PM: Schlammschlacht in Leogang

iXS EDC #5 2017 Leogang

Leogang war am zurückliegenden Wochenende Gastgeber für das Finale des Europacups und bot einen spannenden Wettbewerb. Die Tagessiege sicherten sich Eleonora Farina und Ondrej Stepanek, während die Serientitel an Jure Zabjek und Monika Hrastnik gingen.

Das letzte Rennen des diesjährigen iXS European Downhill Cups stand in Leogang auf dem Programm. Wie in den vergangenen Jahren war es Teil des Biketember Festivals, bei dem noch weitere Veranstaltungen geboten wurden. Der mittlerweile weltweit bekannte Bikepark im Salzburger Land ist seit der Geburtsstunde des Europacups dabei und feierte somit in diesem Jahr das zehnte Jubiläum. Ein Ereignis der anderen Art hingegen zelebrierte bei diesem Anlass Markus Pekoll (AUT – MS Mondraker), der sich diese Veranstaltung als das letzte Rennen seiner langen Karriere ausgesucht hatte. Der ehemalige Europacupgewinner und neunte bei seiner Heimweltmeisterschaft beendete seine aktive Laufbahn und ehrte sowohl Leogang als auch den iXS Cup mit seiner bewussten Auswahl des Ortes für seinen Abschied.

Der Ausrichter der Leoganger Bergbahnen hatte bereits zum Weltcup in diesem Jahr einige Umbaumaßnahmen an der Strecke vorgenommen, wodurch der Kurs den aktuellen Anforderungen an Downhillrennen angepasst wurde. Mit 2300 Metern Länge und einer Höhendifferenz von 480 Metern kann man wahrlich von einem alpinen Kurs sprechen. Wie so oft in den letzten Jahren hatten die Teilnehmer auch diesmal wieder mit nassen Bedingungen zu kämpfen. Allerdings wenn man sich die Saison rückblickend ansieht, gab es beim iXS Cup 2017 wohl genug Möglichkeiten sich an solche Verhältnisse zu gewöhnen.

325 Fahrer aus 28 Nationen hatten sich für das Rennen eingeschrieben und natürlich war die komplette Riege der Favoriten angereist. Aber auch einige Athleten, die in der Gesamtwertung keine große Rolle spielen konnten, gingen an den Start und wollten beim prestigeträchtigen Tagessieg ein Wörtchen mitreden. Schließlich ging es neben den Punkten für die Serienwertung auch um weitere Punkte in der UCI Weltrangliste. In diesem Ranking lagen einige der Protagonisten gar nicht so schlecht, beispielsweise Jure Zabjek (SLO – Unior Tools Team) auf Rang zehn oder Eleonora Farina (ITA – GB Rifar Mondraker ASD) auf dem vierten Platz. Doch hauptsächlich ging es um den Titel des Europacups. Hinsichtlich dieser Wertung konnten jedoch zwei Teilnehmer eher entspannt ins Rennen gehen, denn Jure Zabjek und Monika Hrastnik (SLO – Blackthorn) hatten sich den Sieg in den Elite Klassen schon vorzeitig gesichert. Allerdings waren die nachfolgenden Plätze noch komplett offen, so dass selbst in der Qualifikation jeder einzelne Punkt hart umkämpft war.

Der Freitag begann am Vormittag mit einem Track Walk im Nebel, wobei schon ab und zu der blaue Himmel durchkam. Die Fahrer begutachteten den Kursverlauf und versuchten sich an der einen oder anderen Stelle ein paar schnelle Linien auszusuchen. Anschließend wurden ihnen sechs Stunden Trainingszeit zur Verfügung gestellt, was beim Europacup immer für eine ziemlich relaxte Stimmung sorgt.

High Fives and Good Times – Eleonora Farina

Für den Samstag sah die Wetterprognose schon anders aus. Aber am Ende war es doch nicht ganz so schlimm wie vorausgesagt, was in diesem Jahr irgendwie öfters mal der Fall war. Vielleicht sollten die Meteorologen mal etwas von ihrem Pessimismus ablegen. Trotzdem blieben die Temperaturen im einstelligen Bereich und während der Trainingszeit am Morgen kam auch noch etwas Regen dazu. Die Nässe von oben hielt sich zwar noch in Grenzen, aber in Anbetracht des Wetters und der anstehenden Qualifikation war langsam schon die Anspannung im Fahrerfeld zu spüren. Am Ende legte Eleonora Farina die Bestzeit bei den Elite Women hin, wobei das Bemerkenswerteste im Bereich der weiblichen Starter wohl eher die Zeit der U17 Fahrerin Valentina Höll (AUT – Sram TLD Racing) war, die mit 4:21.807 Minuten mehr als zweieinhalb Sekunden schneller war. Bei den Elite Men war es Loris Revelli (ITA – Argentina Bike De Vinci Italy), der mit einer Zeit von 3:46.983 Minuten sich den letzten Startplatz im Super Final sicherte.

Valentina Höll – iXS EDC Leogang 2017 © Rick Schubert

Am Ende legte Eleonora Farina die Bestzeit bei den Elite Women hin, wobei das Bemerkenswerteste im Bereich der weiblichen Starter wohl eher die Zeit der U17 Fahrerin Valentina Höll (AUT – Sram TLD Racing) war, die mit 4:21.807 Minuten noch mehr als zweieinhalb Sekunden schneller war. Bei den Elite Men war es Loris Revelli (ITA – Argentina Bike De Vinci Italy), der mit einer Zeit von 3:46.983 Minuten sich den letzten Startplatz im Super Final sicherte.

Der Sonntagmorgen war dann ganz ähnlich. Die Strecke war genauso nass wie am Vortag und das Quecksilber blieb wieder weit unten. Da war es also wieder, dass fast schon typische Leogang-Wetter. Irgendwie könnte man das Gefühl eines Déjà-vu-Erlebnisses bekommen, schließlich war es in den beiden vergangenen Jahren auch so, dass sich direkt zum Biketember-Festival der Sommer verabschiedete. Aber naja, eines muss man dem Kurs ja wirklich lassen, er geht ordentlich bergab, so dass man trotz des Schlamms nicht stecken bleibt. Eine saubere Angelegenheit war es auf jeden Fall nicht mehr. Allerdings kam bis zum Finallauf keine weitere Nässe dazu, so dass der Kurs an manchen Stellen leicht abtrocknen konnte. Somit konnte man erwarten, dass die Zeiten im Finale etwas schneller als die des Vortags sein werden.

Als erste Klasse ging nach der Mittagspause die Pro Masters an den Start. Die Erwartungen bestätigten sich, die Bestzeit des Vortages wurde um mehr als fünf Sekunden unterboten, allerdings nicht von den Hauptakteuren des Seeding Runs. Schnellster war diesmal Fabrizio Dragoni (ITA – Alessi Racing Team), der mit einer Zeit von 3:56.014 Minuten hauchdünn vor Luis Ribeiro (POR – Penacova DH U.D.Lorvanence) Tagessieger wurde. Dritter wurde Willi Lützeler (GER – Cube), der sich damit die Serienwertung sicherte.

Anschließend war die Klasse U17 female dran. Auch hier konnte Valentina Höll ihre Zeit des Vortages noch einmal verbessern. Sie benötigte nun nur noch 4:13.689 Minuten, also noch einmal etwa acht Sekunden weniger. Damit konnte sie Anna Newkirk (USA – Team Project) mit 15 Sekunden Vorsprung auf den zweiten Platz verweisen, wobei Ottilia Johansson Jones (GBR – Propain Gravity Juniors) das Podest komplettierte. In der männlichen U17 Klasse konnte Jules Picod (FRA – Les Gets) erneut glänzen und verbesserte seine Zeit aus dem Seeding Run noch einmal um zehn Sekunden. Der junge Franzose nahm damit Janosch Klaus (SUI – Team Project) den Tagessieg, allerdings konnte dieser sich über die Serienführung freuen. Dritter wurde Yannick Baechler (GER – IDirt Racing Team).

Janosch Klaus – iXS EDC Leogang 2017 © Rick Schubert

Leider änderte sich das Wetter dann wieder und erneuter Regen machte es den Fahrern noch schwerer. Glücklicherweise gibt es im Europacup das Super Final, so dass der Tagessieg nur in einem kurzen Zeitraum mit meist homogenen Bedingungen ermittelt wird. Dieser Vorteil wurde in diesem Jahr schon öfter deutlich, wenn der Weltcup ähnlich wechselhafte Wetterverhältnisse hatte und das Ergebnis somit verfälscht wurde.

Bei den Elite Women konnte Eleonora Farina ihre Leistung vom Vortag erneut abrufen und sich damit den Tagessieg sichern. Die amtierende Europameisterin benötigte diesmal 4:17.528 Minuten und bewies damit ihre Qualität. Bei drei Rennteilnahmen konnte sie mit drei Bestzeiten in der Quali und drei Siegen die volle Punktzahl abräumen. Trotzdem reichen eben drei Rennen nicht, um am Ende die Krone der Seriensiegerin zu bekommen. Mit diesem Titel verließ am Ende Monika Hrastnik den Platz, die mit dem dritten Rang im Tagesergebnis vielleicht etwas auf Sicherheit gefahren ist. Zweite wurde Sandra Rübesam (GER – Nukeproof Factory), die im Gesamtklassement somit auf dem dritten Platz hinter Farina geführt wird und damit ihre beste Europacupsaison vorweisen kann.

Eleonora Farina – iXS EDC Leogang 2017 © Rick Schubert

Und schon wieder lohnt der Blick auf den Vergleich zwischen Vali Hölls Zeit und der Bestzeit bei den Frauen. Wieder war die Saalbacherin schneller, diesmal allerdings bei etwas trockeneren Bedingungen. Trotzdem sind vier Sekunden wahrscheinlich genau das, was man sich bei dem letzten Rennen der Saison wünscht, wenn man weiß, dass im nächsten Jahr ein anderer Wind weht, nämlich der des Weltcups. Mit dem iXS Cup hat sich die sympathische YT Pilotin in den letzten fünf Jahren bestens vorbereitet und sicherlich wird Österreich zukünftig einen adäquaten Ersatz für den nun zurückgetretenen Markus Pekoll haben.

Nach den Frauen waren dann die Junioren an der Reihe. Till Ulmschneider (GER – SRAM Young Guns) war hier das Maß der Dinge. Mit 3:54.795 Minuten und zwei Sekunden Vorsprung sicherte er sich das beste Ergebnis seiner Karriere, wobei er auch in der U17 Klasse schon einmal ein Rennen des Europacups gewinnen konnte. Das Resultat wird ihm sicherlich helfen, wenn er im nächsten Jahr das erste Mal als Elite Fahrer am Start steht. Zweiter des Rennens wurde Luca Henzi (SUI – Hot-Trail Racing), gefolgt von Rudi Pintar (SLO – Sinter Brakes Team), der damit die Serienwertung gewinnen konnte und somit dem 2017 neu gegründeten Nachwuchsteam den perfekten Abschluss bescherte.

Rudi Pintar – iXS EDC LEogang 2017 © Rick Schubert

Als letztes Rennen stand dann noch das Super Final der Elite Men Klasse auf dem Programm. 32 Fahrer traten gegeneinander an, um unter sich den Tagessieger auszufahren. Schon Basil Weber (SUI – Team Project), als Zweiter auf den Kurs gegangen, legte eine Zeit vor, die unter der Bestzeit des Vortages lag. Somit war klar, da würde noch einiges mehr gehen, wobei er allerdings erst einmal eine ganze Weile auf dem Red Bull Hot Seat platznehmen durfte. Erst der als achtletzter gestartete Andrea Kolb (AUT – MRC Saracen Racing) unterbot seine Zeit. Ab da ging es dann aber Schlag auf Schlag, denn der nächste war Jure Zabjek, der wohl derjenige mit dem wenigsten Druck war, schließlich wusste er, dass er am Ende des Tages sowieso Seriensieger sein würde. Aber natürlich hat der junge Slowene in diesem Jahr oft genug bewiesen, dass er auch mit einer gewissen Anspannung gut umgehen kann. Wie auch immer, er hatte es wieder geschafft und legte mit 3:44.115 Minuten eine Zeit vor, die eigentlich ziemlich viel Wert zu sein schien, wäre da nicht die Zwischenzeit von Ondrej Stepanek (CZE – CTM Racing Team) gewesen, die einen kurzen Moment später angezeigt wurde. Der Tschechische Meister, der noch nie in der Elite Klasse auf dem Podest des Europacups stand, hatte an der Zwischenzeit dreieinhalb Sekunden Vorsprung. Der 23-Jährige konnte den Vorsprung bis ins Ziel retten und schob sich dort mit einer Zeit von 3:41.297 Minuten auf den ersten Platz.

Ondrej Stepanek – iXS EDC LEogang 2017 © Rick Schubert

Damit stand das Ergebnis fest, Stepanek vor Zabjek und auf dem dritten Rang landete Joshua Barth (GER – Solid Reverse Factory Racing), der damit sein erstes Europacup-Podium erreichte. Die Gesamtwertung geht komplett an den Ostblock, mit Zabjek als Sieger, Stepanek als Vize und Rastislav Baranek (SVK – Kellys Factory Team) als Drittplatzierter.

Damit ist die erste 2017er iXS Serie abgeschlossen und es folgen jetzt noch die Finalläufe des German Cups in Thale und des Swiss Cups in Bellwald. Der Europacup hat nun seine zehnte Saison hinter sich gebracht und ist seinem Anspruch als Sprungbrett zum Weltcup wieder einmal mehr als gerecht geworden.

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Gewinne zwei Tickets für Crankworx in Innsbruck!

Ihr wollt zwei Tickets für das MTB Event der Superlative?! – Kein Problem!

Crankworx wartet vom 12. bis 16. Juni im wunderschönen Innsbruck auf euch und zwei Glückspilze werden die Chance haben jeweils zwei Tickets für den gesamten Zeitraum zu gewinnen. Alles was ihr tun müsst, um in unserem Lostopf zu landen, ist Folgendes:

Beantwortet die drei Fragen bis spätestens Sonntag (09.06.2019) um 18:00 richtig und postet den richtigen Antwort Code unter unseren Instagram Gewinnspiel-Beitrag (@gravitymtbmagazine). Vergesst nicht eure Begleitung im Kommentar zu markieren. Beispiel für einen Antwortcode:  Frage 4.) und richtige Antwort a., dann lautet der Code: „4a“.

Viel Erfolg beim Beantworten und viel Glück, vielleicht seid ihr schon bald bei den jubelnden Massen in Innsbruck dabei!

 

Frage 1.) Welche Stadt ist dieses Jahr kein Austragungsort der Crankworx-Reihe?

a. Alle sind dabei

b. Les Gets, Frankreich

c. Whistler, Canada

d. Rotorua, Neuseeland

 

Frage 2.) Derjenige, der in einem Jahr drei der vier Crankworx-Events gewinnt, verdient sich die sogenannte Slopestyle „Triple Crown“. Wem ist das bisher gelungen?

a. Brett Rheeder

b. Brandon Semenuk

c. Nicholi Rogatkin

d. Keinem der oben genannten

 

Frage 3.) Welcher Fahrer geht dieses Jahr verletzungsbedingt nicht an den Start beim Crankworx Innsbruck? (Kleiner Tipp, diese Info findet ihr in folgendem Beitrag http://gravity-magazine.de/2019/05/31/faces-of-crankworx-world-tour-in-innsbruck/ )

a. Erik Fedko

b. Thomas Genon

c. Brett Rheeder

d. Nicholi Rogatkin

 

Bild: ©shootandstyle.com/innsbruck-tirol sports GmbH, Mathäus Gartner

 

Mehr Informationen zu allen Crankworx Events findet ihr hier: https://www.crankworx.com

Offizielle Crankworx Innsbruck Event Page:  https://www.facebook.com/events/1855614114561484/

 

*Die Teilnahme für das Gewinnspiel endet am 09.06.2019 um 17:59:59 Uhr. Einsendungen ab dem 09.06.2019 um 17:59:59 Uhr Uhr werden nicht mehr berücksichtigt. Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahre. Versand nur in der EU! Es gelten die allgemeinen Teilnahmebedingungen für Verlosungen und Gewinnspiele, siehe www.gravity-magazine.de/impressum/teilnahmebedingungen-fuer-verlosungen-und-gewinnspiele.
Die Gewinner werden nach Bekanntgabe von uns per Privatnachricht angeschrieben. Die Teilnehmer stimmen einer öffentlichen Nennung bei Gewinn zu.

Öhlins Gabeln für Downhill und Enduro im Test bei Gravity Preview

Wir haben für euch die DH 38 Race Fork und die RXF 36 EVO unter die Lupe genommen. Dazu ging es in den Bikepark nach Beerfelden, wo unsere Gravity-Rider Tom und Martin einige Runden mit den Gabeln drehen durften. Mit dabei war Oliver von Öhlins, der den Test mit technischen Fakten und Details untermauern konnte, sodass wir einen super Einblick in die Technik- und Fahrweise der zwei Produkte des Gabelherstellers bekommen haben. Seht selbst:

Seit November 2018 ist die RXF 36 Air EVO auf dem Markt, eine verbesserte Version der bereits bestehenden RXF 36.

Die neue RXF 36 Air EVO basiert auf Öhlins’ Konzept einer Allroundgabel auf höchstem technischen Niveau für den Trail- und Enduroeinsatz. Der technische Fortschritt wurde in Kooperation mit einem Team von MTB-Profis erarbeitet und kann auch von Besitzer des Vorgängermodells (RXF 36 Air) genossen werden, da sich diese auf EVO-Stand nachrüsten lassen.

Die erste RXF 36 Air Federgabel hatte viele positive Testergebnisse hinsichtlich ihrer großen Durchschlagsicherheit und erstklassigen Fahreigenschaften, aber einige Fahrer empfanden die Gabel als unsensibel bei kleinen und mittleren Unebenheiten. Nicht jeder fährt die gesamte Zeit im Racing-Modus. Das benötigte Upgrade erforderte einen höheren Komfort bei längeren Fahrten, ohne Kompromisse bei den Fahreigenschaften und der Durchschlagsicherheit bei Renneinsätzen zu machen.

Und für die Downhiller unter euch… : Die MTB Air DH 38 Race Fork. 

Wo Rennen durch Sekundenbruchteile entschieden werden, ist kein Platz für Fehler. Die neue Fahrergeneration benötigt ein neues Level an Kontrolle. Egal, ob man es zwischen Absperrbändern krachen lässt oder auf seinem Lieblingstrail über das nächste Gap fliegst, man bekommt die Kontrolle, die man braucht, um schneller und härter zu fahren.

Der speziell für den Downhillbereich optimierte Kolben des Öhlins TTX18 Cartridge Kits in der DH38 Race Fork hat 18 mm Durchmesser und sorgt für ein feineres Ansprechverhalten. Die verbesserte Dämpfung arbeitet sensibler und gibt mehr Rückmeldung an den Fahrer. Der Einstellbereich wurde speziell für Rennen und den Bikepark ausgelegt. Die Low-Speed-Dämpfung der Zug- und Druckstufe ist mit jeweils 15 Klicks, die High-Speed-Dämpfung der Druckstufe mit 5 Klicks einstellbar. Die Luftfeder besteht aus 3 Luftkammern, verwendet 2 Kolben und lässt sich über unser Total Tune Spring Curve System (TTSC) vom ersten Ansprechen bis zum Endanschlag über den gesamten Federweg individuell
tunen.

Technische Spezifikationen:

  • Federweg 200 mm (160 – 200 mm möglich)
  • Innenrohre 38 mm
  • Geeignet für die Reifengrößen 29 x 2,8 und 27,5 x 3,0
  • Zerlegbar für Wartung und Reparatur
  • 2 Jahre Garantie

Einstellmöglichkeiten:

  • Federrate und -progression extern über Luftdruck
  • 5-fach High-Speed Druckstufenverstellung
  • 15-fach Low-Speed Druckstufenverstellung
  • 15-fach Zugstufenverstellung

Lieferumfang:

  • 1 MTB Gabel DH Race Fork
  • 1 Achse DH Boost 20×110, doppelt geklemmt und schwimmend gelagert
  • Benutzerhandbuch

Achtung: Die Gabelkronen sind nicht im Lieferumfang der DH RACE FORK enthalten. Gabelkronen sind mit folgendem Offset erhältlich:

  • Offset 46: Art. Nr. 19233-08
  • Offset 50: Art. Nr. 19233-12
  • Offset 54: Art. Nr. 19233-16
  • Offset 58: Art. Nr. 19233-20

Die unverbindliche Preisempfehlung für die DH Race Fork liegt bei 1.810,- Euro inkl. 19% MwSt.
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Produktübersicht, und Preise RXF 36 Air

  • RXF36 Air EVO 27,5 140 mm, Art. Nr. FG3614 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 150 mm, Art. Nr. FG3615 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 160 mm, Art. Nr. FG3616 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 170 mm, Art. Nr. FG3617 1716
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 120 mm, Art. Nr. FG3612
    1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 140 mm, Art. Nr. FG3614
    1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 150 mm, Art. Nr. FG3615 1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 160 mm, Art. Nr. FG3616 1512

 

Die unverbindliche Preisempfehlung für alle RXF36 Air EVO Federgabeln liegt bei 1.075,- Euro inkl. 19% MwSt.
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Das Rider Line Up des FMB Gold Slopestyle Contests steht fest!

Nur noch vier Wochen bis sich in Saalbach Hinterglemm wieder die Elite der Slopestyler trifft. Der FMB Gold Contest beim GlemmRide Bike Festival hat internationales Ansehen erreicht und lockt mit einem Preisgeld von € 15.000,00 die weltbesten Athleten und 15.000 Zuschauer von 03. – 07. Juli ins SalzburgerLand.

Mit diesem Rider Line Up steht fest: Der GlemmRide Slopestyle wird wieder spektakulär! Aus ganz Europa und sogar den USA reisen die Athleten an, um auf dem einzigartigen Kurs ihre besten Tricks zu zeigen. Über Hip Jump, Boner Log und Dirt Jump mit massiver Airtime führt der Kurs zur Terrasse und über den Pool des 5*s Hotel Alpine Palace direkt mitten in die Expo-Area des Festivals. 15.000 Besucher und rund 100.000 Live-Stream Zuschauer fiebern mit, wenn Vorjahressieger Torquato Testa aus Italien seinen Titel gegen den aktuell führenden der FMB Weltrangliste Nicholi Rogatkin aus den USA verteidigt.
Die Big-Player der Slopestyle-Szene in Saalbach
  • Nicholi Rogatkin (USA), der 2013 von BMX auf Mountainbike umstieg, dominiert seither die Slopestyle Szene. Der FMB World Champion 2016 und 2. der FMB Weltrangliste 2017 und 2018 hat stets neue Tricks in petto und mischt das Feld gewaltig auf. Nicholi kommt bereits zum dritten Mal nach Saalbach und wird alles daran setzen, seinen Sieg aus dem Jahr 2015 zu wiederholen.
  • Toquato Testa (ITA) zeigte beim GlemmRide Slopestyle Contest 2018 einen einwandfreien Run und landete damit ganz oben auf dem Podest. Es bleibt spannend zu sehen, was der für seine Opposite Kombos bekannte Italiener aus der Trickkiste holt, um seinen Titel in Saalbach zu verteidigen.
  • Emil Johansson (SWE): Der erst 19-jährige Schwede besucht in seiner Heimat ein „Bike Gymnasium“, welches es ihm ermöglicht, täglich während der Schulzeit mehrere Stunden mit dem Fahrrad zu trainieren. Als Emil 2016 auf der Bildfläche erschien, wusste jeder, dass er eine vielversprechende Zukunft vor sich hat. Was sich dann im Jahr 2017 ereignete, war allerdings mehr als erstaunlich: Mit mehreren Podiumsplätzen und Top Results bei allen FMB Diamond Events, sowie einem überragenden 2. Platz beim legendären Red Bull District Ride sicherte sich Emil verdientermaßen den Titel des FMB World Champion. Nach einer verletzungsbedingten Pause 2018 und aktuell auf Rang 3 der Weltrangliste kommt Johansson zum ersten Mal nach Saalbach und wird es seinen Mitstreitern sicher nicht einfach machen.
  • Erik Fedko (GER): Egal, ob Dirt Jump, Slopestyle oder sogar Motocross – seit sein Vater ihm 2008 sein erstes Bike geschweißt hat, ist der 21-jährige Deutsche nicht zu stoppen. Erik gewann bereits den FMB Amateur Cup und feierte 2017 seinen Durchbruch, als er unter anderem beim Red Bull District Ride vor 80.000 Zuschauern den 5. Platz belegte und 2018 beim Red Bull Joyride in Whistler sogar als 3. auf dem Podium stand. Mit einer Reihe neuer Sponsoren ist Erik 2019 auf dem Siegesmarsch und lässt es so richtig krachen.
Das gesamte Set Rider Line Up
FMB Ranking // Set Rider // Nation

1 // Nicholi Rogatkin // USA

3 // Emil Johansson // SWE
4 // Tomas Lemoine // FRA
5 // Erik Fedko // GER
7 // Torquato Testa // ITA
8 // Alex Alanko // SWE
10 // Lukas Knopf // GER
11 // Jakub Vencl // CZE
13 // Diego Caverzasi // ITA
15 // Lucas Huppert // SUI
16 // Tom Isted // GBR
17 // Paul Couderc // FRA
18 // Szymon Godziek // POL
19 // Dawid Godziek // POL
20 // Viktor Douhan // SWE
Bereits das Battle um den Einzug ins Qualifying wird extrem spannend, denn für das Pre-Qualifying am Freitag liegen so viele Anmeldungen vor, wie noch nie zuvor beim GlemmRide Bike Festival. Unter den Athleten befinden sich mehrere Top-Athleten aus Nordamerika und aus ganz Europa.

iXS Dirt Masters: Ratboy, The Deakinator, Whipmer und Co. begeistern Rekordkulisse

Foto by Kai Brake

Das 13. iXS Dirt Masters Festival hat die Messlatte für Bike-Events nach oben geschraubt: Zehn spannende Contests mit einem hochkarätig besetzten Fahrerfeld begeisterten die Fans über die vollen vier Tage. Mit 40.000 Zuschauern verzeichnete das Festival im Bikepark Winterberg einen neuen Besucherrekord. Strahlender Sonnenschein und warme Temperaturen über das gesamte Wochenende boten für den größten deutschen Gravity-Event den passenden Rahmen. Nur der Wind, der am Sonntagnachmittag aufkam, verhinderte, dass der Slopestyle-Wettbewerb wie geplant vollzogen werden konnte. Das hielt die Rider jedoch nicht davon ab, den Zuschauern eine stylische Abschlussshow zu bieten.

Foto by Kai Brake
Foto by Kai Brake

Von Donnerstag, 30. Mai, bis Sonntag, 02. Juni, war der Erlebnisberg Kappe Schauplatz für die besten Gravity-Athleten. An die 2.000 Sportlerinnen und Sportler aus der ganzen Welt zeigten ihre Skills in den folgenden elf Wettbewerben: BMO Four Cross, Braaap Off’s, Bunny Hop Battle, Kenda Enduro One, iXS Downhill Cup, Pumptrack Race, Rose Best of Ten, Continental Slopestyle, Sparkassen Kids Race, Specialized Rookies Downhill Cup und Warsteiner Whip Off‘s powered by Spank.

Foto by Kai Brake

Vom größten Styler über den schnellsten Rider bis hin zu einem gemütlichen Familienausflug, bei der diesjährigen Ausgabe des Dirt Masters Festival kamen alle Teilnehmer auf ihre Kosten.

Wir haben mit drei Athleten gesprochen, die es beim Dirt Masters Festival haben krachen lassen:

Wie oft hast du schon am iXS Dirt Master Festival teilgenommen? Welchen Eindruck hast du vom Festival?

Josh „Ratboy“ Bryceland (GBR): „Ich bin zum ersten Mal beim Dirt Masters Festival und muss sagen, dass ich total geflasht bin. Ich dachte, das wäre ein kleiner Event, stattdessen geht es hier seit Donnerstag ordentlich ab. Der Berg ist zwar recht klein, trotzdem sind die Features hier richtig gut: Der Downhill macht mega Spaß und die Jump Area ist der Hotspot schlechthin. Wenn kein Wettbewerb stattfindet, trifft man dort alles und jeden, von Kids auf BMX-Bikes bis hin zu Erwachsenen auf Downhill-Bikes und alle hängen miteinander ab. Es gibt keine Abgrenzung zwischen unterschiedlichen Bikes und alt oder jung. Genau darum geht es. Ich hatte hier eine Wahnsinnszeit und komme nächstes Jahr bestimmt wieder.“

Fabio „Whipmer“ Wibmer (AUT): „Ich war viermal hier, dreimal habe ich mitgemacht und einmal musste ich verletzt zuschauen. Es ist immer wieder der Wahnsinn hier. Das Dirt Masters macht für mich die Fans aus. Hier sind wirklich die krassesten Fans, die man das ganze Jahr erlebt. Sie machen das Festival einzigartig.“

Ben „The Deakinator“ Deakin (GBR): „Ich bin zum vierten Mal beim Dirt Masters. Sonst war ich immer mit DMR Bikes hier vor Ort, aber die sind gerade alle in Fort William. Sam (Reynolds, Anm.d.Red.) und ich hatten spontan Bock, und wir sind nach Winterberg gefahren. Ich habe ihm gesagt, dass der Whip Off total verrückt ist. Wir hatten einen Riesenspaß und waren immer gut drauf. Die Zuschauer hier sind total abgefahren. Die Action an diesem Wochenende ist einfach genial: Downhill, Four Cross, Whip Off’s, Slopestyle, hier geht es richtig ab. Und die Stimmung ist mega.“

Hier sind die Highlights von Tag drei:

Beschreibe das iXS Dirt Masters Festival mit drei Worten!

Bryceland: „Absolut verrückt Deutsche!“

Wibmer: „Einfach total verrückt!“

Deakin: „Der blanke Wahnsinn!“

Foto by Kai Brake
Foto by Nico Gilles

Josh, Fabio, was sagt ihr zu den Warsteiner Whip Off‘s powered by Spank?

Bryceland: „Total abgefahren! Das hier ist hundertprozentig mit der beste Whip Off-Contest. Whistler ist gigantisch, aber die Whip Off‘s hier können da locker mithalten. Und das obwohl der Contest hier nicht zu Crankworx gehört. Ich bin einfach nur beeindruckt – tief beeindruckt. Ich habe es geliebt. Einfach mit allen zu fahren, ihnen beim Abheben zusehen, sich selbst reinlehnen… Oh Mann, es ist so ein gutes Gefühl. Es fühlte sich überhaupt nicht wie ein Wettkampf an, sondern eher wie eine Jam-Session mit Freunden.“

Wibmer: „Ich glaube es gibt tatsächlich im ganzen Jahr keinen Event, das nur annährend so verrückt ist, wie die Whip Off‘s in Winterberg. Einfach nur komplette Eskalation. Die Stimmung ist konkurrenzlos. Der reinste Wahnsinn. Dann werde ich auch noch Zweiter hinter Sam Hockenhull (GBR). Es war echt geil im Finale zu sein. Es war ganz knapp. Einfach legendär. Gratulation an Sam Hockenhull (GBR) zum Sieg und dem damit verbundenen Gewinn einer Wildcard für Crankworx Innsbruck.“

Foto by Kai Brake
Foto by Kai Brake

Ben, du hast auch am Downhill teilgenommen. Mit welchen Ambitionen seid ihr aus dem Starthaus raus?

Deakin: „Ich denke, grundsätzlich geht es beim Dirt Masters wirklich um die Kernfrage des Mountainbikens. Das ist die Antwort auf die Frage: Warum hast du mit dem Mountainbiken angefangen? Der Wettkampf an sich steht dabei an zweiter Stelle. Vordergründig geht es darum, mit deinen Freunden abzuhängen, viele Runs zu absolvieren und Zeit auf dem Bike zu verbringen. Und nicht zu vergessen, geile Bilder vom Whip Off’s zu bekommen (lacht)! Für mich persönlich war es der erste Wettkampf seit ich mir vor sieben Wochen den Arm gebrochen habe. Vergangene Woche war ich im Wald bei mir zuhause unterwegs und dachte mir ‚ach egal’ und habe mich entschieden herzukommen. Meine Ambition war nur Spaß zu haben.“

Foto by Kai Brake

Ben, du bist selbst Coach, wie wichtig sind Festivals, wie das iXS Dirt Masters Festival, um mit der Core-Szene zu sprechen und die Entwicklung der nächsten Generation zu fördern?

Deakin: „Ich finde diese Festivals großartig und wichtig. Im Rahmen des Festivals gab es auch ein Downhill-Rennen für jüngere Altersklassen, die im Grunde genommen eine ähnliche abgespeckte Strecke wie wir fahren. Wenn die Kids schon in jungen Jahren mit dem Mountainbiken beginnen und die Eltern sicherstellen, dass sie aus den richtigen Gründen biken und sich nicht unter Druck gesetzt fühlen, dann ist das großartig. Es geh nur um Spaß! Wenn man das, wie hier, mit Pumptrack- und Spaß-Rennen fördern kann, entwickeln sich die Kids in die richtige Richtung. Es ist großartig junge Rider zu sehen, die sich schrittweise entwickeln und nach und nach an größeren Contests wie Whip Off’s und Downhills teilnehmen.“

Style und Speed – die Highlights von Tag vier:

Dem Ruf des Berges folgten auch die Fans. Eine neue Rekordkulisse von 40.000 Zuschauern pilgerte in den Bikepark Winterberg und sorgte für eine atemberaubende Atmosphäre. Das sorgte auch bei Veranstalter Frank Weckert für Zufriedenheit: „Das iXS Dirt Masters Festival war ein voller Erfolg und hat unsere Erwartungen und Hoffnungen sogar noch übertroffen. Wir hatten nationale und internationale Spitzenathleten am Start und auch das Programm für Kinder und Familien wurde sensationell angenommen. Die Zuschauerzahl und die Stimmung waren einfach nur gigantisch. All das zeigt, welch hohen Stellenwert das iXS Dirt Masters Festival in der Gravity-Szene hat. Das fantastische Wetter hat natürlich seinen Teil zum Erfolg beigetragen. Dennoch rücken die positiven Festival-Eindrücke nach dem tragischen Unglück abseits der Wettbewerbe in den Hintergrund“, sagte Weckert.

Überschattet wurde das Festival von einem tragischen Unglück am Samstag im Bikepark, wo parallel der reguläre Betrieb stattfand. Der Verunfallte ist leider in einer Klink verstorben. „Wir sind erschüttert. Unsere Gedanken sind bei der Familie und bei den Freunden. Die genauen Umstände sind derzeit noch nicht geklärt. Stand jetzt können wir noch nichts zur Ursache bekannt geben“, sagte Nico Brinkmann, Geschäftsführer des Bikeparks Winterberg.

Der Abschlusstag am Sonntag fand daher ohne musikalische Begleitung der Wettkämpfe statt.

Alle Informationen zum Dirt Masters Festival, dem Bikepark Winterberg und der Region Winterberg gibt es online:

Foto by Kai Brake

Website:
Dirt Masters Festival:              www.dirtmasters-festival.de
Bikepark Winterberg:              www.bikepark-winterberg.de/de
Region Winterberg:                 www.winterberg.de/aktivitaeten-wohlfuehlen

Instagram:
Dirt Masters Festival:               www.instagram.com/ixsdirtmasters
Bikepark Winterberg:               www.instagram.com/bikeparkwinterberg

Facebook:
Dirt Masters Festival:               www.facebook.com/dirtmasters
Bikepark Winterberg:               www.facebook.com/bikeparkwinterberg
Region Winterberg:                  www.facebook.com/winterberg

Bike-Check Marin Alpine Trail 8

Vor 4 Wochen waren wir für euch in Riva del Garda, um das Marin Alpine Trail 8 genauer unter die Lupe zu nehmen. Für den Test wurde das Marin Alpine Trail 8 insgesamt 160km bewegt und ebenso natürlich auf Bikeparktauglichkeit geprüft.

Das Fazit gibt´s im Video. Wenn Ihr noch mehr Tests dieser Art sehen wollt, abonniert unseren Channel und gebt uns auf YouTube für das Video einen Daumen nach oben.

 

Größe S M L XL
Stack (A) 615 mm 624 mm 633 mm 642 mm
Reach (B) 420 mm 440 mm 465 mm 490 mm
Lenkwinkel (C)
65° 65° 65° 65°
Steuerrohr (D) 90 mm 100 mm 110 mm 120 mm
Sitzwinkel (F)
76,4° 76° 75,7° 75,4°
Sattelrohr (G) 385 mm 420 mm 450 mm 480 mm
Kettenstrebe (L) 430 mm 430 mm 430 mm 430 mm
Radstand (M)
1.175 mm 1.205 mm 1.229 mm 1.258 mm
Tretlager Höhe (J) 342 mm 342 mm 342 mm 342 mm
Oberrohr (H) 550 mm 552 mm 574 mm 603 mm

Schultergelenk gesprengt in Fort William – Tahnée Seagrave ist leider vorerst raus

Tahnee Seagrave ist bei den Vorbereitungen zum Fort William World Cup schwer gestürzt und scheidet nun nach einem persönlichen Statement vorerst aus. Als Tahnee am gestrigen Morgen den ersten Trainingslauf begann, stürzte diese im oberen Teil der Strecke und schlug mit der Schulter direkt auf einen Stein auf.

Diese massive Krafteinwirkung zeriss Ihr das AC-Gelenk, welches die Schulter und das Schlüsselbein miteinander verbindet.

Wir wünschen Tahnee das Beste und hoffen, sie bald schon wieder an den Rennstrecken begrüßen zu dürfen.