahmen die deutschen Stars der Slopestyle-Szene persönlich vor: Erik Fedko und Lukas Knopf. „Beim Dirt Masters habe ich erstmals bei dieser Art von Contest meine Tricks auf einer großen Bühne gezeigt. Wir haben uns jeweils zehn Tricks überlegt und miteinander abgestimmt. Ich bin gestoked, dass alle Teilnehmer richtig gesendet haben und die Crowd hat gut Stimmung gemacht. Es war auf jeden Fall eine gute Zeit“, sagte Knopf.

©Kai Brake
©Nico Gilles

Die unterschiedlichen Kriterien erlaubten einem breiten Teilnehmerfeld mit Profis wie auch Amateuren ihre Tricks zum Besten zu geben. Nach jeder Runde entschieden die Fans mit ihrem Jubel über den Gewinner. 24 Athleten aus ganz Europa flogen um die Anerkennung der Zuschauer. Erst beim finalen Durchgang, Best Trick, setzte leichter Nieselregen ein, der der Stimmung jedoch keinen Abbruch tat. Janek Röttgen (GER) und Lokalmatador Erik Fedko lieferten sich einen heißen Fight um den Sieg – mit dem besseren Ausgang für Fedko. „Für mich bedeutet das Dirt Masters Festival vor allem Spaß zu haben und Freunde zu treffen, die man sonst das ganze Jahr nicht sehen kann, und mit ihnen zu feiern. Wir wollten auch in diesem Jahr einen geilen Event auf die Beine stellen, an dem Locals, Amateure und Profis teilnehmen können. Alle sollten die Chance haben ihre Tricks zu senden. Es war ein Hammer-Auftakt und jetzt freue ich mich auf mehr“, sagte Fedko.

Erik Fedko beim Rose Best of Ten ©Felix Hens

Zum Abschluss des ersten Tages ging es beim „Bunny Hop Battle“ hoch hinaus. Zahlreiche Zuschauer standen den Athleten Spalier und sahen einen packenden Dreikampf um den Sieg. Jonas Grau, Max Wegener (beide GER) und Fabio Wibmer (AUT) pushten sich gegenseitig im wahrsten Sinne des Wortes zu Höchstleistungen. Aber auch die Fans trugen mit LaOla-Wellen und spontanen Limbo-Einlagen zur guten Stimmung bei. Grau und Wegener übersprangen 1,10 Meter und feierten einen Doppelsieg. Wibmer belegte mit 1,05 Metern den dritten Platz.

Limbo-Rabbit beim Bunny Hop Battle ©Felix Hens
Max Wegener (l.) und Jonas Gaus gewinnen den Bunny Hop Battle ©Nico Gilles

Hier sind die Hammer-Trick-Highlights vom ersten Tag:

 Action pur auch am Freitag

Athleten und Zuschauer wurden am Freitag mit einem Mix aus Sonne und Wolken an der Strecke begrüßt. Durchgehend perfekte Bedingungen sorgten auch am zweiten Festival-Tag für einen reibungsvollen Ablauf und hervorragende Stimmung im Bikepark Winterberg. Die Action begann am Nachmittag. Beim „Braaap Off“ ging es schlicht und ergreifend um den geilsten Roost und gute Laune. Den sportlichen Abschluss bildete der BMO 4X Rumble. Mehr als 80 der weltweit besten Rider standen am Start des internationalen Events.

©Kai Brake

In direkten Duellen kämpften die Athleten auf der Strecke nicht nur um jede Hundertstel, sondern vor allem gegeneinander. Die beiden Schnellsten zogen in die nächste Runde ein. Im spannende Finale der Elite Männer triumphierte ein alter Bekannter: Benedikt Last (GER). Der fünfmalige deutsche Meister verwies Klaus Beige und Jonas Gauß (beide GER) auf die Plätze zwei und drei. „Es ist immer wieder schön zum Dirt Masters Festival zu kommen. Auf dem Gelände wird das Maximale rausgeholt. Man bekommt Einblicke in die anderen Disziplinen. Und auch die Stimmung ist richtig gut. Die ganze Stadt macht Halligalli. Seit elf Jahren habe ich das Festival nur mal wegen einer Verletzung verpasst. Es ist einfach ein super Event“, sagte Last.

Siegerehrung 4X: Klaus Beige (l., 2.Platz), Benedikt Last (2.v.l., Sieger), Jonas Gauß (2.v.r., Dritter) ©Kai Brake

Neben den Herren stürzten sich auch die Damen waghalsig die Strecke hinunter. Siegerin nach einem beherzten Rennen war Laura Küderle (GER).

Die Geschichte des Tages aber schrieb Sam Reynolds (GBR). Der Brite reiste erstmals seit sechs Jahren wieder zum Erlebnisberg Kappe – jedoch ohne gültige Rennlizenz. Ein Start bei den Amateuren kam für den 27-Jährigen allerdings nicht in Frage. Reynolds wollte sich der Konkurrenz der Elite Männer stellen. Ein kurzer Anruf bei seinem Verband verhalf ihm zur notwendigen Lizenz und damit war er „ready to rumble“. „Ich bin das erste Mal seit zehn Jahren wieder Four Cross gefahren und es war super spannend. Das Dirt Masters Festival war der passende Rahmen dafür. Es ist eines der schöneren Events, bei dem man ohne Druck sehr viel Spaß haben kann. Deswegen bin ich hier und jetzt ist es Zeit für Bier und Currywurst.“

Sam Reynolds beim 4X ©Kai Brake

Spannend und spektakulär – hier sind die Highlights vom Freitag:

Auch wenn beim Dirt Masters Festival die Wettkämpfe im Mittelpunkt stehen, durfte der Festival-Charakter nicht fehlen. Der Freitag wurde mit einem Live-Konzert der Karaoke Band Schwanz musikalisch abgerundet.

Am Samstag und Sonntag geht die Action weiter. Die zahlreichen Teilnehmer, um Stars wie Josh Bryceland, Sam Reynolds, Fabio Wibmer, Dawid Godziek, Jasper Jauch, kämpfen beim iXS Downhill Cup, Enduro One, Continental Slopestyle und dem legendären Warsteiner Whip Offs powered by Spank um den Sieg und wollen weiterhin die Zuschauer begeistern.

Rose Best of Ten, Erik Fedko (r.) ©Kai Brake

Der Eintritt ist für alle Festivalbesucher frei.

Liveübertragung: UCI Mountain Bike World Cup

Fort William – 31. Mai 2019 – Am Wochenende geht es wieder schnell bergab – und das mit voller Absicht. In Fort William (GBR) steht der zweite Downhill-Event des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019 auf dem Programm. Auch bei der 17. Austragung des Klassikers werden sich wieder Tausende Zuschauer an der legendären und extrem anspruchsvollen Rennstrecke einfinden. So unvorhersehbar wie das schottische Wetter wird auch der Rennausgang. Können Tahnée Seagrave (GBR) und Loic Bruni (FRA) ihre Siege aus Maribor wiederholen? Zu welcher Leistung ist Altmeister Greg Minnaar (RSA) fähig? Wie ist die Form des amtierenden Gesamtweltcupsiegers Amaury Pierron (FRA)? Kann Rachel Atherton (GBR) zurückschlagen? Gelingt der jungen Deutschen Nina Hoffmann der Sprung aufs Podium?

Die zweite Runde des Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup 2019 mit deutschem und englischem Kommentar live aus Fort William am 02. Juni ab 13:30 und on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!


Bild zeigt Amaury Pierron | Photo by Nathan Hughes

Wie gewohnt, überträgt Red Bull TV den Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup live und on-demand neben dem englischen Stream auch mit deutschem Kommentar. Beim zweiten Weltcup-Stopp der Saison, am 02. Juni wird Guido Heuber die Downhill-Rennen mit dem ehemaligen Europameister und sechsfachen österreichischen Staatsmeister Markus Pekoll im deutschsprachigen Livestream begleiten. Die Übertragung des Finallaufs der Damen beginnt am Sonntag um 13:30 Uhr. Das Herren-Rennen wird ab 14:45 Uhr ausgestrahlt.


Bild zeigt Marine Cabirou | Photo by Nathan Hughes

Die Highspeed-Abfahrt in Fort William steht vor allem für Adrenalin und Ausdauer. Besonders letztgenanntes ist für die Fahrerinnen und Fahrer auf der mit rund 2.800 Metern längsten Strecke im Weltcup-Kalender gefragt. Um die Athleten immer wieder vor neue Herausforderungen zu stellen, wird die Strecke regelmäßig verändert, und so können sich Fahrer und Zuschauer auch in diesem Jahr auf einige Neuerungen freuen. Wem gelingt es, die schwierige, extrem lange Strecke am besten zu meistern?


Bild zeigt Loris Vergier | Photo by Nathan Hughes

Der Weltcup-Auftakt in Maribor begann mit einer faustdicken Überraschung. Altmeister Greg Minnaar qualifizierte sich nicht für den Finallauf. Nachdem der 37-Jährige aufgrund von Verletzungen in der Vorsaison seinen Status als „Protected Rider“ verlor, musste er im Qualifying einen Platz unter den Top 60 erreichen, um beim Rennen dabei sein zu dürfen. Ein Sturz auf der nassen, rutschigen Strecke verhinderte das vermeintlich obligatorische Unterfangen des 3-fachen Weltmeisters, 3-fachen Gesamtweltcupsiegers sowie 21-maligen Weltcupsiegers, und er verpasste die Qualifikation um 13/1000 Sekunden. Demzufolge wird der Veteran mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch nach Fort William reisen. Stolze sieben Mal fuhr er bereits auf der schottischen Strecke die schnellste Zeit. Kann Minnaar seinen Ausrutscher wieder gutmachen und in die Erfolgsspur zurückkehren?

 

Hinter ihren Erwartungen blieben beim Weltcup-Auftakt auch Amaury Pierron und Loris Vergier (beide FRA). Pierron belegte in Slowenien lediglich den siebten Platz. In der Vorsaison gewann der amtierende Gesamtweltcupsieger noch drei Weltcuprennen. Vergier fiel nach einem Sturz weit zurück. Doch der 22-Jährige zeigte im Vorjahr mit Platz zwei, dass mit ihm in Fort William zu rechnen ist. In Vallnord erreichte er zudem seinen ersten Weltcupsieg. Besser machte es deren französischer Landsmann Loic Bruni, der in Maribor gewann und das erste Ausrufezeichen der Saison setzte. Welchem der hochfavorisierten Franzosen gelingt in Fort William der beste Run?


Bild zeigt Danny Heart | Photo by Nathan Hughes

Oder können die starken Briten ihren Heimvorteil nutzen? Danny Hart fuhr in Maribor auf Platz zwei und weist in Fort William eine zuversichtliche Bilanz auf: Viermal stand er auf dem Podium seit er 2012 in Schottland debütierte. Matt Walker war beim Saisonstart der schnellste in der Quali und komplettierte beim Rennen das Podium auf dem fünften Platz. Auch Laurie Greenland und Reece Wilson wollen mit dem heimischen Publikum im Rücken gute Ergebnisse einfahren.

 

Ebenfalls zu den Sieganwärtern gehören Aaron Gwin (USA) und Finn Iles (CAN). Gwin ist wie Minnaar einer der Altstars, die sich gegen die junge Garde erwehren müssen. 20 Weltcupsiege stehen bereits auf seinem Konto, damit ist der 31-Jährige nach Minnaar der zweiterfolgreichste Downhiller. Iles gehört zu den größten Talenten im Downhill-Sport. Dem 19-Jährigen fehlt lediglich die Konstanz zur absoluten Weltklasse.


Bild zeigt Rachel Atherton | Photo by Nathan Hughes

Während es bei den Männern ein breites Feld an Favoriten gibt, beschränkt sich die Anzahl von Sieganwärterinnen auf die großen Drei. Myriam Nicole (FRA), Tahnée Seagrave und Rachel Atherton (beide GBR) – sowie mit Abstrichen auf Tracey Hannah (AUS). Nicole jedoch erlitt in der Saisonvorbereitung einen Knöchelbruch und wird in Schottland nicht am Start stehen. Seagrave gewann den Auftakt in Maribor und reist selbstbewusst nach Fort William. Atherton landete mit weniger als einer Sekunde Rückstand auf dem zweiten Platz. Es war das erste Rennen auf einem Bike ihrer neuen Eigenmarke „Atherton Bikes“. Atherton oder Seagrave – wer triumphiert bei den Frauen? Mit Nina Hoffmann als Sechste und Sandra Rübesam auf Platz neun, waren die deutschen Farben in Maribor gleich doppelt in den Top 10 vertreten. Schafft eine der beiden Deutschen den Sprung auf das Podium?

 

Red Bull TV überträgt den Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup live und on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Die Live-Übertragung startet am Sonntag, 28. April, um 12:30 Uhr. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

 

 

Der Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup – LIVE auf Red Bull TV:

(Replay der Live-Übertragung direkt nach den Rennen verfügbar)
Finale Fort William DHI Women – 02. Juni ab 13:30 live auf Red Bull TV

Finale Fort William DHI Men – 02. Juni ab 14:45 live auf Red Bull TV