INTERVIEW: Antoine Bizet – Red Bull Rampage und Pläne für die Off-Season

Wir haben uns nach Red Bull Rampage mit Antoine Bizet unterhalten und den sympathischen Franzosen über seinen Run, den People’s Choice Award und seine Pläne für die Off-Season ausgefragt. Derzeit ist Bizet in Neuseeland unterwegs und es scheint, als ob wir schon bald mehr von ihm zu sehen bekommen.

 

Antoine, Glückwunsch zum People’s Choice Award bei Red Bull Rampage. Warum haben die Zuschauer deiner Meinung nach für dich gestimmt und was war deine Reaktion darauf?

Dankeschön, es fühlt sich richtig gut an! Es ist für mich nie einfach, objektiv über meine eigene Leistung zu sprechen, aber ich habe den besten Run gezeigt, den ich an dem Tag drauf hatte. Ich war wahnsinnig gestoked! Anscheinend hat mein Run auch den Zuschauern gut gefallen, es fühlt sich also genial an. Tag für Tag wird mir bewusster, wie besonders der Preis ist. Vielen Dank an alle, die für mich gestimmt haben. Ich denke schon jetzt darüber nach, wie ich im nächsten Jahr eine noch bessere Show abliefern kann!

Was denkst du generell über deinen Run und deine Wertung?

Ich war sehr zufrieden mit meinem Run. Im Vergleich zum letzten Jahr war ich viel schneller, kontrollierter und hatte bessere Tricks. Am meisten freue ich mich über meinen Backflip auf dem Grat und den Frontflip auf dem Step-Down.

Normalerweise äußere ich mich nie über meine Wertungen, aber nachdem ich mir die Replays angeschaut habe, denke ich, dass ich eindeutig 8-9 Punkte zu wenig bekommen habe. Ich bin also ziemlich enttäuscht. Ein paar der anderen Fahrer haben mir gesagt: „Komm schon, Bizet, mach kein großes Ding draus. Du wurdest zu niedrig bewertet, das passiert uns allen.“, aber ich werde darüber sprechen. Ich habe hart für das größte Event des Jahres trainiert und wenn man dann denkt, dass man fast 10 Punkte mehr verdient hätte, fühlt sich das natürlich sehr schlecht an. Allerdings ist es durch den People’s Choice Award fantastisch zu wissen, dass ich so viel Unterstützung bekommen habe.

Wie hast du deinen Run geplant? Was geht dir durch den Kopf, wenn du solch waghalsige Lines in Angriff nimmst?

Wie die meisten anderen habe ich meine Line aus dem Vorjahr verbessert. Ich habe mich mit Tommy G zusammengetan und einen großen Drop gebaut. Leider hat er nicht funktioniert, da uns kurz vor dem Finale die Landung weggerutscht ist. Als Resultat war dann mein Step-Down, auf dem ich den Frontflip gezeigt habe, das neue Haupt-Feature.

Diese Lines zu fahren ist völlig verrückt! Man ist sich bewusst, dass durch die Klippen überall die Konsequenzen bei einem Fehler heftiger sind als bei jedem anderen Event. Wir sind alle extrem fokussiert und sehr nervös bevor wir reindroppen, aber wenn man dann bereit ist, losfährt und einfach „sendet“, gibt es kein besseres Gefühl!

Erzähl uns was über dein ROSE, was ist dein Setup?

Mein ROSE SOUL FIRE ist mit Pedalen von HT Components, Lenker, Vorbau und Rädern von SPANK, Bremsen von TRP, Sattel und Griffen von Fabric und Reifen von Michelin ausgestattet. Ich bevorzuge eine Luftfederung an meinem Bike. Ich kann mein Bike damit für Rampage oder große Sprünge extrem hart abstimmen oder eben weicher, wenn es in den Bikepark oder auf rauen Untergrund geht. Am meisten gefällt mir, wie leicht das Bike ist, dadurch ist es sehr verspielt und einfach auf den Gipfel zu tragen. Außerdem ist die Farbkombi in schwarz-gelb einfach geil!

Du warst diese Saison lange verletzt. Wie war der Reha-Prozess und wie hast du dich wieder fit gemacht für Red Bull Rampage?

Ja, mein Knöchel hat mir das ganze Jahr Probleme bereitet. Im Juli habe ich mich dann endlich entschlossen, ihn operieren zu lassen und mich mit so viel Reha wie möglich wieder fit für Rampage zu machen. Ich habe zwei Monate lang extrem viel trainiert, am Ende hat sich es dann ausgezahlt. Es war eine schwere Entscheidung, mich operieren zu lassen, aber ich glaube es war die richtige.

Was sind deine Pläne für das nächste Jahr? Auf welche Events freust du dich am meisten?

Ich plane, nächstes Jahr einige der großen FMB Slopestyle Events zu fahren. Allerdings möchte ich auch mehr Zeit fürs Freeriden und Filmen haben. Ich habe schon einige geile Projekte für den Winter geplant, es gibt also bald mehr Neuigkeiten.

Können wir uns also in nächster Zeit auf neues Filmmaterial von dir einstellen?

Ja, genau! Ich habe während Red Bull Rampage viel gefilmt und ich möchte 2018 definitiv mehr in dieser Richtung machen. Es gab mal die „From Bizet With Love“-Serie, die mochte ich sehr. Hoffentlich können wir damit bald weitermachen. Ich möchte nächstes Jahr außerdem einen „Big Bike“-Edit und einen Slopestyle-Edit über die ganze Saison hinweg machen. Ich filme sehr gerne, da ich meinen Style dort besser zeigen kann als bei Contests.

Was sind deine Pläne für die Off-Season?

Mein Plan für die Off-Season ist der beste, den ich je hatte. Ich werde den gesamten Winter mit meinem ROSE SOUL FIRE und THE BRUCE in Neuseeland verbringen. Ich habe mir vor ein paar Tagen einen Van gekauft und werde die besten Spots in ganz Neuseeland abklappern. Ein Surfbrett und ein Einrad wären allerdings auch spaßig… Mein Hauptziel ist allerdings ein Saisonpass für Queenstown zu holen und den ganzen Winter einfach Freeride und Downhill zu fahren. Auf meiner Facebook- und Instagram-Seite könnt ihr alles verfolgen.

Wie bist du überhaupt zu den Big Mountain Events gekommen?

Ich habe schon als Kind gerne mit der Schaufel gespielt. Ich habe mir immer Sprünge genau nach meinen Vorstellungen gebaut, egal wo ich war. Als ehemaliger Turner messe ich mich außerdem gerne in Wettbewerben. Die Mischung aus all dem und der Tatsache, dass ich mit den New World Disorder Filmen aufgewachsen bin, hat ganz natürlich zu Big Mountain Events geführt.

Wenn du mit deinem SOUL FIRE egal wo auf der Welt fahren könntest, wo würdest du hingehen?

Ein Trip zur Wüste Gobi wäre geil. Das Terrain dort sieht fantastisch aus, und es wäre ein echt cooles Abenteuer, auch gleichzeitig die Kultur dort kennenzulernen. Ich hoffe, dass ich irgendwann die Möglichkeit habe dort zu biken.

Mehr Informationen über ROSE Bikes unter: www.rosebikes.com und Antoine’s SOUL FIRE finden sich HIER.

Das Replay der Live-Übertragung von Red Bull Rampage findet sich HIER.

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Monster-Performance im Mountainbike-Sport (DEBM & E1)

Deutsche E-Bike Meisterschaft (DEBM) & KENDA Enduro One (E1) ab 2019 powered by HYDRO von Monster Energy

Weltbekannter Energy Drink Hersteller wird Premiumsponsor bei der größten deutschen Mountainbike Enduro-Serie und der Deutschen E-Bike Meisterschaft.

Enduro One steht für innovative Rennen im Mountainbike Enduro-Format. Nach dem Kick-Off im Jahr 2013 ist BABOONS® der Marken- und Rechteinhaber sowie Promoter der Events mit Seriencharakter. Enduro spiegelt die Idee des Mountainbikens in seinen Grundzügen wider. Abwechslungsreiche Wertungsprüfungen verlangen von den Fahrern Geschick, Schnelligkeit, aber auch Ausdauer. Die lizenzfreien Rennen mit breitensportlicher Ausrichtung sind dabei offen für alle. Einen spannenden und gleichzeitig fairen Wettkampf garantieren die verschiedenen Wertungsklassen. Neben der Einteilung nach Alter, Geschlecht und Fahrerfahrung ist auch eine Klasse für E-Bikes ausgeschrieben. Bei Enduro One geht es um unkomplizierten und innovativen Fahrspass.

Infos unter www.enduro-one.com

Die E1 und die DEBM werden ab der kommenden Saison mit dem neuen Nutrition Drink HYDRO von Monster Energy aufgeladen. Monster Energy ist einer der weltgrößten Energy Drink Hersteller. Damit setzen die beiden erfolgreichen MTB Rennformate von Promoter BABOONS ein weiteres Ausrufezeichen in der Branche.

In der Saison 2019 präsentiert die KENDA Enduro One Serie erneut sechs abwechslungsreiche Events. Bereits jetzt sind alle 888 möglichen Serienstartplätze vergeben. Der Termin für die Deutsche E-Bike Meisterschaft wird in Kürze präsentiert.

Monster Energy hat seinen Hauptsitz in Corona (Kalifornien), USA, und ist weltweit durch den Energy Drink Monster bekannt. HYDRO ist seit Anfang 2018 auf dem Markt. Das Getränk fällt unter die Kategorie „Refreshing Energy“ und ist ein Drink für Jedermann, der einen erfrischenden Energie-Schub für Zwischendurch braucht. Egal ob im Büro, bei den Freizeit-Aktivitäten am Wochenende oder nach einer anstrengenden Sporteinheit gibt HYDRO die Energie zurück, die man benötigt, um perfekt durch den Tag zu kommen. Mit den drei Geschmackssorten Mean Green (Limette), Tropical Thunder (Orange) und Manic Melon (Melone) ist HYDRO mit einem breiten Geschmacks-Portfolio in den Regalen zu finden.

Bastian Radloff, Communications Manager bei Monster Energy: „Mit HYDRO haben wir einen neuen Drink, der ein ideales Getränk unter anderem für alle Mountainbiker darstellt, um nach einer schweißtreibenden Tour oder Wettkampf sofort wieder zu Kräften zu kommen. Durch den sanften Geschmack und ohne den Zusatz von Kohlensäure ist HYDRO der perfekte Drink, um den Energie-Haushalt nach dem Sport wieder aufzufüllen. Die Partnerschaft mit der E1 und der DEBM ist die ideale Plattform, um HYDRO einem großen Kreis von aktiven Fahrern zu präsentieren. Mit BABOONS haben wir zudem einen Partner, der eine professionelle Umsetzung garantiert.“  

Ulrich Hanus, Geschäftsführer von Promoter BABOONS: „Die Kooperation mit Monster Energy wird vor allem die On- und Offline Kommunikation unserer MTB Events sehr stark unterstützen. Mit der mediengewaltigen Präsenz von Monster Energy werden wir im Rahmen dieser Partnerschaft gemeinsam den MTB -Breitensport in Europa in einem professionellen Umfeld weiter vorantreiben, d.h. auch weitere Länder mit in unser Eventportfolio aufnehmen. Das stark wachsende Segment E-MTB und die Entwicklung passender nationaler und internationaler Rennformate dazu ist dabei unser Fokus.“  

Teilnehmer und Besucher der KENDA Enduro One sowie der Deutschen E-Bike Meisterschaft können bei jedem Rennevent vor Ort HYDRO live erleben. Jeder Fahrer wird nach seiner Zieldurchfahrt mit HYDRO belohnt und kann vor und nach dem Rennen in der HYDRO Chill-Lounge relaxen.

Die Serieneinschreibung für die Teilnehmer der KENDA Enduro One Serie 2019 startete bereits im Oktober und war binnen weniger Tage ausgebucht. Aktuell können sich nur noch E-Biker, Ladys und Nachwuchsfahrer einschreiben. Für alle anderen bleibt der Eintrag auf der Warteliste oder die Teilnahme als Gaststarter.

Stets aktuelle Infos gibt es auf der Internetseite www.enduro-one.com.

Leatt: DBX 4.0-Fullface Helm

Leatt veröffentlicht einen brandneuen, preisgekrönten DBX 4.0-Fullface Helm

CAPE TOWN, Südafrika  (04.12.2018) – Die Erfinder des Leatt-Brace® haben gerade ein neues Design in ihrem Helmprogramm vorgestellt. Ein Helm für alle Herausforderungen; Der neue 4.0-Fahrradhelm ist federleicht, optimal belüftet und bietet DH-zertifizierten Schutz für den ganzen Kopf.

Der neue DBX 4.0-Helm wurde in den diesjährigen „2018 Interbike Innovation Awards“ aufgenommen und wurde in der Kategorie „Mountain Bike Product Innovation“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Die Interbike Innovation Awards zeigen herausragende Leistungen bei Produkt-, Einzelhandels-, Interessenvertretern- und Ausstellerständen. Produkte werden auf der Grundlage des Innovationsniveaus sowie der Gesamtkonstruktion und Design, der Fahrleistung und/oder des Werts betrachtet.

Der Helm ist mit der preisgekrönten 360 ° Turbine Tech von Leatt ausgestattet. Die einzelnen Turbinen bestehen auch 360° beweglichen Scheiben und die Form und das Material punkten mit einer hocheffektiven Energieabsorption. Die Turbine Tech Technologie hat zudem zwei einzigartige Vorteile; Die Verringerung der Rotationsbeschleunigung für Kopf und Gehirn und die Energieabsorption beim Aufprall, um so das Risiko einer Gehirnerschütterung zu reduzieren.

 

Über Leatt

Die Marke Leatt steht für die Fertigung von High-End-Protektoren, Neck Braces und Helmen in der Mountainbike- und Motorradsportszene. Der Firmensitz von Leatt ist in Kapstadt, Südafrika. In der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet das Team aus Ingenieuren und Designern permanent daran, die bestehenden Produkte noch besser zu machen. Darüber hinaus werden hier Prototypen entwickelt und direkt vor Ort – und auch in enger Zusammenarbeit mit den Leatt Teamfahrern – weltweit auf Herz und Nieren getestet.

Ihr wollt mehr über Leatt erfahren?

Dann besucht www.leatt.com und folgt Leatt® auf FacebookInstagramYouTube, und Twitter.

 

Gravity im Talk mit Red Bull zu Bike Unchained 2

Wir wollten es einmal genauer wissen!

Was machen eigentlich die Jungs und Mädels von Red Bull, wenn sie auf die Idee kommen, neben überkoffeinierten Drinks nun auch Spiele zu produzieren???
Wer von Euch Red Bull „Bike Unchained 2“ noch nicht kennt, schaut jetzt lieber kurz diesen Trailer, bevor wir persönlich vorbeikommen müssen, um Euch die Ohren lang zu ziehen, weil Ihr wieder absolut nicht up to date seid! 😛

Das GRAVITY MAGAZINE im Interview mit dem Team von Red Bull Media House:

GM: Wie entstand die Idee zu Bike Unchained?
RBMH: Als wir uns neue Spielekonzepte überlegten, war unsere Idee Mountain Bike aufs Handy zu bringen, definitiv eine der aufregensten. Mountain Biking funktioniert als Handyspiel sehr gut, weil es schnell, cool und wettbewerbsfähig ist.

Wie unterscheidet sich Bike Unchained 2 von anderen Spielen?
Wir wollten die authentischste MTB Erfahrung aufs Handy bringen. Das beinhaltet mehr echte Rider und echte Marken als andere Handyspiele zu haben. Wir konzentrierten uns auch darauf, den Einstieg in das Spiel einfach für neue Spieler zu gestalten. Wir wollten eine authentische Erfahrung liefern und priorisierten es die Pump Mechanismen perfekt zu treffen, um das Gefühl zu erzeugen, dass du wirklich mehr Speed aus den Rampen und Downhill pushen kannst.

Wie viele Leute und wie lange habt Ihr benötigt, um das Spiel zu entwickeln?
Spieleprojekte dieser Größenordnung benötigen normalerweise, dass ein Team aus 5-10 Leuten 18 Monate lang von Projektstart bis weltweiter Einführung arbeitet. Das Projekt beinhaltet verschiedene Phasen, vom bauen eines Prototyps, zu Test-Launch, als auch herausfinden, wodas Spiel weiter verbessert warden kann.


Die coolen nerdy Nerds: Das Bike Unchained 2 Entwicklerteam

Was ist eigentlich neu in Bike Unchained 2?
Die verblüffenden Grafiken und das erfrischende Gameplay von Bike Unchained 2 setzt neue Maßstäbe. Weiterhin ist das Spiel jetzt wettbewerbsfähiger; Spieler fahren immer gegen andere echte Spieler auf der ganzen Welt. Wir haben auch mehr Variationen in der Bike- und Charakteranpassung eingebracht. Zusätzlich geht es jetzt im Slopestyle Spielmodus mehr darum, strategische Entscheidungen zu treffen, in Bezug auf welche Tricks in verschiedenen Szenarios am besten funktionieren. Alles in allem ist Bike Unchained 2 eine komplett neue und erfrischende Erfahrung.

Wie war die Zusammenarbeit mit Downhill Profi Matti Lehikoinen?
Matti hat uns richtig coole und hilfreiche Einblicke  in Bezug auf was es bedeutet auf einem absoluten Top Niveau zu fahren gegeben. Sein Feedback war unbezahlbar für das Team, damit sie einen Blick für das bekommen, auf was es ankommt, wenn man gegen die Uhr ankämpft. Matti hat uns an einem Tag in einem lokalen Bike Park gecoacht, wo jeder aus dem Team die Chance bekam zu fühlen, um was es beim Downhill Biking wirklich geht.


Bild: Matti gibt Tipps während des Fahrens

Inwieweit hat er die Entwicklung von Bike Unchained 2 beeinflusst?
Matti als Teil der frühen Projektphase zu haben war definitive eine große Motivation für jeden im Team. Er hat nicht täglich die Entwicklung beiinflußt, aber seine Beratung am Anfang hat geholfen, viele Überlegungen in der frühen Projektphase zu vereinfachen, das beinhaltet, auf welche Bereiche wir uns konzentrieren sollten, damit sich das Spiel anfühlt, als wäre es echt.

Wer von Euren Entwicklern fährt selbst Downhill?
Als Produzent des Spiels bei Red Bull Media House, kann ich sagen, dass ich ein Bike Nerd bin. Ich fahre Enduro und Bike Parks solange noch Zeit da ist, um mich um meine anderen Aufgaben zu kümmern. Das ganze Team in Salzburg ist ebenfalls auf den Trails sehr aktiv. Das Team in Finnland hat auch ein paar Biker und das Projekt hat manche Teammitglieder dazu gebracht ein neues Bike zu kaufen und ein neues Hobby zu starten.


Bild: Red Bull Media House Product Manager Brian Callan in Saalbach

Bild: Der CEO Pekka Tanskanen von Kuuasema 

Wie werden die Rider für Bike Unchained 2 ausgewählt, welche Kriterien müssen hierfür erfüllt sein?
Wir wollten Rider haben, die fühlten, das sim Spiel zu sein eine coole Sache ist. Wir wollten auch ein breites Spektrum an Fahrern haben und uns nicht zum Beispiel auf Rampage Rider konzentrieren.

Ist ein zukünftiges Release irgendwann auch für Konsolen wie die Playstation oder die X-Box geplant?
Wir haben keine Informationen über neue Plattformen, aber Mobile wird definitiv mit neuen Features und Inhalten erweitert.

Was steht bei in der Game Entwicklung des Red Bull Media House als Nächstes an?
Es brodeln immer wieder neue Spieleideen auf, jedoch hat Bike Unchained 2 im Moment die höchste Priorität. Wir wollen dieses bereits fantastische Spiel zu einer perfekten mobilen MTB Erfahrung machen. Bleibt dran, denn es werden in Kürze fantastische neue Features zum Spiel erscheinen.

Wie sieht es aus mit einer Bike Unchained Meisterschaft? Das wäre doch eigentlich ziemlich cool? Der Gewinner würde selbst zu einem, der neuen Charakter des Spiels. Was haltet Ihr davon?
Das ist eine fantastische Idee! Wir haben permanent Wettbewerbe am laufen und haben erst kürzlich dem Gewinner unserer Rampage Slopestyle Wettbewerbs einen Pole Machine Rahmen verliehen.

DOWNLOAD BIKE UNCHAINED 2

Ausgezeichneter AUF-TRITT mit der Airstep-Fußpumpe

Die Fußpumpe AIRSTEP hat den TAIPEI CYCLE d&i awards 2018 gewonnen!

 

Die Auszeichnung wurde Ende Oktober im Rahmen der TAIPEI CYCLE Show verliehen, die als größte Fahrradmesse Asiens eine Plattform für neueste Trends der internationalen Fahrradbranche bietet. Der Preis gilt als offizielles Qualitätssiegel für exzellentes Design und Innovation. Die AIRSTEP konnte sich gegen eine Vielzahl von Einreichungen durchsetzen und überzeugte die Jury mit ihrer benutzerfreundlichen Anwendung sowie der detailverliebten Verarbeitung Made in Germany.

Zu den Features gehören beispielsweise das große Manometer und der integrierte Stauraum für den Spiralschlauch. Durch ergonomisches Betätigen des robusten Aluminium-Trittbügels kann mühelos die höchstmögliche effektive Pumpleistung bis zu 7 bar erzielt werden. Dies wurde durch das Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth im Rahmen eines Produkttests eindeutig bestätigt. Nie war Pumpen einfacher und rückenschonender zugleich: wahrlich „air-gonomisch“!

UVP 59,99 € Liefertermin: Januar 2019

  • Gehäuse aus glasfaserverstärktem Kunststoff
  • Tretbügel aus pulverbeschichtetem Aluminium
  • Ergonomische Anwendung
  • Hochwertige Kunststoffgleitlager
  • Max. Druck: 7 bar / 100 PSI
  • Inklusive Wandhalterung
  • Mit MULTIVALVE-Ventilanschluss für alle gängigen Ventilarten

Das LES Fat von Pivot Cycles

Größere Räder für größere Abenteuer und unübertroffene Fat Bike Performance.

Das LES Fat von Pivot Cycles zeigt sich mit neuen 27,5“ X 3,82 Laurädern.

Das LES Fat stellt sich neu auf. Mit einer 27,5“ Fatbike Rad-Reifen-Kombination sowie der Option einer Manitou-Mastodon-Federgabel, wird das neue LES Fat zum am besten performenden Fat Bike der Welt. Unter der neuen Ice Blue Lackierung befindet sich der vielseitigste Fat Bike- Rahmen, der je entwickelt wurde. Ein niedriger Q-Faktor und massive Reifenfreiheit zeichnen das neue LES Fat aus.

Der Unterschied zwischen dem größten Abenteuer deines Lebens und dem Schieben des Fahrrads über viele Kilometer hinweg kann die Wahl der Reifengröße sein. Das innovative Rahmendesign von Pivots LES Fat ermöglicht die Verwendung nahezu aller vorstellbaren Reifen- und Radkombinationen, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Pivots patentierte Swinger-II-Ausfallenden bewegen sich bei der Verschiebung nach hinten auch gleichzeitig nach oben. Auf diese Weise kann nicht nur ein Anstieg des Reifendurchmessers sondern auch die Sitzhöhe angepasst werden. Durch die Kombination der hinteren Dropout-Einstellungen mit mehreren, verschieden großen, unteren Steuersatzschalen können alle herkömmlichen 29″ X 2.4-2.8″ Trail-Reifen bis hin zu 5“ breiten Fatbike-Reifen gefahren werden. Somit ist das Les Fat ein echtes Fatbike für den ganzjährigen Einsatz.

Pivot Cycles 27,5“ Fat-Variante kommt mit 3,8“ Maxxis Minion Reifen, die auf 80 mm breiten Felgen montiert sind. Die niedrigere Seitenwand der 27,5“ Reifen bietet ein verbessertes Kurvengefühl, weniger Gewicht und die Vorteile eines verbesserten Überrollverhaltens, die bei Rädern mit größerem Durchmesser auftreten. Außerdem bietet Pivot Cycles das LES Fat mit einer 27,5+ Rad-Reifen-Kombination (oder als zweiten Laufradsatz) mit 50 mm breiten Felgen und 3,0“ breiten Maxxis Chronical-Reifen an. Diese Kombination ist perfekt für Fahrer, die ein vielseitiges Bike für das ganze Jahr suchen. Die Manitou Mastodon-Gabeloption bietet eine erstklassige Fat-Bike-Federung für Fahrer, die die Performance unseres Fat-Bikes das ganze Jahr über nutzen. Der LES Fat-Frame verfügt auch über internes Dropper-Post-Routing.

Preise, Spezifikationen und Verfügbarkeit: Das LES Fat ist in einer Farboption erhältlich – Ice Blue mit Steel Blue Highlights. Komplette Bikes werden mit der Pro XT / XTR-Ausstattung, Starr- oder Manitou-Mastodon-Gabeloptionen und 27,5+ X 3.0“ oder 27,5“ X 3,8“ Fat-Bike-Reifen mit einem Verkaufspreis von 4799€ bis 5099€ angeboten. Der Rahmensatz kostet 2999€ und ist mit einer starren Gabel ausgestattet. Das LES Fat ist ab sofort in allen Größen bei den wichtigsten Pivot-Händlern weltweit erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.pivotcycles.com/en/bike-les-fat-carbon-1

 

PAWS & WHEELS

Ein Traildog Film über Oli Dorn und seinen treuen Freund Balu. Gefilmt und produziert von Say Mahalo.

PAWS & WHEELS zeigt wieviel Spaß man nicht nur auf zwei Rädern, sondern auch auf 4 Pfoten beim Trails surfen haben kann. Einzigartige Aufnahmen, Emotionen und jede menge Spaß warten auf euch. Deshalb ‚FILM AB‘

Wer Oli Dorn persönlich kennt, kennt ihn wahrscheinlich nur in Begleitung seines Hundes Balu. Der Australien Shepherd folgt ihm auf Schritt und Tritt und ist seit klein auf bei jeder Aktivität dabei. Für einen Hütehund gibt es wohl nichts schlimmeres als Zuhause gelassen zu werden, deshalb beschloss Oli Balu als Traildog ‚auszubilden.‘ Seit diesem Zeitpunkt hatte er auch die Vision von einem Traildog Video.

2018 gelang es ihm endlich zusammen mit Susanna Kosa von Say Mahalo diese Vision in die Wirklichkeit umzusetzen. Susanna gelang es in diesem wunderbaren Film die Freundschaft der beiden widerzuspiegeln und daraus ein Meisterwerk zu machen.

Folgt den beiden auf Instagram:

@saymahalo
@olidorn