PM: Herzschlagfinale! Rogatkin rotiert vierfach zum Sieg

Der fetteste Urban Slopestyle Contest des Jahres hat einen würdigen Sieger gefunden! Nicholi Rogatkin (USA, 92,05 Score) zeigte beim Red Bull District Ride in Nürnberg den besten Run in einem unglaublich hart umkämpften Finale und ließ sich von den zehntausenden ekstatischen Fans feiern. Der 21-Jährige fing mit seinem zweiten Run dank eines blitzsauberen 1440 den bis dahin führenden Emil Johansson (SWE, 91,34) noch ab. Das Podium wurde von Johansson und Szymon Godziek (POL, 89,66) komplettiert. Der einzige Deutsche, der sich für das Finale qualifizierte, machte die heimischen Fans mit einem extrem starken Auftritt überglücklich. Erik Fedko, der sich überhaupt erst durch eine FMB Wildcard für das legendäre Event qualifiziert hatte, landete mit zwei konstant starken Runs auf Platz 5. Mit seinem 2. Rang entschied außerdem Emil Johannson (SWE) die FMB Diamond Series für sich und beerbt damit Nicholi Rogatkin (USA) als neuen FMB World Champion!

Action verpasst? Keine Sorge! Den Replay aller Runs gibt es auf Red Bull TV! Alle Highlights vom Red Bull District Ride 2017 auf redbulldistrictride.com

 

Neun Weltklasse Athleten schlängelten sich beim Finale des Red Bull District Ride auf dem von Martin Söderström designten Kurs durch die Nürnberger-Altstadt. Dabei stand viel auf dem Spiel: Neben dem Sieg beim legendärsten Urban-Slopestyle-Contest aller Zeiten, ging es auch um den FMB World Champion Title. Mehdi Gani (FRA) war der erste Rider, der mit einem starken Score die Schwelle von 80 Punkten übertreffen konnte und heizte damit erstmals dem Publikum ein. Lange währte die Freude über den ersten Platz aber nicht, denn der 19-jährige Deutsche Erik Fedko schob jeden Druck und jegliche Nervosität beiseite und zeigte vor heimischer Kulisse seine Klasse. Mit 83,34 Punkten setze er sich an die Spitze und ließ sich von dort erst vom amtierenden FMB World Champion, Nicholi Rogatkin, verdrängen.

Nachdem der Amerikaner an der 90iger-Marke gekratzt hatte, durften sich die zehntausenden Supporter auf weitere hochklassige Runs freuen. Zwar zeigten sowohl Diego Caverzasi (ITA) und Szymon „Extension Man“ Godziek (POL) jeweils genialen Style und großartige Tricks, doch reichte es nicht ganz, um den Amerikaner vom Thron zu stoßen. Dann droppte der Diamond Series Führende, Emil Johannson, von der Kaiserburg. Der „Kombinationskönig“ trickste sich durch die Gassen und brachte die Menge zum Grölen. Mit 90,23 Punkten setzte sich der 18-jährige an die Spitze des Fahrerfeldes.

Damit war es mit der Spannung aber lange nicht vorbei. Der zweite Run war von absoluter Weltklasse geprägt. Der 38-jährige Ryan Nyquist (USA), Mountainbike-Allrounder Jakub Vencl (CZE) und Energiebündel Anthony Messere (CAN) ließen sich alle von der phänomenalen Stimmung pushen und verbesserten ihre Scores aus dem ersten Run. Für die Kuriosität des Tages sorgte dann Mehdi Gani, der bis zum Ende des „Jeep The Rhythm District“ einen sehr guten Run mit viel Flow gezeigt hatte. Doch auf der Brücke zum folgenden Tech District platzte der Hinterreifen, als er sich eine kurze Verschnaufpause nahm. Dann ging es aber auch schon mit unbändiger Action weiter.

Zunächst konnte Erik Fedko vor den begeisterten Zuschauern seinen ersten Run nochmals verbessern und schob sich somit auf Platz Vier vor. Das wollte der Italiener Diego Caverzasi aber so nicht auf sich sitzen lassen. Der 23-Jährige schlug unmittelbar zurück, was aber den phantastischen 5.Platz des jungen Deutschen nicht schmählern sollte. Im Kampf um den Sieg konnte Szymon Godziek nicht mehr eingreifen, obwohl er im Aufzug auf dem Weg zum Big Air District mit freundlicher Unterstützung vom Best Trick Fahrer Bienvenido Aguado Alba (ESP) eine Modifikation an seinem Bike vornahm. Somit konnte der polnische Athlet mit atemberaubender Eleganz seinen geschmeidigen Backflip Superman One Handed Seatgrab zum zweiten Mal an diesem Wochenende zum Besten geben und sicherte sich damit den 3. Platz.

Dann machte sich Nicholi Rogatkin auf den Weg zum Nürnberger Hauptmarkt und legte auf den ersten 600m schon richtig was vor, bevor er sich dann in den Aufzug begab. Oben angekommen war den zehntausenden Zuschauern schon bewusst, dass der Showman oben in 15m-Höhe nochmal ganz groß auftrumpfen würde. Rogatkin schoss über den 4,5-Meter-hohen Kicker und präsentierte den Zuschauern einen fantastischen 1440, der ihn zudem auf den ersten Platz katapultierte. Oben an der Kaiserburg schüttelte Emil Johansson mit einem Grinsen den Kopf. Der junge Schwede versuchte alles, zauberte die kompliziertesten Kombinationen in den Nürnberger Himmel. Doch es sollte nicht mehr ganz reichen.

Damit sah der Red Bull District Ride 2017 gleich zwei Sieger. Nicholi Rogatkin konnte sich bei seinem zweiten Antritt nach 2014 den heiß ersehnten Sieg beim legendären Urban-Slopestyle-Event sichern. Emil Johansson ließ sich von allen Fahrern als jüngster Weltmeister aller Zeiten zum FMB World Champion Titel gratulieren! Insgesamt besuchten über das ganze Wochenende gesehen 94.000 Zuschauer den Red Bull District Ride 2017.

Nicholi Rogatkin:
„Dieser Sieg bedeutet mir alles! Der Red Bull District Ride ist einfach einzigartig und das Gefühl jetzt hier zu stehen: einfach überwältigend. Die Momente und Erinnerungen, die uns diese Zuschauer heute geschenkt haben, sind unbeschreiblich. Danke Nürnberg, dass wir dieses Wochenende eure Stadt einnehmen durften!“

 

 

Emil Johansson:
„Es ist ein unbeschreiblicher Event, so viele Zuschauer! Ich habe von diesem Wochenende beim Red Bull District Ride geträumt und war sehr nervös aber ich habe direkt einen richtig guten ersten Run gezeigt. Jetzt bin ich FMB World Champion! Ich habe lange darauf hingearbeitet und es war immer mein Ziel. Es fühlt sich einfach unbeschreiblich an!“

 

 

Erik Fedko:
„Der heutige Tag war absolut einzigartig für mich. Ein geniales Erlebnis, diese Crowd beim letzten Sprung, tausende Leute, die dir zujubeln – das ist einfach ein geniales Gefühl. Ich bin total happy!“

 

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PM: Warum Du unbedingt auf Maciag Offroad vorbeischauen solltest!

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PM: GoPro – 360 Grad Kamera Fusion ab sofort erhältlich

GoPro, Inc. (NASDAQ: GPRO) läutete mit der Ankündigung der 360-Grad-Kamera Fusion eine neue Ära der Kreativität ein. Das Gerät wird ab heute an Kunden aus Europa und den USA ausgeliefert. Durch die Fähigkeit, immersive sphärische Inhalte in 5.2K zu erfassen, nimmt Fusion die komplette Umgebung auf, sodass der perfekte Moment niemals verpasst werden kann. Gleichzeitig macht die Gimbal-ähnliche Bildstabilisierung Aufnahmen unglaublich flüssig.

Die GoPro App unterstützt die Steuerung der Kamera sowie eine Vorschau der Aufnahme in Echtzeit und ermöglicht das Zusammenfügen, Kürzen und Teilen von Inhalten direkt von einem iOS Smartphone (Android bald verfügbar). Für Desktop Geräte ist Fusion Studio inklusive Adobe Premiere Pro CC Plugins verfügbar, das unter anderem auch die OverCapture-Funktion beinhaltet. So lassen sich traditionelle Videos in HD Qualität aus dem bestehenden VR-Clip herausschneiden. Zusammen mit den verfügbaren Apps bietet Fusion die Möglichkeit, einzigartige Perspektiven zu erfassen und zu teilen, die mit herkömmlichen Kameras nicht möglich sind.

Ab Anfang 2018 wird die OverCapture-Funktion auch für Mobilgeräte zur Verfügung stehen und visuelle Presets, wie Tiny Planet oder PanoFlow beinhalten, während laufende Software-Updates zur Verbesserung der Bedienung und Nutzererfahrung beitragen.

Fusion wird bereits jetzt für seine Technik sowie das herausragende Design gelobt und erhält einen CES 2018 Innovation Award in der Kategorie Digital Imaging.

FUSION – 749.99 EUR

  • Sphärische Videos in 5.2K30 und 3K60
  • Sphärische Fotos in 18MP
  • OverCapture ermöglicht traditionelle Video-Erstellung aus 360 Footage
  • Verbesserte Stabilisierung
  • 360 Audio
  • Wasserdicht bis 5m
  • Time-Lapse Video + Foto, Night-Lapse und Burst Modi
  • Sprachbedienung in 10 Sprachen
  • GPS, Beschleunigungssensor, Gyroskop und Kompass
  • WLAN + Bluetooth
  • Fusion Grip Halterung, Schutzhülle, Klebehalterungen, Batterie und Ladekabel im Lieferumfang enthalten

GoPro Fusion ist derzeit auf GoPro.com erhältlich und wird in den USA und der EU ausgeliefert. Weitere Informationen zu Fusion finden Sie auf dem GoPro Blog The Inside Line.

Über GoPro, Inc. (NASDAQ: GPRO)
GoPro macht es einfach, einzigartige Erlebnisse zu genießen und zu teilen. Wir produzieren Kameras, Software und Zubehör, die es der Welt ermöglichen, diese Momente festzuhalten und zu teilen.
GoPro, HERO, Karma, Quik, QuikStories und die dazugehörigen Logos sind eingetragene Warenzeichen der GoPro Inc. in den USA und anderen Ländern. Die Bluetooth Wortmarke und Logos sind eigetragene Warenzeichen der Bluetooth SIG, Inc., alle Erwähnungen dieser Marken sind durch GoPro lizensiert. Alle anderen Warenzeichen gehören ihren jeweiligen Besitzern.
Weitere Informationen finden Sie auf www.gopro.com und auf den GoPro-Kanälen bei YouTube, Twitter, FacebookPinterestInstagramLinkedIn oder The Inside Line.

INTERVIEW: Antoine Bizet – Red Bull Rampage und Pläne für die Off-Season

Wir haben uns nach Red Bull Rampage mit Antoine Bizet unterhalten und den sympathischen Franzosen über seinen Run, den People’s Choice Award und seine Pläne für die Off-Season ausgefragt. Derzeit ist Bizet in Neuseeland unterwegs und es scheint, als ob wir schon bald mehr von ihm zu sehen bekommen.

 

Antoine, Glückwunsch zum People’s Choice Award bei Red Bull Rampage. Warum haben die Zuschauer deiner Meinung nach für dich gestimmt und was war deine Reaktion darauf?

Dankeschön, es fühlt sich richtig gut an! Es ist für mich nie einfach, objektiv über meine eigene Leistung zu sprechen, aber ich habe den besten Run gezeigt, den ich an dem Tag drauf hatte. Ich war wahnsinnig gestoked! Anscheinend hat mein Run auch den Zuschauern gut gefallen, es fühlt sich also genial an. Tag für Tag wird mir bewusster, wie besonders der Preis ist. Vielen Dank an alle, die für mich gestimmt haben. Ich denke schon jetzt darüber nach, wie ich im nächsten Jahr eine noch bessere Show abliefern kann!

Was denkst du generell über deinen Run und deine Wertung?

Ich war sehr zufrieden mit meinem Run. Im Vergleich zum letzten Jahr war ich viel schneller, kontrollierter und hatte bessere Tricks. Am meisten freue ich mich über meinen Backflip auf dem Grat und den Frontflip auf dem Step-Down.

Normalerweise äußere ich mich nie über meine Wertungen, aber nachdem ich mir die Replays angeschaut habe, denke ich, dass ich eindeutig 8-9 Punkte zu wenig bekommen habe. Ich bin also ziemlich enttäuscht. Ein paar der anderen Fahrer haben mir gesagt: „Komm schon, Bizet, mach kein großes Ding draus. Du wurdest zu niedrig bewertet, das passiert uns allen.“, aber ich werde darüber sprechen. Ich habe hart für das größte Event des Jahres trainiert und wenn man dann denkt, dass man fast 10 Punkte mehr verdient hätte, fühlt sich das natürlich sehr schlecht an. Allerdings ist es durch den People’s Choice Award fantastisch zu wissen, dass ich so viel Unterstützung bekommen habe.

Wie hast du deinen Run geplant? Was geht dir durch den Kopf, wenn du solch waghalsige Lines in Angriff nimmst?

Wie die meisten anderen habe ich meine Line aus dem Vorjahr verbessert. Ich habe mich mit Tommy G zusammengetan und einen großen Drop gebaut. Leider hat er nicht funktioniert, da uns kurz vor dem Finale die Landung weggerutscht ist. Als Resultat war dann mein Step-Down, auf dem ich den Frontflip gezeigt habe, das neue Haupt-Feature.

Diese Lines zu fahren ist völlig verrückt! Man ist sich bewusst, dass durch die Klippen überall die Konsequenzen bei einem Fehler heftiger sind als bei jedem anderen Event. Wir sind alle extrem fokussiert und sehr nervös bevor wir reindroppen, aber wenn man dann bereit ist, losfährt und einfach „sendet“, gibt es kein besseres Gefühl!

Erzähl uns was über dein ROSE, was ist dein Setup?

Mein ROSE SOUL FIRE ist mit Pedalen von HT Components, Lenker, Vorbau und Rädern von SPANK, Bremsen von TRP, Sattel und Griffen von Fabric und Reifen von Michelin ausgestattet. Ich bevorzuge eine Luftfederung an meinem Bike. Ich kann mein Bike damit für Rampage oder große Sprünge extrem hart abstimmen oder eben weicher, wenn es in den Bikepark oder auf rauen Untergrund geht. Am meisten gefällt mir, wie leicht das Bike ist, dadurch ist es sehr verspielt und einfach auf den Gipfel zu tragen. Außerdem ist die Farbkombi in schwarz-gelb einfach geil!

Du warst diese Saison lange verletzt. Wie war der Reha-Prozess und wie hast du dich wieder fit gemacht für Red Bull Rampage?

Ja, mein Knöchel hat mir das ganze Jahr Probleme bereitet. Im Juli habe ich mich dann endlich entschlossen, ihn operieren zu lassen und mich mit so viel Reha wie möglich wieder fit für Rampage zu machen. Ich habe zwei Monate lang extrem viel trainiert, am Ende hat sich es dann ausgezahlt. Es war eine schwere Entscheidung, mich operieren zu lassen, aber ich glaube es war die richtige.

Was sind deine Pläne für das nächste Jahr? Auf welche Events freust du dich am meisten?

Ich plane, nächstes Jahr einige der großen FMB Slopestyle Events zu fahren. Allerdings möchte ich auch mehr Zeit fürs Freeriden und Filmen haben. Ich habe schon einige geile Projekte für den Winter geplant, es gibt also bald mehr Neuigkeiten.

Können wir uns also in nächster Zeit auf neues Filmmaterial von dir einstellen?

Ja, genau! Ich habe während Red Bull Rampage viel gefilmt und ich möchte 2018 definitiv mehr in dieser Richtung machen. Es gab mal die „From Bizet With Love“-Serie, die mochte ich sehr. Hoffentlich können wir damit bald weitermachen. Ich möchte nächstes Jahr außerdem einen „Big Bike“-Edit und einen Slopestyle-Edit über die ganze Saison hinweg machen. Ich filme sehr gerne, da ich meinen Style dort besser zeigen kann als bei Contests.

Was sind deine Pläne für die Off-Season?

Mein Plan für die Off-Season ist der beste, den ich je hatte. Ich werde den gesamten Winter mit meinem ROSE SOUL FIRE und THE BRUCE in Neuseeland verbringen. Ich habe mir vor ein paar Tagen einen Van gekauft und werde die besten Spots in ganz Neuseeland abklappern. Ein Surfbrett und ein Einrad wären allerdings auch spaßig… Mein Hauptziel ist allerdings ein Saisonpass für Queenstown zu holen und den ganzen Winter einfach Freeride und Downhill zu fahren. Auf meiner Facebook- und Instagram-Seite könnt ihr alles verfolgen.

Wie bist du überhaupt zu den Big Mountain Events gekommen?

Ich habe schon als Kind gerne mit der Schaufel gespielt. Ich habe mir immer Sprünge genau nach meinen Vorstellungen gebaut, egal wo ich war. Als ehemaliger Turner messe ich mich außerdem gerne in Wettbewerben. Die Mischung aus all dem und der Tatsache, dass ich mit den New World Disorder Filmen aufgewachsen bin, hat ganz natürlich zu Big Mountain Events geführt.

Wenn du mit deinem SOUL FIRE egal wo auf der Welt fahren könntest, wo würdest du hingehen?

Ein Trip zur Wüste Gobi wäre geil. Das Terrain dort sieht fantastisch aus, und es wäre ein echt cooles Abenteuer, auch gleichzeitig die Kultur dort kennenzulernen. Ich hoffe, dass ich irgendwann die Möglichkeit habe dort zu biken.

Mehr Informationen über ROSE Bikes unter: www.rosebikes.com und Antoine’s SOUL FIRE finden sich HIER.

Das Replay der Live-Übertragung von Red Bull Rampage findet sich HIER.

PM: XMas Jam 2017 by Guido Tschugg – Bikepark Nieratz

Am 02. Dezember lädt MTB-Pro Guido Tschugg vom HAIBIKE e-Performance Team wieder Freunde, Sponsoren sowie alle MTB Begeisterten in seinen Bike Park nach Nieratzbad im Allgäu (AB Brücke A96 Memmingen-Lindau) ein, um dort gemeinsam mit ihnen die Bike Saison ausklingen zu lassen.

Dieses Jahr gibt’s nämlich neben dem Saisonabschluss auch noch Guidos’ Downhill-Weltmeistertitel in der Masters-Klasse (Ü40) zu feiern, welchen er sich dieses Jahr im Juni in Andorra geholt hat.

Seid also dabei, wenn am 02.12.2017 ab 11 Uhr wieder Bike-Profis mit Hobby-sportlern und Kids auf Guidos‘ Trainings-strecke durchstarten. Jeder kann so oft und so lange fahren, wie er möchte. Der Spaß am gemeinsamen Fahren steht dabei wieder ganz klar im Vordergrund. Neben heißen Drinks, leckerem Essen und jeder Menge Musik von Red Bull DJ Freizeit gibt es auch dieses Jahr wieder ein großes Gewinnspiel, bei dem es Bikes & Parts seiner Sponsoren: HAIBIKE, XLC, Red Bull, maloja, SRSuntour, DT Swiss, 100%, SQLab, KENDA, Sunlight Reisemobile und amplify zu gewinnen gibt. Also: worauf noch warten? Ab in den Süden!

Navigation: A96 – Memmingen – Lindau – Ausfahrt Wangen (West), Richtung Ravensburg – dann links abbiegen nach Nieratzbad – anschließend der Beschilderung folgen.

Video & Fotos: Bluegrass – „Brave d3O“ 2018 Fullface Helm – Produktvorstellung

Der Bluegrass „Brave“ ist der erste Fullface Helm mit d3O Einsätzen. Das Material kennt man ansonsten in erster Linie aus Knie- oder Rückenprotektoren.

Sturzenergie wird durch die Eigenschaften von d3O gemindert. Auch können die Einsätze schützen, wenn man mehrmals mit dem Kopf aufschlägt und die Helmschale bereits beschädigt ist und so kaum noch Aufprallenergie abfangen kann.

Die orangenen d3o Einsätze sind in der Helmschale platziert.

Damit das Visier bei moderater Krafteinwirkung nicht bricht, ist es aus einem flexiblen Material, dass nach Krafteinwirkung wieder in seine Ursprungsform zurückkehrt.

Das Visier ist extrem flexibel und kehrt in die Ursprungsform zurück.

Durch die Form am Hinterkopf ist der „Brave“ kompatibel mit Neckbraces und kann durch das „Eject System“ optional erweitert werden. Dieses System ist besonders in den USA verbreitet und ermöglicht den Kopf eines gestürzten Fahrers mit einer speziellen Pumpe behutsam aus dem Helm zu befreien.

Der Bluegrass „Brave“ ist kompatibel mit Neckbraces

Das Sichtfeld ist schön groß gehalten, was für einen guten Überblick auf den Trails sorgt. Mit einem Gewicht von knapp unter 1000g ist der Bluegrass „Brave“ Helm nicht schwer und sorgt mit genügend Belüftungslöchern für genügend Frische während der Action. Die Innenpolster sind selbstverständlich herausnehm- und waschbar.

Das große Sichtfeld des Bluegrass Helmes.
Die waschbaren Innenpolster

Wer seine Action mit einer Cam einfangen möchte, kann den mitgelieferten Mount easy an einer Seite des Visiers befestigen, ohne den Helm dauerhaft mit einem Klebemount zu verunstalten.

Der mitgelieferte GoPro Mount.

Der Helm wird mit einer leichten Helmtasche geliefert. Die Tasche ist auf einer Seite gelöchert, damit der verschwitzte Helm auch verpackt trocknen kann.

Die leichte Helmtasche ist im Lieferumfang inklusive.

Preis: 249,90€ | Gewicht: unter 1000 g | www.hartje.de

Video & Fotos: Leatt – „DBX 6.0 Carbon V23“ 2018 Fullface Helm – Produktvorstellung

Einst startete Leatt mit Neckbraces, mittlerweile sind Protektoren, Helme, Bekleidung und sogar Rucksäcke dazu gekommen. Wir haben uns für euch den 2018er Fullface Helm „DBX 6.0 Carbon V23“ genauer angeschaut.

Damit der Carbon Helm auf Reisen nicht verkratzt, ist eine praktische Helmtasche im Lieferumfang inklusive. In dieser finden sich Vent-Blocks“, die an kalten Tagen in die Belüftungslöcher eingesetzt werden können. So kommt noch Luft in den Helm, aber man wird etwas vor kalter Winterluft geschützt. Auch liegen Ersatzschrauben für das Visier bei. Denn damit das Visier nicht als Hebel beim Bodenkontakt auf das Genick wirkt, wurden die Schrauben mit Sollbruchstellen versehen. So kann das Visier ohne großen Widerstand an den Schrauben brechen. Zudem wurde die Helmschale um 10 Prozent verkleinert. Laut Leatt werden so Rotationskräfte, die bei einem Sturz auf Genick und Kopf wirken, bis zu 20 Prozent reduziert.

Die Helmtasche ist inklusive.
„Vent-Blocks“ für kalte Tage und Ersatzschrauben für das Visier liegen dem Helm bei.

Ebenfalls soll die „360 Turbine Technology“ – ähnlich wie MIPS – das Risiko auf Gehirnerschütterungen reduzieren.

Die „360 Turbine Technology“ soll das Risiko auf Gehirnerschütterungen reduzieren.

Der knapp 1000 Gramm leichte Helm ist durch seine spezielle Form am Hinterkopf bestens mit Neckbraces kompatibel.
Besonders praktisch ist zudem der „Fidlock“-Magnetverschluss, der sich auch mit Handschuhen leicht öffnen und schließen lässt.
Im Falle eines heftigen Sturzes können die Backenpolster einfach durch Rettungskräfte herausgenommen werden, um den Helm einfacher abnehmen zu können.

Der praktische „Fidlock“-Verschluss
Die Wangenpolster sind leicht herausnehmbar.

Selbstverständlich sind alle Polster herausnehmbar und waschbar. Die großen Belüftungslöcher sorgen auch bei mittleren Geschwindigkeiten für einen kühlen Kopf.

11 Belüftungslöcher sorgen für einen kühlen Kopf.

Da Leatt auch Trinkrucksäcke im Angebot hat, hat man sich für den Fullface Helm ein cooles Detail einfallen lassen. Mit dem optional erhältlichen „Hydration Handsfree Kit“ kann man eine Art Verlängerung für den Trinkschlauch nachrüsten, der seitlich am Kinnschutz eingeführt wird. So kann man während dem Biken aus der Trinkblase, Flüssigkeit zu sich nehmen, ohne eine Hand vom Lenker zu nehmen.

Hier lässt sich das optionale „Hydration Handsfree Kit“ anschließen.

Preis: 499€ | Gewicht: 950 g | www.leatt.com

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