PM: Emil Johansson – der jüngste FMB World Champion und angehende MTB-Legende

Emil Johansson hat sich sehr schnell als das neue Wunderkind des Mountainbikens herausgestellt. Der Kick-off seiner internationalen Karriere hat letztes Jahr beim 26TRIX in Leogang stattgefunden, ein Jahr später wurde er zum FMB World Champion gekrönt. Emils Saison ist eine einzige Erfolgsgeschichte: Zu Beginn des Jahres wurde der 18-jährige Schwede Mitglied des prestigeträchtigen TREK C3 Projects, im Laufe der Saison ergatterte er diverse Podiumsplätze bei verschiedenen Crankworx Events und wurde darüber hinaus Sieger der Crankworx World Tour. In Whistler wurde dann auch noch sein großer Traum wahr, nämlich Teil der Red Bull Familie zu werden.

Emil Johansson of the Sweden performs during the finals of the Red Bull District Ride 2017 in Nuremberg, Germany on September 2nd, 2017

Für sein Alter ist Emil extrem reif. Er ist gelassen, einsichtig und sehr weise. Seine mentale Reife zeigt sich deutlich in seinem Fahrstil: Die Fähigkeit, Ruhe zu bewahren und zu fokussieren kommt gerade recht, wenn man mit seinem Bike in sechs Metern Höhe einen Backflip macht. Schweden hat einen großen Beitrag zur Mountainbike-Welt geleistet und Emil ist definitiv die neueste strahlende Ausgabe.

Als er Anfang 2017 zum TREK Team stieß, zeigte sich Emil selbst beeindruckt von der Entwicklung, die er bis dahin genommen hatte und erwähnte, dass er ein Jahr zuvor noch gar keine FMB Lizenz besaß. Jetzt hat die FMB Diamond Series ihren Abschluss gefunden und man muss festhalten, dass Emil alle Erwartungen übertroffen und alle Ziele erfüllt hat. Emil merkt man trotz dieser Erfolge dennoch an, dass er mit beiden Füßen am Boden geblieben ist. Im Gespräch macht er klar, dass ihm nur wichtig ist, dass er weiterhin Spaß daran hat sein Bike zu fahren.

Du bist 18 Jahre alt und offiziell der jüngste FMB World Tour Champion. Hättest du dir das vorstellen können, als du letztes Jahr nach Leogang zum 26TRIX, deinem ersten großen internationalen Contest, gefahren bist?

Ich bin der jüngste Rider in der Diamond Series und es ist oft nicht einfach, weniger Erfahrung mit Contests und Big Jumps zu haben als die ganzen älteren Rider. Ich habe die letzten zwei Jahre darauf hingearbeitet, den Gesamttitel zu ergattern, aber dass es mir so schnell gelingen würde – das hätte ich mir letztes Jahr beim 26TRIX nicht träumen lassen. Ich habe wirklich hart für den Titel gearbeitet, von daher bin ich mehr als happy, dass mir der Gesamtsieg letztendlich gelungen ist.

Inwieweit hast Du Dein Bike-Set-up im Vergleich zu letztem Jahr verändert? Was sind die wichtigsten Unterschiede hinsichtlich Features?

Ich fahre jetzt ein Full-Suspension-Bike. So werden meine Landungen smoother und das Bike fühlt sich in der Luft stabiler an. Eigentlich gibt es nur Vorteile mit einem Full-Suspension-Bike, deshalb bleibe ich jetzt dabei.

Erst kürzlich hast Du einen glänzenden neuen Red Bull Helm bekommen. Es muss sich wahnsinnig anfühlen, für die gleiche Marke zu fahren wie die Rider, zu denen du immer aufgeschaut hast. Wie hast du dich gefühlt, als du den Helm beim Red Bull Joyride at Crankworx Whistler überreicht bekommen hast?

Es war schon immer mein Traum, ich wollte schon immer ein Red Bull Athlet sein, aber es war dann doch eine große Überraschung, dass es diese Saison schon so weit war.

Rückblick auf die Saison 2017: Was war dein Event-Highlight?

Es war der Wahnsinn, in Montpellier und in Whistler zu sein, weil der Vibe die ganze Woche über einfach super war! Aber nichts geht über den Red Bull District Ride – der Contest und der Vibe waren einfach der absolute Hammer! Die vielen Zuschauer, Teil des Ganzen gewesen zu sein – eine unvergessliche Erfahrung!

Was ist dein persönlicher Riding-Style? Wie würdest du dich und deine Fortschritte im Vergleich zum Beginn der Saison beschreiben?

Ich weiß nicht so recht. Ich schätze, ich bin eher ein Slopestyle-Fahrer, denn Slopestyle macht mir richtig Spaß. Letztes Jahr bin ich abgesehen vom Red Bull Joyride nicht viel Slopestyle gefahren. Mir gefällt diese Disziplin so gut, weil es eine echte Herausforderung ist, sich besonders kreative Tricks für den gesamten Kurs auszudenken, anstatt nur die zwei besten rauszuhauen.

Was sind deine Pläne für diesen Winter?

Ich freue mich auf eine kleine Auszeit und darauf, mal nicht so viel zu reisen und mehr Zeit fürs Fahren zu haben. Aber dieses Schuljahr ist mein Abschlussjahr, daher werde ich auch einiges an Zeit für die Schule investieren müssen.

Was sind deine persönlichen Ziele für 2018?

Weiterhin Spaß haben und mich und mein Fahren so weit zu pushen wie ich nur kann.

Vielen Dank für das Interview, Emil, und viel Glück für die Saison 2018!

Du willst mehr von Emil sehen? Dann zieh Dir seine Runs bei Red Bull Joyride at Crankworx Whistler und bei Red Bull District Ride 2017 rein.

Hier kannst Du Emils Bike auschecken und SRAM’s Steps to the Top.

Emils beste Ergebnisse der Saison 2017:

1st    FISE World Montpellier (FRA) FMB Gold

2nd   Red Bull District Ride (GER) FMB Diamond

2nd   Red Bull Joyride at Crankworx Whistler (CAN) FMB Diamond

2nd   Crankworx Les Gets 2017 (FRA) FMB Diamond

3rd   Crankworx Rotorua Slopestyle in Memory of McGazza (NZL) FMB  Diamond

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Video: LederBROsen – Danny MacAskill and Martin Söderström do Germany

Danny MacAskill und Martin Söderström auf einem Road-Trip? Im Camper-Van quer durch Deutschland? Das klingt nach einem genialen Urban-Riding-Abenteuer vom Feinsten! Die beiden Ausnahmekönner präsentieren im Kurzfilm „LederBROsen“ ihre Fahrkünste und erleben bei ihrer Tour durch Deutschland die eine oder andere Überraschung.

Die beiden Kumpels reisten im vergangenen Sommer nach Deutschland, dem Heimatland ihrer Conti Reifen, um in Hamburg, Goslar und Berlin ein paar Sessions abzuhalten. Doch sie bestritten den gesamten Weg nicht nur auf zwei Rädern. In der entspannten Atmosphäre ihres chilligen Mini-Busses fuhren Danny und Martin von Location zu Location und machten bei ihrer Tour im „Contidrom“ halt, wo sie mit Hochgeschwindigkeit ein paar Runden drehen durften.

„Für mich sind Road-Trips mit das Beste, was man mit Freunden unternehmen kann. Martin und ich haben in den letzten Jahren schon oft darüber gesprochen und es ist total cool, dass wir es endlich geschafft haben. Wir sind in Hamburg gestartet – meiner Meinung nach eine der besten Street-Locations auf der Welt. Trotz des miesen Wetters hatten wir extrem viel Spaß. Mit dem Sportwagen über die Rennstrecke zu heizen war auch aufregend, aber ich fand es noch lustiger, mit dem alten Camper im Contidrom zu düsen. Mein absolutes Highlight war aber, Martin im Mellowpark beim Fahren zuzuschauen. Der fährt mit so viel Style und es sieht bei ihm alles so lässig und leicht aus. Wir hatten eine Menge Spaß und ich habe schon richtig Bock darauf, das nächste Abenteuer zu planen!“, freut sich Danny MacAskill.

 

Martin Söderström kommt bei seinem Resümee ebenfalls ins Schwärmen: „In diesem Jahr feiere ich mein zehntes Jubiläum als Pro-Rider. Ich glaube, man kann ein solches Jubiläum nicht besser zelebrieren, als mit einem der sympathischsten und kreativsten Fahrern der Welt durch Deutschland zu diversen Spots zu fahren. Rückblickend gibt es nichts cooleres, als ein Land auf zwei und vier Rädern zu erkunden. Mein Highlight war die immerwährende „Danny Show“. Es war egal, zu welcher Tageszeit und ob es in Strömen regnete, er schaffte es an jedem einzelnem Spot, mich immer ins Staunen zu versetzen. Zum Abschluss sind wir auch im Mellowpark gefahren. Das hat richtig Bock gemacht und da habe ich mich definitiv wohler gefühlt als bei den anderen Locations. Ein riesen Dank gilt Continental, dass sie diesen Trip möglich gemacht haben. Es war ein Abenteuer, das ich so schnell nicht vergessen werde!“

Fun Facts:

  • Danny MacAskill arbeitet eng mit dem Continental-Team zusammen und gibt wertvolles Feedback an die Continental Produkt-Entwickler. HIER könnt ihr euch über Dannys „Signature Reifen“ informieren.
  • Die Continental Autoreifen, SportContact 6, die in dem Clip zu sehen sind, werden aus dem selben Black Chilli Compound Gummigemisch zusammengesetzt wie alle Bike-Reifen.

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PM: MTB-Fahrtechnikbuch – Enduro, Freeride und Downhill

Fahrtechnik ist kein Geheimnis, und jeder braucht sie. Die Frage ist nur, auf welche Arten und Weisen man erlernt sein Bike zu beherrschen. Der eine versteht den Bewegungsablauf alleine vom Zuschauen, manch anderer benötigt eine genaue Anleitung, oder sogar ein Training um die Techniken genauestens zu verinnerlichen. Aber jeder hat mit den richtigen Tipps und Tricks die Chance seinen Fahrstil zu verbessern, und somit in jeder Situation sicherer auf dem Bike zu sein.

Sascha Bamberg gibt schon seit 2012 sein Know-How über die Fahrtechnikschule Ridefirst an wissbegierige Mountainbiker weiter. Seit 2013 entführt er über die MTB-Reiseagentur Tri-Berg Teilnehmer zu den schönsten Mountainbike-Zielen in Europa. Aus seinem Wissen und der jahrelangen Erfahrung ist seine „Fahrtechnik-Bibel“ entstanden.

Egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Experte – Cross Country, Enduro, Dirt oder Downhill – für jeden ist etwas dabei! Wichtige Grundlagen werden genauso detailreich erklärt, wie das Versetzen des Hinterrades auf verblockten Alpentrails, oder verschiedenste Sprungtechniken um auch in der Luft gut auszusehen.

Link zum Verlag:
https://www.stiebner.com/copress/radsport/mountainbike-fahrtechnik.html

Links zum Kauf:
https://www.buecher.de/shop/motorradrennsport/mountainbike-fahrtechnik/bamberg-sascha/products_products/detail/prod_id/48178304/
https://www.amazon.de/Mountainbike-Fahrtechnik-Enduro-Freeride-Downhill/dp/3767912120/

Als e-Book:
https://www.weltbild.de/artikel/ebook/mountainbike-fahrtechnik_23758916-1?origin=pla&wea=8064263&gclid=EAIaIQobChMIovif8rnP1wIVSbcbCh2AjAH-EAkYAiABEgIN6fD_BwE

Mehr zu dem Autor / Sascha Bamberg aka Bam Hill:
Homepage: http://www.bamhill.de
Videos: https://www.pinkbike.com/u/BamHill/blog/
Fotos: https://www.flickr.com/photos/bamhill/

PM: RIDER ON THE STORM – JAMES DOERFLING präsentiert die O’Neal 2018 Stormrider Kollektion

Nach zwei Jahren Pause ist der O’Neal Stormrider Freeride und All Mountain Kit wieder zurück. O’Neal spendierte dem beliebten Gear nicht nur ein neues Design, sondern auch einige Gimmicks. Highlights sind sicherlich das im Jersey integrierte Brillenputztuch sowie die flexiblen Ärmel, die entweder langarm oder 3/4 getragen werden können.

Das Video mit James wurde übrigens in Kooperation mit Suntour und Filmer Hoshi Yoshida in British Columbia gedreht. Ihr fragt euch bestimmt, warum die Landschaft so karg ist. In den vergangenen Monaten gab es verheerende Waldbrände in James’ Bike Revier, die einen Großteil der Vegetation und sogar Häuser und Menschenleben kostete. James war die vergangenen Monate mehr damit beschäftigt sich, seine Familie und Freunde in Sicherheit zu bringen als zu Biken. Daher konnte er dieses Jahr auch nicht an der RB Rampage teilnehmen. Mit diesem Video möchten wir zeigen, dass James wieder zurück auf dem Bike ist – und genau da gehört er auch hin!
Natürlich haben wir euch noch ein paar Facts über den brandneuen Stormrider Gear zusammengestellt:

Fakten Stormrider Jersey:

  • Langärmliges Jersey aus mittelschwerem Gewebe für die perfekte Balance zwischen Haltbarkeit/Abriebbeständigkeit und Komfort 
  • Extraflache Nähte im 3/4-Bereich der Ärmel für scheuerfreien Sitz bei verstellbarer Ärmellänge 
  • Lockere Passform, ideal für ganztätigen Komfort beim Trail-Fahren 
  • Schweißableitendes, schnell trocknendes, atmungsaktives Material 
  • Seitliche Rückentasche mit Reißverschluss 
  • Verlängertes Rückenteil verhindert das Herausrutschen des Jerseys aus der Hose 
  • Kann mit oder ohne Protektoren getragen werden 
  • Integriertes Schutzbrillen/Sonnenbrillen-Reinigungstuch 
  • V-Ausschnitt 
  • Passt zu Stormrider- und Rockstacker-Shorts

Fakten Stormrider Shorts:

  • Überknielänge, um beim Fahren die Polster abzudecken 
  • Aus mittelschwerem Gewebe für die perfekte Balance zwischen Haltbarkeit/Abriebbeständigkeit und Gewicht 
  • Elastische Einsätze im Sitzbereich/am Bund für mehr Bewegungsfreiheit 
  • Vorgeformtes Bein für einen guten und bequemen Sitz auf dem Bike 
  • Lasergeschnittene Belüftungsöffnungen an der Innenseite der Oberschenkel 
  • Vorgeformtes Bein und hoher Bund hinten für einen guten und bequemen Sitz auf dem Bike 
  • 5 Taschen: 2 x mit seitlichem Reißverschluss, 1 x mit Reißverschluss hinten am Bund, 2 x am Oberschenkel 
  • Integrierter Skipasshalter in der linken Oberschenkeltasche 
  • Doppeldruckknopf-Verschluss mit seitlicher Kletteinstellung für sicheren Sitz 
  • Verlängerte Haltbarkeit dank Einsätzen aus robustem Material im Schritt und den Innenseiten der Beine 
  • Kompatibel mit Innenpolster-Shorts von O‘Neal (separat erhältlich)

 

Mehr Infos zu den Produkten findet ihr hier: http://www.oneal.eu/stormrider/

 

VIDEO: Andreu Lacondeguy in Andorra + GoPro Mount Tutorial

Andreu Lacondeguy nimmt uns in seinem neuesten Edit mit nach Andorra und zeigt und mit Hilfe von verschiedenen GoPro Mounts eindrucksvolle Aufnahmen. „Best biking day ever“ – nennt er es und auch als Zuschauer möchte man sofort sein Bike aus dem Keller holen.

Hier der komplette Edit:

Wie ihr auch solche Aufnahmen hinbekommt und wie Andreu seine GroPro am Bike befestigt, findet ihr hier im kurzen Video-Tutorial:

VIDEO: Anthony Messere „New Heights“

Lehnt Euch zurück und genießt den neuen Edit von Bike-Talent Anthony Messere. Der Clip des 21-jährigen Kanadiers wurde in Abbotsford, British Columbia, von Rupert Walker gedreht und verwöhnt das Auge mit Anthonys spektakulären Riding-Skills von Anfang bis Ende.

In den letzten zehn Jahren hat sich das Niveau der größten Slopestyle-Events der Welt enorm gesteigert. Man hat eigentlich fast jede Saison das Gefühl, dass der neue Trick oder die neue Kombo das vorhergegangene noch toppt.

Um in einem solchen Sport immer vorne dabei zu bleiben, müssen Athleten unglaublich hart trainieren. Auch Anthony Messere aus Surrey in British Columbia gehört zu den ganz Großen im Slopestyle-Zirkus und weiß genau, was hartes Training bedeutet. Kürzlich hat Red Bull den bekannten Filmer Rupert Walker in Anthonys Nachbarstadt Abbotsford geschickt, um seine Fahrkünste einzufangen. Das sagenhafte Resultat gibt es HIER.

Der junge Kanadier treibt sich auf Slopes herum, seit er zehn Jahre alt war. 2011 – als 15-jähriger – hatte er seinen Durchbruch in die professionelle Mountainbike-Welt, als er völlig unerwartet sich den 3.Platz bei Red Bull Joyride in Whistler holte.

Anthony ist zweifellos einer der besten Athleten der FMB World Tour und befindet sich seit mehr als fünf Jahren unter den Top 12 der Welt-Elite. Aufgrund seiner unglaublichen Amplitude und seines riesigen Trick-Repertoires, das er permanent ausbaut, fährt er konstant Top-10-Ergebnisse in den prestigeträchtigsten Wettbewerben der ganzen Welt ein. Zurzeit belegt er Platz 8 im FMB World Ranking.

Halt dich über Anthony auf dem Laufenden hier: Facebook, Instagram.

Folgt Anthonys team ROSE Rad Squad: Facebook, Instagram.

PM: Das neue LAST COAL 2018

Enduro hat Tradition im Hause LAST und aus diesem Grund wurde das COAL 2018 für euch überarbeitet und weiter verbessert.

Das neue COAL glänzt auf der Abfahrt! Es führt die Enduro-Tradition von LAST fort: Fahrwerk und Geometrie sind auf anspruchsvolles Gelände optimiert. Seit jeher bevorzugt LAST progressive Kinematiken, da sie sensibles Ansprechverhalten mit Reserven und gutem Feedback vereinen. Das COAL ist robust und für eine lange Lebensdauer konstruiert: Die vollkugelig ausgeführten Lager aus Edelstahl sind groß und sitzen in präzise CNC gefrästen Lagersitzen. Der Reach für die Größen L und XL wurde vergrößert und die Schrittfreiheit über alle Rahmengrößen hinweg maximiert. Dank des immer größer ausfallenden Verstellbereichs der Variosattelstützen wurden die Sattelrohre gekürzt, sodass auf dem Trail eine noch größere Freiheit auf dem Rad gewonnen wird.

Durch einen neu konstruierten Umlenkhebel wurde darüber hinaus, bei gleichbleibender Progression, die Kinematik auf metrische Dämpfer angepasst und gleichzeitig von einer größeren Platzausbeute profitiert, sodass nun auch Dämpfer mit einem größeren Bauraum problemlos eingebaut werden können – z.B. Dämpfer mit Stahlfeder. Das COAL bleibt sich optisch treu und versteckt seine Verbesserungen in durchdachten Detaillösungen. Weniger Zeit in der Werkstatt, mehr Zeit auf dem Trail ist das Versprechen, das LAST seinen Kunden gibt.

Verfügbar wird das COAL in allen vier Modellvarianten (Flow, Ride, Trail und SL) sein.

Für weitere Informationen zum COAL besucht  www.last-bikes.com .

Über LAST

LAST ist eine Rider-Owned Bike Company aus Deutschland mit Sitz im Ruhrgebiet. Unter der Leitung von Jörg Heydt und Jochen Forstmann, beide aktive Mountainbiker mit jahrelanger Rennerfahrung, werden seit dem Jahr 2000 hochwertige Mountainbikerahmen entwickelt und vertrieben. Das Angebot von LAST umfasst, neben Hardtail- und Fullsuspension-Rahmen, Komplettbikes in verschiedenen Ausstattungslinien, mit der Option, diese zu individualisieren. LAST ist im Direktvertrieb aktiv und bietet dem Kunden den unmittelbaren Kontakt zum Hersteller und somit eine herausragende Möglichkeit zur Beratung und im Bedarfsfalle einen schnellen und fachkundigen Direktservice. LAST ist seit Jahren auf wichtigen Events in Deutschland präsent und mit einem Rennteam in nationalen und internationalen Wettkämpfen erfolgreich aktiv. 2015 gewann LAST-Teamfahrer Aiko Göhler die 4X-Weltmeisterschaft auf einem TREMONIA-Rahmen. Nach einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne realisierte LAST das FASTFORWARD Enduro Hard Tail im Jahr 2016. Im selben Jahr wurde die nächste Generation der Enduro Full Suspension Bikes – das COAL – eingeführt, welches 2017 durch das Trailbike CLAY ergänzt wurde. Beide erhielten fantastische Bewertungen und konnten seither zahlreiche Testsiege verbuchen.

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