MUST WATCH: Rough AF 2 – Jordie Lunn

Jordie Lunn ist schon ewig als Freeride Pro im Business. Nun hat der Kanadier ein neues Video veröffentlicht, dass ihr euch nicht entgehen lassen dürft: Rough AF 2.

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PM: Enduro World Series 2017

Zum bereits fünften Mal veranstaltet das „Finale Outdoor Resort“ das abschließende Rennen der Saison.

In diesem Jahr werden die Fahrer völlig neues Gebiet erkunden, der erste Renntag führt sie über die Trails in Val Maremola, Lonaund Pietra Ligure. Ebenfalls neu ist der Start der ersten Stage vom Mount Carmo, der höchsten Spitze der Provinz.

Enduro World Series

 

An den Start gehen 500 Fahrer, das Rennen verteilt sich über 2 Tage, 7 Stages und 100 Km. Genug, um die härtesten Fahrer zu testen. Und zu sehen, wie Körper und Bike im Einklang sind.

Enduro World Series
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Enduro World Series – JARED GRAVES

Für zwei Fahrer könnten die Einsätze dieses Wochenende nicht höher sein. Eine ganze Saison harte Arbeit und jetzt die Chance als Weltmeister gekrönt zu werden.

Legende SAM HILL (Chain Reaction Cycles Mavic)  wird mit dem jungen Franzosen ADRIEN DAILY (Lapierre), Kopf an Kopf um den Titel der Männer kämpfen. HILL´S Führung von 110 Punkten bedeutet also, dass er sich keine Sekunde Entspannung leisten kann dieses Wochenende.

 

Enduro World Series – SAM HILL

 

Bei den Frauen hat sich CECILE RAVANEL (Commencal Vallnord Enduro Team) bereits den Titel für das zweite Jahr in Folge gesichert. Doch der Kampf um den zweiten Platz könnte nicht spannender werden. KATY WINTON  (Trek Factory Racing Enduro Team) und ISABEAU COURDURIER (SUNN) sind momentan bei 2070 Punkten, nur 50 Punkte dahinter ist INES THOMA (Canyon Factory Enduro Team). Auch ANITA GEHRIG (Ibis Cycles Enduro Race Team) hat mit einem guten Rennen noch die Chance, die Saison unter den Top 3 zu beenden.

Bei den U21 Fahrern kann sich KILIAN CALLAGHAN mit einer unglaublichen Jahreszeit dieses Wochenende entspannen, denn hier ist bereits jetzt klar, das er den Weltmeistertitel mit nach Hause nehmen wird. Bei den U21 Frauen sieht es ähnlich aus. Mit MARTHA GRILL´s ganzjährigen konsistenten Ergebnissen festigt sie sich schon jetzt ihren Platz in den Geschichtsbüchern.

Chris Ball, Geschäftsführer der Enduro World Series, sagte: “ Es gibt keinen besseren Ort, um eine so unglaubliche Saison mit diesem Höhepunkt zu beenden, als an den Ufern des Mittelmeeres.“

Enduro World Series
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Live-Timing sowie Renn-Ergebnisse findet ihr natürlich hier: www.enduroworldseries.com/live

 

 

 

PM: Schau dich um beim Red Bull District Ride – in 360° Grad und „Matrix Super Slow-Motion“

Erlebe den Red Bull District Ride, wie ihn selbst die 94.000 Zuschauer live vor Ort noch nicht gesehen haben! Tauche ein in die Perspektive der Fahrer, lass dich in den Bann des Virtual Reality Clips ziehen: Track-Designer und Slopestyle-Legende Martin Söderström wird vom Spanier Bienvenido Aguado Alba durch die mittelalterlichen Gassen von Nürnberg gejagt. Das Trio, das durch den beinharten Briten Tom Isted komplettiert wurde, präsentiert den einzigartigen Kurs aus noch nie da gewesener Perspektive und mit innovativer Kameratechnik: 

Die spektakuläre Fahrt der drei Athleten vor zehntausenden Zuschauern wurde mit einer 360° Helmkamera eingefangen, die den Fans nun ein phänomenales Erlebnis beschert. Zum ersten Mal überhaupt gibt es einen POV Run beim Red Bull District Ride nicht nur in 360 Grad sondern auch mit „Matrix-Flair“: Dank etlicher „Super-Slow-Motions“, erlebt man den spektakulären Kurs und die Stimmung der tobenden Zuschauermenge in der Nürnberger Altstadt nahezu ähnlich, wie die Fahrer selbst. Damit wird das Adrenalin der Rider und die schier unfassbare Höhe der Tricks nahezu greifbar. Taucht ein in die Welt der Slopestyle-Athleten und lasst euch vom Mountainbike-Fieber anstecken!

Emil Johansson of the Sweden performs during the finals of the Red Bull District Ride 2017 in Nuremberg, Germany on September 2nd, 2017
©Sebastian Marko/Red Bull Content Pool

Hier gibt es alle Informationen zum Red Bull District Ride 2017: redbulldistrictride.com

Copyright © Sebastian Marko / Red Bull Content Pool

PM: Tommy G’s 3140

©Marc Panaud

Thomas Genon ist einer der stylischsten Fahrer, den die Slopestyle-Szene zu bieten hat. Allerdings ist auch der vielseitige Belgier nicht unverwundbar und eine Fußverletzung zu Beginn des Jahres ließ ihm keine andere Wahl, als das Bike vorübergehend stehen zu lassen. Jedoch wäre Tommy G nicht Tommy G, wenn er seine Kreativität nicht anderweitig ausleben würde. Während seiner Genesung sammelte er viele Ideen, die er im Anschluss direkt in die Tat umsetzte. Sein neuster Edit zeigt den FMB World Champion von 2015 beim Shredden seines neuen Homespots, tief verborgen in einem geheimnisvollen und von der Abendsonne durchleuchteten Wald, 180km nördlich von Montpellier:

Tommy G's 3140

Check out my latest edit "Tommy G's 3140" to see what I've been up to recently.A lot of fun filming with Hexagone-film. Special thanks to Canyon and Five Ten for supporting me on this one! And of course thanks to all my sponsors for making it possible to live the dream on two wheels.Photo: Marc-Olivier Panaud

Posted by Thomas genon on Donnerstag, 28. September 2017

„Ich liebe es zu filmen. Die Idee dieses Projekts entstand während meiner Verletzungspause. Ich hatte viel Zeit darüber nachzudenken, was ich machen würde, sobald ich wieder auf dem Bike sitze. Ich hatte viele verschiedene Ideen und Tricks im Kopf und es fühlt sich einfach nur gut an, einige davon in diesem Video umzusetzen!

©Marc Panaud

Mit diesem Video will ich meine Fahrweise zeigen und was mir auf dem Bike Spaß macht. Von Jumps bis zu Trails und dem Spielerischen auf zwei Rädern. Jede einzelne Aufnahme in dem Video hat so viel Spaß gemacht! Auf Contests fehlt oft die Zeit, um wirklich kreativ zu werden und die Bewegungen zu perfektionieren.

©Marc Panaud

Die meisten Shots sind in meinem Garten und im Wald hinter meinem Haus entstanden. Sobald ich fit genug war, um nach der Verletzung wieder fahren zu können, haben Marc-Oliver und ich mit dem Shooting begonnen. Nur knapp eine Woche hat es gedauert, bis alles fertig war. Ziemlich gut wenn man bedenkt, dass dies unser erstes gemeinsames Projekt war! Wir hatten eine super Zeit und konnten uns beide ganz ohne Druck auf das fokussieren, was uns wichtig war.”

©Marc Panaud

Verfolge Thomas’ Aktivitäten hier:
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Instagram: www.instagram.com/thomasgenon

Fotos von ©Marc Panaud / Video von Hexagone Film

TEST: MRP – „Stage”

Bericht erschien exklusiv in der Gravity Mountainbike Magazine Ausgabe #035 [November & Dezember 2016]

Im ersten Moment hat man bei dem Namen MRP wohl nur Kettenführungen im Sinn. Doch neben Kettenblättern, Kurbeln und Lenkern bietet MRP auch Dämpfer und Federgabeln an und das schon eine ganze Weile.

 

MRP hat den Namen White Brothers etwas über zehn Jahre in Lizenz gehabt und vor etwa vier Jahren angefangen eigene Federgabeln zu entwickeln. Optisch sieht die Gabel mit der klobigen Gabelbrücke eher nach einem Schwergewicht aus – ist sie aber mit knapp über zwei Kilo bei weitem nicht. Die Gabelbrücke bietet jedoch reichlich Angriffsfläche für Dreck, die sich bei schlechtem Wetter gerne mit Matsch zusetzt. In Deutschland wird die Gabel mit MRP-typischen Orange-Grau-Schwarz-Decals ausgeliefert. Ein Sache, die sicher vielen gefallen wird: Die Decals sind in vielen Farbvarianten erhältlich und außerdem lassen sich alle Aufkleber entfernen – so ist auch ein cooler „Stealth-Look“ möglich.

Über eine Kunststoff-Halterung wird die Bremsleitung sicher am Reifen vorbei geführt. Die „Stage“ lässt sich in 10 Millimeter Schritten von 170 auf 140 Millimeter herab traveln. Die Einstellknöpfe lassen sich gut bedienen und sind sehr klar definiert. Rechts oben sitzt die Druckstufe mit acht Klicks von butterweich bis knüppelhart. Unten rechts die Zugstufe mit 18 Einrastpunkten. Links unten wird die Luft eingefüllt und oben wieder abgelassen. Ja richtig: Oben links sitzt die „Ramp Control“-Einheit – damit reguliert man die Endprogression in 16 Stufen. Bewirkt also das Gleiche wie die Tokens bei anderen Herstellern, nur lässt sich an der „Stage“ die Einstellung jederzeit extern einfach einstellen – coole Sache. Es ist extrem wichtig nach dem Einfüllen der Luft unten durch das Ventil einmal kurz den Luftablassknopf oben am „Ramp Control“ zu drücken. Die Luft darf auch nur über diesen Knopf abgelassen werden. Beim Ablassen über die Gabelpumpe würde kein Ausgleich zwischen den beiden Luftkammern stattfinden. Passiert es doch einmal, muss man die komplette Luft über den Ventil-Knopf am „Ramp Control“ ablassen und anschließend unten wieder aufpumpen.

Über das obere Ventil wird auch der Negativfederweg ausgelotet, denn der Knopf ist ohne Abdeckung frei zugänglich. Das erzählt man aber am besten nicht den Kumpels, die zu dummen Scherzen aufgelegt sind. Mit Hilfe einer Infokarte, die an der Gabel hängt, ist schnell das Grundsetup gefunden.

Auch gefällt uns, dass auf der Gabel ein Aufkleber ist mit der Anzahl an möglichen Klicks für die jeweiligen Einstellungen. So muss man anfangs nicht komplett durchklicken, um herauszufinden wie viele Klicks die Einstellung erlaubt. Über das „Ramp Control“ lässt sich die Gabel im Handumdrehen progressiver stellen und sorgt in steilen Passagen dafür, dass man nicht zu tief im Federweg hängt. Auf der Abfahrt punktet die Gabel mit super sensiblem Ansprechverhalten, dabei taucht die Gabel nie zu weit ein, sondern fühlt sich kräftig und lebendig an, auch im mittleren Federweg. Das sorgt für eine hervorragende Traktion und jede Menge Freude.

Bei Absätzen sackt die Gabel nicht weg, nutzt aber effektiv den Federweg. Der Einsatzbereich mit 140 – 170 Millimeter ist breit gefächert. Selbst im Bikepark macht die Gabel eine gute Figur und braucht sich vor den Konkurrenz-Modellen nicht verstecken – im Gegenteil. Einzig die Steckachse lässt sich etwas bemängeln: Man muss mit der zweiten Hand die Mutter beim Festziehen fixieren, sonst dreht sie sich mit. Das hat aber auch den Vorteil, dass der Schnellspannhebel so immer exakt ausgerichtet werden kann – leider aber auch immer wieder aufs Neue.

// Die „Ramp Control“-Einheit mit Luftablassknopf

 

 

// Die klobige Gabelbrücke sammelt Matsch vom Vorderrad

 

Fazit: Die MRP „Stage“ ist viel zu unbekannt. Was Preis und Leistung der Gabel angeht, braucht sie sich nicht vor der Konkurrenz verstecken, teilweise übertrumpft sie diese sogar. Uns konnte die Gabel mit ihrer stimmigen Dämpfung und sinnvollen Einstellmöglichkeiten überzeugen. In der Steckachse steckt noch Verbesserungspotential.

Pro:

  • Stimmige Dämpfung
  • „Ramp Control“-Funktion

Contra:

  • Steckachse
  • Gabelbrücke dürfte schlanker ausfallen

Unverbindliche Preisempfehlung: 1049,- € | Farben: Black| Gewicht: 2032 g | Federweg: 170 mm | Einstellungen: Intern travel via Spacer 140 mm – 170 mm, 8 Druckstufe, 18 Zugstufe, Federhärte, 16 Klicks Ramp Control |Modellvariante: 26“/ 27,5, 29“ Scheibenbremsaufnahme: Postmount 180 mm (max. 203 mm)

www.everday26.com

VIDEO: Wenn zwei Räder auf vier Räder treffen – Martin Söderström für BMW auf der IAA

Bei dieser ganz besonderen Mission reiste der schwedische Mountainbike-Profi Martin Söderström zur IAA 2017 in Frankfurt, um sich den Messestand von BMW auf spektakulärste Art und Weise anzuschauen. Dabei wurde die BMW-Halle kurzerhand in einen einzigartigen Spielplatz verwandelt.

Schaut Euch an, was passiert, wenn zwei Räder auf vier Räder treffen:

VIDEO: Oberkörperschutz aus Norwegen – Sweet Protection „Bearsuit Pro Shirt“

Schutz am Rücken, an den Schulter und am Brustkorb sorgen für erhöhte Sicherheit auf dem Bike. Wir haben uns für euch den „Bearsuit Pro Shirt“ Oberkörperschutz von Sweet Protection für euch näher angeschaut.

 

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