Nine Knights 2017 – Zwei Ritter im Interview – Lukas Schäfer und Patrick Schweika

Dieser Contest ist etwas speziell und unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Dirt- oder Slopestyle-Events. Wir haben die beiden deutschen Teilnnehmer Patrick Schweika und Lukas Schäfer interviewt.

Lukas Schäfer // by Klaus Polzer

Der Contest wurde durch Nico Zacek ins Leben gerufen, der früher selbst erfolgreicher Freeski-Profi war. Nico war unzufrieden mit dem beschränkten Contest-Format – in dem nur die Leistung zählt, die in diesem Moment abgeliefert wird. Deshalb lud er sich seine besten Freunde und Profi-Kollegen für eine ganze Woche zu sich ein (neun Snowboarder und neun Skifahrer – heute sind es mehr). In dieser Woche wurde viel gefahren, gefilmt und fotografiert. Dafür haben sich die Jungs selbst gefeiert und Trophäen verliehen. Anstelle von Liveübertragungen oder Zuschauerzahlen, dient der produzierte Content als Media-Coverage in Magazinen und Web, um so das Event bekannt zu machen. Dieses Konzept und die Idee praktizieren auch die Fahrer der Fest-Series. Bei der Nine Knights Woche können die Fahrer selbst bestimmen, wann und ob sie überhaupt fahren, oder doch lieber an einem anderen Tag ihre Runs machen. Es herrscht also keinerlei Contest- und Zeit-Druck auf den Athleten. Was auch für die Fahrer besonders interessant ist, ist der Rundumservice: Unterkunft, Essen, Ärzte, Physio – alles am Start. Die Fahrer können mit Fotografen zusammenarbeiten und auch GoPro-Fachpersonal ist vor Ort und kann bei Bedarf den Fahrern mit Einstellungen, Equipment und speziellen Mounts aushelfen.

Patrick, du warst jetzt schon vier Mal dabei, wie bist du dazu gekommen?
Ich habe mich für den zweiten Stopp in Livigno mit einem Video beworben und wurde als Contest-Fahrer eingeladen. Darauf das Jahr habe ich mich wieder mit einem Video beworben und wurde daraufhin für die ganze Woche eingeladen und bin seitdem fest dabei.

Wie lief das ganze bei dir ab, Lukas?
Ich habe mich mit meinem „become a knight“-Video beworben und wurde dann wie Patrick damals für den Contest eingeladen.

Lukas, wie war es für dich, das erste Mal dabei zu sein?
Wie im Himmel: Perfekte Sprünge, riesengroß in einem tollen Szenario und dazu entspannte Atmosphäre statt Contest-Druck. Du hast zwar den Contest-Tag, aber nicht nur den einen Lauf, in dem du alles geben musst. Also eher eine entspannte Session.

In welchen Kategorien wurden Sieger geehrt?
Best Big Bike, Wochenranking, Best Photo, Ruler of the Week, Highest Air, dazu gibt es für die eingeladenen Fotografen, die ebenfalls die ganze Woche vor Ort sind noch weitere Kategorien, wie Best Illumination, Best Actionshot, Best Nine Knights Moment und Shooter of the Week. Am Contest-Tag geht’s einmal separat um Big Bikes und einmal um Slopestyle. Da gibt es jeweils die Platzierungen für den besten Run, wobei es beim Slopestyle eher um die besten Trick geht.

Gibt es unter den Slopestylern auch Hardtail-Fahrer auf dem Kurs?
Nur drei Leute. (Beide lachen) Patrick: Bei den ersten Malen bin ich immer mal kurz mit dem Slopestyler gefahren und ich habe es auch immer dabei. Ich fasse es aber nie an, denn wenn ich mich einmal auf dem Big Bike eingeschossen habe, nutze ich die Gelegenheit, mich auf einem perfekten Kurs zu bewegen, auf dem ich auch die große Karre rotieren kann.

Wie kann man sich den Kurs vorstellen, wenn ihr sagt, es lohnt sich für Big Bikes?
Am Reschenpass wurde ein riesiger Lawinen-Schutzwall aus Erde für die Location genutzt. Oben auf dem Wall liegt die Flow-Line mit normal großen Sprüngen. Auf dem Wall selbst liegen drei große Obstacles und eine gesamte Line. Von ganz oben startet die „Big Bertha Line“ zum größten Kicker über den Wall drüber mit einem 18-Meter Sprung. Danach kommt ein Anlieger in ne Links-Hip mit einer „Shark Fin“ und einem weiteren Sprung zum Schluss. Dann gibt’s das Main-Feature mit der Hip, der Quaterpipe und dem mittleren „Suzuki Sprung“. Das neuste Feature dieses Jahr war der „Sendolf“-Kicker – ein riesen Tricksprung, wo über zwei verschieden weite Schanzen die Distanz gewählt wird. Aber egal mit welchem Bike, da gibt’s massiv Airtime. Auch wurde an diesem Sprung auf einen Airbag gesprungen, um neue Tricks auszuprobieren.

Patrick Schweika // by Klaus Polzer

Wie war das für euch, konntet ihr viele neue Sachen ausprobieren, hat euch das getaugt?
Lukas: Ich konnte den Airbag leider nicht fahren, da ich nur einen Tag da war. Aber ich finds genial, so etwas ist zum Trainieren perfekt. Das ist die Landung von „Masters of Dirt“ und das coole daran: du kannst die Landung einfach ausfahren, wenn du den Trick stehst. Oder einfach was Krasses ausprobieren mit einem sehr geringen Verletzungsrisiko.
Patrick: Man kann sich aber auch dabei verletzen, Torquato Testa hat sich beim Triple-Flip auf das Bag sein Schlüsselbein gebrochen und wäre den Sprung auf Erde vielleicht auf eins ausgefahren. Er hatte am Ende doch noch so viel Schwung, dass er sich aus dem Ding rauskatapultierte und danach auf dem Boden gelandet ist. Aber ich hab auch mit dem Big Bike das erste Mal einen Corked 720 gestanden. Also eigentlich schon perfekt, man kann mal alles probieren und in der Luft merken: klappt doch nicht, Rad wegwerfen und weich landen. Also das Teil ist weicher als ein Foampit und jedes andere Airbag.

Wenn ihr euch entscheiden könntet, was wäre euer Lieblingsformat?
Beide: In jedem Fall so etwas wie Nine Knights – hier herrscht kein Contest-Druck. Das ist das Beste!
Patrick: Hier ist es ein zusammen Biken und nicht gegeneinander Biken, was auch der Grund dafür ist, dass mir die üblichen Contests keinen Spaß mehr machen. Zu einem Event wie Nine-Knights komme ich ohne große Vorstellungen und fahre nach Hause mit vielen neuen Erfahrungen und habe einige Sachen dazu gelernt – das kann ich von einem herkömmlichen Contest nicht behaupten.
Lukas:
Absolut – Es gibt nix Geileres! Man fährt mit Kumpels, pusht sich gegenseitig, hat Spaß und das alles ohne Stress und Druck.

In Deutschland ist es eher immer etwas verhalten, aber pushen euch nicht auch die Zuschauer bei normalen Contests?
Lukas: Dadurch dass bei so einem Jam-Format wie bei Nine Knights sich jeder gegenseitig pusht, finde ich das Ganze viel krasser. Ich glaube so etwas wäre auch als Zuschauer noch viel interessanter als ein normaler Contest-Lauf, der eher ans Turnen erinnert als an Freestyle-Sport. Durch die Zuschauer entsteht auch ein zusätzlicher Druck, denn man will ja besonders gut fahren und nicht stürzen. Wenn ein Run nichts läuft, oder man vor den Kumpels stürzt ist mir das egal – passiert halt mal. Auch wenn etwas mal nicht nach dem vierten oder fünften Mal klappt, dann funktioniert es vielleicht morgen. Aber beim normalen Contest bleibt nur der eine Moment, der eine Run und das erzeugt Druck.

Also euch als Fahrer fehlen die Zuschauer nicht?
Lukas: Es ist schon cool und pusht natürlich auch nochmal.
Patrick: Ja, klar. Dafür ist ja dann der Contest da, der auch immer ganz gut besucht ist. Da sind schon so 2.000 Leute oben am Berg. Das pusht also nochmal gut, wenn da richtig was los ist und man gibt nochmal alles. Aber ich würde sagen, die richtig krassen Sachen passieren nicht am Contest-Tag. Es wird vielleicht wiederholt, um etwas zu gewinnen. Also du machst den Trick ja schon mal vorher und nicht erst auf dem Contest.

Patrick Schweika // by Klaus Polzer

Werdet ihr jetzt mehr auf dem Big Bike unterwegs sein, oder fahrt ihr jetzt sofort weiter Hardtail wie nach einem Slopestyle-Contest?
Lukas: Ist zwar erst ne Woche her, aber bisher hab ich noch nicht aufm Hardtail gesessen.

Also baut ihr euch jetzt einen Big Bike Tricksprung?
Beide: (Lachen) Ja, da haben wir eben noch drüber gesprochen.
Patrick: Ich hab die Entscheidung im Spätsommer getroffen, nachdem die Slopestyle-Saison nicht so verlaufen ist, wie ich mir das vorgestellt habe: Mir macht es mehr Spaß mit dem Big Bike neue Sachen auszuprobieren und meine Tricks vom Hardtail auf das große Rad zu übertragen. Nine Knights hat mir das Ganze nochmal bestätigt. Ich sehe mich gerade nicht beim 1440er, Flip-Doublewhip to Barspin oder fünffach Backflip to Barspin oder was noch folgt. Also ich werde keine FMB-Worldtour Punkte mehr sammeln, denn nach so einem Event wie Nine Knights habe ich viel mehr Benefit als bei einem 30. Platz auf einer FMB-Liste. Auch wenn ich das Format gut finde. Auch der District Ride ist sehr wichtig für den Sport und dass dadurch Leute erreicht werden, die sonst keinen Bezug zu dem Sport haben.
Lukas: Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich mehr Fully fahre, oder nur noch Fully. Ich vergrößere nur meine Bandbreite. Der Contest hat mir gezeigt, was noch alles mit dem Big Bike möglich ist. Also ich werde auf keinen Fall weniger Contests fahren und überall weiterhin am Start sein.

Patrick Schweika // by Klaus Polzer
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TEASER: Neuer Bikefilm „North of Nightfall“ erkundet die arktische Alex Heiberg Insel

In „North of Nightfall“ erkunden Darren Berrecloth, Cam Zink, Carson Storch und Tom van Steenbergen die extrem unbehagliche Alex Heiberg Insel. Nördlich von Kanada liegend und 12 Stunden vom nächsten Krankenhaus entfernt, pushen die Jungs nicht nur ihre Bikes sondern auch sich selbst ans Limit und hängen somit die Messlatte für das derzeit mögliche im Big Mountain Freeriding ein ganzes Stück weiter nach oben!

Neben der im Sommer fast völlig vom Eis freigegebenen, surreal anmutenden Landschaft, verlangten auch das ständig wechselnde Klima und endlose Tage unter dem scheinbar nie erlischendem Tageslicht den Fahrern und Filmern alles ab.

„Die Möglichkeit eine Insel nur etwa wenige hundert Meilen vom Nordpol entfernt zu bereisen und dort befahrbares Terrain vorzufinden ist ein Erlebnis, welches man so schnell nicht vergisst. Unser Trip auf die Axel Heiberg Insel war absolut fantastisch und die Schönheit der Landschaft ist einfach nicht in Worte zu fassen!“ – Darren Berrecloth

„North of Nightfall“ ist ab dem 5. Juni in superhoher 4K-Auflösung via Vimeo On Demand erhältlich. Zusätzlich dazu erscheint die Action-Doku auch in HD- und SD-Aufösung auf iTunes, Amazon Video und Google Play. Falls Ihr Fans von traditionelleren DVDs oder BluRays seid, könnt Ihr den Film auch als Collector’s Edition bei Amazon, oder im Red Bull Shop bestellen.

Alle weiteren Infos zu der neuen Produktion von Red Bull Media House in Zusammenarbeit mit Freeride Entertainment, findet Ihr unter folgendem Link:

http://www.northofnightfall.com/

VIDEO: Darkumentary, die Story vom Darkfest

Darkseries, die wohl bekannteste Big Air Video Serie überhaupt, gekrönt mit dem Darkfest. Sie ist berühmt für die Suche nach den größten Sprünge und der längsten Airtime rund um die Welt. Nun gibt es diese schon seit über 5 Jahren. Da gibt es so einige Highlights. Also schaut euch hier die Dokumentation über 5 Jahre Darkseries an.

Unter anderem mit Sam Reynolds, Andreu Lacondeguy und Nico Vink sowie vielen weiteren bekannten Fahrern.

 

 

VIDEO: MacAskill & Caluori: Mountainbike-Abenteuer im Home of Trails

Ein Schotte und ein Schweizer treffen sich auf einem Trail… Was wie der Anfang eines schlechten Witzes klingt, ist in der Tat der Beginn einer großartigen Begegnung. Was tatsächlich passiert, wenn sich die Mountainbike-Profis Danny MacAskill und Claudio Caluori in Graubünden zum Mountainbiken verabreden, sieht man im neuen Video «Home of Trails». Kein Gipfel ist zu hoch, kein Trail zu steil, keine Schlucht zu tief. Wenn sich diese beiden auf allen fahrbaren Wegen durch Graubünden bewegen, gibt es natürlich viel Action und großartige Aussichten – gewohnt humorvoll kommentiert vom einheimischen Downhill-Weltcup-POV-Star:

In der Bike-Welt sind diese beiden Namen nicht wegzudenken: Danny MacAskill, der anfangs durch seine Street-Trial-Videos und mittlerweile mit seinen Mountainbike-Skills Millionen von Menschen auf YouTube begeistert und Claudio Caluori, der für seine temporeichen, lautstarken POV-Runs im Downhill-Weltcup regelmäßig für Furore sorgt. Beide entdecken im neuen Film «Home of Trails» die Bikeregion Graubünden, Claudios Heimat.

MacAskill interpretiert «Alles fahrbar» neu
Der Schweizer zeigt dem Schotten bei ihrer Tour einige der 17.000 Trail-Kilometer, die es in den fünf Top-Bike-Destinationen Graubündens zu entdecken gibt. Egal ob in Arosa Lenzerheide, Davos Klosters, Engadin St. Moritz, Flims oder Scuol Samnaun Val Müstair, beide kosten die ihnen gebotenen Trails voll und ganz aus. Die Tour startet dabei ganz oben auf dem Gipfel des Piz Nair, wo Danny in über 3.000 m ü. M. auf seinen enthusiastischen Tourguide wartet. Nachdem Claudio ihn zum wilden Ritt durch die unterschiedlichen Destinationen Graubündens herausfordert, machen sie sich auf den Weg über die variantenreichen Singletrails der Region. Danny hebt dabei das Graubündner Motto «Alles fahrbar» auf ein neues Level und demonstriert Caluori die eine oder andere neue Linienwahl auf seinen heimischen Trails.

In den Spuren von Danny MacAskill und Claudio Caluori
Fast 1.000 Gipfel, 615 Seen, 150 Täler und drei unterschiedliche Sprachregionen machen Graubünden zu einem besonders vielfältigen Erlebnis und zu einer der attraktivsten Mountainbike-Regionen der Welt. Für alle Flow-Liebhaber, Gravity-Fans und Mountainbike-Familien ist Graubünden der ideale Spielplatz in den Schweizer Alpen. Denn hier gilt: «Alles fahrbar» – praktisch jeder Weg ist ein Bike-Trail. Tausende Kilometer erstklassiger Singletrails und die UCI Mountainbike Weltmeisterschaft in Lenzerheide im September sind nur zwei der unzähligen Highlights in diesem Jahr. Mit den eigens kreierten «Home of Trails»-Packages kann jeder in den Spuren von Danny MacAskill und Claudio Caluori fahren. Noch besser: mit dem Angebot «Home of Trails Roadtrip» geniesst man ein Rundum-Sorglos-Paket mit persönlichem Guide, Shuttle, Übernachtungen und weiteren exklusiven Leistungen.

Informationen zu den gefahrenen Trails und den Angeboten gibt es auf www.homeoftrails.com

 

//  Offizielle Pressemitteilung // Foto-Credit: Martin Bissig

GRAVITY WEEKLY VIDEO NEWS #2 2018 – KW 14

Willkommen zu den Gravity Weekly Video News der Kalenderwoche 14 2018. Die wichtigsten News der letzten Woche aus der Gravity Mountainbike Szene vereint in einem Videoformat.

 

TEST: Die magnetische „B-50“ Goggle von O’neal im Test

Wir haben für euch die neue magnetische „B-50“ Goggle von O’neal getestet.
Die Brille hat ein komplett neues Design bekommen und punktet mit neuen Funktionen, wie z.B. magnetischen Wechselgläsern.

Wie sie uns gefallen hat und alle Features, erfahrt ihr in unserem neuen Video:

Die Unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 89,95€.

Weitere Informationen findet ihr hier.

PM: Straight Cut und Ladies Cut – Dirtlej stellt neue Modelle vor!

dirtlej legt mit dem dirtsuit pro edition in Sachen Abriebfestigkeit und Wasserdichtigkeit noch eins drauf: Der dirtsuit pro eignet sich für alle Enduro und All-Mountain Einsätze bei Regenwetter und der größten Schlammschlacht. Mit 15.000 mm Wassersäule können sich Biker auf Wohlfühlklima innen verlassen, während draußen Feuchtigkeit und Matsch unter den Reifen durch die Luft fetzen.

dirtsuit pro edition / straight cut

„No more excuses“ ist kein Slogan, sondern die richtige Einstellung, wenn die Bike-Trails warten. dirtlej bietet mit seinen Bike-Einteilern die passende Bekleidung an nassen und matschigen Tagen. Der ab März 2018 neu erhältliche dirtsuit pro edition ist der fünfte dirtsuit im Bunde und punktet mit robusten Materialien und hochwertiger Verarbeitung. Der wasserdichte Einteiler sorgt mit 10.000 g/m2/24h Atmungsaktivität für eine gute Luftdurchlässigkeit. Im Gegensatz dazu versprechen die wasserdichten Reißverschlüsse und versiegelten Nähte, dass der Anzug nach innen trocken hält – egal was sich draußen auf dem Bike abspielt. Acht große Ventilationsöffnungen sorgen – je nach Bedarf – für zusätzlichen frischen Wind. Der Anzug ist mit vier großen Taschen ausgestattet, so dass Kleinigkeiten, Wertsachen oder andere Accessoires direkt am Körper Platz finden.
Bei Dreckswetter oder wenn der Bike-Ausflug bis in die Abendstunden dauert, spielt auch die Sichtbarkeit eine Rolle und daher ist der dirtsuit pro edition mit einer reflektierenden Linie am Rücken ausgestattet

Pro Edition / Ladies Cut

 

Der dirtsuit pro edition ist ab April 2018 außerdem als Damenvariante, dem so geannten ladies’ cut, verfügbar. Im Hause Dirtlej weiß man aber, dass Bikerinnen auch mit der Unisex Variante, der „straight cut“ Version rundum glücklich im Sattel sitzen. Die straight cut Version kommt in einem hübschen Blau-Grün, der schmälere ladies’ cut Einteiler in Grau mit fröhlich damenhaften, pinken Reißverschlüssen. Beide Versionen sind – wie gewohnt – mit einer Bike-Helm-kompatiblen und praktisch verstaubaren Kapuze versehen.
Draußen kann es stürmen, regnen oder schneien… mit dem dirtsuit pro edition bleiben aktive Biker trocken und sauber von Kopf bis Fuß.

UVP: 249 Euro

Eigenschaften:

  • Unisex: s / m / l / xl / xxl
  • Ladies’ cut: xs / s / m / l / xl
  • Material: 85% Polyamide, 15% Polyester Innen: 100% Polyester

weitere Eigenschaften:

  • Wassersäule 15. 000 mm
  • Atmungsaktivität10.000 g/m2/24h
  • 4 Wasserdichte Taschen -Stretch-Segment Robuste
  • unempfindliche Materialien
  • Reflektive Linie

Erhältlich ab Frühjahr 2018

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