POLE Bicycle 2017 – Eurobike

Pole Bicycles sellen ihre Neuheiten für 2017 vor, in unserer nächsten Ausgabe #035 [20.10.2016] werdet ihr nächere Infos und einen ausführlichen Test finden.
 
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PM: Bike-Saison der Superlative mit der GraVity Card

Interview mit Viel-Shreddern

Tausende Bike-Kilometer in sechs Ländern, unterschiedlichste Trails und jede Menge Bike-Action – mit der Saisonkarte von GraVity Card, der einzigartigen Bikepark-Union in Europa, lässt sich die Bike-Saison mehr als auskosten, denn bereits nach einigen Besuchen in den teilnehmenden Bikeparks ist das Geld für das Ticket wieder reingefahren. Katrin (27), Jan (26), Anna (31) sowie Theresa (28) und Matthias (30) sind fünf von tausenden Nutzern des „Bikepark-Abos“. Die Adrenalin-Junkies haben es in der vergangenen Saison ordentlich krachen lassen. Wir haben uns mit ihnen über ihre Vorlieben, die besten Trails und verlorene Schlüssel unterhalten. Wer noch auf der Suche nach einem originellen Weihnachtsgeschenk ist: Die GraVity Card lässt sich bequem online bestellen (Erwachsene 455 Euro, Jugendliche 345 Euro, Kinder 215 Euro). Denn nach der Bikesaison ist vor der Bikesaison… Im kommenden Jahr lohnt sich die GraVity Card umso mehr, denn mit dem Enduro-Paradies 3 Länder Enduro Trails am Reschenpass (ITA) und dem Bikepark Innsbruck (AUT) wird es zwei Neuzugänge in Europas größtem Bikepark-Verbund geben.

Theresa and Matthias sind große Fans der Bike Republic Sölden

Mit der Saisonkarte von GraVity Card konnte man vergangene Saison 16 Bikeparks unsicher machen. Hand aufs Herz: Wie viele Bikeparks in wie vielen Ländern hast Du „geschafft“? Wie viele Bike-Tage hast Du auf dem Buckel?

Katrin: Leider war ich nur in fünf Bikeparks – ja, ich bin selbst von mir enttäuscht (lacht). Die GraVity Card habe ich an 15 oder 16 Tagen, allerdings nur in Österreich genutzt.

Jan: Ich wohne im Nordosten Deutschlands, daher konnte ich nur in meinem Urlaub weiter weg reisen. Dennoch habe ich mich in ganzen vier Bikeparks ausgetobt. Da ist noch Luft nach oben, aber im nächsten Jahr geht es natürlich weiter! Auch die Bike Parks Krvavec und Kranjska Gora in Slowenien würden mich sehr reizen. Im Sommerurlaub bin ich mit einem weiteren MTB verrückten Kollegen und den Bikes im Gepäck nach Österreich gefahren und dort haben wir den Urlaub mit einer Bikepark-Erkundungstour verbunden, jeden Tag einen anderen. Das war echt genial und wir haben eine Menge neues Wissen mit nach Hause genommen.

Anna: Ich habe ein Viertel der GraVity Card Bikeparks besucht: Lenzerheide, Serfaus-Fiss-Ladis, Brandnertal und Sölden, damit war ich an sechs Bike-Tagen in der Schweiz und in Österreich. Nächstes Jahr will ich auf alle Fälle nach Slowenien, ein neues Land kennenlernen und mich von den Parks überraschen lassen. Landschaftlich soll es auch sehr schön sein.

Theresa und Matthias: Leider haben wir nur fünf Parks geschafft. Wir waren im September zwei Wochen mit dem Wohnmobil unterwegs und wollten viel mehr abklappern, aber aufgrund des Wetters haben wir nicht mehr so viel geschafft haben. Aber bei vorherigen Kurztrips nach Saalbach und Sölden haben wir sie schon gut nutzen können – es müssten dann ca. 15 Bike-Tage gewesen sein.

Wie unterscheiden sich die Trails und der Dirt in den unterschiedlichen Ländern?

Katrin: Um das zu beurteilen, habe ich noch zu wenig gesehen. Jede Location hat ihre Herausforderungen, dafür ist es immer eine Reise wert.

Jan: In den Parks, in denen wir waren, war der Boden gut bearbeitet worden und je nach Passage mega flowig oder auch ziemlich ruppig, da geben sich die Parks schon echt Mühe. Außerdem stellte sich heraus, dass ich eher der Springer bin – was ich nie für möglich gehalten habe – und mein Kollege donnerte dafür schnell durch technisch anspruchsvolles Terrain.

Anna: In der Lenzerheide ist der Untergrund natürlicher, irgendwie rougher, in Serfaus-Fiss-Ladis wird viel aufgekiest. Die schönsten, vor allem abwechslungsreichen, Trails gibt‘s in Sölden: Sie führen an den Berghängen entlang und nicht nur in direkter Linie. Außerdem ist Sölden eins der wenigen Gebiete, in denen „nachhaltiger“ Trailbau betrieben wird.

Theresa und Matthias: In Österreich und der Schweiz waren die Unterschiede nicht so riesig. Generell unterscheiden sich aber jede Bikeregion oder jeder Park sicherlich etwas. In Lenzerheide hat man den „reinen“ Park. In Sölden einen Mix aus Natur und Park. Die Trails in Saalbach sind auch eher gemischt und in Serfaus-Fiss-Ladis hat man wieder perfekt geshapte Lines mit Kickern, Tables u.ä., dafür ohne viele Wurzeln und Steine (außer natürlich auf den Downhill-Strecken).

Theresa im Lenzerheide Bikepark

Worin siehst Du den Vorteil des „Flatrate-Tickets“?

Katrin: Zum einen überlegt man nicht lange, welche Liftkarte sich am besten rentiert – sondern man geht einfach biken. Zum anderen ist es schon sehr bequem, direkt zum Lift zu gehen, ohne vorher bei der Kassa warten zu müssen.

Jan: Das Ticket lohnt sich schon, selbst wenn man es nicht immer schafft, jedes Wochenende zu fahren. Es ist in jedem Park einfach zu verwenden und man hat nicht den Stress z.B. einer Zehnerkarte, sondern kann einfach immer weiter fahren.

Anna: Mit der GraVity Card hast Du als Bike-Fan die Möglichkeit, ständig Kurzurlaube zu machen. Außerdem ist es eine super Gelegenheit, neue Bikeparks und Gegenden kennenzulernen.

Theresa und Matthias: Natürlich die Ersparnis. Bereits nach wenigen Tagen hat man den Preis wieder drin. Aber auch die Freiheit, zu fahren, wann man will und egal wie lange. Da kann man auch mal nur einen halben Tag biken und es ist nicht schlimm, wenn man doch nicht den ganzen Tag Lust hat. Außerdem ist man flexibel.

Flow oder Downhill – warum und wo? 

Katrin: Flow, weil es ein unbeschreiblich schönes Gefühl ist, durch die Kurven der Teäre Line in Sölden zu cruisen.

Jan: Obwohl mir beides viel Spaß macht, ziehe ich Flow Trails den Downhill-Wegen vor, weil sie einfach super zu fahren sind und weil man sie immer wieder und leicht fahren kann. Fürs Downhillen braucht es deutlich mehr Konzentration. Wenn man mal eine lockere Runde biken will, sind Flow Trails genau das richtige.

Anna: Ich finde beides gut: Auf einem Flow Trail mit der richtigen Technik Kurven fahren macht viel Spaß, Downhill hingegen ist ein gutes mentales Training. Die geeignete Linie finden und Wurzelfahren – einfach super!

Theresa und Matthias: Am besten ein Mix aus beidem. Eine Strecke darf gerne flowig sein, aber für uns gehört dazu auch ein gewisser technischer Anspruch. Wir haben dadurch Sölden lieben gelernt. Die geshapten Lines sind super flowig mit teilweise technischen Elementen. Wenn man es ruppiger mag, fährt man auf den zahlreichen Naturtrails, die es teilweise ganz schön in sich haben.

Welche Trails haben Dir am besten gefallen? 

Katrin: Sölden! Eindeutig, ich kann es gar nicht erwarten, nächstes Jahr wieder zu fahren und die neuen Trails zu testen.

Katrin unterwegs in Sölden

Jan: Viele Trails waren ziemlich beeindruckend, aber ich bin besonders stolz, den Speedster in Leogang (größtenteils) geschafft zu haben, auch wenn ich eine gefühlte Ewigkeit für die letzten Passagen gebraucht habe, auch weil sich ein Paar Bremsbeläge verabschiedet haben…

Anna: Mein Lieblingspark ist der Bikepark im Brandner Tal. Die Strecke Tschäck the Ripper kann ich nicht oft genug fahren. Mein Geheimtipp ist die Tschacklin, für den kurzen Downhill-Thrill. Bereits die Liftfahrt ist Entspannung pur mit Aussicht auf die Zimba. Gut gefällt mir die familiäre Atmosphäre und die Musikauswahl an der Liftbergstation. Außerdem ist der Bikepark als Tagestour für mich erreichbar. Unsere Batterien haben wir im „Fuchsbau“ und im „Einhorn“ aufgeladen. Im „Fuchsbau“ kann man in freundlicher und gemütlicher Atmosphäre leckere Gerichte genießen, im „Einhorn“ haben wir bei leckerem Burger und Weißbier von der Terrasse aus die Dropbatterie beobachtet.

Annas lieblings Trail: ‚Tschaklin‘ at Brandnertal

Theresa und Matthias: Die Ohn-Line in Sölden – super flowig mit spaßigen Anliegern und Wallrides, aber auch mit technischen Abschnitten. Der Hacklberg Trail in Saalbach ist natürlich auch immer wieder eine Reise wert.

Hast Du einen Road Trip unternommen, um die verschiedene Bikeparks abzuklappern, oder auf welche Art hast Du die Saisonkarte am besten ausgenutzt?

Katrin: Ich habe fast jedes Wochenende mit Zeitausgleich und Urlaub verlängert – also 4 Tage biken und 3 Tage arbeiten. Das ist ein schöner Rhythmus, kann ich nur weiterempfehlen.

Jan: Im Österreich-Urlaub mit meinem Kumpel habe ich einige Bikeparks ausgecheckt. Ansonsten war ich sehr oft in Winterberg, der liegt nun mal von mir aus am nächsten.

Anna: Nein, ich habe Bike-Kurzurlaube an einzelnen Wochenenden gemacht. Ich war positiv überrascht, dass wir in Sölden im Haus Saskia eine spontane Unterkunft zu einem echt guten Preis-Leistungsverhältnis bekommen haben. Und total nett und gemütlich war es da auch noch!

Theresa und Matthias: Wir haben zuerst im Juli einen Urlaub gemacht, in dem wir Sölden und Saalbach besucht haben. Ursprünglich hatten wir eine Fernreise im Sinn und wollten Richtung Asien. Nachdem ich aber die GraVity Cards gewonnen hatte, stand fest: Wir müssen ein Wohnmobil mieten, einen Roadtrip machen und die Karte nutzen. Gesagt, getan. Eigentlich wollten wir viel mehr Parks abklappern und viel mehr unterwegs sein. Aber wegen des schlechten Wetters in den Bergen sind wir erst eine Woche in den Süden und danach noch eine Woche durch die Alpen gefahren. Es hat sich mehr als gelohnt. Mega Urlaub. Danke dafür.

Was ist die beste Story, die Du diese Saison erlebt hast? 

Katrin: Ich habe unglaublich viel erlebt, gelernt und vor allem gelacht. Bike in den VW-Bus und einfach losfahren, die Sonne genießen und mit Freunden biken – das ist für mich das ultimative Freiheitsgefühl.

Jan: In Winterberg traf ich zwei Jungs, beide nicht älter als vielleicht 13 Jahre, die mir nicht nur netterweise die Trails zeigten, sondern auch noch irre gut fahren konnten, wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Super, Jungs, macht weiter so!

Anna: Bevor ich meinen ersten Tag mit einer Guidine hatte, die mir das Bergabradeln erklärte, dachte ich nicht, dass ich je einen Trail heil runterkomm.

Theresa und Matthias: Im Bikepark Lenzerheide seinen Wohnmobilschlüssel zu verlieren (über 600 km von zuhause entfernt) und anschließend 2 Stunden die Trails zu Fuß abzulaufen und wie irre nach dem Schlüssel zu suchen. Da war die Stimmung leicht am Boden. Ende gut, alles gut: Ein aufmerksamer Biker hat ihn gefunden und an der Liftkasse abgeben. Wir waren überglücklich, abends im warmen Wohnmobil zu sitzen. Learning: Nie mit offenem Rucksack fahren und Trails runterzulaufen ist viel gefährlicher als sie fahren! Danke an den anonymen Finder.

Danke für das Gespräch und eine gute Off-Season! 

PM: White Style 2018: ‘Fight Style’ geht in die erste Runde

White Style, der einzige Mountainbike-Slopestyle Event im Schnee, kehrt am 26. Januar zum Auftakt der FMB World Tour 2018 auf die Hänge von Leogang zurück. Doch aufgepasst: Saalfelden Leogang hält eine Überraschung für Athleten und Zuschauer gleichermaßen bereit: Das neue Contest-Format „Mann gegen Mann“. Zum allerersten Mal in der Geschichte des White Style werden 20 der weltbesten Slopestyler in den Ring steigen und um den Meistergürtel fighten. Zieh Dir den Teaser rein: https://youtu.be/wFFwulh4lgA

Beim White Style 2018 werden sich auch die Ringrichter (Judges) umstellen müssen, denn erstmals präsentiert sich der Event in einem neuen Format: 20 Athleten werden im Qualifying in den Ring steigen und ihre besten Tricks und abgefahrensten Kombos raushauen, um ins Finale einzuziehen. Die 16 Finalisten werden sich per K.O.-System gegenseitig battlen, der Verlierer der Begegnung scheidet aus. Man darf davon ausgehen, dass die „Kämpfe“ besonders hart werden, da die besten Athleten nicht nur einen, sondern mehrere Top Runs abliefern werden müssen. Um sich also den Meistergürtel zu sichern, muss ein Rider in jeder Runde als Sieger hervorgehen – ähnlich wie bei einem Speed&Style-Event. Auch wenn das Format neu ist: Der White Style ist nach wie vor ein FMB Silver Event, bei dem die Trickser die ersten Punkte für die FMB World Tour 2018 einheimsen können. Die einzige Frage, die noch offen bleibt, ist: Welcher der Top-Athleten wird bis zur letzten Runde durchhalten und am Ende die Fäuste in die Höhe strecken?

Noch steht das Fahrerfeld nicht vollständig, aber eines ist sicher: Rocky Balboa würde angesichts der riesigen Schneeberge, die Markus Hampl und sein Team in perfekt geshapte Take-Offs, Jumps und Landings transformieren werden, zustimmend nicken. Hier werden die Träume der besten Slopestyle-Athleten während des Winters Wirklichkeit. Seit Anbeginn haben sich die Schneesprünge des White Style als idealer Tummelplatz für jegliche Art von Slopestyle-Craziness bewiesen, sei es in Form von perfektem Style wie bei „Oppo-King“ Torquato „Toto“ Testa (ITA), dem amtierenden Champion, oder auch beim Franzosen Simon Pagès, der die Jury 2017 mit einer starken Kombo überzeugte und sich den 2. Platz sicherte. Ein weiterer Anwärter auf den Meistergürtel ist sicherlich auch der White-Syle-Veteran Sam Pilgrim (GBR), der bereits 2010 und 2011 den Sieg in Leogang erringen konnte. Wird der Brite vielleicht gegen Adrian Tell in den Ring steigen? Auch der Norweger, der am liebsten Flatspins trickst und 2016 von sich reden machte, als er als erster Rider überhaupt einen Backflip-Manual-Frontflip landete, wird sich im Januar wieder auf nach Leogang machen. Lokalmatador Peter Kaiser vertritt das Gastgeberland Österreich. Fans des Tirolers dürfen sich freuen, denn nach längerer Verletzungspause ist Peter endlich wieder am Start.

Sei dabei und überzeug Dich selbst vom neuen White Style Format! Am 26. Januar um 16:00 Uhr geht’s am Schanteilift in Leogang los mit dem Qualifying, der Startschuss für die Finals inklusive People’s Choice Best Trick fällt gegen 19:30 Uhr. Feuer Deinen Lieblingsfahrer an und sorg dafür, dass er den Beifall bekommt, den er verdient!

Ihr wollt selbst zeigen, dass ihr es auf dem Bike auch im Schnee drauf habt? Dann meldet euch per Mail für das Scott Snow Downhill Race an, das 2018 wieder Teil des LINES Schneefräsn Cups sein wird, und schon seid ihr auf der Startliste (Mail an (andrea.neumayr@saalfelden-leogang.at). Weitere Infos gibt’s hier.

Die Region Saalfelden Leogang liegt im Herzen des Salzburger Landes und verfügt über ein großes Sportangebot. Wintersportler nutzen jährlich 270 Abfahrtskilometer im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn sowie ein 150 km umfassendes Loipennetz. Im Sommer lockt einerseits der renommierte Bikepark Leogang Bike-Fans in die Region, andererseits erfreuen sich Anfänger wie Profis über ein vielseitiges Streckenangebot an Mountainbike- und Talradwegen.

Die Presse-Akkreditierung ist offen bis zum 16. Januar 2018 (bitte diesbezüglich eine E-Mail an Anna Borchers: anna@rasoulution.com).

Alle News zum White Style 2018 finden sich auch auf der offiziellen Facebook Eventpage und der Website.

Photos: Saalfelden Leogang Touristik GmbH/Christoph Laue

14 – O’Neal | Gravity Adventskalender 2017

14.12.2017 – O’Neal

Warm durch den Winter mit der „Legacy Pants“ von O’Neal!

Legacy Pants
Größe: 28, 30, 32, 34, 36, 38
Farbe: black
UVP: 129,95 €

  • In Zusammenarbeit mit dem dreimaligen World UCI DH Champion Greg Minnaar entwickelt, und zwar speziell für sein UCI DH World Cup-Engagement
  • Leichtes, atmungsaktives 4-Wege-Stretchmaterial, schweißableitend, schnell trocknend für ultimativen Komfort
  • Stretcheinsätze auf Oberschenkeln, im Sitzbereich/am Bund und an den Knöcheln für mehr Bewegungsfreiheit
  • Abriebbeständige Sitzeinsätze
  • Gepolsterter Bund hinten für mehr Komfort
  • Vorgeformtes Bein und hoher Bund für einen guten und bequemen Sitz auf dem Bike
  • Lasergeschnittene Belüftungsöffnungen an der Innenseite der Oberschenkel
  • Stromlinienförmiges Design für eine gute Aerodynamik bei DH-Rennen/beim DH-Fahren
  • Doppeldruckknopf-Verschluss mit seitlicher Klettband-Einstellung für sicheren und passgenauen Sitz

Frage: In Zusammenarbeit mit wem wurde die Legacy Pants entwickelt?

Die Antwort findet ihr u.a. hier -> http://www.oneal.eu/de/

Schickt eure Antwort bis um 23:59 Uhr heute, dem 14.12.2017 an gewinnen@gravity-magazine.de
Bitte vergesst dabei nicht den Email-Betreff “Türchen 14″.

13 – Hydro Flask | Gravity Adventskalender 2017

13.12.2017 – Hydro Flask

Gib Lauwarm keine Chance! Die Standard Mouth ist dank auslaufsicherem, preisgekröntem Flex Cap Isolierdeckel überall mit dabei. Die doppelwandige TempShield Vakuum-Isolierung hält Eisgekühltes bis zu 24 Stunden lang richtig kühl, Heißes bis zu 12 Stunden lang heiß.

Und mit dem Kaffeebecher mit Hydro Flip Lid lässt sich der To-Go-Kaffee viel umweltfreundlicher genießen. Einer von 2.8 Milliarden Wegwerfbecher weniger… Hält Heißes bis zu 6 Stunden lang heiß.

www.hydroflask.com

Frage: Wie heißt die Vakuum-Isolierung der Hydro Flask Flaschen?

  1. TempShield
  2. TrumpShield
  3. TempoShield

Die Antwort findet ihr u.a. hier -> www.hydroflask.com

Schickt eure Antwort bis um 23:59 Uhr heute, dem 13.12.2017 an gewinnen@gravity-magazine.de
Bitte vergesst dabei nicht den Email-Betreff “Türchen 13″.

UVP:

21oz Standard Mouth Flex Cap: € 37,95

Coffee Flask mit Hydro Flip Lid: € 28,95

Gesamtwert: € 66,90

Es gelten unsere Teilnahmebedingungen für Verlosungen & Gewinnspiele.

12 – DOWE | Gravity Adventskalender 2017

12.12.2017 – DOWE

Zu gewinnen gibt es heute die brandneue DOWE ACTIVE JACKET im Wert von 179€.
Momentan ist die Größe M-XL auf Lager, falls der Gewinner S oder XXL benötigt wird die jacke in einer andere Farbvarianten verschickt.

Frage: In welchem Jahr entstand die Idee Idee „höchste Funktion für den individuellen Teambereich im Rad-, Triathlon- & Laufsport anzubieten – im bezahlbaren Rahmen“ zu produzieren?

Die Antwort findet ihr u.a. hier -> www.dowe-sportswear.com/

Schickt eure Antwort bis um 23:59 Uhr heute, dem 12.12.2017 an gewinnen@gravity-magazine.de
Bitte vergesst dabei nicht den Email-Betreff “Türchen 12″.

DOWE ACTIVE JACKET „BLUE MOUNTAIN“

TEST IT, FEEL IT, LOVE IT! 

Die DOWE Active Jacket ist eine hochfunktionelle 3-Lagen-Jacke. Sie eignet sich für Outdooraktivitäten genauso wie in der Freizeit und ist ein zuverlässiger Begleiter für Alpin- und Bikesport oder beim Wandern.
Dank des sportlichen und modernen Schnitts passt sie sich Ihren Bewegungen an und garantiert so höchsten Tragekomfort.

FUNKTION

Das dreilagige PERFORMANCE PRO SHELL bietet höchsten Tragekomfort und hält Sie angenehm warm. Mit einer Wassersäule von > 10.000 mm trotzt es 90% aller Wetterbedingungen und ist dabei schnelltrocknend, robust und atmungsaktiv.

ÜBER DOWE SPORTSWEAR

Wir wurden 2004 aus der Idee geboren, Sportswear mit höchster Funktion für Rad-, Triathlon- und Laufsport anzubieten.Um unserem Anspruch an erstklassige Qualität und hohe Funktionalität gerecht zu werden, unterziehen wir unsere Produkte

gemeinsam mit Profis und Extremsportlern immer wieder absoluten Härtetests. Teams, Bikebrands und Unternehmen europaweit vertrauen auf unsere Teamwear.

Perfekte Passform und angenehmes Tragegefühl in jeder Situation zeichnen die Produkte von DOWE Sportswear aus. Dank hoher Atmungsaktivität, schnellem Feuchtigkeitsabtransport und exakt aufeinander abgestimmte Funktionsebenen können Sie unsere Kleidung bei jedem Wetter optimal nutzen & kombinieren.

Faire Arbeitsbedingungen sowie modernste Technik sind wichtige Bestandteile unseres Erfolgs. Deshalb sind unsere Artikel Made in EU und werden fernab von Billig- und Massenproduktion hergestellt.

TIPP: Die DOWE Produktepalette können Sie ab 10 Stück in Ihrem individuellen Wunschdesign bestellen und sich so beim Sport und in der Freizeit als Team präsentieren.

Es gelten unsere Teilnahmebedingungen für Verlosungen & Gewinnspiele.

11 – Maciag Offroad | Gravity Adventskalender 2017

11.12.2017 – Maciag Offroad

Zu gewinnen gibt es heute eine Flexair Short von FOX!

Frage: Was rieselt es im Maciag Offroad Adventskalender?

Die Antwort findet ihr u.a. hier -> www.maciag-offroad.de/

Schickt eure Antwort bis um 23:59 Uhr heute, dem 11.12.2017 an gewinnen@gravity-magazine.de
Bitte vergesst dabei nicht den Email-Betreff “Türchen 11″.

5 x Maciag Offroad Kalender

Uns verbindet die Leidenschaft für ein Leben abseits der Straße, wir lieben Offroad! Egal ob auf den Motocross-Strecken oder in den Mountainbike-Parks dieser Welt – wir lechzen nach dem Adrenalin und wir lieben das Gefühl von Freiheit.

All das drückt der Maciag Offroad MX & MTB-Wandkalender aus. So bist Du Deinem Lieblingssport auch zuhause ganz nah. Dich erwarten 12 ausdrucksstarke Actionbilder Deiner Top-Marken FOX, O’Neal, Alpinestars, Acerbis, 100%, Scott, Five Ten, ION, Troy Lee Designs, Shift, Race Face & Fly Racing.

UVP: 4.95 €


3 x 25 € Einkaufsgutschein

Und so wird der Gutschein eingelöst: Um den Gutschein im Onlineshop einzulösen, einfach den auf dem Gutschein angegebenen Gutscheincode im Warenkorb eingeben, der Gutschein wird dann in der Bestellung verrechnet.

Selbstverständlich kann der Gutschein auch telefonisch eingelöst werden. Gutscheine sind nicht personengebunden, sondern frei übertragbar.


2 x Shovel T-Shirt


T-Shirt mit Rundhals-Ausschnitt und Shovel Logo-Print auf der Vorderseite sowie auf den Ärmeln. UVP: 24.95 €

Es gelten unsere Teilnahmebedingungen für Verlosungen & Gewinnspiele.

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