TEST & Video: Haibike “Nduro 9.0” E-Bike mit 180 Millimeter Federweg

Stolze 180 mm Federweg bietet das „Nduro 9.0“ mit E-Antrieb aus dem Hause Haibike und hat so genügend Reserven für den Gravity MTB Einsatz.

E-Bikes sind seit den letzten Jahren auf dem Vormarsch und haben sich mittlerweile in allen Sparten etabliert. Mit dem „NDuro 9.0“ bietet Haibike auch ein Modell, dass für abfahrts- und sprungorientierte Biker interessant sein könnte.
Neben dem hohen Federweg sind daher auch die Komponenten entsprechend auf den Einsatzbereich ausgelegt.

Als Federelement kommt an der Front eine Rock Shox „Yari RC“ Gabel mit „Boost“ Steckachse zum Einsatz. Am Heck wurde ein „Super Deluce RC3“ Dämpfer verbaut. Beide Federlemente lassen sich bequem mit Gabelpumpe auf das Gewicht und die Bedürfnisse des Fahrers abstimmen.

Das knapp unter 23 Kilo schwere Bike lässt sich gut durch die kraftvollen Magura „MT5“ Bremsen kontrollieren. Vorne und hinten sind 203 mm Bremsscheiben verbaut.

Die Magura “MT5” Bremsen packen kraftvoll zu.

Das Shimano „Deore XT“ Schaltwerk lässt geschmeidig die Gänge wechseln, allerdings ist unserer Meinung nach, ein zu langer Schaltkäfig für den Gravity Bereich verbaut. Durch den langen Käfig besteht die erhöhte Gefahr, dass sich das Schaltwerk an Steinen oder Wurzeln verbiegen oder abreißen könnte. Wir empfehlen die kürzere Version des Schaltwerkes zu verbauen.

Als Variosattelstütze wurde eine „AllMtn“ von XLC verbaut, allerdings ist der Hub leider gering. Möchte man den Sattel in der passenden Höhe für effizientes Bergauffahren, reicht es bei steilen Abfahrten leider als großer Fahrer nicht, die Variosattelstütze per Remote vom Lenker aus abzusenken. Man muss per Schnellspanner die gesamte Sattelstütze herabsenken. Das kostet Flow und liegt nicht im Sinne einer Variosattelstütze.

Die breiten „Magic Mary“ Reifen von Schwalbe bieten Beginnern bei moderaten Geschwindigkeiten ein sicheres Fahrgefühl durch gute Traktion. Für Fortgeschrittene Fahrer sind die extrabreiten Reifen bei hohen Geschwindigkeiten zu schwammig.

Der Akku sitzt auf dem Unterrohr.
Der Yamaha Motor mit 500 Wh.

Das Herzstück des „Nduro 9.0“ ist der Motor und Akku von Yamaha. Der „PW-X System Motor“ der Japaner hat einen 500 Wh Lithium Ionen Akku und bietet damit ordentlich Vortrieb – auch wenn es richtig steil bergauf geht. Die Intensität lässt sich bequem über zwei Buttons auf der linken Lenkerseite per Daumen steuern. Selbstverständlich stoppt die Unterstützung des Motors aus gesetzlichen Gründen ab 25km/h wie bei jedem anderen E-Bike.

Mit dem linken Daumen kann man bequem die Intensität des Motors steuern.
Der Motor ist neben dem Vorbau positioniert.

Geschwindigkeit, Akkulaufzeit, Modi und weitere Infos lassen sich bequem während der Fahrt auf dem Bordcomputer ablesen. Dieser befindet sich unmittelbar neben dem Vorbau auf gleicher Ebene.
Diese Positionierung hat den Vorteil, dass der Computer nicht absteht und ist so bei einem Sturz besser geschützt, als wenn er auf dem Lenker sitzen würde.

Interessant ist das verbaute eConnect-System. Dieses lässt das Smartphone mit dem Bike verbinden und übermittelt hilfreiche Daten wie GPS.
So können zum Beispiel Touren gespeichert und mit anderen geteilt werden. Gut, dies kann man heutzutage auch rein mit Smartphone dank „Strava“ und Co, aber das eConnect-System kann noch mehr.
So kann das Bike im Falle eines Diebstahles geortet werden. Sogar der Hinweis auf dem Smartphone während eines Diebstahls ist dank Erschütterungssensor möglich.
Wenn das Bike eine ungewöhnliche Erschütterung wahrnimmt, zum Beispiel bei einem Sturz, wird eine Nachricht an das Smartphone des Fahrers gesendet. Reagiert dieser in einem bestimmten Zeitfenster nicht auf die Meldung, wird automatisch ein Notruf inklusive Standort an eine zuvor festgelegte Nummer gesendet.

Durch die Geometrie des Rahmens sitzt man aufrecht im Sattel. Verglichen mit anderen Gravity Bikes fällt das Oberrohr eher kurz aus, was bei höheren Abfahrtsgeschwindigkeiten gewöhnungsbedürftig ist.
Zwar bietet das Bike durch Komponenten und Federweg die Grundlage für Downhill und Sprung-Einlagen, allerdings richtet sich das potente Bike eher an Tourenfahrer, die zwar Reserven möchten, aber nicht den Hauptfokus auf krasse Downhill Abfahrten während der Tour legen. Das „Nduro 9.0“ ist somit vorallem etwas für komfortbewusste Mountainbiker statt für Vollblut-Freerider.

Preis: 5.699 € | Gewicht: 22,3 kg | www.haibike.de

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DER UCI MOUNTAIN BIKE WORLD CUP LIVE AUS LES GETS – NUR AUF RED BULL TV

 

Hand in Hand reisen Cross-Country- und Downhill-Athleten von Vallnord nach Les Gets, wo der zweite Triple-Header in Folge ansteht. Der Ort in den französischen Alpen ist erstmals seit 17 Jahren wieder Gastgeber eines UCI Downhill-Weltcups. Dennoch ist die Downhill-Strecke einigen Fahrern durch vergangene Crankworx-Events bereits bekannt. Komplettes Neuland ist Les Gets hingegen für die Cross-Country-Fahrer, die sich einer gänzlich neuen Herausforderung stellen müssen. Die größte Frage aber lautet: Wie haben die Athleten die Strapazen von Andorra überstanden? Oftmals sind Rennen im Anschluss an herausfordernde Weltcups wie Vallnord für Überraschungen gut. Spannung ist ohnehin garantiert. Bauen die französischen Downhiller ihre Vormachtstellung beim Heimrennen aus? Sichert sich Rachel Atherton (GBR) den dritten Saisonsieg? Wie fit kehrt Mathieu van der Poel (NED) auf die Cross-Country-Bühne zurück?

 

Der Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019 mit deutschem, englischem, französischem, portugiesischem und spanischem Kommentar vom 12. – 14. Juli LIVE aus Les Gets und on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Wie gewohnt, überträgt Red Bull TV den Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup live und on-demand neben dem englischen Stream auch mit deutschem Kommentar. Den vierten Cross-Country-Saisonevent am 12. Juli (XCC) und 14. Juli (XCO) wird Christopher D. Ryan im deutschsprachigen Livestream auf Red Bull TV kommentieren. Unterstützung in der olympischen Disziplin am Sonntag, 14. Juli, erhält er von der deutschen Cross-Country-Legende, Olympiasiegerin und zweifachen Weltmeisterin Sabine Spitz. Beim deutschen Livestream des fünften Downhill-Weltcups am Samstag, 13. Juli, steht Ryan der ehemalige Europameister und sechsfache österreichische Staatsmeister Markus Pekoll zur Seite. Die Übertragung der Cross-Country Short-Track-Rennen beginnt am Freitag, 12. Juli um 17:20 Uhr. Die Übertragungen der Downhill-Rennen am Samstag starten um 12:30 Uhr (Damen) und um 13:45 Uhr (Herren). Die XCO-Rennen gibt es am Sonntag ab 12:00 Uhr (Frauen) und 14:30 Uhr (Männer) live zu sehen.
Der Alpen-Ort nutzt seine verfügbare Fläche optimal aus. Auf der einen Talseite finden die Downhill-Rennen statt und auf der anderen die Cross-Country-Bewerbe.

 

DHI: Wer sprengt die französische Party vor heimischen Publikum?
Die Downhill-Strecke gehört mit rund drei Minuten Fahrzeit zu den kürzeren im Weltcup. Über offenes Gelände geht es in die steilere und technischere Wood-Sektion und zum Abschluss wieder über einen kurvigen Wiesenabschnitt Richtung Ziel.
Die Downhill-Rennen in dieser Saison und vor allem auch zuletzt in Andorra waren hochklassig und an Spektakel kaum zu überbieten. Selbiges ist auch für Les Gets zu erwarten. Die drei Musketiere Loic Bruni, Amaury Pierron und Loris Vergier (alle FRA) dominieren den Weltcup nahezu nach Belieben und streben bei ihrem Heimrennen den elften Sieg im zwölften Downhill-Rennen an. Wird Troy Brosnan (AUS) zum Partycrasher? Der Australier landete in allen Saisonrennen in den Top 3 und sicherte sich in den beiden Jahren zuvor bei Crankworx Les Gets den Sieg im Downhill. Auch Weltcup-Rekordsieger Greg Minnaar (RSA) hat in dieser Saison gezeigt, dass er trotz seiner 37 Jahre noch längst nicht zum alten Eisen gehört. Für eine kleine Sensation hat in der Vorwoche der Österreicher David Trummer gesorgt. Als Siebter erzielte er das beste österreichische Ergebnis im Downhill-Weltcup. Der 25-Jährige wird in Les Gets hochmotiviert an den Start gehen. Danny Hart (GBR) und Brook McDonald (NZL) vervollständigen den Favoritenkreis. Fehlen wird Aaron Gwin. Der fünfmalige Gesamtweltcupsieger stürzte in dieser Saison bereits mehrfach, wie auch im Training in Andorra, und kuriert seine Blessuren aus.

 

Tracey Hannah (AUS) als Führende in der Downhill-Wertung und Downhill-Queen Rachel Atherton führen das Feld bei den Damen an und reisen als Top-Favoriten nach Les Gets. Atherton konnte mit ihrem 39. Weltcupsieg in Andorra den Rückstand auf Hannah in der Weltcupwertung auf 60 Punkte verkürzen. Aber Shootingstar Nina Hoffmann (GER) und Marine Cabirou (FRA) können dem Spitzenduo gefährlich werden. Hoffmann fuhr bereits zweimal in die Top 3 und war die Schnellste im Qualifying von Andorra. Cabirou erzielte nach drei vierten Plätzen mit Platz zwei in Andorra ihr bestes Karriereergebnis und will die Leistung vor ihrem Heimpublikum bestätigen.

 

XC: Das Powerhouse kehrt zurück
Nino Schurter (SUI) fuhr in Vallnord seinen ersten XCO-Sieg der Saison ein und übernahm erstmals die Führung in der Weltcupwertung. Der Schweizer wird aber alle Hände voll zu tun haben, den Erfolg zu wiederholen und die Führung zu behalten, denn das Radsport-Phänomen kehrt auf die Cross-Country-Bühne zurück. Mathieu van der Poel (NED) wird nach seiner Pause wieder am Start stehen. Offen ist, ob van der Poel seine starke Frühform konserviert hat. Der Niederländer gewann beide Short-Track-Saisonrennen und das XCO-Rennen in Nové Město. In Albstadt wurde er in der olympischen Disziplin Zweiter. Spannende Duelle sind also garantiert. Siegchancen rechnen sich im XCO auch Albstadt-Sieger Mathias Flückiger (SUI) und im XCC Vallnord-Sieger Henrique Avancini (BRA) aus. Die französischen Hoffnungen ruhen auf Maxime Marotte und Jordan Sarrou.

 

Gleich mehrere Anwärterinnen auf den XCO-Sieg gibt es im Frauenfeld. Die Top-Favoritin ist Jolanda Neff (SUI). Die Schweizerin hat zu Saisonbeginn betont in der zweiten Saisonhälfte in Top-Form sein zu wollen und hat das mit ihrer eindrucksvollen Aufholjagd in Andorra und dem zweiten Platz unterstrichen. Andorra-Siegerin Anne Terpstra (NED) ist eine der Herausforderinnen. Die Niederländerin geht nach ihrem geschichtsträchtigen Sieg selbstbewusst ins Rennen. Auf der niederländischen Euphoriewelle möchte auch Anne Tauber mitschwimmen. Die ehemalige Eisschnellläuferin hat zu Saisonbeginn gezeigt, dass sie mit den Besten mithalten kann. Die Beste bis dato ist Kate Courtney (USA). Die amtierende Weltmeisterin musste in den Höhen Andorras ihrem hohen Anfangstempo etwas Tribut zollen, hat aber die ersten beiden XCO-Saisonrennen auf beeindruckende Art und Weise gewonnen. Aufsteigende Form bewiesen die drittplatzierte von Andorra Yana Belmoina (UKR) und Jenny Rissveds (SWE) als Fünfte. Für die schwedische Olympiasiegerin war das Rennen eine bemerkenswerte und überraschende Rückkehr in die Weltspitze nach ihrer schweren Krankheit, die sie beeindruckend gemeistert hat (hier geht es zu Jenny Rissveds sehenswertem Interview!). Ebenfalls für ein Spitzenergebnis gut ist Elisebeth Brandau (GER). Die Deutsche wurde bereits Siebte in Albstadt und Zehnte in Vallnord. Kann die erfahrene 34-Jährige die Favoritinnen mit einer Attacke überraschen?

 

Red Bull TV überträgt den Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup live und on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Die Live-Übertragung startet am Freitag, 12. Juli, um 17:20 Uhr. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

 

Zeitplan des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Les Gets– LIVE auf Red Bull TV:

(alle Zeitangaben in CEST, Wiederholungen der Live-Übertragungen gibt es jeweils direkt im Anschluss)

Les Gets XCC Frauen: Freitag, 12. Juli, ab 17:20 Uhr live auf Red Bull TV
Les Gets XCC Männer: Freitag, 12. Juli, direkt im Anschluss an das Frauen-Rennen live
Les Gets DHI Frauen: Samstag, 13. Juli, ab 12:30 Uhr live auf Red Bull TV
Les Gets DHI Männer: Samstag, 13. Juli, ab 13:45 Uhr live auf Red Bull TV
Les Gets XCO Frauen: Sonntag, 14. Juli, ab 11:00 Uhr live auf Red Bull TV
Les Gets XCO Männer: Sonntag, 14. Juli, ab 14:15 Uhr live auf Red Bull TV

 

Photos by © redbullcontentpool

Must Watch: In Reach mit Nico Vink, KJ, Needles, Tupin und Co.

Ihr habt eine viertel Stunde Zeit? – Dann schaut euch das neuste Freeride Video von den Loose Riders um Vink, KJ, Needles, Tupin und Co. an. Präsentiert von Scott, erwartet euch MTB Action vom Feinsten, rasantes Fahren und das ein oder andere technische Manöver.

Viel Spaß beim Zuschauen der Jungs:

WORLD CUP DIARIES VALLNORD

 

Downhill-Rider und Cross-Country-Athleten haben am Wochenende Vallnord (AND) in die Mountainbike-Hochburg schlechthin verwandelt und die Zuschauer vor Ort und vor den Bildschirmen mit extrem spannenden Rennen verwöhnt. Zehntausende Fans an der Strecke sorgten für sensationelle Stimmung und die Rider zahlten es mit Spitzenleistungen zurück. Viele Top-Favoriten gaben sich keine Blöße und die Geschichtsbücher wurden gleich um mehrere Kapitel erweitert – hier sind die Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup von Vallnord, Andorra.

 

Du hast die unglaubliche Action vom Weltcup in Vallnord verpasst? Keine Sorge! Alle Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019 mit deutschem, englischem, portugiesischem und spanischem Kommentar gibt es on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Spektakulär. Spannend. Staubtrocken.
Sechs Rennen standen in Vallnord auf dem Programm. Den zahlreichen und stimmungsgewaltigen Zuschauern wurden von Frauen und Männern in Short-Track, Downhill und Cross Country Renn-Action der Extraklasse geboten – und das bei durchweg strahlendem Sonnenschein. Bestes Sommerwetter sorgte allerdings dafür, dass der Staub in Andorra den Athleten schwer zu schaffen machte. Doch trotz schwierigsten Bedingungen waren alle Wettkämpfe an Hochspannung kaum zu überbieten. Gewohnt spektakulär waren sie zudem. Tracey Hannah, Nina Hoffmann, Aaron Gwin, Dakotah Norton, Finn Iles, Reece Wilson, Matt Walker – die Liste der Rider, die allein beim Downhill stürzten ist lang und prominent. So lag es nicht nur an der Höhenluft auf rund 1900 Metern, dass die Athleten ans Limit gehen mussten. Herausfordernste Streckenprofile inmitten der Pyrenäen vervollständigten das rundum gelungene Weltcup-Wochenende.
Hier geht’s zum Replay!

 

DHI: Atherton-Rekord bei Hoffmann-Show – Bruni hat im Herzschlag-Finale die Hosen an
Den ersten Downhill-Paukenschlag setzte Nina Hoffmann (GER) bereits beim Qualifying am Freitag. Der Shootingstar legte beim steilsten Rennen des Jahres die schnellste Zeit hin – und das in ihrer erst zweiten Weltcup-Saison und obwohl Rachel Atherton (GBR) kein erkennbarer, größerer Fehler unterlief. Die Deutsche ist also in der Weltspitze angekommen und hat ihren Teil dazu beigetragen, dass Worte wie “Spannung” und “Dramatik” gar keine Ausdrücke sind, für das, was sich auf der Downhill-Strecke abgespielt hat. Nach mehreren Stürzen im Qualifying eröffnete Leogang-Siegerin und Mitfavoritin Tracey Hannah (AUS) den Showdown. Kurz vorm Ziel rutschte die Australierin auf der staubbedeckten, rutschigen Strecke aus, übernahm aber dennoch die Führung. Rachel Atherton (GBR) ging als Drittletzte auf die 2,5 Kilometer lange Strecke, proftierte von Hannahs Missgeschickt und ging nach einer fehlerfreien Fahrt in Führung. Die Französin Marine Cabirou (FRA) setzte sich nach einer couragierten Fahrt zwischen die beiden Top-Favoritinnen Atherton und Hannah. Dann gingen alle Blicke gespannt nach oben zu Nina Hoffmann. Und die Deutsche zeigte einen Lauf, der an Verrücktheit kaum zu überbieten ist. Bis zur Rennhälfte war Hoffmann in Schlagdistanz zu Atherton, ein Sturz beendete jedoch ihre Siegchancen. Dennoch fuhr die Quali-Schnellste weiter. Klingt normal und gängig, aber nicht mit Hoffmann. Die Deutsche ist beim Sturz aus ihrem linken Schuh gerutscht. Der Schuh hing noch im Klickpedal. Hoffmann sprang im Socken zurück aufs Rad und weiter ging der wilde Ritt. Sie trotzte dem fehlenden Grip und präsentierte bei der Zieldurchfahrt das Kuriosum. Im Überschwang der Gefühle und unter ihrem eigenen Jubel über die verrückte Fahrt ging sie im Ziel erneut zu Boden. Selbst die Konkurrenz gratulierte zu ihrer irren Fahrt. Dabei ging fast unter, dass Atherton mit ihrem zweiten Saisonsieg ihren 74. Podestplatz einfuhr und damit zur alleinigen Rekordhalterin aufsteigt.

 

So sehenswert und mitreißend das Frauen-Rennen war, die Männer standen dem weiblichen Geschlecht in nichts nach. Die Franzosen zeigten einmal mehr, wo im Downhill-Sport der Hammer hängt. Lediglich Troy Brosnan (AUS) konnte bei der hochklassigen Downhill-Show von Loic Bruni, Loris Vergier und Amaury Pierron mithalten. Der Australier reihte sich hinter Tagessieger Bruni und dem zweitplatzierten Vergier ein und fuhr auch im vierten Saisonrennen zum vierten Mal in die Top 3. Den verrückten Schlag der Downhill-Profis unterstrichen Johannes von Klebesberg (ITA) und Danny Hart (GBR). Privatier von Klebesberg krönte sich zum schnellsten Jeans-Rider und Hart bewältigte die extrem steile und anspruchsvolle Strecke in Shorts. Quali-Sieger Bruni hatte bei seinem dritten Saisonsieg allerdings das letzte Wort und die Hosen an. In die Weltspitze vorgestoßen ist auch David Trummer (AUT). Der 25-jährige Österreicher wurde Fünfter im Qualifying und ließ mit Platz sieben im Rennen Top-Stars wie Greg Minnaar (RSA), Laurie Greenland (GBR) und Rémi Thirion (FRA) hinter sich. Sein bestes Karriereergebnis ist zugleich das beste Resultat eines Österreichers im Downhill-Weltcup.

 

XCC: Perfekte Taktik. Tolle Leistung. Wahnsinns Finish.
Ein Antritt der seines gleichen sucht. Nur wenige Meter ging es kurz vor dem Ziel die Brücke hinauf. Jolanda Neff (SUI) lag kurz vor Schluss noch auf Rang drei. Aber beim finalen Anstieg ließ sie die Weltcup-Führenden und dreimalige Saison-Siegerin Kate Courtney (USA) und die bis dato Führenden Allesandra Keller (SUI) stehen. Nach sieben Podiumsplätzen – 3x Zweite, 3x Dritte, 1x Vierte – erzielte Neff ihren ersten Weltcupsieg im Short Track. Es war erst der zweite Schweizer Sieg im Short Track und der erste Doppelsieg. Keller und Courtney folgten auf den Plätzen zwei und drei.
Bei den Herren nutzte Henrique Avancini (BRA) die Gunst der Stunde. In Abwesenheit von Short Track-Dominator Mathieu van der Poel (NED) kontrollierte der Brasilianer das Feld von der Spitze und hatte auch beim Schlusssprint die meisten Körner übrig. Nino Schurter (SUI) wurde Zweiter und Maxime Marotte (FRA) Dritter.

 

XCO: Atemberaubende Aufholjagden und ein historischer Sieg
Mehrere gnadenlose Anstiege inklusive des längsten Weltcup-Anstiegs, „The Wall“, warteten bei den Cross Country-Rennen über die olympische Distanz auf die Fahrerinnen und Fahrer. Die Herausforderung auf knapp 2000 Metern Höhe flößte den Athleten im Vorfeld gehörigen Respekt ein. Jolanda Neff, die einstige Schweizer Seriensiegerin, ging ihr Rennen deswegen defensiv an. Wohl zu zurückhaltend. Bereits 47 Sekunden häufte sie in der ersten Runde an Rückstand an. Der sorgte allerdings dafür, dass die amtierende Gesamtweltcupsiegerin eine bemerkenswerte wie fesselnde Aufholjagd startete bzw. starten musste. Sie pflügte durchs Feld, kämpfte sich an nahezu 30 der vor ihr liegenden Rivalinnen vorbei und schloss in der fünften und vorletzten Runde zur Führenden Anne Terpstra (NED) auf. Das Duell um den Tagessieg spitzte sich zu. Die finale Attacke der Schweizerin verpuffte allerdings. Die 26-Jährige musste ihrer Aufholjagd Tribut zollen. Terpstra konterte ihrerseits kurz darauf und konnte sich entscheidend absetzen. Mit ihrem Sieg trug sich die 28-Jährige in die Geschichtsbücher ein. Es war der erste Triumph einer Niederländerin im Rennen über die olympische Distanz.

 

Ein ähnliches Rennen bestritt auch Nino Schurter (SUI). Der amtierende Weltmeister und Gesamtweltcupsieger fiel nach einem kleinen Sturz zu Rennbeginn zurück und musste sich ebenfalls nach vorne kämpfen. Am Ende entschied der Schweizer einen packenden Dreikampf gegen Albstadt-Sieger und Landsmann Mathias Flückiger und Short-Track-Triumphator Henrique Avancini für sich. Die Entscheidung fiel dabei erst kurz vor der Ziellinie als Schurter seine ganze Erfahrung ausspielte und sich im Rasenstück clever an Flückiger vorbei schob. Schurter erzielte seinen ersten Saisonsieg und verkürzte mit jetzt 31 Weltcupsiegen den Rückstand auf Rekordsieger Julien Absalon (FRA) auf zwei Erfolge.

 

Gesamtweltcups: Neue Spitzenreiter und schrumpfende Abstände
Schnellster im Qualifying und Sieg im Rennen – mit seinem perfekten Wochenende übernimmt Loic Bruni mit 765 Punkten die Führung im Downhill-Weltcup. 65 Punkte beträgt sein Vorsprung auf Troy Brosnan (700 Punkte) und schon 160 Punkte auf Amaury Pierron (605 Punkte). Mit dem Selbstvertrauen drei der vier Saisonrennen gewonnen zu haben, ist Bruni auf Kurs zum ersten Triumph im Gesamtweltcup.
Bei den Frauen spitzt sich der Kampf um den Weltcupsieg ebenfalls zu und verspricht Spannung bis zum letzten Rennen. Rachel Atherton (730 Punkte) verkürzt den Rückstand auf Spitzenreiterin Tracey Hannah (790 Punkte) auf 60 Punkte.

 

Im Cross Country ist das Bild ziemlich identisch. Jolanda Neff (815 Punkte) hat in Vallnord 135 Punkte auf Kate Courtney (890 Punkte) gut gemacht. Auch hier scheint eine Entscheidung erst in Snowshoe beim finalen Saison-Event zu fallen.
Bei den Herren hat sich erstmal in dieser Saison Nino Schurter (835 Punkte) in Führung gesetzt. Der amtierende Gesamtweltcupsieger verdrängt Mathieu van der Poel (700 Punkte), der in Vallnord pausiert hat. Neuer Zweiter ist Mathias Flückiger (755 Punkte). Nachdem sich van der Poel für die nächsten Rennen wieder angekündigt hat, scheint sich auch hier ein extrem spannender Kampf um den Sieg im Gesamtweltcup zu entwickeln.

 

Die Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup aus Vallnord gibt es on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

 

Photos by © redbullcontentpool

Video: Crankworx Innsbruck 2019 – Funny moments

Wir waren für Euch auf dem Crankworx Innsbruck. Dort haben wir einige Athleten und Gäste interviewed wie unter anderem: Elias Schwärzler, Marine Cabirou, Anthony Messere, Mitch Chuby, Erik Fedko und noch viele andere. Im ersten Teil unserer Crankworx-Videoserie findet Ihr einige Outtakes. Die vollständigen Interviews gehen in Kürze online, also lieber schonmal abonnieren, um nichts zu verpassen. Und nun viel Spaß!

Saalfelden Leogang garantiert elektrisierenden Bike-Flair

 

E-Bikes und E-Mountainbikes boomen weiter. Die Bike-Region Saalfelden Leogang ist die perfekte Anlaufstelle für elektrische Zweiräder jeder Art. Zahlreiche vielfältige und jedem Anspruch gerechte E-Bike-Touren führen über hunderte Kilometer lange Mountainbike-Strecken sowie über geschützte Fahrradwege. Fünf Touren von höchstem sportlichen Anspruch bis hin zum feinsten Gaumenschmaus stechen dabei besonders heraus. Eine malerische Bergkulisse vervollständigt den perfekten E-Bike-Urlaub.

 

Der lang anhaltende Winter hielt die Mountainbiker in Schach. Doch mittlerweile haben die sommerlichen Temperaturen den übrigen Schnee schmelzen lassen und die Bike-Saison ist in vollem Gange! Saalfelden Leogang ist als Bike-Region schlechthin bekannt – auch über die Landesgrenzen hinaus. Mountainbike-Strecken und Talradwege über hunderte von Kilometern sowie der Epic Bikepark Leogang machen die Gegend zum Zweirad-Mekka. 25.000 Zuschauer pilgerten Anfang Juni zum Out of Bounds Festival und sorgten für einen Besucherrekord und beste Stimmung beim dem UCI Mountain Bike Downhill World Cup sowie für eine gelungene Generalprobe für die UCI Downhill Weltmeisterschaft 2020.

 

Doch nicht nur das Out of Bounds Festival erfreut sich steigender Beliebtheit, auch die Zahl der E-Bike- und E-Mountainbike-Nutzer nimmt stetig zu. Saalfelden Leogang bietet auch der boomenden elektronischen Fahrrad-Branche ein attraktives Angebot: 14 bike energy Ladestationen bei Gaststätten und auf Almen, sorgen dafür, dass Fahrer und Fahrrad gleichermaßen aufgeladen und bereit für die Touren sind. Nach dem Motto, „Volle Ladung für ein tolles Bike-Erlebnis“, gibt es in Saalfelden Leogang fünf Touren, die sich in Anspruch und Dauer unterscheiden und somit jedem Biker elektrisierenden Fahrrad-Flair garantieren.

 

Die E-Trail XXL Tour ist technisch anspruchsvoll und für geübte E-Mountainbiker ausgelegt. Mit einer Distanz von rund 66 Kilometern, inklusive knapp 3000 Höhenmetern und einem hohen Anteil an Singletrails, bietet die E-Trail XXL Tour versierten E-Mountainbikern ein wahres Trail-Highlight mit herrlichen Aussichtspunkten.

 

Gemächlicher über knapp 600 Höhenmeter, aber ebenso traumhaft schön, führt die Steinberg Runde rund um die eindrucksvolle Gebirgskette. Entlang der 66 Kilometer sorgen zahlreiche E-Bike-Tankstellen dafür, dass kein Akku-Stress dem Genießen der Aussicht auf die malerische Bergwelt des Salzburger Landes im Wege steht. Angenehme Erfrischungspausen bieten die kleinen, idyllischen Seen. Die Steinberg Runde ist ideal, um in zirka fünf Stunden die ganze Region auf dem E-Bike kennenzulernen.

 

Auch die Saalfelden-Tour und die Steinernes Meer-Tour lassen keine Wünsche offen. Die beiden auf E-Mountainbikes ausgelegten Touren führen über rund 30 Kilometer und sind mit etwa vier Stunden veranschlagt. Auf der mittelschweren Strecke sind zirka 1000 Höhenmetern zu bewältigen – das herrliche Panorama auf die Leoganger Steinberge und das Steinerne Meer ist dabei immer im Blick.

 

Bei der E-Bike-Genusstour steht nicht der Sport, sondern dem Namen entsprechend der Genuss im Vordergrund. Die einfache Strecke über knapp 33 Kilometer mit 330 Höhenmetern führt an zahlreichen Hofläden (bitte Öffnungszeiten beachten) und Landwirten vorbei, wo die Radler rasten und die traditionellen kulinarischen Schmankerl der Region genießen können. Beim Biken in angenehmer Atmosphäre dient der schöne Ritzensee an heißen Tagen zudem für die nötige Abkühlung.

 

Top Verleihmaterial in den Bikeshops Sport Mitterer und Sport 2000 Simon, traumhafte Strecken und die herrliche Umgebung sorgen für einen elektrisierenden und unvergesslichen Bike-Urlaub. Genauere Beschreibungen zu den vorgestellten Touren finden sich auf saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken. Alle Touren können auf Wunsch auch mit qualifizierten Guides der Bikeschule Elements Outdoorsports absolviert werden.

 

Für einen „runden Rad-Urlaub” gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf saalfelden-leogang.cominstagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang.

 

Fotos by © Klemens König

Girls Shred – Trail Spaß mit Angie Hohenwarter

 

Die Bike-Saison in Serfaus-Fiss-Ladis ist in vollem Gange. Nach einem erfolgreichen Eröffnungswochenende wartet bereits das nächste Highlight speziell auf alle Ladies: Vom 16.-18. August können sich alle weiblichen Mountainbike-Fans auf drei Tage Trail Session mit Bike-Profi Angie Hohenwarter freuen. Die sympathische Österreicherin gibt wertvolle Tipps rund ums Mountainbiken und nimmt alle Bikerinnen und die, die es werden wollen, mit auf lehrreiche und spaßige Touren auf den Trails. Dabei wird unter anderem an der Fahrtechnik gefeilt, das Bike-Setup studiert und reichlich nützliches Bike-Know-how vermittelt. Die Trail Session ist zudem die perfekte Gelegenheit zum Austausch und zur Kontaktpflege unter Gleichgesinnten. Hier geht’s zur Anmeldung.

 

Angie Hohenwarter ist leidenschaftliche Bikerin und das von klein auf. Inspiriert von der Schönheit und den unendlichen Möglichkeiten in den Bergen ihrer Heimat Österreich, schwingt sie sich tagtäglich in den Sattel, um die Bergwelt zu erkunden. Seit über 20 Jahren ist Angie auf zwei Rädern unterwegs und macht in Serfaus-Fiss-Ladis regelmäßig den Bikepark wie auch die Trails unsicher. Jeder, der schon mal Mountainbiken war, kennt das unbeschreibliche Gefühl, und genau diese Freude möchte sie gerne an andere Frauen, die auch gerne mit dem Mountainbike unterwegs sind oder es ausprobieren möchten, weitergeben. „Ich finde es wichtig, dass es Camps wie die Trail Session in Serfaus-Fiss-Ladis gibt, da unter Frauen eine ganz eigene Dynamik herrscht. Jede unterstützt sich gegenseitig und lernt dabei neue Bike-Kolleginnen für die Zukunft kennen, um mal zusammen shredden zu gehen. Dabei steht der Spaß auf jeden Fall an oberster Stelle“, stellt Angie klar.

 

Die Trail Session ist für alle Bike-Enthusiastinnen geeignet, die sich ans Mountainbiken herantasten oder ihre Skills verbessern möchten. „Mir geht es darum, die Ladies erst mal kennenzulernen, herauszufinden was sie gerne lernen würden und was sie sich von der Trail Session erwarten“, erklärt die Expertin. Das Wichtigste für sie ist, dass sich die Teilnehmerinnen wohlfühlen, Spaß haben und am Ende des Camps mit einem breiten Grinsen im Gesicht und vielen positiven Erinnerungen nach Hause fahren.

 

Das Camp ist darauf ausgerichtet, die Basics zu erlernen, wie zum Beispiel „die richtige Grundposition und Kurventechnik, damit sich unsere Teilnehmerinnen wohler auf ihrem Bike fühlen und dadurch mehr Selbstvertrauen gewinnen. Des Weiteren ist es wichtig, dass sich Frauen mit ihrem eigenen Fahrrad beschäftigen“, betont Angie. Die Ladies lernen unter anderem die richtige Einstellung von Schaltung, Federgabel, Dämpfer und wie man Schläuche wechselt. Laut Angie sind auch das zentrale Faktoren beim Biken: „Wenn mal was an dem Bike geschraubt werden muss, ist Frau gewappnet und benötigt nicht immer männliche Unterstützung. Außerdem kommen diese Skills auch bei Männern gut an.“

 

Das Programm aus Trails und Bike-Workshop wird mit einem Abschlussabend samt gemeinsamen Abendessen abgerundet, an dem alle Teilnehmerinnen zusammen kommen und ihre Erlebnisse und Erfahrungen untereinander austauschen können. Zudem erhalten alle Ladies ein cooles Goodie Package. Wer nun Lust bekommen hat, mit Gleichgesinnten bei der Trail Session erste Bike-Erfahrungen zu sammeln und sich fahrtechnisch weiterzuentwickeln, sowie mit Bike-Profi Angie Hohenwarter zu shredden, kann sich hier anmelden und sich einen der begehrten Plätze sichern: camp@bikepark-sfl.at

 

Es wird nie langweilig in Serfaus-Fiss-Ladis. Neben einem bunten Angebot an Camps, Touren und Kursen, besticht die Region vor allem mit ihren abwechslungsreichen Trails und Bikepark-Strecken. „Ob Hill Bill, Strada del Sole, Frommestrail oder Zirbentrail, hier zu shredden macht immer eine Menge Spaß, und jedes Jahr tut sich etwas Neues. Vor allem die Leute vor Ort sind immer super lieb und hilfsbereit! Das gefällt mir sehr.“, betont Angie.

Für weitere Informationen und Details zur Trail Session folgt diesem Link: Trail Session mit Angie Hohenwarter.

Weitere Informationen zum Biken in Serfaus-Fiss-Ladis und zur Region Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf: www.bike-sfl.at und www.serfaus-fiss-ladis.at

 

Fotos by © Simon Nieborak/Serfaus-Fiss-Ladis und David Robinson