PM: FMB World Tour: Was gibt’s Neues?

Die FMB World Tour geht bereits in die neunte Runde und auch diese Saison können sich alle auf viele fette Contests gefasst machen. Die Gründung der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship (SWC) hat für einige Veränderungen auf der FMB World Tour gesorgt. Hier gibt’s nicht nur die ersten vorläufigen Termine des Tour-Kalenders 2018 und Infos zu den FMB Wildcard Events für die SWC, sondern auch Infos zu einigen Neuerungen.

Vorläufiger Tour-Kalender
In diesem Jahr werden mehr als 35 Events auf der FMB World Tour erwartet. Viele Event-Organisatoren haben ihre Teilnahme bereits bestätigt und die FMBA ist begeistert, dass einige Events wiederkehren aber auch einige neue Contests in diesem Jahr dazu stoßen. Wenn ihr 2018 ein Event planen solltet und Teil der Tour sein wollt, dann klickt hier, um euren Antrag einzureichen. Du fährst selbst und möchtest als Rider bei der FMB World Tour mitmachen? Du willst wissen, wann die nächsten Events anstehen? Dann check die Termine im unten stehenden, vorläufigen Kalender oder schau auf www.fmbworldtour.com vorbei. Dort wird der Termin-Kalender hinsichtlich neuer Events in der nächsten Zeit permanent aktualisiert.

24. März, SWC Event, Crankworx Rotorua Slopestyle in Memory of McGazza, NZL
24. März, FMB Bronze Event, Diverse Night of the Jumps, Krakau, POL
28. April, FMB Gold Event, Swatch Rocket Air, Thun, SUI
5. Mai, FMB Silver Event, FMB Big Rise, Shenzhen, CHN
6. Mai, FMB Silver Event, Bike Days, Solothurn, SUI
12. Mai, FMB Gold Event, FISE Montpellier 2018, FRA
20. Mai, FMB Bronze Event, Outdoormix Festival, Embrun, FRA
26. Mai, FMB Bronze Event, Birell BikeFest 2018, Kalnica, SVK
16. Juni, SWC Event, Crankworx Innsbruck Slopestyle presented by Kenda, AUT
24. Juni, SWC Event, Crankworx Les Gets Slopestyle, FRA
7. Juli, FMB Gold Event, Big White Invitational Slopestyle hosted by Tom van Steenbergen, Kelowna, CAN
8. Juli, FMB Bronze Event, Big White Amateur Contest, Kelowna, CAN
14. Juli, FMB Gold Event, GlemmRide Slopestyle, Saalbach, AUT
14. Juli, FMB Bronze Event, Dirtpark Belsen Contest Vol. 7, GER
12. August, FMB Gold Event, OMarisquino, Vigo, ESP
18. August, SWC Event, Red Bull Joyride at Crankworx Whistler, CAN
4. November, FMB Gold Event, FISE Chengdu, CHN

FMB Wildcards für SWC Events
FMB Athleten werden auch in diesem Jahr ein Auge auf bestimmte FMB Gold Events werfen, wo Wildcards für die diesjährigen SWC Events vergeben werden. Bei diesen Gold Events können bis zu zwei Wildcards ergattert werden. Eine solche Wildcard erhält der noch nicht für den nächsten SWC Event qualifizierte Athlet mit der besten Platzierung. Die Wildcard-Gewinner werden jeweils nach dem Cut-Off-Termin für die SWC Events – als 6 Wochen vor dem Event – bekanntgegeben.

Übersicht FMB Wildcards 2018

1. Crankworx Innsbruck (AUT, 16. Juni):
2 FMB Wildcards beim Swatch Rocket Air (Thun, SUI, 28. April)

2. Crankworx Les Gets (FRA, 24. Juni):
2 FMB Wildcards bei FISE Montpellier (FRA, 12. Mai)

3. Red Bull Joyride at Crankworx Whistler (CAN, 18. August):
1 FMB Wildcard beim Big White Invitational Slopestyle hosted by Tom van Steenbergen (Kelowna, CAN, 7. Juli)
1 FMB Wildcard beim GlemmRide Slopestyle (Saalbach, AUT, 14. Juli)

Lizenz-Struktur
Nun ist es noch einfacher für Athleten, Teil der FMB World Tour zu werden:

a) FMB World Tour Lizenz
Mit der Lizenz der FMB World Tour kann jeder Athlet an jedem FMB World Tour Event teilnehmen, sofern er für den jeweiligen Event qualifiziert ist. Jeder Inhaber dieser Lizenz wird im FMB World Ranking aufgeführt. Die FMBA hat die Kosten für die Lizenz um 50 Euro reduziert, so ist das Ticket zum FMB World Tour Ranking in dieser Saison für 100 Euro zu haben. Wenn Ihr also z.B. an Gold und Silver Events teilnehmen wollt, um wichtige Punkte fürs World Ranking abzugreifen, dann holt euch diese Lizenz.

b) FMB Free Amateur Lizenz
Athleten, die nur an Bronze Events teilnehmen wollen, bekommen ihre Lizenz ab diesem Jahr kostenlos. Sie werden nach ihrer komplett kostenfreien Registrierung im weltweiten Amateur Ranking gelistet. Der bestplatzierte Amateur erhält zum Saisonende eine FMB World Tour Lizenz für das folgende Jahr. So kann er den nächsten Schritt machen, an Wettbewerben teilnehmen und Punkte fürs FMB World Ranking sammeln.

Melde dich hier an, um deine Lizenz zu bekommen: https://fmba.memberpro.net/main/body.cfm?menu=register

Punkte-Struktur

Ab diesem Jahr werden sich 14 Rider für SWC Events qualifizieren können. Um zu gewährleisten, dass junge und begabte Talente auch eine faire Chance haben, sich im FMB World Ranking hochzuarbeiten, hat die FMBA die Punkteverteilung bei Gold und Silver Events angepasst. Insbesondere Gold Events werden künftig eine größere Rolle spielen: So werden Rider die Rankings signifikant aufmischen können, da bei Gold Events ab dieser Saison mehr Punkte zu holen sind als bisher. Mit einem Sieg bei einem Gold Event erhält ein Athlet 100 Punkte mehr als in der Vergangenheit. Damit ist ein Sieg bei einem Gold Event genau so viel wert wie ein sechster Platz bei einem SWC Event. Das FMB World Ranking spiegelt diese Änderungen bereits für die vergangenen 52 Wochen wider. Wir sind fest davon überzeugt, dass junge und talentierte Athleten ihre Chance nutzen werden und sind gespannt, wer der nächste Young Gun sein wird, dem der Durchbruch in die Elite des Slopestyle Mountainbiking gelingt.

Hier gibt es die Details zur neuen Punkteverteilung sowie weitere Informationen zur Struktur der FMB World Tour: http://www.fmbworldtour.com/en/FMB-WT-Structure.html

Für mehr Infos zu Live Webcasts und Kalender-Updates schau auf www.fmbworldtour.com oder melde Dich für den FMB World Tour Newsletter an, um immer auf dem neusten Stand zu bleiben.

Weitere Updates gibt es auch auf:
facebook.com/fmbworldtour
www.instagram.com/fmbworldtour

 

Offizielle Pressemitteilung: FMB Worldtour | Fotos: Richkphotography, Domink Bosshard, Cédric De Rodot

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PM: UCI Mountainbike WM in Lenzerheide: Regenbogenfarben für Österreich, Großbrittanien und Frankreich

Die 2018 UCI Mountain Bike World Championships in Lenzerheide sind mit einem Downhill-Spektakel zu Ende gegangen. Bei bestem Wetter unter strahlend blauen Himmel gab es an diesem Tag 12 strahlende Medaillengewinner. Die sehr gut besuchte Downhill-Strecke ließ bereits bei den Junioren auf eine Rekordzahl an Zuschauern hoffen. Insgesamt besuchten rekordverdächtige 65.000 Zuschauer die 5-tagelangen Festspiele unterhalb des Parparner Rothorns am Ufer des malerischen Heidsees, 20.000 davon ließen sich die Downhill-Entscheidung am Sonntag nicht entgehen.

Die Wettkämpfe wurde durch die Junioren eröffnet. Bei den Mädels machte Vali Höll die schon davor perfekte UCI Weltcup Saison noch perfekter und sammelte auch noch die Regenbogenfarben ein. Die junge Österreicherin wurde mit 10 Sekunden Vorsprung Weltmeisterin vor einer starken Anna Newkirk aus den USA und Mille Johnset, die die erste Medaille für Norwegen bei dieser WM sicherte. Bei den Junior Men bestätigte Kade Edwards (GBR) seinen starken Run aus dem Qualifying und rehabilitierte sich für eine eher schwierige Saison. Der Brite konnte sich mit rund 5 Sekunden Vorsprung auf Platz 1 vor dem Kanadier Elliot Jamieson, der bis dahin überraschend führte, positionieren. Als die eigentlichen Top-Favoriten um Thibault Daprela (FRA) allesamt Fehler in ihren Runs machten, stand Edwards als Weltmeister fest. Die Medaillenränge wurden durch den Australier Kye A’hern (AUS) und Elliot Jamieson, die Silber und Bronze für ihre Nationen sicherten, komplettiert.

Valentina Höll (AUT):

„Ich war ehrlich gesagt noch nie in meinem Leben so nervös. Ich habe mir selbst viel Druck gemacht. Nach einer perfekten Weltcup Saison habe ich immer wieder auf Fehler gewartet. Aber sie passierten nicht und ich bin super Happy. Als die Saison in Kroatien losging habe ich auf Podien gehofft und jetzt sitze ich hier!“

Kade Edwards (GBR):

„Ich hatte eine guten Run, habe einfach Vollgas bis zum Schluss gegeben. SUI), die erst in letzter Sekunde vom Schweizer Team nachnominiert wurde, die erste schnelle Zeit des Tages und setzte sich ganz oben auf den Hot-Seat vor Teamkollegin Eva Batolla. Als dann fünf Athletinnen später auch noch Eidgenossin Janine Hübscher mit neuer Bestzeit ins Ziel raste, standen zwischenzeitlich sogar drei Lokalmatadorinnen auf dem Podest. Mit den Top 10 Athletinnen am Start sollten jedoch einige schnelle Zeiten folgen. EWS-Königin Cecile Ravanel, die für Frankereich an den Start ging, zählte eigentlich zu den potentiellen Medaillenkandidatinnen. Doch dieser Traum platzte, so wie ihr Vorderreifen. Das französische Team hatte aber noch einige Eisen im Feuer.

Ich habe schon die ganze Saison auf so einen Run gewartet. Ich habe diese Saison einfach zu viele Fehler gemacht. Ich mochte die Strecke in diesem Jahr mit der neuen Sektion und am Ende ist es wirklich gut gelaufen.“

Rachel Atherton zerstört die STRAIGHTline und die Konkurrenz

Zur Freude der vielen einheimischen Fans zeigte EWS-Pro Caro Gehrig (Angestachelt durch die heimischen Fans schoss Emilie Siegenthaler (SUI) mit neuer Bestzeit ins Ziel, was das Publikum nochmals laut werden ließ. Die Freude der Fans im Zielbereich währte jedoch nur kurz. Nachdem sowohl Katy Curd (GBR) als auch Eleonora Farina (ITA) die Zeit von Siegenthaler nicht unterbieten konnten, war es Marine Cabirou (FRA), die die Bestzeit um 4,5 Sekunden verbesserte. Nun richteten sich alle Augen auf die besten fünf Frauen des Jahres. Bevor es zum erwarteten britischen Showdown zwischen Tahnée Seagrave und Rachel Atherton kam, war es die UCI Weltcup-Gesamtsiegerin von 2017 Myriam Nicole, die für ihr französisches Team den nächsten schnellen Run ins Tal brachte und die neue Richtzeit für den Titel setzte. Sollte es nach ihrer langwierigen Rückenverletzung doch zu einem goldenen Abschluss ihrer Saison kommen?

Zunächst stürzte sich die Australierin Tracey Hannah (AUS) aus dem Startgate in der Hoffnung, Nicole noch von Platz eins zu verdrängen. Hannah versuchte alles, konnte aber nicht wirklich die Geschwindigkeit der führenden Französin erreichen und fiel sogar noch hinter Cabirou zurück. Nur noch zwei Fahrerinnen standen jetzt noch oben und zunächst legte Tahnée Seagrave los – und zwar wie die Feuerwehr. Nach einem, vor allem im Graubünden Rock Garden, starken ersten Abschnitt, begann ihr die Führung zu entgleiten. Doch die Britin drückte nochmal mächtig aufs Gas, erwischte die Schlusskurve vor dem Red Bull Drop of Fame perfekt und war dann umringt von tosenden Zuschauern 0,6 Sekunden schneller über die Ziellinie.

Doch so gut der Run auch aussah, sollte sich herausstellen, dass die STRAIGHTline noch deutlich schneller überwunden werden konnte. Rachel Atherton kam aus dem Startgate und schien alle Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen. Mit einer unvorstellbaren Geschwindigkeit und mit kluger Linienwahl manövrierte sich die bis dahin viermalige Weltmeisterin ins Tal hinab. Nachdem sie bei der ersten Zwischenzeit bereits 3 Sekunden schneller war, konnten es viele Zuschauer gar nicht fassen, als beim dritten Split gleich 8 Sekunden aufleuchteten. Als die 30-Jährige in die Bike Arena hinein droppte wurde sie von den tausenden Fans mit lautem Jubel begrüßt. Mit 9,8 Sekunden Vorsprung sicherte sich Atherton nicht nur ihre fünfte WM Gold Medaille sondern nahm auch hochverdient das UCI Regenbogen-Trikot in Empfang.

Rachel Atherton (GBR):

„Ich war in dieser Woche super nervös. Nachdem ich im Training gesehen habe, wie schnell Tahnée und Myriam unterwegs waren, wusste ich, dass es ein extrem schnelles Rennen wird. Ich war wirklich beeindruckt wie stark die beiden gefahren sind. Ich musste alles aus mir rausholen, alles oder nichts. Man kann entweder gewinnen oder stürzen, dazwischen gibt es nichts. Das ist aber auch ok, es geht ja schließlich um den Weltmeistertitel. Ich war hart am Limit, aber zum Glück hat ja alles gut geklappt.“

Downhill-Drama bei den Männern – Maes begeistert erneut, Bruni verteidigt Titel

Die Männer im Downhill boten den 20.000 Zuschauern entlang der Strecke und im Zielbereich ein unglaublich spannendes Rennen. Die erste ernstzunehmende Richtzeit legte Altmeister Greg Minnaar (RSA) hin. Aufgrund eines gebrochenen Armes im Laufe der Saison fand er sich in der für ihn ungewöhnlichen Situation wieder, früh ins Rennen starten zu müssen. Doch Minnaar selbst schien von seinem Lauf nicht wirklich überzeugt, obwohl er mit 2:57.788min als erster Fahrer die Drei-Minuten-Marke durchbrach. Wie lange würde er sich auf dem goldenen Rang halten können?

Fahrer um Fahrer erreichte das Ziel und biss sich an der Zeit des Südafrikaners die Zähne aus. Die Strecke begann immer stärker auszutrocknen und rutschiger zu werden. 27 Athleten schafften es nicht Minnaar gefährlich zu werden. Der 28. jedoch schon. EWS-Spezialist Martin Maes (BEL), der bereits in La Bresse bei nassen Bedingungen die Downhill-Welt mit seinem Sieg im Weltcup schockte, zeigte auf der staubigen STRAIGHTline eine grandiose Leistung. Jeden Sektor schloss er als bis dahin Tagesbester ab, verdrängte Minnaar um 2,4 Sekunden auf Platz Zwei und machte es sich wieder im Downhill-Hot-Seat bequem. Etablierte Downhiller wie Dean Lucas (AUS), Remi Thierion (FRA), Jack Moir (AUS), Mark Wallace (CAN) und Connor Fearon (AUS) scheiterten alle beim Versuch, den Belgier vom Thron zu stoßen. Erst bei Aaron Gwin (USA), der sich als Neuntletzter auf die Strecke machte,  leuchteten die Zwischenzeiten wieder grün. Der fünffache UCI Weltcup Gesamtsieger war nach den ersten beiden Splits 0,4 Sekunden in Front, bevor ihm bei der Anfahrt zum Motorex Plunge ein entscheidender Fehler passierte. Die verlorene Zeit und Geschwindigkeit konnte er nicht wieder wettmachen und mit 1,1 Sekunden Rückstand überquerte er auf dem zweiten Rang die Ziellinie. Damit wurde jedoch deutlich, dass die Zeit von Maes bei einem sauberen Run zu schlagen sein könnte.

Dann machte sich der amtierende Weltmeister Loic Bruni (FRA) auf dem Weg ins Tal und ließ von der ersten Sekunde an keine Zweifel an seinem Siegeswillen aufkommen. Ein Raunen ging durch das Publikum als die ersten Zeiten grün auf der Anzeige leuchteten. Würde der Franzose eine Zeit hinlegen, die gut genug wäre, um seinen Titel aus 2017 verteidigen? Als er über den Red Bull Drop of Fame in die Finish Area schoss, gingen bange Blicke hoch zur Anzeigetafel. Es war grün! Mit 0,2 Sekunden Vorsprung setzte er sich an die erste Stelle und lehnte sich zurück, um den letzten vier Fahrern am Berg zuzuschauen. Das Rennen war noch nicht entschieden. Landsmann Loris Vergier (FRA) zündete im ersten Streckenteil und man musste sich ernsthaft Sorgen um Bruni’s Führung machen. Mit einem Vorsprung von rund einer halben Sekunde machte Vergier jedoch bei der Einfahrt zur ersten Waldsektion einen Fehler, der ihm den Speed nahm und damit sein Medaillentraum beendete.

Ähnlich wie Vergier war auch Danny Hart (GBR) auf einem guten Weg in der ersten Streckenhälfte, doch auch ihm fiel der dritte Sektor nicht leicht, wodurch auch er dort Zeit verlor, die er trotz eines guten Schlussabschnitts nicht mehr aufholen konnte. Mit 0,3 Sekunden Rückstand platzierte er sich immerhin auf den 3. Platz. Würden die zwei verbleibenden Fahrer, Troy Brosnan (AUS) und Amaury Pierron (FRA) die Ränge nochmal aufmischen können? Brosnan konnte die Pace von den besten Ridern an diesem Tag nicht mitgehen. Auch der Weltcup-Gesamtsieger aus Frankreich erwischte keinen guten Tag, rutschte sogar mit dem Vorderrad aus und legte sich auf den staubigen Waldboden. Damit flossen im Zielbereich schon die Tränen. Loic Bruni verteidigte seinen Weltmeister-Titel und darf schon zum dritten Mal in seiner Karriere die Regenbogenfarben tragen. Silber ging damit an Martin Maes und Bronze an Danny Hart.

Loic Bruni (FRA):

„In den letzten Jahren war es hier auch schon ziemlich staubig und rutschig, also wussten wir alle, was uns heute erwartet. Ich wollte nicht die selben Fehler wie im letzten Jahr machen, aber ich hatte das Gefühl, dass ich die Finger etwas zu stark auf der Bremse hatte. Insgesamt waren es perfekte Bedingungen für die Fahrer und für die Zuschauer. Ich habe nicht das Gefühl einen Titel verteidigt zu haben, sondern einen neuen Titel gewonnen zu haben. Es gibt so viele schnelle Fahrer im Moment. Loris ist unglaublich schnell und die Zeiten von Martin und Danny zeigen, wie eng es momentan zugeht. Ich glaube wir haben den Zuschauern wirklich ein tolles Rennen geboten.“

Bombastischer Event mit über 65.000 Zuschauern und viele strahlende Gesichter

Am Ende von fünf actionreichen Tagen bei der 2018 UCI Mountain Bike World Championships presented by Mercedes-Benz wurden insgesamt zehn Einzel- und fünf Team-Weltmeister gekürt. In Lenzerheide noch nie zuvor gesehene Zuschauermengen kamen zur Rothornbahn, um sich die 11 Entscheidungen anzusehen und die Athleten lautstark anzufeuern. OK Präsident, Christoph Müller zeigte sich von der Stimmung und dem Ablauf des Events hochzufrieden: „Was für ein geiler Event! Alle Erwartungen sind übertroffen worden. Wir haben mit 30.000 Zuschauern gerechnet, es kamen insgesamt 65.000. Die Schweiz hat einige Weltmeister gesehen und die Stimmung war vor allem am Samstag und Sonntag wahrlich weltmeisterlich. Ich möchte mich bei allen Sportlern und Zuschauern bedanken, die diesen Event so unvergesslich gemacht haben, und bei allen Volunteers, die diesen großen Event überhaupt erst möglich gemacht haben.“

PM: Bike Unchained 2: Zeig, was du drauf hast!

Wie wäre es, wenn du jederzeit auf epischen Downhill Strecken fahren oder die krassesten Slopestyle-Tricks raushauen könntest, während du nebenbei von den größten Stars der Szene gecoacht wirst, um dann deinen Freunden – und der Welt – zu zeigen, wer der Beste ist? Ab jetzt ist genau das möglich!

Du musst kein Pro-Rider sein, um anzutreten, du musst nicht um die Welt reisen, du musst nicht darauf warten, dass die Saison beginnt, oder Angst davor haben, dass sie endet. Du hast bereits alles, was dafür nötig ist, in deiner Hand. Falls du ein Android oder ein iOS Gerät zu Verfügung hast, dann mach dich bereit: die Zeit ist gekommen, um zu zeigen, was du beim ultimativen Mountainbike-Gaming-Erlebnis, Bike Unchained 2, drauf hast!

Red Bull Media House stellt die Fortsetzung des Bike Unchained Franchises vor. Falls man einer von den mehreren Millionen war, die die erste Version gespielt haben, dann hat man bereits einen Vorgeschmack für die realitätsnahen Trails und die rasante Bike-Action bekommen. Bike Unchained 2 jedoch, hebt das Gameplay auf das nächste Level! Das brandneue Spiel ist mit nichts zu vergleichen. Es ist gnadenloser, verrückter, realistischer – das beste MTB-Spielerlebnis, dass es gibt!

Die Fortsetzung, die von Grund auf neu gestaltet wurde, ermöglicht es den Spielern, im Hochformat zu spielen. Die Macht, Rennen zu dominieren, liegt in (d)einer Hand. Eine weitere wesentliche Verbesserung der neuen Version sind die erstaunlich realistischen, scharfen 3D-Grafiken, die nicht nur die Umgebung, Landschaften und das Aussehen von Downhill- sowie Slopestyle-Kursen wiedergeben, sondern auch die Körperbewegungen und den Flow der Rider äußerst realistisch darstellen.

„Als wir anfingen, an Bike Unchained 2 zu arbeiten, beschlossen wir von Anfang an, auf die Meinung der Spieler zu hören, die die erste Version bereits gespielt haben. Wir wussten das Bike Unchained gut ankam, aber die Spieler wünschten sich, dass das Spiel realistischer wäre. Für uns machte es Sinn, die Fortsetzung so zu gestalten, dass das Spiel graphisch möglichst realistisch erscheint und dadurch ein Game-Erlebnis entsteht, welches Anfängern sowie Fortgeschrittenen ermöglicht, die Begeisterung zu spüren, die das Biken entfacht“, betont Pekka Kupiainen, Produzent von Bike Unchained 2.

“Wir wollten auch sicherstellen, dass jeder, der an dem Spiel gearbeitet hat, diese Begeisterung aus erster Hand erfährt. Bei Red Bull haben wir Zugang zu den besten Mountainbikern der Welt, und so  haben wir uns mit der Finnischen Downhill-Legende Matti Lehikoinen zusammengetan. Er war hoch motiviert, seine Erfahrung auf dem Bike mit unseren Produkt-Entwicklern zu teilen, um das realistischste Game, das es bisher gegeben hat, zu kreieren. Wir hatten alle das gleiche Ziel, irgendwann sagen zu können: ‚Ja, das ist der Adrenalinkick, den wir uns vorstellen.’ Natürlich hat diese Erfahrung das Team noch mehr zusammengeschweißt.”

Im wahren Leben spielt beim Biken auch der Erfahrungsaustausch mit Anderen eine zentrale Rolle. Bike Unchained 2 baut auf diese Prämisse auf: In jedem Rennen tritt man gegen echte Gegenspieler an. Es gibt die Möglichkeit, in Live-Wettbewerben und Events gegen andere Shredder aus der ganzen Welt anzutreten. Man kann auch seine Freunde in eine eigene Liga einladen, um ihnen zu zeigen, wer der Boss ist.

Um der Beste zu werden, muss man auch von den Besten lernen. Die Liste der Mentoren in Bike Unchained 2, die den Spielern Tipps geben, sie herausfordern und das Beste aus ihnen und ihrem Bike herausholen, ist beachtlich. Einige neue Gesichter sind dazu gekommen, um die wahrscheinlich namhafteste Liste von MTB-Talenten zusammenzustellen, die es in einem Mountainbike Spiel je gegeben hat. Alles, was man benötigt, um zu siegen, vermittelt dieses internationale All-Star Team:

  • Aaron Gwin
  • Andreu Lacondeguy
  • Brandon Semenuk
  • Carson Storch
  • Darren Berrecloth
  • Emil Johansson
  • Fabio Wibmer
  • Greg Callaghan
  • Kate Courtney
  • Loic Bruni
  • Martin Söderström
  • Myriam Nicole
  • Szymon Godziek
  • Tahnée Seagrave
  • Thomas Genon
  • Yannick Granieri

Mit den Besten zusammen zu arbeiten und von ihnen zu lernen, hilft sicherlich, aber man braucht auch die beste Ausstattung, um sich wirklich von den restlichen Spielern abzusetzen. Das Game bietet mehr qualitativ hochwertige Bikes und Komponenten als je zuvor: Je weiter man im Spiel voran kommt, desto mehr Optionen werden freigeschaltet, sodass Spieler ihr Traumbike zusammenstellen können, um im Rennen die schnellsten Zeiten zu erzielen und die anspruchsvollsten Slopestyle-Runs zu landen.

Bike Unchained 2 ist ab heute im Android Google Play Store und im Apple App Store zum kostenlosen Download erhältlich. Falls man bereits Bike Unchained auf dem Handy hat, erhält man eine Einladung als Push-Nachricht, um ein Update der neuen Version durchzuführen.

iOS: https://itunes.apple.com/us/app/bike-unchained-2/id1305849584?ls=1&mt=8

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.redbull.bike2

PM: Tire Trooper – Neuer Tubeless-Durchschlagschutz vom Fischi

Jeder Biker kennt den fiesen Moment, wenn ein Durchschlag dich zur Zwangspause verdonnert. Egal ob Wurzelteppich auf der Hausrunde, Steinfelder im Downhillrun oder ganz klassisch die Glasscherbe auf dem Radweg – ist die Luft erstmal raus, kannst du heimschieben. Mit TIRE TROOPER sagst du dem Durchschlag den Kampf an, denn der TROOPER wird sich allem in den Weg stellen, was deinen Ride versauen will. Dabei schützt der TROOPER nicht nur vor Durchschlägen und Felgenschäden, er verbessert auch die Fahreigenschaften und bietet hervorragende Notlaufeigenschaften, falls du dir doch mal einen Plattfuß einhandelst. Vertraust du dem TROOPER, kannst du sorgenfrei in deinen Run starten und kannst dir sicher sein, dass deine Reifen und Felgen bestmöglich verteidigt werden!

Der TIRE TROOPER ist ein Schutzring, der Schläge die auf die Felge treffen abdämpft bevor sie einen Durchschlag verursachen. Der TROOPER schützt aber nicht nur, er verbessert auch die Fahreigenschaften: da er die Schläge die auf das Laufrad treffen dämpft kommt es zu einem verbesserten, ruhigeren Fahrverhalten. Lästiges Burping und übermäßiges Walken verringert der TROOPER da er den Reifen fest an die Felgenflanke drückt. Sollte es dennoch mal zu einem Plattfuß kommen springt der TROOPER mit seinen hervorragenden Notlaufeigenschaften in die Bresche. Selbst bei komplettem Luftverlust kann man seinen Run noch zu Ende fahren. Ob Cross Country Profis, die beim Rennen noch weiter bis zur Tech Zone fahren können ohne Zeit zu verlieren, Hobby Biker die ihre Bikes nicht nach Hause schieben müssen oder Downhill und Enduro Racer die ihren Run damit noch beenden können – der TIRE TROOPER schützt in allen Disziplinen.

Ohne Tire Trooper
Mit Tire Trooper

Statement Johannes Fischbach: „Ich hatte in meiner Karriere bisher viele Probleme mit Plattfüßen. So manch gutes Weltcup Ergebnis wurde durch einen Durchschlag und daraus resultierenden Luftverlust zunichte gemacht. Der Auslöser selbst etwas zu entwickeln war mein Abschneiden bei der Weltmeisterschaft in Australien letztes Jahr. Ich war auf einem super Run unterwegs und fuhr im Steinfeld einen Platten. Schon vorher hatte ich mit Tire Inserts herumexperimentiert, allerdings war alles auf dem Markt verfügbare nicht wirklich zufriedenstellend. Das eine zu weich und unsicher, das andere viel zu schwer. Dann gab es Produkte die guten Schutz boten – die allerdings nicht alleine und schon gar nicht unter Zeitdruck bei einem Rennen zu montieren waren. Wir haben rund um die Uhr daran gearbeitet etwas zu finden das in allen Bereichen abliefert: guter Durchschlagschutz, leichte Montage, niedriges Gewicht und fairer Preis. Nach zahllosen Material – und Fahrtests kamen wir unserem Ziel Stück für Stück näher. Nun sind wir endlich soweit es in Serie und für jeden Biker produzieren zu können. Seitdem ich TIRE TROOPER einsetze, habe ich keine Probleme mehr mit Platten!

Gewicht:

Enduro/Downhill/Ebike – TROOPER: 103 Gramm (650b)

Cross Country/Allmountain – TROOPER: 76 Gramm (650b)

Vorteile kurz und knapp:

  • Schutz vor Durchschlägen 

  • Super Notlaufeigenschaften

  • Fahren mit weniger Luftdruck möglich (realistisch 5 % – 10% weniger Luftdruck)

  • Reduziert das Walken und Burping des Reifens

  • geringes Gewicht

  • einfache Montage (kein spezial Werkzeug)

  • in allen Laufradgrößen erhältlich

  • geeignet für alle Disziplinen

Preis:
TIRE TROOPER Set: 79,95€

Erhältlich im Online Shop: www.shop.tire-trooper.de

Weitere Infos: www.tire-trooper.de
Zur Markteinführung gibts zu jedem Set eine TIRE TROOPER Trinkflasche dazu.

Der Kampf ums Regenbogentrikot Live aus Lenzerheide

Am kommenden Wochenende steigt in Lenzerheide mit den UCI Mountain Bike World Championships presented by Mercedes Benz das große Finale der Mountainbike-Rennsaison. Geht der Titel im Downhill der Männer wieder an einen der extrem starken Franzosen oder schlägt die alte Garde in Form von Aaron Gwin (USA) und Greg Minnaar (RSA) nach einer unglücklichen Weltcup-Saison wieder zurück? Machen die beiden Britinnen Rachel Atherton und Tahnée Seagrave den Titel im Downhill der Frauen unter sich aus oder gibt es wieder eine Überraschung wie im letzten Jahr?

In Österreich überträgt Red Bull TV die UCI Mountain Bike World Championships presented by Mercedes Benz live und on-demand neben dem englischen Stream auch mit deutschem Kommentar. In Deutschland und der Schweiz wird aufgrund lizenzrechtlicher Bestimmungen der UCI nur der englische Kommentar verfügbar sein. In Österreich wird Christopher D. Ryan die Cross-Country-Rennen mit dem dreifachen Weltcupsieger und dreizehnfachen deutschen Meister Mike „The Bike“ Kluge im deutschsprachigen Live-Stream begleiten, im Downhill Live-Stream werden Guido Heuber und Bike-Profi und Gravity-Allrounder Tibor Simai am Mikrofon sitzen.

 

DOWNHILL

Nach drei Weltcups in den letzten drei Jahren, findet in Lenzerheide nun erstmals die Mountainbike Weltmeisterschaft auf der 2,2km langen „Straight Line“ statt. Die aus dem Weltcup bekannte Highspeed-Strecke wartet dazu unter anderem auch mit einer neuen Waldsektion im unteren Drittel auf. Nach einer hochspannenden und packenden Weltcupsaison ist das Favoritenfeld im Downhill der Männer so groß wie selten zuvor. Neben den starken Franzosen um den Weltcupgesamtsieger Amaury Pierron, den amtierenden Weltmeister Loic Bruni und Loris Vergier, die allesamt schon mindestens einen Weltcup in diesem Jahr gewinnen konnten, werden die Augen auch vor allem auf zwei Altmeister gerichtet sein.

Sowohl Greg Minnaar (RSA), als auch Aaron Gwin (USA) mussten in diesem Jahr einen Großteil der Weltcupsaison verletzungsbedingt aussetzen und haben sich als Resultat in den letzten Wochen und Monaten spezifisch auf die Weltmeisterschaft vorbereitet. Gerade Gwin, der in den letzten Jahren den Sport dominiert hat, wird besonders motiviert sein, denn trotz 17 Weltcupsiegen und fünf Gesamtweltcupsiegen, fehlt ihm noch das Regenbogentrikot in seiner Trophäensammlung. Aber auch der zweimalige Weltmeister Danny Hart (GBR), der 2016 den Weltcup in Lenzerheide für sich entscheiden konnte, der belgische Enduro-Star Martin Maes, der vor wenigen Tagen sensationell das Weltcupfinale in La Bresse gewann, sowie Luca Shaw (USA), Brook MacDonald (NZL), Troy Brosnan (AUS) und Laurie Greenland (GBR) zählen zum Kreis der Favoriten.

Das

Feld der Frauen wurde in den letzten Wochen der Weltcupsaison vom Zweikampf zwischen Rachel Atherton und Tahnée Seagrave bestimmt. Beide gehen auch in Lenzerheide als Favoritinnen an den Start, doch auch die Weltcupgesamtsiegerin aus dem letzten Jahr, Myriam Nicole (FRA), wird nach überstandener Verletzung wieder in Top-Form am Start stehen und bei der Titelvergabe ein Wörtchen mitreden wollen. Im voriegen Jahr bewies zudem der überraschende Sieg von Miranda Millar (CAN) bei der Weltmeisterschaft in Carins, dass bei einer WM alles möglich ist, womit im Vorfeld eigentlich nur Eines fest steht: in Lenzerheide wird es hochspannend.

Die UCI Downhill Mountain Bike World Championships presented by Mercedes Benz live aus Lenzerheide am 09. September und on-demand jederzeit verfügbar – nur auf Red Bull TV!

 

CROSS-COUNTRY

Im Cross-Country wartet die aus letzten Jahren bekannte Strecke auf die Athleten. Unverändert und immer noch genauso brutal anstrengend wie in den letzten Jahren werden die XCO Stars durch die insgesamt 188 Höhenmeter, die es auf jeder der 4,2 Kilometer langen Runden zu bezwingen gilt, an ihre Grenzen gebracht. Die einheimischen Fans werden sich dabei insbesondere auf Nino Schurter freuen. Der amtierende Weltmeister und Weltcupgesamtsieger der letzten beiden Jahre hat in Lenzerheide die Chance, seinen Titel auf heimischem Boden zu verteidigen und geht als absoluter Top-Favorit ins Rennen. Anders als in seiner historisch perfekten Saison im letzten Jahr, musste Schurter sich in diesem Jahr jedoch sehr starker Konkurrenz erwehren, was die Verteidigung seines Titels zu Allem, außer einem Selbstläufer macht.

Schurter musste sich im diesjährigen Weltcup bereits seinem Landsmann Mathias Flückiger, dem Italiener Gerhard Kerschbaumer und Sam Gaze (NZL) geschlagen geben. Während Gaze verletzungsbedingt nicht an den Start gehen wird, werden Flückiger und Kerschbaumer alles daran setzen, Schurters Heimsieg zu verhindern, und auch der Niederländer Mathieu van der Poel und die starken Franzosen um Maxime Marotte, Jordan Sarrou und Titouan Carrod rechnen sich gute Chancen aus.

Wie bei den Männern, hoffen die Fans in der Schweiz auch beim XCO der Frauen auf einen Heimsieg bei der WM. Nach dem Gewinn des Gesamtweltcups in diesem Jahr, wird Jolanda Neff alles daran setzen, ihren Weltmeistertitel vor heimischem Publikum zu verteidigen. Ihre schärfste Konkurrentin wird dabei, wie schon während der gesamten Saison hinweg, die Dänin Annika Langvad sein. Doch auch der Weltcupgesamtsiegerin aus dem vorigen Jahr, Yana Belomoina (UKR), der Polin Maja Wloszczowska und jungen aufstrebenden Athletinnen wie Anne Tauber (NED), Emily Batty (CAN) und Kate Courtney (USA) ist ein Sieg bei der Weltmeisterschaft zuzutrauen.

Das Cross-Country-Rennen der Frauen startet am Samstag, 08. September, um 12 Uhr, das der Männer um 15:00 Uhr. Das Downhill-Rennen der Frauen startet am Sonntag, 09. September, um 12:30 Uhr, gefolgt vom Rennen der Männer um 14 Uhr. Red Bull TV überträgt beide Rennen live und on-demand, jederzeit verfügbar auf redbull.tv/uci.

Aktuelle Informationen, die Wiederholungen der UCI Weltcup Saison 2018 und weitere actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

LIVESTREAM: Das Finale des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup in La Bresse

Nach 6 Monaten, 9 Weltcup-Stopps in 9 Ländern auf 3 Kontinenten und 6 Downhill, findet am Wochenende im französischen La Bresse das große Finale des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2018 statt. Macht Rachel Atherton (GBR) in La Bresse den Gesamtweltcupsieg im Downhill klar oder gelingt Tahnée Seagrave (GBR) noch die Sensation? Können die äußerst starken Franzosen die Downhill Saison mit einem Heimsieg abschließen?

Das Finale des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup mit deutschem und englischem Kommentar live aus La Bresse vom 24. – 26. August und on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Wie gewohnt überträgt Red Bull TV den Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup live und on-demand neben dem englischen Stream auch mit deutschem Kommentar. Beim letzten Weltcup-Stopp der Saison vom 24. – 26. August wird Christopher D. Ryan die Downhill-Rennen mit dem ehemaligen Europameister und sechsfachen österreichischen Staatsmeister Markus Pekoll im deutschsprachigen Live-Stream begleiten.

DOWNHILL

Nach 2009 und 2012 findet in La Bresse nun bereits zum dritten Mal ein Downhill Weltcup statt. Die älteren Semester im Fahrerfeld werden jedoch keinen Vorteil aus ihrer Erfahrung mit La Bresse ziehen können, denn der Ort in den Vogesen schlägt für das Weltcup Finale mit einer komplett neuen Strecke auf. Mit lediglich 1,6 km Länge und einem Höhenunterschied von 267 Metern, ist die Strecke in La Bresse die mit Abstand kürzeste der Saison, was auf extrem enge Zeitabstände und ein packendes Rennen schließen lässt. Im Feld der Männer steht der Sieger der Gesamtwertung schon fest. Dank konstant guter Resultate und drei Siegen in Folge in der Mitte der Saison, konnte sich der junge Franzose Amaury Pierron den Gesamtsieg mit einem vierten Platz beim letzten Weltcup im kanadischen Mont-Sainte-Anne (trotz heftigem Sturz im Training kurz vor dem Finale) vorzeitig sichern. Hinter Pierron ist das Feld jedoch noch extrem eng beisammen, so trennen Loris Vergier (FRA) auf dem zweiten Platz in der Gesamtwertung lediglich 130 Punkte von Laurie Greenland (GBR) auf dem Sechsten und auch der Kampf um die Top 10, die im nächsten Jahr automatisch für alle Rennen qualifiziert sind, ist noch mehr als offen. Mit Aaron Gwin (USA) kehrt zudem der amtierende Weltcupgesamtsieger und bisher einzige nicht-Franzose, dem in diesem Jahr ein Weltcupsieg gelang, nach längerer Verletzungspause wieder zurück. Kann Gwin oder einer der anderen starken Fahrer wie Luca Shaw (USA), Brook Macdonald (NZL) oder Greg Minnaar (RSA) den Franzosen um Pierron, Vergier und Loic Bruni bei ihrem Heimrennen in die Suppe spucken?

Das Finale des Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup mit deutschem und englischem Kommentar live aus La Bresse am 25. August ab 12:30 Uhr und on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Im Feld der Frauen ist der Drops bei weitem noch nicht gelutscht, denn mit Rachel Atherton und Tahnée Seagrave kämpfen gleich zwei Britinnen noch um den Gesamtsieg. Im Kampf um die Krone hat Atherton mit einem Vorsprung von 110 Punkten einen großen Vorteil gegenüber ihrer jungen Herausforderin, doch darf sie sich in La Bresse keinen Fehler leisten. Aber nicht nur Atherton und Seagrave brennen auf einen Sieg in den Vogesen, auch die wieder genesene amtierende Weltcupgesamtsiegerin Myriam Nicole (FRA), die in Führung liegend verletzungsbedingt auf einen Start bei zwei Weltcups verzichten musste, wird vor ihren Landsmännern und Frauen alles dafür tun, den Sieg nach Frankreich zu holen. Hochspannung und ein harter Kampf um das Podium sind also garantiert!

Das Downhill-Rennen der Frauen startet am Samstag, 25. August, um 12:30 Uhr, gefolgt vom Rennen der Männer um 14 Uhr.

PM: Superstars hautnah erleben – Danny MacAskill, Fabio Wibmer und Co. in Düsseldorf

Alle Bike-Fans können sich auf eine Rückkehr von Danny MacAskill nach Deutschland freuen. Im Rahmen der Drop and Roll Tour kehrt der Schotte und Eberspächer Markenbotschafter mit seinen Freunden und Bike-Pros Duncan Shaw, Alistair „Ali C“ Clarkson und Fabio Wibmer nach Düsseldorf zurück, um am 25. und 26. August während des Caravan Salons ein Trick-Feuerwerk zu entfachen. Besucher der Messe erleben die Ausnahmesportler bei insgesamt vier Shows auf dem Außengelände der Messe kostenlos LIVE. Zwischen den Shows stehen Danny MacAskill, Fabio Wibmer & Co. den Fans am Eberspächer Stand in Halle 13, A11 für Autogramme und Fotos zur Verfügung.

Seit 2014 tourt die Drop and Roll Tour mit vier der weltbesten Trials-Fahrern durch die ganze Welt, um Fans, ob groß oder klein, zu begeistern. Nachdem sie in diesem Jahr bereits in Schottland, den USA und in der Schweiz unterwegs waren, bringen die vier Athleten ihre bahnbrechenden Skills nach Düsseldorf, um in vier Shows zu zeigen, was sie drauf haben. Alle überwinden hohe Türme, schmale Skinnies und andere Hindernisse mit Tricks, die jeden Zuschauer ins Staunen versetzen.

Lassen sich Fahrradständer kreativ einsetzen und spielerisch leicht in eine Line integrieren? Die Antwort gibt es Ende August, wenn Danny & Co. im Rahmen des Caravan Salons ihren Gleichgewichtssinn und ihr fahrerisches Können auf die Probe stellen. Für den österreichischen YouTube-Star Fabio Wibmer ist es zudem der erste Auftritt mit der Drop and Roll Tour in diesem Jahr. „Meine letzte Show ist etwas länger her und ich kann es kaum erwarten Zeit mit der Crew zu verbringen. Wir wurden in Deutschland immer sehr herzlich empfangen und ich freue mich, den Fans das eine oder andere Neue zu zeigen“, so der 23-Jährige.

Fotocredit: Dave Mackison

Damit die eindrucksvollen Tricks, Flips und Drops funktionieren, sind präzise Technik und höchste Konzentration notwendig. Erholung während ihrer Touren findet die Crew im klimatisierten Camper Van, mit dem sie zur Messe anreisen. Was die Reiselustigen auf dem Weg zum Caravan Salon erleben und wie sie trotz der hochsommerlichen Temperaturen einen kühlen Kopf bewahren, zeigt ein Clip, der am 26. August in Düsseldorf Premiere feiert. „Ich kann es kaum erwarten mit den Jungs im Camper Van loszufahren. Beim Road-Trip nach Düsseldorf wird sicherlich die eine oder andere Anekdote dabei sein. Wir waren bereits letztes Jahr beim Caravan Salon und ich freue mich schon darauf, die vielen Familien, die auf der Messe sein werden, wiederzusehen. Die Fans vor Ort persönlich zu treffen, ist wirklich ein Highlight der Tour. Das wird ein sehr cooles Event“, sagt Danny.

Wer Danny und Fabio persönlich treffen will, kann zwischen den Shows zum Eberspächer Stand kommen. Dort geben die Stars, die mit ihren Videos bereits ein Millionen-Publikum erreicht haben, Autogramme und stehen für gemeinsame Fotos zur Verfügung.

Drop and Roll Tour Trial-Show im Außenbereich zwischen Halle 10 und 17:
Samstag, 25. August 2018, 13:30 Uhr und 16:30 Uhr
Sonntag, 26. August 2018, 13:30 Uhr und 16:30 Uhr

Autogramm- und Selfiestunde mit Danny MacAskill, Fabio Wibmer und Co. am Eberspächer Messestand Halle 13 Stand A 11:
Samstag, 25. August 2018, 15:00 Uhr
Sonntag, 26. August 2018, 15:00 Uhr

Mehr zum Bike-Profi und YouTube-Star auf www.dannymacaskill.co.uk und zu den Eberspächer Produkten auf www.eberspaecher-reisemobile.de.