Video: RUX World Tour – UR Team

Die RUX World Tour startete im EVO-Bikepark auf der neuen Downhillstrecke. Kurz danach landete die Crew auf der südlichen Hemisphäre beim Polygon UR Team in Queenstown, Neuseeland. Europa und Amerika stehen als nächste an. Also bleibt auf dem laufenden.

Die Crew der RUX World Tour sind keine geringeren als Mick Hannah, Florent Payet, Kurt Sorge, Sam Reynolds, James Doerfling, Benoit Coulanges, Carson Storch, Mitch Chubey, Mark Matthews, Garett Buehler and Vincent Pernin.

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WORLD CUP DIARIES VAL DI SOLE

 

Val di Sole (ITA) wurde seinem Namen zunächst nicht gerecht. Ein starker Wolkenbruch mit Gewitter anstelle von Sonnenschein begrüßte am Freitag die Cross-Country- und Downhill-Athleten an der Strecke. Die Folge: Tiefe, schlammige Strecken sorgten für noch herausfordernde Short-Track-Rennen und wirbelten das Downhill-Qualifying der Herren durcheinander. Die Rennen waren jedoch allesamt hochklassig, extrem spannend und fanden unter regulären und für alle identischen Bedingungen statt. Hier sind die Replays des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup von Val di Sole, Italien.

 

DHI: Franzosen sind schlagbar – Trummer setzt neue Bestmarke
Saisonübergreifend gab es zuletzt sechs französische Downhill-Siege in Folge. Die drei Musketiere Loic Bruni, Amaury Pierron und Loris Vergier (alle FRA) haben sogar elf der vergangenen zwölf Rennen für sich entschieden. In Val di Sole hat sich ein neuer Rider in die Siegesliste eingetragen: Laurie Greenland (GBR). Der Brite gewann seinen ersten Weltcup in beeindruckender Manier und beendete die französische Siegesserie auf höchstem Niveau. Bruni, Vergier und Pierron folgten auf den Plätzen zwei, drei und vier. Mit Rémi Thirion (8.) und Baptiste Pierron (9.) beendeten fünf Franzosen das Rennen in den Top 9. Danny Hart (GBR) beendete die britisch-französischen-Festspiele als Fünfter. Um einen Wimpernschlag von 74 Tausendstel verpasste David Trummer (AUT) das britisch-französische Podest. Grund zum Ärgern hatte der 25-Jährigen jedoch nicht. Der sechste Platz ist nicht nur seine persönliche Bestleistung im Downhill-Weltcup, auch ist der Steirer der erste Österreicher, der jemals so ein gutes Ergebnis eingefahren hat. Seine eigene Bestmarke, aufgestellt mit Platz sieben in Vallnord Anfang Juli, hat Trummer mit dem sechsten Platz von Val di Sole nochmal verbessert. Starke Leistung des Privateers, der vom ehemaligen Downhill-Ass Markus Pekoll (AUT) trainiert wird.

 

DHI: Black Snake beißt zu
Die Strecken im Downhill-Weltcup hangeln sich von Superlativ zu Superlativ. Fort William ist die Längste. Leogang die Schnellste. Vallnord die Steilste. Val di Sole kann sich hier problemlos einreihen: Die Herausfordernste. Keine andere Strecke im Weltcup war technisch so anspruchsvoll wie die Black Snake im Trentino. Die Rock Garden bestehen aus Felsbrocken und von Wurzel-Sektionen zu sprechen wäre die Untertreibung schlechthin. Tiefste Wurzelteppiche überlagern die Strecke. Mensch und Maschine gerieten an ihre Grenzen und darüber hinaus. So verbleiben im Anschluss an das Rennen ein paar offene Fragen in Form von „was wäre gewesen, wenn“. Zugegebenermaßen ist der Konjunktiv im Nachhinein nicht sonderlich hilfreich, aber das Rennen war so interessant, dass man sich damit befassen sollte. Was wäre gewesen, wenn Danny Hart im unteren Teil keinen platten Hinterreifen bekommen hätte? Auf Siegkurs liegend machte dem Weltmeister von 2016 das Material einen Strich durch die Rechnung. Was wäre gewesen, wenn Greg Minnaar (RSA) nicht gestürzt wäre? Der 21-malige Weltcupsieger fuhr dennoch auf den siebten Platz. Sein Rückstand betrug nur gut sieben Sekunden. Was wäre gewesen, wenn Troy Brosnan (AUS) nicht auf ein Frankenbike mit 29-Zoll-Reifen vorne umgestellt hätte? Bislang erreichte der Australier mit 27-Zoll-Reifen immer mindestens die Top 4. In Val di Sole wurde er nur Zehnter.

 

Bei den Frauen zeigte Marine Cabirou (FRA) einen Traumlauf, erzielte ihren ersten Weltcupsieg und sorgte so für einen erneuten französischen Downhill-Erfolg. Stolze 11,8 Sekunden betrug ihr Vorsprung auf die zweitplatzierte Tracy Hannah (AUS). Was wäre gewesen, wenn Myriam Nicole (FRA), Tahnée Seagrave und Rachel Atherton (beide GBR) gesund und fit am Start gewesen wären? Zumindest den Fall können wir hoffentlich spätestens in der kommenden Saison beobachten.

 

Du hast die unglaubliche Action vom Weltcup in Val di Sole verpasst? Keine Sorge! Alle Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019 mit deutschem, englischem, italienischem, portugiesischem und spanischen Kommentar gibt es on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

 

XC: Allrounder triumphieren in spannenden Rennen
Pauline Ferrand-Prévot (FRA) ist Weltmeisterin auf der Straße, im Cyclocross und auf dem Mountainbike. Auch Mathieu van der Poel (NED) ist in allen drei Disziplinen einer der besten seiner Zunft. Ein Zufall, dass beide beim Cross-Country-Rennen ganz oben standen? Nein. Natürlich ist die Klasse der beiden unbestritten. Aber ihre Vielseitigkeit hat selbstredend vor allem auf technisch anspruchsvollen Strecken ihre Vorteile. Ferrand-Prévot hat sich nach ihrer OP an beiden Beinen wegen Durchblutungsstörungen stetig gesteigert und ist in der heißen Saisonphase in Topform. Der fliegende Holländer hat seine Wettkampfpause auf beeindruckende Art und Weise genutzt. In Les Gets hatte van der Poel noch der letzte Punch gefehlt: Da gewann er zwar den Short-Track, doch im olympischen Cross Country war er chancenlos. In Val di Sole hat er eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er wieder der Dominator des Saisonstarts ist. Im Feld der Männer Elite gelang es ausschließlich dem Radsport-Phänomen das Double aus Short-Track und olympischem Cross Country an einem Wochenende zu gewinnen – einmal in Nové Město und nun die Wiederholung im Trentino. Sollte sich der 24-Jährige entscheiden beim Saisonfinale in Snowshoe doch zu starten, ist auch der Sieg im Gesamtweltcup wieder im Bereich des Möglichen.

 

Auch die deutschen Athleten waren in Val di Sole wieder stark unterwegs: Elisabeth Brandau belegte im XCC am Freitag nach einer eindrucksvollen Aufholjagd den sechsten Platz. In der Startphase war die 33-Jährige aus den Top 20 gefallen, kämpfte sich aber zurück und verfehlte letztendlich das Podium nur um fünf Sekunden. Auch beim Hauptrennen musste sich die zweifache Mutter nach einer schwächeren Startphase wieder zurückkämpfen. Am Ende zollte Brandau ihrem hohen Aufwand etwas Tribut und überquerte die Ziellinie als 21. Bei den deutschen Herren trotzte Manuel Fumic seinen Rückenproblemen und erzielte als Elfter sein bestes Saisonergebnis. Den XCC hatte der 37-Jährige noch auslassen müssen. Georg Egger als 20. und Luca Schwarzbauer als 21. komplettierten das gelungene XCO-Abschneiden.

 

XC: Courtney verliert Weltcupführung: fehlende Konstanz oder eiskalte Berechnung?
Schon in ihrem ersten Jahr als Elite-Fahrerin krönte sich Kate Courtney (USA) 2018 im zarten Alter von 22 Jahren zur Cross-Country-Weltmeisterin. Ein Jahr später erzielte sie nicht nur ihren Debütsieg im Weltcup, sondern fuhr bislang fünf Saisonsiege ein – drei im olympischen Cross Country und zwei im Short-Track. Dennoch hat die US-Amerikanerin nach Val di Sole erstmals in dieser Saison die Führung in der Gesamtwertung nicht mehr inne. Jolanda Neff (SUI) hat 33 Punkte mehr auf dem Konto. Courtneys Rang 17 im Hauptrennen und Platz zehn im Sprintrennen waren nicht genug gegen die Konstanz von Neff, die bislang zwar „lediglich“ zwei Short-Track-Siege erzielte, aber reihenweise unter die Top 3 fuhr. Schon in Vallnord überquerte Courtney die Ziellinie im Hauptrennen „nur“ als Achte. Die fehlende Konstanz könnte den Ausschlag für die Schweizerin im Kampf um den Sieg im Gesamtweltcup geben. Oder aber es ist eiskalte Berechnung? Nach ihrem schwächeren Abschneiden in Vallnord hat Courtney beim anschließenden Wettkampf in Les Gets einen Doppelsieg gefeiert. Die Vorbereitung auf Val di Sole verbrachte sie in Italien. Die Reisestrapazen hat sie sich erspart, dafür intensiv trainiert. Sollte Courtney bewusst zu wenig Regeneration eingeplant haben, um für die verbleibenden drei Events in Topform zu sein, hat sie alles richtig gemacht. Den ersten Aufschluss gibt es am kommenden Wochenende in Lenzerheide in der Schweiz – dem Heimatland von Neff.

 

Schweizer Athleten sind bereit für den Heimweltcup
Die Athleten aus der Schweiz feierten in Val di Sole eine gelungene Generalprobe für ihr Heimrennen in Lenzerheide. Jolanda Neff und Sina Frei fuhren im Short-Track-Rennen einen Doppelsieg ein. Beim Short-Track-Rennen der Männer erreichten mit Nino Schurter, Mathias Flückiger, Reto Indergand und Florian Vogel vier Eidgenossen die Top 10. Selbst im Downhill-Rennen der Frauen Elite landeten zwei Schweizerinnen auf dem Podest – Camille Balanche wurde Dritte und Emilie Siegenthaler Fünfte. Im olympischen Cross-Country-Wettbewerb musste sich Neff im Zielsprint um den Tagessieg hauchzart geschlagen geben und bei den Männern belegten Mathias Flückiger und Nino Schurter die Plätze zwei und drei. Die Schweizer sind also nicht nur gut gerüstet, sondern durch knappe Ergebnisse angestachelt noch besser abzuschneiden.

 

Die Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup aus Val di Sole gibt es on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

 

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Shred better – Aaron Gwin zeigt wie’s geht!

 

Zwei neue Lines, zwei neue Trails, ein 5.000 m² großer Pumptrack, eine neue Kabinenbahn – der Epic Bikepark Leogang hat für die Saison 2019 ordentlich aufgerüstet und für seine Besucher ein beeindruckendes Angebot geschaffen. Ein gerngesehener Ehrengast ist Aaron Gwin. Der 20-malige Downhill-Weltcup-Sieger hegt eine ganz besondere Beziehung zu Saalfelden Leogang und war vor kurzem zum Shredden im Epic Bikepark Leogang. Dabei entstand folgendes atemberaubendes Footage: Aaron Gwin’s Day Off

Mountainbike-Fans können sich über zwei neue Lines im Epic Bikepark Leogang und zwei neue Trails in der Region Saalfelden Leogang, sowie auf den neuen 5.000 m² großen Pumptrack freuen. Mit der neuen Steinberg Line by FOX und dem Antonius Trail wurde der Bikepark Anfang Juli gleich um zwei neue Lines erweitert. Während auf der 10 Kilometer langen Steinberg Line by FOX vor allem Einsteiger und Fans von viel Flow auf ihre Kosten kommen, richtet sich der 1,4 Kilometer lange Antonius Trail an Freunde technisch anspruchsvoller Singletrails. Neben den neuen Strecken im Bikepark erhielt die Region Saalfelden Leogang mit dem Schwarzleo Trail und Forsthof Trail zwei weitere neue, naturbelassene und von Hand gebaute Singletrails. Zudem sorgt seit Anfang Juni die zusätzliche Steinbergbahn für einen nutzerfreundlicheren, schnelleren Transport.

 

Wer könnte den Epic Bikepark Leogang besser auf Tauglichkeit und Fahrspaß testen als Aaron Gwin? Kein anderer Athlet hat den Weltcup in Leogang so sehr geprägt wie der fünfmalige Gesamtweltcupsieger. 2011, 2015, 2016 und 2017 triumphierte Gwin in Leogang, 2018 wurde er Zweiter. Doch der 31-Jährige musste auf seiner Lieblingsstrecke auch den ein oder anderen kuriosen Rückschlag wegstecken. Auf dem „Speedster“ machten 2012 bei der WM seine Bremsen schlapp. 2014 sorgte ein Platten im oberen Streckenabschnitt für einen spektakulären Ritt auf der Felge bis zum Ziel. Im Folgejahr riss Gwin kurz nach dem Start die Kette. Dass er dennoch den Sieg erzielte, ist ebenso legendär wie bemerkenswert. Das prädestinierte Leogang-Testimonial genoss im Anschluss an den Weltcup 2019 noch ein paar gemütliche Tage in seinem Wohnzimmer und war zum shredden im Epic Bikepark Leogang.

Das eindrucksvolle Ergebnis gibt es hier: Aaron Gwin’s Day Off

 

Die Region Saalfelden Leogang sowie der Epic Bikepark Leogang hoffen Aaron möglichst zeitnah wieder auf dem Bike zu sehen und wünschen eine schnelle Genesung. #comebackstronger

Das nachfolgende Interview mit Aaron Gwin zeigt die Begeisterung des US-Amerikaners für den Weltcup in Leogang, die Region Saalfelden Leogang und den Spaß, den der 31-Jährige beim Dreh hatte.

 

Aaron, wie war der Videodreh?
Aaron Gwin: „Der Shoot war super. Natürlich war auch viel Arbeit dabei, besonders als Downhill-Rider muss man immer wieder zurück nach oben steigen, das strengt schon an. Aber wir haben mit guten Filmern und Produzenten zusammengearbeitet, die ein Auge für die richtigen Winkel und Einstellungen hatten, so dass die Aufnahmen mit wenigen Takes im Kasten waren. Dadurch konnte ich den Drehtag richtig genießen. Es hat auch viel Spaß gemacht, andere Strecken als die Weltcup-Strecke zu fahren. Und mit der Kulisse der Leoganger Steinberge im Hintergrund können gar keine schlechten Bilder und Sequenzen entstehen (lacht).“

Wie haben Dir die Tracks gefallen?
Aaron Gwin: „Die Tracks sind großartig. Hier gibt es richtig coole Trails, die ich noch nicht kannte und wahnsinnig Spaß gemacht haben. Sie waren sehr abwechslungsreich: Von herausfordernden Wurzelpassagen und Rock Gardens über Highspeed-Wallrides zum Auspowern bis hin zu gemütlichen Flowtrails. Die Vielfalt, die es hier gibt, macht einfach einen guten Bikepark aus.“

Was macht für Dich die Region Saalfelden Leogang aus? Was gefällt Dir?
Aaron Gwin: „Saalfelden Leogang ist einfach ein spezieller Ort für mich: Die Landschaft ist traumhaft. Stimmung, Hotel und Essen sind hervorragend. Die Fans sind sensationell, wir haben eine besondere Beziehung. Ich hatte einige der besten Rennen meiner Karriere in Leogang. Hier zu fahren, fühlt sich wie ein Heimrennen an. Hier fühle ich mich richtig wohl und komme immer wieder sehr gerne her.“

Beschreibe den Weltcup Leogang in drei Worten!
Aaron Gwin: „Mein absolutes Lieblingsrennen!“

Wie groß ist die Vorfreude auf die Downhill-WM 2020 in Leogang?Aaron Gwin: „Ich freue mich wahnsinnig auf die WM. Es wäre einfach überragend, hier Weltmeister zu werden. Das wäre die Krönung meiner Leogang-Karriere und dafür werde ich alles geben.“

 

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des The Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogangoder facebook.com/BikeparkLeogang.

 

Für einen „runden Rad-Urlaub” gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten, für geführte Touren oder für Fahrtechniktraining bietet die Bikeschule Elements Outdoorsports ein umfangreiches Angebot an. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf saalfelden-leogang.com, instagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang.

 

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Jackson’s Bike School – Wie bereite ich mich richtig auf ein Downhill-Rennen vor!

Jackson Goldstone ist zurück mit der 2. Episode seiner Bike School. Diesmal nimmt uns Jackson mit auf eine Streckenbegehung und erklärt, wie er sich auf ein Rennen vorbereitet: Für Jackson ist neben dem Training vor allem auch die Wahl der passenden Line von großer Bedeutung, um bei einem Rennen zu glänzen: 

Auf der Downhill-Strecke im Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis zeigt uns der junge Kanadier, auf was es für ihn ankommt: Welche Race-Line ist die beste? Welche Line passt bei Regen? Und wie sucht man die schnellste Race-Line für sich selbst aus?

Pünktlich zum 6. MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis, das vom 29. Juli bis 4. August 2019 stattfindet, können sich alle Biker jetzt noch wertvolle Tipps von Jackson holen und sich für das Rennwochenende in Serfaus-Fiss-Ladis vorbereiten. Die Downhill-Rennen „Specialized Rookies Cup“ und die „iXS International Rookies Championships“ versprechen auch dieses Jahr wieder jede Menge Action.

 

Lasst euch die Tipps vom Profi nicht entgehen und schaltet Jackson’s Bike School ein: „Wie bereite ich mich auf ein Rennen vor und wie wähle ich die richtige Race-Line aus?“

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Downhill-Action für alle Rookies – Das MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis ist zurück

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Alle Mountainbike Rookies können sich jetzt schon auf das diesjährige MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis freuen, das vom 29. Juli bis 4. August stattfindet. Bei der sechsten Auflage des Festivals stehen wieder spannende Rennen sowie viele weitere Highlights auf dem Programm. Eine Woche lang können sich Nachwuchstalente so richtig austoben und beim Kona Rookie Camp an ihren Mountainbike-Skills feilen, um sich auf die Downhill-Rennen vorzubereiten. Für das Rennwochenende werden dann bis zu 300 Downhill-Racer erwartet, die beim Specialized Rookies Cup am Samstag und bei den iXS International Rookies Championships am Sonntag an den Start gehen. Neu ist zudem der Five Ten Kids Cup, der sogar die Kleinsten ganz groß rausbringt. Das gesamte Spektakel gibt es sogar LIVE auf livestream.com/MTBFestival und auf www.bike-sfl.at

Photo by © Christian Waldegger
Photo by © Christian Waldegger

Stoke, Spaß und Action! Hier geht’s zum letztjährigen Highlight Clip des MTB-Festivals Serfaus-Fiss-Ladis:

3,2,1 … Das Downhill-Fieber in Serfaus-Fiss-Ladis geht wieder los! Wer das Gefühl von rasanten Abfahrten liebt und es den großen Downhill-Stars wie Aaron Gwin, Greg Minnaar oder Rachel Atherton nachmachen möchte, ist beim MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis genau richtig. Eine Woche lang wird Kindern und Jugendlichen sowie ihren Familien Mountainbike-Action vom Feinsten geboten.

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Um für die Renn-Action beim Specialized Rookies Cup und bei den iXS International Rookies Championships bestens vorbereitet zu sein, findet während des MTB-Festivals wieder das Kona Rookie Camp statt. Die Stars von Morgen werden von erfahrenen Coaches begleitet, die ihr Know-how weitergeben und mit ihnen trainieren. Zudem tauschen sich die jungen Athleten auch untereinander aus, treffen alte Freunde oder lernen neue kennen und genießen die Zeit beim gemeinsamen Shredden in- und außerhalb des Bikeparks.

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Beim Camp geht es dabei nicht nur um das Mountainbiken an sich, sondern auch um alles, was zum Rennen und darüber hinaus dazu gehört. Angefangen von mentaler Vorbereitung über die richtige Bike-Wartung und Pflege bis hin zum eigentlichen Training, wird alles abgedeckt und das in einer lockeren Atmosphäre im wunderschönen Serfaus-Fiss-Ladis. Die Kleinen wie auch die Großen können sich zudem auch an vielen Side-Events erfreuen wie beispielsweise Yoga, BBQ, Family Challenge, Pumptrack Fun Session, guter Musik und vieles mehr.

Photo by © Christian Waldegger
Photo by © Christian Waldegger

Neu dazugekommen ist in diesem Jahr der Five Ten Kids Cup für die ganz kleinen Racer. Alle bikebegeisterten Kids zwischen fünf bis zehn Jahren, können erste Erfahrungen bei den für sie extra zugeschnittenen Wettbewerben sammeln und müssen die großen Geschwister nicht mehr nur von der Seite anfeuern. Der Kids Cup soll den Nachwuchs fördern und allen kleinen Shreddern die Gelegenheit bieten in den Downhill-Sport reinzuschnuppern. Weitere Infos gibt es auf: www.ixsdownhillcup.com

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Während des ganzen Festivals steht das Miteinander besonders im Vordergrund. Ein internationales buntgemischtes Fahrerfeld mit unterschiedlichen Bike-Skills sorgt für Spannung und Spaß. Alleine letztes Jahr nahmen 270 Racer aus 24 Nationen teil.

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Einer davon, ist der 15-jährige Jackson Goldstone, der schon öfters auf das Podium am MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis kletterte. Der junge Kanadier wird auch dieses Jahr wieder nach Österreich fliegen und die Downhill-Strecken in Serfaus-Fiss-Ladis so richtig einheizen und sein Können bei den iXS International Rookies Championships unter Beweis stellen.

Wer Jackson schon vorher in Action sehen möchte und von ihm wertvolle Tipps einholen will, sollte sich seine Bike School nicht entgehen lassen. Must watch! Zu Jackson’s Bike School Episoden geht es hier: 

Für alle Infos zum Zeitplan des MTB-Festivals Serfaus-Fiss-Ladis klickt hier: bike-sfl.at/mtb-festival2019

Weitere Informationen zum Biken in Serfaus-Fiss-Ladis und zur Region Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf: www.bike-sfl.at und www.serfaus-fiss-ladis.at

WORLD CUP DIARIES LES GETS

DIE REPLAYS UND ALLE HIGHLIGHTS VOM MERCEDES-BENZ UCI MOUNTAIN BIKE WORLD CUP IN LES GETS AUF RED BULL TV

 

Downhill-Rider und Cross-Country-Athleten zogen bei ihrer Rückkehr nach Les Gets (FRA) die Zuschauer in ihren Bann. Von einem Kräfteverschleiß nur eine Woche nach den Höhenrennen von Vallnord (AND) war keine Spur zu sehen. Ganz im Gegenteil: Die Downhill-Asse überboten sich gegenseitig mit spektakulären Topfahrten und selbst die Cross-Country-Cracks ließen sich keine Verschnaufpause. Hier sind die Replays des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup von Les Gets, Frankreich.

 

Les Gets: Die Rückkehr zu alten Wurzeln sorgt für Abwechslung und Begeisterung!
Bei den Weltmeisterschaften 2004 war die Mountainbike-Elite letztmals zu Gast in Les Gets. In diesem Jahr hat der UCI Mountain Bike World Cup eine erfolgreiche Rückkehr gefeiert, bei der die französischen Fans ihre Radsport-Begeisterung direkt wieder aufleben ließen. An dem Wochenende, das mit dem französischen Nationalfeiertag endete, standen zahlreiche Zuschauer den Athleten in den Cross-Country- und Downhill-Rennen Spalier, feuerten sie lautstark an und sorgten so für einen gebührenden Weltcup-Flair. Zwar waren die technischen Herausforderungen auf der Downhill- und der Cross-Country-Strecke überschaubar, die Vollgas-Vorstellungen der Rider aber begeisterten die Massen. Highspeed-Passagen über offenes Gelände mit weiten Sprüngen im Downhill und sehr guten Überholmöglichkeiten im Cross Country sorgten für Spannung und vor allem auch Abwechslung im Weltcup-Kalender. Eine zusätzliche Herausforderung für die Athleten beider Disziplinen waren wie in der Vorwoche die trockenen und staubigen Bedingungen.

 

DHI: Hannah die neue Gejagte – drei Musketiere weiter unaufhaltsam
Der Downhill-Weltcup begann mit einer Schocknachricht für alle Fans: Rachel Atherton (GBR) riss sich bei einer Trainingsfahrt die Achillessehne und fällt für den Rest der Saison aus. Mit Myriam Nicole (FRA) und Tahnée Seagrave (GBR) fehlen ohnehin schon zwei Top-Rider verletzungsbedingt. Somit verbleibt Tracey Hannah (AUS) als einzige im Feld der Elite Frauen, die jemals ein Weltcuprennen gewonnen hat. In Les Gets ist die Australierin ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Allerdings hat die vermeintlich zweite Garde um Fahrerinnen wie Marine Cabirou (FRA), Mariana Salazar (ESA) und vor allem auch Nina Hoffmann (GER) einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht und springt für die Rekonvaleszentinnen beeindruckend in die Bresche. So ist eine Siegesserie von Hannah kein Selbstläufer!

 

Am Tag vor dem Bastille Day, dem französischen Nationalfeiertag, haben die Franzosen der Revolution durch die Konkurrenz getrotzt: Die drei Musketiere Loic Bruni, Amaury Pierron und Loris Vergier landeten geschlossen auf dem Podium und erzielten durch Pierron und Bruni sogar einen Doppelsieg. Das Trio sprengten Laurie Greenland (GBR) mit einer beherzten Fahrt auf Rang drei und Troy Brosnan (AUS) als Vierter. Der Australier schrammte damit erstmals in dieser Saison an den Top 3 vorbei. Mitten im Downhill-Showdown war erneut der Österreicher David Trummer vertreten. Vor einer Woche sorgte er mit Platz sieben in Vallnord nicht nur für seine eigene Bestleistung, sondern auch für die eines Österreichers in der Geschichte des Downhill-Weltcups. In Les Gets egalisierte der 25-Jährige als Achter das zweitbeste österreichische Downhill-Weltcupergebnis von Landsmann Markus Pekoll und setzt damit seinen Lauf fort. Im Ziel lag Trummer nur knappe 1,7 Sekunden hinter dem drittplatzierten Greenland. Die französische Siegesparty konnte auch er nicht verhindern.

 

Du hast die unglaubliche Action vom Weltcup in Les Gets verpasst? Keine Sorge! Alle Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019 mit deutschem, englischem, französischem, portugiesischem und spanischen Kommentar gibt es on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

 

XCC: Kaum Regeneration, aber volle Power – Brandau mischt Weltspitze auf
Lediglich vier volle Tage hatten die Athleten nach dem Höhenrennen von Vallnord Zeit zu regenerieren. Allerdings mussten sie in diesen Tagen auch die Anreise von den andorranischen Pyrenäen in die französischen Alpen bewerkstelligen. Ein Abbruch in der Leistungsfähigkeit war jedoch keinesfalls erkennbar. Frauen und Männer schlugen in ihren Sprintrennen von Beginn ein hohes Tempo an. Kate Courtney (USA) erhöhte Ende der fünften von sieben Runden zusätzlich die Schlagzahl und distanzierte die Konkurrenz. Dynamisch und kraftvoll behauptete die erst 23-Jährige ihre Führung bis ins Ziel. Zuvor hatte Elisabeth Brandau (GER) das Rennen angeführt. Die Schwäbin sorgte im bisherigen Saisonverlauf bereits öfter für die Führungsarbeit und zeigte immer wieder beeindruckende Leistungen. In Les Gets zog sie diese aber bis zur Ziellinie durch. Lediglich Pauline Ferrand-Prévot (FRA) konnte die 33-Jährige im Schlusssprint noch abfangen und in ihrem Heimrennen den zweiten Platz ergattern. Brandau verwies die dreifach Gesamtweltcupsiegerin Jolanda Neff in einem sehenswerten Finish auf den vierten Platz.

 

Bei den Männern hat sich der Dominator zunächst eindrucksvoll zurückgemeldet: Mathieu van der Poel (NED) sicherte sich seinen dritten Short-Track-Saisonsieg in seinem dritten Rennen. In der Vorwoche hatte der Niederländer pausiert. Das Radsport-Phänomen nutzte einen Fehler des bis dato Führenden Henrique Avancini (BRA) gnadenlos aus. Der brasilianische Vallnord-Sieger machte in der entscheidenden letzten Kurve kurz vor dem Ziel die Tür auf und van der Poel ließ sich die Chance nicht entgehen. Der 24-Jährige schob sich vorbei und dominierte den Zielsprint von der Spitze. Es schien eine Rückkehr in den Mountainbike-Weltcup nach Maß für van der Poel zu werden.

 

XCO: High five und Nr. 32 – zweifache Mutter trumpft auf, das Phänomen bricht ein
Kate Courtney und Nino Schurter haben ihren Hauptrennen den Stempel aufgedrückt und ihre Stärke demonstriert. Courtney fuhr einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg ein. Die amtierende Weltmeisterin setzte sich bereits in der ersten Runde vom Rest des Feldes ab und führte jede der sieben Runden an. Nach 1:26,29 Stunden erreichte Courtney ihren dritten XCO-Sieg und den fünften Weltcupsieg. Für Spannung und Unterhaltung sorgte einmal mehr Jolanda Neff. Nachdem die Schweizerin das Rennen in der Vorwoche zu langsam an ging, fuhr sie dieses Mal zu beherzt vorne weg. Nach kurzem Einbruch fand die Weltcupsiegerin des Vorjahres wieder zu ihrem Rhythmus und beendete ihre erneut beachtenswerte Aufholjagd auf dem zweiten Platz. Für die Sensation des Tages aber war jemand anderes verantwortlich: nämlich Elisabeth Brandau! Die 33-Jährige erzielte als Dritte ihr bestes Karriereergebnis – und das als zweifache Mutter!!! Nach Sabine Spitz in Nové Město 2017 nahm somit wieder eine Deutsche an der Flower-Zeremonie teil.

 

Bei den Herren zeigt sich Nino Schurter (SUI) rechtzeitig zur heißen Saisonphase in Topform. Der zweite Saisonsieg des 33-Jährigen ist das Ergebnis eines fesselnden Ausscheidungsrennens auf höchstem Niveau. Runde für Runde wurde die zwischenzeitlich acht Fahrer fassende Spitzengruppe durch das durchgängig hohe Tempo dezimiert. Als im vorletzten Umlauf Ondrej Cink (CZE) und Henrique Avancini nicht mehr mithalten konnten, kam es in finalen Umlauf zum Showdown zwischen Schurter und Gehard Kerschbaumer (ITA). Doch die entscheidende wie imposante Tempoverschärfung von Schurter konnte auch der Südtiroler nicht mehr kontern. So fuhr der Schweizer seinen 32. Weltcupsieg ein und liegt nur noch einen Erfolg hinter Rekordhalter Julien Absalon (FRA). Bei seiner viel beachteten Rückkehr in den Weltcup-Zirkus spielte Mathieu van der Poel beim Hauptrennen am Sonntag nur eine Nebenrolle. Der Niederländer konnte zu keiner Zeit das hohe Tempo der Spitze mitgehen und rangierte jenseits der Top 15. Schlussendlich setzte sich van der Poel im Zielsprint um Platz 16 gegen den Deutschen Manuel Fumic durch. Als 17. unterstrich Fumic seine aufsteigende Form und erreichte die Norm für die olympischen Spiele im kommenden Jahr. Der zweite Deutsche im Feld, Georg Egger, überquerte die Ziellinie als 20. und erfüllte mit seinem besten Ergebnis seiner Karriere ebenfalls die Olympia-Norm wie auch Max Brandl, der das U23-Rennen als Zweiter beendete. Allerdings müssen die deutschen Athleten in der Nationenwertung noch Boden gut machen, da ihnen aktuell nur ein olympischer Startplatz zusteht.

 

Gesamtweltcups: Spitzenreiter bauen Vorsprünge aus – Brandau Vierte, Trummer Zehnter
Ein Wochenende wie gemalt für die Weltcupspitzenreiter, die allesamt ihre Führungen in den Gesamtwertungen ausbauen konnten. Tracey Hannah (1.040 Punkte) feierte ihren zweiten Saisonsieg und profitiert von der schweren Verletzung von Rachel Atherton. Auf Marine Cabirou (840 Punkte), die neue Gesamtzweite im Downhill-Weltcup der Elite Frauen, hat Hannah schon einen Vorsprung von satten 200 Punkten. Loic Bruni (965 Punkten) hat mit dem zweiten Platz seinen Vorsprung ebenfalls ausgebaut. Der dreifache Saisonsieger liegt nun 110 Punkte vor dem neuen Zweitplatzierten, dem zweifachen Saisonsieger Amaury Pierron, sowie dem punktgleichen Troy Brosnan (je 855 Punkte). In die Top 10 hat sich David Trummer vorgeschoben. Der Gnaser aus der Steiermark erzielte zuletzt zwei Top-10-Ergebnisse und mischt mit 312 Punkten als Zehnter voll im Konzert der Großen mit.

 

Im Cross Country freute sich Kate Courtney über ihr zweites perfektes Wochenende der Saison und schraubte mit ihrem zweiten Doppelsieg nach Albstadt ihr Punktekonto auf 1.265 Zähler. Jolanda Neff (1.090 Punkte) folgt mit einem Sicherheitsabstand von 175 Zählern auf dem zweiten Rang. Anne Terpstra (NED, 815 Punkte) ist Dritte, gefolgt von Elisabeth Brandau (625 Punkten) auf Platz vier. Die Deutsche hat sich mit zwei tollen dritten Plätzen in der Weltspitze festgesetzt. Auf Kurs Titelverteidigung liegt Nino Schurter (1.160 Punkte). Der Schweizer fährt seinem siebten Gesamtsieg mit kräftigen Tritten entgegen und würde damit zu Rekordsieger Julien Absalon (FRA) aufschließen. Henrique Avancini (915 Punkte) hat als Zweiter mit 245 Punkten nur noch Außenseiterchancen.
Vorentscheidungen sind zwar mit dem Wochenende in Les Gets noch nicht gefallen, aber die Spitzenreiter haben ihre Verfolger für den Weltcup in Val di Sole (ITA) ordentlich unter Druck gesetzt.

 

Die Replays und alle Highlights des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup aus Les Gets gibt es on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

 

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Must Watch: Jackson’s Bike School – So meistere ich große Hindernisse!

 

Jackson’s Bike School ist da!

Das junge Ausnahmetalent Jackson Goldstone ist zwar erst 15 Jahre alt, aber beweist immer wieder, dass er wie ein erfahrener Pro shredden kann. Seine Erfahrung, Skills und Tipps teilt er jetzt in seiner eigenen “Jackson’s Bike School”- Serie und hilft so Ridern die eigene Fähigkeiten zu verbessern: 

Im familienfreundlichen Bike-Hotspot Serfaus-Fiss-Ladis präsentiert der junge Kanadier in 6 Episoden sein Können und gibt wertvolle Tipps rund ums Biken. Eingebettet in den drei Tiroler Dörfern, bietet der Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis mit seinem unterschiedlichen Angebot an Trails, Bikepark-Strecken und Kids Park, die perfekte Location für die How-To-Serie.

Freuen können sich alle Rider auf Themen, wie z.B. die richtige Vorbereitung auf ein Rennen, die ersten Tricks und was man bei einem Solo Trail-Ride unbedingt dabei haben sollte.

Alle Mountainbike-Fans, die gerne an ihrem Fahrkönnen und Style auf dem Mountainbike feilen und von Jacksons Know-how lernen möchten, sollten seine Bike School auf keinen Fall verpassen.

Los geht es mit der 1. Episode – „So meistere ich große Hindernisse“ mit Jackson Goldstone. Dabei demonstriert er die richtige Wallride- und Jump-Technik und wie man seine Angst überwindet.