PM: Rennbericht 12. Lauf der European 4Cross Series 2017 in Leibstadt (CH)

Am vergangenen Wochenende kämpften die 4Crosser in Leibstadt am 12. und vorletzten Lauf der European 4Cross Series um die Spitzenplätze. Der in Leibstadt gewohnt perfekt organisierte Anlass bot 4Cross Action vom Feinsten. Bei den Elitekategorien gab es einen Schweizer-Doppelsieg, Simon Waldburger und Lea Rutz sind die Sieger im 2017.

Auf perfekte Bedingungen trafen die Fahrer in Leibstadt: Sonniges Herbstwetter, wie man es sich nur wünschen könnte und dazu eine flowige, technisch und physisch anspruchsvolle Strecke fanden sich in Leibstadt.

Kurz vor 17:00 Uhr dröhnte die Stimme des Speakers aus den Boxen mit den Worten: «Alle Fahrer an den Vorstart». Die Fahrer fassten ihre Ausrüstung, führten die letzten Rituale durch und so startete das Rennen pünktlich, gleichzeitig mit dem parallel im Internet übertragenen Livestream.

Bei den Jüngsten, der Kategorie U11 vermochte sich Fabio Santos (Bikepark Wolfach) gegen seine Rivalen Bastian Dannfeld und Robin Fankhauser durchzusetzen. Auch Teamkollege Noel Harter, ebenfalls vom Bike-Park Wolfach, feierte den Sieg. Er gewann das U13 Rennen vor Kevin Kern und Fabio Parisi. In der Kategorie U15 war Eddy Massow (The Fighters Wallisellen) einmal mehr eine Klasse für sich, er dominierte das Rennen vom A bis Z und gewann souverän vor Patrick Schreiber (EJW Baltmannsweiler) und Joshua Lehmann (Bikepark Wolfach). In der Kategoire Hobby setzte sich der Franzose Rémi Ubeda aus Frankreich vor Sebastian Last (fourcross.de) und Alexander Letang (Bikepark Wolfach) durch. Bei den Masters ging es etwas langsamer zu und her, doch umso ambitionierter kämpften die Altmeister um die Ränge. Am Ende setzte sich Pascal Guggisberg (Fastlane Gravity Team) vor Teamkollege Andi Steinhart und Simon Rot (Freeride Mountain) durch.

// Spannender Zielfinish beim grossen Finale der U17 // Foto: Naima Wieczorreck

Richtig schnell wurden die Läufe erwartungsgemäss in der Junioren-Kategorie der unter 17 Jährigen. Im Final standen der Schweizer Samuel Willimann, der Deutsche Paul Bihlmayr sowie der Italiener Simon Runnger und Michael Duc aus der Schweiz. Im durchaus internationalen Finale preschte Willimann aus dem Gate und setzte sich an die Spitze vor Bihlmayr. Simon Rungger riskierte alles und wagte sich auf die anspruchsvolle Pro Section, konnte jedoch nicht an seinen beiden Kontrahenten vorbeiziehen. In der letzten Kurve setzte Bihlmayr zum Überholmanöver an, tauchte tief in die Kurve und setzte sich an die Spitze. Willimann versuchte das Ding auf der letzten Geraden noch zu wenden, doch Bihlmayr liess keinen Platz und gewann das Rennen vor Simon Rungger und Michael Duc. Unglücklicher Vierter wurde Sämi Willimann, nachdem er beim Überholmanöver von der Strecke ab kam.

// Das Bensink Gate viel so einige Dutzend Male den ganzen Tag über // Foto: Naima Wieczorreck

Bei den Frauen waren mit der Schweizer Downhillerin Lea Rutz und der Italienerin Samanta Pesenti im 4Cross «neue» Gesichter am Start. In der Qualifikation noch auf Platz 2 liegend, drehte Rutz den Spiess in den Finalläufen um und fuhr den Sieg nach Hause. Zweite wurde Marisa Roth (Freeride Mountain) vor Samanta Pesenti (team le marmotte) und Amelia Mauz (EJW Baltmannsweiler). Den kleinen Final gewann die junge Schweizerin Nina Von Allmen (BMX Team 7Phoenix) und holte sich so den letzten verbleibenden Platz auf dem Treppchen.

Eine einzigartige Show boten die Elite der Männer. Bereits in der Zeit-Qualifikation gab es einige Überraschungen, so schied Ingo Schegk (G-Form Swiss Team) nach einem groben Schnitzer aus und der schnelle Pole Gustaw Dadela beendete seinen Tag mit einem haarsträubenden Sturz. Keine Überraschungen gab es in den vorderen Rängen: Simon Waldburger (G-Form Swiss Team) markierte seine Ambitionen mit der Bestzeit und sicherte sich so die Startplatzwahl für die Finals. Die zweitschnellste Zeit legte der Deutsche Meister und WM-Vierte Benedikt Last aufs Parkett, dahinter mit geringen Zeitabständen der Französische Pumptrack-Star Chaney Guennet. Der WM-Bronze-Medaillen Gewinner 2017, Giovanni Pozzoni aus Italien, fand sich auf Rang vier wieder und der Schweizer Downhill-Star Noel Niederberger sprintete die fünftschnellste Zeit ins Ziel.

// Die erste Kurve hat es in sich und es kommt immer wieder zu einigen spannenden Manöven // Fotos: Naima Wieczorreck

Die darauffolgenden Finalläufe waren an Spannung kaum zu überbieten, denn alle Favoriten erreichten das Halbfinal. Im ersten Halbfinal standen sich Waldburger, Pozzoni, Niederberger und Schaupp gegenüber. Waldburger setzte sich mit dem Holeshot an die Spitze, kam aber schon in der ersten Kurve ins Schwitzen, denn Niederberger arbeitete sich mit viel Speed über die Aussenlinie nach vorne. Nach harten Fights bis ins Ziel hiessen die Finalisten Simon Waldburger und Noel Niederberger, der schnelle Italiener Pozzoni musste mit dem Einzug ins kleine Finale Vorlieb nehmen. Im zweiten Halbfinal standen Benedikt Last, Chaney Guennet, Jan Evers und Nachwuchstalent Erik Emmrich am Start. Benedikt Last setzte sich sogleich an die Spitze, dicht gefolgt von Guennet und Jan Evers. In denselben Positionen überquerten die Fahrer schliesslich auch die Ziellinie, die Finalisten aus diesem Lauf hissen Benedikt Last und Chaney Guennet.

Im kleinen Finale hatte Giovanni Pozzoni den Holeshot, dicht gefolgt von Jan Evers. Evers bedrängte Pozzoni stark, doch nach einem Fahrfehler auf der Pro Section fand sich Evers auf Position vier wieder. Pozzoni fuhr den Laufsieg sicher ins Ziel, gefolgt von Marvin Schaupp und Jan Evers, der eine beeindruckende Aufholjagd zeigte. Vierter in diesem Lauf wurde Erik Emmrich.

Absolute Stille herrschte vor dem grossen Finale. Die Fahrer, hoch konzentriert, reihten sich am Startgate auf. Mit dem Knall des fallenden Startgates starte der Final und die Fahrer mobilisierten die letzten Kraftreserven. Waldburger, von der Innenlinie startend, legte den schnellsten Start hin und sogleich kam es zum leichten Körperkontakt mit Benedikt, derweil Niederberger mit freier Bahn mit Waldburger gleichzog. Erneut kam es zum Kontakt, diesmal zwischen Waldburger und Niederberger, mit dem schlechteren Ende für den Downhill Spezialist Noel Niederberger. Spektakulär ging dieser zu Boden, währenddessen Waldburger vor Chaney Guennet und Benedikt Last die Ziellinie als Erster überquerte und so vor Heimpublikum seinen fünften Saisonsieg diesen Jahres an den European 4Cross Series feierte.

// Elite Podium // Foto: Naima Wieczorreck

Im Rückblick darf man beim 6. Mountainbike-Festival Leibstadt durchaus von einer gelungenen, hochspektakulären Veranstaltung sprechen. Am kommenden Wochenende steht nun der 13. und letzte Lauf der European 4Cross Series in Wolfach (D) auf dem Programm. In der Gesamtwertung bleibt es deshalb weiter spannend und wir freuen uns bereits auf eine weitere Topveranstaltung der 13 Rennen umfassenden Europäischen 4Cross Serie.

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Für mehr Ausdauer beim Ride

You – just faster! Kräftigung der Tiefenmuskulatur dank instabilem Core – Training.

Jeder Rider kennt es: Schmerzende, taub werdende Handgelenke. Gerade wenn man mit dem Bike richtig am Shreddern ist, fängt es an zu kribbeln, die Unterarme beginnen immer krasser zu krampfen und der Ride wird pausiert. Wenn die Muskeln schmerzen, beginnt auch dein Fokus zu schwinden. Du bist abgelenkt, die Unfallgefahr steigt. Genau hier liegt das Problem, wo PRAEP anknüpft.

Tim und Christian, bereits bekannt aus unserer GRAVITY TV Episode „MTB Start-up Couch“, haben ein Trainingsgerät entwickelt, mit dem man genau diesen so unangenehmen Effekt, entgegenwirkt.


Tim und Christian (links im Bild)

Unter dem Motto „MAX YOUR MOTO MUSCLES“ ist der ProPilot ein Trainingsgerät zur Simulation von muskulärer Dauerspannung. Mit diesem Training wird deine Tiefenmuskulatur, speziell in den Unterarmen, gestärkt. Der Effekt, den PRAEP durch dieses Training liefert, macht sich schnell bemerkt. Mehr Kraft-Ausdauer, besserer Fokus und längere Rides!

Du wirst schneller. You like Greg Minaar – just faster.

Beim ProPiolt gibt es 3 verschiedene Trainings-Modis und glaubt uns: Alle haben es in sich!

BEGINNER MODE: Der ProPilot steht auf der flachen, stabilen Fläche. Hier kippelt oder wackelt nichts. Die Herausforderung ist es, an der Griffstange Liegestützen auszuführen. Das ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber der Spaß und die Erinnerung an den Sport stehen im Vordergrund

ADVANCED MODE: Der ProPilot steht auf der konvex überspannten Seite. Hier ist ein Kippeln ausschließlich zur linken oder rechten Seite möglich. Das fordert nun dein Balancegefühl und die Liegestützen werden deutlich schwerer. Versuche hier, so ruhig wie möglich deine Übung auszuführen. Die kleinen Muskeln werden gestärkt.

PRO MODE: Der ProPilot steht auf dem in alle Richtungen überspannten Punkt, ähnlich einer Ei-Spitze. Hier kippelt nun der ProPilot nicht nur zur Seite sondern auch nach vorne und nach hinten. Diese Position ist sehr anspruchsvoll und ist ein sehr intensives Training speziell für die Handgelenke. Ziel ist es, in absoluter Balance, ohne zu wackeln, die Übungen sauber auszuführen. Diese Position ermöglicht ein kurzes aber intensives und anspruchsvolles Training.

ProPilot APP Im PRO MODE zeigt die flache Seite des ProPilot zum Anwender. Hier kann ein Smartphone mittels dem Phoneholder (beiliegender Metall-Sticker) und dem integrierten Magnet im ProPilot einfach befestigt werden. Die ProPilot App unterstützt den User dabei, die Übungen korrekt auszuführen. Die App zählt die Wiederholungen und überwacht die korrekte Anwendung. Die App misst die Balance und zeigt in Prozent an, wie stabil die Übungen ausgeführt werden. Im Dashboard wird angezeigt, wie viele Wiederholungen ausgeführt wurden und wie stabil diese waren.

Jeder Athlet liebt den Wettkampf: Im Battle-Mode kann im direkten Fight gegen Freunde entgegengetreten werden: Wer schafft mehr Liegestützen und vor allem: Wer schafft sie alle?

Kleiner Einblick PRAEP CHALLENGE

Der Ride-Mode ermöglicht dem User seine Lieblingsstrecken interaktiv nachzufahren und immer besser zu werden. Unter Workouts werden viele Übungen präsentiert, die das Training mit dem ProPilot noch effektiver und abwechslungsreicher machen.

Das Game of B.I.K.E. erfordert die ganze Aufmerksamkeit. Das Spiel wird in der PlankPosition gespielt. Durch Gewichtsverlagerung des Rumpfes und leichte Bewegungen am Lenker kann der kleine ProPilot durch einen Track gesteuert werden. Push-Ups lassen ihn über Hindernisse springen.

Ihr habt Bock mehr über die beiden Start-up-Jungs zu erfahren. Dann klickt doch mal auf PLAY und nehmt doch gleich an unserrm Gewinnspiel teil!

Dieser ProPilot ist kein Versuch, sondern die Kür. Mit Know-How im Bereich Design, Materialien und Fertigung sowie wertvollen Kontakten zu Top-Herstellern. So ist es den Gründern gelungen, den ProPilot in Deutschland auch herzustellen.

Entwicklung, Prototypenbau, Werkzeugbau, Produktion, Montage, Verpackung. Alles „designed, engineered und made in Germany“. Und das Schönste – es funktioniert.

Der ProPilot:

Der ProPilot kann Online unter www.praep.com in folgenden Varianten, in den beiden Farben SuperYellow und SnowWhite, erworben werden:

ProPilot: Die günstige Einstiegsvariante ohne Lenker für alle Biker, die einen eigenen Lenker benutzen möchten. Kosten: 69 Euro.

ProPilot GYM-EDITION: Die Einstiegsvariante mit Lenker, der komplett mit hochwertigem Schaumstoff bezogen ist. Hier sind viele Trainingsvariationen unterschiedlichster Griffkombinationen möglich. Kosten: 99 Euro.


ProPilot MOTO-EDITION:
Inklusive speziell entwickelter Schraubgriffe. Ideal um seiner Passion am nächsten zu sein. Direktes Moto- und Bikefeeling garantiert. Verfügbar ab Mitte Dezember 2018 Kosten: 149 Euro.


ProPilot CHROMIUM-EDITION:
Das edle Trainingsgerät hat einen silber polierten 35mm Aluminiumlenker mit original Brooks-Leder-Schraubgriffen. Der Body dieses ProPilot ist in SnowWhite, die TPE-Antirutsch-Beschichtung im perfekt abgestimmten Braunton. Verfügbar ab Mitte Dezember 2018. Kosten: 189 Euro.

Unser Fazit zu PRAEP
Hier hat uns nicht nur das Produkt überzeugt, sondern ebenso Christian und Tim als Mensch. Zwei wirklich coole Typen, die mit viel Blut, Schweiß und Herzliebe zum Sport und ein Produkt kreiert haben, was auf eine spielerische Art und Weise zu neuen Höchstleistungen bewegt!

10 Jahre Swatch Rocket Air

#swatchrocketair 3./4. Mai 2019 in Thun, Schweiz

10 Jahre Swatch Rocket Air

Man glaubt es kaum, aber es ist tatsächlich wahr: am 3. und 4. Mai 2019 findet der Swatch Rocket Air bereits zum 10. Mal in der Eishalle Grabengut in Thun statt. Grund genug für eine riesen Fete!

Es war 2010: der Bartwuchs bei den Organisatoren noch etwas lichter, die Tricks auf der Welttour der Freestyle Mountainbiker noch etwas weniger anspruchsvoll – aber die Ideen sprossen wie verrückt und die Fahrer verliebten sich vom ersten Moment an in den Slope-style-Parcours, den die Flying Metal Crew in die Thuner Eishalle gezimmert hatte.

Der Freizeit-Verein von einst ist längst eines der führenden Unternehmen für Mountainbike-Infrastruktur in der Schweiz geworden. Und der Event, der damals als Rocket Air Slopestyle an den Start ging, gehört heute unter dem Namen Swatch Rocket Air als Gold Stopp zu den 10 Top-Events auf der FMB-Worldtour. Aus der Eishalle mit Bike-Parcours von damals zau-bern die Organisatoren auch dieses Jahr wieder eine Event-Arena, aus der spektakuläre Live-TV-Bilder in die ganze Welt hinaus gehen werden, wenn die besten der besten der Freestyle Mountainbike-Szene um Ruhm, Ehre und Preisgeld kämpfen – und sich mit wag-halsigen Tricks gegenseitig zu überbieten versuchen.

In den letzten zehn Jahren ist die Inszenierung der Eishalle in Thun zu einem Markenzeichen des Events geworden. Schrottplätze, Wälder, Zeitreisen, Weltuntergang oder Disco-Fieber: Fast alles wurde schon zelebriert. Da ist die Behauptung, dass die Flying Metal Crew den Kurs auch 2019 in eine spektakelversprechende Birthdayparty-Deko packen wird, sicher nicht vermessen. Selbstverständlich wartet das Organisationskomittee auch heuer mit eini-gen Neuerungen auf: So findet erstmals ein Kindernachmittag für Schulen mit diversen Workshops zu Bewegung, Gleichgewicht, Ausbildung, Energie, Nachhaltigkeit usw. statt.

HIER GEHT´S ZUM TICKETVORVERKAUF
Tickets sind ab sofort erhältlich unter www.rocketair.ch/tickets. Verfügbar sind Freitagstickets für das Teambattle sowie Nachmittags- und Abendkarten für den Samstag. Für Familien bie-ten die Organisatoren kostengünstige Familytickets an.

Auf Facebook und Instagram hält euch die Flying Metal Crew auf dem Laufenden und zeigt wie die Vorarbeiten zum Event vorwärts gehen.

@swatchrocketair | #swatchrocketair @flyingmetalcrew | #flyingmetalcrew

Das MARIN Ambassador Team 2019

MARIN TEAMFAHRER DEUTSCHLAND 2019

Voller Freude präsentieren wir das Marin Deutschland Ambassador Team für die Saison 2019. Nachdem sich unser Kader an Ridern und Racern auf internationaler Ebene über die letzten Jahre kontinuierlich erweitert hat, begrüßen wir nun auch National weiteren Zuwachs.

TIMO PRITZEL

Credit: Viktor Strasse / triple2 clothing

Die deutsche Mountainbike-Szene wäre ohne den Namen Timo Pritzel wohl undenkbar. Mit 35 Jahren Erfahrung auf dem Bike ist Timo mit unserem Sport fest verankert. Seine unzähligen Erfolge und Features sprechen dabei mehr als für sich. Auch in dieser Saison ist Timo wieder Teil der Marin Family, und wird auf zahlreichen Events und Shows vertreten sein.
@timopritzel / @yogaforbikers

TOM PFEIFFER

Credit: Marin Bikes DE

Es scheint kein Tag zu vergehen, an dem Tom sein Skill-Repertoire nicht mit neuen Tricks erweitert. Bereits seit einiger Zeit ist das Slopestyle Talent für Marin unterwegs und für die Saison 2019 nun offiziell gesigned. Tom konnte bereits einige Erfolge, wie den 2. Platz im Gesamtranking der Deutschen Freestyle Mountainbike Tour verzeichnen und legt seine Ziele stets ein Stück höher. @tompfeiffer_mtb

VALENTIN EGGER

Credit: Marin Bikes DE

Als begeisterter Outdoor-Sportler, sicherte sich Valentin bei der Skicross Junioren Weltmeisterschaft die Bronze Medaille. Doch als seinen größten Erfolg bezeichnet er, das Mountainbiken für sich entdeckt zu haben. Wenn er gerade nicht mit dem Bike unterwegs ist, findet man Valentin entweder beim Trails bauen, oder selbst hinter der Kamera, um actiongelandenen Content zu produzieren. @valentinegger

 

 

YT bringt das TUES 29 auf den Markt

YT Industries stellt das neue TUES 29 vor. Als schnellstes Bike der YT Range ist es für versierte Fahrer die perfekte Ergänzung der Downhill-Kategorie. Ab heute ist das TUES 29 in zwei Ausstattungsvarianten über den Onlineshop www.ytindustries.com erhältlich.

Bryan Regnier auf dem neuen TUES 29 CF Pro Race in Deep Petrol / Silver. Credit: Ale Di Lullo. 

Challenge gravity

Seit Jahren ist das TUES das Aushängeschild von YT Industries. Wie kein anderes Bike verkörpert es, wofür YT steht: Gravity Gene. Es ist das Bike für’s Grobe und Große, ob World-Cup-Rennstrecke, Bike Park oder Rampage. YT hat es in enger Zusammenarbeit mit dem YT MOB weiterentwickelt und dabei das Feedback von den härtesten Rennstrecken der Welt umgesetzt. Das Ergebnis ist ein Bike mit Racing-DNA, das massive Kontrolle mit maximaler Geschwindigkeit multipliziert und damit selbst höchste Racer-Ansprüche erfüllt. 2019 ist die Zeit reif für den nächsten großen Schritt: Das TUES 29.

Red race rocket: das TUES 29 CF Pro. Shot: Ale Di Lullo.

Full-on racing

Das TUES 29 ist das schnellste Bike der YT Range, kein Allrounder, kein Kompromiss, sondern super spezifisch. Es ist speziell auf eine Disziplin ausgelegt: Downhill-Rennen. Die Rede ist hier von den krassesten Downhill-Strecken der Welt. Nothing less. Aus diesem Grund ist das TUES 29 auch das Bike, mit dem der YT MOB und Vali Höll 2019 ihre UCI World Cup Rennen bestreiten werden. Die größeren Laufräder sorgen für Speed und Laufruhe, während die Kinematik noch einen Tick progressiver ist als beim TUES 27. Zudem ist das TUES 29 länger und dadurch noch laufruhiger als die Variante mit den kleineren Laufrädern. Es ist wohl eines der schnellsten, wenn nicht sogar das schnellste Downhill-Bike auf dem Markt. Daher empfiehlt YT das TUES 29 versierten Fahrern ab einer Körpergröße von 167 cm. Erhältlich ist das TUES 29 in drei Größen: Regular, Long und X-Long.

Geometrie

Das TUES 29 verkörpert Downhill-Racing in Reinform und zählt zu den längsten 29ern auf dem Markt. Für ein gutes Fahrgefühl hat YT bei der Rahmengestaltung den Fokus auf eine perfekte Lastverteilung und optimale Fahrerposition gelegt. Der BB Drop wurde erhöht, damit man als Fahrer schön tief im Bike steht. Durch den tiefen Schwerpunkt und die angepasste Hinterbaulänge lässt sich das TUES 29 optimal steuern und in Anliegern viel Druck aufbauen. Mit dem flachen Lenkwinkel und langen Reach behält man auch bei hohen Geschwindigkeiten die Spur, während der progressive Hinterbau immer genug Reserven bereithält.

Rahmen

Das race optimierte TUES 29 ist perfekt auf die Bedingungen angepasst, denen man auf den härtesten Rennstrecken der Welt trotzen muss. Dank der großen 29er Laufräder ist es noch schneller und laufruhiger, gleichzeitig sorgt die jetzt noch progressivere Kinematik für eine aggressivere Kennlinie, die gegen Ende hin linearer wird. Zusätzlich verleiht V4L dem Bike seine hervorragende Traktion: Es saugt sich förmlich an den Boden, wodurch es extrem satt auf der Strecke liegt. Der Vollcarbon-Rahmen ist voluminös, steif, leicht und zeichnet sich durch einen langen Reach sowie einen tiefen Schwerpunkt aus. Außerdem verfügt das TUES 29 über dieselben technischen Features wie das TUES 27. So setzt YT auch beim neuen Downhiller auf doppelt gedichtete Lager mit Zugang von nur einer Seite, intern verlegte Züge und geschraubte Unterrohr-Protektoren.

TUES 29 Build Kits

Das TUES 29 ist in zwei Ausstattungsvarianten und je drei Rahmengrößen von Regular bis X-Long verfügbar. Bei jedem Modell haben Kunden die Wahl zwischen zwei Farbvarianten.

Das TUES 29 CF Pro Race ist der Maßstab für Downhill-Performance und damit die erste Wahl für alle, die bei der Fahrwerkseinstellung und den Komponenten keine Kompromisse eingehen wollen. FOX 40 Float Factory 29″ Gabel mit 203 mm Federweg und FOX Float X2 Factory Dämpfer sprechen dank Kashima-Coating und EVOL-Technologie butterweich an. Die Gabel lässt eine Einstellung der High- und Low-Speed-Druckstufe sowie des Rebounds zu, beim Dämpfer lässt sich das High- und Low-Speed-Verhalten der Zug- als auch der Druckstufe auf Deine Vorlieben anpassen. Die e*thirteen Kassette glänzt mit einer Bandbreite von 233 % bei nur 180 Gramm, während das SRAM X01 DH 7-Speed Schaltwerk für direkte und zuverlässige Schaltvorgänge sorgt und die TRP G-SPEC DH enorme Bremspower bereitstellt. Renthal Cockpit, e*thirteen Laufräder und e*thirteen Kurbel sind aus Carbon, halten das Gewicht niedrig und die Geschwindigkeit hoch – so wie es sich fürs Racing gehört.

Wer volle Leistung sucht, dabei aber auf Kashima-Coating und maximale Einstellbarkeit des Fahrwerks verzichten kann, holt sich das TUES 29 CF Pro. FOX 40 Float Performance Elite Gabel mit 203 mm Federweg und FOX Float X2 Performance Dämpfer bilden ein leistungsstarkes Gespann für verblockte Trails und Highspeed-Abfahrten. Die bewährte Grip-Kartusche sorgt für astreines Ansprechverhalten bei einem stabilen mittleren Federwegsverlauf und der Dämpfer erlaubt eine einfache Einstellung der Low-Speed Zug- und Druckstufe. Für den Antrieb sorgt die e*thirteen Kassette mit einer Bandbreite von 233 % bei nur 180 Gramm, das SRAM GX DH Schaltwerk gewährleistet schnelle und exakte Schaltvorgänge, während mit der TRP G-SPEC Quadiem eine der stärksten Bremsen verbaut wurde. E*thirteens leichte LG1 PLUS Downhill-Kurbel und die leichten aber robusten LG1 Plus Laufräder machen das Paket am TUES 29 CF Pro komplett.

27,5″ oder 29″ Laufräder: TUES your way

Ob TUES 27 oder TUES 29: Beide sind schnell, aggressiv und potent. Welcher Downhiller der passende ist, hängt vom Einsatzzweck ab.

Für wen es ausschließlich darum geht, Downhill-Rennen zu gewinnen, der findet im TUES 29 das ideale Werkzeug. Schnelligkeit und Laufruhe der großen 29″ Laufräder treffen hier auf die Stabilität eines Downhill-Rahmens, weshalb YT das Bike versierten Fahrern ab 1,67 Metern empfiehlt. Erhältlich sind drei Größen: Regular, Long und X-Long.

Wer dagegen einen vielseitigeren Downhiller sucht und abseits der Rennstrecke auch Mal im Bike Park unterwegs ist, der entscheidet sich nach wie vor für das TUES 27. Das dynamische Fahrgefühl und die kleineren Laufräder machen das TUES 27 zum perfekten Bike für Rider von S bis XXL, die einen Allrounder in der Downhill-Kategorie suchen.

Gewicht

Preise

Weitere Informationen zum neuen TUES 29 gibt es auf www.yt-industries.com.

Über YT Industries

Im Jahr 2008 gründete Geschäftsführer Markus Flossmann YT mit dem Ziel, wettkampftaugliche und bezahlbare Bikes für talentierte Nachwuchsfahrer im Bereich Dirt Jump und Slopestyle Mountainbiking zu bauen. Nach zehn Jahren besteht die Produktpalette aus High-End Downhill-, Enduro-, All-Mountain- und Dirtjump Bikes, die in der Branche regelmäßig mit namenhaften Preisen ausgezeichnet werden. Das Erfolgsgeheimnis: Hohe Produktqualität zu fairen Preisen, das Direktversand-Prinzip, durch das Gewinnmargen von Zwischenhändlern wegfallen, eine Reputation, die ihresgleichen sucht und nicht zuletzt Weltklasse-Teamfahrer wie Cam Zink, Andreu Lacondeguy oder Brett Tippie, die YT für sich gewinnen konnte. Mittlerweile hat YT internationale Vertriebsstrukturen mit starken Partnern aufgebaut, die sich um die weltweite Distribution und den Service von YT Bikes in Europa, USA, Kanada, Südamerika sowie Neuseeland, Australien, Asien und Afrika kümmern.

Rider-Statement Simple Session 2019 by Robin Kachfi

Die Simple Session ist für mich schon immer eines der großen internationalen Eventhighlights, wenn sich das Rad ums BMX dreht. Wenn ich mich daran erinnere und in die letzten Jahre zurückblicke, hätte ich niemals gedacht, irgendwann als Rider hier einen festen Part einzunehmen. Inzwischen durfte ich jetzt schon zum 3. Mal antreten und das realisiere erst jetzt. Für mich ist die Teilnahme definitiv eine absolute Ehre und lässt mich Stolz nach vorne blicken.

Die Simple Session ist hierbei jedoch mehr als nur eines der größten internationalen BMX-Events. Es ist ein Lifetstyle, den man lebt oder auch nicht. Es dreht sich alles um riden und erinnert so ein bisschen an eine große Klassenfahrt, bei der man mit seinen Homies einfach mal komplett ausrasten kann – sei es auf dem Kurs als auch auf der großen Abschlussparty. Und dieses Jahr war meiner Meinung nach einer der mit Abstand beste Simple Sessions ever!

Ich hatte definitiv schon lange nicht mehr so viel Spaß wie in diesen Tagen und dass mein „Last Trick“ in einer Art und Weise funktioniert hat, die so absolut gar nicht geplant war, ist zumindest für mich eines der persönlichen Simple-Session-Highlights 2019.


Run Robin Kachfi: Ab Minute 5:34

Ich möchte ausdrücklich allen Leuten danken, die hinter diesem Event stehen und natürlich Risto Kalmre, der für die Organisation der Simple Session zuständig ist und hier einen mega Job hingelegt hat!

Ein großes Dankeschön an alle, die uns zugeschaut, angefeuert und beigestanden haben. Special Thanks an kunstform BMX Shop & Radiobikes, die mich hier bereits seit langer immer ganzheitlich unterstützen und ebenso an GRAVITY, die mich ab sofort bei der Suche nach weiteren Sponsoren supporten.

Bis zur nächsten Simple Session
Cheers Robin

Growing Family. Illy Anastasi tritt der Leatt Familie bei!

Leatt ergänzt sein internationales Marketing-Team nun um einen neuen Global eCommerce Marketing Manager

Kapstadt, Südafrika (24. Januar, 2019) – Leatt Corporation

Die Leatt Corporation, einer der wohl bekanntesten Schmieden für Extremsport- und High-End-Protektoren, gaben heute bekannt, dass Illy Anastasi als Global eCommerce Marketing Manager der Firma beigetreten ist.


Leatt-CEO Sean Macdonald (links) | Illy Anastasi – neuer Global eCommerce Marketing Manager (rechts)

Der Geschäftsführer Sean Macdonald sagt dazu: „Wir freuen uns riesig darüber, Illy in der Leatt Familie willkommen zu heißen. Da wir unsere Produktkategorien saisonal erweitern und mit unseren Kunden weltweit im engen Kontakt stehen, sind wir uns sicher, dass Illys langjährige Erfahrung auf dem globalen eCommerce Markt uns zu höheren Einnahmen und Marktanteilen verhelfen wird. Nicht zuletzt auch wegen seiner engen Vertrautheit zur Leatt Marke, den Produkten und zum Leatt-Team selbst. Als globaler eCommerce Marketing Manager wird Illy eng mit unseren weltweiten (eCommerce) Händlern zusammenarbeiten und uns bei der Erreichung unserer Ziele helfen.“

Anastasi ist äußerst kompetent, was die Bereiche Marketing, Sales und Distribution innerhalb des europäischen Absatzmarktes anbelangt. Und seine Referenzen sprechen für sich. Denn innerhalb der letzten 13 Jahre als Geschäftsführer der Hotlines Europe Ltd konnte er sich bereits beweisen, die inzwischen die UK-Distribution exklusiv für Leatt vetritt.

Anastasi wird in Europa stationiert und von dort aus das internationale Marketing- und Verkaufsteam unterstützen.

Illy Anastasi merkt dazu an: „Nach 13 unvergesslichen Jahren mit Hotlines ist die Zeit für eine neue Herausforderung gekommen. Ich freue mich auf das nächste Kapitel mit Leatt!“.

Mehr Informationen auf www.leatt.com.