TEST: Bergamont – „Encore Team”

Bericht erschien exklusiv in der Gravity Mountainbike Magazine Ausgabe #035 [November & Dezember 2016]

Das „Encore“ ist Bergamonts jüngstes Enduro-Baby. Der Rahmen wird in Hybrid-Bauweise aus Aluminium und Carbon hergestellt. Der Hauptrahmen ist aus wärmebehandeltem, dreifach-konifierziertem Aluminium, Kettenstreben und Umlenkung sind aus Carbonfaser. Mit 165 Millimeter Federweg im Hinterbau schließt das „Encore“ die Lücke zwischen „Trailster“ und dem ganz großen „Straitline“-Downhill-Bike. Die Geometrie ist modern und ausbalanciert, auf Race getrimmt, aber dennoch fühlt sich auch der Hobbyfahrer auf Anhieb wohl. Für ein aufgeräumtes Erscheinungsbild, verlaufen die gesamten Züge durch den Rahmen – dank Führungen im Rahmen klappert nichts. Das Bike wird in flacher Position ausgeliefert, erlaubt aber via Flip-Chip eine Geometrieveränderung. Dabei hebt sich das Tretlager auf -4,8 Millimeter, der Lenkwinkel steigt auf 65,7 Grad und der Sitzwinkel auf 76,1 Grad. Das Rad kommt zwar mit einem 1×11-Aufbau, besitzt aber eine Montagemöglichkeit für einen Direct-Mount-Umwerfer.

Die Ausstattung an der Team-Version ist ready to race. Die Manitou „Mattoc Pro“ bietet eine Menge feiner Einstellmöglichkeiten. Mit Hauptluftkammer aus der „Dorado“ und der neuen „Infinite Rate Tune“ hat uns die Gabel im „Encore“ positiv überrascht. Die neue „IRT“-Kartusche erlaubt es den mittleren Federweg abzustimmen – unabhängig von der Endprogression. So lässt sich der Federweg sehr gut nutzen, bei gleichzeitig gutem Ansprechverhalten. Am Hinterbau arbeitet der bekannte Rock Shox „Monarch Plus RC3“ – bergab super, bergauf leider nicht ruhig zu bekommen. Bergamont verbaut am „Encore“ den griffigen Alleskönner „High Roller 2“ von Maxxis. Unser Testbike in der höchsten Ausstattungsvariante, bringt ohne Pedale angenehm leichte 13,55 Kilo auf die Waage.

Das Bike bietet eine gute Traktion im Uphill, doch bei längeren Anstiegen stört der wippende Hinterbau, der selbst nach Ruhigstellung des Dämpfers munter weiter wippt. Bei der Abfahrt funktioniert alles so, wie es soll: Das Fahrwerk verrichtet souverän seinen Dienst und die Geometrie lässt den Piloten auch in steilen, ruppigen Passagen nicht im Stich. Das „Encore“ liegt satt und flach auf dem Trail, liebt hohe Geschwindigkeit und bügelt ohne Probleme überall runter. Enge Turns und Manual-Einlagen sind kein Problem. Ebenfalls macht das Superenduro im Bikepark eine gute Figur. Natürlich ist ein Enduro im Bikepark immer ein Kompromiss, doch für Leute, die sich dafür kein zweites Bike zulegen möchten, ist der Alleskönner genau richtig. Ebenso kann man mit dem „Encore Team“ out of the Box bei einem Enduro World Series Rennen an den Start gehen. Neben der Team-Version ist das „Encore“ noch in zwei günstigeren Varianten erhältlich, das 9.0er kostet 3.799,- Euro, das 8.0er gibt’s schon für 3.199,- Euro.

// Die Manitou „Mattoc Pro“ bietet gute Einstellmöglichkeiten
// Der abgestützte Eingelenker-Hinterbau funktioniert prima
// Grad Lenkwinkelveränderung via Flip-Chip

Fazit: Das Bergamont „Encore Team“ ist eine Rennmaschine mit hohem Spaßfaktor. Bergab lädt es zu Vollgas ein und überzeugt mit einer gelungenen Geometrie. Lediglich bergauf störte uns etwas das ständige Wippen, wo auch die Ruhigstellung des Dämpfers keine große Abhilfe schaffte.

Pro:

  • Laufruhig
  • Spaßgarantie
  • Geometrie

Contra:

  • wippt bergauf

Unverbindliche Preisempfehlung: 4.499,- € (Komplettrad) | Größen: S, M, L, XL | Gewicht: 13,55 kg | www.bergamont.com

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Interview: Airbags, Schnitzel und Rookie Spaß – Ein Interview mit den Goldstones

Bald geht der Rookie-Wahnsinn in Serfaus-Fiss-Ladis wieder los! Beim MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis vom 30. Juli bis zum 5. August machen sich hunderte Jugendliche mit ihren Familien auf den Weg zu den drei Tiroler Dörfern. Einer von ihnen wird der 14-jährige Jackson Goldstone sein. Das Ausnahmetalent kehrt zurück, um beim „Rookie Camp“ an seinen Skills zu feilen, im Rahmen der „Kona Rookie Games“ Rennen zu fahren und vor allem jede Menge Spaß mit den anderen jungen Shreddern zu haben. Wir haben uns mit ihm und seinem Vater Ron übers Biken, über Wettkämpfe, Training und Schnitzel unterhalten.

 

Actiongeladener Highlight-Clip vom letztjährigen MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis: 

 

Hi Jackson, Hi Ron. Wie geht es euch? Was war in den letzten Monaten bei euch los?

 

Jackson: 2018 war bisher überragend! Wir sind zum ersten Mal in Neuseeland gewesen, um ein bisschen zu fahren und uns Crankworx anzuschauen. Es ist wirklich ein richtig schönes Land. Gerade sind wir im Woodward West in Kalifornien, um ein wenig zu trainieren bevor der Sommer richtig losgeht.

 

Jackson, was hast du in den letzten Monaten Neues auf dem Bike gelernt?

 

Jackson: Momentan habe ich nicht viele neue Tricks. Ich fahre seit kurzem ein 24’’ Dirt Jump Bike, was sich ungewohnt anfühlt. Ich versuche das Erlernte jetzt auf dem größeren Bike umzusetzen. Es fühlt sich schon besser an, aber es wird noch ein wenig dauern, bis ich mich vollständig daran gewöhnt habe.

Wie gehst du vor, wenn du neue Tricks lernen willst? Hast du einen Coach, der dich in deiner Entwicklung voranbringt?

 

Jackson: Übung. Viel Übung. Meistens fange ich an, neue Tricks in die Schnitzelgrube oder auf Airbags zu probieren. Es dauert bis ich dann erstmals auf Dirt umsteige. Es kommt selten vor, dass ich einfach loslege. Ich versuche sicherzugehen, dass ich mich wohlfühle, bevor ich den nächsten Schritt mache. Es ist egal, wie viele Male man einen Trick in die Schnitzelgrube macht, das erste Mal auf Dirt ist immer nervenaufreibend. Ich glaube, ich lerne am meisten, wenn ich mit Jake Kinney in Woodward bin. Er hilft mir enorm, weil er für einen Fortschritt bei mir sorgt, ohne Druck auszuüben.

 

Wie sieht die Top 5 deiner „Bucketlist“ aus? Was willst du als nächstes im Petto haben?

 

Jackson: Hmm… Schwierige Frage… Ich glaube, dass ich vor allem die Tricks, die ich schon erlernt habe, konstanter landen möchte. Das ist ein guter Anfang. Ich finde Barspins sehr schwierig, aber auch sehr wichtig. Ich will wirklich daran arbeiten, sie besser hinzubekommen. Als nächstes würde ich gerne anfangen, mehr Tricks zu kombinieren – einen 360 Tailwhip oder 360 Tuck-No-Hander zum Beispiel.

Ihr werdet im August nach Österreich zurückkehren. Worauf freut ihr euch mehr? Schnitzel oder Kaiserschmarrn?

 

Jackson: Definitiv freue ich mich auf das Schnitzel im Brötchen, das sie unten im Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis hatten. Wir haben uns das fast jeden Tag gegönnt (lacht).

 

Und auf welche Trails freut ihr euch besonders?

 

Ron: Auf den Frommestrail! Der ist genau mein Ding. Beeindruckende alpine Landschaft, flowige Kurven und lange Abfahrten. Das gibt es hier in Kanada nicht allzu oft, ohne dass man viel bergauf fahren muss. Das ist schon ein Highlight.

 

Jackson: Ich fand den Trail auch cool, aber der Supernatural Trail im Bikepark war auch mega spaßig. Ich glaube, sie haben dieses Jahr auch an dem Trail noch was verändert, also freue ich mich jetzt schon riesig darauf.

Jackson, du wirst dieses Jahr auch am „Rookie Camp“ während des MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis teilnehmen und mit anderen jungen Shreddern über die Trails im und außerhalb des Bikeparks heizen. Was gefällt dir an solchen Camps?

 

Jackson: Es macht einfach Spaß, so viele andere Fahrer zu sehen und coole Dinge zu unternehmen. Es dreht sich auch nicht alles ums Biken. Es gibt BBQs und ich freue mich jetzt schon darauf, mit den Sommerrodelbahnen zu fahren. Das Einzige, was mir letztes Jahr Angst gemacht hat, war als ich aufstehen musste, um mich vorzustellen. Ich kann nicht so gut deutsch, also fühlte ich mich ein wenig doof. Aber es war sehr witzig und wir haben alle zusammen gelacht.

Du fährst ja schon auf einem Level, von dem viele noch träumen. Was können junge Mountainbiker in solchen Camps lernen und wo möchtest du dich verbessern?

 

Jackson: Danke! Ich finde es einfach super, mit anderen Kids oder Jugendlichen zu fahren. Man sieht jemand etwas ausprobieren und will es dann selbst auch. Es ist cool, wenn dann auch Coaches dabei sind, die einem Linien oder Techniken zeigen. Am besten ist es aber, in der Gruppe zu fahren. Ich will dieses Jahr vor allem an meiner Linienwahl arbeiten. Letztes Jahr waren wir mit Si Paton unterwegs und er meinte, dass man vielleicht 0,5 Sekunden an einem Sprung gutmachen kann, aber es gibt nur wenige davon. Wenn man allerdings in jeder Kurve 0,1 – 0,2 Sekunden schneller ist, summiert sich das und man erreicht eine schnellere Zeit.

 

Must watch! Jackson Goldstone und sein Vater Ron, zeigen wie Family-Biking in der Region Serfaus-Fiss-Ladis aussehen kann: youtu.be/8ulQX0tFVDQ

 

Ron, was denkst du bringen solche Camps den Kindern?

 

Ron: Ich sehe da zweierlei. Zum einen ist das “Rookie Camp” eine großartige Gelegenheit, andere Kids kennenzulernen und über einen längeren Zeitraum gemeinsame Erfahrungen zu machen. Jackson hat auch viel über Geographie gelernt und erfahren, wie man ohne eine Sprache zu können, dennoch kommunizieren kann. Er hat die Chance wahrgenommen, Menschen aus anderen Ländern kennenzulernen, die die gleiche Passion für’s Biken mitbringen und auch sonst vieles gemeinsam haben. Ich würde mir sehr wünschen, dass sich daraus langfristige Freundschaften entwickeln. Zum anderen bieten die Rennen ganz andere Benefits. Man sieht, wo man im Vergleich zu den anderen starken Fahrern steht, und lernt, wie man sich noch verbessern kann, um schneller zu werden. Da wo wir herkommen, gibt es jede Menge richtig schnelle Mountainbiker, also wollten wir mal sehen, ob Jackson auch mit Kids aus anderen Ländern mithalten kann. Letztes Jahr gelang ihm das. Ich habe außerdem festgestellt, dass Rennen in Europa ernsthafter betrieben werden und strukturierter sind. Es war eine sehr gute Mischung aus Ernsthaftigkeit und Spaß.

Wie nimmst du als Vater Bike Festivals wie das in Serfaus-Fiss-Ladis wahr?

 

Ron: Das Beste dort ist, dass sich in dieser einen Woche wirklich alles nur um die jungen Kerle und Mädels dreht. Es ist meiner Meinung nach einzigartig im Vergleich zu anderen großen Festivals wie Crankworx oder Sea Otter. Dort können die Kids zwar die großen Stars treffen und Selfies machen, aber Serfaus-Fiss-Ladis macht einen großartigen Job und stellt die Kinder in den Mittelpunkt. Sie versuchen, den Kids das Gefühl zu geben, dass sie die “Pros” sind. Ein Live-Webcast, eine verlässliche Zeiterfassung, eine anspruchsvolle Strecke und ein internationales Feld an Teilnehmern sorgen wirklich für ein Weltcup-Feeling. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich den Namen “iXS International Rookies Championship“ zuerst etwas skeptisch wahrgenommen habe, aber jetzt wo wir schon mal da waren, muss ich sagen, dass es dem absolut gerecht wird.

 

Jackson, wie ist es mit Kids aus aller Welt Rennen zu fahren?

 

Jackson: Es war der Hammer! Mich haben vor allem die vielen unterschiedlichen Sprachen beeindruckt. Man hört so viele unterschiedlichen Personen sprechen, aber ich hatte keinen blassen Schimmer, was sie gesagt haben (lacht). Ich bin so viel es ging mit Ike Klassen aus Südafrika, Nuno Zuzarte Reis aus Portugal und den Kiefer Brüdern aus Deutschland gefahren. Ich glaube, dass ich mich mit Ike am besten verstanden habe, weil wir miteinander englisch sprechen konnten. Nuno und ich hatten ähnliche Startzeiten, sodass ich mit ihm auch Zeit verbracht habe. Ich hoffe, dass ich Ike vielleicht schon vor dem Camp treffen kann.

 

Anmeldung und generelle Infos findet ihr unter:

http://www.bike-sfl.at/de/bikepark/mtb-festival2018/generelle-infos

 

Ron, wie wichtig schätzt du es ein, dass man Spaß hat, andere junge Fahrer trifft und voneinander lernt?

 

Ron: Beim Mountainbiken konkurriert man meiner Meinung nach weniger gegen andere, sondern mehr gegen die Uhr. Du bist selbst dafür verantwortlich, wie du in einem Downhill-Rennen abschneidest. Es ist für alle von Vorteil, wenn möglichst viele gute Fahrer dabei sind, von denen man lernen kann und mit denen man zusammen fahren kann. Es gibt Strecken-Sektionen, wo Jackson anderen Kids etwas beibringen kann, aber es gibt genauso Abschnitte, wo er von anderen lernt. Ich glaube mein Standpunkt rührt aus Erfahrungen, die ich gemacht habe und aus dem BMX Racing. Ich sehe viele Kids, die mit sechs, sieben, acht Jahren fantastisch waren, aber von ihren Eltern zu sehr unter Druck gesetzt wurden. Damit kommen sie oft nicht klar und hören dann einfach mit dem Biken auf. Ich schätze mich sehr glücklich, dass Jackson so früh eine wirkliche Leidenschaft dafür entwickelt hat, sich seine eigenen Ziele setzt und selbst weiß, was ihm wichtig ist. Warum würde ich das torpedieren bzw. gefährden wollen, indem ich zu stark auf Resultate und Sponsoren schaue? Der Grund, weshalb Jackson beliebt ist, liegt in seiner Persönlichkeit. Es macht Spaß, mit ihm Zeit zu verbringen und seine Liebe für’s Biken ist zu 100% authentisch. Das wird ihn im Leben viel weiterbringen als eine Trophäe, weil er ein Rennen gewonnen hat.

TEST: Alternative zum Bike Rucksack? Deuter „Pulse Three“ im Test

Eigentlich ist Deuter ja eher für hochwertige Rucksäcke bekannt, doch in diesem Test stellen wir euch die neue Hüfttasche „Pulse Three“ vor. Welche Vorteile diese Tasche im Vergleich zu einem traditionellen Bike Rucksack hat und wo unserer Meinung nach ihr Einsatzbereich liegt, erfahrt Ihr in folgendem Video.

TEST: Leichtes 3/4 Jersey „Stormrider“ von O’NEAL im Test

Wir haben in den letzten Wochen das neue „Stormrider“ Jersey aus dem Hause O’NEAL etwas genauer unter die Lupe genommen und es bei fast jedem unserer Rides dabei gehabt. In diesem Review erfahrt Ihr alles Wissenswerte über das funktionale 3/4 Jersey und unsere Testeindrücke dazu.

Alles weitere zum Jersey findet Ihr hier:

http://www.oneal.eu/en/stormrider/

PM: Dieses Wochenende steht das nächste Bikefestival an – Brandnertal

RIDE TOGETHER – CONTESTS – GOOD VIBES
29. Juni – 1. Juli 2018 Das zweite Brandnertal Bike Festival steht vor der Türe – im gewohnt familiären Bikepark Brandnertal Style!

Zusammen im Bikepark Spaß haben, verschiedene Contests (offen für alle Teilnehmer) und ein bunt gemischtes Rahmenprogramm: Das alles wird für ein abwechslungsreiches Wochenende im Bikepark Brandnertal sorgen. Selber auf dem Bike unterwegs, als Contest Teilnehmer oder einfach als Zuschauer – ihr werdet bestimmt auf eure Kosten kommen. Zudem werden viele nahmhafte Bike Profis im Brandnertal unterwegs sein um gemeinsam mit euch im Bikepark eine gute Zeit zu haben!

Fabio Wibmer bei der Trailshow

Auf dem Programm steht:

Unchained – Chainless Race

Das mittlerweile legendäre Chainless Race der Wicked Ruffneck Crew fordert den Teilnehmern einen fehlerfreien Lauf ab. Saubere Fahrtechnik und eine gute Mischung aus Sicherheit und Risiko sind die Grundvoraussetzungen, um ganz vorne mitzufahren. ~ Samstag, ab 12:00 Uhr @ Blue Line

Ninjaz Whip it!

Auf dem neu gebauten Whip off Booter an der Bergstation könnt ihr eure Style Skills auspacken. Dort vorbeizuschauen lohnt sich auf jeden Fall: Fette Action vor fettem Panorama! Für Zuschauer perfekt mit der Einhornbahn II erreichbar. ~ Samstag, 15:00 Uhr – 18:00 Uhr @ Bergstation

Berm Banger Race

Attacke! Wer presst sein Bike am schnellsten durch den Zielhang des Bikeparks? Die Anlieger des „Masters of Dirt Berm Banger“ haben es in sich – Ein kurzes, aber actiongeladenes Sprint Race. Der ganze Hang ist vom Zielgelände für Zuschauer perfekt einsehbar! ~ Sonntag, ab 11:00 Uhr @ Zielgelände

Trial Show Fabio Wibmer

Die Youtube Videos von Trial Superstar Fabio Wibmer sind gleichermaßen unglaublich und weltbekannt – bei uns könnt ihr die Show des Red Bull Athleten live erleben! Direkt im Anschluss gibt es eine SickSeries Signing Session! ~ Sonntag, 12:00 Uhr @ Festivalgelände

Phil, Ralph & Chisi – Live

Eine mitreißende Live Acoustic Session mit der Teilen der Bikepark Crew erwartet euch am Samstag abend im Festzelt! Support: Matz & Jay P.
Ausschank & Musik bis 22:00 Uhr! ~ Samstag, 20:00 Uhr @ Festivalzelt

GoPro Demo Station & Expo

Am Festival Wochenende gibt es jeden Tag die Möglichkeit, das neueste GoPro Equipment auszuprobieren. Einfach einen Ausweis mitbringen und durchtesten! Zudem präsentieren Brands wie Ninjaz Gloves und Masters of Dirt ihre Produkte. ~ Freitag bis Sonntag @ Festivalgelände

Weitere Informationen und die Anmeldung für die verschiedenen Events findet ihr unter www.Bikepark-Brandertal.de

VIDEO: Behind the Scenes im Trailpark Erbeskopf!

Wie Ihr sicher schon mitbekommen habt eröffnet der Trailpark Erbeskopf an diesem Wochenende mit zwei frisch gebauten Trails. Dem Wildcat (ROT) und dem Schinderhannes (Schwarz). Wir waren bereits zwei Tage vor der Eröffnung vor Ort, um euch exklusive Eindrücke von den Trails und weitere Infos im Interview mit Martin vom Trailpark zu liefern!

Beide Trails starten auf dem höchsten Berg von Rheinland Pfalz, einer geht durch die „Windschneisse“ und über offeneres Terrain, der andere führt parallel zur Sommerrodelbahn im Waldrand. Beim Bau wurde auf beste Umweltverträglichkeit geachtet und die Trails wurden wunderbar in die atemberaubende Landschaft integriert.

Wildcat

Der Trail fällt unter den Schwierigkeitsgrat „Rot“ und ist damit an Fahrer mit mittlerer Erfahrung gerichtet. Von Wallrides, über Drops, bis hin zur Jumpline am Ende – Hier ist für jeden Bikpark-Fahrer etwas dabei. Für alle Gaps gibt es auch Umfahrungen und so können sich auch etwas unerfahrenere Biker an den Trail herantrauen.

Schinderhannes

Der Trail fällt unter den Schwierigkeitsgrat „Schwarz“ und ist damit an erfahrene Biker gerichtet. Der Schinderhannes Trail bietet eine gute Mischung aus Steilpassagen, Stein bzw. Wurzelfeldern und Sprüngen und bietet viele Möglichkeiten für schnelles, aber auch sehr technisches Fahren. Hier ist alles weitestgehend naturbelassen und die Sprünge wurden sehr gut ins abwechslungsreiche Terrain integriert.

Für die größeren Sprunge und Features gibt es auch hier Umfahrungen.

 

Alle weiteren Infos zum Trailpark Erbeskopf findet Ihr hier:
https://www.trailpark-erbeskopf.de/

PM: Pivots neuer „aggressiver“ Allrounder – Das neue Firebird 29

Pivot stellt das neue Firebird 29 vor – ein Long-Travel 29er, das ideal ist für Enduro-Racer, Park-Shredder oder für alldiejenigen, die nach einem Bike suchen, das die härtesten Abfahrten problemlos bewältigt und dennoch bei Anstiegen nicht bockt. Das Firebird 29 ist mit einer sensiblen und effizienten 162mm dw-link ™ Hinterradaufhängung sowie einer durch und durch progressiven Geometrie ausgestattet.

Leicht und schnell, aber dennoch robust. Das Firebird 29 definiert die Kategorie der Long-Travel 29er neu.

Big Air – Eddie Masters

 

Angelehnt an die Geometrie des Phoenix DH Carbon, Pivot`s Modell für Downhill-Rennen, wurde dem Firebird 29 ein langer Reach mit kurzen 431 mm Kettenstreben und einem ausgesprochen niedrigen Schwerpunkt verpasst. Diese Designelemente verleihen dem neuen Pivot-Modell Laufruhe und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und ein flinkes und bissiges Fahrverhalten in engen und verwinkelten Passagen.

Das cleane Oberrohr

„Das Firebird 29 ist ein absolut fantastisches Bike“, sagt Pivot Cycles Präsident und CEO Chris Cocalis. „Auf technischen Enduro-Stages oder im Bikepark sucht es seinesgleichen. Es hat diesen Sieger-Charakter, die Attitude alles platt zu Bügeln was ihm in den Weg kommt, aber dennoch ist es viel agiler als andere Long-Travel 29er. Es hat dieses poppige, lebhafte Wesen, dass man bei vielen anderen Mountainbikes dieser Kategorie bis jetzt vermisst“.

Einige neue durchdachte Details, unter anderem der integrierte-Unterrohr Schutz

Der komplette Carbon-Rahmen mit Dämpfer des Firebird 29 wiegt nur 3,2 kg und erfüllt dennoch die gleichen hohen Anforderungen an Stabilität und Steifigkeit wie Pivot´s Phoenix DH Carbon. Zu den herausragenden Merkmalen gehören eine verstellbare Geometrie, ein extrem stabiles hinteres Rahmendreieck, erstklassige Reifenfreiheit, die Super-Boost-Plus-Einbaubreite am Hinterrad sowie besonders große Lager und extrem stabile Umlenkhebel, die die Langlebigkeit und Steifigkeit des Firebird 29 gewährleisten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit sowohl 29- als auch 27,5- Rad- und Reifenkombinationen zu fahren. Alle Firebird 29 Modelle sind mit 44mm Offset 170mm-Fox 36 Gabeln und Fox Float X2 (metrisch) oder DPX2 Dämpfer (je nach Bausatz) ausgestattet.

„Es hat dieses poppige, lebhafte Wesen, dass man bei vielen anderen Mountainbikes dieser Kategorie bis jetzt vermisst“

„Das Firebird 29“, sagt Cocalis, „ist das perfekte Bike für einen Enduro-Racer oder Hardcore-Rider, der wirklich einen Long-Travel 29er will, der ihn in keiner Weise benachteiligen wird, weil er viel mehr Bike hat als er braucht.“

Eddie mit der „Sandstrom“ -Variante

Das neue Firebird 29 wird in zwei Farbvarianten erhältlich sein – Steel Blue mit neongelben Akzenten und Standstorm mit hellorangen Akzenten.

die „Steel Blue“ – Variante

Preise, Spezifikationen und Verfügbarkeit: Das Firebird 29 ist als komplettes Fahrrad in sechs verschiedenen Konfigurationen von 6.099€ bis 10.999€ erhältlich. Das Firebird 29 ist ab sofort in den Größen (S-XL) bei Pivot-Händlern weltweit erhältlich.

 

Weitere Informationen wie Geo, Austattung und Preise erhaltet ihr unter http://www.pivotcycles.com/bike/firebird-29/