PM: Der Countdown läuft: M.O.D Wien steht vor der Türe!

Von 16. bis 18. März ist es endlich wieder so weit: 60 Athleten reisen aus der ganzen Welt an, um bei dem atemberaubenden Freestyle Spektakel ihr Können in der Wiener Stadthalle unter Beweis zu stellen. Eines ist sicher: dabei brennen nicht nur die Reifen, sondern auch die Luft!
Untermalt wird die atemberaubende Show von Feuershows der sexy Fuelgirls, den coolen Drummern von Drummaticals, sowie DJ-Tunes von M.O.D Tour-DJ Mosaken.
Tickets gibt es bereits ab 33,60€, Kinder zahlen die Hälfte.

Alles was Räder hat, fliegt!

Ob FMX-Bike, BMX, Mountainbike, Quad, Schneemobil, oder Buggy, es gibt kein Fahrzeug, mit dem die wilden M.O.D-Rider sich nicht über die Rampen trauen. Mit ihren Backflips, Whips, und sogar Frontflips verzaubern sie das Publikum und versetzen es in Extase. Masters of Dirt ist ein atemberaubendes Erlebnis und infiziert auch das nicht-motorsportaffine Publikum jährlich mit der Liebe zum Freestyle!

Kids are the future

Ein besonderes Highlight der Show sind insbesondere auch die jüngsten Teilnehmer, die beim „Kids are the future“-Segment ihr Talent demonstrieren. Der Jüngste unter ihnen ist gerade einmal 3 Jahre alt, schreckt aber nicht davor zurück, vor 8000 Zusehern in der Wiener Stadthalle auf sein Bike zu steigen!

Hier gehts zum Facebook-Event!

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PM: Neue 3DF 6.0 Knieschoner von Leatt

Die Erfinder der Leatt-Brace® stellten ihren neuesten 3DF 6.0 Knee Guard auf der Eurobike vor. Nun ist er über Sportsnut & Intercycle im deutschsprachigen Raum verfügbar.

Foto: Christoph Laue

Hauptgedanke hinter dem 3DF 6.0 war es, das Beste aus zwei Welten zu kombinieren: Die klassische „Soft-Pad“ Konstruktion, wie man sie von gängigen Knieschonern kennt, und aufgesetzte Hartschalen, wie man sie von früheren Protektoren kennt:

Zwei Hartschalen wurden hierfür auf das Aramid Trägermaterial per Spritzguss (Overinjectied) aufgetragen: Eine zentrale Hartschale im Bereich des oberen Schienbeines & der Kniescheibe und Eine oberhalb.

Leatt’s 3DF-Dämpfungsmaterial nimmt harten Schlägen und hohen Aufprallenergien den Schrecken. Das gleiche Material wird seit Jahren in Leatt’s Oberkörperprotektoren und weiteren Knie/Ellenbogen Schonern eingesetzt.
Zusätzliche Pads an den Seiten und oberhalb des 3DF-Hauptpadings sichern den Rundum-Schutz.

Die Vorteile der Hartschalen-Integration:

  • Man kann auf rauen Untergründen besser „rutschen“
  • die Wahrscheinlichkeit, dass der Schoner im Sturzfall vom Knie gezogen wird bzw. verrutscht ist geringer
  • Bei nicht rein vertikalen, sprich schrägen Aufschlägen wird durch die Rutschfähigkeit der Hardcaps die Aufprallenergie reduziert – der Pad „frisst“ sich nicht in den Boden.

Der 3DF 6.0 ist:

  • komfortabel und pedalierbar dank geteilter Hardcap-Konstruktion
  • gut ventiliert, mit neuen, stärker perforiertem Trägermaterial an der Front und sehr atmungsaktivem Mesh an der Rückseite
  • durch einen Velcro-Strap oben an unterschiedliche Oberschenkelumfänge anpassbar
  • gegen Verrutschen gesichert: Ein Skin-Neopren Band zwischen Wade & Kniekehle sorgt für den perfekten Fit, ebenso wie mehrere Latex-Applikationen für optimalen Grip sorgen.

Resultat ist eine bekannt gute Soft-Protektor-Passform mit bewährtem 3DF Dämpfungsmaterial, kombiniert mit den Vorzügen klassischer Hartschalen-Protektoren.

Die Knieschoner sind ab jetzt in den Farbwegen: Schwarz/Weiß, Schwarz/Blau/Rot & komplett schwarz für 99,99€ erhältlich, und können natürlich auf unter langen DH Hosen getragen werden (Hardcaps sorgen auch hier für weniger Reibung an der Hose & größeren Komfort).

Pressemitteilung: Leatt

Interview: Gestern, heute, morgen – Lukas Schäfer im Interview

Lukas Schäfer ist in der Dirt-Szene vielen schon länger ein Begriff, vor allem durch seinen krassen Style beim Fahren. Doch seit 2017 gibt der Rheinländer richtig Gas und klapperte sämtliche europäische FMB Worldtour Events ab. Denn nur wer am Ball bleibt, Routine in die Contestläufe reinbringt und so viel wie möglich auf dem Rad sitzt, kommt auch weiter.
Woher kommt Lukas und wo will er hin? Wir haben ihn gefragt:

// Foto: Nico Gilles

Stell dich bitte einmal vor:
Hi, mein Name ist Lukas Schäfer, 23 Jahre alt, komme aus Limburg a.d. Lahn und bin professioneller Mountainbiker.

Seit wann fährst du MTB?
Gefühlt seitdem ich auch laufen kann. Bereits mit 5 habe ich versucht auf meinem Puky Rad auf dem Hinterrad zu fahren und bin über kleine Rampen gesprungen.

Wie kam es dazu das du so Spaß am Fahren hast?
Schon seit dem ersten Tag als ich auf dem Rad saß, wollte ich kaum etwas lieber machen. Das Fahrrad bietet einem unheimlich viel Freiheit und Raum für Kreativität.

Hast du ein Vorbild?
Ganz klar! Brandon Semenuk

Was bedeutet für dich das Fahren?
Absolute Freiheit

Hast du Tipps für Anfänger?
Fahren, fahren, fahren! Nichts ist wichtiger als die Radkontrolle.

 

Welches Bike oder Bikes fährst du?
Meine häufigst genutzten Räder sind mein Dirt Jump Hardtail Radon „Slush“ und mein DH Bike Radon „Swoop 200“.

Was war dein größter Erfolg?
Bei den Nine Knights letztes Jahr starten zu können, war auf jeden Fall einer meiner größten Erfolge.

Große Ehre für Lukas – 2017 durfte er bei „Nine Knights“ mitfahren // Foto: Distillery

Hast du Angst vor Sprüngen?
Gelegentlich bei großen, unbekannten Sprüngen auf jeden Fall

Welche Projekte magst du am meisten?
Videoprojekte, wie auch an meinen Sprüngen schaufeln. Bei Beidem sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Es gibt kaum etwas Besseres als eine Line im Kopf zu haben, auf die Beine zu stellen und zu fahren. Ebenfalls seine bestmögliche Leistung in ein Video zu verpacken und auf die gewünschte Art und Weise zu zeigen.

Welche Projekte hast du bereits umgesetzt?
Ebenfalls beide. Kleines Beispiel:

Gibt es Projekte, die du kaum abwarten kannst?
Ich habe dieses Jahr einiges an meinem Spot geplant und kann es kaum abwarten, das der Öffentlichkeit zu zeigen.

Du bist am Wochenende vom 26.1- 28.1 in Österreich beim White Style mitgefahren, warum bist du als einziger Deutsche mitgefahren?
Ich kann nicht für jeden der anderen Deutschen sprechen, aber der White Style hat eben nichts mit den gewöhnlichen Contests zu tun. Abgesehen von der Kälte machen die Wetterbedingungen, die Sicht und der Kurs im steilen Hang es verdammt schwer, die Geschwindigkeit ab zu schätzen und seine beste Leistung zu zeigen.

Was ist deine Motivation zum Fahren, auch wenn das Wetter mal schlecht ist?
Wetter hin oder her, es gibt nichts Besseres.

Hast du dich schon mal schwer verletzt?
Eine leichte Fraktur meines 5. Halswirbels und eine Schultereckgelenksprengung waren bisher das Schlimmste.
Ansonsten bin ich bisher ziemlich verschont geblieben.

// Foto: Nico Gilles

 

Gibt es auch andere Sportarten die du gerne machst?
Auch wenn ich mich für nahezu jede Sportart außer Fußball interessiere, stecke ich all meine Zeit ins Fahrradfahren und gehe nur im Winter noch gelegentlich bouldern.

Was sind deine Schwächen?
Definitiv meine Unsicherheit bei Contests

Was kannst du außer MTB besonders gut?
Lange nicht mehr gemacht, aber ich habe schon immer viel gezeichnet.

Was ist deine Lieblings-Location bzw. Bikepark?
Bikepark Boppard.

„Bikepark Boppard“ – Lukas Lieblingsspot // Foto: Nico Gilles

Was war bisher dein schönster Moment in der MTB Szene?
Schwer einen heraus zu filtern, aber ich denke eine Session mit guten Freunden bei gutem Wetter oder ein gelungener Run sind so ziemlich die besten Momente.

Was war bisher der schwierigste Moment in der MTB Szene?
Von der Bike-Industrie zu hören, dass Dirt Jump tot sei.

Wo siehst du dich selbst in 2 – 3 Jahren?
Mindestens genauso viel auf 2 Rädern wie zurzeit und vor allem mehr auf dem Big Bike unterwegs.

Was sind deine Pläne für die Zukunft?
Ich hoffe, meine Erfahrungen durch das jahrelange Fahren, wie auch Schrauben an Rädern an die Fahrradindustrie weitergeben zu können und somit Einfluss in der Entwicklung zu haben. Ansonsten bin ich ziemlich offen für alles, was kommt.

Kannst du dir vorstellen mit dem Fahren aufzuhören?
Niemals!

 

Was würdest du beruflich machen, wenn das mit dem Biken nicht geklappt hätte?
Auf jeden Fall was mit Fahrrädern. Schon als Kind hatte ich vor, eigene Bikes zu entwerfen.

Welche Tricks möchtest du unbedingt noch lernen?
Da gibt´s noch eine Menge was ich gerne machen würde, aber die Liste ändert sich auch immer wieder. Am liebsten lerne ich spontan neue Tricks, dann kommt meistens auch das beste heraus.

Mit wem würdest du gerne mal zusammenfahren?
Mit niemand lieber als mit guten Freunden & coolen Leuten.

Lukas im Bikepark La Poma, viele Biker zieht es in den Wintermonaten nach Spanien // Foto: Robin Joswicht

Wo möchtest du gerne mal fahren?
Utah, unbedingt.

Möchtest du dieses Jahr so viele Contest wie möglich fahren oder nur die „Größeren“?
Dieses Jahr werde ich mich eher auf die Größeren konzentrieren und dafür umso besser vorbereitet sein.

Vielen Dank für das Interview, Lukas!

 

Lukas Schäfer bei Social Media:

YouTube: https://www.youtube.com/user/LukasSchaefer1995
Instagram: lukasschaefer_mtb
Facebook: https://www.facebook.com/Lukasschaeferofficial/

 

 

PM: Red Bull Pump Track World Championship 2018

Eine einzigartige neue Rennserie wird die Radsport-Community 2018 begeistern. Die erste Red Bull Pump Track Weltmeisterschaft.

Gemeinsam mit Velosolutions hat Red Bull eine neue Rennserie angekündigt. Höhepunkt der Rennserie mit über 20 Qualifikationsrunden sind die Red Bull World Championships, die im September in Lenzerheide stattfinden werden. Auch in Deutschland soll es einen Tourstopp geben. ( Noch nicht final bestätigt.)

Das Format variiert je nach Strecke, das Rennen wird entweder Kopf-an-Kopf oder in einem Zeitfahren ausgetragen. Es wird wie gewohnt, für jeden Teilnehmer einen Seeding Run geben, die besten 32 Männer und Frauen qualifizieren sich somit für die K. O.- Läufe. Die besten vier Männer und Freuen aus jeder Qualifikationsrunde qualifizieren sich für die Pumptrack-WM.

Red Bull Pump Track World Championships

The Red Bull Pump Track World Championship takes pump track racing to the next level. Qualifying events will take place worldwide ahead of The World Championship final in Lenzerheide, Switzerland, where the official Pump Track World Champion will be crowned!

Posted by Red Bull Pump Track World Championship on Donnerstag, 1. Februar 2018

 

Event-Kalender Pumptrack-WM 2018

  • 10/11. März Rosendaal, Niederlande
  • 31. März Kerobokan, Bali
  • 07. April Manila, Philippinen
  • 07. April Wellington, Neuseeland
  • 21. April Hyderabad, Indien
  • 28. April Durban, Südafrika
  • 28. April (tbc) Kotaix, Puerto Varras, Chile
  • 01. Mai Roma, Lesotho
  • 5. Mai Neunkirchen, Österreich
  • 19. Mai Oklahoma City, USA
  • 19. Mai Riga, Lettland
  • 26./27. Mai Leavenworth, USA
  • 10. Juni Pärnu, Estland
  • 23. Juni Aranyaphrathet, Thailand
  • 30. Juni Carpentras, Frankreich
  • 30. Juni Glasgow, Schottland
  • 7./8. Juli Brugg, Schweiz (noch nicht bestätigt)
  • 14. Juli Gross-Umstadt, Deutschland (noch nicht bestätigt) Wals, Österreich
  • 4. August Nanaimo, Kanada
  • 5. August Akaigawa, Japan
  • 19. August (noch nicht bestätigt) Balzers, Liechtenstein
  • 25./26. August (tbc) Siror, Italien
  • 07. September 2018 Lenzerheide, Schweiz (Finale)

Die Anmeldung ist bereits geöffnet unter https://redbullpumptrackworldchampionship.com

Pressemitteilung: Red Bull

Must watch: Best of 2017 mit Evgeny Kurnikov

Evgeny Kurnikov stammt aus einem der entlegensten Teilen Russlands. An seinem Homespot im Nirgendwo hat er sämtliche Tricks ohne Foampit gelernt. Seit Jahren bereist er nun die Welt mit seinem Bike. Sein 2017er Highlight Clip sorgt für Fernweh und macht extrem Bock auf Biken. Viel Spaß mit diesem unterhaltsamen Edit.

Video: Fallen und wieder aufstehen – John News Outtakes

Was in manchen Edits so einfach aussieht, ist oft harte Arbeit. Am Ball bleiben – John New schafft es immer wieder trotz krasser Stürze.

Neuer Testredakteur beim Gravity Mountainbike Magazine

Wir möchten euch unser neustes Mitglied der Redaktion vorstellen. Der Saarländer Nico Reuter wird ab sofort die Tests des Gravity Magazines leiten.

Mit Nico Reuter sind wir durch den geplanten Bikepark Idarkopf 2016 erstmals in Kontakt gekommen. Der Ingenieur ist der Kopf hinter dem vielversprechenden Bikepark Projekt im Hunsrück und bringt aufgrund seiner fast zwanzigjährigen Gravity MTB Erfahrung die nötige Kompetenz für unser Magazin mit.

Der 34-Jährige wird ab sofort die Testredaktion bei uns leiten und auch vor der Kamera auf unseren Kanälen zu sehen sein. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem leidenschaftlichen Biker und Outdoor-Sportler.

Per Email ist Nico Reuter ab sofort über nico@gravity-magazine.de zu erreichen.

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