PM: 6. Lauf der Bergamont European 4Cross Series 2016 in Marbachegg (SUI)

Rennbericht – 6. Lauf der Bergamont European 4Cross Series 2016 in Marbachegg (SUI) – Waldburger gewinnt Wiesen Dualslalom auf der Marbachegg

Am letzten Augustwochenende wurde zum erstem Mal ein Rennen auf der Marbachegg im Entlebuch parallel zum FIS Grasski Weltcup ausgetragen. Den Tagessieg bei der Elite sicherte sich Simon Waldburger (Bergamont / G-Form-Swiss-Team / VC Leibstadt) vor seinem Vereinskollegen Roger Keller (VC Leibstadt) und dem Sieger des 1. Laufs am Homberg Race Yanick Braun (VGAS.team / HOT-TRAIL / RC Steffisburg) und zeigte damit, dass er hervorragend in Form für die bevorstehende Weltmeisterschaft ist.

Die Federführung für die Parallelveranstaltung von FIS Grasski Weltcup und dem 6. Lauf der Bergamont European 4Cross Series hielt der Grasskiclub Escholzmatt-Marbach inne, welcher jedoch kräftig unterstützt wurde seitens des Teams der Velogarage Langnau und seinen Helfern sowie dem Swiss 4Cross Cup Verein.
Die Dualslalom Strecke wurde freitags zwar als reiner Wiesenslalom Kurs ausgesteckt, dennoch hatte es dieser mächtig in sich. Vor einmaliger Kulisse mit Blick auf den Eiger zogen sich die blaue und rote Parallelstrecke über eine Distanz von über 500 Metern mit einem Gefälle von über 100 Höhenmetern den Hang beim Skilift hinunter, was für Topspeeds von bis zu 50 km/h sorgte. Damit die Parallelveranstaltung zwischen Bike und Grasski reibungslos über die Bühne ging, wurde die Zeitqualifikation (der bessere von 2 Läufen wurde gewertet) am Samstag und das Finalrennen am Sonntag durchgeführt.

Die U11 Kategorie wurde mangels genügend Teilnehmern kurzerhand mit der U13 zusammengelegt. Florian Zimmerli (Fastlane Gravity Team) holte sich seinen ersten Saisonsieg vor seinem Teamkollegen und Gewinner der ersten 3 Läufe, Joel Rudin (Fastlane Gravity Team). Das kleine Finale gewann Dario Walthert (BeO 4X Raceing Team /RC Steffisburg) vor Yanik Sahm (Team Steinlach-Wiesaz / RV Gomaringen). Bester U11 Fahrer war Gian Wild (Fastlane Gravity Team) auf dem 7. Platz.

Die U15 Klasse hatte zwar genügend Fahrer für sich wurde aber aufgrund zu wenig Teilnehmern bei der U17 und den Ladies mit ebendiesen zusammen ausgetragen. Am Ende des Tages standen 3 Teamkollegen auf dem Podest, und zwar die des BeO 4x rACEing Teams. Den knappen Sieg ergatterte sich der U17 Fahrer Sacha Duc vor seinem Bruder Michael, welcher normalerweise bei den U15 um die Punkte fährt (beide BeO 4x rACEing Team / RC Steffisburg). Im kleinen Finale hatte Dean Frossard (BeO 4x rACEing Team) das glücklichere Fahrerhändchen vor Nathanael Thomann (Fastlane Gravity Team).
Als beste und bedauerlicherweise einzige Dame behauptete sich Marisa Roth in der Männerdomäne.

Der leider einzige Masterfahrer Simon Roth musste ebenfalls zusammen mit der Hobbyklasse das Rennen unter die Räder nehmen. JoJo Rauterberg (Biketeam Steinweiler) zeigte auf dem Gras eine starke Leistung und führte bereits die Qualifikation mit über 3,5 Sekunden an. Er holte sich im grossen Finale seinen ersten Saisonsieg vor Felix Weilbach. Um Rang 3 duellierten sich Tobias Eichmann (Radhaus Schäuble / VC Leibstadt) und Michael Epp (hsb heidenheim bike park hochberg), welches dann durch Eichmann für sich entschieden wurde.

In der Elitekategorie suchten einige noch den letzten Schliff für die bevorstehende WM im italienischen Val di Sole. Die Qualifikation am Samstag dominierte bereits der Serienauftaktsieger vom Homberg, Yanick Braun (VGAS.team / HOT-TRAIL / RC Steffisburg), der sich auf Wiesenstrecken sehr wohl zu fühlen scheint. Am Rennsonntag hatte er allerdings im Halbfinale etwas Boden verloren und musste Roger Keller (VC Leibstadt) ins grosse Finale ziehen lassen. Dieser Stand sich dann seinem Vereinskollegen Simon Waldburger (Bergamont / G-Form-Swiss-Team / VC Leibstadt) gegenüber. Waldburger zeigte die bessere Pace und holte sich seinen zweiten Saisonsieg. Beide sind für die Schweiz zur WM selektioniert und haben mit der Leistung vom Wochenende gezeigt, dass ihre Form stimmt und mit ihnen auch in Italien zu rechnen sein wird. Das kleine Finale konnte Braun gegen Ingo Kaufmann (Bike Team Steinweiler) hauchdünn für sich entschieden.

Rangliste: http://4cross.ch/images/press/2016/Rangliste_Slalom_Marbachegg_2016.pdf

Der September steht ganz im Zeichen der Bergamont European 4Cross Series. Am ersten Wochenende (4. September) findet in Steinweiler (GER) ein Dual Eliminator Rennen statt. An den beiden darauffolgenden Wochenenden werden dann ebenfalls noch Sieger auf dem Dual Slalom Kurs in Winnenden (11. September) und auf dem 4Cross Track in Leibstadt (18. September) erkoren. Als kleine Randnotiz: Am Samstag, 17. September geht die Schweizermeisterschaft im 4Cross ebenfalls im Bikepark Leibstadt über die Bühne.
Alle Onlineanmeldungen (wie üblich per PayPal und manueller Überweisung möglich) sind bereits jetzt auf www.4cross.ch geöffnet und schliessen jeweils eine Woche vor den Rennen.

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PM: GZ – ROCKY MOUNTAIN – Mit Co-Team den Nachwuchs unterstützen

Die erste Saison des neu gegründeten GZ – Rocky Mountain Teams hätte kaum besser verlaufen können. Diverse Siege bei IXS Cup Rennen wurden am Ende getoppt vom ersten und zweiten Platz in der GDC Elite Men Gesamtwertung von Silas Grandy und Benny Strasser sowie dem GDC Gesamtsieg in der Junioren U19 Klasse durch Mika Hopp. Für 2018 wird das fünfköpfige Team um zwei Co-Team-Fahrer erweitert.

Mit dem Co-Team möchte GZ-Racing zur Entwicklung des Nachwuchses in Deutschland beitragen und jungen Talenten die Möglichkeit geben, sich in einem professionellen Rennteam zu behaupten. Durch die erfahrenen Mitglieder im Pro-Team und das professionelle Set-Up bei den Rennen mit Teamtruck und Mechaniker werden dazu die bestmöglichen Rahmenbedingungen geboten. Die beiden Co-Team Fahrer erhalten ein Gesamtpaket, bestehend aus einem Rocky Mountain Maiden Team-Bike, umfangreichem Ersatzmaterial, Bekleidung und Support bei den Rennen.

„Die beiden Fahrer des Co-Teams werden mit unseren Jungs bei den Rennen des IXS Downhill Cups trainieren. Natürlich gehört dazu auch der obligatorische Trackwalk wo über die Linienwahl entschieden wird sowie Trainingscamps“, so Guido Zimmermann, Team-Manager des GZ-Rocky Mountain Teams. „Um das Rad kümmert sich unser Mechaniker Jonas. Der Fahrer kann sich somit voll und ganz auf seine Rennen konzentrieren und Erfahrungen sammeln.“
Die Anforderungen an den Fahrer sind gering: Sie oder Er sollte den nötigen Ehrgeiz haben und Potenzial im 2018er IXS Cup gute Ergebnisse erzielen zu wollen.

Wer Interesse hat kann sich noch bis zum 31.12.2017 bewerben. Unter www.gz-racing.com gibt es alle Infos.

Fox „Rampage Pro Carbon“ Fullface Helm – Produktvorstellung

Mit dem „Rampage Pro Carbon“ bietet Fox einen der High Tech Helme auf dem Markt. Der Fullface Helm überzeugt durch edle Verarbeitung und durchdachte Features.

Der kleine, gelbe Sticker verrät es – in diesem Helm steckt MIPS.

Die Zeiten, in denen der Kopf rein durch eine Außenschale und EPS Schaum geschützt wurde, sind zumindest im gehobenen Preissegment vorbei. So kommt auch beim Fox Modell das multidirektionale Aufprallsystem namens „Mips“ zum Einsatz. Dieses soll das Risiko auf Gehirnerschütterungen mindern, da weniger Rotationskräfte auf das Gehirn wirken können.

Keine Kratzer durch Transport dank Helmtasche

Der hochwertige Carbon-Helm wird mit einer praktischen Helmtasche geliefert, die ausreichend belüftet ist, um auch einen verschwitzten Helm trocknen zu lassen.

Mit 17 Einlässen ist auch der Helm ausreichend belüftet. Selbstverständlich ist das Innenpolster herausnehmbar und waschbar.

Das Innenpolster ist waschbar.
In den Größen S, M, L, XL und XXL erhältlich

Um eine gute Passform zu gewährleisten, ist der „Rampage Pro Carbon“ in den Größen S-XXL lieferbar. Um diese fünf Größen mit guter Passform anbieten zu können, hat Fox zwei Größen für die Außenschale und die EPS-Schale in drei Größen entworfen.

Mit etwas mehr als 1100 Gramm bricht der Fox „Rampage Pro Carbon“ keine Rekorde auf der Waage, aber befindet sich im grünen Bereich.

Preis: 429,95 € | Gewicht: ca. 1130 g | www.foxhead.de

 

Video & Fotos: 2 dope boyz in a Pedalo

Wovon träumt ihr, wenn ihr im Tretboot liegt und euch die Sonne auf den Pelz brennt? Die zwei Pivot Team-Rider Christoph Hartinger und Sascha Bamberg träumen von dem was sie am liebsten tun – dem Phoenix die Sporen zu geben.

Als richtige Dope Boys sind sie überall Zuhause, solange es mit Flow und Beat zugeht. Egal ob Jumpline oder Oldschool Downhilltrack, getreu dem „Motto Bremse“ auf und „Immer Abziehen“ schanzen sie sie sich über die „La Schuss“ in La Bresse und lassen auf der Downhill-Strecke in Todtnau die Steine fliegen.

La Schuss ist nicht nur ein geiler Name für eine große Jumpline, er ist Programm! Einmal oben reingedroppt schießt man mit Flow von Sprung zu Sprung.

Nach der ganzen Hüpferei geht es zurück nach Deutschland, auf die älteste Downhill-Strecke des Landes. In Todtnau fühlen sich die 2 Jungs, wie auch ihr Gefährt das Pivot Phoenix pudelwohl.

Statt breiter Autobahnen und glatt gebügelter Stein- und Wurzelfelder gibt es hier noch waschechtes Downhill-Geballer wie es im Bilderbuche steht.

Todtnau liegt mitten im Herzen des Schwarzwaldes. Abseits der wilden Downhillstrecke geht es hier eher gemütlich zu. Man könnte meinen hier wäre die Welt noch in Ordnung … wenn da nicht die verrückten Biker wären.

Rider: Sascha Bamberg & Christoph Hartinger | Camera: Niels M Geißler | Photos: Pia Rummland | Locations: La Bresse & Todtnau | Music: Terrasound – a Beautiful Memory &White Comic – This ain’t the end of me

VIDEO: Mountainbiken in Soria – ein unvorstellbares Erlebnis.

David Cachón war in Soria, Spanien, unterwegs und wie er selbst zugibt, wurde der Trip wurde zu einer der größten Überraschungen dieses Jahres. Vor allem von der Natur und dem Gelände fasziniert, könnt ihr euch mit seinem Youtube Video selbst ein Bild von der abwechslungsreichen Kulisse machen.

Text & Riding: David Cachón | Fotos: Fernando Marmolejo

www.sorianitelaimaginas.com
https://www.youtube.com/davidcachon?s=
http://www.davidcachon.com
http://www.twitter.com/davidcachon
http://www.instagram.com/david_cachon http://www.facebook.com/davidcachon

PM: MTB-Fahrtechnikbuch – Enduro, Freeride und Downhill

Fahrtechnik ist kein Geheimnis, und jeder braucht sie. Die Frage ist nur, auf welche Arten und Weisen man erlernt sein Bike zu beherrschen. Der eine versteht den Bewegungsablauf alleine vom Zuschauen, manch anderer benötigt eine genaue Anleitung, oder sogar ein Training um die Techniken genauestens zu verinnerlichen. Aber jeder hat mit den richtigen Tipps und Tricks die Chance seinen Fahrstil zu verbessern, und somit in jeder Situation sicherer auf dem Bike zu sein.

Sascha Bamberg gibt schon seit 2012 sein Know-How über die Fahrtechnikschule Ridefirst an wissbegierige Mountainbiker weiter. Seit 2013 entführt er über die MTB-Reiseagentur Tri-Berg Teilnehmer zu den schönsten Mountainbike-Zielen in Europa. Aus seinem Wissen und der jahrelangen Erfahrung ist seine „Fahrtechnik-Bibel“ entstanden.

Egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Experte – Cross Country, Enduro, Dirt oder Downhill – für jeden ist etwas dabei! Wichtige Grundlagen werden genauso detailreich erklärt, wie das Versetzen des Hinterrades auf verblockten Alpentrails, oder verschiedenste Sprungtechniken um auch in der Luft gut auszusehen.

Link zum Verlag:
https://www.stiebner.com/copress/radsport/mountainbike-fahrtechnik.html

Links zum Kauf:
https://www.buecher.de/shop/motorradrennsport/mountainbike-fahrtechnik/bamberg-sascha/products_products/detail/prod_id/48178304/
https://www.amazon.de/Mountainbike-Fahrtechnik-Enduro-Freeride-Downhill/dp/3767912120/

Als e-Book:
https://www.weltbild.de/artikel/ebook/mountainbike-fahrtechnik_23758916-1?origin=pla&wea=8064263&gclid=EAIaIQobChMIovif8rnP1wIVSbcbCh2AjAH-EAkYAiABEgIN6fD_BwE

Mehr zu dem Autor / Sascha Bamberg aka Bam Hill:
Homepage: http://www.bamhill.de
Videos: https://www.pinkbike.com/u/BamHill/blog/
Fotos: https://www.flickr.com/photos/bamhill/

Video & Fotos: MET – „Parachute“ 2018 Fullface Helm – Produktvorstellung

Mit dem „Parachute“ bietet MET den leichtesten Fullface Helm auf dem Markt. Gerade einmal 700 Gramm wiegt das Modell und erfüllt dabei die ASTM Zertifizierung.

Um diese Sicherheitsnorm zu erfüllen, hat MET auf die Option, den Kinnbügel abnehmen zu können, verzichtet. Dies war nämlich bei dem gleichnamigen Vorgängermodell noch möglich.

Der Kinnbügel ist nicht mehr abnehmbar.

Ansonsten bleibt aber neben dem geringen Gewicht eine andere Stärke des Helmes: Die Belüftung. Mehr Belüftungslöcher sind bei einem Integralhelm kaum möglich. Der Schweizer Käse unter den Fullface Helmen wird auch tourenorientierten Enduristen im Hochsommer einen kühlen Kopf bescheren.

Die Belüftungslöcher am Hinterkopf.
Der „Parachute“ ist der Schweizer Käse unter den Integralhelmen.


Wer also nur wegen der Belüftung auf einen Fullface-Helm verzichtet und die Optik des Helmes im Vergleich zu herkömmlichen Integral Helmen nicht stört, findet hier einen treuen Begleiter.

Für guten Halt: Rädchen am Hinterkopf zur Größenverstellung.

Ebenfalls Parallelen zu einem Halbschalenhelm hat der „Parachute“ am Hinterkopf. Dort findet man ein Rädchen zum Größenverstellen.
Ein Gelpad im Stirnbereich sorgt für angenehmen Tragekomfort und beugt Druckstellen auf der Stirn entgegen.

Angenehmes Gel Pad im Stirnbereich.

Wer seine Bikeabenteuer mit einer GoPro festhalten möchte, kann den mitgelieferten Mount verwenden. Dieser wird in einem der zahlreichen Belüftungslöcher befestigt und kann problemlos demontiert werden.

Der praktische GoPro Mount kann unkompliziert de- und montiert werden.

Im Lieferumfang sind zusätzliche Wangenpolster zur besseren Passform und ein Helmsack für den Transport enthalten.

Der mitgelieferte Helmsack ist praktisch für den Transport.
Zusätzliche Wangenpolster für individuelle Passform

Preis: 200 € | Gewicht: 700 g | www.hartje.de

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