Replay: Siehe dir jetzt im Replay alle spannenden Battles des 100% Crankworx Dual Slalom an

Für die meisten Fahrer war es das wohl erste Rennen der Saison. Hier konnte jeder unter Beweis stellen, wie hart sein Training die Offseason über war. In der vergangenen Nacht fand in Rotorua, Neuseeland, das 100% Dual Slalom Race des ersten Stopps der Crankworx series statt.

Foto: Fraser Britton / Crankworx

Unzählige spannende Zweikämpfe, bei dem jeder die Chance hatte, zu zeigen, was in ihm steckt. Allerdings konnte man schon fast damit rechnen, dass Slavik sich den ersten Platz ergattert.

„Dual slalom was amazing today! I was so happy to hear that Crankworx was including it in the schedule. It’s so much fun to watch and to compete. There was a bunch of kids there offering to help take our bikes back to the top and just generally loving the show!“ -MICK HANNAH

 

Hier die offiziellen Top-3 Ergebnisse :

Herren

  1. Tomas Slavik (CZE)
  2. Kyle Strait (USA)
  3. Luca Cometti (USA)

Frauen

  1. Jill Kintner (USA)
  2. Kialani Hines (USA)
  3. Tahnee Seagrave (GBR)

„The event was sick! Great to see such a big crowd turned out for a well-run event! I’ve always been a fan of dual and we need more of it! The track was good and it would have been even better with a bit more gradient for the trail bike. Still had loads of fun though!“ -Brook MacDonald

Foto:Fraser Britton / Crankworx  Das Podest des 100% Dual Slalom

 

Spannend wird es definitv auch beim nächsten Stop von Crankworx in Innsbruck um den Kampf der Titel „Queen and King“. In Innsbruck gibt es zwar keinen Dual Slalom, dafür aber die Rock Shox Pumptrack Challenge und den Mons Royale Dual Speed & Style.

Falls ihr den Live Stream verpasst habt, könnt ihr ihn unter folgendem Link abrufen: https://livestream.com/crankworx/events/8119103

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PM: Laurie Greenland und Myriam Nicole gewinnen in Maribor

Was für ein Saisonauftakt der Europacupserie. Laurie Greenland und Myriam Nicole gewinnen auf der legendären Strecke von Maribor. Bei dem ausgebuchten Rennen gingen 400 Fahrer aus 33 Nationen an den Start.

Nachdem Maribor nun drei Jahre von der internationalen Bildfläche verschwunden war, kehrte am vergangenen Wochenende erstmalig wieder der iXS European Downhill Cup in die slowenische Metropole zurück. Im Vergleich zur letzten Austragung eines Rennens dieser Serie hat sich einiges an der Strecke verändert. Der komplette untere Teil nach dem berühmten Rock Garden wurde einer Überarbeitung unterzogen, ohne jedoch den besonderen Charakter der Strecke, die zu den weltweit beliebtesten zählt, zu verändern. Obwohl vor zwei Wochen noch ordentlich Schnee lag, haben es die Veranstalter hinbekommen, einen perfekten Kurs zu bieten.

Landscape - EDC Maribor 2018.jpg

Obwohl der Termin für den Serienauftakt sehr früh angesetzt war, waren die äußeren Bedingungen optimal. Warme Temperaturen und trockene Verhältnisse sind für April nicht selbstverständlich, aber natürlich dem Anlass angemessen. Die Wahl des Datums war natürlich absichtlich, schließlich konnte somit das Rennen für viele als Generalprobe für den eine Woche später stattfinden Weltcup im kroatischen Losinj dienen. Somit war es wenig verwunderlich, dass unter den 400 Teilnehmern aus 33 Nationen viele internationale Top-Fahrer an den Start gingen. Der Favoritenkreis war ziemlich groß und gerade am Anfang der Saison schwierig abzustecken.

Die Qualifikation

Nachdem am Freitag der obligatorische Track Walk und das Freie Training auf dem Programm standen, wurde es am Samstag dann nach der ausgiebigen Trainingssession am Morgen zum ersten Mal ernst. Wie im Europacup üblich, ging es in der Elite Men Klasse um den Einzug ins Super Final am Sonntag, bei dem die besten 30 der Qualifikation dann um den Rennsieg fahren. Für alle anderen ging es um erste wichtige Punkte für das Gesamtklassement und die Startaufstellung im Finale.

Die nicht nur qualitativ, sondern mit knapp 30 Frauen auch quantitativ stark besetzte Klasse der Elite Women hielt Myriam Nicole (FRA – Commencal Vallnord) mit einer Zeit von 4:06.275 Minuten in Schach. Allerdings zeigten sich auf den nachfolgenden Plätzen unter anderem Tracey Hannah (AUS – Polygon UR) oder die neue Europameisterin Monika Hrastnik (SLO – Blackthorn) ziemlich angriffslustig.

Myriam Nicole - iXS EDC

Schnellster Elite Men Fahrer war Amaury Pierron (FRA – Commencal Vallnord), der mit einer Zeit von 3:31.629 Minuten sich ganz knapp vor Troy Brosnan (AUS – Canyon Factory Team) halten konnte.

Amaury Pierron - iXS EDC

Die Finalläufe

Der Sonntag startete dann erneut mit perfekten Bedingungen. Nachdem noch einmal vier Stunden Training angesetzt waren, ging es pünktlich um 12.30 Uhr los mit den Finals. Die erste Klasse war wie immer die Masters Kategorie. Wie schon am Vortag setzte sich Fabrizio Dragoni (ITA – Alessi Racing Team) durch und verwies Dominik Dierich (GER – TREK AmperRad) und Billy Caroli (SUI – Fabien bike tramelan) auf die nachfolgenden Plätze.

Nachwuchsklassen

Nach den älteren Herren war mit der U17 male Klasse der Nachwuchs an der Reihe. Am Ende entschied Simon Chapelet (FRA – Polygon UR Development) das Rennen mit 3:42.845 Minuten für sich. Blake Ross (NZL – Revolution Products NZ) und Chris Cumming (IRL – Wideopenmag) komplettierten das Podest. Siel van der Velden (BEL – VDV) war die Schnellste der U17 female Kategorie. Sie verbesserte sich im Vergleich zum Vortag um etwa 20 Sekunden und dürfte damit ziemlich zufrieden sein.

Valentina Höll wird in einer Woche an ihrem ersten Weltcup teilnehmen © Rick SchubertValentina Höll wird in einer Woche an ihrem ersten Weltcup teilnehmen © Rick Schubert

 

In der U19 female Klasse konnte sich Valentina Höll (AUT – Sram Rockshox Factory Racing) mit einem deutlichen Sieg das nötige Selbstvertrauen für ihr Weltcupdebut sichern. Wie üblich muss sich das Ausnahmetalent und seit neuestem auch Mitglied der Red Bull Familie den Vergleich ihrer Zeit mit den Elite Women gefallen lassen und um das Ganze schon einmal vorweg zu nehmen, es hätte diesmal für den dritten Platz gereicht. Nichtsdestotrotz hoffen wir, dass sich die anderen aus dieser Klasse nicht entmutigen lassen, denn auch wenn die junge Österreicherin immer etwas das Ergebnis verwischt, die Leistungen der anderen sollen nicht geschmälert werden. Lisa Gava (ITA – 3stars) und Ottilia Johansson Jones (SWE – Propain Gravity Juniors) lieferten durchaus solide Rennläufe ab und fanden sich auf der rechten und linken Seite des Podiums wieder.

Elite Women

Im Anschluss startetet die Elite Women und wie zu erwarten war, wurde hier Racing auf höchstem Niveau geliefert. Der Red Bull Hot Seat war hart umkämpft und als dann Nina Hoffmann (GER – Santa Cruz Bicycles) als erstes eine Zwischenzeit ablieferte, die in der Region der Schnellsten des Vortages lag, war die Spannung förmlich zu spüren. Die junge Deutsche konnte schon mit ihrem fünften Platz in der Quali überzeugen und schob sich dann sogar noch einen weiteren Platz nach vorn, denn die nach ihr gestartete Petra Bernhard (AUT – Friesis Bikery) hatte im Ziel mehr als drei Sekunden Rückstand. Als nächstes kam Monika Hrastnik ins Ziel, die ihre Vortageszeit um sieben Sekunden verbesserte und somit schneller als die Bestzeit des Samstags war.

Tracey Hannah fuhr schon 2007 auf dieser Strecke, damals wurde sie Dritte © Rick Schubert
Tracey Hannah fuhr schon 2007 auf dieser Strecke, damals wurde sie Dritte // Rick Schubert

 

Aber dann kam auch schon Tracey Hannah und unterbot um ganze acht Sekunden. Es fehlte also nur noch Myriam Nicole, die an der Zwischenzeit einen hauchdünnen Vorsprung von vier Zehntelsekunden hatte. An der Ziellinie war dieser dann leicht gewachsen und somit gewann die Französin mit einer Zeit von 3:55.398 Minuten vor Hannah und Hrastnik.

Junioren

Danach kamen die U19 Fahrer. Einer der ersten war George Kerr (GBR – Propain Dirt Sixpack), der am Vortag ein DNF eingefahren hatte. Er legte mit 3:51.172 eine Zeit vor, die schon im Bereich der Top 5 der Qualifikation war. Somit konnte er es sich im Hot Seat erst einmal bequem machen. Doch dann irgendwann war seine Zeit nur noch Makulatur und einer nach dem anderen unterbot. Am Schluss führte Kye A´hern (AUS – Canyon Factory Racing) mit 3:31.371 Minuten, was schneller war als die Bestzeit der Elite Klasse des Vortages. Zweiter wurde Henry Kerr (GBR – Propain Dirt Sixpack), gefolgt von Stefano Introzzi (ITA – Scout / Nukeproof).

Kye A´hern ist bisher noch ziemlich unbekannt, aber Gabe Fox hat ihn nicht umsonst ins Team geholt.
Kye A´hern ist bisher noch ziemlich unbekannt, aber Gabe Fox hat ihn nicht umsonst ins Team geholt.

 

Super Final Elite Men

Die letzte Entscheidung fiel dann im Super Final. 30 Fahrer kämpften um den Tagessieg und schenkten sich dabei nichts. Die erste ernstzunehmende Zeit legte Laurie Greenland (GBR – MS Mondraker Team) vor. Der Juniorenweltmeister von 2015 und Vizeweltmeister der Elite Klasse 2016 brauchte für 2600 Meter eine Zeit von 3:27.997 Minuten. Doch zu diesem Zeitpunkt fehlten noch zwei Drittel der Klasse im Ziel. Doch die nächsten Fahrer platzierten sich alle hinter dem Briten. Was seine Zeit aber wirklich wert war, zeigte sich, als dann selbst große Namen wie Mark Wallace (CAN – Canyon Factory Team), Brendan Fairclough (GBR – Scott Velosolutions) oder Brook MacDonald (NZL – MS Mondraker) sich dahinter platzierten. Leichter Regen hatte nun eingesetzt, so dass die Verhältnisse nicht ganz einfach waren.

Brook MacDonald schien diese Strecke wirklich zu mögen © Rick Schubert
Brook MacDonald schien diese Strecke wirklich zu mögen // Rick Schubert

 

Nun waren es noch die drei Besten des Vortages, die etwas am Sieg von Greenland ändern konnten. Dakotah Norton (USA – Unior Devinci Factory Team) hatte an der Zwischenzeit bereits fünf Sekunden Rückstand und war so keine Gefahr mehr. Auch Troy Brosnan hatte sich schon bis zur Zwischenzeit ins Aus geschossen. Somit war es nur noch der Schnellste der Qualifikation, der irgendwas anrichten konnte. An der Zwischenzeit lag er zwar zurück, aber durchaus noch in Schlagdistanz. Als Amaury Pierron dann über den Zielsprung ging, sah man, dass es knapp werden würde, aber beim Überqueren der Ziellinie offenbarte die Anzeigetafel ein Plus von 1,7 Sekunden und somit gewann Greenland sein erstes internationales Rennen in der Elite Klasse. Amaury Pierron wurde Zweiter, gefolgt von Brook MacDonald an dritter Stelle, während Brendan Fairclough und Mark Wallace das Fünfer-Podest komplettierten.

Laurie Greenland bewies seine frühe Form © Rick Schubert
Laurie Greenland bewies seine frühe Form // Rick Schubert

 

Maribor hat auf jeden Fall wieder einmal abgeliefert, was alle erwartet hatten. Die Strecke hat an ihrer Attraktivität und Beliebtheit nichts eingebüßt und sich bei vielen Fahrern wieder ins Gedächtnis eingebrannt. Das Ambiente war zudem einfach exzellent, die Stimmung dem Anlass angemessen und das Wetter wahrscheinlich besser, als wir oftmals im Sommer erwarten können. Der nächste Stopp der Serie findet Mitte Juni in Kranjska Gora, ebenfalls in Slowenien, statt.

 

Die Course Preview könnt ihr euch hier anschauen:

GRAVITY WEEKLY VIDEO NEWS #3 2018 – KW 15

Willkommen zu den Gravity Weekly Video News der Kalenderwoche 15 – 2018. Die wichtigsten News der letzten Woche aus der Gravity Mountainbike Szene vereint in einem Videoformat.

Links zu den News:
Website Stromberg: http://www.flowtrail-stromberg.de/

IXS Maribor Details: http://gravity-magazine.de/2018/04/09/pm-alle-infos-zum-ixs-downhill-cup-1-in-maribor/

The Moment Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=HLuNH1dZH_0

Pure Cycling Website: http://gravity-magazine.de/2018/03/28/pm-canyon-laedt-ein-in-weniger-als-einem-monat-findet-das-canyon-pure-cycling-festival-statt/

Pump’n Jump Jam: http://gravity-magazine.de/2018/04/13/pm-pumpn-jump-jam-praesentiert-vom-radquartier/

Trail Preview Kroatien: https://vimeo.com/264049255

Darkfest Darkumentary Video: http://gravity-magazine.de/2018/04/13/video-darkumentary-die-story-vom-darkfest/

North of Nightfall: https://gravity-magazine.de/2018/04/13/teaser-neuer-bikefilm-north-of-nightfall-erkundet-die-arktische-alex-heiberg-insel/

PM: Pump`n Jump Jam – präsentiert vom Radquartier

Die Tage werden wieder länger und die Sonnenstunden mehr – was gibt es da schöneres als die Freizeit draußen zu verbringen. 
Die oberfränkische Stadt Selb hat durch den Bau von bayerns größtem und ersten komplett asphaltierten Pumptrack im letzten Jahr die perfekte Freizeitbeschäftigung für alle Sportbegeisterten eröffnet.
Gemeinsam mit Euch möchte das Radquartier Team die Pumptrack und Rollsportanlage Selb offiziell aus dem Winterschlaf erwecken.
Was würde hierfür besser passen, als ein freudiges Beisammensein, um die neue Saison gebürtig einzurollen.
 
Am 21.04.2018 ab 11 Uhr seid ihr herzlich eingeladen, nach Selb zu kommen, um dort der Pump`n Jump Jam beizuwohnen. 
Von Musik durch den Red Bull DJ Truck, BBQ, Kinderhüpfburg, Drinks, Fingerboardpark bis hin zu Gewinnspielen und jede Menge Aktion & Spass ist alles für euch geboten. 
 
Egal ob jung oder alt, egal ob Mountain- oder Dirtbike, Skate- oder Longboard, Scooter oder Inline… Hier ist jeder herzlich willkommen, erwünscht und am richtigen Platz!
Aber auch im Anschluss ist am Abend einiges geboten. Die 18. Selber Kunstnacht erwartet euch und macht in der Porzellanstadt die Nacht zum Tag. An zahlreichen Stationen, verteilt quer durch die Stadt, sind die Kunstnachtbesucher dann wieder zum Kommen, Staunen, Verweilen und natürlich auch zum Feiern eingeladen.
 
… also schaut vorbei!

Adresse: Christian-Höfer-Ring, Kreuzung, Ascher Str. 
 

PM: Alle Infos zum IXS Downhill Cup #1 in Maribor

Nach drei Jahren Abstinenz steht nun endlich wieder Maribor im iXS Rennkalender. Hier wollen wir eine kleine Vorschau auf das liefern, was wir zu erwarten haben. Wer hat gemeldet, wer sind die Favoriten und wie sieht die Strecke aus?

Das Fahrerfeld

Das Rennen ist sehr früh im Jahr angesetzt, aber perfekt platziert, denn eine Woche später startet in Kroatien der Weltcup. Wie zu erwarten war, ist das Rennen zum einen gut gefüllt und zum anderen ist die Anzahl der namhaften Fahrer enorm. Bisher haben etwa 350 Fahrer aus 30 Nationen gemeldet. Viele UCI Teams sind in der Startliste zu finden und somit ist das Favoritenfeld nicht gerade klein.

Nachfolgend eine Aufstellung der bisher bestätigten UCI Teams:

  • Commencal Vallnord
  • Scott Velosolutions
  • Polygon UR
  • Unior/Devinci Factory Racing
  • Canyon Factory Racing
  • FS Funn Factory Racing
  • Propain Dirt Sixpack
  • CUBE Global Squad
  • MS Mondraker

 

Die Favoriten

Als große Favoriten gehen in dieses Rennen in der Elite Men Klasse definitiv Mick Hannah (AUS – Polygon UR), Laurie Greenland (GBR – MS Mondraker), Brandon Fairclough (GBR – Scott Velosotutions), Troy Brosnan (AUS – Canyon Factory Racing), Remi Thirion (FRA – Commencal Vallnord) und Brook MacDonald (NZL – MS Mondraker).

Remi Thirion - iXS EDC Les Deux Alpes 2015 © Thomas DietzeRemi Thirion – iXS EDC Les Deux Alpes 2015 © Thomas Dietze

 

Bei den Elite Women werden sich Miriam Nicole (FRA – Commencal Vallnord), Tracey Hannah (AUS – Polygon UR) und Jana Bartova (CZE) wohl die meisten Chancen auf den Sieg ausrechnen.

Tracey Hannah - iXS EDC Schladming 2015 © Thomas DietzeTracey Hannah – iXS EDC Schladming 2015 © Thomas Dietze

 

Die Strecke

Maribor wird schon seit den Zeiten, als dort noch Weltcuprennen veranstaltet wurden, als Lieblingsstrecke vieler Profis bezeichnet. Die Popularität hat in den vergangenen Jahren nicht abgenommen und wird sicherlich in diesem Jahr einen erneuten Aufschwung erleben. Im Vergleich zum letzten iXS European Downhill Cup Rennen im Jahr 2014 wurde der komplette untere Teil generalüberholt. Hier nimmt euch Jure Zabjek (SLO – Unior/Devinci Factory Racing) mit auf den Kurs. Leider wird dieser nicht teilnehmen können, weil er sich Ende März verletzt hat.

Der frühe Termin in diesem Jahr und der außergewöhnlich lange Winter hat auch in Maribor für ein paar Probleme gesorgt. Eigentlich ist die Strecke schon immer sehr frühzeitig im Jahr schneefrei, allerdings haben die Veranstalter Ende März noch einigen Schnee vom Kurs zu entfernen. Bereits in der Woche vor Ostern haben sie damit angefangen, so dass zum Rennen wohl kaum noch Anzeichen vom Winter zu sehen sein werden. Glücklicherweise spielte ihnen ein abrupter Anstieg der Temperaturen in die Karten. Hier mal das Statement vom 25. März des Organisators Iztok Kvas:

„Im oberen Bereich nach dem Start im ersten Waldstück haben wir aktuell noch 5-20 Zentimeter Schnee. Morgen werden wir beginnen, den Schnee zu beseitigen und dafür sorgen, dass dieser schneller verschwindet. Größere Probleme haben wir auf der Skipiste. Dort können wir erst in der ersten Aprilwoche loslegen. Mit der Aussicht, dass in der nächsten Woche die Temperaturen stetig bis zum Wochenende auf 20 Grad steigen, werden wir den Schnee wegbekommen.“

Schnee in Maribor

PM: Volunteering in der Welt des Außergewöhnlichen – Crankworx Innsbruck ist zurück!

Crankworx, das größte Mountainbike-Gravity-Festival der Welt, macht im Juni 2018 zum zweiten Mal in Innsbruck-Tirol Station. Wer als Volunteer in der ersten Reihe live und hautnah mit dabei sein möchte sollte schnell sein. Die Anmeldung schließt am 30. April.

Crankworx Innsbruck steht für fünf Tage pure Action, die ohne den engagierten Einsatz des volunteer team tirol nicht möglich wären. Von 13. bis 17. Juni messen sich die besten AthletInnen der Welt beim Whip-Off, Pumptrack, Dual Speed & Style, Slopestyle und Downhill im Bikepark Innsbruck.

„Dabei sein“ ist auch 2018 die Devise!

Wer einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen des Mega-Events werfen und bei allen Bewerben mit dabei sein möchte, ist beim volunteer team tirol genau richtig. Bis 30. April ist es noch möglich einen der 200 Volunteer-Plätze zu ergattern. Interessierte HelferInnen können sich ganz einfach auf der Online-Plattform anmelden. Anfang Mai entscheidet sich, wer als Volunteer bei Crankworx Innsbruck 2018 dabei ist und in welchem Bereich er/sie das Organisationsteam unterstützen kann.

Die Volunteer-Community fiebert bereits auf die zweite Auflage von Crankworx Innsbruck hin. Mike Woltering ist einer der begeisterten freiwilligen HelferInnen: „Ich war bereits im letzten Jahr als Volunteer bei Crankworx mit dabei und hoffe dass ich auch heuer wieder als Streckenposten eingeteilt werde. So eng ins Renngeschehen mit eingebunden zu sein und die AthletInnen mitzuerleben war für mich eine ganz besondere Erfahrung.“

Von Sport Operations über Akkreditierung, Logistik und Eventservices bis hin zu Marketing oder Media & Communications stehen insgesamt zwölf völlig unterschiedliche Einsatzbereiche zur Wahl. Je nach Wunsch bzw. Fähigkeiten und Kenntnissen ist für jeden Geschmack und jedes Alter ein spannender Aufgabenbereich mit dabei.

Die Details zu den Kerneinsatzbereichen, den Benefits und Rahmenbedingungen für Volunteers, sowie weitere Details zu Crankworx gibt es unter: www.crankworx.com/innsbruck/volunteers/

Local Heroes von volunteer team tirol begeistert

„Bei Crankworx Innsbruck an den Start zu gehen, war eine Wahnsinns-Erfahrung und ich freue mich riesig, 2018 wieder mit dabei zu sein“, so Peter Kaiser, der beste Slopestyler der Region. Die besondere Stimmung die unter anderem durch die Volunteer-Community entstanden ist, ist ihm besonders in Erinnerung geblieben. „Die vielen lokalen und internationalen Volunteers haben bei Crankworx Innsbruck für coole Vibes gesorgt und dabei einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen erhalten. Ich hoffe dass auch heuer wieder viele Volunteers aus der lokalen MTB-Szene mit dabei sind.“

Die 17-jährige Paula Zibasa ging im letzten Jahr beim Crankworx Innsbruck Downhill an den Start und konnte sich in der Kategorie U19 den ersten Platz sichern. „Dass Crankworx heuer wieder in meine Heimatstadt Innsbruck zurückkommt und ich am Downhill-Rennen auf meinem Hausberg teilnehmen kann ist ein unglaubliches Gefühl.“ Die Innsbruckerin ist wie Peter Kaiser vom Volunteering bei Crankworx Innsbruck begeistert: „Volunteers erleben den Event und alle MTB-Disziplinen die bei Crankworx Innsbruck am Programm stehen aus einer einzigartigen Perspektive. Im letzten Jahr waren Volunteers aller Altersklassen mit dabei. Nicht zuletzt dadurch hat Crankworx gezeigt, dass es ein Event für Jede bzw. Jeden ist.“

Hautnah dabei sein // Pumptrack

 

Volunteer bleiben: Das Legacy-Projekt „volunteer team tirol“

In den kommenden Jahren finden neben Crankworx die Kletter-WM (2018) die UCI Straßenrad WM (2018) und die Winter World Masters Games (2020) statt.

Wer mindestens 16 Jahre alt ist kann sich ab sofort als Volunteer registrieren, um Teil dieses einzigartigen Projektes zu werden und viele spannende Events zu erleben.

Alle weiteren Informationen unter www.crankworx.com/festival/innsbruck, sowie auf Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat und YouTube.

VIDEO: Der weltweit erste Stop der Red Bull Pumptrack World Championship

Am 31 März fande in Bali, Indonesien der erste Stop der Red Bull Pumptrack World Championship überhaupt statt. Packende Rennen bei denen sich von allen Kategorien jeweils die ersten vier für das große Finale am Ende der Saison in den Niederlanden qualifizierten.

Hier das Highlight Video:

 

Weitere Informationen findet ihr hier.

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