TEST: Transalp Bikes – „Summitrider Team X12 Enduro 2.0”

Bericht erschien exklusiv in der Gravity Mountainbike Magazine Ausgabe #037 [Mai & Juni 2017]

Transalp Bikes werden vielleicht nur wenigen von euch bekannt sein. Die kleine Firma aus dem Süden Schleswig-Holsteins bietet handgefertigte Mountainbikes an. Wer also kein Rad von der Stange will, kann sich bei Transalp Bikes austoben – vom Rahmen-Kit bis zum Komplettbike mit Wunschausstattung. Beim Farbkonfigurator kann der Kunde aus über 200 Rahmenfarben wählen und das bei einer kurzen Lieferzeit von 1 – 4 Wochen. Transalp bietet übrigens auch vollgefederte Endurobikes an. Im Test haben wir ein „Enduro-Hardtail“ – eine Abfahrtsmaschine ohne Federweg am Heck. Der Rahmen wirkt schlicht und folgt klaren Linien, die Züge verlaufen sortiert am Rahmen entlang, es gibt aber auch eine Vorrichtung für die Montage von Vario-Sattelstützen mit innenverlegtem Zug. Am Testrad ist ein 1-fach Antrieb verbaut, es lässt sich aber auch ein Umwerfer – oder bei Bedarf eine Kettenführung – montieren.

Sofort fallen die schicken Anbauteile von Acros ins Auge: der schöne, breite 780er Carbon-Lenker, „Gothic“-Vorbau, Griffe und der Acros „BlockLock“-Steuersatz. Der hat die Besonderheit, ein Verdrehen des Lenkers zu verhindern und gibt nur die nötigen 180 Grad Lenkeinschlag frei. Der Laufradsatz „EX1501“ von DT Swiss schafft den Spagat aus Stabilität und geringem Gewicht. Als Bremse kommen hier richtige Anker zum Einsatz: Maguras „MT7“ mit 203 Millimeter vorne und einer 180er Scheibe hinten – damit braucht man auch vor langen Alpenabfahrten nicht zurückzuschrecken. Die neue „Reverb“-Sattelstütze weiß mit ihren 170 Millimetern Hub zu überzeugen. Auch bei Steilabfahrten müssen wir den Sattel nicht noch zusätzlich versenken – da kommt Fahrspaß auf! Die Continental „Baron“-Reifen vorne und hinten sorgen für ein super Grip in allen Lagen. Trotz starrem Heck ist im Transalp eine „Pike“ mit 160 Millimeter Federweg verbaut.

Mit dem flachen Lenkwinkel schreit das Bike nach Tempo und steilen Trails, auch Reifen und Bremse verleiten dazu. Der lange Radstand lädt ebenfalls ein, zu schnell zu fahren. Der „Summitrider“ vermittelt fast das Gefühl, auf einem Super-Enduro zu sitzen – nur eben ohne Federweg am Heck. Doch man sollte stets im Hinterkopf behalten, dass man auf einem Hardtail unterwegs ist, sonst kann es schmerzhaft enden. Hat man das verinnerlicht – und die nötige Fahrtechnik -, ist das Bike auf fast jedem Terrain eine Wonne – die Hardcore-Ausstattung bringt ausschließlich Vorteile. Durch den kurzen Hinterbau lässt das Bike gut durch die Kurve pushen, nur um das Bike aufs Hinterrad zu ziehen, muss man dem langen Bock etwas Nachdruck verliehen. Das robuste Rad bringt mit 12,15 Kilo etwas mehr auf die Waage. Bergauf klettert der „Summitrider“ dennoch wie eine Bergziege in den Alpen. Die Position auf dem Rad ist stets entspannt und nicht zu sportlich. Das machte uns unglaublich viel Spaß, egal wo wir unterwegs waren. Dazu gibt’s fünf Jahre Garantie auf die Rahmen und ein attraktives Crash Replacement Programm. Super: Wenn ihr anruft, landet ihr nicht in einem Call Center, sondern Arne und Friedhelm stehen euch persönlich Rede und Antwort.

FirmaTransalp Bikes
Modell, Rahmen„Summitrider Team X12 Enduro 2.0“, Triple Butted Aluminium
Gabel, FWRock Shox „Pike" RCT3 Solo Air, 160 mm
SteuersatzAcros „BlockLock Tapered"
VorbauAcros „Gothic Stem", 50 mm
LenkerAcros „Gothic Carbon Riser", 780 mm
BremsenMagura „MT7", 203/ 180 mm
SchalthebelShimano „XT" SL, 11-fach
Kettenführung-
SchaltwerkShimano „XT", 11-fach
KurbelShimano „XT", 30T, 175 mm
KassetteShimano „XT", 11-fach, 11-46
LaufradsatzDT Swiss „EX 1501"
ReifenContinental „Baron", 2,4"
SattelstützeRock Shox „Reverb"
SattelSelle Italia „SLR TT"
Gewicht des Testbikes12,15 kg
Größen16", 18", 20", 21,5"
Unverbindliche Preisempfehlung2.699,00 €
Steuerrohrwinkel66°
Sitzwinkel73,5°
horizontale Oberrohrlänge620 mm
Kettenstrebenlänge427 mm
Radstand1165,6 mm
Reach432,2 mm
Stack634,2 mm
Tretlagerabsenkung(-) 37,5 mm
Steuerrohrlänge130 mm
FarbeWunschfarbe
Vertriebwww.transalp-bikes.com

FAZIT //  Transalp verdient mehr Aufmerksamkeit. Neben individuellem Aufbau und Wahl der Rahmenfarbe glänzt das „Summitrider Team X12“ mit einem breiten Einsatzbereich und grandiosen Downhill-Qualitäten. Das Bike wirkt solide und macht viel Spaß in allen Lagen.

Pro:

  • Laufruhe
  • Geometrie
  • breiter Einsatzbereich
  • Downhill-Qualitäten

Contra:

  • leichtes Übergewicht

Unverbindliche Preisempfehlung: 2.699,- € | Größen: 16″, 18″, 20″, 21,5″ | Gewicht: 12,15 kg |

www.transalp-bikes.com

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Goldener Herbst im Bikepark Leogang. Bikeparktickets um 20% reduziert!

Goldener Herbst im Bikepark Leogang

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 17. Oktober 2018 – Würden sich die Bäume nicht verfärben, könnte man dank strahlendem Sonnenschein und sommerliche Temperaturen glatt vergessen, dass wir uns schon mitten im Oktober befinden. Bei solch einem goldenen Herbst wäre es eine Schande die Mountainbikes schon für den Winter einzumotten. Dank der verlängerten Bikesaison in der Region Saalfelden Leogang besteht hierfür jedoch noch keinerlei Grund. Der Bikepark Leogang ist noch bis inklusive 4. November geöffnet und alle Bikeparktickets um 20% reduziert.

Die Nächte mögen immer länger werden, doch die Tage sind noch lang genug für Adrenalin und Action im Bikepark Leogang. Die Asitzbahn ist zwar schon mitten in den Vorbereitungen für den Winter, bis zum 4. November ist der Bikepark jedoch bequem über die Steinbergbahn zu erreichen. Auf Grund des wegen Wartungsarbeiten täglich variierenden Streckenangebots, sind alle Bikeparktickets zudem um 20% reduziert. Besser kann der Herbst auf dem Bike nicht werden.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken im Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com oder facebook.com/BikeparkLeogang.

 

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Rupertus, Bacher, Riederalm, Ritzenhof, Puradies und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon: saalfelden-leogang.com/de/unterkuenfte/unterkunftsliste/

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf saalfelden-leogang.com oder facebook.com/SaalfeldenLeogang.

Let´s ride to get dirty!

Komplett neue Bekleidungslinie für den nass-feuchten Herbst: Jacken, Regenshorts, Windblock-Trikot & -Handschuhe

Leatt’s neue 2019er Bike Outerwear Linie

Kapstadt, Südafrika (14. September 2018) Leatt hat soeben ihre Bekleidungslinie für das kommende Herbstwetter vorgestellt.  Die neue 2019 Bike Outerwear Kollektion besteht aus einer DBX 5.0 Jacken-Shorts-Jersey Kombi, einer 4.0 Softshell- und 2.0 Wind-Jacke, sowie 2.0 Windblock Handschuhen.

Alle Modelle kommen in drei Farbwegen: schwarz, „ink“blau & „ruby“-rot. An auffälligem Branding wurde gespart und nur kleine, dezente und tonale Logo-Applikationen verwendet, die zum Teil reflektierend sind. Der Schnitt aller Jacken wurde im Vergleich zu den Vorgängermodellen komplett überarbeitet und ist jetzt weniger „flatterig“.  Ebenso verfügen alle Jacken über ein neuartiges „Magnetic Hood“ System.

DBX 5.0 Linie Die 5.0 Jacken, Shorts & Trikots stehen für den maximalen Wetterschutz im Leatt Portfolio. Sowohl die wasserdichten, kurzen Hosen als auch die Jacken sind aus einer, von Leatt entwickelten, „HydraDri“ 3-Lagen Hardshell Membran gefertigt, die zugleich in alle Richtungen flexibel ist. Durch die Kombination von 30.000mm/23.000g/m² Eigenschaften der Wassersäule und Atmungsaktivität plus langen Ventilationszippern wird maximaler Komfort versprochen.

Die DBX 5.0 Jacke verfügt zugleich über ein zum Patent angemeldetes „Magnetic Hood“ System. Dieses neuartige Konstruktionsprinzip besteht aus vier Magneten: drei eingenäht in die Jacke (zwischen den Schulterblättern, am Hinterkopf der Kapuze und oben, nah am Visor). Die Jacke kommt mit einem zusätzlichen Magneten, der oben auf den Helm geklebt werden kann. Das Magnetic Hood System ermöglicht es, die Kapuze bei Nichtgebrauch zu falten und sichern, damit ein herumflattern im Fahrtwind minimiert wird, bzw. sie sich nicht mehr aufplustern kann. Aufgesetzt halten die zwei oberen Magnete in der Kapuze und auf dem Helm diese an Ort und Stelle. Somit kann die Kapuze auch bei höheren Geschwindigkeiten nicht mehr nach hinten wegrutschen.

Die DBX 5.0 Shorts verfügen über einen nahtlosen Sitzbereich, wasserdichte Zipper (2x Fronttaschen & 2x lange, vertikale Ventilation hinten) und eine stark vorgeformte Kniepartie. Die Front-, Seiten & Armpanels des 5.0er Jersey sind aus wasserabweisenden Windblock Stoff, nur die Rückenpartie besteht aus noch atmungsaktiveren Mesh. Brillenputztuch & kleines Lifttickettäschchen sind ebenfalls eingenäht. Preise:  DBX 5.0 Jacke €199.00, Shorts €129.00 und Jersey €74.99 UVP.

DBX 4.0 All-Mountain Jacke Gleiche Konstruktion wie die 5.0er Jacke, jedoch aus Soft-Shell Material, sprich noch flexibler, komfortabler, besser wärmeisolierend, aber zugleich auch weniger wasserfest.  4.0 & 5.0 teilen sich die aufgesetzten Verstärkungen an den Ellenbogen für widerborstige Äste oder im Falle eines Sturzes, sowie zusätzliche Rubber-Prints auf den Schultern, um das Verrutschen von Rucksackgurten zu verhindern. Auch ein Brillenputztuch ist bei beiden Jacken mit Elastikband in der Tasche vernäht. UVP: €139.00

DBX 2.0 Jacke Gleicher Schnitt + weniger Reißverschlüsse + leichteres Material = niedriger Preis: €99.00.  Die 2.0er ist die “immer dabei”-Jacke – sie kann in ihrer eigenen Brusttasche verstaut werden. Das stretchige Hauptmaterial ist mit 5.000mm Wassersäule zwar dicht, aber Leatt preist die 2.0 als Windjacke an, da die Nähte nicht versiegelt sind. Die 5.000er Atmungsaktivität in Kombination mit einen „X-Flow Mesh“ Innenfutter sorgt für guten Tragekomfort auch bei starkem Schwitzen. Alle drei Jackenmodelle haben das Magnetic Hood System.

2.0 Windblock Gloves Komplett neues Handschuhmodell von Leatt: atmungsaktiv, isolierend, windabweisend (nicht wasserdicht). Das Windblock nimmt frischen Herbsttagen den Schrecken, wobei das dünne, touchscreen-kompatible, extrem griffechte MicronGrip Material der Innenhand stets für optimale Lenk-/Bremskontrolle sorgt, egal ob unter trockenen oder nassen Bedingungen. Die äußeren beiden Knöchel werden durch eine Gummi-Applikation geschützt, für €34.99 das Paar.

Alle genannten Modelle sind im Laufe des Oktober in Deutschland, Österreich & der Schweiz verfügbar.

Rocky Mountain Reaper

Das völlig neue Reaper hat die gleichen aggressiven Trailgene wie unsere vollgefederten Bikes Altitude und Instinct – nur eine Nummer kleiner für die nächste Generation an jungen Fahrern.

Das Reaper beherrscht Singletrails, dominiert technische Abfahrten und meistert endlose Runden im Bikepark. Und weil wir wissen, dass Kids wachsen (und jüngere Geschwister haben), lassen sich die Laufräder ganz leicht von 24 Zoll auf 26 Zoll wechseln. Außerdem gibt es das neue Reaper als 27,5″-Option, damit die Kids noch länger shredden können!

Von 24 bis 26 Zoll und wieder zurück.
Das Reaper 24 ist problemlos kompatibel mit 26-Zoll-Laufrädern und umgekehrt. Das bedeutet, dass dein Kind mit 24-Zoll-Laufrädern anfangen und dann später auf 26-Zoll-Laufräder umsteigen kann, wenn es älter wird. Damit kann der gleiche Rahmen länger genutzt werden. Das Reaper 27,5 ist für Kinder geeignet, die bereit sind, ihre ersten Pedaltritte auf einem Rad mit 27,5-Zoll-Laufrädern zu machen und sich gleichzeitig ein cooles Bike mit einem Killer-Namen wünschen.

Reaper 27,5 – Kurzübersicht

  • Das Reaper 27,5 ist auch mit 26+ kompatibel
  • Die maximale Reifenfreiheit auf dem Reaper 27,5 beträgt 27,5 x 2,5 Zoll und 26 x 2,8 Zoll (3,0 Zoll mit Niedrigprofilnoppen)
  • Gabel: Rockshox Sektor RL 130 mm
  • Dämpfer: Rockshox Deluxe RT
  • Vorder- und Hinterreifen: Maxxis Minion DHR II mit 27,5 x 2,3 Zoll
  • Antrieb: Shimano SLX 1 x 11
  • Sattelstütze: X-Fusion Manic 30,9 mm
  • Verbessertes Kabelmanagement, einschließlich großer Zugangsöffnung im Steuerrohr und Unterrohr
  • Integrierte „Spirit Guide“-Kettenführung mit 2 Bolzen ISCG05, Kettenstreben und Unterrohrschutz
  • Verfügbar: ab Anfang März 2019, Vorbestellung ab sofort
  • Unverbindliche Preisempfehlung: 2900,00€

Reaper 26 – Kurzübersicht

  • Reaper 26 ist auch kompatibel mit 24-Zoll-Reifen und verfügt über einen Hinterachsabstand von 135 mm für einen einfachen Umbau
  • Gabel: Rockshox Sektor RL 130 mm
  • Dämpfer: Rockshox Monarch R
  • Vorder- und Hinterreifen: Maxxis Minion DHF mit 26 x 2,35 Zoll
  • Antrieb: Shimano Deore 1 x 10
  • Kettenstrebenschutz, 160-mm-Bremsen nachrüstbar
  • Verfügbar: ab Anfang März 2019, Vorbestellung ab sofort
  • Unverbindliche Preisempfehlung: 2500,00€

Reaper 24 – Kurzübersicht

  • Das Reaper 24 ist auch kompatibel mit 26-Zoll-Reifen und verfügt über einen Hinterachsabstand von 135 mm für einen einfachen
  • Umbau
  • Gabel: Suntour Epixon LO DS 120 mm
  • Dämpfer: Rockshox Monarch R
  • Vorder- und Hinterreifen: Schwalbe Black Jack 24 x 2,1 Zoll
  • Antrieb: Shimano Deore 1 x 10
  • Kettenstrebenschutz, 160-mm-Bremsen nachrüstbar
  • Verfügbar: ab Anfang März 2019, Vorbestellung ab sofort
  • Unverbindliche Preisempfehlung: 2000,00€

DAS BESTE BILD GEWINNT! Werde zum Monat im MACIAG OFFROAD KALENDER 2019

1 MONAT IM MACIAG OFFROAD KALENDER 2019 – DAS BESTE BILD GEWINNT!

Ihr mit 11 Mountainbike-Superstars in einem Kalender – Das wird Euer Jahr!
Maciag Offroad hat sich dieses Jahr etwas ganz Besonderes für Euch ausgedacht. Ihr habt die Möglichkeit, einen ganzen Monat mit Eurem besten Bild im kommenden Maciag Offroad Wandkalender 2019 zu erscheinen. Zeigt Euer Bild tausenden Mountainbike-Fans und bewerbt Euch noch bis zum 07. Oktober 2018 um 23:59 Uhr. Mitmachen könnt Ihr über Instagram mit dem Hashtag #maciagoffroadkalender. Um Eure Chance zu erhöhen, könnt Ihr auch mehrere Bilder mit dem Hashtag posten.

Maciag Offroad freut sich auf die Bilder & wünscht viel Glück!

Alle Infos & Teilnahmebedingungen findet Ihr noch einmal unter: https://maci.ag/OVcfa
Wer schon alles mitgemacht hat, seht Ihr hier: https://maci.ag/cSmpi

Bleib stets Up to Date und folge Maciag Offroad:
Instagram: https://www.instagram.com/maciagoffroad/
Facebook: https://www.facebook.com/MaciagOffroad/

«Home of Trails» Fans shredden mit Danny MacAskill und Claudio Caluori

«Home of Trails» hautnah – Fans shredden mit Danny MacAskill und Claudio Caluori

17.000 Kilometer Trails gibt es in Graubünden zu entdecken – und das geht natürlich am besten mit guten Freunden. Danny MacAskill und Claudio Caluori trafen ein paar ausgewählte Fans, um gemeinsam die Berge zu genießen, Trails zu entdecken und natürlich auch, um zu einigen Locations aus dem Film «Home of Trails» zurückzukehren, die einem fast den Atem rauben:

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Graubünden bietet Bikern mit fast1000 Gipfeln, 615 Seen und 150 Tälern einen schier endlosen Mountainbike-Spielplatz. Diese Atmosphäre im alpinen und hochalpinen Gebiet lässt sich in einer Gruppe ganz anders erleben und genießen. Ein Jahr nach dem Dreh zum Film «Home of Trails» kehrten Danny und Claudio mit einer Gruppe Fans zum Ort des Geschehens zurück.

Florian Fischer
«Im Endeffekt geht es immer nur darum Spaß zu haben. Und den haben wir in unserer unfassbar g’schmeidigen Gruppe definitiv gehabt! Mit Claudio und Danny zu fahren war wirklich sensationell gut! Bei den ganzen Spots aus dem Film vorbeizufahren und den Film somit nochmals vor seinem geistigen Auge abspielen zu lassen, war sehr cool. Zu jedem Spot wusste Claudio noch ein paar witzige Anekdoten zu erzählen. In den vier Tagen haben wir extrem viel miteinander gelacht!»

Mit der Viamala Sportwerkstatt, die Touren wie diese im «Home of Trails» organisiert, ging es für die Truppe von Flims über Davos Klosters bis nach Arosa Lenzerheide. Unter anderem ging es in Flims zum Vorabgletscher, wo Danny und Claudio im Film um die Wette gefahren sind. Das Highlight in Davos Klosters war der Alps Epic Trail Davos. Der 40 Kilometer lange Trail bietet ab dem Jakobshorn eine unvergessliche Szenerie. Der von der International Mountain Bike Association geadelte Trail ist aber nur einer von vielen spektakulären Trails dieser Region.

 

Franziska Maidl
«Ich genieße es sehr in der Gruppe zu fahren. Man schafft es leichter, schwierige Situationen zu überwinden. Freunde in der Bikegruppe bauen einen wieder auf, wenn es mal nicht so gut läuft. Der Besuch in Graubünden war ein einzigartiges Erlebnis für mich. Die geheimen Trails zusammen mit unserem Bikeguide sowie Danny und Claudio kennenzulernen war toll.»

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Obwohl sich die Gruppe erst seit wenigen Tagen kannte, wurde deutlich, wie schnell das gemeinsame Hobby auf zwei Rädern zusammenschweißt. Egal auf welcher Könnensstufe man sich befindet: Alle wollen einfach Spaß auf dem Bike haben, die Trails genießen und am Ende eines gelungenen Ausflugs eine gute Geschichte zum Erzählen haben. Wenn dann beim Roadtrip durch das «Home of Trails» sogar Danny und Claudio dabei sind, ist das Erlebnis perfekt.

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Caroline Jahrstorfer
«Beim Mountainbiken möchte ich am Ende des Tages zufrieden und happy sein. Dazu tragen nicht nur ein schöner Trail und eine gemütliche Alm, sondern auch eine gesellige Gruppe bei. In Graubünden gibt es sehr abwechslungsreiche Trails in wunderschöner Landschaft. Besonders witzig fand ich bei unserem Trip die Shuttlefahrten, welche wir uns mit Singen verkürzten. Klaus, unser Fahrer, fuhr daraufhin immer schneller (lacht).»

Zum Abschluss reiste die Gruppe mit dem Guide nach Lenzerheide, aber nicht ohne vorher an Dannys «Bridge of Doom» vorbeizuschauen. In Momenten wie diesen, wenn man selbst an der Mauer der Landwasserbrücke steht und nach unten schaut, wird einem wirklich bewusst, welche Leistung der Schotte in Graubünden vollbracht hat. Selbst Claudio gab zu, dass ihm beim Blick in die 84 Meter tiefe Schlucht ganz schummrig wurde. Danny hingegen freute sich auf das Wiedersehen, auch wenn er sich dieses Mal auf zwei Füßen anstatt auf zwei Rädern auf die Mauer begab.

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Franziska Fischer
«Biken ist für mich keine Einzelsportart. Das Gefühl, gemeinsam oben zu stehen und nach einem tollen Trail unten mit den anderen abzuklatschen ist wunderbar. Es war einzigartig mit Danny und Claudio zu fahren! Claudio gab uns auch super Tipps und man hatte nach kürzester Zeit das Gefühl, als würde man schon immer mit ihm zum Biken gehen. Danny ist wahnsinnig lässig und super entspannt. Selbst vor ihm zu fahren machte ungeheuer viel Spaß. Viva ’Home of Trails’!»

Nun kann man nicht jeden Tag zusammen mit Danny MacAskill und Claudio Caluori höchstpersönlich das «Home of Trails» entdecken. Doch alle, die mit Freunden losziehen wollen, finden hier mehr Informationen zu den Trails und Spots aus dem Video «Home of Trails»: www.homeoftrails.com/spots

Video von Mount Creative Film
«Home of Trails» mit Danny MacAskill und Claudio Caluori

Uphill, Downhill, Freeride, Single Trails und moun10

Uphill, Downhill, Freeride, Single Trails und moun10 Jugendherberge – Garmisch als Hot Spot für Mountainbiker Garmisch-Partenkirchen.

Die neue moderne moun10 Jugendherberge wird zwar erst am 26. Dezember 2018 eröffnet, aber Robert Werner und Bernd Hassmann vom Flow Valley Team waren jetzt schon vor Ort. Denn die ersten Zimmer sind bereits fertig – der perfekte Treffpunkt für Mountainbiker. Das dokumentiert ein neues Video von den Bayerischen Jugendherbergen in Zusammenarbeit mit dem Flow Valley Team.

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„Wow, das Paradies direkt vor der Tür´“ so die Worte von Robert Werner, Mountainbiker und Naturbursche aus Leidenschaft, einer von sechs Fahrern des Flow Valley Teams. Damit meint er die neue Jugendherberge und das Mountainbike-Revier Garmisch-Partenkirchen. Der Blick von hier fällt nicht nur auf die Alp- und Zugspitze, sondern auch auf unzählige MTB-taugliche Berge, von einfachen flachen Touren, bis
hin zu technisch anspruchsvollen Trails im alpinen Gelände, allem voran die Kramerspitze.

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Robert und sein Bike-Kumpel Bernd Hassmann haben sich einen der heißesten Tage ausgesucht, um den Kramer zu „erfahren“. Und die Tour hat es in sich. Eine steile und schweißtreibende Auffahrt, im oberen Bereich mit vielen Trails und wenig Schatten. Als Belohnung gibt es einen 360° Panoramablick, pures Adrenalin bei der Abfahrt und einen Einkehrschwung auf der urigen Stepbergalm. Davon erzählt das neue Mountainbike-Video.

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Dass die moun10 Jugendherberge die perfekte Basis für die MTB-Szene werden wird, davon sind beide nach ihrem Besuch überzeugt. Denn die Infrastruktur im Haus sieht einen extra Keller für Bikes vor mit Reparaturwerkzeugen und einer Waschanlage für Mountainbikes.

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Die moun10 Jugendherberge wird anders, als man Jugendherbergen bisher kannte. Sie bietet ihren Besuchern modernste 2er, 4er und 6er Zimmer mit eigenen Bädern, einem kreativen Lounge Bereich mit Bar und Shop, eine große 180° Außenterrasse im obersten Stockwerk sowie eine eigene Sauna mit Ruheraum und verglaster Außenfront und exklusivem Blick auf die Zugspitze, perfekte Sonnenuntergänge inklusive. Wohlfühlen, Entspannen, Erleben und das in der Gemeinschaft – darauf kommt es in moun10 Jugendherberge an.

Kontakt:
www.moun10.jugendherberge.de
www.instagram.com/moun10_jugendherberge
www.facebook.com/moun10jugendherbergegarmisch