Mystery Rider? Madison Saracen-Team 2018 – zweifacher DH-Weltmeister Danny Hart ist an Board

Seit einigen Tagen ist es offiziell: Der zweifache Downhill – Weltmeister und mehrfache Weltcup-Sieger Danny Hart, wird die Saison 2018 für das Madison Saracen-Team an de Start gehen.

Hier seht ihr das unterhaltsame Video zur Team-Vorstellung.

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Stellenangebot: Gravity MTB Magazine sucht REDAKTEURE (m/w)

Das Gravity Mountainbike Magazine sucht ab sofort Redakteure (m/w) für das Print- und Onlinemagazin. Was solltest du „mitbringen“ und wie kannst du dich bewerben?

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort Redakteure (m/w) auf Freelancer- oder Angestelltenbasis idealerweise im Raum Koblenz. Als Redakteur versorgst du unsere Leser täglich mit spannendem Content  auf unserer Website und Social Media Kanälen. Alle zwei Monate erscheint zudem unser Printmagazin, das ebenfalls mit Stories, Interviews und Produkttests gefüttert werden möchte.

Folgende Eigenschaften solltest du mitbringen:

  • perfekte Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Du bist Mountainbike Gravity Szenekenner
  • Du fährst selbst aktiv Gravity Mountainbike
  • Biken ist „dein Leben“
  • Du hast kein Problem mit Verantwortung und kannst selbstständig arbeiten
  • Du hast Kenntnisse in Fotografie und Bildbearbeitung
  • Social Media gehört zu deinem Alltag
  • Du stehst auch gerne mal vor der Kamera (Foto und Video)
  • Du hast Spaß an Reisen und Events
  • Du bist kommunikativ und kannst gut auf Leute zugehen
  • Du kannst zuverlässig deinen Arbeitsalltag planen und Abgabetermine überfordern dich nicht

Interesse geweckt? Dann schicke eine aussagekräftige Bewerbung mit eventuellen Leseproben schnellstmöglich mit dem Betreff „Bewerbung Gravity Redaktion“ an info@gravity-magazine.de

 

Video: James Doerfling fährt durch verbrannte Landschaft – Rider on the Storm

O´Neal Teamrider James Doerfling hat das Glück, im wunderschönen Kanada zu leben. In seinem neusten Edit fährt er dort durch eine verbrannte Landschaft, die wie von einem anderen Planeten zu sein scheint.

 

Mehr Infos unter http://www.oneal.eu/en/rider-on-the-storm/

Durch den Schnee shredden oder auf dem Sofa gammeln? Wie verbringt ihr die Vorweihnachtszeit?

Oli Dorn zeigt uns, wie er seine Zeit nutz und wie viel Spaß man mit dem Bike im Schnee haben kann.

Video by: Mike Rübesam und Say Mahalo
Spot: Bikepark Samerberg

TEST & Video: Haibike „Nduro 9.0“ E-Bike mit 180 Millimeter Federweg

Stolze 180 mm Federweg bietet das „Nduro 9.0“ mit E-Antrieb aus dem Hause Haibike und hat so genügend Reserven für den Gravity MTB Einsatz.

E-Bikes sind seit den letzten Jahren auf dem Vormarsch und haben sich mittlerweile in allen Sparten etabliert. Mit dem „NDuro 9.0“ bietet Haibike auch ein Modell, dass für abfahrts- und sprungorientierte Biker interessant sein könnte.
Neben dem hohen Federweg sind daher auch die Komponenten entsprechend auf den Einsatzbereich ausgelegt.

Als Federelement kommt an der Front eine Rock Shox „Yari RC“ Gabel mit „Boost“ Steckachse zum Einsatz. Am Heck wurde ein „Super Deluce RC3“ Dämpfer verbaut. Beide Federlemente lassen sich bequem mit Gabelpumpe auf das Gewicht und die Bedürfnisse des Fahrers abstimmen.

Das knapp unter 23 Kilo schwere Bike lässt sich gut durch die kraftvollen Magura „MT5“ Bremsen kontrollieren. Vorne und hinten sind 203 mm Bremsscheiben verbaut.

Die Magura „MT5“ Bremsen packen kraftvoll zu.

Das Shimano „Deore XT“ Schaltwerk lässt geschmeidig die Gänge wechseln, allerdings ist unserer Meinung nach, ein zu langer Schaltkäfig für den Gravity Bereich verbaut. Durch den langen Käfig besteht die erhöhte Gefahr, dass sich das Schaltwerk an Steinen oder Wurzeln verbiegen oder abreißen könnte. Wir empfehlen die kürzere Version des Schaltwerkes zu verbauen.

Als Variosattelstütze wurde eine „AllMtn“ von XLC verbaut, allerdings ist der Hub leider gering. Möchte man den Sattel in der passenden Höhe für effizientes Bergauffahren, reicht es bei steilen Abfahrten leider als großer Fahrer nicht, die Variosattelstütze per Remote vom Lenker aus abzusenken. Man muss per Schnellspanner die gesamte Sattelstütze herabsenken. Das kostet Flow und liegt nicht im Sinne einer Variosattelstütze.

Die breiten „Magic Mary“ Reifen von Schwalbe bieten Beginnern bei moderaten Geschwindigkeiten ein sicheres Fahrgefühl durch gute Traktion. Für Fortgeschrittene Fahrer sind die extrabreiten Reifen bei hohen Geschwindigkeiten zu schwammig.

Der Akku sitzt auf dem Unterrohr.
Der Yamaha Motor mit 500 Wh.

Das Herzstück des „Nduro 9.0“ ist der Motor und Akku von Yamaha. Der „PW-X System Motor“ der Japaner hat einen 500 Wh Lithium Ionen Akku und bietet damit ordentlich Vortrieb – auch wenn es richtig steil bergauf geht. Die Intensität lässt sich bequem über zwei Buttons auf der linken Lenkerseite per Daumen steuern. Selbstverständlich stoppt die Unterstützung des Motors aus gesetzlichen Gründen ab 25km/h wie bei jedem anderen E-Bike.

Mit dem linken Daumen kann man bequem die Intensität des Motors steuern.
Der Motor ist neben dem Vorbau positioniert.

Geschwindigkeit, Akkulaufzeit, Modi und weitere Infos lassen sich bequem während der Fahrt auf dem Bordcomputer ablesen. Dieser befindet sich unmittelbar neben dem Vorbau auf gleicher Ebene.
Diese Positionierung hat den Vorteil, dass der Computer nicht absteht und ist so bei einem Sturz besser geschützt, als wenn er auf dem Lenker sitzen würde.

Interessant ist das verbaute eConnect-System. Dieses lässt das Smartphone mit dem Bike verbinden und übermittelt hilfreiche Daten wie GPS.
So können zum Beispiel Touren gespeichert und mit anderen geteilt werden. Gut, dies kann man heutzutage auch rein mit Smartphone dank „Strava“ und Co, aber das eConnect-System kann noch mehr.
So kann das Bike im Falle eines Diebstahles geortet werden. Sogar der Hinweis auf dem Smartphone während eines Diebstahls ist dank Erschütterungssensor möglich.
Wenn das Bike eine ungewöhnliche Erschütterung wahrnimmt, zum Beispiel bei einem Sturz, wird eine Nachricht an das Smartphone des Fahrers gesendet. Reagiert dieser in einem bestimmten Zeitfenster nicht auf die Meldung, wird automatisch ein Notruf inklusive Standort an eine zuvor festgelegte Nummer gesendet.

Durch die Geometrie des Rahmens sitzt man aufrecht im Sattel. Verglichen mit anderen Gravity Bikes fällt das Oberrohr eher kurz aus, was bei höheren Abfahrtsgeschwindigkeiten gewöhnungsbedürftig ist.
Zwar bietet das Bike durch Komponenten und Federweg die Grundlage für Downhill und Sprung-Einlagen, allerdings richtet sich das potente Bike eher an Tourenfahrer, die zwar Reserven möchten, aber nicht den Hauptfokus auf krasse Downhill Abfahrten während der Tour legen. Das „Nduro 9.0“ ist somit vorallem etwas für komfortbewusste Mountainbiker statt für Vollblut-Freerider.

Preis: 5.699 € | Gewicht: 22,3 kg | www.haibike.de

POC „Coron“ Fullface Helm – Produktvorstellung

Die Schweden stammen ursprünglich aus dem Wintersport, haben sich aber in den letzten Jahren auch im Bikesport etabliert. Neben Protektoren sind auch Helme im Portfolio von POC. Eines der Modelle ist der „Coron“.

Martin Söderström ist selbst aus Schweden und ist wohl der bekannteste Teamfahrer im MTB Bereich von POC. Gemeinsam mit ihm ist die aktuelle Version des „Coron“ Helmes entstanden.

Das „break away“ System lässt das Visier beim Aufprallnach hinten klappen.

Wie gewohnt, kommt der „Coron“ mit einigen sinnvollen Details. So wurde das Visier so konstruiert, dass es im Falle eines Aufpralls ohne großen Widerstand nach hinten klappen kann. So wird wird die Energie einer Hebelwirkung auf das Genick minimiert.

Der Kinnschutz engt nicht ein.

Im Bereich der Ohren ist extra viel Platz, damit der Fahrer besseren Zugang zur „Außenwelt“ hat und somit auch das Gleichgewichtsgefühl nicht gestört wird. Was besonders bei technischen Abfahrten und Sprüngen wichtig ist.
Auch durch den Kinnschutz ist man nicht eingeschränkt. So kann man durch den ausreichenden Freiraum im Kinnbereich ungehindert atmen und fühlt sich nicht „eingeengt“.

Die Wangenpolster können schnell entfernt werden.
Durch die Form bestens kompatibel mit Neck Braces.
Die Innenpolster sind herausnehmbar und waschbar.

Damit es im Helm nicht auf Dauer muffelt, sind alle Polster herausnehmbar und waschbar.
Durch die Form am Hinterkopf ist der „Coron“ bestens kompatibel mit Neckbraces. Die Wangenpolster lassen sich schnell durch Rettungskräfte entfernen, um den Helm behutsamer vom Kopf eines Verletzten zu nehmen.

Die neue Außenschale verspricht mehr Schutz bei geringem Gewicht.

Das Highlight des Helmes ist aber sicherlich die Außenschale aus dem neuen M-FORGE®-Material. Diese neue Außenschale soll laut POC durch das neuartige Fasermaterial einen erstklassigen Kompromiss aus Multi-Impact-Fähigkeit, Langlebigkeit und Gewicht bieten. Um die Rotationskräfte auf das Gehirn zu mindern, befindet sich zudem ein multi-impact EPP-Linder im Helm. Dies funktioniert ähnlich wie MIPS, was bisher in POC Helmen zum Einsatz kam.
Bei der Belüftung wurde ebenfalls auf Details geachtet, um den verschwitzten Kopf zu kühlen.

Der Helm wird mit hochwertiger Helmtasche und Pads zur besseren Passform geliefert.

Preis: 500 € | Gewicht: ca. 1050 g | www.pocsports.com

17 – SB ONE Bikeparts | Gravity Adventskalender 2017

17.12.2017 – SB ONE Bikeparts

„Der DH-Antrieb von SB ONE garantiert mit dem All-in-One-System neben der Gewichtsreduktion und seiner hochwertigen Verarbeitung einen strapazierfähigen und zuverlässigen Antrieb. Die einzelnen Komponenten, bestehend aus Kettenspanner, passendem Singlespeed-Ritzel und Spacer-Kit sind aufeinander abgestimmt. Durch die einfache Montage ist das kompakte System schnell einsatzfähig.
 
Vorteile:
– leichter als ein normaler Antrieb
– geringere ungefederte Masse, demnach besseres Ansprechverhalten der Dämpfung
– höhere Spannkraft mit der speziell entwickelten Dämpfung
– leiseres Bike, da Kettenlinie und -länge nur auf ein Ritzel abgestimmt wird
– kleiner als ein Schaltwerk, demnach geringere Chance an einem Stein oä. hängen zu bleiben“
UVP: €269.95

 

Frage: Wie viel wiegt der SB ONE G3?

Die Antwort findet ihr hier -> www.sbonebikeparts.shop

Schickt eure Antwort bis um 23:59 Uhr heute, dem 17.12.2017 an gewinnen@gravity-magazine.de
Bitte vergesst dabei nicht den Email-Betreff “Türchen 17″.

WICHTIG: Alle die an dem heutigen Türchen teilnehmen, bekommen per E-Mail einen Rabattcode für den Onlineshop von SB ONE Bikeparts. Beim Checkout bekommt ihr 10% Rabatt auf alle G3 Spanner/Sets. Alle Infos erhaltet Ihr dann in der E-Mail.

Es gelten unsere Teilnahmebedingungen für Verlosungen & Gewinnspiele.

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