PM: 6. Lauf der Bergamont European 4Cross Series 2016 in Marbachegg (SUI)

Rennbericht – 6. Lauf der Bergamont European 4Cross Series 2016 in Marbachegg (SUI) – Waldburger gewinnt Wiesen Dualslalom auf der Marbachegg

Am letzten Augustwochenende wurde zum erstem Mal ein Rennen auf der Marbachegg im Entlebuch parallel zum FIS Grasski Weltcup ausgetragen. Den Tagessieg bei der Elite sicherte sich Simon Waldburger (Bergamont / G-Form-Swiss-Team / VC Leibstadt) vor seinem Vereinskollegen Roger Keller (VC Leibstadt) und dem Sieger des 1. Laufs am Homberg Race Yanick Braun (VGAS.team / HOT-TRAIL / RC Steffisburg) und zeigte damit, dass er hervorragend in Form für die bevorstehende Weltmeisterschaft ist.

Die Federführung für die Parallelveranstaltung von FIS Grasski Weltcup und dem 6. Lauf der Bergamont European 4Cross Series hielt der Grasskiclub Escholzmatt-Marbach inne, welcher jedoch kräftig unterstützt wurde seitens des Teams der Velogarage Langnau und seinen Helfern sowie dem Swiss 4Cross Cup Verein.
Die Dualslalom Strecke wurde freitags zwar als reiner Wiesenslalom Kurs ausgesteckt, dennoch hatte es dieser mächtig in sich. Vor einmaliger Kulisse mit Blick auf den Eiger zogen sich die blaue und rote Parallelstrecke über eine Distanz von über 500 Metern mit einem Gefälle von über 100 Höhenmetern den Hang beim Skilift hinunter, was für Topspeeds von bis zu 50 km/h sorgte. Damit die Parallelveranstaltung zwischen Bike und Grasski reibungslos über die Bühne ging, wurde die Zeitqualifikation (der bessere von 2 Läufen wurde gewertet) am Samstag und das Finalrennen am Sonntag durchgeführt.

Die U11 Kategorie wurde mangels genügend Teilnehmern kurzerhand mit der U13 zusammengelegt. Florian Zimmerli (Fastlane Gravity Team) holte sich seinen ersten Saisonsieg vor seinem Teamkollegen und Gewinner der ersten 3 Läufe, Joel Rudin (Fastlane Gravity Team). Das kleine Finale gewann Dario Walthert (BeO 4X Raceing Team /RC Steffisburg) vor Yanik Sahm (Team Steinlach-Wiesaz / RV Gomaringen). Bester U11 Fahrer war Gian Wild (Fastlane Gravity Team) auf dem 7. Platz.

Die U15 Klasse hatte zwar genügend Fahrer für sich wurde aber aufgrund zu wenig Teilnehmern bei der U17 und den Ladies mit ebendiesen zusammen ausgetragen. Am Ende des Tages standen 3 Teamkollegen auf dem Podest, und zwar die des BeO 4x rACEing Teams. Den knappen Sieg ergatterte sich der U17 Fahrer Sacha Duc vor seinem Bruder Michael, welcher normalerweise bei den U15 um die Punkte fährt (beide BeO 4x rACEing Team / RC Steffisburg). Im kleinen Finale hatte Dean Frossard (BeO 4x rACEing Team) das glücklichere Fahrerhändchen vor Nathanael Thomann (Fastlane Gravity Team).
Als beste und bedauerlicherweise einzige Dame behauptete sich Marisa Roth in der Männerdomäne.

Der leider einzige Masterfahrer Simon Roth musste ebenfalls zusammen mit der Hobbyklasse das Rennen unter die Räder nehmen. JoJo Rauterberg (Biketeam Steinweiler) zeigte auf dem Gras eine starke Leistung und führte bereits die Qualifikation mit über 3,5 Sekunden an. Er holte sich im grossen Finale seinen ersten Saisonsieg vor Felix Weilbach. Um Rang 3 duellierten sich Tobias Eichmann (Radhaus Schäuble / VC Leibstadt) und Michael Epp (hsb heidenheim bike park hochberg), welches dann durch Eichmann für sich entschieden wurde.

In der Elitekategorie suchten einige noch den letzten Schliff für die bevorstehende WM im italienischen Val di Sole. Die Qualifikation am Samstag dominierte bereits der Serienauftaktsieger vom Homberg, Yanick Braun (VGAS.team / HOT-TRAIL / RC Steffisburg), der sich auf Wiesenstrecken sehr wohl zu fühlen scheint. Am Rennsonntag hatte er allerdings im Halbfinale etwas Boden verloren und musste Roger Keller (VC Leibstadt) ins grosse Finale ziehen lassen. Dieser Stand sich dann seinem Vereinskollegen Simon Waldburger (Bergamont / G-Form-Swiss-Team / VC Leibstadt) gegenüber. Waldburger zeigte die bessere Pace und holte sich seinen zweiten Saisonsieg. Beide sind für die Schweiz zur WM selektioniert und haben mit der Leistung vom Wochenende gezeigt, dass ihre Form stimmt und mit ihnen auch in Italien zu rechnen sein wird. Das kleine Finale konnte Braun gegen Ingo Kaufmann (Bike Team Steinweiler) hauchdünn für sich entschieden.

Rangliste: http://4cross.ch/images/press/2016/Rangliste_Slalom_Marbachegg_2016.pdf

Der September steht ganz im Zeichen der Bergamont European 4Cross Series. Am ersten Wochenende (4. September) findet in Steinweiler (GER) ein Dual Eliminator Rennen statt. An den beiden darauffolgenden Wochenenden werden dann ebenfalls noch Sieger auf dem Dual Slalom Kurs in Winnenden (11. September) und auf dem 4Cross Track in Leibstadt (18. September) erkoren. Als kleine Randnotiz: Am Samstag, 17. September geht die Schweizermeisterschaft im 4Cross ebenfalls im Bikepark Leibstadt über die Bühne.
Alle Onlineanmeldungen (wie üblich per PayPal und manueller Überweisung möglich) sind bereits jetzt auf www.4cross.ch geöffnet und schliessen jeweils eine Woche vor den Rennen.

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DAS BESTE BILD GEWINNT! Werde zum Monat im MACIAG OFFROAD KALENDER 2019

1 MONAT IM MACIAG OFFROAD KALENDER 2019 – DAS BESTE BILD GEWINNT!

Ihr mit 11 Mountainbike-Superstars in einem Kalender – Das wird Euer Jahr!
Maciag Offroad hat sich dieses Jahr etwas ganz Besonderes für Euch ausgedacht. Ihr habt die Möglichkeit, einen ganzen Monat mit Eurem besten Bild im kommenden Maciag Offroad Wandkalender 2019 zu erscheinen. Zeigt Euer Bild tausenden Mountainbike-Fans und bewerbt Euch noch bis zum 07. Oktober 2018 um 23:59 Uhr. Mitmachen könnt Ihr über Instagram mit dem Hashtag #maciagoffroadkalender. Um Eure Chance zu erhöhen, könnt Ihr auch mehrere Bilder mit dem Hashtag posten.

Maciag Offroad freut sich auf die Bilder & wünscht viel Glück!

Alle Infos & Teilnahmebedingungen findet Ihr noch einmal unter: https://maci.ag/OVcfa
Wer schon alles mitgemacht hat, seht Ihr hier: https://maci.ag/cSmpi

Bleib stets Up to Date und folge Maciag Offroad:
Instagram: https://www.instagram.com/maciagoffroad/
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«Home of Trails» Fans shredden mit Danny MacAskill und Claudio Caluori

«Home of Trails» hautnah – Fans shredden mit Danny MacAskill und Claudio Caluori

17.000 Kilometer Trails gibt es in Graubünden zu entdecken – und das geht natürlich am besten mit guten Freunden. Danny MacAskill und Claudio Caluori trafen ein paar ausgewählte Fans, um gemeinsam die Berge zu genießen, Trails zu entdecken und natürlich auch, um zu einigen Locations aus dem Film «Home of Trails» zurückzukehren, die einem fast den Atem rauben:

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Graubünden bietet Bikern mit fast1000 Gipfeln, 615 Seen und 150 Tälern einen schier endlosen Mountainbike-Spielplatz. Diese Atmosphäre im alpinen und hochalpinen Gebiet lässt sich in einer Gruppe ganz anders erleben und genießen. Ein Jahr nach dem Dreh zum Film «Home of Trails» kehrten Danny und Claudio mit einer Gruppe Fans zum Ort des Geschehens zurück.

Florian Fischer
«Im Endeffekt geht es immer nur darum Spaß zu haben. Und den haben wir in unserer unfassbar g’schmeidigen Gruppe definitiv gehabt! Mit Claudio und Danny zu fahren war wirklich sensationell gut! Bei den ganzen Spots aus dem Film vorbeizufahren und den Film somit nochmals vor seinem geistigen Auge abspielen zu lassen, war sehr cool. Zu jedem Spot wusste Claudio noch ein paar witzige Anekdoten zu erzählen. In den vier Tagen haben wir extrem viel miteinander gelacht!»

Mit der Viamala Sportwerkstatt, die Touren wie diese im «Home of Trails» organisiert, ging es für die Truppe von Flims über Davos Klosters bis nach Arosa Lenzerheide. Unter anderem ging es in Flims zum Vorabgletscher, wo Danny und Claudio im Film um die Wette gefahren sind. Das Highlight in Davos Klosters war der Alps Epic Trail Davos. Der 40 Kilometer lange Trail bietet ab dem Jakobshorn eine unvergessliche Szenerie. Der von der International Mountain Bike Association geadelte Trail ist aber nur einer von vielen spektakulären Trails dieser Region.

 

Franziska Maidl
«Ich genieße es sehr in der Gruppe zu fahren. Man schafft es leichter, schwierige Situationen zu überwinden. Freunde in der Bikegruppe bauen einen wieder auf, wenn es mal nicht so gut läuft. Der Besuch in Graubünden war ein einzigartiges Erlebnis für mich. Die geheimen Trails zusammen mit unserem Bikeguide sowie Danny und Claudio kennenzulernen war toll.»

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Obwohl sich die Gruppe erst seit wenigen Tagen kannte, wurde deutlich, wie schnell das gemeinsame Hobby auf zwei Rädern zusammenschweißt. Egal auf welcher Könnensstufe man sich befindet: Alle wollen einfach Spaß auf dem Bike haben, die Trails genießen und am Ende eines gelungenen Ausflugs eine gute Geschichte zum Erzählen haben. Wenn dann beim Roadtrip durch das «Home of Trails» sogar Danny und Claudio dabei sind, ist das Erlebnis perfekt.

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Caroline Jahrstorfer
«Beim Mountainbiken möchte ich am Ende des Tages zufrieden und happy sein. Dazu tragen nicht nur ein schöner Trail und eine gemütliche Alm, sondern auch eine gesellige Gruppe bei. In Graubünden gibt es sehr abwechslungsreiche Trails in wunderschöner Landschaft. Besonders witzig fand ich bei unserem Trip die Shuttlefahrten, welche wir uns mit Singen verkürzten. Klaus, unser Fahrer, fuhr daraufhin immer schneller (lacht).»

Zum Abschluss reiste die Gruppe mit dem Guide nach Lenzerheide, aber nicht ohne vorher an Dannys «Bridge of Doom» vorbeizuschauen. In Momenten wie diesen, wenn man selbst an der Mauer der Landwasserbrücke steht und nach unten schaut, wird einem wirklich bewusst, welche Leistung der Schotte in Graubünden vollbracht hat. Selbst Claudio gab zu, dass ihm beim Blick in die 84 Meter tiefe Schlucht ganz schummrig wurde. Danny hingegen freute sich auf das Wiedersehen, auch wenn er sich dieses Mal auf zwei Füßen anstatt auf zwei Rädern auf die Mauer begab.

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Franziska Fischer
«Biken ist für mich keine Einzelsportart. Das Gefühl, gemeinsam oben zu stehen und nach einem tollen Trail unten mit den anderen abzuklatschen ist wunderbar. Es war einzigartig mit Danny und Claudio zu fahren! Claudio gab uns auch super Tipps und man hatte nach kürzester Zeit das Gefühl, als würde man schon immer mit ihm zum Biken gehen. Danny ist wahnsinnig lässig und super entspannt. Selbst vor ihm zu fahren machte ungeheuer viel Spaß. Viva ’Home of Trails’!»

Nun kann man nicht jeden Tag zusammen mit Danny MacAskill und Claudio Caluori höchstpersönlich das «Home of Trails» entdecken. Doch alle, die mit Freunden losziehen wollen, finden hier mehr Informationen zu den Trails und Spots aus dem Video «Home of Trails»: www.homeoftrails.com/spots

Video von Mount Creative Film
«Home of Trails» mit Danny MacAskill und Claudio Caluori

GoPro HERO7: Game over für verwackelte Videos!

Game over für verwackelte Videos.

Die GoPro HERO7 Black bietet integrierte Gimbal-ähnliche Videostabilisierung
Die HyperSmooth-Videostabilisierung der HERO7 Black setzt neue Maßstäbe bei der digitalen Bildverarbeitung

 

Das GoPro Flaggschiff für 429,99 € bietet außerdem Livestreaming, TimeWarp-Video, SuperFoto, eine verbesserte Audioleistung sowie Gesichts-, Lächel- und Szenenerkennung

Die „HERO7 Black Million Dollar Challenge“ belohnt Kunden für ihren Beitrag zum Produkt-Highlight-Video
Die HERO7 Silver für 329,99 € und die HERO7 White für 219,99 € runden das Kamerasortiment ab

 

SAN MATEO, Kalifornien, Sept. 20.09.2018 – GoPro, Inc. (NASDAQ: GPRO) hat heute seine neuen Produkte vorgestellt, darunter die Flaggschiff-Kamera HERO7 Black für 429,99 €, die mit ihrer herausragenden Funktion „HyperSmooth“ neue Maßstäbe bei der Videostabilisierung setzt.

HyperSmooth ist die beste integrierte Videostabilisierung, die du je bei einer Kamera erlebt hast. Damit gelingen ganz einfach professionell aussehende Videos mit Gimbal-ähnlicher Stabilisierung – und das ohne die Kosten oder den Aufwand eines Gimbals mit Motoren. HyperSmooth funktioniert sogar unter Wasser sowie bei starken Stößen und kräftigem Wind, wo ein Gimbal versagt. Die HERO7 Black mit HyperSmooth-Videostabilisierung – die musst du gesehen haben, um es zu glauben.

Mit der HERO7 Black stellt GoPro eine ganz neue Art von Video namens „TimeWarp“ vor. Mit TimeWarp-Video werden deine Videos stark beschleunigt und erhalten dadurch einen „Fliegender-Teppich“-Effekt. Stell dir eine Fahrt durch beeindruckende Landschaften, einen Tauchgang im Meer oder eine Tour durch die Stadt vor – alles komprimiert in einem extrem stabilisierten Video, in dem sich das ganze Erlebnis in Sekundenschnelle abspielt. TimeWarp Video verwandelt längere Erlebnisse in kurze, flüssige Videos, die faszinieren und die du leicht teilen kannst.

Und das geht am schnellsten, wenn du sie gleich live teilst. Die HERO7 Black ist die erste GoPro mit Livestreaming – Nutzer können so automatisch in Echtzeit auf Facebook, Twitch, YouTube, Vimeo und anderen Plattformen streamen. Das Ergebnis ist eine aufregende und einfache Möglichkeit, die interessanten Momente des Lebens unterwegs zu teilen.

„Die HERO7 Black ist die GoPro, auf die wir alle gewartet haben“, sagt GoPro Gründer Nick Woodman. „Dank der HyperSmooth-Videostabilisierung ist die HERO7 Black eine Kamera, mit der jeder erstaunlich flüssige, professionell aussehende Aufnahmen seiner Lieblingsaktivitäten machen kann. Und das auch live.“

Funktionen der HERO7 Black für 429,99 €:

  • HyperSmooth-Videostabilisierung – Gimbal-ähnliche Stabilisierung ohne Gimbal
  • Livestreaming – automatisches Teilen deiner Erlebnisse in Echtzeit und Speichern deiner gestreamten Videos auf der SD-Karte in HD
  • TimeWarp – extrem stabilisierte Zeitraffervideos deiner Erlebnisse mit „Fliegender-Teppich-Effekt“ und bis zu 30-facher Geschwindigkeit
  • SuperFoto – intelligente Szenenanalyse für professionell aussehende Fotos durch HDR, lokales Tone Mapping und Multi-Frame-Rauschunterdrückung – alles automatisch
  • Hochformat-Modus – native Hochformataufnahmen für einfaches Teilen auf Instagram Stories, Snapchat und mehr
  • Verbesserte Audioleistung – Die neu entwickelte Audiotechnologie nimmt einen erhöhten Dynamikbereich auf, und die neue Mikrofonmembran reduziert unerwünschte Vibrationen bei Aufnahmen mit Halterungen
  • Intuitive Touchoberfläche – 2-Zoll-Touchdisplay mit vereinfachter Benutzeroberfläche für native Hochformataufnahmen
  • Gesichts-, Lächel- und Szenenerkennung – Die HERO7 Black erkennt Gesichter, Gesichtsausdrücke und Szenentypen und verbessert so die automatisch erstellten QuikStories in der GoPro App
  • Kurze Clips – Begrenzt die Videoaufnahme auf 15- oder 30-Sekunden-Clips für eine schnellere Übertragung auf das Smartphone, Bearbeitung und schnelleres Teilen. Ideal für Einsteiger und Kinder.
  • Fotoselbstauslöser – Countdown-Timer für kinderleichte Selfies und Gruppenaufnahmen
  • Beeindruckende Bildqualität – 4K60-Videos und 12-MP-Fotos
  • Ultra-Slo-Mo – 8x Slow Motion in 1080p240
  • Robust und wasserdicht – Sie ist ohne Gehäuse bis 10 m wasserdicht und kommt so überall hin, wo dein Smartphone passen muss
  • Sprachsteuerung – Über Sprachbefehle in 14 Sprachen lässt sich die Kamera freihändig bedienen
  • Automatische Übertragung auf das Smartphone – Deine Fotos und Videos werden bei Verbindung mit der GoPro App automatisch von der Kamera übertragen, damit du sie direkt teilen kannst
  • GPS-Messdatensticker – Lass deine Geschwindigkeit, die zurückgelegte Entfernung und die Höhenmeter aufzeichnen, und füge sie in der GoPro App als Sticker zu deinen Videos hinzu
  • Touch-Zoom – Wähle den Bildausschnitt für deine Fotos und Videos durch Berühren des Touchscreens

 

HERO7 Black Million Dollar Challenge – Jetzt werden unsere Kunden mit GoPro zum Pro
Dank HyperSmooth-Videostabilisierung ist es mit der HERO7 Black einfacher denn je, professionell aussehende Aufnahmen deiner Lieblingsaktivitäten zu machen. Um das zu feiern, laden wir HERO7 Black Besitzer dazu ein, das diesjährige HERO7 Black Highlight-Video aufzunehmen und sich ihren Anteil an 1.000.000 Dollar zu sichern. Ab 27. September können Nutzer weltweit ihre besten unbearbeiteten HERO7 Black Videoclips für die Million Dollar Challenge einreichen. Unser Kreativteam wählt seine Lieblingsaufnahmen für das Highlight-Video aus, und eine Belohnung in Höhe von einer Million Dollar wird in gleichen Teilen an die Teilnehmer ausgezahlt, deren Aufnahmen ausgewählt wurden.

Weitere Informationen und Richtlinien zum Einreichen bei der HERO7 Black Million Dollar Challenge findest du auf GoPro.com/Awards.

 

HERO7 Silver + HERO7 White – Das sind die anderen Kameras

GoPro bietet in diesem Herbst eine neue HERO Kamera für alle – für Anfänger, Draufgänger und Social-Media-Freunde aller Altersgruppen. Zusammen mit der HERO7 Black runden die HERO7 Silver und HERO7 White das Angebot ab – die perfekten Kameras für einen aktiven Lebensstil für Einsteiger oder Fortgeschrittene.

Die HERO7 Silver für 329,99 € mit 4K und die HERO7 White für 219,99 € mit 1080p sind robust, winzig und bis 10 m wasserdicht. Bediene sie ganz einfach mit Sprachbefehlen oder tippe auf den Auslöser, damit die Kamera eingeschaltet wird und automatisch mit der Aufnahme beginnt.

Und natürlich wäre es keine GoPro ohne die beeindruckende Video- und Fotoqualität, die GoPro seit über viereinhalb Jahren ohne Unterbrechung zur meistverkauften Kamera in Nordamerika gemacht hat. Sowohl die HERO7 Silver als auch White bieten eine deutlich verbesserte Videostabilisierung, damit unterwegs noch leichter großartige Aufnahmen gelingen.

Eine umfassende Übersicht über die Funktionen und Merkmale all unserer HERO7 Kameras findest du auf The Inside Line.

Weltweite Verfügbarkeit
Die HERO7 Black für 429,99 €, die HERO7 Silver für 329,99 € und die HERO7 White für 219,99 € können ab heute auf GoPro.com vorbestellt werden. Die Kameras sind international seit Donnerstag, dem 27. September, und in den USA ab Sonntag, dem 30. September, im Einzelhandel erhältlich.

Über GoPro, Inc. (NASDAQ: GPRO)
Mit GoPro können Menschen ihre aufregenden Erlebnisse auf beeindruckende Art und Weise teilen. GoPro, HERO, Quik, QuikStories und die jeweiligen Logos sind Marken oder eingetragene Marken von GoPro, Inc. in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Weitere Informationen auf gopro.com. GoPro Nutzer können mit ihren Fotos, unbearbeiteten Clips und bearbeiteten Videos an den GoPro Awards teilnehmen, um Bekanntheit in sozialen Netzwerken zu erlangen sowie GoPro Ausrüstung und Bargeldpreise zu gewinnen. Mehr erfahren unter www.gopro.com/awards. Mit GoPro in Verbindung bleiben auf Facebook, Instagram, LinkedIn, Pinterest, Twitter, YouTube und dem GoPro Blog „The Inside Line“.

Audi Nines MTB 2018: Die Höhepunkte!

Das Highlight-Edit vom sensationellen Mountainbike-Event im Steinbruch

Ein Astronaut, der das All nach Zeichen von Leben absucht, schickt seine Sonde aus. Überraschend entdeckt sie eine Landschaft voller Erdhügel und Metallkonstruktionen, die offenbar von intelligenten Lebewesen erbaut worden sind. Neugierig geworden, macht er sich an die weitere Erforschung des Geländes…

Was er entdeckt, sind die Audi Nines MTB 2018 – ein Treffen der besten Slopestyle- und Freeride-Mountainbiker der Galaxie. Um ihr faszinierendes Können für die Forschung zu dokumentieren, bannt der Astronaut ihre Aktionen auf Film und teilt sie nun mit anderen: Der Audi Nines MTB 2018 Highlight Edit ist da!

Was vor zwei Wochen in einem Steinbruch bei Birkenfels in der Bikeregion Hunsrück-Hochwald unweit des zukünftigen Bikeparks Idarkopf vonstatten ging, ist dem Anspruch der Audi Nines MTB 2018 voll gerecht geworden: „Send it to the moon!“ Viel Spaß mit dem Highlight Edit!

Uphill, Downhill, Freeride, Single Trails und moun10

Uphill, Downhill, Freeride, Single Trails und moun10 Jugendherberge – Garmisch als Hot Spot für Mountainbiker Garmisch-Partenkirchen.

Die neue moderne moun10 Jugendherberge wird zwar erst am 26. Dezember 2018 eröffnet, aber Robert Werner und Bernd Hassmann vom Flow Valley Team waren jetzt schon vor Ort. Denn die ersten Zimmer sind bereits fertig – der perfekte Treffpunkt für Mountainbiker. Das dokumentiert ein neues Video von den Bayerischen Jugendherbergen in Zusammenarbeit mit dem Flow Valley Team.

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„Wow, das Paradies direkt vor der Tür´“ so die Worte von Robert Werner, Mountainbiker und Naturbursche aus Leidenschaft, einer von sechs Fahrern des Flow Valley Teams. Damit meint er die neue Jugendherberge und das Mountainbike-Revier Garmisch-Partenkirchen. Der Blick von hier fällt nicht nur auf die Alp- und Zugspitze, sondern auch auf unzählige MTB-taugliche Berge, von einfachen flachen Touren, bis
hin zu technisch anspruchsvollen Trails im alpinen Gelände, allem voran die Kramerspitze.

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Robert und sein Bike-Kumpel Bernd Hassmann haben sich einen der heißesten Tage ausgesucht, um den Kramer zu „erfahren“. Und die Tour hat es in sich. Eine steile und schweißtreibende Auffahrt, im oberen Bereich mit vielen Trails und wenig Schatten. Als Belohnung gibt es einen 360° Panoramablick, pures Adrenalin bei der Abfahrt und einen Einkehrschwung auf der urigen Stepbergalm. Davon erzählt das neue Mountainbike-Video.

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Dass die moun10 Jugendherberge die perfekte Basis für die MTB-Szene werden wird, davon sind beide nach ihrem Besuch überzeugt. Denn die Infrastruktur im Haus sieht einen extra Keller für Bikes vor mit Reparaturwerkzeugen und einer Waschanlage für Mountainbikes.

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Die moun10 Jugendherberge wird anders, als man Jugendherbergen bisher kannte. Sie bietet ihren Besuchern modernste 2er, 4er und 6er Zimmer mit eigenen Bädern, einem kreativen Lounge Bereich mit Bar und Shop, eine große 180° Außenterrasse im obersten Stockwerk sowie eine eigene Sauna mit Ruheraum und verglaster Außenfront und exklusivem Blick auf die Zugspitze, perfekte Sonnenuntergänge inklusive. Wohlfühlen, Entspannen, Erleben und das in der Gemeinschaft – darauf kommt es in moun10 Jugendherberge an.

Kontakt:
www.moun10.jugendherberge.de
www.instagram.com/moun10_jugendherberge
www.facebook.com/moun10jugendherbergegarmisch

ROSE Rad Squad!!! Red Bull Joyride bei Crankworx Whistler

Der ROSE Rad Squad war während Red Bull Joyride bei Crankworx Whistler durch einige seiner Top-Athleten stark vertreten: der quirlige Kanadier Anthony Messere, FMB Wildcard Gewinner Torquato Testa, der deutsche Slopestyle Experte Lukas Knopf und der tschechische Wirbelwind Jakub Vencl, machten sich auf dem Weg ins Mekka des Mountainbikens, um beim großen Finale der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship anzutreten.

Bereits während aller Stopps der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship wurde das ROSE Rad Squad Team von mindestens zwei Athleten vertreten, doch beim Red Bull Joyride 2018 kamen zum ersten Mal sogar vier ROSE Athleten zusammen, um gleichzeitig anzutreten.

Beflügelt durch zwei aufeinanderfolgende Podiumsplätze bei FMB Gold Events, nämlich einem 2. Platz beim kanadischen Big White Invitational, wo er die FMB Wildcard gewann, und einem Sieg beim GlemmRide Slopestyle, machte Torquato Testa den Anfang. Sein Ziel beim Red Bull Joyride war es, seinen Run wie geplant komplett von top-to-bottom durchzuziehen.

Während sein erster Run nicht ganz nach seinen Wünschen verlief, gab er beim zweiten Run alles und zeigte einen perfekten Cork 720, eine Cash Roll, einen Backflip No-Footed Can und einen riesigen Double Blackflip über den größten Kicker des Kurses, der ihn auf Platz 7 katapultierte.

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„In den letzten vier Jahren habe ich wegen des großen Drucks viele Fehler beim Red Bull Joyride gemacht. Dieses Jahr war es mein Ziel, einen kompletten Run mit Tricks auf jedem Feature hinzulegen und einige Knaller rauszuhauen. Ich bin sehr glücklich, das alles vor einem riesigen Publikum vollbracht zu haben.“

Der Tscheche Jakub Vencl ist einer der erfahrensten Athleten in der SWC ist jedoch als Ersatzfahrer nach Whistler gereist und bekam erst ein paar Stunden vor dem Final-Start das Go zur Teilnahme. Ganz nach dem Motto ‚alles oder nichts’, startete Jacub mit viel Feuer und kombinierte einen stylischen 720, eine Cash Roll, zeigte einen Double Tailwhip und seinen Signature-Trick 360 Unturndown, womit er mit 72 Punkten auf Platz 6 landete, direkt vor seinem Teamkollegen Torquato Testa,.

„Nur die Chance zu bekommen, teilzunehmen und so einen Run hinzulegen, ist einfach unglaublich. Der 6. Platz beim größten Slopestyle-Event des Jahres ist mein persönliches Sahnehäubchen,“ fasst Vencl seine Woche in Whistler zusammen.

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Alle guten Dinge sind drei, dachte sich Lukas Knopf und schaffte es als wahrer Red Bull Joyride Rookie in die große Show, um sein Können zum dritten Mal beim SWC in dieser Saison unter Beweis zu stellen. Durch mehrfache Kombos, inklusive einem Frontflip Tuck No Hander, einem Double Truckdriver und einem Double Tailwhip, schlich er sich vorbei an Szymon Godziek und Ryan Nyquist auf Platz 10.

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„Bei Red Bull Joyride endlich teilnehmen zu können und einen kompletten Run wie diesen hinzulegen, ist einfach klasse. Der Kurs ist so riesig, aber macht trotzdem viel Spaß! Ich kann es kaum erwarten, nächstes Jahr hoffentlich wieder am Start zu sein“ so Knopf.

Red Bull Joyride Altstar und einer der Publikumslieblinge, Anthony Messere, gab alles während seines ersten Runs und landete alle seine Tricks auf der ersten Hälfte des Kurses. Zu sehen waren ein großer Backflip Tailwhip aus dem Start-Sprung, ein Frontflip No-Hander und eine Cash Roll, die ihn auf das Podium hätten befördern können, wäre da nicht der Sturz  beim Versuch eines off-axis 360 Tailwhip vom Whale Tail gewesen.

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Sein zweiter Run verlief zunächst auf den ersten Features nach Plan, jedoch stürzte er bei der Landung der Cash Roll. Sichtlich enttäuscht, setzte er seinen Run unter tosendem Applaus der Menge fort und zeigte noch einen One-Hander am letzten Drop.

Nach Red Bull Joyride, ist Jakub Vencl mit seinem 9. Platz im FMB World Ranking, derzeit der höchstplatzierte in der ROSE Rad Squad Familie, gefolgt von Lukas Knopf auf Platz 11, Torquato Testa auf Platz 13 und Anthony Messere auf Platz 14 – und da ein FMB Gold Event dieses Jahr noch aussteht, gibt es noch einige wertvolle Punkte zu holen.

Crankworx FMBA Slopestyle World Championship Rankings: 

Platzierung Fahrer und Punkte-Ranking
1. Brett Rheeder (CAN) – 3700pts
2. Nicholi Rogatkin (USA) – 3656pts
3. Erik Fedko (GER) – 2666pts
4. Tomas Lemoine (FRA) – 2636pts
5. Thomas Genon (BEL) – 2636pts
6. Diego Caverzasi (ITA) – 2362pts
7. Ryan Nyquist (USA) – 1748pts
8. Anthony Messere (CAN) – 1700pts
9. Matt Jones (GBR) – 1664pts
10. Jakub Vencl (CZE) – 1608pts
11. Szymon Godziek (POL) – 1600pts
12. Simon Pagès (FRA) – 1522pts
13. Lukas Knopf (GER) – 1518pts
14. Torquato Testa (ITA) – 1028pts
15. Emil Johansson (SWE) – 720pts
16. Logan Peat (CAN) – 442pts
17. Louis Reboul (FRA) – 442pts
18. Max Fredriksson (SWE) – 380pts
19. Reed Boggs (USA) – 326pts
20.  Alex Alanko (SWE) – 326pts

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