TEST: Light Bicycles – 38mm Wide Carbon Rim

Bericht erschien exklusiv in der Gravity Mountainbike Magazine Ausgabe #032 [ Mai & Juni 2016]

Light Bicycles ist vielleicht noch nicht allen von euch bekannt. Die Firma mit Sitz in China produziert Carbonfelgen für einige namhafte Hersteller. Außerdem vertreiben sie ihre eigenen Produkte im Direktvertrieb und das zu wirklich fairen, ja fast Spotpreisen im Vergleich zu den großen Konkurrenten. Grund genug für uns, die günstige Alternative mal genauer unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, was man hier für ein Drittel der Preise anderer Hersteller bekommt.

 //Wir haben die Felgen mit Naben von Hope und Sapim „CX Ray“-Speichen aufgebaut und sind so auf 1730 Gramm Gesamtgewicht gekommen.

Aufgebaut haben wir unseren Test-Laufradsatz mit der bewährten Hope „Pro 2 Evo“ und leichten, steifen Sapim „CX-Ray“-Speichen. Zuerst fällt auf: Die Felgen sind wirklich sauber gearbeitet haben und eine wertige Optik. Zudem sind sie nicht gerade dünn, was auf Steifigkeit und eine lange Lebensdauer hindeutet. Mit 485 Gramm liegen die Felgen zwar etwas über der Herstellerangabe, sind aber immer noch sehr leicht. Unsere Testfelgen sind 38 Millimeter breit und haben einen Innendurchmesser von 31,6 Millimetern. Das lässt den Reifen schön arbeiten und sorgt für ordentlich Grip.

 //Die massiv wirkende Felge bietet viel Steifigkeit, nicht zuletzt weil die Speichenlänge der eines 26 Zoll Rades entspricht

Die Tubeless-Montage ging problemlos und während der letzten drei Monate, in denen wir getestet haben, hielten sie die Luft sehr gut. Der Reifen hatte immer einen perfekten Sitz.

Beim Fahrverhalten fällt auf: Die Felge ist enorm steif. Wir haben das als sehr angenehm empfunden. Auch die geringe rotierende Masse macht sich positiv bemerkbar: Die Felgen haben einen schönen Rundlauf und sprechen sehr direkt an.

 //Tubeless-fähig. Das „Hookless“-Felgenhorn hält den Reifen in Position.

Fazit: Wer eine Carbonfelge sucht, die einen nicht in den finanziellen Ruin stürzt, kann mit der Light Bicycles ein echtes Schnäppchen machen. Wir haben unsere Bedenken gegen das „Billigprodukt“ komplett abgelegt und sind total zufrieden. Auf jeden Fall ein Tipp für Individualisten.

Unverbindliche Preisempfehlung: US$ 190,- | Gewicht: 485 g | Einsatzgebiet: Enduro – Downhill | www.light-bicycle.com

 

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Test: Cube – „Stereo Hybrid 160 HPA Action Team 500 27,5”

Bericht erschien exklusiv in der Gravity Mountainbike Magazine Ausgabe #034 [September & Oktober 2016]

Nur die High-End-Bikes, die den höchsten Ansprüchen gerecht werden, sind mit dem Beinamen „Action Team“ versehen und bekommen die passende rot-blaue Lackierung – so heißt es bei Cube. Wir kennen das erstklassige Pendant ohne Motor und waren daher sehr gespannt, wie sich das neue Hybrid-Modell fährt. Am Rahmen fällt gleich das massive hydrogeformte Unterrohr auf, das so breit ist, dass das dicke Akku-Pack nicht übersteht und ein wenig in den Rahmen integriert ist. Clever: Durch den gewonnenen Platz lässt sich bei beim Hybrid Rahmen ein Dämpfer mit Ausgleichsbehälter fahren. Auch der Bosch-CX-Motor ist weit in den Rahmen integriert, so dass es nicht zu einem großen Hängebauch kommt und die Bodenfreiheit eingeschränkt wird. Kommt es doch zum Bodenkontakt im Tretlagerbereich, ist der Hilfsmotor durch einen Protektor geschützt. Die Züge sind allesamt innen verlegt, auch im Bereich des Motors. Das sorgt für ein sehr aufgeräumtes und stimmiges Erscheinungsbild. Das klingt gut: Der Blick ins Datenblatt zeigt viele Gemeinsamkeiten in Sachen Geometrie und Ausstattung mit seinem motorlosen Bruder – 160 Millimeter Federweg vorne und hinten hat das E-Bike ebenfalls.

// Der schöne Lack an den Kettenstreben ist gut vor der Kette geschützt.

Beim Topmodell „Action Team“ ist die Ausstattung entsprechend hochwertig. Sogar der „SixC“-Carbonlenker von Raceface wurde verbaut. Laufradsatz von DT Swiss, super bissige Magura „MT7“ –Bremsen in Rahmenfarbe, Fox „36 Float“ und Fox „Float X Factory ebenfalls farblich abgestimmt – alles vom Feinsten. Vor allem hat Cube auch darauf geachtet, sinnvolle Teile zu verbauen, wie die „Super Gravity“-Reifen von Schwalbe. Durch das potente Fahrwerk und dem leistungsstarken E-Motor ist man gerne mit reichlich Speed unterwegs, so dass die robusteren Reifen hier die richtige Wahl sind. Die 11-fach Schaltung von Sram deckt zwar eine hohe Bandbreite ab, doch für eine längere Lebensdauer wünschen wir uns weniger Gänge – was am E-Bike durchaus zu verkraften ist. Jetzt zum E-Antrieb: Hier kommt der neue Bosch CX Antrieb und ein Akku mit 500 Wattstunden zum Einsatz.

// Der starke Bosch CX Antrieb im Cube-Case, das gleichzeitig die Züge bis zum Hinterbau führt.

Der Bosch CX Antrieb bringt brachiale 75 Newtonmeter Drehmoment und 600 Watt Spitzenleistung – Spaß garantiert. Im Turbo-Modus mit 300 Prozent Unterstützung lässt sich jeder noch so steile Anstieg bezwingen, auch solche die ohne den Zusatz-Schub kaum möglich sind. Der Akku sitzt schön straff in seiner Halterung im Rahmen und bringt genug Saft für längere Ausfahrten mit. Je nach Strecke lässt es sich manchmal sogar schneller wieder bergauf strampeln. Das macht wirklich viel Spaß, wo doch sonst nie das Verhältnis zur Abfahrt stimmt: weder durch Shuttlen, noch durch Liften und schon gar nicht durch Pedalieren. Dank den kurzen Kettenstreben bleibt das Rad schön wendig, für Agilität und Power aus der Kurve sorgt der Hilfsmotor. Bergab macht das Bike auch richtig Laune, das Fox Fahrwerk im „Stereo Hybrid 160 HPA“ funktioniert super. Durch seine 22,7 Kilo Kampfgewicht fliegt das Bike richtig satt über die Trails, wird es aber steil schiebt das Gewicht weiter bergab – also früher Bremsen und vorausschauend fahren. Ein etwas flacherer Lenkwinkel würde der Bergabperformance auch gut tun. Leider sind die E-Bikes noch recht schwer und so fährt sich das „Stereo“ nicht ganz wie sein un-motorisierter Bruder, trotzdem gut, aber anders.

//Der dicke Akku Powerpack ist in den Rahmen eingelassen und gibt somit Platz für Dämpfer mit Ausgleichsbehälter frei.

Fazit: Das „Stereo Hybrid 160 HPA“ ist in der schicken und durchdachten „Action Team“-Ausstattung sehr gut bestückt. Der neue Bosch CX Antrieb mit dem leistungsstarken Akku bringt auch auf längeren Ausfahrten viel Freude. Das Bike ist für jeden Spaß zu haben, nur leider noch etwas schwergewichtig.

Pro: Spaßgarantie, breiter Einsatzbereich, farblich abgestimmt, Fahrwerk, Motor

Contra: Gewicht

Unverbindliche Preisempfehlung: 5.999,- € (Komplettrad) | Größen: 16“, 18“, 20“, 22“ | Gewicht: 22,70 kg | www.cube.eu

PM: O’Neal launcht den Fury RL Fullface Helm mit MIPS® Technologie

O’Neal bringt den ersten Fullface Helm mit MIPS® Technologie für unter 200 € auf den Markt.

Produktinfos:

– Geringere Auswirkungen von Rotationskräften beim Sturz
– GoPro® Halterung am Visier
– Mit nur 1100g eine leichtgewichitge ABS Schale
– Eine Kante am hinteren Bereich der Schale ermöglicht es der Goggle darin einen optimalen Sitz und Halt zu geben
– Schweißabsorbierendes, wasch- und austauschbares Innenfutter
– Höhenverstellbares Visier
– O`Neal Fidlock® Magnetverschluss (engineered in Germany) für einfaches, einhändiges Öffnen und Schließen
– Übersteigt die Standards der Norm EN1078 für Fahrradhelme

GrößeTabelle: XS, S, M, L, XL
Preis: 159.95 EUR

Alles über die MIPS® Technologie:

 

Weiter Infos auf www.oneal.eu/oneal-fury-mips-helmet

 

 

 

TEST: Haibike – „Seet Dwnhll 9.0“

Bericht erschien exklusiv in der Gravity Mountainbike Magazine Ausgabe #034 [ September & Oktober 2016]

Nachdem Haibike schon den neuen E-Downhiller „XDURO Dwnhll“ vorgestellt hat, folgt nun auch endlich ein waschechtes Downhill-Bike ohne Elektronik-Schnick-Schnack. Optisch sehen sich die Bikes ähnlich: Gleiches Hinterbausystem und der bekannte Doppel-Knick im Oberrohr. Der Drehpunkt liegt beim E-Modell wegen der Umlenkung höher, und die Geometriedaten weichen leicht ab.

Unser Prototyp Testbike ist eine freundliche Leihgabe von Haibike Teamfahrer Guido Tschugg. Denn erst wenn ihr diese Ausgabe in den Händen haltet, ist das Bike fertig und wurde vorgestellt. Der Rahmen im schlichten Schwarz bekommt also noch etwas Farbe verpasst und die Ausstattung wird von unserem Testrad abweichen. Der Rahmen ist aber bereits fertig – so können wir uns rücksichtslos zum Testen begeben. Rahmenprotektoren fehlen dem guten Stück noch, sollen aber am Serienmodell vorhanden sein – das wurde uns versprochen. Unser Modell ist bereits mit innenverlegten Zügen ausgestattet – das sorgt für eine aufgeräumte Optik. Auch die komplett schwarze Gabel und Dämpfer passen zu dem noch ganz in Schwarz gehaltenen Prototypen hervorragend.

//Die ordentliche Zugverlegung durch den Rahmen sorgt für ein sauberes Erscheinungsbild

Die seltene SR Suntour „Rux“ ist an unserem Bike, da es sich um Guido Tschuggs Sponsor handelt, doch auch am Serienbike soll die Luftgabel verbaut werden. Uns konnte die Gabel am „Seet“ überzeugen und auch die Steckachse punktet mit einem cleveren Schnellverschluss. Der „Vivid Air“-Luftdämpfer hält das Gewicht niedrig und macht sich gut im Hinterbau den neuen Haibike-Downhillers.

//Hoffentlich finden wir am Serienmodell hier einen Rahmenprotektor

Die Schaltung, Bremse und der Laufradsatz sind andere am Serienrad (siehe Tabelle). Doch bekanntermaßen sind das gute Anbauteile und auch gewichtstechnisch wird sich da nicht viel geben. Lediglich bei den Reifen wurde ein wenig gemogelt und leichte „Super Gravity“ von Schwalbe aufgezogen – beim Serienbike wird es etwas mehr mit dem Maxxis „High Roller II“. Nichtsdestotrotz ist der Prototyp mit 15,75 Kilo noch ein echtes Leichtgewicht. Schätzungsweise wird sich das Serienbike knapp über der 16 Kilo Marke bewegen.

//Der Hinterbau des „Seet Dwnhll 9.0“ mit kleinem Schutzblech, was vor dem Gröbsten schützt

Das „Seet Dwnhll 9.0“ fährt sich entsprechend lebendig und agil. Unser Testrad in „L“ ist angenehm lang und entsprechend laufruhig. Wird es extrem ruppig kommt der schluckfreudige Hinterbau auch mit 200 Millimetern Federweg an seine Grenzen. Trotzdem ist das „Seet“ auf schnellen Downhill-Strecken und in Bikeparks bestens aufgehoben. Das leichte Bike fährt sich spritzig und lädt zum Spielen ein. Die Ausstattung ist stimmig und hochwertig, womit das „Seet Dwnhll 9.0“ zu einem attraktiven Bike wird – Vor allem das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier.

 

//Die geniale Steckachse der Suntour-Gabel

Fazit: Auch wenn unser Testbike noch ein Prototyp ist, können wir behaupten: Das „Seet Dwnhll 9.0“ ist gelungen. Die Ausstattung und die Rahmengeometrie konnten uns überzeugen und nicht zuletzt der attraktive Preis von 3.699 Euro.

Pro: Gewicht,  Preis, Geometrie

Contra: Nichts

Unverbindliche Preisempfehlung: 3.699,- € | Größen: S, M, L, XL | Gewicht: 15,75 kg | www.haibike.de

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VIDEO-TEST: 4 Dartmoor Dirt Jump Bikes für den Anfänger bis zum Profi

Wir haben 4 Dirt Bikes von Dartmoor getestet und miteinander verglichen. Was unterscheidet das 769€ Einsteiger Bike vom 1699€ Profi Bike?

Bikes im Test:
– Gamer26 ab 749€
– Gamer26 Basic 999€
-Two6Player 1249€
-Two6Player Pro 1699€

Dartmoor wird durch www.trailtoys.de vertrieben.

 

TEST: Commencal – „Supreme DH V4“

Bericht erschien exklusiv in der Gravity Mountainbike Magazine Ausgabe #034 [ September & Oktober 2016]

Bei der neusten Auflage ihrer erfolgreichen Downhill-Serie hat Commencal viele Interessante Details in den Rahmen gepackt: Lagerschalen und austauschbare Ausfallenden zur Geometrieveränderung, integrierte Gabelanschläge, innenliegende Zugführungen, massive Rahmenprotektoren und flexibles Kunststoff Schutzblech für das ausgeklügelte Hinterbausystem. Hierbei handelt es sich um einen Eingelenker mit mehrgelenkiger Abstützung. Der äußerst hohe Drehpunkt ermöglicht eine weit nach hinten verlaufende Raderhebungskurve. Doch ebenso kämpft das System mit einer großen Kettenlängung, die Commencal durch die Umlenkrolle in der Kettenstrebe erfolgreich in den Griff bekommen hat. Die Kette läuft dabei durch die Sitzstrebe und wird dank des dämpfenden Strebenprotektors nahezu lautlos.

//Die Umlenkung der Kette verläuft auf Höhe des Drehpunkts durch den Rahmen

Bis auf die lauten Carbon-Naben im edlen „E.13“-Laufradsatz ist das Bike allgemein sehr leise. Bei dem Fahrwerk setzt Commencal nicht nur am Topmodell auf Rock Shox Federung. Als Bremsanlage kommt die kräftige, aber etwas in die Jahre gekommene Avid „Code“ zum Einsatz. Bei der Schaltung wurde die geniale 7-fach „X01 DH“ von Sram montiert.  An unserem Topmodell ist der Renthal „Fat Bar“ und die fette „LG1 Race“-Kurbel aus Carbon – das hält das Gewicht unten. Doch mit dem 267 Millimeter langen Stahlfeder-Dämpfer und der aufwändigen Hinterbau-Konstruktion bleibt die Waage erst bei 17,35 Kilo stehen.

// Das Herzstück des „Supreme DH V4“

Die Umlenkrolle liegt genau auf der Höhe des Hauptdrehpunkts und sorgt so beim Antritt dafür, dass das Bike hoch im Federweg steht und sich Antriebsneutral nach vorne schießt. Das hohe Gesamtgewicht hemmt etwas die Spritzigkeit und Agilität. Der schwere Dämpfer liegt tief und zentral im Rahmen und das Bike hat einen niedrigen Schwerpunkt. Die 220 Millimeter „HPP“-Federweg fühlen sich durch die Längung des Hinterbaus nach wesentlich mehr an – das vermittelt viel Sicherheit. Nach hinten lehnen und laufen lassen. Das „DH V4“ fliegt lässig bei hohem Tempo über grobes Geläuf und verliert dabei keine Geschwindigkeit. Dazu bietet der Hinterbau eine erstklassige Traktion, besitzt aber auch den nötigen Pop, um sich über Sprünge zu schanzen.

// Der fette Unterrohrschutz dient gleichzeitig als Mudguard

Die kurzen Kettenstreben verleihen dem Bike die nötige Wendigkeit in verwinkelten Streckenabschnitten und Kurven. Ein richiges Race-Bike eben, mit dem auch schon zahlreiche Podiumsplätze und Weltmeistertitel eingefahren wurden. Große Fahrer ab 1,85 m sollten sicherlich besser gleich zu XL greifen, da der Reach und der Stack sehr niedrig ausfallen. So hatten unsere größten Tester mit 1,95 m sogar Probleme auf dem Testrad in Large, da die Körperposition sehr schnell zu weit nach vorne oder hinten verlagert wird.

// Ganz schön breit: Der Gabelanschlag ist gleichzeitig Eingang der inneren Zugverlegung

Fazit: Das „Supreme DH V4“ World Cup kommt mit einer hochwertigen Ausstattung zum fairen Preis. Dafür bekommt der Käufer eine erstklassige Maschine, um es so richtig laufen zu lassen. Das Bike besticht durch sein Hinterbausystem und die durchdachten Details. In unseren Augen dürfte das Baby noch etwas abspecken und der Reach und Stack etwas größer ausfallen.

Pro: Fahrwerk, Hinterbausystem, leise, Details

Contra: Gewicht, niedriger Reach

Unverbindliche Preisempfehlung: 4.999,- € | Größen: S, M, L, XL | Gewicht: 17,35 kg | www.commencal.com

 

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PM: 2017 FLY Racing Mountainbike Bekleidung

FLY kommt 2017 mit seiner ersten reinrassigen Mountainbike und BMX Kollektion. Waren die Eigenschaften der Shirts und Fahrerhosen früher eher aus den MX Kollektionen entliehen, so kommen die aktuellen Jerseys und Shorts mit speziellen Features für den Mountainbiker. Wichtigstes Detail hierbei – die geruchsneutrale Technologie des verwendeten Polygiene® Materials.

Auch die Shorts lassen mit ihrem Mesh-Innenfutter und Mesh-Taschen nichts an Komfort und Leichtigkeit vermissen. Hier bekommt man beim Bike fahren einfach nur gute Laune. Die optimale Passform der Jerseys mit 3/4 Ärmeln und V-Ausschnitt und das sportlich agile Racing-Design runden die Kombinationen perfekt ab. Als Extra obendrauf gibt es eine Edition des legendären Snowboarders und Mountainbikers Shaun Palmer. Für die Stylefreaks unter den BMXlern und Mountainbikern sind drei Racing Ripa Jerseys im leichten Retrolook der Hingucker in Park und Pipe.

 

 

 

 

Die neue Mountainbike und BMX Kollektion ist ab sofort im ZUPIN Onlineshop erhältlich.

Zum Shop

www.zupin.de/bekleidung/mountainbike.html

​(Text: Offizielle Pressemitteilung))

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