Test: Morewood – „Makulu 27,5“

 

Nach dem beliebten Makulu in 26 Zoll springt Morewood auf den „bigger is better“ –Zug auf und stellt den Worldcup-Racer auf 27,5 Zoll Laufräder. Doch das ist längst nicht alles. Die Geometrie ist noch aggressiver auf Racing ausgelegt und das Rahmengewicht wurde reduziert. Das „Makulu“ verfügt über 203 Millimeter Federweg sowie ein Übersetzungsverhältnis von 2.3:1. Über den langen Hub des Dämpfers lässt sich das Setup perfekt abstimmen. Gegenüber dem 26 Zoll Vorgängermodell hat sich einiges verändert:  Tieferes Tretlager, Lenkwinkel auf 62,5 Grad abgeflacht, längerer Radstand, durch die Laufradgröße minimal längere Kettenstreben, steilerer Sitzwinkel sowie ein längeres Oberrohr.

//Herzstück des Makulu

Auch die Ausstattung ist Ready-to-Race. Mit High-End Fox Fahrwerk, bestehend aus den erstklassigen „40 Air RC2“ und dem „DHX RC4“, „X0“-Ausstattung mit Carbon-Kurbel und leichter SDG Sattel – und Stützen Kombi. Dann gibt es da noch einige kleine feine Teile, die an einem Komplettbike schon exotisch wirken. Darunter fallen der schicke Acros-Steuersatz und die selten leichte Kettenführung und Bashguard Kombi von Csixx, die gerade einmal 150 Gramm auf die Waage bringt. Bei den Laufrädern kommen die bewährten Spank „Spike Race28“ in 650B zum Einsatz. Kein Wunder dass der leichte Rahmen mit dieser Ausstattung gerade einmal 16,35 Kilo auf die Waage bringt.

//Die Airbleed Ports am Casting der Fox Luftfedergabel

//Leichtbau: 150 Gramm für Kettenführung und Bashguard

Wer es eher auf Downhilltrack ballern statt auf Bikepark fahren abgesehen hat, liegt mit dem „Makulu“ richtig. Die Renn-Gene des Bikes sind der flache Lenkwinkel und der gigantische Radstand. Die bringen Ruhe und Sicherheit, selbst bei voller Fahrt. Zusammen mit den großen Laufrädern bügelt das Rad alles platt, was sich ihm in den Weg stellt und lässt sich dabei nicht aus der Ruhe bringen. Dennoch ist das Bike kein Sofa, mit seiner flachen Front erfordert es sogar eine sportliche und aktive Fahrweise, besonders in engeren Kurven. Lediglich im Antritt wirkt das sonst flinke und leichte „Makulu“ etwas behäbig.

Fazit: Das „Makulu 27,5“ hat Race Charakter und kommt auch in einer Ready-to-Race Ausstattung. Ideal also für alle Rennfahrer oder die, die es werden wollen. Bikepark-Enthusiasten würden wir davon eher abraten. Leider hat die High-End Race-Maschine auch ihren Preis: 5.499,- Euro werden fällig.

 

Pro: Ready-to-Race Ausstattung, Gewicht, Laufruhig

Contra: Preis

 

Unverbindliche Preisempfehlung: 5.499,- € (Komplettrad) | Größen: S, M, L | Gewicht: 16,36 kg |

www.morewoodbikes.com

www.sports-nut.de

 

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LEATT’s Oberbekleidung bei Gravity Preview

DBX 3.0 Jersey

Das DBX 3.0 Jersey ist unserer Meinung nach unaufällig/casual aber dennoch nicht langweilig. Die Ärmel sind 3/4 lang und der Stretch-Mesh Stoff sitzt perfekt mit oder ohne Schoner und ist dabei extrem atmungsaktiv. Gute feuchtigkeitsableitende Eigenschaften sorgen für ein komfortables Klima. An den Seiten kommt für die optimale Belüftung ein nochmals dünnerer und atmungsaktiverer X-Flow Mesh-Stoff zum Einsatz. Der Nackenbereich ist „Neck Brace Ready“. Die Nähte sind so angebracht. dass sie angenehm auf der Haut liegen und nicht stören. Das eingenähte Brillenputztuch ist ebenso ein cooles Feature.

Key Facts:

  • 3/4 Ärmel
  • Moisture-Cool Stretch Mesh mit Luftkanälen
  • Eingerabeiteter X-Flow Mesh an den Seiten für verbesserte Atmungsaktivität
  • Neck Brace Ready Design
  • Stretch-Fit zum Fahren mit oder ohne Schoner geeignet
  • Eingenähtes Brillenputztuch
  • Größen: XS-XXL
  • Farben: Rot (Ruby), Blau (X-INK) & Grau (SLATE)
  • UVP: 44,99€

DBX 5.0 All-Mountain Jersey

Das DBX 5.0 All-Mountain ist ein eher performance-orientiertes Jersey mit langen Armen. Im Vergleich zum DBX 3.0 Jersey ist hier ein windblockierender Stoff auf der Brust, den Armen und an den seitlichen Flanken verarbeitet. Der Stoff am Rücken ist jedoch äußerst atmungsaktiv.

Auf den Schultern befindet sich eine Anti-Rutsch-Beschichtung, die für ultimativen Halte bei Tragen eines Rucksacks sorgt.

Der eng anliegende Stretch-Stoff bietet genug Freiraum um Schutzausrüstung darunter zu tragen. Auch dieses Jersey ist natürlich wieder Neck Brace Ready.

Key Facts:

  • Windblockierendes Material an Brust, Armen und den Seiten
  • Rücken aus atmungsaktivem Moisture-Wicking-Material
  • Dreck-, wasser- und fleckenabweisende Stoffbeschichtung
  • Verstärkter Ellenbogenbereich mit Laser Cut Löchern
  • Anti-Slip Material an den Schultern für besseren Haslt des Rucksacks
  • Neck Brace Ready Design
  • Taillierter Stretch-Fit-Stoff zum Fahren mit oder ohne Schoner geeignet
  • Tasche mit Mikrofaser-Brillenputztuch
  • Größen: XS-XXL
  • Farben: Rot (Ruby), Blau (X-INK) & Grau (SLATE)
  • UVP: 74,99€

DBX 2.0 Jacke

Die DBX 2.0 ist ein superleichter Windbreaker aus einem atmungsaktivem Four-Way-Stretch Stoff. Die Jacke ist wasser-, wind- und fleckenabweisend (Wassersäule von 5.000mm/5.000g/m²). Das integrierte Magnetic-Hood-System sorgt dafür, dass die Kapuze nie wieder herumflattert, sondern fest am Helm oder am Rücken bleibt. Die Kapuze lässt sich außerdem zweifach verstellen. Die großen Klettverschlüsse an den Ärmeln lassen sich auch problemlos mit Handschuhen bedienen. Die komplette Jacke lässt sich zudem in der eignen Brusttasche verstauen und nimmt somit sehr wenig Platz im Rucksack weg.

Key Facts:

  • Superleichter, atmungsaktiver Four-Way Stretch Stoff
  • Wasser- Wind- und Fleckenabweisend (5.000mm/5.000g/m²)
  • Neues X-Flow Mesh Innenfutter
  • Patentiertes Kapuzensystem (Magnetic Hoody System)
  • Taillierter Schnitt für optimalen Handlungsfreiraum
  • Lässt sich in der Brusttasche verstauen
  • Zweifach einstellbare Kapuze
  • Reflektierender Logo-Print auf dem Rücken
  • Größen: XS-XXL
  • Farben: Rot (Ruby), Blau (X-INK), Schwarz (Black)
  • UVP: 99,99€

DBX 5.0 Jacke All-Mountain

Die DBX 5.0 All-Mountain Jacke ist das Flagschiff aus der DBX Reihe. Bereits beim Anziehen fühlt man, dass diese Jacke hält was sie verspricht.
Die dreischichtige Hardshell-Jacke ist der perfekte Begleiter für Tage, an denen man auf Grund des Wetters nur zuhause bleiben möchte. Im Gegensatz zur DBX 2.0 ist
dieses Modell komplett zu 100% wind- und wasserfest.

Die großen Belüftungsschlitze machen die Jacke zu einem absoluten Allrounder und nicht nur zu einer Schlechtwetteroption.
Der Schnitt ist wider tailliert, aber mit genug Raum für eure Protection designed. Die wasserfesten Reißverschlüsse runden das Konzept der DBX 5.0 All-Mountain ab. Auch hier kommt wieder das magnetische Kapuzensystem zum Einsatz. Neben den großen Taschen die gleichzeitig als Belüftungsöffnungen dienen, finden wir eine kleine Passtasche am linken Arm. Gummiapplikationen an Ellenbogen und Schultern sorgen für mehr Stabilität und besseren Rucksackhalt.

Das Brillenputztuch versteckt sich diesmal in der vorderen Rechten Tasche. An den Ärmeln finden wir große Klettverschlüsse, die sich auch problemlos mit Handschuhen bedienen lassen.

Außerdem ist ein Schneefang an den Ärmeln integriert. Im Inneren der Jacke finden wir eine Führung für eure Kopfhörer.

Last but not least befindet sich am Rücken ein Reflektorprint. Alles in allem verfolgt die Jacke ein durchaus gut durchdachtes Konzept.

Key Facts:

  • Dreischichtiges HydraDri Material, Four-way stretch Außenhülle
  • Wasserfeste u. atmungsaktive Außenhülle (30.000mm/23.000g/m²)
  • Dreck-, wasser- und fleckenabweisende Beschichtung
  • Wasserfeste Reißverschlüsse und verstärkte Nähte
  • Taillierter Schnitt zum Fahren mit oder ohne Schoner
  • Magnetisches Kapuzensystem (Magnetic Hoody System)
  • Dreifach einstellbare Kapuze mit verstärkter Spitze, die über den Integralhelm passt
  • Reflektierender Druck auf dem Rücken
  • Gummiapplikationen an Ellenbogen und Schultern
  • Große Belüftungsöffnungen an den Seiten
  • Passtasche am linken Arm
  • Mikrofaser Brillenputztuch
  • Schneefang in den Ärmeln
  • Silikonstreifen am Bund, verhindert hochrutschen beim Fahren
  • Größen: XS-XXL
  • Farben: Rot (Ruby), Blau (X-INK), Schwarz (Black)
  • UVP: 199,99€

Saalfelden Leogang stellt „The Epic Bikepark Leogang“ vor

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 14. März 2019 – Im Vorfeld der UCI Downhill Mountain Bike Weltmeisterschaft 2020 tut sich viel im Bike Mekka Saalfelden Leogang. So steckt die Region über eine Million Euro in den Ausbau der Bike-Infrastruktur. Das Resultat sind vier neue Trails und ein neuer 5000m²-großer Pumptrack inklusive Jump- und Dirt Jump Line. Des Weiteren wird ab diesem Sommer mit der Steinbergbahn eine zweite, zusätzliche Liftanlage Biker und Wanderer auf den Asitz befördern. Angesichts so vieler Neuerungen ist es auch an der Zeit dem Bikepark einen neuen Auftritt zu geben und so öffnet The Epic Bikepark Leogang am 10. Mai 2019 seine Tore.

Mit der Steinberg Line by FOX und dem Antonius Trail entstehen zwei der vier neuen Trails direkt im The Epic Bikepark Leogang und werden im Laufe des Sommers eröffnet. Die beiden von Hand geshapten Singletrails Forsthof Trail und Schwarzleo Trail erweitern hingegen das bestehende Singletrail Netzwerk der Region außerhalb des Bikeparks. Der 5000m²-große asphaltierte Pumptrack inklusive Jump- und Dirt Jump Line entsteht in Zusammenarbeit mit Velosolutions direkt am Riders Playground an der Talstation der Asitzbahn. Ab Mai wird zudem mit der Steinbergbahn eine zweite Kabinenbahn den Bikepark bedienen.

Wer nicht bis zum offiziellen Opening des The Epic Bikepark Leogang am 10. Mai warten möchte, kann sich auf den 13. April freuen. Vom 13. Bis 22. April ist der untere Teil des Bikeparks ab der Mittelstation des Asitzbahn im Zuge der April! April! Aktion der Region Saalfelden Leogang geöffnet, während weiter oben noch die Skifahrer die Pisten unsicher machen.

Abgesehen von den neuen Trails und Angeboten, finden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Highlight Events im The Epic Bikepark Leogang statt. Neben dem absoluten Highlight des Out of Bounds Festivals inklusive Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup vom 7. – 9. Juni 2019, kehrt auch das BIKE Festival nach seinem überaus erfolgreichen Einstand im letzten Jahr vom 13. – 15. September 2019 nach Saalfelden Leogang zurück. Einer epischen Mountainbike Saison 2019 steht nichts im Wege!

Die neuen Trails in der Übersicht:

Steinberg Line by FOX (Eröffnung voraussichtlich Ferienbeginn 2019)
Die flowige Steinberg Line by FOX öffnet pünktlich zum Ferienbeginn 2019 und startet an der Bergstation am Asitz. Von dort schlängelt sich die neue Line auf einer Länge von 10km mit zahlreichen Anliegern und Kurven zurück ins 969 Höhenmeter tiefergelegene Tal. Dank einem durchschnittlichen Gefälle von 9%, dem leichten Schwierigkeitsgrad und fantastischen Aussichten auf die Leoganger Steinberge auf den Waldlichtungen ist die Line perfekt für Rookies und Familien. Doch auch Fortgeschrittene und Profis kommen dank viel Flow, Speed und zahlreichen optionalen Tabletops und Side-Hits voll auf ihre Kosten.

Neuer Flowtrail

Antonius Trail (Single Trail – voraussichtliche Eröffnung Ende Juni)
Der Antonius Trail ist ein echtes Highlight für Freunde von anspruchsvollen und technisch schwierigen Singletrails und der zweite neue Trail im The Epic Bikepark Leogang. Der naturbelassene, schmale und technisch sehr anspruchsvolle Singletrail beginnt einige Meter nach der Abzweigung zum bestehenden Flow Link. Von dort schlängelt sich der Antonius Trail auf einer Länge von 1,4 Kilometern und über 169 Höhenmeter über Stock und Stein durch den Wald bevor er in die Steinberg Line by FOX mündet.

Neuer Trail Richtung Schwarzleobach

Schwarzleo Trail (von Hand gebauter Single Trail – bereits fertiggestellt):
Der naturbelassene, handgebaute Single Trail mit Schwierigkeitsgrad S1-S2 startet oberhalb der Forsthofalm und schlängelt sich durch einen wunderschönen Mischwald hinunter in das Schwarzleotal. Auf einer Länge von 1,8 Kilometern warten mehrere Northshores, technische Spitzkehren und lange, flowige Passagen darauf unter Stollenreifen genommen zu werden. Auf halber Strecke lichtet sich zudem der Wald und gibt eine fantastische Aussicht auf die Leoganger Steinberge frei. Der Trail ist von der Talstation der Asitzbahn am einfachsten über die LE 01| Forsthofalm- Runde zu erreichen. Der Einstieg in den Schwarzleo Trail findet sich nach einem Anstieg von ca. 230 Höhenmetern direkt in der Nähe des Holzhotel Forsthofalm. Wer wieder unten angekommen ist und noch nicht genug hat, nimmt nochmal den Anstieg und freut sich danach auf die Abfahrt des ebenfalls neu gebauten Forsthoftrail (Eröffnung Ende Juni 2019).

Neuer Trail Richtung Schwarzleobach

Forsthof Trail (von Hand gebauter Single Trail – Eröffnung Ende Juni 2019)
Der Forsthof Trail könnte auch in Mittelerde liegen. Vorbei an hohen Felsen und über mehrere Bäche hinweg führt der neue naturbelassene, handgebaute Singletrail durch verwunschene Nadel- und Laubwälder und bietet puren Fahrspaß auf 2 Kilometern mit vielen Northshore Elementen. Am besten folgt man von der Talstation Asitzbahn der LE 01| Forsthofalm-Runde und tritt ca. 230 Höhenmeter rauf bis zum Holzhotel Forsthofalm, wo sich der Einstieg des Trails mit dem Schwierigkeitsgrad S1-S2 befindet. Unten angekommen geht’s entweder wieder zurück zur Talstation oder man nimmt nochmal den Anstieg und freut sich danach auf die Abfahrt am ebenfalls neu gebauten Schwarzleotrail.

Neuer Trail Richtung Schwarzleobach

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier:
saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Mehr Informationen zu den Neuheiten: https://www.saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikeneuheiten

Der neue LEATT DBX 4.0 Helm bei Gravity Preview

Der LEATT DBX 4.0 ist ein ASTM zertifizierter Fullfacehelm für Enduro, Downhill, Slopestyle oder auch E-Bike Fahrer. Mit seinen 850g gehört er zu den leichteren Exemplaren seiner Klasse, ohne dabei Kompromisse in Sachen Sicherheit eingehen zu müssen. Unter seiner Polymer-Außenhaut sitzen eingearbeitete (In-molded) EPS- und EPO Schäume. Diese Verarbeitungsweise bringt folgende Vorteile:

Durch die In-Mold Technology entstehen keine Luftblasen zwischen Schaum und Außenhaut. Somit werden eintretende Kräfte besser absorbiert. Diese Technologie erlaubt es außerdem die Hülle viel dünner zu gestalten als bei herkömmlichen Helmen. Dies kommt nicht nur dem Gewicht sondern auch der Sicherheit zu Gute. Die dünnere Außenschale spricht viel früher auf die eintretenden Kräfte an. Bedeutet: Bei kleineren Stürzen kann sie sich also verformen und Kraft aufnehmen, anstatt diese einfach nur weiterzuleiten. 

Im Inneren sitzt ein weiteres Sicherheitsfeature, und zwar die 360° Turbine Technology. Acht viskoelastische Gumminoppen sorgen hier bei Stürzen für eine bessere Reduzierung und Verteilung der Kräfte. Durch die flexible Bauweise werden somit nicht nur die linearen Kräfte mittels quetschen absorbiert, sondern auch Rotationsenergien um bis zu 40% gesenkt. Die Gefahr eine Gehirnerschütterung davon zu tragen sinkt somit um rund 30%.

Für das Innenfutter kommt Dri-Lex Material zum Einsatz. Dri-Lex besteht aus zwei unterschiedlichen Fasern: hydrophobe (wassermeidende) und hydrophile (wasserliebende). Während die innere Schicht trocken bleibt, wird Schweiß an die äußere Schicht transportiert wo es wiederum verdampft. Dies ergibt eine atmungsaktives, geruchshemmendes Innenfutter welches natürlich auch waschbar ist. 

Das Visier des DBX 4.0 Steel ist so konstruiert das es bei einem Sturz abbrechen kann und keine Gefahr mehr für den Fahrer darstellt. Selbstverständlich ist der Helm Neck-Brace Kompatibel, schließlich ist der Nackenschutz eine Erfindung aus dem Hause Leatt selbst. Über den Helm verteilt zählen wir 22 Belüftungslöcher, die euch selbst an heißen Track-Tagen einen kühlen Kopf bewahren lassen. Selbst der Grill im Kinnbügel kann entfernt werden um den Airflow noch einmal zu maximieren. Der Verschluss ist ein magnetischer „Fidlock“ Verschluss welcher sich in der Praxis durchaus als nützlich erweist. Selbst mit Handschuhen ist die Bedienung kinderleicht. Die Wangenpolster können im Falle eines Notfalls einfach und schnell entfernt werden.

Der Helm ist in den Größen S-XL sowie den Farben Grau (Steel), Rot (Ruby), Schwarz (Black) und Blau (Ink) erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 229€.

Key Facts: 

  • Leichter Fullfacehelm für Enduro, Downhill o. Slopestyle
  • Maximale Belüftung mit 22 Belüftungsöffnungen
  • Herausnehmbares Mundstück
  • Fidlock® magnetischer Verschluss
  • Dri-Lex® Anti-Geruchs-, MoistureCool- und atmungsaktive Innenseite
  • Eingearbeiteter EPS & EPO impact Schaum für effektive Energieabsorbierung (auch bei geringen Geschwindigkeiten)
  • Ideale Neck-Brace Kompatibilität
  • Visier mit breakaway Funktion
  • Zertifiziert und getestet: AS/NZS 2063:2008, ASTM F1952–10, EN1078, CPSC 1203

360° Turbine Technology

  • Reduziert die Gefahr eine Gehirnerschütterung zu erleiden um bis zu 30%
  • Reduziert die Rotationskräfte auf Kopf und Gehirn um bis zu 40%

Gewicht

  • 850g (1.87 lbs)

Größen

  • S (55-56cm – 21 5⁄8 – 22″)
  • M (57-58cm – 22 ½ – 22 ¾“)
  • L (59-60cm – 23 ¼ – 23 5⁄8″)
  • XL (61-62cm – 24 – 24 ½“)

Farben

  • Schwarz (black), Blau (ink), Rot (ruby) und Grau (steel)

Preis

  • UVP: 229€

Neue Saison in Sicht: Ein Wibmer beim Weltcup!

 

Noch verbindet man den Namen „Wibmer“ vor allem mit actiongeladenen Videos. Doch Gabriel Wibmer, Cousin des YouTube-Phänomens Fabio Wibmer, unternimmt in dieser Saison seine ersten Schritte in Richtung Downhill-Elite. Der 16-Jährige will 2019 mit der Unterstützung der Sport Marketing Agentur rasoulution, die auch andere Weltklasse-Athleten wie Fabio Wibmer und Danny MacAskill managed, vor allem beim iXS European Downhill Cup und in der Junior Kategorie des UCI Downhill Weltcups für Furore sorgen.

Das Motto „Früh übt sich“ trifft auch auf Gabriel Wibmer zu. Ebenfalls wie sein sieben Jahre älterer Cousin in Kals am Großglockner aufgewachsen, ging es schon im zarten Alter von fünf Jahren um viel Speed. Er startete seine Karriere auf zwei Rädern zunächst auf der Motocross-Maschine und nahm auch an einigen Rennen teil. Doch mangelnde Trainingsmöglichkeiten ließen ihn zunächst Geschwindigkeit für Geschicklichkeit austauschen und er widmete sich dem Motorrad Trial. So wie sich seine Trial-Skills entwickelten, entwickelten sich auch seine Social Media Kanäle. Mit seinen kurzen Edits lebt Gabriel seine Kreativität auf und neben dem Bike aus und erreicht heute dabei fast 50.000 Abonnenten auf YouTube und über 90.000 Follower auf Instagram. Doch Gabriel macht sich in den letzten Jahren auch auf den Trails und Rennstrecken Europas einen Namen.

Neben dem Trial Sport entdeckte er seine Liebe zu hohen Geschwindigkeiten erneut. „Als ich so 12 war, wurde mir Trial ein wenig zu langsam. Ich hatte Lust auf mehr Adrenalin und als wir auf dem Weg zum Freizeitpark Pillersee mit meinen Eltern waren, fand zufällig der iXS European Downhill Cup in Leogang statt. Damals wusste ich noch nicht was Downhill ist. Wir legten eine kurze Pause dort ein, da es direkt auf dem Weg lag. Als ich sah wie die Fahrer über Steine und Wurzeln rasten, wusste ich sofort, dass ich das auch machen will. Der Adrenalinkick und die Schwerelosigkeit beim Springen ist für mich nicht mehr wegzudenken“, erklärt Gabriel begeistert.

Vor gerade einmal dreieinhalb Jahren hat der junge Österreicher damit begonnen, sich ernsthaft mit Downhill auseinanderzusetzen. Zwar liegt seine Lieblingsstrecke in Leogang, doch scheint er sich auch auf diversen anderen Strecken Österreichs pudelwohl zu fühlen. 2016 krönte er sich in der U15 Kategorie bei den iXS International Rookies Championships in Serfaus-Fiss-Ladis zum inoffiziellen Weltmeister dieser Altersklasse. Im vergangenen Jahr konnte Gabriel seine tolle Entwicklung nochmals bestätigen als er bei der Österreichischen Meisterschaft in Innsbruck den Titel in der U17 einfuhr und das mit stets schnelleren Zeiten als die Topfahrer der U19. Aber auch außerhalb seines Heimatlandes hat Gabriel bereits auf sich aufmerksam gemacht: ein 3. Platz in Spicak, Tschechien, beim U17 iXS European Downhill Cup konnte sich durchaus sehen lassen.

 

2019 soll der nächste Schritt folgen. „Ich freue mich dieses Jahr auf sehr viele Events, aber erstmals im Junioren Weltcup in Leogang teilzunehmen wird bestimmt etwas ganz Besonderes für mich.“ Dabei wird Gabriel seinen Idolen, wie Loic Bruni, in diesem Jahr ein Stück näher sein. Neben den ersten Auftritten beim UCI Weltcup der Junioren liegt der Fokus vor allem auf dem iXS European Downhill Cup (U19). „Gabriel ist ein extrem talentierter Fahrer, der auch die älteren Leistungsklassen aufmischt. Er hat schon früh erkannt, wie wichtig neben der sportlichen Leistung auch Content-Erstellung für Partner und Fans ist. Wir wollen ihn in seiner Entwicklung insofern unterstützen, dass er sich voll und ganz auf die Schule und auf den Sport konzentrieren kann und freuen uns sehr darüber, mit ihm in den nächsten Jahren zusammenzuarbeiten. Es geht sicherlich darum, dass er möglichst viel Erfahrung bei den Rennen in diesem Jahr sammeln kann. Dafür arbeiten wir gemeinsam mit seinen Eltern und seinen Sponsoren. Es ist wichtig, dass er bei allem Ehrgeiz nicht den Spaß vergisst“, so rasoulution Inhaber Tarek Rasouli.

Gabriel Wibmer:

Facebook: www.facebook.com/Gabriel-Wibmer

Instagram: www.instagram.com/wibmergabriel

YouTube: www.youtube.com/channel/Gabriel_Wibmer

YT bringt das TUES 29 auf den Markt

YT Industries stellt das neue TUES 29 vor. Als schnellstes Bike der YT Range ist es für versierte Fahrer die perfekte Ergänzung der Downhill-Kategorie. Ab heute ist das TUES 29 in zwei Ausstattungsvarianten über den Onlineshop www.ytindustries.com erhältlich.

Bryan Regnier auf dem neuen TUES 29 CF Pro Race in Deep Petrol / Silver. Credit: Ale Di Lullo. 

Challenge gravity

Seit Jahren ist das TUES das Aushängeschild von YT Industries. Wie kein anderes Bike verkörpert es, wofür YT steht: Gravity Gene. Es ist das Bike für’s Grobe und Große, ob World-Cup-Rennstrecke, Bike Park oder Rampage. YT hat es in enger Zusammenarbeit mit dem YT MOB weiterentwickelt und dabei das Feedback von den härtesten Rennstrecken der Welt umgesetzt. Das Ergebnis ist ein Bike mit Racing-DNA, das massive Kontrolle mit maximaler Geschwindigkeit multipliziert und damit selbst höchste Racer-Ansprüche erfüllt. 2019 ist die Zeit reif für den nächsten großen Schritt: Das TUES 29.

Red race rocket: das TUES 29 CF Pro. Shot: Ale Di Lullo.

Full-on racing

Das TUES 29 ist das schnellste Bike der YT Range, kein Allrounder, kein Kompromiss, sondern super spezifisch. Es ist speziell auf eine Disziplin ausgelegt: Downhill-Rennen. Die Rede ist hier von den krassesten Downhill-Strecken der Welt. Nothing less. Aus diesem Grund ist das TUES 29 auch das Bike, mit dem der YT MOB und Vali Höll 2019 ihre UCI World Cup Rennen bestreiten werden. Die größeren Laufräder sorgen für Speed und Laufruhe, während die Kinematik noch einen Tick progressiver ist als beim TUES 27. Zudem ist das TUES 29 länger und dadurch noch laufruhiger als die Variante mit den kleineren Laufrädern. Es ist wohl eines der schnellsten, wenn nicht sogar das schnellste Downhill-Bike auf dem Markt. Daher empfiehlt YT das TUES 29 versierten Fahrern ab einer Körpergröße von 167 cm. Erhältlich ist das TUES 29 in drei Größen: Regular, Long und X-Long.

Geometrie

Das TUES 29 verkörpert Downhill-Racing in Reinform und zählt zu den längsten 29ern auf dem Markt. Für ein gutes Fahrgefühl hat YT bei der Rahmengestaltung den Fokus auf eine perfekte Lastverteilung und optimale Fahrerposition gelegt. Der BB Drop wurde erhöht, damit man als Fahrer schön tief im Bike steht. Durch den tiefen Schwerpunkt und die angepasste Hinterbaulänge lässt sich das TUES 29 optimal steuern und in Anliegern viel Druck aufbauen. Mit dem flachen Lenkwinkel und langen Reach behält man auch bei hohen Geschwindigkeiten die Spur, während der progressive Hinterbau immer genug Reserven bereithält.

Rahmen

Das race optimierte TUES 29 ist perfekt auf die Bedingungen angepasst, denen man auf den härtesten Rennstrecken der Welt trotzen muss. Dank der großen 29er Laufräder ist es noch schneller und laufruhiger, gleichzeitig sorgt die jetzt noch progressivere Kinematik für eine aggressivere Kennlinie, die gegen Ende hin linearer wird. Zusätzlich verleiht V4L dem Bike seine hervorragende Traktion: Es saugt sich förmlich an den Boden, wodurch es extrem satt auf der Strecke liegt. Der Vollcarbon-Rahmen ist voluminös, steif, leicht und zeichnet sich durch einen langen Reach sowie einen tiefen Schwerpunkt aus. Außerdem verfügt das TUES 29 über dieselben technischen Features wie das TUES 27. So setzt YT auch beim neuen Downhiller auf doppelt gedichtete Lager mit Zugang von nur einer Seite, intern verlegte Züge und geschraubte Unterrohr-Protektoren.

TUES 29 Build Kits

Das TUES 29 ist in zwei Ausstattungsvarianten und je drei Rahmengrößen von Regular bis X-Long verfügbar. Bei jedem Modell haben Kunden die Wahl zwischen zwei Farbvarianten.

Das TUES 29 CF Pro Race ist der Maßstab für Downhill-Performance und damit die erste Wahl für alle, die bei der Fahrwerkseinstellung und den Komponenten keine Kompromisse eingehen wollen. FOX 40 Float Factory 29″ Gabel mit 203 mm Federweg und FOX Float X2 Factory Dämpfer sprechen dank Kashima-Coating und EVOL-Technologie butterweich an. Die Gabel lässt eine Einstellung der High- und Low-Speed-Druckstufe sowie des Rebounds zu, beim Dämpfer lässt sich das High- und Low-Speed-Verhalten der Zug- als auch der Druckstufe auf Deine Vorlieben anpassen. Die e*thirteen Kassette glänzt mit einer Bandbreite von 233 % bei nur 180 Gramm, während das SRAM X01 DH 7-Speed Schaltwerk für direkte und zuverlässige Schaltvorgänge sorgt und die TRP G-SPEC DH enorme Bremspower bereitstellt. Renthal Cockpit, e*thirteen Laufräder und e*thirteen Kurbel sind aus Carbon, halten das Gewicht niedrig und die Geschwindigkeit hoch – so wie es sich fürs Racing gehört.

Wer volle Leistung sucht, dabei aber auf Kashima-Coating und maximale Einstellbarkeit des Fahrwerks verzichten kann, holt sich das TUES 29 CF Pro. FOX 40 Float Performance Elite Gabel mit 203 mm Federweg und FOX Float X2 Performance Dämpfer bilden ein leistungsstarkes Gespann für verblockte Trails und Highspeed-Abfahrten. Die bewährte Grip-Kartusche sorgt für astreines Ansprechverhalten bei einem stabilen mittleren Federwegsverlauf und der Dämpfer erlaubt eine einfache Einstellung der Low-Speed Zug- und Druckstufe. Für den Antrieb sorgt die e*thirteen Kassette mit einer Bandbreite von 233 % bei nur 180 Gramm, das SRAM GX DH Schaltwerk gewährleistet schnelle und exakte Schaltvorgänge, während mit der TRP G-SPEC Quadiem eine der stärksten Bremsen verbaut wurde. E*thirteens leichte LG1 PLUS Downhill-Kurbel und die leichten aber robusten LG1 Plus Laufräder machen das Paket am TUES 29 CF Pro komplett.

27,5″ oder 29″ Laufräder: TUES your way

Ob TUES 27 oder TUES 29: Beide sind schnell, aggressiv und potent. Welcher Downhiller der passende ist, hängt vom Einsatzzweck ab.

Für wen es ausschließlich darum geht, Downhill-Rennen zu gewinnen, der findet im TUES 29 das ideale Werkzeug. Schnelligkeit und Laufruhe der großen 29″ Laufräder treffen hier auf die Stabilität eines Downhill-Rahmens, weshalb YT das Bike versierten Fahrern ab 1,67 Metern empfiehlt. Erhältlich sind drei Größen: Regular, Long und X-Long.

Wer dagegen einen vielseitigeren Downhiller sucht und abseits der Rennstrecke auch Mal im Bike Park unterwegs ist, der entscheidet sich nach wie vor für das TUES 27. Das dynamische Fahrgefühl und die kleineren Laufräder machen das TUES 27 zum perfekten Bike für Rider von S bis XXL, die einen Allrounder in der Downhill-Kategorie suchen.

Gewicht

Preise

Weitere Informationen zum neuen TUES 29 gibt es auf www.yt-industries.com.

Über YT Industries

Im Jahr 2008 gründete Geschäftsführer Markus Flossmann YT mit dem Ziel, wettkampftaugliche und bezahlbare Bikes für talentierte Nachwuchsfahrer im Bereich Dirt Jump und Slopestyle Mountainbiking zu bauen. Nach zehn Jahren besteht die Produktpalette aus High-End Downhill-, Enduro-, All-Mountain- und Dirtjump Bikes, die in der Branche regelmäßig mit namenhaften Preisen ausgezeichnet werden. Das Erfolgsgeheimnis: Hohe Produktqualität zu fairen Preisen, das Direktversand-Prinzip, durch das Gewinnmargen von Zwischenhändlern wegfallen, eine Reputation, die ihresgleichen sucht und nicht zuletzt Weltklasse-Teamfahrer wie Cam Zink, Andreu Lacondeguy oder Brett Tippie, die YT für sich gewinnen konnte. Mittlerweile hat YT internationale Vertriebsstrukturen mit starken Partnern aufgebaut, die sich um die weltweite Distribution und den Service von YT Bikes in Europa, USA, Kanada, Südamerika sowie Neuseeland, Australien, Asien und Afrika kümmern.

Die DVO ONYX DC – Eine giftgrüne Mamba, die es zum Glück auch in anderen Farben gibt

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Was gibt es über die DVO ONYX DC zu sagen. DVO hat sich bei der Entwicklung der ONYX 1 Jahr lang explizit auf Feedbacks von Fahrern konzentriert. Ebenso war es DVO wichtig eine Gabel zu konzipieren, die auch auf lange Sicht konkurrenzfähig bleibt und somit ambitionierten Downhill Fahrern alles bietet, was sie brauchen.

Technische Daten:

  • Federweg 203 mm
  • Standrohrdurchmesser: 36mm
  • Offset: 50mm
  • Laufradgröße: 27,5
  • Advanced Volume Adjust
  • Sechsstufige Low-Speed Kompression für schnelle Einstellungen
  • 14-fache Shim-Stack Zugstufe
  • OTT – Möglichkeit zur Regulierung des Anfangshub
  • Erhältlich in 3 Farbkombos

Download Set-up-Guide: http://tech.dvosuspension.com/wp-content/uploads/2018/08/DVO-SET-UP-GUIDE_fork.pdf

 

Optionen über Optionen

Mit einer Sechsstufigen Low-Speed Kompression für schnelle Einstellungen unterwegs, bietet die High-Speed-Compression mit mehr als 30 Einstellstufen ein breites Spektrum an Set-Up -Variation, um auch härtestete Schläge problemlos wegzustecken und somit pure Drive ohne Kontrollverlust zu garantieren.

1 4 fache-Shim-Stack Zugstufe erlaubt hierbei 100%ige Dynamik. Das heißt, dass der Rebound je nach Einwirkung von Kraft und Geschwindigkeit durch kleine Scheibchen verschiedener Dicke und Durchmessers reguliert wird, die dafür Sorge tragen, dass sich der Öl-Fluss im System sich den Anforderungen entsprechend stetig angleicht. Die Gabel reagiert demnach perfekt auf das, worauf sie trifft und ist bereit für das, was als Nächstes kommt.

Das von DVO eigesetzte AVA System, welches für Advanced Volume Adjust steht, bietet die Möglichkeit durch Volumenspacer die Höhe des Luftkolbens zu verändern. Sehr nices Feature, jedoch muss man auch hier ein wenig rumprobieren.

Was- DVO, von allen anderen abhebt, ist aber das sogenannte OTT-Feature. Dieses ermöglicht eine perfekte Feinabstimmung des Anfangshubs ohne Kompromisse beim Mittel- und Endhub.

Das sogenannte Highlight der DVO Onxy DC, ist die 20x110mm Boost-Achse. Dieses Highlight hat bei uns auf dem ersten Blick eher zu einem unangenehmen Aufstoßen geführt, da man nicht nur ein Boost-Adapter benötigt, der zwar mitgeliefert wird, sondern DVO hierdurch unseren gesamten Test auf den Kopf stellte. Um daher aussagekräftiges Feedback für Euch zu erarbeiten, waren wir also nun dazu genötigt, die Vorderräder unserer Testpiloten neben Non-Boost-Nabe mit Adapter auf Boost umzubauen.

Jetzt werden einige von Euch sagen, dass wir hierfür einfach ein anderes Laufrad mit Boost verwenden sollten, aber das möchten wir hier gleich mal dementieren. Part-Tests machen nämlich unserer Meinung nach nur Sinn, wenn man bis auf das zu testende Produkt so wenig wie möglich am Rad verändert. Daher war es uns wichtig, dass Reifen, Bremsscheibe und Felge in diesem Test unverändert bleiben!

Nachdem wir uns nun diesen unglaublich nervigen und zeitraubenden Umbauten für Euch hingegeben haben kommen wir hier zu folgenden Ergebnis:

Steifer geht nicht!  Unsere Empfehlung: Um dieses Feature nicht nur zu nennen, sondern auch wirklich zu genießen, solltet Ihr beim Kauf der ONYX DC den Umbau auf eine 110mm Nabe einkalkulieren. Die Gabel wurde von allen Testpiloten mit sehr gut bewertet!