VIDEO: Danny MacAskill’s „Wee Day Out“

Der schottische Trial-Biker Danny MacAskill hat wieder ein Video am Start! Wie auch in seinen erfolgreichen Videos davor, zeigt er uns mal wieder was alles möglich ist auf dem Bike!

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Gewinne zwei Tickets für Crankworx in Innsbruck!

Ihr wollt zwei Tickets für das MTB Event der Superlative?! – Kein Problem!

Crankworx wartet vom 12. bis 16. Juni im wunderschönen Innsbruck auf euch und zwei Glückspilze werden die Chance haben jeweils zwei Tickets für den gesamten Zeitraum zu gewinnen. Alles was ihr tun müsst, um in unserem Lostopf zu landen, ist Folgendes:

Beantwortet die drei Fragen bis spätestens Sonntag (09.06.2019) um 18:00 richtig und postet den richtigen Antwort Code unter unseren Instagram Gewinnspiel-Beitrag (@gravitymtbmagazine). Vergesst nicht eure Begleitung im Kommentar zu markieren. Beispiel für einen Antwortcode:  Frage 4.) und richtige Antwort a., dann lautet der Code: „4a“.

Viel Erfolg beim Beantworten und viel Glück, vielleicht seid ihr schon bald bei den jubelnden Massen in Innsbruck dabei!

 

Frage 1.) Welche Stadt ist dieses Jahr kein Austragungsort der Crankworx-Reihe?

a. Alle sind dabei

b. Les Gets, Frankreich

c. Whistler, Canada

d. Rotorua, Neuseeland

 

Frage 2.) Derjenige, der in einem Jahr drei der vier Crankworx-Events gewinnt, verdient sich die sogenannte Slopestyle „Triple Crown“. Wem ist das bisher gelungen?

a. Brett Rheeder

b. Brandon Semenuk

c. Nicholi Rogatkin

d. Keinem der oben genannten

 

Frage 3.) Welcher Fahrer geht dieses Jahr verletzungsbedingt nicht an den Start beim Crankworx Innsbruck? (Kleiner Tipp, diese Info findet ihr in folgendem Beitrag http://gravity-magazine.de/2019/05/31/faces-of-crankworx-world-tour-in-innsbruck/ )

a. Erik Fedko

b. Thomas Genon

c. Brett Rheeder

d. Nicholi Rogatkin

 

Bild: ©shootandstyle.com/innsbruck-tirol sports GmbH, Mathäus Gartner

 

Mehr Informationen zu allen Crankworx Events findet ihr hier: https://www.crankworx.com

Offizielle Crankworx Innsbruck Event Page:  https://www.facebook.com/events/1855614114561484/

 

*Die Teilnahme für das Gewinnspiel endet am 09.06.2019 um 17:59:59 Uhr. Einsendungen ab dem 09.06.2019 um 17:59:59 Uhr Uhr werden nicht mehr berücksichtigt. Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahre. Versand nur in der EU! Es gelten die allgemeinen Teilnahmebedingungen für Verlosungen und Gewinnspiele, siehe www.gravity-magazine.de/impressum/teilnahmebedingungen-fuer-verlosungen-und-gewinnspiele.
Die Gewinner werden nach Bekanntgabe von uns per Privatnachricht angeschrieben. Die Teilnehmer stimmen einer öffentlichen Nennung bei Gewinn zu.

Öhlins Gabeln für Downhill und Enduro im Test bei Gravity Preview

Wir haben für euch die DH 38 Race Fork und die RXF 36 EVO unter die Lupe genommen. Dazu ging es in den Bikepark nach Beerfelden, wo unsere Gravity-Rider Tom und Martin einige Runden mit den Gabeln drehen durften. Mit dabei war Oliver von Öhlins, der den Test mit technischen Fakten und Details untermauern konnte, sodass wir einen super Einblick in die Technik- und Fahrweise der zwei Produkte des Gabelherstellers bekommen haben. Seht selbst:

Seit November 2018 ist die RXF 36 Air EVO auf dem Markt, eine verbesserte Version der bereits bestehenden RXF 36.

Die neue RXF 36 Air EVO basiert auf Öhlins’ Konzept einer Allroundgabel auf höchstem technischen Niveau für den Trail- und Enduroeinsatz. Der technische Fortschritt wurde in Kooperation mit einem Team von MTB-Profis erarbeitet und kann auch von Besitzer des Vorgängermodells (RXF 36 Air) genossen werden, da sich diese auf EVO-Stand nachrüsten lassen.

Die erste RXF 36 Air Federgabel hatte viele positive Testergebnisse hinsichtlich ihrer großen Durchschlagsicherheit und erstklassigen Fahreigenschaften, aber einige Fahrer empfanden die Gabel als unsensibel bei kleinen und mittleren Unebenheiten. Nicht jeder fährt die gesamte Zeit im Racing-Modus. Das benötigte Upgrade erforderte einen höheren Komfort bei längeren Fahrten, ohne Kompromisse bei den Fahreigenschaften und der Durchschlagsicherheit bei Renneinsätzen zu machen.

Und für die Downhiller unter euch… : Die MTB Air DH 38 Race Fork. 

Wo Rennen durch Sekundenbruchteile entschieden werden, ist kein Platz für Fehler. Die neue Fahrergeneration benötigt ein neues Level an Kontrolle. Egal, ob man es zwischen Absperrbändern krachen lässt oder auf seinem Lieblingstrail über das nächste Gap fliegst, man bekommt die Kontrolle, die man braucht, um schneller und härter zu fahren.

Der speziell für den Downhillbereich optimierte Kolben des Öhlins TTX18 Cartridge Kits in der DH38 Race Fork hat 18 mm Durchmesser und sorgt für ein feineres Ansprechverhalten. Die verbesserte Dämpfung arbeitet sensibler und gibt mehr Rückmeldung an den Fahrer. Der Einstellbereich wurde speziell für Rennen und den Bikepark ausgelegt. Die Low-Speed-Dämpfung der Zug- und Druckstufe ist mit jeweils 15 Klicks, die High-Speed-Dämpfung der Druckstufe mit 5 Klicks einstellbar. Die Luftfeder besteht aus 3 Luftkammern, verwendet 2 Kolben und lässt sich über unser Total Tune Spring Curve System (TTSC) vom ersten Ansprechen bis zum Endanschlag über den gesamten Federweg individuell
tunen.

Technische Spezifikationen:

  • Federweg 200 mm (160 – 200 mm möglich)
  • Innenrohre 38 mm
  • Geeignet für die Reifengrößen 29 x 2,8 und 27,5 x 3,0
  • Zerlegbar für Wartung und Reparatur
  • 2 Jahre Garantie

Einstellmöglichkeiten:

  • Federrate und -progression extern über Luftdruck
  • 5-fach High-Speed Druckstufenverstellung
  • 15-fach Low-Speed Druckstufenverstellung
  • 15-fach Zugstufenverstellung

Lieferumfang:

  • 1 MTB Gabel DH Race Fork
  • 1 Achse DH Boost 20×110, doppelt geklemmt und schwimmend gelagert
  • Benutzerhandbuch

Achtung: Die Gabelkronen sind nicht im Lieferumfang der DH RACE FORK enthalten. Gabelkronen sind mit folgendem Offset erhältlich:

  • Offset 46: Art. Nr. 19233-08
  • Offset 50: Art. Nr. 19233-12
  • Offset 54: Art. Nr. 19233-16
  • Offset 58: Art. Nr. 19233-20

Die unverbindliche Preisempfehlung für die DH Race Fork liegt bei 1.810,- Euro inkl. 19% MwSt.
Öhlins DH 38 Racefork kaufen

Produktübersicht, und Preise RXF 36 Air

  • RXF36 Air EVO 27,5 140 mm, Art. Nr. FG3614 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 150 mm, Art. Nr. FG3615 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 160 mm, Art. Nr. FG3616 1716
  • RXF36 Air EVO 27,5 170 mm, Art. Nr. FG3617 1716
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 120 mm, Art. Nr. FG3612
    1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 140 mm, Art. Nr. FG3614
    1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 150 mm, Art. Nr. FG3615 1512
  • RXF36 Air EVO 29/650b+ 160 mm, Art. Nr. FG3616 1512

 

Die unverbindliche Preisempfehlung für alle RXF36 Air EVO Federgabeln liegt bei 1.075,- Euro inkl. 19% MwSt.
RXF36 Air EVO kaufen

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr testet ab sofort mit! Der Ninjamount Unicorn im Review unserer Follower

Wie bereits auf Instagram erwähnt, geben wir Euch zukünftig die Möglichkeit, selbst Produkte zu testen. In unseren Instagram-Stories zeigen wir Euch die zu testenden Artikel und starten über die Instagram-Umfrage-Funktion die Auswahl potenzieller Produkttester. Wer also Interesse bestätigt, ein von uns vorgestelltes Produkt zu testen, wird mit etwas Glück ausgewählt und kriegt des neuesten Stuff direkt von uns zu sich nach Hause geschickt. Ab dann heißt es: Testen für die Community und Review geben!

Anbei wollen wir Euch das Video von Nico (14 Jahre alt) zeigen, der von uns ein Prototyp des Ninja Mount Unicorn zugesandt bekommen hat.

Leider hat der Unicorn den Test nicht ganz heile überstanden, aber hierbei handelte es sich auch um einen Prototyp und nicht um das finale Produkt.

Das Video gibt es hier und wenn Ihr auch Lust darauf bekommt, Euch für Produkttests zu bewerben, dann folgt uns auf Instagram https://www.instagram.com/gravitymtbmagazine/ und YouTube http://bit.ly/gravity-on-youtube

Hier der Link zu Nicos Channel: https://www.youtube.com/channel/UC3XHcvnFQ71SVbE5LxzbPrw

Ihr habt Bock die Kickstarter-Kampagne von Ninja Mount zu unterstützen?
Dann schaut hier vorbei: https://www.kickstarter.com/projects/ninjamount/unicorn-gopro-mount-for-mountainbike-handlebars?ref=project_link

Bike-Check Marin Alpine Trail 8

Vor 4 Wochen waren wir für euch in Riva del Garda, um das Marin Alpine Trail 8 genauer unter die Lupe zu nehmen. Für den Test wurde das Marin Alpine Trail 8 insgesamt 160km bewegt und ebenso natürlich auf Bikeparktauglichkeit geprüft.

Das Fazit gibt´s im Video. Wenn Ihr noch mehr Tests dieser Art sehen wollt, abonniert unseren Channel und gebt uns auf YouTube für das Video einen Daumen nach oben.

 

Größe S M L XL
Stack (A) 615 mm 624 mm 633 mm 642 mm
Reach (B) 420 mm 440 mm 465 mm 490 mm
Lenkwinkel (C)
65° 65° 65° 65°
Steuerrohr (D) 90 mm 100 mm 110 mm 120 mm
Sitzwinkel (F)
76,4° 76° 75,7° 75,4°
Sattelrohr (G) 385 mm 420 mm 450 mm 480 mm
Kettenstrebe (L) 430 mm 430 mm 430 mm 430 mm
Radstand (M)
1.175 mm 1.205 mm 1.229 mm 1.258 mm
Tretlager Höhe (J) 342 mm 342 mm 342 mm 342 mm
Oberrohr (H) 550 mm 552 mm 574 mm 603 mm

iXS Dirt Masters: Gravity-Spektakel zieht Zuschauer in den Bann

Fabio Wibmer beim Bunny Hop Battle ©Nico Gilles

Bereits die ersten beiden Tage des 13. iXS Dirt Masters Festivals haben die Erwartungen übertroffen. Die besten Gravity-Athleten zeigten ihre Skills in bewährten und neuen Events und spannenden Wettkämpfen. Tausende Zuschauer genossen die spektakuläre Mountainbike-Action und sorgten im Bikepark Winterberg für feinsten Festival-Flair. Nahezu perfekte Bedingungen rundeten den gelungenen Auftakt ab.

Die Fans drehen auf ©Nico Gilles

Vier Tage lang ist der Bikepark Winterberg Schauplatz für das größte Gravity-Event Deutschlands. Die beiden Auftakttage der 13. Auflage des iXS Dirt Masters Festivals, Donnerstag und Freitag, waren bereits ein voller Erfolg. Hunderte Athletinnen und Athleten trugen bislang in sieben Disziplinen zur Begeisterung der Massen bei. Den Auftakt machten die Kids: Die Cracks von Morgen sammelten beim Sparkassen Kids Race ihre erste Rennerfahrung. Das neu eingeführte Event war ein voller Erfolg und belegte, dass Familienfreundlichkeit zum iXS Dirt Masters Festival gehört. Die etwas Fortgeschrittenen durften sich beim Specialized Rookies Downhill Cup wie die Profis fühlen.

Bombastische Tricks und Bunny Hops zur Eröffnung

Das Highlight des Tages war der neueingeführte Wettbewerb „Rose Best of Ten“. Der Best Trick-Contest versetzte die zahlreichen Zuschauer in Ekstase. Dem Namen entsprechend wurden zehn Runden absolviert – mit unterschiedlichen Vorgaben, wie No Hander, Nac-Nac, „Best Goon“, Flip- und Tailwhip-Combos.

Erik Fedko beim Rose Best of Ten ©Nico Gilles

Die Auswahl der Kriterien nahmen die deutschen Stars der Slopestyle-Szene persönlich vor: Erik Fedko und Lukas Knopf. „Beim Dirt Masters habe ich erstmals bei dieser Art von Contest meine Tricks auf einer großen Bühne gezeigt. Wir haben uns jeweils zehn Tricks überlegt und miteinander abgestimmt. Ich bin gestoked, dass alle Teilnehmer richtig gesendet haben und die Crowd hat gut Stimmung gemacht. Es war auf jeden Fall eine gute Zeit“, sagte Knopf.

©Kai Brake
©Nico Gilles

Die unterschiedlichen Kriterien erlaubten einem breiten Teilnehmerfeld mit Profis wie auch Amateuren ihre Tricks zum Besten zu geben. Nach jeder Runde entschieden die Fans mit ihrem Jubel über den Gewinner. 24 Athleten aus ganz Europa flogen um die Anerkennung der Zuschauer. Erst beim finalen Durchgang, Best Trick, setzte leichter Nieselregen ein, der der Stimmung jedoch keinen Abbruch tat. Janek Röttgen (GER) und Lokalmatador Erik Fedko lieferten sich einen heißen Fight um den Sieg – mit dem besseren Ausgang für Fedko. „Für mich bedeutet das Dirt Masters Festival vor allem Spaß zu haben und Freunde zu treffen, die man sonst das ganze Jahr nicht sehen kann, und mit ihnen zu feiern. Wir wollten auch in diesem Jahr einen geilen Event auf die Beine stellen, an dem Locals, Amateure und Profis teilnehmen können. Alle sollten die Chance haben ihre Tricks zu senden. Es war ein Hammer-Auftakt und jetzt freue ich mich auf mehr“, sagte Fedko.

Erik Fedko beim Rose Best of Ten ©Felix Hens

Zum Abschluss des ersten Tages ging es beim „Bunny Hop Battle“ hoch hinaus. Zahlreiche Zuschauer standen den Athleten Spalier und sahen einen packenden Dreikampf um den Sieg. Jonas Grau, Max Wegener (beide GER) und Fabio Wibmer (AUT) pushten sich gegenseitig im wahrsten Sinne des Wortes zu Höchstleistungen. Aber auch die Fans trugen mit LaOla-Wellen und spontanen Limbo-Einlagen zur guten Stimmung bei. Grau und Wegener übersprangen 1,10 Meter und feierten einen Doppelsieg. Wibmer belegte mit 1,05 Metern den dritten Platz.

Limbo-Rabbit beim Bunny Hop Battle ©Felix Hens
Max Wegener (l.) und Jonas Gaus gewinnen den Bunny Hop Battle ©Nico Gilles

Hier sind die Hammer-Trick-Highlights vom ersten Tag:

 Action pur auch am Freitag

Athleten und Zuschauer wurden am Freitag mit einem Mix aus Sonne und Wolken an der Strecke begrüßt. Durchgehend perfekte Bedingungen sorgten auch am zweiten Festival-Tag für einen reibungsvollen Ablauf und hervorragende Stimmung im Bikepark Winterberg. Die Action begann am Nachmittag. Beim „Braaap Off“ ging es schlicht und ergreifend um den geilsten Roost und gute Laune. Den sportlichen Abschluss bildete der BMO 4X Rumble. Mehr als 80 der weltweit besten Rider standen am Start des internationalen Events.

©Kai Brake

In direkten Duellen kämpften die Athleten auf der Strecke nicht nur um jede Hundertstel, sondern vor allem gegeneinander. Die beiden Schnellsten zogen in die nächste Runde ein. Im spannende Finale der Elite Männer triumphierte ein alter Bekannter: Benedikt Last (GER). Der fünfmalige deutsche Meister verwies Klaus Beige und Jonas Gauß (beide GER) auf die Plätze zwei und drei. „Es ist immer wieder schön zum Dirt Masters Festival zu kommen. Auf dem Gelände wird das Maximale rausgeholt. Man bekommt Einblicke in die anderen Disziplinen. Und auch die Stimmung ist richtig gut. Die ganze Stadt macht Halligalli. Seit elf Jahren habe ich das Festival nur mal wegen einer Verletzung verpasst. Es ist einfach ein super Event“, sagte Last.

Siegerehrung 4X: Klaus Beige (l., 2.Platz), Benedikt Last (2.v.l., Sieger), Jonas Gauß (2.v.r., Dritter) ©Kai Brake

Neben den Herren stürzten sich auch die Damen waghalsig die Strecke hinunter. Siegerin nach einem beherzten Rennen war Laura Küderle (GER).

Die Geschichte des Tages aber schrieb Sam Reynolds (GBR). Der Brite reiste erstmals seit sechs Jahren wieder zum Erlebnisberg Kappe – jedoch ohne gültige Rennlizenz. Ein Start bei den Amateuren kam für den 27-Jährigen allerdings nicht in Frage. Reynolds wollte sich der Konkurrenz der Elite Männer stellen. Ein kurzer Anruf bei seinem Verband verhalf ihm zur notwendigen Lizenz und damit war er „ready to rumble“. „Ich bin das erste Mal seit zehn Jahren wieder Four Cross gefahren und es war super spannend. Das Dirt Masters Festival war der passende Rahmen dafür. Es ist eines der schöneren Events, bei dem man ohne Druck sehr viel Spaß haben kann. Deswegen bin ich hier und jetzt ist es Zeit für Bier und Currywurst.“

Sam Reynolds beim 4X ©Kai Brake

Spannend und spektakulär – hier sind die Highlights vom Freitag:

Auch wenn beim Dirt Masters Festival die Wettkämpfe im Mittelpunkt stehen, durfte der Festival-Charakter nicht fehlen. Der Freitag wurde mit einem Live-Konzert der Karaoke Band Schwanz musikalisch abgerundet.

Am Samstag und Sonntag geht die Action weiter. Die zahlreichen Teilnehmer, um Stars wie Josh Bryceland, Sam Reynolds, Fabio Wibmer, Dawid Godziek, Jasper Jauch, kämpfen beim iXS Downhill Cup, Enduro One, Continental Slopestyle und dem legendären Warsteiner Whip Offs powered by Spank um den Sieg und wollen weiterhin die Zuschauer begeistern.

Rose Best of Ten, Erik Fedko (r.) ©Kai Brake

Der Eintritt ist für alle Festivalbesucher frei.

Faces of Shred | Crankworx World Tour Innsbruck

Innsbruck, Österreich, 31.05.2019 – Langsam aber sicher kommt die Mountainbike-Saison so richtig in Fahrt. Im Juni können sich Fans auf vier Wochenenden voller MTB-Action in Europa freuen. Gleich zweimal messen sich die weltbesten Downhiller und für die Enduro-Experten der Szene steht bereits das vierte Rennen der Saison an. Von 12. bis 16. Juni 2019 kommen beim zweiten Stopp der Crankworx World Tour in Innsbruck alle zusammen, um mit der internationalen Mountainbike-Community ein Festival der Superlative zu feiern. Auch das Rahmenprogramm mit diversen Side-Events, Workshops für Kids & Teens, einer Expo Area mit den neuesten Gadgets aus dem Bikebereich und den Party Nights kann sich sehen lassen.

Vorverkaufsticket für Crankworx Innsbruck sind bis einschließlich 11. Juni 2019 erhältlich. Details:
https://www.crankworx.com/innsbruck/tickets/

Der gesamte Broadcast-Schedule: https://www.crankworx.com/innsbruck/schedule/

Die Startlisten der eingeladenen Fahrer für Crankworx Innsbruck sind ab sofort hier verfügbar: https://www.crankworx.com/start-list-results/

Battle Royale erreicht Österreich
Crankworx ist, nicht zuletzt wegen seines vielfältigen Rennprogramms und der unglaublichen sportlichen Leistungsdichte, weltweit einzigartig. AthletInnen, die sich den Titel King bzw. Queen of Crankworx (und damit auch $ 20.000 Preisgeld) sichern wollen, müssen über die ganze Saison hinweg in gleich mehreren Disziplinen konstant gut fahren und zudem – manchmal an einem einzigen Tag – Training, Quali und Hauptbewerb erfolgreich unter einen Hut bringen. Diese Damen und Herren zählen zu den absoluten Pionieren der Szene und setzen neue Standards für den professionellen Mountainbike-Sport.

Die folgenden Rider zählen zu den Favoriten in ihren jeweiligen Disziplinen bei Crankworx Innsbruck, wo man sich dieses Jahr vom 12. bis 16. Juni wieder auf Action vom Feinsten freuen kann. Im Herzen der Tiroler Alpen messen sich die weltbesten AthletInnen in spektakulären Bewerben, bei denen es auf Speed, Können und Style ankommt.

Vaea Verbeeck (CAN)
…legte in Rotorua (Neuseeland) einen fulminanten Saisonauftakt hin. Nach zwei Siegen in nur zwei Tagen kletterte die Kanadierin im Kampf um den Titel Queen of Crankworx an die Spitze. Bei Crankworx Innsbruck geht sie binnen fünf Tagen in insgesamt vier verschiedenen Bewerben an den Start.

Anneke Beerten (NED)
…war bereits einmal Queen of Crankworx (2015) und ist vor dem zweiten Saisonstopp in Innsbruck der Führenden Vaea Verbeeck dicht auf den Fersen. In Neuseeland belegte Beerten zweimal Platz zwei hinter Verbeeck.

Kialani Hines’ (USA)
zählt zu den Shooting-Stars der Szene. Bei Crankworx Rotorua holte die US-Amerikanerin ihren ersten Sieg bei der World Tour mit einer souveränen Leistung auf dem Pumptrack. Im Kampf um den Titel Queen of Crankworx liegt sie derzeit auf Rang fünf.

Die Österreicherin Valentina ‚Vali‘ Höll wird vor Heimpublikum ganz sicher Vollgas geben. Mit Rang drei auf dem Pumptrack in der Kategorie Pro Women landete die Salzburgerin bei Crankworx Innsbruck 2018 zum ersten Mal in ihrer noch jungen Karriere bei einem Elite-Rennen auf dem Podest. Dieses Jahr nimmt das junge Talent mit dem 100% Dual Slalom Innsbruck, der RockShox Innsbruck Pump Track Challenge, dem iXS Innsbruck Downhill presented by Raiffeisen Club und den Official European Whip-Off Championships presented by SPANK gleich vier Bewerbe in Angriff.

Tomas Lemoine (FRA)
ist ein wahres Multitalent – einer der wenigen Slopestyle-Fahrer, die auch in anderen Disziplinen vorne mitfahren können. In den letzten beiden Jahren konnte sich der Franzose beim Speed & Style und bei der Pump Track Challenge durchsetzen – und war gleichzeitig einer der Besten im Slopestyle. Zum Saisonbeginn in Neuseeland war Lemoine bei der RockShox Rotorua Pump Track Challenge eine Klasse für sich und belegte gleich am nächsten Tag Platz zwei im Slopestyle. Damit liegt er im Kampf um den Titel King of Crankworx in Führung.

Keegan Wright (NZL)
…ist der Mr. Endurance der Crankworx World Tour. In Rotorua startete er binnen sechs Tagen bei nicht weniger als fünf Bewerben. Im 100% Dual Slalom Rotorua holte er den Sieg, beim Giant Toa Enduro presented by CamelBak belegte er Platz zwei. In der Gesamtwertung lauert der Neuseeländer nur sechs Punkte hinter Lemoine auf Rang zwei.

Billy Meaclem (NZL)
…sorgte mit seinem fulminanten Auftritt in Rotorua für Staunen und viel Lob im Fahrerfeld. „Für ihn ist das eine märchenhafte Geschichte“, so Martin Söderström nach seiner Niederlage gegen den Mann mit dem Spitznamen ‚Billy the Kid‘. „Das hier könnte der Anfang einer großen Karriere sein.“ Nach vier Top-Fünf-Platzierungen in Rotorua liegt Meaclem auf Platz drei im Gesamtklassement für den Titel King of Crankworx.


Besonders laut dürfte es in Innsbruck werden, wenn der Lokalmatador Peter Kaiser im Starthaus steht. In Rotorua ließ der Österreicher die Konkurrenz hinter sich und gewann den Whip-Off. Vor Heimpublikum geht der Tiroler beim Mons Royale Speed & Style Innsbruck und den Official European Whip-Off Championships presented by SPANK ins Rennen.

Valentina Höll und Peter Kaiser sind aber nicht die einzigen Österreichischen AthletInnen die im Juni bei Crankworx Innsbruck an den Start gehen. „Wir legen viel Wert darauf, lokalen AthletInnen die Teilnahme an Crankworx Innsbruck ermöglichen zu können. Aus diesem Grund haben wir uns auch heuer wieder für die Vergabe von Wild Cards bei den Whip-Off Championships und der Pump Track Challenge eingesetzt. Zudem haben Talente aus der Region die Möglichkeit sich für die Teilnahme am Dual Slalom und am Downhill, anzumelden“, erklärt OK-Chef Georg Spazier.

Rheeder versus Rogatkin – ein Duell für die Ewigkeit
Progression und Drama, Freud und Leid – die ersten beiden Slopestyle-Bewerbe bei Crankworx Innsbruck waren ein Hit. Scheinbar unübertreffliche Leistungen wurden irgendwie doch noch nach oben geschraubt, nach nahezu perfekten Runs wurde vom nächsten Rider irgendwie doch noch eine Schippe draufgelegt. 2017 und 2018 holte sich Nicholi Rogatkin (USA) im Slopestyle-Bewerb Platz eins vor dem Kanadier Brett Rheeder.

Vor dem zweiten Stopp der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship 2019 (SWC) in Innsbruck hat aber Rheeder die Pole Position. Wie schon im Vorjahr siegte der Kanadier auch heuer im Slopestyle-Bewerb beim Saisonauftakt in Rotorua. 2018 musste sich Rogatkin in Neuseeland mit Platz fünf begnügen, gewann aber die letzten drei Contests der Saison – als erster Fahrer überhaupt in der Geschichte des Slopestyle-Bewerbs.

Dieses Jahr belegte Rogatkin zu Beginn der Saison Platz neun in Rotorua.

Können sich Fans also auf eine Neuauflage des Klassikers Rheeder versus Rogatkin freuen? Und wer sichert sich in Innsbruck Platz drei?
Thomas Lemoine, der 2018 mehrmals den undankbaren vierten Platz belegte, wurde in Rotorua Zweiter vor Alex Alanko (SWE). Der drittplatzierte Schwede holte damit in seinem zweiten Crankworx-Slopestyle gleich seine erste Crankworx-Medaille.

Downhill lockt Top-Fahrer nach Innsbruck
Für Downhiller ist der Juni ein Monat voller Action. In der dritten Woche geben sich viele der weltbesten Teams und Athleten beim iXS Innsbruck Downhill presented by Raiffeisen Club ein Stelldichein.

Danny Hart (GBR)
war bisher eine Klasse für sich im Downhill bei Crankworx Innsbruck. Auch 2019 ist der Brite stark in die Saison gestartet und wurde erst vor wenigen Wochen Zweiter in Maribor.

Tracey Hannah (AUS)
…hat wie Danny Hart noch nie auf der Downhill-Strecke bei Crankworx Innsbruck verloren. Die Australierin gewann den Crankworx Rotorua Downhill presented by the Professionals am Anfang der Saison und belegte Rang drei in Maribor.

Charlie Harrison (USA)
holte 2018 bei Crankworx Innsbruck seinen ersten Podestplatz in einem Elite-Rennen außerhalb der USA. Der US-Amerikaner wurde damals Dritter hinter dem Sieger Hart und dem King of Crankworx 2018 Sam Blenkinsop. Rang vier in Maribor im April war seine bisher beste Weltcup-Platzierung.

Tahnée Seagrave (GBR) – Update Tahnée Seagrave ist verletzt
zählt inzwischen zu den Crankworx-Routiniers. In den letzten Jahren hat die Britin den Fokus zunehmend auf den Downhill gelegt, fährt aber nach wie vor erfolgreich in den Disziplinen Dual Slalom und Pumptrack. Anfang der Saison belegte sie Rang drei im Downhill von Rotorua und siegte wenige Wochen später in Maribor vor Rachel Atherton und Tracey Hannah.

Nicht am Start
Zu den bekannten Athleten, die bei Crankworx Innsbruck nicht am Start stehen werden, zählen:
Sam Blenkinsop (NZL) – Väterkarenz!
Thomas Genon (BEL) – verletzte sich bei Crankworx Rotorua an der Schulter und ist noch nicht fit.

Die Action der FMBA Slopestyle World Championship und des Mons Royale Speed & Style Innsbruck gibt es LIVE auf Red Bull TV und crankworx.com zu sehen.
Der 100% Dual Slalom Innsbruck, die RockShox Innsbruck Pump Track Challenge und der iXS Innsbruck Downhill presented by Raiffeisen Club werden live auf crankworx.com übertragen.

Alle weiteren Informationen unter www.crankworx.com/festival/innsbruck sowie auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube.