TEST: Sieben Enduro-Outfits

ION – „GAT“

Der „GAT“ ist ein leichter, luftdurchlässiger Handschuh mit allerlei coolen Details. Selbst die Handinnenflächen sind zur optimalen Belüftung perforiert, dennoch sind die wichtigen Stellen gut geschützt. Durch das lang geschnittene Handgelenk und den Neopren-Einsatz sitzt der Handschuh auch ohne Klettverschluss sehr gut. Wer zwischen zwei Größen liegt, sollte besser eine Nummer größer wählen. Der kleine und der Ringfinger sind durch eine dünne Gummierung vor kleineren Ästen geschützt, mit der Oberseite des Daumens kann man Brille oder Nase abwischen. Die Handinnenfläche ist ohne Nähte gearbeitet und bietet einen tollen Griff am Lenker. Für optimalen Grip am Bremshebel sind die Fingerkuppen mit Silikon-Prints bestückt. Und ION hat es geschafft, den „GAT“ trotzdem Smartphone-kompatibel zu machen. Super!

Unverbindliche Preisempfehlung: 49,95 € |Größen: S, M, L, XL  | Material: 50% Lycra, 22% Nylon, 18% PU, 10% Neopren | Farben: Olive, Black, Night Blue, Crimson Red

 

ION – „Tee LS Helium“

Das Langarm-Trikot „Helium“ aus der „Scrub“-Serie ist sportlich bequem, insgesamt etwas länger geschnitten und steckt ebenfalls ION-typisch voller kleiner Details. An der linken Seite befindet sich eine versteckte Tasche für die Liftkarte, auf der anderen ein Brillenputztuch. Das Trikot ist besonders luftdurchlässig, fängt dank antibakterieller Behandlung nicht so schnell an zu stinken und trocknet schnell.

Unverbindliche Preisempfehlung: 99,95 € |Größen: S, M, L, XL, XXL  | Material: 85% Polyester, 15% Baumwolle (Lage 1), 100 % Polyester (Lage 2) | Farben: Olive, Black, Night Blue, Crimson Red

 

 

ION – „Bikeshorts Avic“

Die „Avic“ ist die passende Short aus der „SCRUB“-Reihe. Lockerer Schnitt und dazu 4-way Stretch sind an Bequemlichkeit kaum zu übertreffen. Trotzdem ist die Hose nicht so weit, dass man damit irgendwo bleibt. Im typischen Surfer-Style ist sie auch mit den Bändeln einer Boardshort versehen, zusätzlich ist die Bundweite über Klett-Straps an der Hüfte zu regulieren. Die Hose hält übrigens auch her, wenn auf der Biketour ein Badesee in der Nähe ist, denn sie trocknet enorm schnell. Das gesamte Material ist angenehm dünn und luftdurchlässig. Für extra Belüftung ist die Short im Schritt leicht perforiert. Obwohl die Hose leicht und luftig ist, steckt das Material auch mal einen Sturz weg, ohne gleich kaputt zu gehen. Für eine lange Lebensdauer sind alle wichtigen Nähte dreifach vernäht und der Saum geklebt – das ist besonders stabil. Die „Avic“ ist mit zwei Hosentaschen mit Reißverschluss bestückt, die rechte hat sogar eine Neopren-Handytasche integriert.

 

Unverbindliche Preisempfehlung: 139,95 € |Größen: S, M, L, XL, XXL  | Material: 88% Polyamid, 12% Elasthan (Lage 1), 48 % Polyester, 41% Polyamid, 11% EA (Lage 2) | Farben: Lime, Black, Sea Blue

 

www.ion-products.com

 

 

iXS – „BC-X3.1 Gloves“

Die „BC-X3.1“ gibt’s in vielen schicken Farben, passend zu allen Klamotten. Die Handschuhe fallen eine ganze Nummer kleiner aus. Die nahtlose Handinnenfläche bietet guten Griff am Lenker, die Fingerspitzen mit Silikon-Punkten geben bei jedem Wetter halt am Bremshebel. Die Belüftung lässt kaum Wünsche offen: Die Handinnenfläche ist perforiert, luftiges Mesh-Material auf der Oberseite und sehr feines Mesh zwischen den Fingern. Durch kleine Aufsätze sind die Fingerkuppen leicht geschützt. Der Handschuh kommt ohne Klett aus und lässt sich dank seines großen Stretch-Anteils leicht an- und ausziehen.

Unverbindliche Preisempfehlung: 29,95 € | Größen: S, M, L, XL, XXL | Material: 90% Polyester, 10% Spandex | Farben: Gelb, Blau, Grün, Rot, Rot-Schwarz, Schwarz, Weiß

iXS – „Progressive 6.1 Trail Jersey“

Die „Trail“-Kollektion ist etwas schmaler geschnitten als die Freeride- oder Downhill-Linie von iXS, fällt in der Größe aber normal aus. Interessant: Die gesamte Kollektion ist zu einem großen Teil aus recycelten PET-Fasern gefertigt. Am „6.1 Trail Jersey“ befindet sich rechts eine versteckte Trikottasche mit Reißverschluss. Zur Unterstützung des temperatur-regulierenden Materials sind der Nacken aus einem leichten Mesh und die Achseln perforiert. Dazu ist das umweltfreundliche Jersey antibakteriell behandelt und hemmt die Geruchsbildung.

Unverbindliche Preisempfehlung: 59,95 € | Größen: S, M, L, XL, XXL | Material: 100% PET Polyester | Farben: Rot, Blau, Gelb-Blau

iXS – „Server 6.1 Freeride Shorts“

Die „Server 6.1“ ist aus einem bequemen 4-Wege-Stretch Material und sorgt damit für eine optimale Bewegungsfreiheit. Über zwei Klett-Straps lässt sich die Bundweite anpassen, zusätzlich sind an der Short auch Gürtelschlaufen angebracht. Auch die Freeride-Kollektion ist zu einem großen Teil aus wiederverwerteten PET-Fasern hergestellt. Die Hose verfügt über vier Taschen mit Reißverschluss, in der linken Knietasche ist ein separater Einschub für die Liftkarte. Das Material der Short ist angenehm luftdurchlässig, zusätzlich ist der Schrittbereich großzügig perforiert.

Unverbindliche Preisempfehlung: 119,95 € | Größen: S, M, L, XL, XXL | Material: 88% PET Polyester, 12% Elasthan | Farben: Black, Graphite, Night-Blue, Yellow, Fluor Blue, Fluor Red

www.sports-nut.de

 

 

Local Outerwear – „FR Gloves Bear“

Die „Bear“-Handschuhe von Local haben eine sehr luftdurchlässige Oberseite, und auch zwischen den Fingern findet sich das angenehme Nylon-Material. Die Handinnenseite besteht aus Synthetik-Leder mit Verstärkungen im Griff-Bereich an Ballen, Daumen und den Fingern. Die zwei Bremsfinger sind zur Sicherheit mit einem griffigen Local Outerwear Logo bestückt. Zum Nase- oder Brille-Wischen befindet sich auf der Oberseite des Daumens ein samtig-weiches Material. Dank Stretch-Bund kommt der Handschuh ohne Klettverschluss am Handgelenk aus.

Unverbindliche Preisempfehlung: 49,99 € | Größen: XS, S, M, L, XL | Material: 100% Nylon (Oberseite), 55% Nylon, 45% PU (Handfläche) | Farben: Black/ Red, Black/ Black, Black/ Blue, Black/ Yellow

Local Outerwear – „Jersey Summit“

Das „Summit“-Jersey ist wie alles von Local Outerwear „Made in EU“ und hat einen sehr hohen Tragekomfort. Dieses Trikot ist aus recyceltem Material gefertigt und dennoch High-Tech. Dank „Dry-Clim“ fühlt sich das Jersey sehr angenehm auf der Haut an, es transportiert die Feuchtigkeit nach außen, klebt nicht auf der Haut und trocknet sehr schnell. Der Schnitt fällt normal lässig aus – perfekt für Freeride und Enduro. Sonst kommt das „Summit“ ohne weiteren Schnick-Schnack aus.

Unverbindliche Preisempfehlung: 69,99 € | Größen: XS, S, M, L, XL, XXL | Material: 100% Polyester (recycelt) | Farben: High Rise, Menthyl Blue, Dusty Jade Green

Local Outerwear – „Shorts Summit“

Die „Summit“-Short von Local ist sehr leicht und bequem, dazu sind an den Beininnenseiten Belüftungsreißverschlüsse angebracht, die sehr gut funktionieren. Die Hose fällt normal aus und ist locker geschnitten, in der Bundweite kann sie via Klett-Straps angepasst werden. Die Cargo-Short ist auch mit Gürtelschlaufen bestückt und besitzt zwei normale Hosentaschen. Clever: Die aufgesetzte Beintasche wird über einen magnetischen Knopf geschlossen, die Liftkarte wird in der Gesäßtasche verstaut. Damit ihr lange Spaß an der Short habt, sind die wichtigen Stellen dreifach vernäht. Ein Zusatz an  Bequemlichkeit ist der elastische Einsatz oberhalb des Gesäßes. Dank der feinen „air-tech“-Fasern ist die Short wasser- und wind-abweisend und gleichzeitig atmungsaktiv.

Unverbindliche Preisempfehlung: 139,99 € | Größen: XS, S, M, L, XL, XXL | Material: 96% Polyester , 4% Elasthan | Farben: Chili Pepper

www.local-outerwear.eu

 

 

Norrona – „fjora flex1 Gloves“

Die „fjora flex1“ sind robuste Softshell-Handschuhe mit einer Handinnenfläche aus synthetischem Leder. Im Griffbereich und am Ballen verfügt der Handschuh über Verstärkungen. Zur Belüftung ist ein Mesh-Einsatz zwischen den Fingern angebracht. Die üblichen und relevanten Gummierungen der Bremsfinger finden sich als Norrona-Schriftzug wieder. Zum Nase- oder Brille-Wischen ist die Oberseite des Daumens jeweils mit einem saugfähigen Material bestückt. Am Bund ist ein Stretch-Einsatz, um auf einen Klettverschluss zu verzichten – dennoch liegt der Handschuh am Handgelenk nicht eng an.

Insgesamt ein haltbarer und atmungsaktiver Handschuh, der auch etwas vor Wind und Regen schützt.

Unverbindliche Preisempfehlung: 69,- € | Größen: XS,  S, M, L, XL | Material: 88% Polyamid, 12 % Elasthan (1 Lage), 40% PU, 60% Polyamid (2 Lage), 100% Polyester (3 Lage), 82% Polyamide, 18% Elasthan (4 Lage) , 4% Elasthan | Farben: Arednalin/ Green Mamba, Caviar

Norrona – „fjora equaliser lightweight long sleeve“

Hier haben die Norweger ein wirklich leichtes Longsleeve am Start. Das „fjora equaliser“ trägt sich sehr angenehm auf der Haut und transportiert die Feuchtigkeit schnell nach außen. Obwohl Haptik und Optik des Materials eher an Baumwolle erinnern, funktioniert es und trocknet rasch. Auf der Brust hinter dem Norrona-Logo befindet sich eine kleine Tasche mit Reißverschluss. Das Longsleeve fällt locker-sportlich aus und ist an Rumpf und Armen recht lang geschnitten – ideal für große Biker.

Unverbindliche Preisempfehlung: 89,- € | Größen: S, M, L, XL | Material: 100% Polyester | Farben: Cool Black, Electric Blue, Mellow Yellow, Arednalin

Norrona – „fjora lightweight Shorts“

Die passende „lightweight Shorts“ der „fjora“-Kollektion ist robuster als ihr Name vermuten lässt. Mit normalen Hosentaschen und Gürtelschlaufen macht die Short auch neben dem Bike eine gute Figur. Für den Trail hält die Hose zwei weitere Taschen mit Reißverschluss und einen gigantischen Belüftungszipper über die gesamte Beinseite bereit. Wer auf den Gürtel verzichten möchte, passt die Bundweite über die Klettstraps an. Durch die Silikon-Prints im Bund verrutscht auch nichts. Die Short ist ebenfalls etwas länger geschnitten – am Rücken etwas höher und ragt unten über das Knie. In der Passform fällt die Hose etwas schmaler aus, im Zweifelsfall sollte man eher zur Nummer größer greifen.

Unverbindliche Preisempfehlung: 119,- € | Größen: S, M, L, XL, | Material: 94% Polyester , 6% PU | Farben: Arednalin, Bitter Lime, Cool Black

www.norrona.com

 

O’neal – „AMX Glove“

Der „AMX“ ist ein alter Bekannter und der Lieblings-Handschuh von Greg Minnaar. Der Handschuh ist sehr leicht und dünn. Die Handinnenfläche ist perforiert und die Finger ringsum mit einem Netz-Material ausgekleidet – luftiger geht’s kaum. Der Handschuh sitzt enganliegend und hält dank Gummizug im Bund ohne Klettverschluss. Die wichtigen Stellen der Innenhand sind verstärkt und der Bremsfinger ist mit griffigem Silikon besetzt. Für Nase und Brille gibt’s ein weiches Fleece auf dem Daumen.

Unverbindliche Preisempfehlung: 34,95 € | Größen: S, M, L, XL, XXL | Material: 36% Polyester , 34% Polyamid, 20% Elasthan, 7% Baumwolle, 3% PU | Farben: Red/ Gray, Black/ Gray, Green/ Yellow, White, Blue,

O’neal – „Pin It III Shirt“

Das lässige Enduro-Jersey ist sehr luftig und die Achseln genießen dank grobmaschigem Mesh eine extra Brise Fahrtwind. Dieser Mesh-Einsatz reicht sogar bis auf die Schultern. Das Shirt fällt normal aus und ist locker geschnitten, am Rücken etwas länger. Am unteren Rücken befindet sich eine kleine Tasche mit Reißverschluss für die Liftkarte. Das „Pin It“ trocknet super schnell und befördert den Schweiß nach außen.

Unverbindliche Preisempfehlung: 49,95 € | Größen: S, M, L, XL, XXL | Material: 94% Polyester, 6% PU | Farben: Red, Green, Neon Green, Gray

O’neal – „Pin It III Shorts“

Die Weiterentwicklung der beliebten „Pin It“-Short glänzt nach wie vor durch ihr leichtes, atmungsaktives und schnell trocknendes Außenmaterial. Dazu ist die Hose mit zwei Belüftungszippern direkt auf den Oberschenkeln versehen, vom Schritt bis zum Bund verlaufen Mesh-Einsätze. Die Innenseite ist komplett mit Mesh-Futter ausgekleidet und der Schrittbereich bis zu den Beinabschlüssen verstärkt. Die Hose fällt normal aus, der Schnitt locker. Die Bundweite kann über eine Ratsche variiert werden. Unter dem Reißverschluss der linken Hosentasche befindet sich ein praktisches Brillenputztuch, das sich auch herausklippen lässt.

Unverbindliche Preisempfehlung: 79,95 € | Größen: 28, 30, 32, 34, 36, 38 | Material: 85% Polyester, 15% Elasthan | Farben: Red, Black, Dark Gray, Green

www.oneal.eu

 

 

TSG – „Hunter“

Der bequeme „Hunter“ ist aus einem super luftigen 4-Wege-Stretch Material gefertigt. Die Handinnenfläche aus Synthetik-Leder bietet einen guten Grip am Lenker und dank Silikon-Prints auf den Fingern rutscht man nicht vom Bremshebel ab. Für Brille und Nase besitzt der Handschuh auf dem Daumenrücken eine große weiche Frottee-Fläche. Dank Stretch-Einlage muss der „Hunter“ nicht über einen Klett geschlossen werden. Der Handschuh fällt etwa eine halbe Nummer größer aus.

Unverbindliche Preisempfehlung: 29,95 € | Größen: S, M, L, XL | Material: 100% Polyester | Farben: blue-grey , black

TSG – „Flow“

Das „Flow“ ist ein ¾ Bikeshirt im „relaxed  fit“ – also etwas weiter geschnitten. Die Größe fällt normal aus. Am Rücken ist das „Flow“ deutlich länger geschnitten, passend zur Position auf dem Bike. Der angenehme Trikot-Stoff sorgt für eine gute Belüftung, zusätzlich sind die Achseln sehr großzügig mit einem dünnen Mesh besetzt. Im linken Ärmel versteckt sich eine kleine Liftkarten-Taschen – mit Reißverschluss natürlich. Unter dem Trikot findet man ein weiches Tuch, um unterwegs die Goggle zu reinigen.

Unverbindliche Preisempfehlung: 54,95 € | Größen: S, M, L, XL | Material: 100% Polyester | Farben: blue-red

TSG – „Freedom“

Die „Freedom“-Short ist luftig locker und wahnsinnig bequem. Die gesamte Hose besteht aus einem 4-Wege-Stretch, am Gesäß ist zusätzlich ein breiter Streifen aus sehr flexiblem Stretch angebracht – angenehmer geht’s kaum. Die Bundweite lässt sich via Klett-Straps anpassen, im Bund ist ein Silikon-Streifen eingearbeitet, damit die Hose nicht rutscht. Die Short fällt normal aus und ist etwas weiter geschnitten. Für sämtliche Utensilien besitzt die Short zwei Taschen mit Reißverschluss und eine aufgesetzte Cargo-Tasche. Die „Freedom“ trocknet sehr schnell und ist äußerst atmungsaktiv. Der Hosenboden und die Beininnenseiten sind verstärkt.

Unverbindliche Preisempfehlung: 59,95 € | Größen: S, M, L, XL | Material: 95% Polyester, 5% Elasthan | Farben: black-grey

www.ridetsg.com

 

Zimtstern – „Draco Pro“

Der „Draco Pro“ trägt sich sehr angenehm und ist gut geschnitten, die Größe fällt normal aus. Die Finger sind mit Silikon-Stern-Prints bestückt, für besten Grip am Bremshebel. Auch das Smartphone lässt sich mit dem Handschuh bedienen. Für Nase, Schweiß-Stirn und Brille ist der Daumen mit weichem Frottee bestückt. Auf der Handinnenfläche befindet sich eine leichte Polsterung am Ballen und am Fingerende, so gibt’s weniger Schwielen. Der „Draco Pro“ wird am verlängerten Handgelenk über einen Klettverschluss fixiert.

Unverbindliche Preisempfehlung: 39,95 € | Größen: S, M, L, XL | Material: 100% Polyester | Farben: Lime, Dodger-Blue

Zimtstern – „Edinz“

Die „bluesign“-zertifizierten Sachen von Zimtstern bestehen aus recycelten Materialien. Das Trikot ist locker geschnitten, am Rücken etwas länger und fällt normal aus. Das leichte und luftige „Edinz“ besitzt zwei versteckte Taschen, eine sitzt am unteren Rücken, die zweite ohne Reißverschluss am Ärmel und ist ideal, um die Liftkarte einzuschieben. Durch die antibakterielle Behandlung fängt das „Edinz“ nicht so schnell an zu riechen, dazu wird Schweiß nach außen transportiert und das Shirt trocknet sehr schnell.

Unverbindliche Preisempfehlung:  69,95 € | Größen: S, M, L, XL | Material: 100% Recycled Polyester | Farben: Mojito, Fire, Jungle

Zimtstern – „Tzorn“

Die „Tzorn“ hat einen lässigen Schnitt und fällt normal aus. Mit Gürtelschlaufen und vier Hosentaschen passt die Hose ebenso gut ins Café nach der Abfahrt. Mit versteckter Tasche in der Tasche, Liftkartenbändel, Ticket-Tasche hinter einem Reißverschluss, Schlüsselclip und komfortablem Stretch-Material entpuppt sich die schicke „Tzorn“ als waschechte Bikeshort. Leicht und robust: Die wichtigen Stellen sind dreifach vernäht. Das Beste an der neusten „Tzorn“ ist der 3D-Mesh-Einsatz im Bund. Er unterstützt die Belüftung der Hose und verhindert einen frühzeitigen Hitzestau am Hosenbund.

Unverbindliche Preisempfehlung: 99,95 € | Größen: S, M, L, XL | Material: 45% Polyester, 45% Nylon, 10% Elasthan | Farben: Dark Grey, Jungle, Tarmac, Marine

www.zimtstern.com

 

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PM: Schlammschlacht in Leogang

iXS EDC #5 2017 Leogang

Leogang war am zurückliegenden Wochenende Gastgeber für das Finale des Europacups und bot einen spannenden Wettbewerb. Die Tagessiege sicherten sich Eleonora Farina und Ondrej Stepanek, während die Serientitel an Jure Zabjek und Monika Hrastnik gingen.

Das letzte Rennen des diesjährigen iXS European Downhill Cups stand in Leogang auf dem Programm. Wie in den vergangenen Jahren war es Teil des Biketember Festivals, bei dem noch weitere Veranstaltungen geboten wurden. Der mittlerweile weltweit bekannte Bikepark im Salzburger Land ist seit der Geburtsstunde des Europacups dabei und feierte somit in diesem Jahr das zehnte Jubiläum. Ein Ereignis der anderen Art hingegen zelebrierte bei diesem Anlass Markus Pekoll (AUT – MS Mondraker), der sich diese Veranstaltung als das letzte Rennen seiner langen Karriere ausgesucht hatte. Der ehemalige Europacupgewinner und neunte bei seiner Heimweltmeisterschaft beendete seine aktive Laufbahn und ehrte sowohl Leogang als auch den iXS Cup mit seiner bewussten Auswahl des Ortes für seinen Abschied.

Der Ausrichter der Leoganger Bergbahnen hatte bereits zum Weltcup in diesem Jahr einige Umbaumaßnahmen an der Strecke vorgenommen, wodurch der Kurs den aktuellen Anforderungen an Downhillrennen angepasst wurde. Mit 2300 Metern Länge und einer Höhendifferenz von 480 Metern kann man wahrlich von einem alpinen Kurs sprechen. Wie so oft in den letzten Jahren hatten die Teilnehmer auch diesmal wieder mit nassen Bedingungen zu kämpfen. Allerdings wenn man sich die Saison rückblickend ansieht, gab es beim iXS Cup 2017 wohl genug Möglichkeiten sich an solche Verhältnisse zu gewöhnen.

325 Fahrer aus 28 Nationen hatten sich für das Rennen eingeschrieben und natürlich war die komplette Riege der Favoriten angereist. Aber auch einige Athleten, die in der Gesamtwertung keine große Rolle spielen konnten, gingen an den Start und wollten beim prestigeträchtigen Tagessieg ein Wörtchen mitreden. Schließlich ging es neben den Punkten für die Serienwertung auch um weitere Punkte in der UCI Weltrangliste. In diesem Ranking lagen einige der Protagonisten gar nicht so schlecht, beispielsweise Jure Zabjek (SLO – Unior Tools Team) auf Rang zehn oder Eleonora Farina (ITA – GB Rifar Mondraker ASD) auf dem vierten Platz. Doch hauptsächlich ging es um den Titel des Europacups. Hinsichtlich dieser Wertung konnten jedoch zwei Teilnehmer eher entspannt ins Rennen gehen, denn Jure Zabjek und Monika Hrastnik (SLO – Blackthorn) hatten sich den Sieg in den Elite Klassen schon vorzeitig gesichert. Allerdings waren die nachfolgenden Plätze noch komplett offen, so dass selbst in der Qualifikation jeder einzelne Punkt hart umkämpft war.

Der Freitag begann am Vormittag mit einem Track Walk im Nebel, wobei schon ab und zu der blaue Himmel durchkam. Die Fahrer begutachteten den Kursverlauf und versuchten sich an der einen oder anderen Stelle ein paar schnelle Linien auszusuchen. Anschließend wurden ihnen sechs Stunden Trainingszeit zur Verfügung gestellt, was beim Europacup immer für eine ziemlich relaxte Stimmung sorgt.

High Fives and Good Times – Eleonora Farina

Für den Samstag sah die Wetterprognose schon anders aus. Aber am Ende war es doch nicht ganz so schlimm wie vorausgesagt, was in diesem Jahr irgendwie öfters mal der Fall war. Vielleicht sollten die Meteorologen mal etwas von ihrem Pessimismus ablegen. Trotzdem blieben die Temperaturen im einstelligen Bereich und während der Trainingszeit am Morgen kam auch noch etwas Regen dazu. Die Nässe von oben hielt sich zwar noch in Grenzen, aber in Anbetracht des Wetters und der anstehenden Qualifikation war langsam schon die Anspannung im Fahrerfeld zu spüren. Am Ende legte Eleonora Farina die Bestzeit bei den Elite Women hin, wobei das Bemerkenswerteste im Bereich der weiblichen Starter wohl eher die Zeit der U17 Fahrerin Valentina Höll (AUT – Sram TLD Racing) war, die mit 4:21.807 Minuten mehr als zweieinhalb Sekunden schneller war. Bei den Elite Men war es Loris Revelli (ITA – Argentina Bike De Vinci Italy), der mit einer Zeit von 3:46.983 Minuten sich den letzten Startplatz im Super Final sicherte.

Valentina Höll – iXS EDC Leogang 2017 © Rick Schubert

Am Ende legte Eleonora Farina die Bestzeit bei den Elite Women hin, wobei das Bemerkenswerteste im Bereich der weiblichen Starter wohl eher die Zeit der U17 Fahrerin Valentina Höll (AUT – Sram TLD Racing) war, die mit 4:21.807 Minuten noch mehr als zweieinhalb Sekunden schneller war. Bei den Elite Men war es Loris Revelli (ITA – Argentina Bike De Vinci Italy), der mit einer Zeit von 3:46.983 Minuten sich den letzten Startplatz im Super Final sicherte.

Der Sonntagmorgen war dann ganz ähnlich. Die Strecke war genauso nass wie am Vortag und das Quecksilber blieb wieder weit unten. Da war es also wieder, dass fast schon typische Leogang-Wetter. Irgendwie könnte man das Gefühl eines Déjà-vu-Erlebnisses bekommen, schließlich war es in den beiden vergangenen Jahren auch so, dass sich direkt zum Biketember-Festival der Sommer verabschiedete. Aber naja, eines muss man dem Kurs ja wirklich lassen, er geht ordentlich bergab, so dass man trotz des Schlamms nicht stecken bleibt. Eine saubere Angelegenheit war es auf jeden Fall nicht mehr. Allerdings kam bis zum Finallauf keine weitere Nässe dazu, so dass der Kurs an manchen Stellen leicht abtrocknen konnte. Somit konnte man erwarten, dass die Zeiten im Finale etwas schneller als die des Vortags sein werden.

Als erste Klasse ging nach der Mittagspause die Pro Masters an den Start. Die Erwartungen bestätigten sich, die Bestzeit des Vortages wurde um mehr als fünf Sekunden unterboten, allerdings nicht von den Hauptakteuren des Seeding Runs. Schnellster war diesmal Fabrizio Dragoni (ITA – Alessi Racing Team), der mit einer Zeit von 3:56.014 Minuten hauchdünn vor Luis Ribeiro (POR – Penacova DH U.D.Lorvanence) Tagessieger wurde. Dritter wurde Willi Lützeler (GER – Cube), der sich damit die Serienwertung sicherte.

Anschließend war die Klasse U17 female dran. Auch hier konnte Valentina Höll ihre Zeit des Vortages noch einmal verbessern. Sie benötigte nun nur noch 4:13.689 Minuten, also noch einmal etwa acht Sekunden weniger. Damit konnte sie Anna Newkirk (USA – Team Project) mit 15 Sekunden Vorsprung auf den zweiten Platz verweisen, wobei Ottilia Johansson Jones (GBR – Propain Gravity Juniors) das Podest komplettierte. In der männlichen U17 Klasse konnte Jules Picod (FRA – Les Gets) erneut glänzen und verbesserte seine Zeit aus dem Seeding Run noch einmal um zehn Sekunden. Der junge Franzose nahm damit Janosch Klaus (SUI – Team Project) den Tagessieg, allerdings konnte dieser sich über die Serienführung freuen. Dritter wurde Yannick Baechler (GER – IDirt Racing Team).

Janosch Klaus – iXS EDC Leogang 2017 © Rick Schubert

Leider änderte sich das Wetter dann wieder und erneuter Regen machte es den Fahrern noch schwerer. Glücklicherweise gibt es im Europacup das Super Final, so dass der Tagessieg nur in einem kurzen Zeitraum mit meist homogenen Bedingungen ermittelt wird. Dieser Vorteil wurde in diesem Jahr schon öfter deutlich, wenn der Weltcup ähnlich wechselhafte Wetterverhältnisse hatte und das Ergebnis somit verfälscht wurde.

Bei den Elite Women konnte Eleonora Farina ihre Leistung vom Vortag erneut abrufen und sich damit den Tagessieg sichern. Die amtierende Europameisterin benötigte diesmal 4:17.528 Minuten und bewies damit ihre Qualität. Bei drei Rennteilnahmen konnte sie mit drei Bestzeiten in der Quali und drei Siegen die volle Punktzahl abräumen. Trotzdem reichen eben drei Rennen nicht, um am Ende die Krone der Seriensiegerin zu bekommen. Mit diesem Titel verließ am Ende Monika Hrastnik den Platz, die mit dem dritten Rang im Tagesergebnis vielleicht etwas auf Sicherheit gefahren ist. Zweite wurde Sandra Rübesam (GER – Nukeproof Factory), die im Gesamtklassement somit auf dem dritten Platz hinter Farina geführt wird und damit ihre beste Europacupsaison vorweisen kann.

Eleonora Farina – iXS EDC Leogang 2017 © Rick Schubert

Und schon wieder lohnt der Blick auf den Vergleich zwischen Vali Hölls Zeit und der Bestzeit bei den Frauen. Wieder war die Saalbacherin schneller, diesmal allerdings bei etwas trockeneren Bedingungen. Trotzdem sind vier Sekunden wahrscheinlich genau das, was man sich bei dem letzten Rennen der Saison wünscht, wenn man weiß, dass im nächsten Jahr ein anderer Wind weht, nämlich der des Weltcups. Mit dem iXS Cup hat sich die sympathische YT Pilotin in den letzten fünf Jahren bestens vorbereitet und sicherlich wird Österreich zukünftig einen adäquaten Ersatz für den nun zurückgetretenen Markus Pekoll haben.

Nach den Frauen waren dann die Junioren an der Reihe. Till Ulmschneider (GER – SRAM Young Guns) war hier das Maß der Dinge. Mit 3:54.795 Minuten und zwei Sekunden Vorsprung sicherte er sich das beste Ergebnis seiner Karriere, wobei er auch in der U17 Klasse schon einmal ein Rennen des Europacups gewinnen konnte. Das Resultat wird ihm sicherlich helfen, wenn er im nächsten Jahr das erste Mal als Elite Fahrer am Start steht. Zweiter des Rennens wurde Luca Henzi (SUI – Hot-Trail Racing), gefolgt von Rudi Pintar (SLO – Sinter Brakes Team), der damit die Serienwertung gewinnen konnte und somit dem 2017 neu gegründeten Nachwuchsteam den perfekten Abschluss bescherte.

Rudi Pintar – iXS EDC LEogang 2017 © Rick Schubert

Als letztes Rennen stand dann noch das Super Final der Elite Men Klasse auf dem Programm. 32 Fahrer traten gegeneinander an, um unter sich den Tagessieger auszufahren. Schon Basil Weber (SUI – Team Project), als Zweiter auf den Kurs gegangen, legte eine Zeit vor, die unter der Bestzeit des Vortages lag. Somit war klar, da würde noch einiges mehr gehen, wobei er allerdings erst einmal eine ganze Weile auf dem Red Bull Hot Seat platznehmen durfte. Erst der als achtletzter gestartete Andrea Kolb (AUT – MRC Saracen Racing) unterbot seine Zeit. Ab da ging es dann aber Schlag auf Schlag, denn der nächste war Jure Zabjek, der wohl derjenige mit dem wenigsten Druck war, schließlich wusste er, dass er am Ende des Tages sowieso Seriensieger sein würde. Aber natürlich hat der junge Slowene in diesem Jahr oft genug bewiesen, dass er auch mit einer gewissen Anspannung gut umgehen kann. Wie auch immer, er hatte es wieder geschafft und legte mit 3:44.115 Minuten eine Zeit vor, die eigentlich ziemlich viel Wert zu sein schien, wäre da nicht die Zwischenzeit von Ondrej Stepanek (CZE – CTM Racing Team) gewesen, die einen kurzen Moment später angezeigt wurde. Der Tschechische Meister, der noch nie in der Elite Klasse auf dem Podest des Europacups stand, hatte an der Zwischenzeit dreieinhalb Sekunden Vorsprung. Der 23-Jährige konnte den Vorsprung bis ins Ziel retten und schob sich dort mit einer Zeit von 3:41.297 Minuten auf den ersten Platz.

Ondrej Stepanek – iXS EDC LEogang 2017 © Rick Schubert

Damit stand das Ergebnis fest, Stepanek vor Zabjek und auf dem dritten Rang landete Joshua Barth (GER – Solid Reverse Factory Racing), der damit sein erstes Europacup-Podium erreichte. Die Gesamtwertung geht komplett an den Ostblock, mit Zabjek als Sieger, Stepanek als Vize und Rastislav Baranek (SVK – Kellys Factory Team) als Drittplatzierter.

Damit ist die erste 2017er iXS Serie abgeschlossen und es folgen jetzt noch die Finalläufe des German Cups in Thale und des Swiss Cups in Bellwald. Der Europacup hat nun seine zehnte Saison hinter sich gebracht und ist seinem Anspruch als Sprungbrett zum Weltcup wieder einmal mehr als gerecht geworden.

PM: Mountainbiker für das Team Vibram gesucht!

Vibram, Weltmarktführer im Bereich der Outdoor-Leistungssohlen, sucht Mountainbiker für das MTBike Team Vibram.

Nach den positiven Erfahrungen mit dem Trailrunning Team Vibram, einer der heute bekanntesten und renommiertesten Mannschaften, startet das Unternehmen mit dem gelben Achteck eine Neuauflage. Dieses Mal in der Welt des Mountainbikings.

Jerome Bernard, Leiter der neu ins Leben gerufenen Unternehmensabteilung Sport Marketing Innovation Vibram, lädt mögliche Kandidaten ein: „Wir suchen leidenschaftliche Mountainbiker, die zu dieser neuen Herausforderung mit uns antreten werden.“ Er fügt hinzu: „Die Idee eines Teams hat sich sehr bewährt, sowohl um unsere Marke sichtbarer zu machen, als auch um Athleten die Möglichkeit zu bieten, ihren Lieblingssport optimal auszuüben. Mehr als je zuvor zeichnet sich Vibram durch eigene Impulse aus, auch in der Welt des Mountainbikings.“

 

Der Aufruf richtet sich an alle Interessenten, die die notwendigen Voraussetzungen erfüllen und die gewisse Portion Leidenschaft für das Mountainbiking haben (Enduro- und All-Mountain-Bikes). Zudem sollten sie gerne als Teil eines Teams fahren, die richtige Portion Wagemut und große Lust auf Vergnügen mitbringen. Die Mannschaftsmitglieder werden mit dem offiziellen Trikot und den Schuhen mit Vibram-Sohle (mit der Möglichkeit der Austestung im Vorfeld) ausgestattet und erhalten unter der Flagge des gelben Achtecks Zutritt zum internationalen Wettbewerb.

 

Das MTBike Team Vibram wird sein offizielles Debut anlässlich der Maxiavalanche Cervinia am 29. und 30. Juli haben. Es folgt anschließend die Teilnahme an weiteren Wettkämpfen Der detaillierte Plan wird in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

 

Vibram nimmt Bewerbungen mit dem Betreff „Bewerbung MTBike Team Vibram“ unter der E-Mail-Adresse sportmarketing@vibram.com entgegen. Bewerber werden gebeten, etwas über ihre Leidenschaft für das Mountainbiking zu erzählen und ihre Ambitionen, die sie mit dem Beitritt in das Team verfolgen, zu beschreiben.

 

Über Vibram

Vibram® ist der Weltmarktführer im Bereich High-Performance Gummisohlen, die vor allem in den Kategorien Outdoor, Freizeit, Arbeitsschutz, Mode und Orthopädie Anwendung finden. Seit 80 Jahren steht das gelbe Achteck weltweit für Qualität, Performance, Sicherheit und Innovation in der Schuhindustrie. Mit internationalem Hauptsitz in Albizzate (Varese), Italien, produziert Vibram® mehr als 40 Millionen Sohlen jährlich, legt mehr als eine Million Testkilometer zurück, ist in 120 Ländern vertreten und besitzt Produktions- sowie Forschungsstandorte in den USA, China, Japan, Brasilien und Italien. Mehr Informationen unter: www.vibram.com

Video-Test: Fly Racing – Werx Rival Mips Fullface Helm

Wir haben uns den neuen „Werx Rival Mips“ Fullface Helm von Fly Racing für euch genauer angeschaut. Neben dem ausführlichen Test in der aktuellen Gravity Ausgabe #38, könnt ihr euch in diesem Video ein detailiertes Bild des Fullface Helms machen.

Fly Racing wird in Deutschland über www.zupin.de vertrieben.

PM: Marin Bikes stellt das neue Wolf Ridge vor

Marin Mountain Bikes Inc. stellt zu Beginn der Saison sein brandneues 2018er Wolf Ridge vor. Inspiriert von der Gründerzeit des Mountainbiking, als ein Bike noch für alles ausreichte und es noch nicht für jede Variation des Sports eine eigene Ausführung gab. Trail-Riding hat sich seit damals enorm weiterentwickelt, und hat Mountainbiking zu einer völlig anderen Erfahrung werden lassen. Marin Bikes geht zurück zu den Anfängen und bietet die Alternative zur heutigen Denkweise – mit dem Marin Wolf Ridge. Ein Bike für alle Fälle.

In fast fünfjähriger Entwicklungszeit kamen beim Design für das Wolf Ridge biometrische Daten zum Ausmessen der idealen Passform für den Fahrer zum Einsatz. Angewandte Physik für die perfekte Kinematik, basierend auf dem Körperschwerpunkt des Fahrers mit dem Ziel ein Bike zu bauen, welches die Quadratur des Kreises in Bikeform geworden ist: Ein vollgefedertes Bike, welches das Hardtail-Feeling beim Uphill nicht vermissen lässt und man gleichzeitig mit gutem Gewissen auf den technisch anspruchsvollsten Singletrack-Abfahrten einsetzen kann.

Das Wolf Ridge steht für einen Paradigmenwechsel im Bike-Design, das auch den restlichen Markt zum Umdenken bewegen wird. Denn wie kann man ein Bike toppen, dass:

– Seine Kategorisierung nicht durch den Federweg definiert

– Im Up- und Downhill-Verhalten gleich stark ist

– Auf jedem Terrain – sei es schnell, flowy oder technisch – zuhause ist

– Eine nie zuvor erlebte Ride-Erfahrung mit sich bringt

Für die Konstruktion des Wolf Ridge hat sich Marin mit Naild zusammen getan und das neue Enduro-Flaggschiff um das revolutionäre R3ACT – 2 Play-System designt. Das Ergebnis ist ein Mountain Bike, das alle Erwartungen an Performance übertrifft und dem Fahrer die wohl beste Bike-Erlebnis beschert, das derzeit möglich ist.

Das R3ACT – 2 Play®-System von Naild verfügt über eine einzigartige Kinematik, welche die Trägheit bei der Beschleunigungs-Belastung reguliert. Das System kommt unabhängig vom Federweg ohne Lockouts externer Komponenten aus, sogar bei den 160mm des Wolf Ridge. Marin und Naild haben eine maßgeschneiderte Kinematik entworfen, die dem Wolf Ridge einen Vortrieb verleiht, wie er bei vergleichbaren Long-Travel Bikes bisher unerreicht ist.

“Ich sitze auf Mountain Bikes seit ich mir 1983 mein erstes Bike mit steifem Rahmen gekauft habe. Und die Jungs von Naild sind schon im Geschäft bevor Aluminium überhaupt ein Baustoff für Bikes wurde”, kommentiert Matt VanEnkevort, CEO von Marin Bikes. “Diejenigen, die schon länger dabei sind, haben die Entwicklung vom Rigid-Bike zum Hardtail und dann zur Vollfederung miterlebt. Wenn man jetzt also mehr Federweg ohne beachtenswertes, zusätzliches Gewicht und ohne Krafteinbußen beim Pedalieren haben kann, warum nicht? Marin und Naild haben ihre Ingenieurskunst und Erfahrungen gebündelt und genau das geschafft – ohne zusätzliche Dämpfung oder Lockouts. Alles was man dazu braucht, ist eine hervorragende Kinematik und eine Vision. Ich glaube, das Naild-System wird für immer unseren Blick auf das Thema Federweg verändern, und das Wolf Ridge ist eine meisterhafte Demonstration dieses Ansatzes. Mit dem Naild-System kann das Wolf Ridge, ein 29er-Bike mit 160mm Federweg, zu einem treuen Alltagsbegleiter für jeden Anlass und jedes Terrain werden. Ich behaupte mal, ihr werdet es lieben.”

“Wir von Naild fühlen uns geehrt mit so einem legendären Bike-Brand wie Marin zusammenarbeiten zu dürfen,” sagt Darell Voss, Unternehmensgründer von Naild. “Marin war sprichwörtlich in vorderster Front bei der Entstehung des modernen Mountainbikes dabei. Die Technologie, die Naild jetzt nach Jahren der Entwicklung auf den Markt bringt, hat viele symbiotische Effekte, die sich perfekt mit dem Ansatz von Marin decken.”

Matthew Cipes, Mountain Bike Produkt-Manager von Marin fügt hinzu: “Es ist fast schon unglaublich, ein Bike zu bauen, das ein so gutes Anstieg-Verhalten hat und zugleich bergab das beste Bike ist, dass ich je gefahren bin. Allerdings muss man es gefahren sein, um es wirklich zu verstehen und nachempfinden zu können.”

Der dreifache Champion der Nordamerikanischen Enduro Tour Series, Kyle Warner freut sich bereits darauf, in der angehenden Saison mit dem Wolf Ridge unterwegs zu sein: “Für mich persönlich ist eines der tollsten Dinge am neuen Wolf Ridge, dass es meine Rennwochenenden extrem vereinfachen wird. Zum ersten Mal überhaupt muss ich jetzt kaum noch Zeit auf die Voreinstellungen meines Bikes verwenden. Kein Kompromiss mehr, ob ich es auf eher auf Downhill oder Uphill anpassen muss, was bei vielen Enduro-Stages ein entscheidender Nachteil sein kann. Das Bike ist beim Pedalieren so effizient, dass du im Downhill-Modus fahren kannst, aber trotzdem 100 Prozent der Energie, die in die Pedale gehen auch in Vortrieb umgesetzt werden! Es ist eingestellt wie es sein muss: für jeden Untergrund und jedes Terrain!”

//Kyle Warner

 

Rahmen:

– Vollkarbon-Rahmen, entwickelt auf Basis biometrischer Daten

– Patentiertes R3ACT – 2 Play®-System von Naild

– Trail Geometrie mit niedrigem BB-Gewicht, 66.5° Steuerwinkel, 435mm Kettenstreben

– 29” Räder, 160mm Federweg (vorne und hinten)

– Exklusive 1x-Kassette

 

Wolf Ridge Pro

– SRAM XX-1 Eagle Drivetrain

– Fox 36 Performance Elite & Float X2 Federung

– E*thirteen TRS Race Carbon Reifensatz

 

Wolf Ridge 9

– SRAM X0-1 Eagle Drivetrain

– RockShox Lyric RCT3 & Monarch Debonair R Federung

– Stan’s NoTubes Flow MK3 Reifensatz

 

Weitere Informationen zum neuen Marin Wolf Ridge auf: marinwolfridge.com.

 

Test: Cube – „Stereo Hybrid 160 HPA Action Team 500 27,5”

Bericht erschien exklusiv in der Gravity Mountainbike Magazine Ausgabe #034 [September & Oktober 2016]

Nur die High-End-Bikes, die den höchsten Ansprüchen gerecht werden, sind mit dem Beinamen „Action Team“ versehen und bekommen die passende rot-blaue Lackierung – so heißt es bei Cube. Wir kennen das erstklassige Pendant ohne Motor und waren daher sehr gespannt, wie sich das neue Hybrid-Modell fährt. Am Rahmen fällt gleich das massive hydrogeformte Unterrohr auf, das so breit ist, dass das dicke Akku-Pack nicht übersteht und ein wenig in den Rahmen integriert ist. Clever: Durch den gewonnenen Platz lässt sich bei beim Hybrid Rahmen ein Dämpfer mit Ausgleichsbehälter fahren. Auch der Bosch-CX-Motor ist weit in den Rahmen integriert, so dass es nicht zu einem großen Hängebauch kommt und die Bodenfreiheit eingeschränkt wird. Kommt es doch zum Bodenkontakt im Tretlagerbereich, ist der Hilfsmotor durch einen Protektor geschützt. Die Züge sind allesamt innen verlegt, auch im Bereich des Motors. Das sorgt für ein sehr aufgeräumtes und stimmiges Erscheinungsbild. Das klingt gut: Der Blick ins Datenblatt zeigt viele Gemeinsamkeiten in Sachen Geometrie und Ausstattung mit seinem motorlosen Bruder – 160 Millimeter Federweg vorne und hinten hat das E-Bike ebenfalls.

// Der schöne Lack an den Kettenstreben ist gut vor der Kette geschützt.

Beim Topmodell „Action Team“ ist die Ausstattung entsprechend hochwertig. Sogar der „SixC“-Carbonlenker von Raceface wurde verbaut. Laufradsatz von DT Swiss, super bissige Magura „MT7“ –Bremsen in Rahmenfarbe, Fox „36 Float“ und Fox „Float X Factory ebenfalls farblich abgestimmt – alles vom Feinsten. Vor allem hat Cube auch darauf geachtet, sinnvolle Teile zu verbauen, wie die „Super Gravity“-Reifen von Schwalbe. Durch das potente Fahrwerk und dem leistungsstarken E-Motor ist man gerne mit reichlich Speed unterwegs, so dass die robusteren Reifen hier die richtige Wahl sind. Die 11-fach Schaltung von Sram deckt zwar eine hohe Bandbreite ab, doch für eine längere Lebensdauer wünschen wir uns weniger Gänge – was am E-Bike durchaus zu verkraften ist. Jetzt zum E-Antrieb: Hier kommt der neue Bosch CX Antrieb und ein Akku mit 500 Wattstunden zum Einsatz.

// Der starke Bosch CX Antrieb im Cube-Case, das gleichzeitig die Züge bis zum Hinterbau führt.

Der Bosch CX Antrieb bringt brachiale 75 Newtonmeter Drehmoment und 600 Watt Spitzenleistung – Spaß garantiert. Im Turbo-Modus mit 300 Prozent Unterstützung lässt sich jeder noch so steile Anstieg bezwingen, auch solche die ohne den Zusatz-Schub kaum möglich sind. Der Akku sitzt schön straff in seiner Halterung im Rahmen und bringt genug Saft für längere Ausfahrten mit. Je nach Strecke lässt es sich manchmal sogar schneller wieder bergauf strampeln. Das macht wirklich viel Spaß, wo doch sonst nie das Verhältnis zur Abfahrt stimmt: weder durch Shuttlen, noch durch Liften und schon gar nicht durch Pedalieren. Dank den kurzen Kettenstreben bleibt das Rad schön wendig, für Agilität und Power aus der Kurve sorgt der Hilfsmotor. Bergab macht das Bike auch richtig Laune, das Fox Fahrwerk im „Stereo Hybrid 160 HPA“ funktioniert super. Durch seine 22,7 Kilo Kampfgewicht fliegt das Bike richtig satt über die Trails, wird es aber steil schiebt das Gewicht weiter bergab – also früher Bremsen und vorausschauend fahren. Ein etwas flacherer Lenkwinkel würde der Bergabperformance auch gut tun. Leider sind die E-Bikes noch recht schwer und so fährt sich das „Stereo“ nicht ganz wie sein un-motorisierter Bruder, trotzdem gut, aber anders.

//Der dicke Akku Powerpack ist in den Rahmen eingelassen und gibt somit Platz für Dämpfer mit Ausgleichsbehälter frei.

Fazit: Das „Stereo Hybrid 160 HPA“ ist in der schicken und durchdachten „Action Team“-Ausstattung sehr gut bestückt. Der neue Bosch CX Antrieb mit dem leistungsstarken Akku bringt auch auf längeren Ausfahrten viel Freude. Das Bike ist für jeden Spaß zu haben, nur leider noch etwas schwergewichtig.

Pro: Spaßgarantie, breiter Einsatzbereich, farblich abgestimmt, Fahrwerk, Motor

Contra: Gewicht

Unverbindliche Preisempfehlung: 5.999,- € (Komplettrad) | Größen: 16“, 18“, 20“, 22“ | Gewicht: 22,70 kg | www.cube.eu

PM: Pivot kehrt mit dem neuen Mach 5.5 Carbon Performance Trailbike zurück zu seinen Wurzeln

Das Mach 5.5. Carbon ist Pivots neues Trail-Bike Flagschiff. 140 mm dw-link™ Federweg am Heck und 160 mm an der Front, treffen auf ein neues, leichteres und steifes Rahmendesign für 27,5” Reifen bis 2,6” Breite.

Aufbauend auf dem Erbe des beliebten Mach 5.7 Carbon, wurde das Mach 5.5. Carbon entwickelt. Die 140 mm dw-link™ Federweg am Heck folgen dem Untergrund und bieten genug Traktion um jeden Uphill zu meistern. Dabei bleibt der Hinterbau antriebsneutral und effizient. Mit seiner Hinterbauperformance und der 160 mm Fox 36 Federgabel definiert das Mach 5.5. Carbon die Leistungsfähigkeit dieser Bikekategorie neu. Es erleichtert den Uphill, ohne dir die Vorfreude auf den Downhill zu nehmen. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht kannst du neue Trails erkunden die bislang unfahrbar waren.

„Unser originales Mach 5.7 Carbon war das populärste und beliebteste Bike, das wir je produziert haben. Während dem Prozess der Überarbeitung wollten wir nicht aufhören bis wir ein perfektes Ergebnis erreichten. Viele Details am Rahmen machen das 5.5 zu mehr als nur einem Trailbike Es bietet eine Menge an cleveren Details die es in Summe noch besser machen: Seine Geometrie wurde gegenüber seinem Vorgänger sehr viel länger und flacher und die Kinematik verbindet feines Ansprechverhalten mit genügend Reserven bei großen Schlägen. Neu sind auch das Carbon Layup, mit „High-Module-Carbon-Fasern“ und geringerem Gewicht, sowie einer Reifenfreiheit für Reifen bis 2,6” Breite. Diese Details machen das Mach 5.5 Carbon zum treuen Begleiter im Trail-Bike Bereich“ – Chris Cocalis, Pivot Cycles Präsident und CEO.

Um Fahrern von 1,50 m bis 2 m Größe zu passen, wird das Mach 5.5 Carbon in fünf verschiedenen Größen verfügbar sein. Bei jeder Rahmengröße, sogar XS, passt eine große Wasserflasche ins Innere des Hauptrahmens. Alle Sitzrohre wurden kürzer um Fahrern die Möglichkeit zu bieten, je nach Vorliebe und Einsatzbereich, eine Rahmengröße größer zu fahren. Angeboten werden Komplett-Bike-Varianten unter 12,20 kg inklusive Vario-Stütze, bei einem Rahmengewicht von nur 2,35 kg.

 

Preise, Ausstattungsvarianten und Verfügbarkeit: Ab sofort ist das Mach 5.5 Carbon in Schwarz oder Rot erhältlich. Die neun Komplett-Bike-Varianten mit SRAM oder Shimano Anbauteilen reichen von € 5899.-  bis € 11.999. Außerdem wird für € 3.699  das Rahmenset erhältlich sein.

 

Mach 5.5 Carbon Features

 

– Kompatibel mit 27,5” Laufrädern
– Reifenfreiheit 2,1” bis 2,6” bei 27,5”, extra groß für breite Reifen

– Die neue Pivot Geometrie: lang und tief

– kurze 430 mm Kettenstreben

– 12 x 148 mm Boost Hinterbau für maximale Steifigkeit und Kontrolle

– 180 mm Post Mount Bremsaufnahme am Heck

– Kompatibel mit Umwerfern via Pivots Stealth E-Type Aufnahme

– 140 mm dw-link Federweg mit speziell angepasster Kinematik für mittlere Federwegsbereiche

– Auf 160 mm Federgabeln optimiert

– Kompletträder kommen mit den neuen Maxxis 2,6” Wide Trail Reifen auf 35 mm breiten Felgen

– Pivot Cable Port System für vollständig innenverlegte Züge von Schaltung, Bremsen, Variostützen, inklusive Di2 Vollintegration

– Neue, noch leisere Low-Durometer Rahmenschoner

– Bei jeder Rahmengröße, sogar XS, passt eine große Wasserflasche ins Innere des Hauptrahmens

– Verfügbar in 5 Größen von XS bis XL

 

Aufbauend auf dem Erbe des beliebten Mach 5.7 Carbon, wurde das Mach 5.5. Carbon entwickelt. Die 140 mm dw-link™ Federweg am Heck folgen dem Untergrund und bieten genug Traktion um jeden Uphill zu meistern. Dabei bleibt der Hinterbau antriebsneutral und effizient. Mit seiner Hinterbauperformance und der 160 mm Fox 36 Federgabel definiert das Mach 5.5. Carbon die Leistungsfähigkeit dieser Bikekategorie neu. Es erleichtert den Uphill, ohne Dir die Vorfreude auf den Downhill zu nehmen. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht kannst Du neue Trails erkunden die bislang unfahrbar waren.

CaRBON Rahmen Design

Eine ganze Reihe an Features machen das neue Mach 5.5 Carbon außergewöhnlich. Wir haben unsere Kinematik für mittlere Federwege weiterentwickelt, um das feine Ansprechverhalten und die hohe Traktion – für die Pivot bekannt ist – auf eine leichtere und kompaktere Plattform zu übertragen. Dazu wurde die gleiche Anlenkung, mit gedichteten Kugellagern und geschmiedeten Umlenkwippen verwendet, wie bei unseren Bikes mit mehr Federweg (z.B. Firebird, Phoenix).

Bei der Entwicklung der ultimativen Trail Bike Plattform spielt das Gewicht eine große Rolle. Wir haben es geschafft die Haltbarkeit des Mach 6 Carbon mit dem geringen Gewicht des Mach 429 SL im Mach 5.5 Carbon zu vereinen. Auch die Balance aus Steifigkeit und Fahrkomfort, die man von einem Pivot Bike kennt, wurde dabei auf das Mach 5.5 Carbon übertragen. Mithilfe unseres patentierten internen Hohlkern-Formprozess, dem optimierten Carbon Layup und „High-Module-Carbon“ Fasern konnten bis zu 450 g gegenüber anderen Trail- und Enduro-Bikes eingespart werden. Angeboten werden Komplett-Bike-Varianten unter 12,2 kg inklusive Vario-Stütze, bei einem Rahmengewicht von nur 2,35 kg.

TRAIL GEOMETRIE
Die Geometrie des Mach 5.5 Carbon unterstützt den Charakter des vielseitigen Bikes – mit einer optimierten langen und flachen Geometrie und einem 66,5° Lenkwinkel bietet das Bike viel Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten. In Kombination mit den kurzen 430 mm Kettenstreben und dem relativ steilen Sitzwinkel von 73,5°, klettert das Mach 5.5 Carbon selbst die steilsten Rampen hinauf. Die ausbalancierte Geometrie macht es zur ultimativen Trail-Bike Waffe!

Wir haben diese Idee noch einen Schritt weiter geführt und Maxxis 2,6” Wide Trail Minion DHF und Rekon Reifen auf 35 mm Felgen verbaut. Diese Kombination bietet Dir in unterschiedlichsten Bediungungen maximale Kontrolle und viel Spaß. Durch die breiteren Reifen gewinnst Du Traktion, sie rollen besser über Hindernisse und fast so schnell wie eine Enduro Race Bereifung. Du kannst das Mach 5.5. Carbon mit jeder beliebigen 27,5” Reifen Kombination zwischen 2,1” und 2,6” Breite fahren – die Möglichkeiten sind also unbegrenzt.

Die richtigen Details

Am Mach 5.5 Carbon kommt Pivots aufgeräumte und abnehmbare Umwerfermontage zum Einsatz. Wer zwei Kettenblätter fahren will, bekommt dank der präzise gefertigten Aufnahme und Shimanos neuer Side-Swing Umwerfer Technik die beste Schaltperformance. Demontiert man die Umwerfer-Aufnahme für den Einsatz von 1x Antrieben, erhält man einen aufgeräumten Tretlagerbereich.

 

Das Mach 5.5 Carbon ermöglicht die Komplettintegration von Shimanos Di2 Gruppe, sowie die einfache und saubere interne Zugverlegung von Schaltung und Bremse, mithilfe des Pivot-Cable-Port-Systems.

Andere Details sind die leisen, Low-Durometer Gummi-Rahmenschützer, welche an den wichtigsten Stellen den Rahmen schützen. Außerdem verwenden wir am Mach 5.5 die 180 mm Post Mount Bremsaufnahme zur leichten Montage und Gewichtsersparnis, sowie die gedichtete Enduro Max Industrielager.

Um für Fahrer von 1,50 – 1,88+ m die ideale Größe zu bieten, ist das Mach 5.5 Carbon in fünf Größen von XS bis XL verfügbar. Jede Größe bietet genug Platz für eine große Wasserflasche im Inneren des Hauptrahmens.

Perfekte Komplettbikes von Pivot

Pivot Kompletträder sind kein wahllos zusammengewürfelter Haufen aus Teilen. Jedes Anbauteil wurde ausgewählt, um Dir am Trail die beste Performance bieten zu können:


Reifen: Jedes unserer Bikes kommt mit dem besten Reifen von Maxxis für den entsprechenden Einsatzbereich – wir haben für alle Pivot Modelle die perfekten Gummimischungen, Tubelesseignung und Karkasse herausgesucht.

Lenkzentrale: Unsere speziell entwickelten Phoenix Komponenten funktionieren als System, um Kontrolle und Fahrkomfort zu verbessern.

 

Laufräder: Pivot Bikes verwenden die besten Laufräder, die man kaufen kann. An den DT Swiss Laufrädern kommt der Zahnscheibenfreilauf mit 36 Zähnen und 10° Einrastwinkel zum Einsatz. Die Felgen verfügen über das zuverlässigste und nutzerfreundlichste Tubeless-System auf dem Markt.
Für Reynolds Carbon Laufräder werden patentierte Harze mit den besten Carbonfasern vereint, um eine perfekte Balance zwischen Steifigkeit und Komfort zu erreichen. In Verbindung mit Industry Nine Naben und Reynolds lebenslanger Garantie, sind die exklusiv für Pivot gefertigten 36 mm Laufräder das perfekte Upgrade für dein neues Mach 5.5 Carbon.
Sattel: An Pivot Bikes werden WTB Sättel verbaut, die speziell mit einer versteckten Aussparung und dem besten und langlebigsten Memory Foam Material ausgestattet sind, um auf langen Ausfahrten Komfort zu bieten.

Wir bei Pivot nehmen Qualität und Verarbeitung sehr ernst und wissen, dass die kleinen Details später ein großartiges Fahrgefühl ausmachen. Jeder Pivot Cycles Rahmen wird in 28 Einzelschritten montiert und in der Qualitätskontrolle geprüft, um so bei jeder Fahrt mit dem Mach 5.5 Carbon deine Erwarungen zu übertreffen.

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FAQ

In welcher Größe sollte ich das Fahrrad kaufen?

Um sicherzustellen, dass Du die beste Größe bekommst, empfehlen wir Dir den Besuch bei deinem lokalen Pivot Händler. Dieser kümmert sich um eine professionelle Beratung anhand deiner Körpermaße. Wir können eine grobe Empfehlung geben. Diese Empfehlungen basieren auf unserer Erfahrung, den Vorlieben unserer Teamfahrer und Kunden Feedback:

 

XS: 1,50 – 1,62 m

S: 1,62 – 1,72 m

M: 1,72 – 1,80 m

L: 1,80 – 1,90 m

XL: 1,88 m +

 

Wir empfehlen Dir, die Größe deines Mach 5.5 Carbon deinem Fahrstil entsprechend zu wählen. Am Mach 5.5 Carbon kommt unsere lange und tiefe Trail-Bike Geometrie, mit kürzerem Sitz- und Steuerrohr, zum Einsatz. Wer das Rad gerne eine Nummer größer fahren will, hat also genug Platz und kann sich die Größe je nach Vorlieben bei Reach, Vorbaulänge und Fahrstil aussuchen. Beachte auch unser Vario-Stützen Datenblatt bei der Auswahl. Falls Du weitere Fragen hast, kannst Du uns jederzeit im Live-Chat kontaktieren.

 

Welche hintere Einbaubreite wird am Mach 5.5 Carbon verwendet?

Am Mach 5.5. Carbon wird der Boost 148 x 12 mm Standard verwendet. Bei diesem Einbaumaß stehen die Naben-Flansche weiter außeinander, Du kannst also keine 135 mm, 142 mm, 150 mm oder 157 mm Nabe mit Adaptern verwenden.

 

Welche Kurbeln kann ich im Mach 5.5 Carbon fahren?

Das Mach 5.5 Carbon nimmt alle Kurbeln die fürs Boost System angepasst wurden und mit einem Pressfit 92 mm Tretlager kompatibel sind auf. Beim Boost System misst das hintere Laufrad-Einbaubreite 148 mm. Im Vergleich zu klassischen 142 mm Einbaumaß wurden die Kettenblätter dafür etwa 3 mm nach außen gerückt, um eine ideale Kettenlinie zu erreichen.

 

 

Kann ich Non-Boost Kurbeln an meinem Mach 5.5 Carbon verwenden?

In manchen Fällen kannst Du konventionelle Non-Boost 1x oder 2x Kurbeln verbauen. Race Face Next 1x und andere Kurbeln mit Cinch Kettenblatt-Aufnahme sind mit Standard 142 mm und 148 mm Ausfallenden kompatibel. Kleine Kettenblätter(30 und 32 Zähne) bei 1x Shimano XT und XTR 11 fach Kurbeln funktionieren auch. In manchen Fällen können auch 2x Kurbeln mit 24/34, 26/36 oder 22/36 Kettenblättern funktionieren. Shimanos neue 11 fach XTR und XT Kurbeln sind beide mit 24/34 und 26/36 Kettenblättern verfügbar und funktionieren Problemlos am Mach 5.5 Carbon. Shimanos Kettenlinie ist generell etwas weiter nach außen geschoben als andere. Andere 2x Non-Boost Kurbeln können auch funktionieren, hier ist aber stark abhängig, welche Kettenlinie und Kettenblatt-Kombination verwendet wird. Der Umwerfer ist für Boost etwas weiter nach außen gerückt worden. Wenn die Kettenlinie nicht weit genug vom Rahmen entfernt ist, kann der Umwerfer nicht aufs kleine Kettenblatt schalten.

 

Zusätzlich dürfen keine Kurbeln montiert werden, die auf einen kleineren Q-Faktor optimiert sind, wie zum Beispiel Shimanos XTR Race 158 mm oder SRAMs XX1 156Q Kurbel. (Generell müssen SRAM 1x Kurbeln in der speziell angebotenen Boost Version verbaut werden.

 

Was ist der kleinste Q-Faktor, der mit dem Mach 5.5 Carbon kompatibel ist?

Das Mach 5.5 kann Kurbeln mit Standard Q-Faktor Maßen bis minimal 163 mm aufnehmen. Kurbeln, die auf einen kleineren Q-Faktor optimiert sind, wie zum Beispiel Shimanos XTR Race 158 mm oder SRAMs XX1 156Q Kurbel, passen nicht ins Mach 5.5 Carbon.

 

Welcher Sattelstützendurchmesser wird am Mach 5.5 Carbon verwendet?

Das Mach 5.5 Carbon verwendet eine 30,9 mm Sattelstütze.

 

Welcher Sattelklemmen-Durchmesser wird am Mach 5.5 Carbon verwendet?

Das Mach 5.5 Carbon ist mit 34,9 und 35 mm Sattelklemmen kompatibel.

 

Wie lang darf die Vario-Stütze im Mach 5.5 Carbon sein?

Das Mach 5.5 Carbon hat ein kurzes Sitzrohr und eine niedrige Überstandshöhe und erlaubt damit den Einsatz von langhubigen Stützen, oder mehr Möglichkeiten für ein breiteres Spektrum an Fahrern.

 

Es gibt Einschränkungen für jede Stütze, die abhängig von der Individuellen Sattelhöhe sind, am besten prüfst Du ob die Stütze für dich passt, bevor Du dich für eine entscheidest. Hier findest Du die richtige Stütze für dein Bike:

http://www.pivotcycles.com/wp-content/uploads/2016/06/Mach55Carbon-Dropper-Fit-Guide.pdf

 

Welchen Umwerfer kann ich am Mach 5.5 Carbon verwenden?

Das Mach 5.5 Carbon wurde für die E-Type Side Swing Umwerfer von Shimano ausgerüstet. Der Side-Swing Umwerfer ist für 10 fach Antriebe als Deore und SLX Version verfügbar, in 11 fach Ausführung als XT oder XTR Version.

 

Kann ich am Mach 5.5 Carbon eine Kettenführung montieren?

Ja, am Mach 5.5 Carbon befindet sich eine ISCG05 Aufnahme. Die meisten Führungen für oben passen an das Rad. Du kannst entweder an der ISCG 05 Aufnahme eine Führung anbringen, oder eine der kompakteren Führungen für die E-Type Aufnahme verbauen. Wenn oben und unten eine Kettenführung verbaut werden soll, empfehlen wir die MRP AMG.

 

Wieviel Federweg kann ich am Mach 5.5 Carbon an der Federgabel fahren?

Das Mach 5.5 Carbon ist für 150 oder 160 mm Federgabeln ausgelegt. Die maximale Gabelfreigabe für das Mach 5.5 Carbon liegt bei 160 mm Federweg.

 

Welcher Federgabel Vorlauf (Offset) wird am Mach 5.5 Carbon verwendet?

Wir verwenden Federgabeln mit 51 mm Vorlauf.

 

Wieviel Reifenfreiheit bietet das Mach 5.5 Carbon?

Das Mach 5.5 Carbon bietet Platz für 27,5” Reifen von 2,1” bis 2,6” Breite.

 

Welchen Bremsadapter brauche ich am Heck?

Für die 180 mm Bremsscheibe wird kein Adapter benötigt, für größere Bremsscheiben gibt es von den Bremsenherstellern passende Adapter. Hier brauchst Du einen 180 mm direct mount/ post to post adapter.

 

Welchen Bremsscheiben-Durchmesser kann ich am Mach 5.5 Carbon fahren?

Das Mach 5.5 Carbon hat eine Post Mount Bremsaufnahme für 180 mm Bremsscheiben, Du kannst also keine Scheiben mit 160 mm Durchmesser verbauen.

 

Welche Einbaulänge und welchen Hub hat der Dämpfer am Mach 5.5 Carbon?

Die Einbaulänge beträgt 200 mm, der Hub liegt bei 50,8 mm.

 

Was muss ich beachten, wenn ich einen Dämpfer einer anderen Marke an meinem Mach 5.5 Carbon verbauen will?

Das Mach 5.5 Carbon verwendet M8 Schrauben an beiden Dämpferaugen. Die Buchsenmaße betragen 36 mm vorne, hinten muss das Gleitlager ausgepresst werden, da der Blozen direkt mit dem Dämpfer verbunden ist.

Einige Dämpfer werden andere Maße als der Serienmäßig verbaute Fox haben und können deswegen nicht passen. Da wir nicht jeden Dämpfer am Markt testen können, geht man mit anderen Dämpfern ein gewisses Risiko ein, da sie nicht perfekt passen könnten oder nicht auf den Rahmen abgestimmt sind. Der Hinterbau wurde auf Luftfederdämpfer mit großer Luftkammern abgestimmt, unsere Dämpfungseinstellungen sind im mittlerem Bereich bei der Druckstufe und der Zugstufe.

 

Kann ich einen Cane Creek Double Barrel Dämpfer an meinem Mach 5.5 Carbon verwenden?

Ja, solange Du das richtige Dämpferaugenmaß (15 mm) bestellst.

 

Kann ich einen Stahlfeder-Dämpfer in mein Mach 5.5 Carbon verbauen?

Du darfst keinen Stahlfeder-Dämpfer im Mach 5.5 Carbon verwenden! Der Hinterbau des Bikes wurde auf die Verwendung mit progressiveren Luftdämpfern ausgelegt. Ein Stahlfederdämpfer, auch wenn er eine seperaten Durchschlagschutz hat, kann die progressive Federrate, die das Mach 5.5 Carbon braucht, nicht gewährleisten. Ein Stahlfederdämpfer im Mach 5.5 Carbon wird harte Durchschläge hervorrufen und den Rahmen dadurch beschädigen.

 

Wie hoch sind die Drehmomente?

Ein PDF mit den detaillierten Anzugs-Drehmomenten kann unter dem „Technische Spezifikationen“ Tab gefunden werden

 

Kann ich am Mach 5.5 Carbon eine Wasserflasche mitnehmen?

Ja, alle Größen haben im Hauptrahmen Platz für eine große Wasserflasche. Unser Mach 5.5 Carbon wurde so gestaltet, dass in den Größen S bis XL zwei Wasserflaschen mitgenommen werden können. Eine findet auf der Oberseite des Unterrohrs Platz, die andere wird unten am Unterrohr angebracht.

 

Wie stelle ich den SAG an meinem Mach 5.5 Carbon ein?

Unser SAG Indikator und unser Setup Video mit Bernard Kerr helfen bei der Abstimmung und machen es Dir leicht die beste Performance aus deinem Pivot Bike zu bekommen: https://vimeo.com/pivotcycles/sag

 

Was für eine Gewindesteigung hat die Steckachse?

Pivot verwendet eine Gewindesteigung von 1,5 an der hinteren Steckachse. Du kannst hier eine Achse im Online Shop bestellen:

http://www.pivotcycles.com/store/index.php?route=product/product&path=60&product_id=132

Die Gewindesteigung und Achslänge sind gleich wie Boost 148 x 12 mm Steckachsen von Shimano. Achsen, die mit Shimano kompatibel sind, sollten auch passen – falls Dir deine Pivot oder DT Swiss Steckachse mal verloren geht und Du Ersatz benötigst.

 

Welches Tretlager wird im Mach 5.5 Carbon verwendet?

Am Mach 5.5 Carbon kommt ein Press Fit 92 mm Tretlager zum Einsatz. Manche Hersteller bezeichnen das als BB92 oder PF92. Jeder Kurbel Hersteller bietet Press Fit 92 Tretlager Optionen an.

 

 

(Text: Offizielle Pressemitteilung)

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