PM: Laurie Greenland und Myriam Nicole gewinnen in Maribor

Was für ein Saisonauftakt der Europacupserie. Laurie Greenland und Myriam Nicole gewinnen auf der legendären Strecke von Maribor. Bei dem ausgebuchten Rennen gingen 400 Fahrer aus 33 Nationen an den Start.

Nachdem Maribor nun drei Jahre von der internationalen Bildfläche verschwunden war, kehrte am vergangenen Wochenende erstmalig wieder der iXS European Downhill Cup in die slowenische Metropole zurück. Im Vergleich zur letzten Austragung eines Rennens dieser Serie hat sich einiges an der Strecke verändert. Der komplette untere Teil nach dem berühmten Rock Garden wurde einer Überarbeitung unterzogen, ohne jedoch den besonderen Charakter der Strecke, die zu den weltweit beliebtesten zählt, zu verändern. Obwohl vor zwei Wochen noch ordentlich Schnee lag, haben es die Veranstalter hinbekommen, einen perfekten Kurs zu bieten.

Landscape - EDC Maribor 2018.jpg

Obwohl der Termin für den Serienauftakt sehr früh angesetzt war, waren die äußeren Bedingungen optimal. Warme Temperaturen und trockene Verhältnisse sind für April nicht selbstverständlich, aber natürlich dem Anlass angemessen. Die Wahl des Datums war natürlich absichtlich, schließlich konnte somit das Rennen für viele als Generalprobe für den eine Woche später stattfinden Weltcup im kroatischen Losinj dienen. Somit war es wenig verwunderlich, dass unter den 400 Teilnehmern aus 33 Nationen viele internationale Top-Fahrer an den Start gingen. Der Favoritenkreis war ziemlich groß und gerade am Anfang der Saison schwierig abzustecken.

Die Qualifikation

Nachdem am Freitag der obligatorische Track Walk und das Freie Training auf dem Programm standen, wurde es am Samstag dann nach der ausgiebigen Trainingssession am Morgen zum ersten Mal ernst. Wie im Europacup üblich, ging es in der Elite Men Klasse um den Einzug ins Super Final am Sonntag, bei dem die besten 30 der Qualifikation dann um den Rennsieg fahren. Für alle anderen ging es um erste wichtige Punkte für das Gesamtklassement und die Startaufstellung im Finale.

Die nicht nur qualitativ, sondern mit knapp 30 Frauen auch quantitativ stark besetzte Klasse der Elite Women hielt Myriam Nicole (FRA – Commencal Vallnord) mit einer Zeit von 4:06.275 Minuten in Schach. Allerdings zeigten sich auf den nachfolgenden Plätzen unter anderem Tracey Hannah (AUS – Polygon UR) oder die neue Europameisterin Monika Hrastnik (SLO – Blackthorn) ziemlich angriffslustig.

Myriam Nicole - iXS EDC

Schnellster Elite Men Fahrer war Amaury Pierron (FRA – Commencal Vallnord), der mit einer Zeit von 3:31.629 Minuten sich ganz knapp vor Troy Brosnan (AUS – Canyon Factory Team) halten konnte.

Amaury Pierron - iXS EDC

Die Finalläufe

Der Sonntag startete dann erneut mit perfekten Bedingungen. Nachdem noch einmal vier Stunden Training angesetzt waren, ging es pünktlich um 12.30 Uhr los mit den Finals. Die erste Klasse war wie immer die Masters Kategorie. Wie schon am Vortag setzte sich Fabrizio Dragoni (ITA – Alessi Racing Team) durch und verwies Dominik Dierich (GER – TREK AmperRad) und Billy Caroli (SUI – Fabien bike tramelan) auf die nachfolgenden Plätze.

Nachwuchsklassen

Nach den älteren Herren war mit der U17 male Klasse der Nachwuchs an der Reihe. Am Ende entschied Simon Chapelet (FRA – Polygon UR Development) das Rennen mit 3:42.845 Minuten für sich. Blake Ross (NZL – Revolution Products NZ) und Chris Cumming (IRL – Wideopenmag) komplettierten das Podest. Siel van der Velden (BEL – VDV) war die Schnellste der U17 female Kategorie. Sie verbesserte sich im Vergleich zum Vortag um etwa 20 Sekunden und dürfte damit ziemlich zufrieden sein.

Valentina Höll wird in einer Woche an ihrem ersten Weltcup teilnehmen © Rick Schubert Valentina Höll wird in einer Woche an ihrem ersten Weltcup teilnehmen © Rick Schubert

 

In der U19 female Klasse konnte sich Valentina Höll (AUT – Sram Rockshox Factory Racing) mit einem deutlichen Sieg das nötige Selbstvertrauen für ihr Weltcupdebut sichern. Wie üblich muss sich das Ausnahmetalent und seit neuestem auch Mitglied der Red Bull Familie den Vergleich ihrer Zeit mit den Elite Women gefallen lassen und um das Ganze schon einmal vorweg zu nehmen, es hätte diesmal für den dritten Platz gereicht. Nichtsdestotrotz hoffen wir, dass sich die anderen aus dieser Klasse nicht entmutigen lassen, denn auch wenn die junge Österreicherin immer etwas das Ergebnis verwischt, die Leistungen der anderen sollen nicht geschmälert werden. Lisa Gava (ITA – 3stars) und Ottilia Johansson Jones (SWE – Propain Gravity Juniors) lieferten durchaus solide Rennläufe ab und fanden sich auf der rechten und linken Seite des Podiums wieder.

Elite Women

Im Anschluss startetet die Elite Women und wie zu erwarten war, wurde hier Racing auf höchstem Niveau geliefert. Der Red Bull Hot Seat war hart umkämpft und als dann Nina Hoffmann (GER – Santa Cruz Bicycles) als erstes eine Zwischenzeit ablieferte, die in der Region der Schnellsten des Vortages lag, war die Spannung förmlich zu spüren. Die junge Deutsche konnte schon mit ihrem fünften Platz in der Quali überzeugen und schob sich dann sogar noch einen weiteren Platz nach vorn, denn die nach ihr gestartete Petra Bernhard (AUT – Friesis Bikery) hatte im Ziel mehr als drei Sekunden Rückstand. Als nächstes kam Monika Hrastnik ins Ziel, die ihre Vortageszeit um sieben Sekunden verbesserte und somit schneller als die Bestzeit des Samstags war.

Tracey Hannah fuhr schon 2007 auf dieser Strecke, damals wurde sie Dritte © Rick Schubert
Tracey Hannah fuhr schon 2007 auf dieser Strecke, damals wurde sie Dritte // Rick Schubert

 

Aber dann kam auch schon Tracey Hannah und unterbot um ganze acht Sekunden. Es fehlte also nur noch Myriam Nicole, die an der Zwischenzeit einen hauchdünnen Vorsprung von vier Zehntelsekunden hatte. An der Ziellinie war dieser dann leicht gewachsen und somit gewann die Französin mit einer Zeit von 3:55.398 Minuten vor Hannah und Hrastnik.

Junioren

Danach kamen die U19 Fahrer. Einer der ersten war George Kerr (GBR – Propain Dirt Sixpack), der am Vortag ein DNF eingefahren hatte. Er legte mit 3:51.172 eine Zeit vor, die schon im Bereich der Top 5 der Qualifikation war. Somit konnte er es sich im Hot Seat erst einmal bequem machen. Doch dann irgendwann war seine Zeit nur noch Makulatur und einer nach dem anderen unterbot. Am Schluss führte Kye A´hern (AUS – Canyon Factory Racing) mit 3:31.371 Minuten, was schneller war als die Bestzeit der Elite Klasse des Vortages. Zweiter wurde Henry Kerr (GBR – Propain Dirt Sixpack), gefolgt von Stefano Introzzi (ITA – Scout / Nukeproof).

Kye A´hern ist bisher noch ziemlich unbekannt, aber Gabe Fox hat ihn nicht umsonst ins Team geholt.
Kye A´hern ist bisher noch ziemlich unbekannt, aber Gabe Fox hat ihn nicht umsonst ins Team geholt.

 

Super Final Elite Men

Die letzte Entscheidung fiel dann im Super Final. 30 Fahrer kämpften um den Tagessieg und schenkten sich dabei nichts. Die erste ernstzunehmende Zeit legte Laurie Greenland (GBR – MS Mondraker Team) vor. Der Juniorenweltmeister von 2015 und Vizeweltmeister der Elite Klasse 2016 brauchte für 2600 Meter eine Zeit von 3:27.997 Minuten. Doch zu diesem Zeitpunkt fehlten noch zwei Drittel der Klasse im Ziel. Doch die nächsten Fahrer platzierten sich alle hinter dem Briten. Was seine Zeit aber wirklich wert war, zeigte sich, als dann selbst große Namen wie Mark Wallace (CAN – Canyon Factory Team), Brendan Fairclough (GBR – Scott Velosolutions) oder Brook MacDonald (NZL – MS Mondraker) sich dahinter platzierten. Leichter Regen hatte nun eingesetzt, so dass die Verhältnisse nicht ganz einfach waren.

Brook MacDonald schien diese Strecke wirklich zu mögen © Rick Schubert
Brook MacDonald schien diese Strecke wirklich zu mögen // Rick Schubert

 

Nun waren es noch die drei Besten des Vortages, die etwas am Sieg von Greenland ändern konnten. Dakotah Norton (USA – Unior Devinci Factory Team) hatte an der Zwischenzeit bereits fünf Sekunden Rückstand und war so keine Gefahr mehr. Auch Troy Brosnan hatte sich schon bis zur Zwischenzeit ins Aus geschossen. Somit war es nur noch der Schnellste der Qualifikation, der irgendwas anrichten konnte. An der Zwischenzeit lag er zwar zurück, aber durchaus noch in Schlagdistanz. Als Amaury Pierron dann über den Zielsprung ging, sah man, dass es knapp werden würde, aber beim Überqueren der Ziellinie offenbarte die Anzeigetafel ein Plus von 1,7 Sekunden und somit gewann Greenland sein erstes internationales Rennen in der Elite Klasse. Amaury Pierron wurde Zweiter, gefolgt von Brook MacDonald an dritter Stelle, während Brendan Fairclough und Mark Wallace das Fünfer-Podest komplettierten.

Laurie Greenland bewies seine frühe Form © Rick Schubert
Laurie Greenland bewies seine frühe Form // Rick Schubert

 

Maribor hat auf jeden Fall wieder einmal abgeliefert, was alle erwartet hatten. Die Strecke hat an ihrer Attraktivität und Beliebtheit nichts eingebüßt und sich bei vielen Fahrern wieder ins Gedächtnis eingebrannt. Das Ambiente war zudem einfach exzellent, die Stimmung dem Anlass angemessen und das Wetter wahrscheinlich besser, als wir oftmals im Sommer erwarten können. Der nächste Stopp der Serie findet Mitte Juni in Kranjska Gora, ebenfalls in Slowenien, statt.

 

Die Course Preview könnt ihr euch hier anschauen:

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Neue NC-17 Signature Pedale von Thomas Genon und Tomas Lemoine

Photo by DopeHammer

Ob Crankworx FMBA Slopestyle World Championship, Pumptrack und Speed&Style Contests oder Red Bull Rampage, die beiden Weltklasse Slopestyle-Athleten Thomas Genon und Tomas Lemoine lassen nichts anbrennen. Mit zahlreichen Podiumsplatzierungen und massig Style beweisen sie Saison für Saison, dass sie fester Bestandteil der Elite der Mountainbike- und Freeride Szene sind. Doch auch hinter den Kulissen waren Tommy G und Thomas Lemoine mit ihrer Expertise am Werk. So arbeiteten die beiden Mountainbike-Asse gemeinsam mit NC-17 Gründer Udo Ochendalski an der Weiterentwicklung der legendären NC-17 Sudpin IV Pedale. Das Resultat sind die brandneuen NC-17 Sudpin IV XL TNT Signature Pedale.

NC-17 Sudpin IV XL TNT
NC-17 Sudpin IV XL TNT

Dank jahrelanger Erfahrung an der Spitze ihres Sports, wissen die beiden NC-17 Teamfahrer Tommy G und Tomas Lemoine ganz genau, was sie vom perfekten Flatpedal erwarten. Gemeinsam mit NC-17 Günder Udo Ochendalski machten sich die beiden Weltklasseathleten daran, ihre Vorstellungen Realität werden zu lassen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit sind die NC-17 Sudpin IV XL TNT Signature Pedale mit ihrer großen konkaven Oberfläche von 110×106 mm.

Photo by DopeHammer
Photo by DopeHammer

Dank 12 Stahlpins pro Seite, lässt sich der Fuß perfekt auf dem CNC-gefrästen 6061 Aluminium Flatpedal positionieren und bietet in allen Fahrsituationen optimalen Halt und Sicherheit. Drei doppelt gedichtete Präzisionslager pro Pedal sorgen für einen makellosen Lauf des Pedalkörpers auf der hochwertigen CrMo-Achse und versprechen Langlebigkeit auch bei widrigsten Bedingungen. Mit lediglich 205 Gramm pro Pedal bieten die 17,7mm flachen Flatpedals den perfekten Kompromiss aus Leichtbau und Stabilität.

„Gerade beim Slopestyle ist die Mischung aus perfektem Grip, geringem Gewicht und großer Standfläche super wichtig. Die Pedale müssen guten Halt geben, Sicherheit vermitteln und nach jedem Trick die richtige Positionierung deines Fusses ermöglichen. Ich fahre die NC-17 Sudpin IV XL TNT Signature Pedals an allen meinen Bikes und bin sie auch im letzten Jahr bei der Red Bull Rampage gefahren“, betont Tommy G.

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Auch Tomas Lemoine ist sichtlich begeistert: „Es war richtig cool und faszinierend, an der Entwicklung der Pedale beteiligt gewesen zu sein. Das Endresultat spiegelt meine und Tommy Gs Vorstellung von einem perfekten Flatpedal wieder. Egal ob ich Pumptrack, Speed&Style, Bikepark oder Slopestyle fahre, die TNT Signature Pedale sind an allen meinen Bikes.“

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Ob MTB-Tour, Enduro, Downhill, Freeride, 4X, Dirt, Street oder BMX, die NC-17 Sudpin IV XL TNT sind vielseitig einsetzbar und in sechs Farben erhältlich. Zusätzliche Sicherheit bietet das „NC-17 Fail Safe“ System, das verhindert, dass sich der Pedalkörper bei einer Fehlfunktion durch extrem hohe Belastung von der Achse trennt.

Technische Daten

Material Pedalkörper: 6061 Aluminium, CNC-gefräst
Gewicht: 410 g pro Paar
Material Achse: Stahl (CrMo) gehärtet
Lagerung: 3 Lager pro Pedal, 2-fach gedichtet
Aufstandsfläche: 110×106 mm, konkav
Bauhöhe: 17,7 mm
Pins: 24 pro Pedal
Gewinde: 9/16’’
Sonstiges: austauschbare Stahl-Pins
Farben: Schwarz, Rot, Grün, Blau, Gold, Violett

NC-17 Sudpin IV XL TNT

Nach erfolgreicher Belastungsprobe unter härtesten Bedingungen durch Tommy G und Tomas Lemoine – von Crankworx Slopestyle über ausgedehnte Enduro Rides bis zur Red Bull Rampage – sind die neuen NC-17 Sudpin IV XL TNT ab jetzt auf www.NC-17shop.de und bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich.

Photo by DopeHammer

Weitere Informationen zu NC-17 und weiteren hochwertigen Produkten finden sich unter www.NC-17.de.

Was bei Tommy G und Tomas Lemoine gerade sonst so passiert und wie deren Saison verläuft, kann man auf den folgenden Kanälen verfolgen:

Tommy G:

instagram.com/thomasgenon

facebook.com/ThomasGenonMTB

Tomas Lemoine:

instagram.com/tomaslemoine

facebook.com/TomasLemoineFanpage

youtube.com/tom9bmx

Der VEE TIRES SNAP WCE – Vom Protoypen bis zur Serienreife

Post aus Bangkok

Bereits im vergangenen Jahr erhielten wir ein erstes Päckchen aus Thailand.
Der Absender? Vee Tire Co.

Im Päckchen befand sich ein freundlicher Gruß aus Bangkok, ein Paar 27,5“ Reifen mit einem extrem grobstolligem Profil und folgender Aufschrift: FACTYORY RIDE! Bei Produkten mit dieser Aufschrift handelt es sich meist um Prototypen, die sich noch in der Entwicklung – jedoch bereits in einer ausgiebigen Testphase befinden. Man könnte das Ganze auch als die Feinschliff-Phase betrachten. Hier geht es im Großen und Ganzen um die finale Prüfung eines Produkts, bis es in der letzten Phase zur Markteinführung reift.

Wenn Ihr wissen möchtet, um welches Modell es sich hier handelt? In diesem Päckchen befand sich der Prototyp der VEE TIRES FACTORY RIDE, aus dem nachfolgend der SNAP WCE 40-Compound entwickelt wurde.


Dementsprechend bildete sich ein breites Grinsen in unseren Gesichtern, den V.1 Prototyp hier mit unter die Lupe nehmen zu dürfen. Die V.1 erinnerte uns zudem ein wenig an eine Mischung aus dem Schwalbe Muddy Mary Series – nur mit höheren Seitenwänden, brachialeren Stollen und einer wirklich hervorragenden Gummimischung.

Zur Montage:
Die erhöhten Seitenwände brachten uns zuerst in Hinblick auf das Aufziehen der Reifen leicht ins Schwitzen. Allerdings war das totaler Schmarrn, da die Reifen schneller aufgezogen waren, als wir uns vorstellen konnten. Der Vorteil der erhöhten Seitenwände kristallisierte sich hier schnell heraus: Man benötigt deutlich weniger Reifenmilch, um die Sache dicht zu kriegen!

Nachdem wir alles fertig montiert hatten, einigten wir uns in Bezug auf den Reifendruck auf die möglichen Test-Settings.

Der Prototypen-Test:

Oktober 2018
Auf dem Weg zum Trail, der größtenteils aus Asphaltstrecke besteht, sind die Rolleigenschaften dieser Art von Reifen eher als mühsam und schwerrollend zu bezeichnen. Aber schließlich wurde dieser Reifen auch nicht hierfür entwickelt. Sobald der WCE sich nämlich in Gelände und auf losem Untergrund befindest, die Reifen zum ersten Mal den Match berühren, ändert sich alles!

Wir bemerken schnell: Die Vee Tires V.1 laufen ruhig, bieten eine konstante Performance und immensen Grip! Auch bei hohen Geschwindigkeiten und in verregneten Anliegerkurven garantiert SNAP WCE ausgiebig Traktion. Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde man mit einem Rottweiler spielen, der das Stöckchen in das er beißt, nicht mehr loslassen möchte – einfach brachial! Sobald die V1 des WCE jedoch nass-glatte Stein- und Wurzelpassagen berührt, ist bei uns hundertprozentige Konzentration gefragt. Die Gummimischung scheint doch noch nicht ganz so perfekt, wie es uns zuvor den Anschein machte. Auch ergibt sich ein zweites Problem in unserem Test. Die Seitenwände des Prototypens sind noch nicht voll ausgreift. Das Ergebnis: 2 Pannen, Testfahrt beendet!

 

Wir erhalten ein zweites Päckchen von Vee Tires

3 Monate später, Januar 2019
Hierbei handelt es sich nicht mehr um einen Prototypen, sondern um das finale Modell. Schon die Labels auf dem Reifen veranschaulichen, hier alles fertig ist: SNAP WCE TOP 40 COMPOUND!


Bild zeigt Bestandteile der TOP-40-Compound-Mischung


GRAVITY:
Wofür steht die TOP-40-Compound-Mischung?

Antwort von VEE TIRE:
Von unserem Tackee-Compound erwarten die Fahrer einen langsameren Rebound, um die Wurzeln und Steine ​​im Griff zu behalten. Somit wurde das Top 40-Compound als weichstes Compound geschaffen, das VEE TIRE Co. je geschaffen hat. Mehr Kontrolle, mehr Komfort und mehr Sicherheit in jedem Gelände!

Vielleicht sollten wir hierbei anmerken, dass der SNAP von Vee Tire in Zusammenarbeit mit dem PROPAIN DIRT SIXPACK WORLDCUP DH-Team entwickelt wurde, was ja allein schon für sich spricht.


Abbildung zeigt Propain Dirt Sixpack WORLDCUP DH-Team

Der SNAP WCE arbeitet zudem im Gegensatz zum SNAP mit der Top-40-Compound-Mischung von Vee Tire und beherbergt weichere und robustere Randnoppen. Das macht sich dann auch in unserem zweiten Test schnell bemerkbar, da der Reifen nun in feuchten Stein- und Wurzelpassagen deutlich mehr Grip aufweist und uns somit ein sicheres Fahrgefühl darbietet. Auch die Hülle des WCE wurde nun zusätzlich verstärkt. Unter den Stollen ist nun ein Aramid-Gewebe platziert. Dieses schützt zusätzlich vor Durschlägen, falls die Stollen von scharfen und spitzen Gegenständen durchbohrt werden. Die Seitenwände des WCE wirken zudem im Gegensatz zum V1 Prototypen wesentlich stabiler. Da Ergebnis: Keine Risse oder Durchschläge an den Seiten und durchweg stabiles Fahrverhalten!


Bild zeigt Aufbau des SNAP WCE 40-Compound

 

Das Fazit zum SNAP WCE 40-Compound

Der SNAP WCE 40-Compound ist einfach zu montieren und besitzt eine exzellente Gummimischung sowie brachiale Stollen. Seine Aufgabe: Grip und Traktion! Und das ist schließlich auch das, was man bei schwierigen Untergründen braucht. DER SNP WCE konnte daher im Test auf nass-glatten, staubig-losen und matschigen Unterböden extrem punkten. Da es den SNPA WCE nicht nur als GRAVITY sondern ebenso als ENDURO Edition gibt, möchten wir hier mitteilen, dass dieser für Tourenfahrer eher ungeeignet ist. Wenn Du jedoch mit deinem Enduro-Bike gerne in den Bikeparks die Trails runterjagst, wirst Du mit diesem Reifen sehr viel Spaß haben.

Unser Tipp:
Wenn Du den Reifen reibungslos Tubeless fahren möchtest, pumpe diesen definitiv mit Druckluft auf.

Weitere Fakten:
Preis: unverbindliche Preisempfehlung 59,90 €

Größen und Gewicht:
• 29 x 2.35 (1315 g)
• 27.5 x 2.35 (1235 g)

Ab wann erhältlich: ab sofort

 

 

E6 | Diese Sendung hat es in sich! „Bulletproof Goggles“

Als Kris von LEATT uns anrief, um mitzuteilen, dass diese eine kugelsichere Downhill-Goggle auf den Markt releasen, wollten wir hier genauer prüfen. Aus diesem Grund hat sich unsere Redaktion mit einem breiten Arsenal an Waffen bestückt, um die neue Velocity 6.5 mit ausreichend Munition auf den Prüfstand zu stellen.

Hier gehts zur LEATT VELOCITY 6.5
http://bit.ly/Leatt-Velocity-6-5

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Neue Saison in Sicht: Ein Wibmer beim Weltcup!

 

Noch verbindet man den Namen „Wibmer“ vor allem mit actiongeladenen Videos. Doch Gabriel Wibmer, Cousin des YouTube-Phänomens Fabio Wibmer, unternimmt in dieser Saison seine ersten Schritte in Richtung Downhill-Elite. Der 16-Jährige will 2019 mit der Unterstützung der Sport Marketing Agentur rasoulution, die auch andere Weltklasse-Athleten wie Fabio Wibmer und Danny MacAskill managed, vor allem beim iXS European Downhill Cup und in der Junior Kategorie des UCI Downhill Weltcups für Furore sorgen.

Das Motto „Früh übt sich“ trifft auch auf Gabriel Wibmer zu. Ebenfalls wie sein sieben Jahre älterer Cousin in Kals am Großglockner aufgewachsen, ging es schon im zarten Alter von fünf Jahren um viel Speed. Er startete seine Karriere auf zwei Rädern zunächst auf der Motocross-Maschine und nahm auch an einigen Rennen teil. Doch mangelnde Trainingsmöglichkeiten ließen ihn zunächst Geschwindigkeit für Geschicklichkeit austauschen und er widmete sich dem Motorrad Trial. So wie sich seine Trial-Skills entwickelten, entwickelten sich auch seine Social Media Kanäle. Mit seinen kurzen Edits lebt Gabriel seine Kreativität auf und neben dem Bike aus und erreicht heute dabei fast 50.000 Abonnenten auf YouTube und über 90.000 Follower auf Instagram. Doch Gabriel macht sich in den letzten Jahren auch auf den Trails und Rennstrecken Europas einen Namen.

Neben dem Trial Sport entdeckte er seine Liebe zu hohen Geschwindigkeiten erneut. „Als ich so 12 war, wurde mir Trial ein wenig zu langsam. Ich hatte Lust auf mehr Adrenalin und als wir auf dem Weg zum Freizeitpark Pillersee mit meinen Eltern waren, fand zufällig der iXS European Downhill Cup in Leogang statt. Damals wusste ich noch nicht was Downhill ist. Wir legten eine kurze Pause dort ein, da es direkt auf dem Weg lag. Als ich sah wie die Fahrer über Steine und Wurzeln rasten, wusste ich sofort, dass ich das auch machen will. Der Adrenalinkick und die Schwerelosigkeit beim Springen ist für mich nicht mehr wegzudenken“, erklärt Gabriel begeistert.

Vor gerade einmal dreieinhalb Jahren hat der junge Österreicher damit begonnen, sich ernsthaft mit Downhill auseinanderzusetzen. Zwar liegt seine Lieblingsstrecke in Leogang, doch scheint er sich auch auf diversen anderen Strecken Österreichs pudelwohl zu fühlen. 2016 krönte er sich in der U15 Kategorie bei den iXS International Rookies Championships in Serfaus-Fiss-Ladis zum inoffiziellen Weltmeister dieser Altersklasse. Im vergangenen Jahr konnte Gabriel seine tolle Entwicklung nochmals bestätigen als er bei der Österreichischen Meisterschaft in Innsbruck den Titel in der U17 einfuhr und das mit stets schnelleren Zeiten als die Topfahrer der U19. Aber auch außerhalb seines Heimatlandes hat Gabriel bereits auf sich aufmerksam gemacht: ein 3. Platz in Spicak, Tschechien, beim U17 iXS European Downhill Cup konnte sich durchaus sehen lassen.

 

2019 soll der nächste Schritt folgen. „Ich freue mich dieses Jahr auf sehr viele Events, aber erstmals im Junioren Weltcup in Leogang teilzunehmen wird bestimmt etwas ganz Besonderes für mich.“ Dabei wird Gabriel seinen Idolen, wie Loic Bruni, in diesem Jahr ein Stück näher sein. Neben den ersten Auftritten beim UCI Weltcup der Junioren liegt der Fokus vor allem auf dem iXS European Downhill Cup (U19). „Gabriel ist ein extrem talentierter Fahrer, der auch die älteren Leistungsklassen aufmischt. Er hat schon früh erkannt, wie wichtig neben der sportlichen Leistung auch Content-Erstellung für Partner und Fans ist. Wir wollen ihn in seiner Entwicklung insofern unterstützen, dass er sich voll und ganz auf die Schule und auf den Sport konzentrieren kann und freuen uns sehr darüber, mit ihm in den nächsten Jahren zusammenzuarbeiten. Es geht sicherlich darum, dass er möglichst viel Erfahrung bei den Rennen in diesem Jahr sammeln kann. Dafür arbeiten wir gemeinsam mit seinen Eltern und seinen Sponsoren. Es ist wichtig, dass er bei allem Ehrgeiz nicht den Spaß vergisst“, so rasoulution Inhaber Tarek Rasouli.

Gabriel Wibmer:

Facebook: www.facebook.com/Gabriel-Wibmer

Instagram: www.instagram.com/wibmergabriel

YouTube: www.youtube.com/channel/Gabriel_Wibmer

Für mehr Ausdauer beim Ride

You – just faster! Kräftigung der Tiefenmuskulatur dank instabilem Core – Training.

Jeder Rider kennt es: Schmerzende, taub werdende Handgelenke. Gerade wenn man mit dem Bike richtig am Shreddern ist, fängt es an zu kribbeln, die Unterarme beginnen immer krasser zu krampfen und der Ride wird pausiert. Wenn die Muskeln schmerzen, beginnt auch dein Fokus zu schwinden. Du bist abgelenkt, die Unfallgefahr steigt. Genau hier liegt das Problem, wo PRAEP anknüpft.

Tim und Christian, bereits bekannt aus unserer GRAVITY TV Episode „MTB Start-up Couch“, haben ein Trainingsgerät entwickelt, mit dem man genau diesen so unangenehmen Effekt, entgegenwirkt.


Tim und Christian (links im Bild)

Unter dem Motto „MAX YOUR MOTO MUSCLES“ ist der ProPilot ein Trainingsgerät zur Simulation von muskulärer Dauerspannung. Mit diesem Training wird deine Tiefenmuskulatur, speziell in den Unterarmen, gestärkt. Der Effekt, den PRAEP durch dieses Training liefert, macht sich schnell bemerkt. Mehr Kraft-Ausdauer, besserer Fokus und längere Rides!

Du wirst schneller. You like Greg Minaar – just faster.

Beim ProPiolt gibt es 3 verschiedene Trainings-Modis und glaubt uns: Alle haben es in sich!

BEGINNER MODE: Der ProPilot steht auf der flachen, stabilen Fläche. Hier kippelt oder wackelt nichts. Die Herausforderung ist es, an der Griffstange Liegestützen auszuführen. Das ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber der Spaß und die Erinnerung an den Sport stehen im Vordergrund

ADVANCED MODE: Der ProPilot steht auf der konvex überspannten Seite. Hier ist ein Kippeln ausschließlich zur linken oder rechten Seite möglich. Das fordert nun dein Balancegefühl und die Liegestützen werden deutlich schwerer. Versuche hier, so ruhig wie möglich deine Übung auszuführen. Die kleinen Muskeln werden gestärkt.

PRO MODE: Der ProPilot steht auf dem in alle Richtungen überspannten Punkt, ähnlich einer Ei-Spitze. Hier kippelt nun der ProPilot nicht nur zur Seite sondern auch nach vorne und nach hinten. Diese Position ist sehr anspruchsvoll und ist ein sehr intensives Training speziell für die Handgelenke. Ziel ist es, in absoluter Balance, ohne zu wackeln, die Übungen sauber auszuführen. Diese Position ermöglicht ein kurzes aber intensives und anspruchsvolles Training.

ProPilot APP Im PRO MODE zeigt die flache Seite des ProPilot zum Anwender. Hier kann ein Smartphone mittels dem Phoneholder (beiliegender Metall-Sticker) und dem integrierten Magnet im ProPilot einfach befestigt werden. Die ProPilot App unterstützt den User dabei, die Übungen korrekt auszuführen. Die App zählt die Wiederholungen und überwacht die korrekte Anwendung. Die App misst die Balance und zeigt in Prozent an, wie stabil die Übungen ausgeführt werden. Im Dashboard wird angezeigt, wie viele Wiederholungen ausgeführt wurden und wie stabil diese waren.

Jeder Athlet liebt den Wettkampf: Im Battle-Mode kann im direkten Fight gegen Freunde entgegengetreten werden: Wer schafft mehr Liegestützen und vor allem: Wer schafft sie alle?

Kleiner Einblick PRAEP CHALLENGE

Der Ride-Mode ermöglicht dem User seine Lieblingsstrecken interaktiv nachzufahren und immer besser zu werden. Unter Workouts werden viele Übungen präsentiert, die das Training mit dem ProPilot noch effektiver und abwechslungsreicher machen.

Das Game of B.I.K.E. erfordert die ganze Aufmerksamkeit. Das Spiel wird in der PlankPosition gespielt. Durch Gewichtsverlagerung des Rumpfes und leichte Bewegungen am Lenker kann der kleine ProPilot durch einen Track gesteuert werden. Push-Ups lassen ihn über Hindernisse springen.

Ihr habt Bock mehr über die beiden Start-up-Jungs zu erfahren. Dann klickt doch mal auf PLAY und nehmt doch gleich an unserrm Gewinnspiel teil!

Dieser ProPilot ist kein Versuch, sondern die Kür. Mit Know-How im Bereich Design, Materialien und Fertigung sowie wertvollen Kontakten zu Top-Herstellern. So ist es den Gründern gelungen, den ProPilot in Deutschland auch herzustellen.

Entwicklung, Prototypenbau, Werkzeugbau, Produktion, Montage, Verpackung. Alles „designed, engineered und made in Germany“. Und das Schönste – es funktioniert.

Der ProPilot:

Der ProPilot kann Online unter www.praep.com in folgenden Varianten, in den beiden Farben SuperYellow und SnowWhite, erworben werden:

ProPilot: Die günstige Einstiegsvariante ohne Lenker für alle Biker, die einen eigenen Lenker benutzen möchten. Kosten: 69 Euro.

ProPilot GYM-EDITION: Die Einstiegsvariante mit Lenker, der komplett mit hochwertigem Schaumstoff bezogen ist. Hier sind viele Trainingsvariationen unterschiedlichster Griffkombinationen möglich. Kosten: 99 Euro.


ProPilot MOTO-EDITION:
Inklusive speziell entwickelter Schraubgriffe. Ideal um seiner Passion am nächsten zu sein. Direktes Moto- und Bikefeeling garantiert. Verfügbar ab Mitte Dezember 2018 Kosten: 149 Euro.


ProPilot CHROMIUM-EDITION:
Das edle Trainingsgerät hat einen silber polierten 35mm Aluminiumlenker mit original Brooks-Leder-Schraubgriffen. Der Body dieses ProPilot ist in SnowWhite, die TPE-Antirutsch-Beschichtung im perfekt abgestimmten Braunton. Verfügbar ab Mitte Dezember 2018. Kosten: 189 Euro.

Unser Fazit zu PRAEP
Hier hat uns nicht nur das Produkt überzeugt, sondern ebenso Christian und Tim als Mensch. Zwei wirklich coole Typen, die mit viel Blut, Schweiß und Herzliebe zum Sport und ein Produkt kreiert haben, was auf eine spielerische Art und Weise zu neuen Höchstleistungen bewegt!

10 Jahre Swatch Rocket Air

#swatchrocketair 3./4. Mai 2019 in Thun, Schweiz

10 Jahre Swatch Rocket Air

Man glaubt es kaum, aber es ist tatsächlich wahr: am 3. und 4. Mai 2019 findet der Swatch Rocket Air bereits zum 10. Mal in der Eishalle Grabengut in Thun statt. Grund genug für eine riesen Fete!

Es war 2010: der Bartwuchs bei den Organisatoren noch etwas lichter, die Tricks auf der Welttour der Freestyle Mountainbiker noch etwas weniger anspruchsvoll – aber die Ideen sprossen wie verrückt und die Fahrer verliebten sich vom ersten Moment an in den Slope-style-Parcours, den die Flying Metal Crew in die Thuner Eishalle gezimmert hatte.

Der Freizeit-Verein von einst ist längst eines der führenden Unternehmen für Mountainbike-Infrastruktur in der Schweiz geworden. Und der Event, der damals als Rocket Air Slopestyle an den Start ging, gehört heute unter dem Namen Swatch Rocket Air als Gold Stopp zu den 10 Top-Events auf der FMB-Worldtour. Aus der Eishalle mit Bike-Parcours von damals zau-bern die Organisatoren auch dieses Jahr wieder eine Event-Arena, aus der spektakuläre Live-TV-Bilder in die ganze Welt hinaus gehen werden, wenn die besten der besten der Freestyle Mountainbike-Szene um Ruhm, Ehre und Preisgeld kämpfen – und sich mit wag-halsigen Tricks gegenseitig zu überbieten versuchen.

In den letzten zehn Jahren ist die Inszenierung der Eishalle in Thun zu einem Markenzeichen des Events geworden. Schrottplätze, Wälder, Zeitreisen, Weltuntergang oder Disco-Fieber: Fast alles wurde schon zelebriert. Da ist die Behauptung, dass die Flying Metal Crew den Kurs auch 2019 in eine spektakelversprechende Birthdayparty-Deko packen wird, sicher nicht vermessen. Selbstverständlich wartet das Organisationskomittee auch heuer mit eini-gen Neuerungen auf: So findet erstmals ein Kindernachmittag für Schulen mit diversen Workshops zu Bewegung, Gleichgewicht, Ausbildung, Energie, Nachhaltigkeit usw. statt.

HIER GEHT´S ZUM TICKETVORVERKAUF
Tickets sind ab sofort erhältlich unter www.rocketair.ch/tickets. Verfügbar sind Freitagstickets für das Teambattle sowie Nachmittags- und Abendkarten für den Samstag. Für Familien bie-ten die Organisatoren kostengünstige Familytickets an.

Auf Facebook und Instagram hält euch die Flying Metal Crew auf dem Laufenden und zeigt wie die Vorarbeiten zum Event vorwärts gehen.

@swatchrocketair | #swatchrocketair @flyingmetalcrew | #flyingmetalcrew