PM: Specialized Rookies Cup #6, Finale in Innsbruck

Das letzte Rennen der Saison ist nun auch Geschichte. Innsbruck war erstmalig Gastgeber eines Stopps des Specialized Rookies Cups und hat den etwa 200 Fahrern aus 10 Nationen einen würdigen Abschluss bereitet.

Innsbruck ist seit diesem Jahr kein weißer Fleck mehr auf der Mountainbike Landkarte. Die Tiroler Hauptstadt entwickelt sich im Moment rasend schnell zur Radsport-Metropole. Bereits im Juni konnte sich die Großstadt mit etwa 130.000 Einwohnern mit dem Crankworx Festival einen hervorragenden Ruf in der Mountainbike Szene machen, allerdings war schnell klar, man wird nicht nur auf diese eine Veranstaltung im Jahr setzen. Zusätzlich wurde der drei Rennen umfassende Raiffeisen Club Downhill Cup Innsbruck ins Leben gerufen, bei dem der Specialized Rookies Cup den Abschluss bildete. Schauplatz war erneut die Strecke in Götzens, die bereits zum Crankworx genutzt wurde. Somit traten die Nachwuchsfahrer in die Fußstapfen der ganz Großen des Sports.

©Racement

Der Specialized Rookies Cup presented by iXS umfasste in dieser Saison insgesamt sechs Rennen. Los ging es, wie in den vergangenen Jahren auch, beim iXS Dirt Masters Festival in Winterberg, bevor der zweite Stopp den Bikepark Steinach im Thüringer Wald wieder aus der Versenkung holte. Danach ging es im Rahmen des Glemmride Festivals nach Saalbach und dann Anfang August zum Highlight nach Serfaus-Fiss-Ladis, wo auch gleichzeitig die iXS International Rookies Championships ausgetragen wurden. Der vorletzte Lauf ließ die Teilnehmer dann noch einmal nach Deutschland zurückkehren und brachte erstmalig Oberammergau auf die Bühne des Downhillsports. Innsbruck war nun also Ausrichter des Finales und somit wurden dort die Seriensieger festgelegt.
Die Strecke in Götzens, die an der Mittelstation beginnt, wurde also bereits zum Crankworx Festival Ende Juni getauft. Auf etwa zwei Kilometern galt es 400 Meter Höhenunterschied zur Talstation der Nockspitzbahn zu überwinden. Waldboden und Wurzeln war der vorherrschende Untergrund. Zum Track Walk am Freitag sah der Kurs noch richtig griffig aus.

©Racement

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Seeding Run
Leider regnete es in der Nacht, so dass sich die Bedingungen dann zum Samstag etwas änderten. Der Boden weichte somit etwas auf und das Gripniveau war im Seeding Run dann ziemlich gering, was man durchaus auch bei einigen beobachten musste. Trotz, dass die Berge ringsherum weiß waren, hielt sich die Kälte noch in Grenzen. Blauer Himmel und Sonnenschein ließen die Temperaturen ansteigen und somit war das Wetter dem Anlass doch angemessen.
In der U13 Klasse kam es wie erwartet, Henri Kiefer (GER – Sram Young Guns), der von seinem Teamkollegen Simon Maurer (GER) sicherlich noch ein paar Tipps bekam, dominierte seine Kategorie wie gewohnt und konnte einen Vorsprung von etwa 17 Sekunden rausfahren. Schnellster der U15 war hingegen Maurice Rene Wörner (GER – Team Fahrrad Grund), den man jetzt nicht unbedingt auf dem Schirm hatte. In der Girls Klasse war es Paula Zibasa (AUT – M9 Racing), die sich die Bestzeit sicherte. Maxi Kuchling (GER – Gravity Bike Schöneck), die Führende der Gesamtwertung, war eines der Opfer des rutschigen Untergrunds. Mehrere Male musste sie zu Boden gehen und landete am Ende nur auf Platz vier. Aber der Sonntag war der Finaltag und somit hatten alle noch eine Chance, die 2017er Saison mit einem guten Rennlauf abzuschließen.

©Racement / Auch Luis Kiefer hat die Erdanziehung in Innsbruck unterschätzt, somit nur Rang 35 für ihn

Zum Ausklang des Tages gab es dann noch die „Pumptrack Challenge“ an der Talstation Mutters, mit einem fantastischen Ausblick und cooler Musik von der Life Radio Disko.

©Racement

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Finaltag
Am Sonntag präsentierte sich die Strecke aufgrund des nächtlichen Regens wieder genauso nass wie am Samstagmorgen. Die Strecke wurde immer mehr ausgefahren und somit gab es mittlerweile Abschnitte, wo kaum noch Grip zu finden war. Wer diese Stellen nicht mit Humor nahm, konnte schnell die Lust verlieren, aber das Bewusstsein, dass es vielen so geht, konnte den eigenen Frust oft verdrängen. Das Wetter präsentierte sich jedoch tagsüber wieder ganz annehmbar, so dass auch der Untergrund allmählich abtrocknete und man den Modus des Heilrunterkommens wieder ablegen und sich wieder auf´s Schnellfahren konzentrieren konnte.

©Racement

Schon die Open Men Klasse zeigte, dass die Strecke wieder schneller geworden ist. David Gamperl (GER – Bayern DML Team) unterbot mit einer Zeit von 3:33.895 Minuten die Bestmarke des Vortags um mehr als fünf Sekunden. Als nächstes waren die Open Women an der Reihe und auch da hat Simone Wechselberger (AUT – MS Mondraker B-Team) gezeigt, dass die Zeiten vom Samstag problemlos unterboten werden konnten. Die Österreicherin verwies Sarina Biederer (GER – Radsache) auf den zweiten Rang, was ihr aber trotzdem zum Gesamtsieg reichte.
Anschließend war die Klasse U13 am Start. 23 Fahrer hatten sich in die jüngste Kategorie eingeschrieben und lieferten am gesamten Wochenende beeindruckende Leistungen ab. Über Henri Kiefer muss man nun eigentlich kein Wort mehr verlieren, denn er liefert so souverän ab, dass man schon geneigt ist, die Zeiten mit den älteren Kategorien zu vergleichen. Der Seriensieger sicherte sich nun auch den letzten Tagessieg mit einer Zeit von 4:11.174 Minuten und unterbot damit noch einmal sein Ergebnis des Vortages.

©Racement / Henri Kiefer hier beim Training gefolgt von seinem Bruder Luis

Auf dem zweiten Platz reihte sich diesmal nicht wie üblich Luca Wehrle (GER – 2 Cycle Freiburg) ein, sondern der Lokalmatador Atis Scerbinins (AUT – DH Verein Innsbruck), der auch in Serfaus-Fiss-Ladis schon einmal mit einem Podestplatz auf sich aufmerksam machen konnte. Luca Wehrle wurde Dritter, was ihm jedoch für den zweiten Platz der Serienwertung locker reichte.

©Racement / Podium Serienwertung U13 mit Luca Wehrle, Henri Kiefer und Emil Keller

In der U15 Klasse ging aufgrund des Fehlers im Seeding Run Luis Kiefer ziemlich früh an den Start und legte mit 4:40.752 Minuten eine ganz passable Zeit vor, die sicherlich ohne die vor ihm gestarteten langsameren Fahrer noch besser ausgefallen wäre. Trotzdem konnte er es sich erst einmal eine ganze Zeit im Red Bull Hot Seat bequem machen und zusehen, wie ein Großteil der insgesamt 44 Fahrer sich hinter ihm einreihte. Aber irgendwann war der Wechsel auf dem Sitz der Zeitschnellsten angesagt, denn David Ludwig (SUI – Propain Gravity Kids) unterbot um ganze 8 Sekunden.

©Racement / Red Bull Hot Seat mit David Ludwig als momentan Schnellster

Nach ihm kamen noch zehn Starter und viele von ihnen mit Problemen. Erst Lucas Hart (SUI) konnte wieder eine neue Bestzeit vorlegen, diesmal nun bereits bei 4:30823 Minuten. Danach kamen noch die drei Besten des Seeding Runs, doch keiner konnte einen sauberen Lauf runterbringen und damit hieß der Gewinner Lucas Hart. Seriensieger wurde Felix Schumann (GER), der trotz Abwesenheit am Ende die meisten Punkte hatte.
In der Klasse Girls U17/U19 kam es zu einem Wimpernschlagfinale. Paula Zibasa ging als erste auf den Kurs und legte mit 5:05.672 Minuten die Richtzeit vor. Danach kam allerdings Ottilia Johansson Jones (GBR – Propain Gravity Juniors), die um zwei Tausendstelsekunden unterbieten konnte und mit dem Glück der Tüchtigen endlich mal wieder auf dem obersten Podestplatz stehen konnte. Man darf gespannt sein, wie sich die Saalbacherin im nächsten Jahr in der Lizenzkategorie im iXS Cup schlagen wird.

©Racement / Podium Tageswertung mit Paula Zibasa, Ottilia Johansson Jones und Johanna Illmer

Maxi Kuchling hatte erneut Probleme und auch mit einem geschwollenem Knie zu kämpfen, so dass für sie am Ende nur ein DNF herauskam. Aber die aus dem Nachbarort des Bikepark Schöneck kommende 16-Jährige hatte sicherlich vorher schon etwas gerechnet und gesehen, dass ihr der Seriensieg schon nicht mehr zu nehmen war.
In der U17 Klasse gewann Timo Hahn (GER – Hahn Racing) mit einer Zeit von 4:06.145 Minuten das Rennen und damit auch ziemlich souverän die Gesamtwertung. Bei der U19 lag im Gesamtklassement Nico Lamm (GER) in Führung und war auch Schnellster des Seeding Runs. Allerdings konnte er seine Leistung im Finale nicht abrufen und musste sich mit dem sechsten Platz zufriedengeben. Fabian Hußl (AUT – RSV Weer-Kolsass) sicherte sich hingegen den Tagessieg, wobei er in der Serienwertung keine Rolle spielte. Allerdings der Zweitplatzierte Vincent Schacherer (GER – MisterBike Mondraker) sahnte noch einmal ordentlich ab und konnte Nico Lamm damit fast noch gefährlich werden. Aber eben nur fast, denn Nico Lamms Vorsprung reichte, um den Platz als Seriensieger zu verlassen.
Danach gingen die letzten zwei Kategorien auf den Kurs. Als erstes die Pro U17, bei denen Marc Höll (AUT – RC Kreuzer Racing) der Gejagte der Serienwertung war. Der aus Obertaun stammende 16-Jährige konnte aber mit dem fünften Platz seine Führung in der Serienwertung verteidigen. Die lizenzierte U19 Klasse wurde von Marco Müller (GER – Bayern DML Team) gewonnen, gefolgt von Simon Maurer und Wessel van Hattum (NED – 2 Cycle/BSS Youth Syndicate).

©Racement / Wessel van Hattum kurz nach dem Start

Innsbruck hat auf jeden Fall einen anspruchsvollen Abschluss der Serie geliefert und konnte sicherlich auch beim Nachwuchs einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Saison ist nun vorüber und nun geht es erstmal in die verdiente Off-Season. Aber diese sollte nicht allzu lang untätig genutzt werden, denn im nächsten Jahr stehen wieder sechs Rennen im Specialized Rookies Cup presented by iXS auf dem Programm. Die Veröffentlichung der Termine wird wie immer Ende des Jahres erfolgen, also etwas Geduld ist noch nötig.

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PM: Der Countdown läuft: M.O.D Wien steht vor der Türe!

Von 16. bis 18. März ist es endlich wieder so weit: 60 Athleten reisen aus der ganzen Welt an, um bei dem atemberaubenden Freestyle Spektakel ihr Können in der Wiener Stadthalle unter Beweis zu stellen. Eines ist sicher: dabei brennen nicht nur die Reifen, sondern auch die Luft!
Untermalt wird die atemberaubende Show von Feuershows der sexy Fuelgirls, den coolen Drummern von Drummaticals, sowie DJ-Tunes von M.O.D Tour-DJ Mosaken.
Tickets gibt es bereits ab 33,60€, Kinder zahlen die Hälfte.

Alles was Räder hat, fliegt!

Ob FMX-Bike, BMX, Mountainbike, Quad, Schneemobil, oder Buggy, es gibt kein Fahrzeug, mit dem die wilden M.O.D-Rider sich nicht über die Rampen trauen. Mit ihren Backflips, Whips, und sogar Frontflips verzaubern sie das Publikum und versetzen es in Extase. Masters of Dirt ist ein atemberaubendes Erlebnis und infiziert auch das nicht-motorsportaffine Publikum jährlich mit der Liebe zum Freestyle!

Kids are the future

Ein besonderes Highlight der Show sind insbesondere auch die jüngsten Teilnehmer, die beim „Kids are the future“-Segment ihr Talent demonstrieren. Der Jüngste unter ihnen ist gerade einmal 3 Jahre alt, schreckt aber nicht davor zurück, vor 8000 Zusehern in der Wiener Stadthalle auf sein Bike zu steigen!

Hier gehts zum Facebook-Event!

PM: GoPro App unterstützt ab sofort mobiles OverCapture

GoPro erschließt neue kreative Möglichkeiten bei Aufnahmen mit der Einführung von Mobile OverCapture für die Fusion 360°-Kamera Fusion jetzt auch in weiteren Märkten der Welt verfügbar

Neue Preisgestaltung macht GoPro HERO6 und HERO5 Kameras noch besser zugänglich

GoPro, Inc. (NASDAQ: GPRO) verändert mit seiner 360°-Kamera Fusion die Art, wie Videos und Fotos aufgezeichnet werden. Seit heute steht mit dem Update der GoPro App auch mobiles OverCapture-Editing für iOS-Geräte zur Verfügung und ermöglicht es den Nutzern, ihre 360°-Videomomente aus unendlich vielen Perspektiven immer wieder neu aufzunehmen. Sehen Sie sich dieses Video an, um mehr über mobiles OverCapture zu erfahren.

Besucher der Consumer Electronics Show in Las Vegas können Fusion ausprobieren und am GoPro-Stand (Central Hall #17831) ihr eigenes OverCapture Video erstellen.

Fusion fängt mit der Aufnahme alles ein, fotografiert oder filmt immersive sphärische 360°-Inhalte in 5,2K und ermöglicht einzigartige Perspektiven und visuelle Effekte, die mit traditionellen Kameras nicht möglich sind. Die eingebaute Bildstabilisierung sorgt dabei für gleichmäßige Inhalte ohne Verwackeln.

GoPros 360-Kamera Fusion kostet 729,99 EUR und wurde entworfen, um in jeder Situation atemberaubende Videos und Fotos aufzunehmen. Bereits jetzt wird sie für ihre herausragende Leistung gelobt und wurde mit dem CES 2018 Innovation Award in der Kategorie Digital Imaging ausgezeichnet.

Die Kamera ist in ausgewählten Regionen erhältlich:

  • Ab sofort in Nord Amerika, UK und EU über GoPro.com
  • Vorbestellung in Japan ab heute auf GoPro.com, Versand ab Anfang Februar
  • Verfügbar in China über TMall mit Versand ab Mitte Januar
  • Erhältlich bei ausgewählten Einzelhändlern in Nordamerika ab Februar und weltweit ab April

In Verbindung mit der GoPro App wird Fusion zu einer Komplettlösung, von der Erfassung über die Bearbeitung bis hin zum einfachen Teilen der Inhalte. Die GoPro App ermöglicht es dem Benutzer, die Kamera zu steuern, eine Live-Vorschau der Aufnahme zu sehen und Inhalte direkt vom iOS-Gerät aus zu stitchen, zu schneiden und zu teilen.

Mit der neuen Mobile OverCapture-Funktion bringt die GoPro App das Storytelling-Erlebnis auf eine neue Ebene. iOS-Nutzer können traditionelle Videos in Full HD aus dem großen 360-Grad-Video „ausstanzen“ und speichern. Die Unterstützung für Android-Geräte wird im kommenden Monat bekannt gegeben.

GoPro hat für 2018 außerdem eine neue Preisstruktur für HERO6- und HERO5-Kameras vorgestellt. HERO6 Black kostet jetzt 429,99 EUR, HERO5 Black 329,99 EUR und HERO5 Session 219,99 EUR.

Weitere Infos zu GoPro Kameras und Software finden Sie im GoPro Blog „The Inside Line”. Die GoPro App und Fusion Studio können kostenlos auf GoPro.com heruntergeladen werden.

PM: Swatch Rocket Air 3000 – Ticket Vorverkauf startet

Der Swatch Rocket Air bringt am 27 und 28. April zum neunten Mal die weltbesten Mountainbike Slopestyle Athleten nach Thun. Nachdem sich der Event im letzten Jahr im 80er Kleid präsentiert hat, nehmen die Organisatoren die Zuschauer mit auf eine Zeitreise in die Zukunft. Wie sich die Thuner Flying Metal Crew die Welt im Jahr 3000 vorstellt, wird am Freitag 27. April während dem legendären Teambattle aufgedeckt.
Der Swatch Rocket Air startet als erster FMB Gold Stopp die Welttournee der Bike Stars. Damit ist der Event Podium für die neusten Tricks, die die Athleten über die Wintersaison neu einstudiert haben. Wenn Weltstars wie Nicholi Rogatkin und Sam Pilgrim ihre neusten Trickkreationen aufführen, steigen sowohl das Adrenalin als auch die Temperatur der
Eishalle auf intergalaktische Höhen an.

Tickets sind ab sofort erhältlich unter www.rocketair.ch/tickets. Verfügbar sind Freitagstickets für das Teambattle sowie Nachmittags- und Abendkarten für den Samstag. Für Familien bieten die Organisatoren kostengünstige Familytickets an.

Auf Facebook und Instagram hält euch die Flying Metal Crew auf dem Laufenden und zeigtwie die Vorarbeiten zum Event vorwärts gehen.
@swatchrocketair | #swatchrocketair
@flyingmetalcrew | #flyingmetalcrew

PM: GT Factory Racing ist bereit für eine spannende und erfolgreiche Saison 2018

GT Factory Racing geht 2018 mit einem rundum erneuerten Team an den Start

GT Bicycles, eine Premiummarke von Dorel Industries (TSX: DII.B, DII.A) und GT Factory Racing (GTFR) stellt heute das neue Team für 2018 vor: George Brannigan aus Neuseeland, Noga Korem aus Israel und Joey Foresta aus den USA. Die erfolgreichen GTFR-Fahrer Wyn Masters (1. Platz beim EWS-Rennen in Rotorua) und Martin Maes (6. Platz in der EWS-Gesamtwertung 2017) runden das hochkarätige Team ab.

Mit diesem Line-up wird das Team erneut Höchstleistungen beim UCI Downhill Weltcup und bei der Enduro World Series bringen – und dabei jede Menge Spaß haben. “Wir freuen uns, George, Noga und Joey im GTFR-Team zu begrüßen”, sagt Team-Manager Mark Maurissen. “Gemeinsam mit Wyn und Martin starten sie in eine spannendes Abenteuer und werden überall auf der Welt auf die Jagd nach Medaillen gehen.”

George Brannigan, zweimaliger neuseeländischer MTB-Champion, bringt seinen ungezähmten Downhill-Style ins Team ein. Seinem hohen Tempo hat er zahlreiche sehr gute Platzierungen in den letzten Jahren zu verdanken, darunter den 1. Platz beim Crankworx Rotorua AirDH 2016 und den 2. Platz bei der UCI-Oceania Continental Championship im selben Jahr. Brannigan freut sich schon darauf, seinen Erfolg bei GT auszubauen und weitere Podiumsplätze zu erobern.

 

Es ist fantastisch, bei GT noch mal richtig durchzustarten”, sagt Brannigan. “Das Team hat mich herzlich aufgenommen, und alle sind mit so viel Leidenschaft bei der Sache. Ich freue mich, mit einer so legendären Mountainbike-Marke zusammenzuarbeiten. Die nächsten Jahre werden garantiert großartig!”

Noga Korem, ehemalige Cross-Country-Fahrerin, bereichert das GTFR-Team durch ihre Power und ihre Lebhaftigkeit. In ihrem ersten EWS-Jahr trat sie 2017 als Privateer ohne Team und Support an und stellte ihre Beharrlichkeit und Leidenschaft fürs Enduro Racing mehr als einmal unter Beweis. Als sie ihren ersten Podiumsplatz beim dritten Rennen der EWS 2017 auf Madeira eroberte und den EWS Breakout Performance Award gewann, war ihr die Aufmerksamkeit der Szene sicher.

 

Ich freue mich sehr über meine erste Saison als Profi bei GT Factory Racing”, sagt Korem. “In der gesamten EWS-Saison 2017 habe ich miterlebt, was für eine großartige Stimmung das GT-Team verbreitet. Ich wollte unbedingt Teil dieses Teams werden und für diese Marke fahren.”

Ich bin dankbar, dass ich diese Möglichkeit jetzt habe und freue mich schon darauf, vom Team und den Mitarbeitern zu lernen und bei den EWS-Rennen 2018 jede Menge Abenteuer in aller Welt zu erleben.”

Der 16jährige Joey Foresta aus Utah ist schon seit seinem 6. Lebensjahr mit GT verbunden und fährt sowohl BMX als auch Mountainbike. Das Nachwuchstalent hat in der Mountainbike-Szene bereits nachhaltigen Eindruck hinterlassen – mit mehreren nationalen Meisterschaftstiteln und einer Spitzen-Performance beim Sea Otter Dual Slalom 2016. Foresta holte den 2. Platz und musste sich nur seinem Teamkollegen Martin Maes geschlagen geben. 2018 wird Foresta erstmals als Junior eine komplette UCI DH Weltcup-Saison fahren, mit Wyn Masters und George Brannigan als Mentoren

.

 

 

Ich war schon immer großer Fan von GT und dem gesamten Team”, erzählt Foresta. “Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich jetzt gemeinsam mit diesen großartigen Ridern und Mechanikern antreten darf. Es ist fantastisch, dass ich meine Junior-Karriere als GT Factory-Fahrer starten kann!”

Martin Maes und Wyn Masters freuen sich auf ein weiteres erfolgreiches Jahr 2018 mit dem GTFR-Team. Für Maes ist es bereits das Sechste bei GT.

“Für so eine legendäre Marke fahren zu können, bedeutet mir viel”, erzählt Maes.

“Ich bin mit GT-Bikes aufgewachsen und kann dem Team gar nicht genug für die unglaubliche Unterstützung während der letzten Jahre danken. Ich freue mich darauf, ein weiteres Jahr überall auf der Welt bei der EWS und anderen Rennen anzutreten.”

Masters wird in der kommenden Saison sowohl Downhill als auch Enduro fahren und kann es gar nicht erwarten, an den Start zu gehen. “Nach zwei sehr guten Jahren ist mir die Entscheidung nicht schwer gefallen”, sagt er. “Ich freue mich, weiterhin Teil dieses grandiosen Teams zu bleiben!”

Seit seiner Gründung geht es dem GT Factory Racing Programm gleichermaßen um Erfolge bei namhaften Rennen und maximalen Spaß in den Bergen. Das neue Team steht genau dafür: mit ungebrochener Liebe zum Fahren und dem Ehrgeiz, Podiumsplätze zu erobern.

Für GT Factory Racing beginnt ein neues Kapitel – und ein altes geht zu Ende, denn wir verabschieden uns von den Fahrern Anneke Beerten, Sam Dale, Jackson Frew und Brook MacDonald. Rachel Strait wird weiterhin für GT antreten und ihre Enduro-Erfahrung in das GT Wing Project einbringen – gemeinsam mit den Ambassadors Hans Rey, Tyler McCaul, Ronnie Renner, Bernardo Cruz und Amir Kabbani.

Weitere Informationen zu GT, seinen Profi-Fahrern und ihren Bikes findest du auf www.gtbicycles.com. Mehr über GT Bicycles erfährst du auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube, und folge GT Racing auf Instagram.

 

ÜBER GT BICYCLES

GT ist eine Premium-Marke der Cycling Sports Group, einer Abteilung von Dorel Industries (TSX: DII.B, DII.A) im Segment Dorel Sports. Dieses umfasst mehrere starke Fahrradmarken, darunter Cannondale, Schwinn, Charge, Fabric, GURU, SUGOI und Sombrio. Dorel Industries Inc. erzielt einen jährlichen Umsatz von 2,6 Mrd. USD und beschäftigt in seinen weltweiten Werken rund 10.000 Mitarbeiter in 25 Ländern. Seit über 40 Jahren rüstet GT Fahrer aller Niveaus mit zuverlässigen, robusten Rädern aus, die sie zum Versetzen ihrer Grenzen brauchen. Das Erbe von GT ist in jedem Design enthalten, egal ob BMX, Mountainbike, Renn- oder Stadtrad. Mehr Informationen findest du unter www.gtbicycles.com.

Mystery Rider? Madison Saracen-Team 2018 – zweifacher DH-Weltmeister Danny Hart ist an Board

Seit einigen Tagen ist es offiziell: Der zweifache Downhill – Weltmeister und mehrfache Weltcup-Sieger Danny Hart, wird die Saison 2018 für das Madison Saracen-Team an de Start gehen.

Hier seht ihr das unterhaltsame Video zur Team-Vorstellung.

Stellenangebot: Gravity MTB Magazine sucht REDAKTEURE (m/w)

Das Gravity Mountainbike Magazine sucht ab sofort Redakteure (m/w) für das Print- und Onlinemagazin. Was solltest du „mitbringen“ und wie kannst du dich bewerben?

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort Redakteure (m/w) auf Freelancer- oder Angestelltenbasis idealerweise im Raum Koblenz. Als Redakteur versorgst du unsere Leser täglich mit spannendem Content  auf unserer Website und Social Media Kanälen. Alle zwei Monate erscheint zudem unser Printmagazin, das ebenfalls mit Stories, Interviews und Produkttests gefüttert werden möchte.

Folgende Eigenschaften solltest du mitbringen:

  • perfekte Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Du bist Mountainbike Gravity Szenekenner
  • Du fährst selbst aktiv Gravity Mountainbike
  • Biken ist „dein Leben“
  • Du hast kein Problem mit Verantwortung und kannst selbstständig arbeiten
  • Du hast Kenntnisse in Fotografie und Bildbearbeitung
  • Social Media gehört zu deinem Alltag
  • Du stehst auch gerne mal vor der Kamera (Foto und Video)
  • Du hast Spaß an Reisen und Events
  • Du bist kommunikativ und kannst gut auf Leute zugehen
  • Du kannst zuverlässig deinen Arbeitsalltag planen und Abgabetermine überfordern dich nicht

Interesse geweckt? Dann schicke eine aussagekräftige Bewerbung mit eventuellen Leseproben schnellstmöglich mit dem Betreff „Bewerbung Gravity Redaktion“ an info@gravity-magazine.de

 

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