Unsere Erscheinungsdaten 2018

Huch, wo ist denn die nächste Gravity Mountainbike Magazine Ausgabe?

Eigentlich sollte nun die 40. Ausgabe am Kiosk liegen und wir sind erstaunt wie schnell die Zeit vergeht. Bereits 39 Ausgaben haben wir produziert und voller Freude in unseren Händen gehalten.

Da wir uns momentan vergrößern und die 40ste Ausgabe etwas ganz besonders für uns ist, haben wir uns entschieden die Ausgabe zu verschieben und pünktlich zum Saisonbeginn nächstes Jahr rauszubringen. Vollgepackt mit spannenden Themen und vielen Specials.
Auch unser Shopping Guide wird erst im Februar herauskommen und euch 2018 mit einem Überblick an tollen Bikeprodukten, Fahretechnik und Bikeparkliste in die Saison schicken.

Falls euch langweilig ist und ihr neben der Printversion neuen Input braucht – schaut regelmäßig hier auf unserer Webseite vorbei. In den kommenden Wochen werden exklusive Intereviews, Tests und Stories digital erscheinen und somit etwas über die Off-Season helfen.

Hier noch die Erscheinungstermine für 2018:

Shopping Guide 2018 | 15. Februar 2018
Ausgabe #40 | 22. März 2018
Ausgabe #41 | 17. Mai 2018
Ausgabe #42 | 19. Juli 2018
Ausgabe #43 | 20. September 2018

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Rider Spotlight: Lukas Schäfer bei Audi Nines

Unser Spotlight heute auf Lukas Schäfer (23) aus Diez, einem der besten Freeride-Mountainbikefahrer Deutschlands.

Redaktion: Lukas, schön dich dazuhaben. Glückwunsch erst einmal zu deiner mehr als erfolgreichen Teilnahme beim Audi Nines Event! Wie war es für dich eine ganze Woche in diesem Wahnsinn mitzumischen?

Lukas: Audi Nines war der Hammer! Ich hätte mir kaum etwas Besseres vorstellen können als dort rein zu kommen. Eine Woche die besten Sprünge fahren in zugleich super entspannter Atmosphäre!

Bild: Lukas beim Sunrise-Shooting mit einem 360º-Tabletop vom Flatdrop
Bild: Lukas beim Sunrise-Shooting mit einem 360º-Tabletop vom Flatdrop.

Redaktion: Es war ja für dich keineswegs eine Selbstverständlichkeit als Rider unter den Weltbesten dabei gewesen zu sein. Wie hast du dich überhaupt gegen die anderen bekannten Fahrer für einen festen Platz bei den Nines qualifiziert?

Lukas: Richtig, da ich kein geladener Fahrer war, gab es zwei Möglichkeiten. Einmal die Wildcard über den Videowettbewerb oder den Contest im Rahmen Bikes + Style am Münchner Flughafen. Diesen habe ich letztendlich gewonnen. Dazu musste ich mich in München gegen knapp 20 Fahrer wie Bienvenido Alba, Nico Scholze, Max Mey usw. beweisen.

Redaktion: Nicht schlecht! Vor allem wenn man sich vor Augen hält, dass du dafür Tricks wie Flip-Whip to Barspin mehrmals hintereinander sauber landen musstest.

Video: Der Trick, der Lukas Zutritt zu den diesjährigen Audi Nines verschafft hat: Flip-Whip to Barspin.

Redaktion: Letztes Jahr durftest du bereits für einen Tag am Reschenpass die Atmosphäre von Audi Nines (damals noch Nine-Knights) schnuppern. Deine Freikarte für den Tag war deine Video-Bewerbung ´Wanna be a Knight´. Was genau macht diese Eventserie für dich zu einem solchen Highlight?

Lukas: Die Nines sind eben mit keinem anderen Event vergleichbar. Es sind die perfekten Sprünge, die durch den aktiven Einfluss von Fahrern gebaut werden und die besten Sessions zusammen mit super guten Fahrern. Und das alles ohne ein „Best of Two runs“ Contest Format. – Was will man da mehr?!

Redaktion: Nun gab es ja dieses Jahr nicht mehr das klassische Contest-Wochenende mit Zuschauern wie wir es aus den Alpen kennen. Stattdessen wurde eine Woche lang der Fokus ganz auf das Fahren und Kreieren von Foto- und Filmmaterial gelegt. Wie darf man sich den Ablauf von einem Tag bei den Audi Nines vorstellen?

Lukas: Für die ganze Woche gibt es einen ungefähren Zeitplan. So stehen beispielsweise die Sunrise-Shootings schon vorher fest. Aber was gerade dieses Event ausmacht ist, dass es jedem Fahrer überlassen ist, was er jetzt für einen Trick macht oder welche Line er fährt. Wer eben eine geile Idee hat, kann sich jederzeit einen Fotografen oder Filmer schnappen und etwas Geiles produzieren.

Redaktion: Wenn wir schon über die Lines sprechen interessiert uns natürlich, wie der gesamte Kurs und die Obstacles im Setting eines Steinbruchs auf dich gewirkt haben?

Lukas: Der Kurs war ein absoluter Traum. Einfach mal was anderes! Es gab eine massive Slopestyle- und Freeride-Line mit bis zu 20m Sprüngen. Zusätzlich gab es noch den riesigen Tricksprung und Obstacles wie die Satelliten-Schüssel, die uns Fahrern viel Freiraum für Kreativität bot.

 


Bild: Mit viel Steeze über die Slopestyle-Line − an deren Ende sich die Satelliten-Schüssel erhebt. Bekannte Namen wie Brewi, Kaudela, Schweika und Reynolds waren am Bau des diesjährigen Kurses beteiligt.

Redaktion: Das Setup klingt nach ordentlich Spaß, wenn man sich auf großen Sprüngen wohlfühlt! In welchen Disziplinen konnte man sich auf dem Kurs austoben und in welchen dieser Teildisziplinen hast du dich am ehesten gesehen?

Lukas: Es gab in den Disziplinen Freeride und Slopestyle jeweils die Best Runs sowie den Best Trick. Und auch wenn ich die ersten Tage viel Zeit auf dem Hardtail und dem Slope-Track verbracht habe, bin ich auch mindestens genauso gerne auf dem Big Bike unterwegs gewesen. Schlussendlich habe ich als einziger Fahrer eine Best Line-Submission in beiden Kategorien abgegeben.

Video: An Bord bei einem Freeride-Run von Lukas, der augenscheinlich Skill und Erfahrung voraussetzt.

Redaktion: Das heißt also konkret: Aus einer Idee wurde eine Line und aus der ausgefahrenen Line wurde dann mit Hilfe der besten Fotografen und Kameramänner ein Foto- und Videoprojekt. Wie und von wem wurde das Resultat dann gejudged?

Lukas: Genau! Am Ende der Woche gibt es die sogenannte Gala-Night. Dort wird all das gesammelte Material angeschaut und sowohl die Fahrer, als auch die Fotografen judgen einander dann selbst.

Redaktion: Wenn wir uns die Ergebnisse der diesjährigen Gala-Night anschauen, dann ist es offensichtlich, dass sich deine Teilnahme bei den Nines mehr als gelohnt hat. Denn die übrigen Weltklasse-Fahrer wie Nicholi Rogatkin oder die Godziek Brüder haben dich zum Gewinner vom „Best Style“ gekürt! Herzlichen Glückwunsch dazu, wie hast du das empfunden?

Lukas: Vielen Dank! Es ist mir eine absolute Ehre! Ich achte sehr darauf, dass mir mein Fahrstil selbst gefällt und ich versuche sauber zu fahren. Dementsprechend ist es natürlich der Wahnsinn genau dafür von Weltklassefahrern und meinen `Vorbildern` nominiert zu werden.

 

Video: Dieser 360º-Eurotable to Barspin als weiterer Beweis für Lukas unschlagbaren Style.

Redaktion: Im Endspurt der Saison 2018 klingt das nach einem großen Meilenstein in deiner noch jungen Karriere! Können wir also damit rechnen, dich in den kommenden Jahren zunehmend auf Big-Bikes und riesen Jumps zu sehen? Oder schlägt dein Herz weiterhin für die feine Dirt-Jump-Szene?

Lukas: Ich will definitiv in Zukunft mehr auf dem Big Bike unterwegs sein, gerade weil ich auch damit angefangen habe. Ich kann es kaum abwarten wieder massive Sprünge zu fahren. Aber ich habe natürlich auch weiterhin Spaß auf technischen Dirt-Jumps und werde diese nicht wirklich vernachlässigen.

Redaktion: Lukas, vielen Dank! Definitiv eine reife Leistung! Wir wünschen dir weiterhin alles Gute und vor allem viel Erfolg bei all deinen Vorhaben. Es war schön dich bei uns in der Redaktion gehabt zu haben!

Lukas: Danke euch! Und vor allem auch danke an jeden, der mich unterstützt!! Habe es mittlerweile weiter geschafft als ich es je gedacht hätte und bin aber noch lange nicht am Ziel. Ich bin also gespannt auf die Zukunft!

RIDE ON , LUKAS

 

 

Das war Red Bull Rampage 2018

Brett Rheeder siegt vor Andreu Lacondeguy und Ethan Nell bei der 13. Red Bull Rampage. Seht hier die Top 3 Runs sowie die weiteren Platzierungen.

In einer komplett neuen Red Bull Rampage-Location zeigten die weltbesten Mountainbike Freerider erneut Big Balls, um den Weg auf des Treppchen des prestigeträchtigsten Events zu finden.

Die Sieger

Am Ende war es Brett Rheeder, der zum ersten Mal ganz oben auf dem Treppchen bei der Red Bull Rampage stand, gefolgt von Andreu Lacondeguy und Ethan Nell.
Andreu Lacondeguy, Breet Rheeder, Ethan Nell celebrate on the podium during the Red Bull Rampage in Virgin, Utah, USA on 26 October, 2018.

 

Your 2018 Rampage Podium: Andreu Lacondeguy, Brett Rheeder and Ethan Nell

Die Ergebnisse
  1. Brett Rheeder (CAN) – 89.66
  2. Andreu Lacondeguy (ESP) – 87.33
  3. Ethan Nell (USA) – 86.33
  4. Tom van Steenbergen (CAN) – 84.66
  5. Thomas Genon (BEL) – 83.33
  6. Tyler McCaul (USA) – 82.00
  7. Kyle Strait (USA) – 80.33
  8. Syzmon Godziek (POL) – 75.00
  9. Kurt Sorge (CAN) – 74.00
  10. Brendan Fairclough (GBR) – 67.66
  11. Adolf Silva (ESP) – 64.33
  12. Vincent Tupin (FRA) – 63.00
  13. Reed Boggs (USA) – 59.66
  14. Rémy Métailler (FRA) – 55.66
  15. Graham Agassiz (CAN) – 50.00
  16. Brandon Semenuk (CAN) – 36.00
  17. DJ Brandt (USA) – 33.33
  18. Carson Storch (USA) – 0.00
  19. Jodie Lunn (CAN) – 0.00
Nicht gestartet: Cam Zink (USA) and Bas van Steenbergen (CAN)

Die Awards

  • Mavik Best Trick Award: Tom van Steenbergen
  • People’s Choice Award: Adolf Silva
  • Kelly McGarry Spirit Award: Brendan Fairclough

Die Top 3 Runs

1. Brett Rheeder

2. Andreu Lacondeguy

3. Ethan Nell

Helmtest im Rampage Style: Der neue KALI ZOKA auf dem Prüfstand der Extreme

Eine Testumgebung abseits der Norm

Um sich unter Beweis zu stellen, musste der Kali Zoka einges wegstecken. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Anschauen einer der ersten neuen Produktionen von „GRAVITY TESTED“!

Über den KALI Zoka

  • Sichtfeld: Sehr gute Sichtweite durch vertikal verlaufende Außenseiten des Sichtfensters
  • Gewicht: 980g (leichter als so mancher Carbon-Helm)
  • Farben: 8 verschiedene Farbvarianten
  • Verschlusssystem: Der Helm wird in Europa mit Klick-Verschluss geliefert
  • Belüftung: 12 Lufteinlässe
  • Polster: Dicke Kieferpolster, herausnehmbar mit Druckverschluss, antimikrobakteriell
  • UVP: 99,00 €
  • Besonderheit: Lifetime Crash Replacment*

*Lifetime Crash Replacment
Das bedeutet, dass Ihr den Helm einmalig nach einem Crash umtauschen könnt. Falls Ihr die Farbe tauschen möchtet, ist dies kein Problem. Falls Ihr den Helm gegen ein höherwertiges Modell eintauschen möchtet, zahlt Ihr nur die Differenz. Bittet beachtet, dass Ihr den Kaufbeleg aufheben müsst, da dieser für den Umtausch Helmes mitgeschickt werden muss.

Alle Infos zur LCP-Registrierung findet Ihr im Detail unter: https://kaliprotectives.com/register

 

RB Rampage LIVE auf Red Bull TV

Der „Super Bowl des Mountainbikens“ LIVE aus Utah, am Freitag, 26. Oktober ab 18:00 Uhr

VIRGIN, UTAH – 22. OKTOBER, 2018 Der spektakulärste Event im Mountainbiken – Red Bull Rampage – geht diesen Freitag in seine 13. Runde. Kein anderer Wettbewerb fordert den Fahrern so viel Mut, Können und Kreativität ab. In den ikonischen Navajo Sandstein Gebirgen von Virgin, Utah, am Rande des Zion Nationalparks werden 21 der weltbesten Freerider die krassesten Tricks, größten Drops und spektakulärsten Lines zeigen müssen, um die Judges zu überzeugen. Eine besondere Herausforderung ist in diesem Jahr der komplett neue Bergrücken, was bedeutet, dass die Fahrer bei der Planung und dem Bau ihrer atemberaubenden Lines wieder komplett bei Null anfangen müssen.

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Am 26. Oktober können Mountainbike-Fans Red Bull Rampage live auf Red Bull TV verfolgen. Neben dem englischen Stream wird Red Bull TV das gesamte Geschehen auch mit deutschem Kommentar anbieten. Guido Heuber wird den Event mit niemand geringerem als dem deutschen Freerider und „Nine Knights“ Mastermind Andi Wittmann im deutschen Live-Stream begleiten.

Die Prämisse von Red Bull Rampage ist so einfach wie herausfordernd: Ohne den Einsatz von Maschinen müssen die 21 Fahrer und ihre aus jeweils zwei Mann bestehenden „Dig-Teams“ ihre eigenen Lines inklusive jeglicher Sprünge, Drops, Anlieger und anderen Features, die sie fahren wollen, in den Berg graben. Als Resultat wird sich jeder Athlet einen eigenen Weg durch die nahezu senkrechten Felswände bahnen. Dabei haben die Fahrer nur zwei Versuche die aus sechs Rampage Veteranen und von Freeride Legende Randy Spangler angeführten Judges zu überzeugen. Bewertet werden die Athleten nach vier Kriterien: Schwierigkeit der Linien-Wahl, Größe beziehungsweise Höhe der Sprünge, Kontrolle und Flow sowie Tricks und Style.

 Red Bull Rampage mit deutschem und englischen Kommentar live aus Virgin, Utah am 26. Oktober und On-Demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

Der komplett neue Berg wird in diesem Jahr eine der größten Herausforderungen für die Athleten. Ohne Anhaltspunkte aus den Vorjahren oder schon existierende Lines und Trails, ist die neue Location ein unbeschriebenes Blatt und fordert die Kreativität und das Auge der Rider und ihrer „Dig-Teams“ bis aufs Äußerste. Wer findet und baut die beste und kreativste Line im roten Sandstein von Utah?

 Kurt Sorge (CAN) gelang im letzten Jahr mit seinem insgesamt dritten Red Bull Rampage Titel historisches und der Kanadier ist auch dieses Jahr wieder einer der heißesten Anwärter auf den Sieg. Doch die zweimaligen Gewinner Brandon Semenuk (CAN) und Kyle Strait (USA) sind mehr als nur heiß darauf, Sorge in seinem exklusiven Club der dreimaligen Gewinner Gesellschaft zu leisten. Die größte Herausforderung für das Trio aus mehrmaligen Gewinner ist allerdings das restliche Fahrerfeld, denn mit Fahrern aus verschiedenen Disziplinen wie Slopestyle, Downhill und Freeride in der Aufstellung, verfolgt jeder einen anderen Ansatz. So bringen Slopestyle-Spezialisten wie Thomas Genon (BEL), Brett Rheeder (CAN) und Szymon Godziek (POL) ein gewaltiges Trickrepertoire mit nach Utah. Auch junge Fahrer wie der in Utah lebende Amerikaner Ethan Nell, der 2017 in seinem ersten Jahr sensationell auf den dritten Platz fuhr, Red Bull Rampage Rookie Adolf Silva (ESP) und der Downhill Weltcup Fahrer und „Freeracer“ Brendan Fairclough (GBR) werden hochmotiviert sein, die alte Garde aus Freeride-Legenden wie den Red Bull Rampage Gewinnern Cam Zink (USA) und Andreu Lacondeguy (ESP) abzulösen.

Mit einem extrem starken Fahrerfeld und einem neuen, riesigen Bergrücken als Spielplatz mag es zwar schwierig sein, Favoriten auszumachen doch eines ist sicher, Red Bull Rampage wird einmal mehr zu einer Demonstration für das, was auf einem Mountainbike möglich ist.

 Zusätzlich zur Live-Übertragung von Red Bull Rampage am 26. Oktober findet am Vorabend eine Live-Show während des Trainings und den Vorbereitungen auf redbull.tv/rampage und den Red Bull Kanälen auf YouTube, Facebook und Twitch statt.

 Red Bull TV überträgt Red Bull Rampage live aus Virgin, Utah und On-Demand, jederzeit und überall verfügbar auf Red Bull TV, YouTube, Facebook und Twitch. Das Finale startet am Freitag, 26. Oktober, um 18 Uhr. Eine Live-Show zum Training und den Vorbereitungen findet in der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober, um 0.30 Uhr statt. Weitere aktuelle Informationen und actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

2018 PRE-QUALIFIED ATHLETES (2017 Top 10)

  • Kurt Sorge (CAN)
  • Cameron Zink (USA)
  • Ethan Nell (USA)
  • Brandon Semenuk (CAN)
  • Brett Rheeder (CAN)
  • Thomas Genon (BEL)
  • Carson Storch (USA)
  • Kyle Strait (USA)
  • Tyler McCaul (USA)
  • Tom van Steenbergen (CAN)

RED BULL RAMPAGE 2018 WILD CARD ATHLETES

  • Adolf Silva (ESP)
  • Andreu Lacondeguy (ESP)
  • Brendan Fairclough (GBR)
  • DJ Brandt (USA)
  • Graham Agassiz (CAN)
  • Jordie Lunn (CAN)
  • Pierre Edouard Ferry (FRA)
  • Reed Boggs (USA)
  • Rémy Métailler (FRA)
  • Szymon Godziek (POL)
  • Vincent Tupin (FRA)

Übertragungszeiten: Red Bull Rampage 2018 LIVE auf Red Bull TV
26. Oktober., 0:30 Uhr MEZ: Red Bull Rampage Revealed 2018 – Live Bericht zum Training und den Vorbereitungen
26. Oktober., 18:00 Uhr MEZ: Red Bull Rampage 2018

SOCIAL MEDIA
@RedBullTV on Facebook, Instagram, Snapchat and Twitter

 RED BULL TV – HOW TO

Red Bull TV ist eine globale digitale Entertainment-Plattform mit außergewöhnlichen Inhalten und Formaten. Zu den Programmen gehören Liveübertragungen aus den Bereichen Sport und Musik sowie umfassendes Video-on-Demand-Material, das neue Serien, Feature-Filme und einzelne Dokumentationen anbietet. Jederzeit und überall verfügbar. Auf der Plattform redbull.tv oder als App für Android, iOS und Windows Mobile sowie digitale Plattformen wie Apple TV, Amazon Fire TV, Xbox 360 und Samsung/LG Smart TVs. Alle Infos: www.redbull.tv

Goldener Herbst im Bikepark Leogang. Bikeparktickets um 20% reduziert!

Goldener Herbst im Bikepark Leogang

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 17. Oktober 2018 – Würden sich die Bäume nicht verfärben, könnte man dank strahlendem Sonnenschein und sommerliche Temperaturen glatt vergessen, dass wir uns schon mitten im Oktober befinden. Bei solch einem goldenen Herbst wäre es eine Schande die Mountainbikes schon für den Winter einzumotten. Dank der verlängerten Bikesaison in der Region Saalfelden Leogang besteht hierfür jedoch noch keinerlei Grund. Der Bikepark Leogang ist noch bis inklusive 4. November geöffnet und alle Bikeparktickets um 20% reduziert.

Die Nächte mögen immer länger werden, doch die Tage sind noch lang genug für Adrenalin und Action im Bikepark Leogang. Die Asitzbahn ist zwar schon mitten in den Vorbereitungen für den Winter, bis zum 4. November ist der Bikepark jedoch bequem über die Steinbergbahn zu erreichen. Auf Grund des wegen Wartungsarbeiten täglich variierenden Streckenangebots, sind alle Bikeparktickets zudem um 20% reduziert. Besser kann der Herbst auf dem Bike nicht werden.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken im Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com oder facebook.com/BikeparkLeogang.

 

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Rupertus, Bacher, Riederalm, Ritzenhof, Puradies und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon: saalfelden-leogang.com/de/unterkuenfte/unterkunftsliste/

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf saalfelden-leogang.com oder facebook.com/SaalfeldenLeogang.

Let´s ride to get dirty!

Komplett neue Bekleidungslinie für den nass-feuchten Herbst: Jacken, Regenshorts, Windblock-Trikot & -Handschuhe

Leatt’s neue 2019er Bike Outerwear Linie

Kapstadt, Südafrika (14. September 2018) Leatt hat soeben ihre Bekleidungslinie für das kommende Herbstwetter vorgestellt.  Die neue 2019 Bike Outerwear Kollektion besteht aus einer DBX 5.0 Jacken-Shorts-Jersey Kombi, einer 4.0 Softshell- und 2.0 Wind-Jacke, sowie 2.0 Windblock Handschuhen.

Alle Modelle kommen in drei Farbwegen: schwarz, „ink“blau & „ruby“-rot. An auffälligem Branding wurde gespart und nur kleine, dezente und tonale Logo-Applikationen verwendet, die zum Teil reflektierend sind. Der Schnitt aller Jacken wurde im Vergleich zu den Vorgängermodellen komplett überarbeitet und ist jetzt weniger „flatterig“.  Ebenso verfügen alle Jacken über ein neuartiges „Magnetic Hood“ System.

DBX 5.0 Linie Die 5.0 Jacken, Shorts & Trikots stehen für den maximalen Wetterschutz im Leatt Portfolio. Sowohl die wasserdichten, kurzen Hosen als auch die Jacken sind aus einer, von Leatt entwickelten, „HydraDri“ 3-Lagen Hardshell Membran gefertigt, die zugleich in alle Richtungen flexibel ist. Durch die Kombination von 30.000mm/23.000g/m² Eigenschaften der Wassersäule und Atmungsaktivität plus langen Ventilationszippern wird maximaler Komfort versprochen.

Die DBX 5.0 Jacke verfügt zugleich über ein zum Patent angemeldetes „Magnetic Hood“ System. Dieses neuartige Konstruktionsprinzip besteht aus vier Magneten: drei eingenäht in die Jacke (zwischen den Schulterblättern, am Hinterkopf der Kapuze und oben, nah am Visor). Die Jacke kommt mit einem zusätzlichen Magneten, der oben auf den Helm geklebt werden kann. Das Magnetic Hood System ermöglicht es, die Kapuze bei Nichtgebrauch zu falten und sichern, damit ein herumflattern im Fahrtwind minimiert wird, bzw. sie sich nicht mehr aufplustern kann. Aufgesetzt halten die zwei oberen Magnete in der Kapuze und auf dem Helm diese an Ort und Stelle. Somit kann die Kapuze auch bei höheren Geschwindigkeiten nicht mehr nach hinten wegrutschen.

Die DBX 5.0 Shorts verfügen über einen nahtlosen Sitzbereich, wasserdichte Zipper (2x Fronttaschen & 2x lange, vertikale Ventilation hinten) und eine stark vorgeformte Kniepartie. Die Front-, Seiten & Armpanels des 5.0er Jersey sind aus wasserabweisenden Windblock Stoff, nur die Rückenpartie besteht aus noch atmungsaktiveren Mesh. Brillenputztuch & kleines Lifttickettäschchen sind ebenfalls eingenäht. Preise:  DBX 5.0 Jacke €199.00, Shorts €129.00 und Jersey €74.99 UVP.

DBX 4.0 All-Mountain Jacke Gleiche Konstruktion wie die 5.0er Jacke, jedoch aus Soft-Shell Material, sprich noch flexibler, komfortabler, besser wärmeisolierend, aber zugleich auch weniger wasserfest.  4.0 & 5.0 teilen sich die aufgesetzten Verstärkungen an den Ellenbogen für widerborstige Äste oder im Falle eines Sturzes, sowie zusätzliche Rubber-Prints auf den Schultern, um das Verrutschen von Rucksackgurten zu verhindern. Auch ein Brillenputztuch ist bei beiden Jacken mit Elastikband in der Tasche vernäht. UVP: €139.00

DBX 2.0 Jacke Gleicher Schnitt + weniger Reißverschlüsse + leichteres Material = niedriger Preis: €99.00.  Die 2.0er ist die “immer dabei”-Jacke – sie kann in ihrer eigenen Brusttasche verstaut werden. Das stretchige Hauptmaterial ist mit 5.000mm Wassersäule zwar dicht, aber Leatt preist die 2.0 als Windjacke an, da die Nähte nicht versiegelt sind. Die 5.000er Atmungsaktivität in Kombination mit einen „X-Flow Mesh“ Innenfutter sorgt für guten Tragekomfort auch bei starkem Schwitzen. Alle drei Jackenmodelle haben das Magnetic Hood System.

2.0 Windblock Gloves Komplett neues Handschuhmodell von Leatt: atmungsaktiv, isolierend, windabweisend (nicht wasserdicht). Das Windblock nimmt frischen Herbsttagen den Schrecken, wobei das dünne, touchscreen-kompatible, extrem griffechte MicronGrip Material der Innenhand stets für optimale Lenk-/Bremskontrolle sorgt, egal ob unter trockenen oder nassen Bedingungen. Die äußeren beiden Knöchel werden durch eine Gummi-Applikation geschützt, für €34.99 das Paar.

Alle genannten Modelle sind im Laufe des Oktober in Deutschland, Österreich & der Schweiz verfügbar.