PM: Laurie Greenland und Myriam Nicole gewinnen in Maribor

Was für ein Saisonauftakt der Europacupserie. Laurie Greenland und Myriam Nicole gewinnen auf der legendären Strecke von Maribor. Bei dem ausgebuchten Rennen gingen 400 Fahrer aus 33 Nationen an den Start.

Nachdem Maribor nun drei Jahre von der internationalen Bildfläche verschwunden war, kehrte am vergangenen Wochenende erstmalig wieder der iXS European Downhill Cup in die slowenische Metropole zurück. Im Vergleich zur letzten Austragung eines Rennens dieser Serie hat sich einiges an der Strecke verändert. Der komplette untere Teil nach dem berühmten Rock Garden wurde einer Überarbeitung unterzogen, ohne jedoch den besonderen Charakter der Strecke, die zu den weltweit beliebtesten zählt, zu verändern. Obwohl vor zwei Wochen noch ordentlich Schnee lag, haben es die Veranstalter hinbekommen, einen perfekten Kurs zu bieten.

Landscape - EDC Maribor 2018.jpg

Obwohl der Termin für den Serienauftakt sehr früh angesetzt war, waren die äußeren Bedingungen optimal. Warme Temperaturen und trockene Verhältnisse sind für April nicht selbstverständlich, aber natürlich dem Anlass angemessen. Die Wahl des Datums war natürlich absichtlich, schließlich konnte somit das Rennen für viele als Generalprobe für den eine Woche später stattfinden Weltcup im kroatischen Losinj dienen. Somit war es wenig verwunderlich, dass unter den 400 Teilnehmern aus 33 Nationen viele internationale Top-Fahrer an den Start gingen. Der Favoritenkreis war ziemlich groß und gerade am Anfang der Saison schwierig abzustecken.

Die Qualifikation

Nachdem am Freitag der obligatorische Track Walk und das Freie Training auf dem Programm standen, wurde es am Samstag dann nach der ausgiebigen Trainingssession am Morgen zum ersten Mal ernst. Wie im Europacup üblich, ging es in der Elite Men Klasse um den Einzug ins Super Final am Sonntag, bei dem die besten 30 der Qualifikation dann um den Rennsieg fahren. Für alle anderen ging es um erste wichtige Punkte für das Gesamtklassement und die Startaufstellung im Finale.

Die nicht nur qualitativ, sondern mit knapp 30 Frauen auch quantitativ stark besetzte Klasse der Elite Women hielt Myriam Nicole (FRA – Commencal Vallnord) mit einer Zeit von 4:06.275 Minuten in Schach. Allerdings zeigten sich auf den nachfolgenden Plätzen unter anderem Tracey Hannah (AUS – Polygon UR) oder die neue Europameisterin Monika Hrastnik (SLO – Blackthorn) ziemlich angriffslustig.

Myriam Nicole - iXS EDC

Schnellster Elite Men Fahrer war Amaury Pierron (FRA – Commencal Vallnord), der mit einer Zeit von 3:31.629 Minuten sich ganz knapp vor Troy Brosnan (AUS – Canyon Factory Team) halten konnte.

Amaury Pierron - iXS EDC

Die Finalläufe

Der Sonntag startete dann erneut mit perfekten Bedingungen. Nachdem noch einmal vier Stunden Training angesetzt waren, ging es pünktlich um 12.30 Uhr los mit den Finals. Die erste Klasse war wie immer die Masters Kategorie. Wie schon am Vortag setzte sich Fabrizio Dragoni (ITA – Alessi Racing Team) durch und verwies Dominik Dierich (GER – TREK AmperRad) und Billy Caroli (SUI – Fabien bike tramelan) auf die nachfolgenden Plätze.

Nachwuchsklassen

Nach den älteren Herren war mit der U17 male Klasse der Nachwuchs an der Reihe. Am Ende entschied Simon Chapelet (FRA – Polygon UR Development) das Rennen mit 3:42.845 Minuten für sich. Blake Ross (NZL – Revolution Products NZ) und Chris Cumming (IRL – Wideopenmag) komplettierten das Podest. Siel van der Velden (BEL – VDV) war die Schnellste der U17 female Kategorie. Sie verbesserte sich im Vergleich zum Vortag um etwa 20 Sekunden und dürfte damit ziemlich zufrieden sein.

Valentina Höll wird in einer Woche an ihrem ersten Weltcup teilnehmen © Rick Schubert Valentina Höll wird in einer Woche an ihrem ersten Weltcup teilnehmen © Rick Schubert

 

In der U19 female Klasse konnte sich Valentina Höll (AUT – Sram Rockshox Factory Racing) mit einem deutlichen Sieg das nötige Selbstvertrauen für ihr Weltcupdebut sichern. Wie üblich muss sich das Ausnahmetalent und seit neuestem auch Mitglied der Red Bull Familie den Vergleich ihrer Zeit mit den Elite Women gefallen lassen und um das Ganze schon einmal vorweg zu nehmen, es hätte diesmal für den dritten Platz gereicht. Nichtsdestotrotz hoffen wir, dass sich die anderen aus dieser Klasse nicht entmutigen lassen, denn auch wenn die junge Österreicherin immer etwas das Ergebnis verwischt, die Leistungen der anderen sollen nicht geschmälert werden. Lisa Gava (ITA – 3stars) und Ottilia Johansson Jones (SWE – Propain Gravity Juniors) lieferten durchaus solide Rennläufe ab und fanden sich auf der rechten und linken Seite des Podiums wieder.

Elite Women

Im Anschluss startetet die Elite Women und wie zu erwarten war, wurde hier Racing auf höchstem Niveau geliefert. Der Red Bull Hot Seat war hart umkämpft und als dann Nina Hoffmann (GER – Santa Cruz Bicycles) als erstes eine Zwischenzeit ablieferte, die in der Region der Schnellsten des Vortages lag, war die Spannung förmlich zu spüren. Die junge Deutsche konnte schon mit ihrem fünften Platz in der Quali überzeugen und schob sich dann sogar noch einen weiteren Platz nach vorn, denn die nach ihr gestartete Petra Bernhard (AUT – Friesis Bikery) hatte im Ziel mehr als drei Sekunden Rückstand. Als nächstes kam Monika Hrastnik ins Ziel, die ihre Vortageszeit um sieben Sekunden verbesserte und somit schneller als die Bestzeit des Samstags war.

Tracey Hannah fuhr schon 2007 auf dieser Strecke, damals wurde sie Dritte © Rick Schubert
Tracey Hannah fuhr schon 2007 auf dieser Strecke, damals wurde sie Dritte // Rick Schubert

 

Aber dann kam auch schon Tracey Hannah und unterbot um ganze acht Sekunden. Es fehlte also nur noch Myriam Nicole, die an der Zwischenzeit einen hauchdünnen Vorsprung von vier Zehntelsekunden hatte. An der Ziellinie war dieser dann leicht gewachsen und somit gewann die Französin mit einer Zeit von 3:55.398 Minuten vor Hannah und Hrastnik.

Junioren

Danach kamen die U19 Fahrer. Einer der ersten war George Kerr (GBR – Propain Dirt Sixpack), der am Vortag ein DNF eingefahren hatte. Er legte mit 3:51.172 eine Zeit vor, die schon im Bereich der Top 5 der Qualifikation war. Somit konnte er es sich im Hot Seat erst einmal bequem machen. Doch dann irgendwann war seine Zeit nur noch Makulatur und einer nach dem anderen unterbot. Am Schluss führte Kye A´hern (AUS – Canyon Factory Racing) mit 3:31.371 Minuten, was schneller war als die Bestzeit der Elite Klasse des Vortages. Zweiter wurde Henry Kerr (GBR – Propain Dirt Sixpack), gefolgt von Stefano Introzzi (ITA – Scout / Nukeproof).

Kye A´hern ist bisher noch ziemlich unbekannt, aber Gabe Fox hat ihn nicht umsonst ins Team geholt.
Kye A´hern ist bisher noch ziemlich unbekannt, aber Gabe Fox hat ihn nicht umsonst ins Team geholt.

 

Super Final Elite Men

Die letzte Entscheidung fiel dann im Super Final. 30 Fahrer kämpften um den Tagessieg und schenkten sich dabei nichts. Die erste ernstzunehmende Zeit legte Laurie Greenland (GBR – MS Mondraker Team) vor. Der Juniorenweltmeister von 2015 und Vizeweltmeister der Elite Klasse 2016 brauchte für 2600 Meter eine Zeit von 3:27.997 Minuten. Doch zu diesem Zeitpunkt fehlten noch zwei Drittel der Klasse im Ziel. Doch die nächsten Fahrer platzierten sich alle hinter dem Briten. Was seine Zeit aber wirklich wert war, zeigte sich, als dann selbst große Namen wie Mark Wallace (CAN – Canyon Factory Team), Brendan Fairclough (GBR – Scott Velosolutions) oder Brook MacDonald (NZL – MS Mondraker) sich dahinter platzierten. Leichter Regen hatte nun eingesetzt, so dass die Verhältnisse nicht ganz einfach waren.

Brook MacDonald schien diese Strecke wirklich zu mögen © Rick Schubert
Brook MacDonald schien diese Strecke wirklich zu mögen // Rick Schubert

 

Nun waren es noch die drei Besten des Vortages, die etwas am Sieg von Greenland ändern konnten. Dakotah Norton (USA – Unior Devinci Factory Team) hatte an der Zwischenzeit bereits fünf Sekunden Rückstand und war so keine Gefahr mehr. Auch Troy Brosnan hatte sich schon bis zur Zwischenzeit ins Aus geschossen. Somit war es nur noch der Schnellste der Qualifikation, der irgendwas anrichten konnte. An der Zwischenzeit lag er zwar zurück, aber durchaus noch in Schlagdistanz. Als Amaury Pierron dann über den Zielsprung ging, sah man, dass es knapp werden würde, aber beim Überqueren der Ziellinie offenbarte die Anzeigetafel ein Plus von 1,7 Sekunden und somit gewann Greenland sein erstes internationales Rennen in der Elite Klasse. Amaury Pierron wurde Zweiter, gefolgt von Brook MacDonald an dritter Stelle, während Brendan Fairclough und Mark Wallace das Fünfer-Podest komplettierten.

Laurie Greenland bewies seine frühe Form © Rick Schubert
Laurie Greenland bewies seine frühe Form // Rick Schubert

 

Maribor hat auf jeden Fall wieder einmal abgeliefert, was alle erwartet hatten. Die Strecke hat an ihrer Attraktivität und Beliebtheit nichts eingebüßt und sich bei vielen Fahrern wieder ins Gedächtnis eingebrannt. Das Ambiente war zudem einfach exzellent, die Stimmung dem Anlass angemessen und das Wetter wahrscheinlich besser, als wir oftmals im Sommer erwarten können. Der nächste Stopp der Serie findet Mitte Juni in Kranjska Gora, ebenfalls in Slowenien, statt.

 

Die Course Preview könnt ihr euch hier anschauen:

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Monster-Performance im Mountainbike-Sport (DEBM & E1)

Deutsche E-Bike Meisterschaft (DEBM) & KENDA Enduro One (E1) ab 2019 powered by HYDRO von Monster Energy

Weltbekannter Energy Drink Hersteller wird Premiumsponsor bei der größten deutschen Mountainbike Enduro-Serie und der Deutschen E-Bike Meisterschaft.

Enduro One steht für innovative Rennen im Mountainbike Enduro-Format. Nach dem Kick-Off im Jahr 2013 ist BABOONS® der Marken- und Rechteinhaber sowie Promoter der Events mit Seriencharakter. Enduro spiegelt die Idee des Mountainbikens in seinen Grundzügen wider. Abwechslungsreiche Wertungsprüfungen verlangen von den Fahrern Geschick, Schnelligkeit, aber auch Ausdauer. Die lizenzfreien Rennen mit breitensportlicher Ausrichtung sind dabei offen für alle. Einen spannenden und gleichzeitig fairen Wettkampf garantieren die verschiedenen Wertungsklassen. Neben der Einteilung nach Alter, Geschlecht und Fahrerfahrung ist auch eine Klasse für E-Bikes ausgeschrieben. Bei Enduro One geht es um unkomplizierten und innovativen Fahrspass.

Infos unter www.enduro-one.com

Die E1 und die DEBM werden ab der kommenden Saison mit dem neuen Nutrition Drink HYDRO von Monster Energy aufgeladen. Monster Energy ist einer der weltgrößten Energy Drink Hersteller. Damit setzen die beiden erfolgreichen MTB Rennformate von Promoter BABOONS ein weiteres Ausrufezeichen in der Branche.

In der Saison 2019 präsentiert die KENDA Enduro One Serie erneut sechs abwechslungsreiche Events. Bereits jetzt sind alle 888 möglichen Serienstartplätze vergeben. Der Termin für die Deutsche E-Bike Meisterschaft wird in Kürze präsentiert.

Monster Energy hat seinen Hauptsitz in Corona (Kalifornien), USA, und ist weltweit durch den Energy Drink Monster bekannt. HYDRO ist seit Anfang 2018 auf dem Markt. Das Getränk fällt unter die Kategorie „Refreshing Energy“ und ist ein Drink für Jedermann, der einen erfrischenden Energie-Schub für Zwischendurch braucht. Egal ob im Büro, bei den Freizeit-Aktivitäten am Wochenende oder nach einer anstrengenden Sporteinheit gibt HYDRO die Energie zurück, die man benötigt, um perfekt durch den Tag zu kommen. Mit den drei Geschmackssorten Mean Green (Limette), Tropical Thunder (Orange) und Manic Melon (Melone) ist HYDRO mit einem breiten Geschmacks-Portfolio in den Regalen zu finden.

Bastian Radloff, Communications Manager bei Monster Energy: „Mit HYDRO haben wir einen neuen Drink, der ein ideales Getränk unter anderem für alle Mountainbiker darstellt, um nach einer schweißtreibenden Tour oder Wettkampf sofort wieder zu Kräften zu kommen. Durch den sanften Geschmack und ohne den Zusatz von Kohlensäure ist HYDRO der perfekte Drink, um den Energie-Haushalt nach dem Sport wieder aufzufüllen. Die Partnerschaft mit der E1 und der DEBM ist die ideale Plattform, um HYDRO einem großen Kreis von aktiven Fahrern zu präsentieren. Mit BABOONS haben wir zudem einen Partner, der eine professionelle Umsetzung garantiert.“  

Ulrich Hanus, Geschäftsführer von Promoter BABOONS: „Die Kooperation mit Monster Energy wird vor allem die On- und Offline Kommunikation unserer MTB Events sehr stark unterstützen. Mit der mediengewaltigen Präsenz von Monster Energy werden wir im Rahmen dieser Partnerschaft gemeinsam den MTB -Breitensport in Europa in einem professionellen Umfeld weiter vorantreiben, d.h. auch weitere Länder mit in unser Eventportfolio aufnehmen. Das stark wachsende Segment E-MTB und die Entwicklung passender nationaler und internationaler Rennformate dazu ist dabei unser Fokus.“  

Teilnehmer und Besucher der KENDA Enduro One sowie der Deutschen E-Bike Meisterschaft können bei jedem Rennevent vor Ort HYDRO live erleben. Jeder Fahrer wird nach seiner Zieldurchfahrt mit HYDRO belohnt und kann vor und nach dem Rennen in der HYDRO Chill-Lounge relaxen.

Die Serieneinschreibung für die Teilnehmer der KENDA Enduro One Serie 2019 startete bereits im Oktober und war binnen weniger Tage ausgebucht. Aktuell können sich nur noch E-Biker, Ladys und Nachwuchsfahrer einschreiben. Für alle anderen bleibt der Eintrag auf der Warteliste oder die Teilnahme als Gaststarter.

Stets aktuelle Infos gibt es auf der Internetseite www.enduro-one.com.

BERGAMONT BRAND NEWS

BERGAMONT WEBSITE RELAUNCH

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KLARER. SPANNENDER. RESPONSIVER.

Die neue BERGAMONT WEBSITE ist nun online. Unser komplett überarbeiteter Internet Auftritt ist wesentlich fokussierter in seiner Kernbotschaft, unserem klaren Commitment zu Urban- und E-Mobility Themen. Zudem haben wir nun flexiblere Content Module, die mehr Raum bieten für umfangreiche Produktinszenierungen oder emotionales Storytelling. Natürlich ist die aktuelle Website responsive und gewährleistet eine optimale Darstellung auf unterschiedlichsten Endgeräten wie Tablets oder Smartphones.

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KLARE KANTE IM ERSCHEINUNGSBILD.

Das neue BERGAMONT LOGO, eingeführt mit den MY 2019 Bikes, steht für „klare Kante“. Der neue Schriftzug in Versalien ist wesentlich eigenständiger, kantiger und plakativer. Durch eine zusätzliche, in der Neigung angepassten Version, wird auf unseren Rahmen eine maximale Sichtbarkeit und bessere Merkfähigkeit gewährleistet.

 

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Leatt: DBX 4.0-Fullface Helm

Leatt veröffentlicht einen brandneuen, preisgekrönten DBX 4.0-Fullface Helm

CAPE TOWN, Südafrika  (04.12.2018) – Die Erfinder des Leatt-Brace® haben gerade ein neues Design in ihrem Helmprogramm vorgestellt. Ein Helm für alle Herausforderungen; Der neue 4.0-Fahrradhelm ist federleicht, optimal belüftet und bietet DH-zertifizierten Schutz für den ganzen Kopf.

Der neue DBX 4.0-Helm wurde in den diesjährigen „2018 Interbike Innovation Awards“ aufgenommen und wurde in der Kategorie „Mountain Bike Product Innovation“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Die Interbike Innovation Awards zeigen herausragende Leistungen bei Produkt-, Einzelhandels-, Interessenvertretern- und Ausstellerständen. Produkte werden auf der Grundlage des Innovationsniveaus sowie der Gesamtkonstruktion und Design, der Fahrleistung und/oder des Werts betrachtet.

Der Helm ist mit der preisgekrönten 360 ° Turbine Tech von Leatt ausgestattet. Die einzelnen Turbinen bestehen auch 360° beweglichen Scheiben und die Form und das Material punkten mit einer hocheffektiven Energieabsorption. Die Turbine Tech Technologie hat zudem zwei einzigartige Vorteile; Die Verringerung der Rotationsbeschleunigung für Kopf und Gehirn und die Energieabsorption beim Aufprall, um so das Risiko einer Gehirnerschütterung zu reduzieren.

 

Über Leatt

Die Marke Leatt steht für die Fertigung von High-End-Protektoren, Neck Braces und Helmen in der Mountainbike- und Motorradsportszene. Der Firmensitz von Leatt ist in Kapstadt, Südafrika. In der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet das Team aus Ingenieuren und Designern permanent daran, die bestehenden Produkte noch besser zu machen. Darüber hinaus werden hier Prototypen entwickelt und direkt vor Ort – und auch in enger Zusammenarbeit mit den Leatt Teamfahrern – weltweit auf Herz und Nieren getestet.

Ihr wollt mehr über Leatt erfahren?

Dann besucht www.leatt.com und folgt Leatt® auf FacebookInstagramYouTube, und Twitter.

 

X-MAS bei Maciag Offroad

Wir lieben Dirt – Dein X-MAS bei Maciag Offroad

Wenn es kalt und eisig draußen wird, dann schließt der Bikepark und die Lieblingsstrecke. Kein Grund traurig zu sein. Lass das Jahr Revue passieren, schau Dir die besten Fotos und Videos an. Wenn Du möchtest, poste sie mit dem #maciagoffroad, um auch uns an Deinem Jahresrückblick teilhaben zu lassen.
Noch mehr Freude spendet Dir unser Adventskalender, dort warten jeden Tag Überraschungen wie z.B. attraktive MX- & MTB-Sonderangebote, Gewinnspiele mit Preisen im Wert von über 5.000 Euro und vieles mehr.

Du findest bei uns Geschenke für Männer wie Steven, der es liebt mit seiner Enduro-Maschine durchzustarten und 2019 kaum erwarten kann. Auch für Frauen wie Lydia, die es richtig dirty beim Downhill mögen, haben wir alles parat. Der kleine Fritz wünscht sich vom Weihnachtsmann nichts sehnlicher als ein E-Dirtbike von Kuberg.
In den kommenden Tagen wirst Du von uns mit vielen Geschenkideen inspiriert! Die Empfehlung des Hauses dieses Jahr: Der Maciag Offroad Wandkalender + Stickerbogen für nur 9,95 € ►► https://maci.ag/IbtPg

Im großen x-Mas-Sale mit über 4.000 Artikeln aus Motocross, Mountainbike & Streetwear findet jeder Offroadfan was er braucht – und das zum Schnäppchenpreis. ►► https://maci.ag/ubXus

Wenn Du lagernde Ware bis zum 17.12. bestellst und innerhalb des deutschen Festlandes wohnst, werden wir das Paket noch rechtzeitig vor dem Fest versenden.

Tauch jetzt ein in unsere Dirty Weihnachtswelt ►► https://maci.ag/hcPaN

Dirty x-Mas wünscht Dir Deine Maciag Family

PS: Die Maciag Offroad x-Mas-Challenge ist der erste große Knaller. Mach mit und freu Dich auf Preise von ION, Leatt, MTB-Hopper, Rabaconda und Bell! Lass Dir den Spaß nicht entgehen! ►► https://maci.ag/nppgL

PPS: Wir lieben Dirt!

Ausgezeichneter AUF-TRITT mit der Airstep-Fußpumpe

Die Fußpumpe AIRSTEP hat den TAIPEI CYCLE d&i awards 2018 gewonnen!

 

Die Auszeichnung wurde Ende Oktober im Rahmen der TAIPEI CYCLE Show verliehen, die als größte Fahrradmesse Asiens eine Plattform für neueste Trends der internationalen Fahrradbranche bietet. Der Preis gilt als offizielles Qualitätssiegel für exzellentes Design und Innovation. Die AIRSTEP konnte sich gegen eine Vielzahl von Einreichungen durchsetzen und überzeugte die Jury mit ihrer benutzerfreundlichen Anwendung sowie der detailverliebten Verarbeitung Made in Germany.

Zu den Features gehören beispielsweise das große Manometer und der integrierte Stauraum für den Spiralschlauch. Durch ergonomisches Betätigen des robusten Aluminium-Trittbügels kann mühelos die höchstmögliche effektive Pumpleistung bis zu 7 bar erzielt werden. Dies wurde durch das Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth im Rahmen eines Produkttests eindeutig bestätigt. Nie war Pumpen einfacher und rückenschonender zugleich: wahrlich „air-gonomisch“!

UVP 59,99 € Liefertermin: Januar 2019

  • Gehäuse aus glasfaserverstärktem Kunststoff
  • Tretbügel aus pulverbeschichtetem Aluminium
  • Ergonomische Anwendung
  • Hochwertige Kunststoffgleitlager
  • Max. Druck: 7 bar / 100 PSI
  • Inklusive Wandhalterung
  • Mit MULTIVALVE-Ventilanschluss für alle gängigen Ventilarten

Das LES Fat von Pivot Cycles

Größere Räder für größere Abenteuer und unübertroffene Fat Bike Performance.

Das LES Fat von Pivot Cycles zeigt sich mit neuen 27,5“ X 3,82 Laurädern.

Das LES Fat stellt sich neu auf. Mit einer 27,5“ Fatbike Rad-Reifen-Kombination sowie der Option einer Manitou-Mastodon-Federgabel, wird das neue LES Fat zum am besten performenden Fat Bike der Welt. Unter der neuen Ice Blue Lackierung befindet sich der vielseitigste Fat Bike- Rahmen, der je entwickelt wurde. Ein niedriger Q-Faktor und massive Reifenfreiheit zeichnen das neue LES Fat aus.

Der Unterschied zwischen dem größten Abenteuer deines Lebens und dem Schieben des Fahrrads über viele Kilometer hinweg kann die Wahl der Reifengröße sein. Das innovative Rahmendesign von Pivots LES Fat ermöglicht die Verwendung nahezu aller vorstellbaren Reifen- und Radkombinationen, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Pivots patentierte Swinger-II-Ausfallenden bewegen sich bei der Verschiebung nach hinten auch gleichzeitig nach oben. Auf diese Weise kann nicht nur ein Anstieg des Reifendurchmessers sondern auch die Sitzhöhe angepasst werden. Durch die Kombination der hinteren Dropout-Einstellungen mit mehreren, verschieden großen, unteren Steuersatzschalen können alle herkömmlichen 29″ X 2.4-2.8″ Trail-Reifen bis hin zu 5“ breiten Fatbike-Reifen gefahren werden. Somit ist das Les Fat ein echtes Fatbike für den ganzjährigen Einsatz.

Pivot Cycles 27,5“ Fat-Variante kommt mit 3,8“ Maxxis Minion Reifen, die auf 80 mm breiten Felgen montiert sind. Die niedrigere Seitenwand der 27,5“ Reifen bietet ein verbessertes Kurvengefühl, weniger Gewicht und die Vorteile eines verbesserten Überrollverhaltens, die bei Rädern mit größerem Durchmesser auftreten. Außerdem bietet Pivot Cycles das LES Fat mit einer 27,5+ Rad-Reifen-Kombination (oder als zweiten Laufradsatz) mit 50 mm breiten Felgen und 3,0“ breiten Maxxis Chronical-Reifen an. Diese Kombination ist perfekt für Fahrer, die ein vielseitiges Bike für das ganze Jahr suchen. Die Manitou Mastodon-Gabeloption bietet eine erstklassige Fat-Bike-Federung für Fahrer, die die Performance unseres Fat-Bikes das ganze Jahr über nutzen. Der LES Fat-Frame verfügt auch über internes Dropper-Post-Routing.

Preise, Spezifikationen und Verfügbarkeit: Das LES Fat ist in einer Farboption erhältlich – Ice Blue mit Steel Blue Highlights. Komplette Bikes werden mit der Pro XT / XTR-Ausstattung, Starr- oder Manitou-Mastodon-Gabeloptionen und 27,5+ X 3.0“ oder 27,5“ X 3,8“ Fat-Bike-Reifen mit einem Verkaufspreis von 4799€ bis 5099€ angeboten. Der Rahmensatz kostet 2999€ und ist mit einer starren Gabel ausgestattet. Das LES Fat ist ab sofort in allen Größen bei den wichtigsten Pivot-Händlern weltweit erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.pivotcycles.com/en/bike-les-fat-carbon-1